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kasperl

Empfehlungen von Dr. Markus Krall - wie umsetzen?

Empfohlene Beiträge

DrFaustus
Gerade eben von aureus:

wenn die Banken über mehrere Monate von einem Bankrun überrollt werden und die EZB munter Bargeld auskübelt? Da gehts um 2stellige Billionensummen, das wird heiter

Und dann?

Wo soll da der Einfluss auf Preise entstehen?

Du meinst, weil alle Leute dann einen Haufen Bargeld Zuhause haben, kaufen die Kartoffeln und Autos ohne Ende?

Spannende These.

 

 

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aureus
vor 13 Minuten von DrFaustus:

Du meinst, weil alle Leute dann einen Haufen Bargeld Zuhause haben, kaufen die Kartoffeln und Autos ohne Ende?

 

nein, sie kaufen auch Heckenscheren, damit sie all denen, die ihnen das Geld klauen wollen, in die Nase zwicken können

Die Zahl der Einbrüche dürfte immens ansteigen, aber halt, nein, deshalb werden ja überall Stahltüren installiert, das treibt die Stahlpreise und schafft Arbeitsplätze

außerdem wird massiv in Brandschutz investiert, wer will schon seine schönen Euro-Scheine in Rauch aufgehen sehen, neue Aufträge für Handwerker, treibt die Preise und sichert Arbeitsplätze

weil so viel Bargeld so viel ungebetene Gäste anlockt bilden sich in den white trash Ghettos überall Bürgerwehren, die brauchen Helme, Nachtsichtgeräte, Handschuhe, Stiefel, Kommunikationstechnik, Äxte, Säbel, Heckenscheren, eine enorme Nachfrage, treibt die Preise im Einzelhandel

die etwas Feinsinnigeren kaufen alten Cognac, Wein, Zigarren, Kunst, treibt die Preise im Fachhandel

und dann gibts ja noch die Vielen, die glauben, dass die Preise steigen könnten weil plötzlich soviel Bargeld im Umlauf ist und deswegen lieber heute als morgen kaufen, neue Möbel, Kleidung, Schmuck, viele Rollen Rauhfasertapete, Wandfarbe, Vorhänge, treibt die Preise

tja, so ein Bankrun kann viel in Bewegung setzen

 

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DrFaustus
vor 1 Minute von aureus:

nein, sie kaufen auch Heckenscheren, damit sie all denen, die ihnen das Geld klauen wollen, in die Nase zwicken können

Die Zahl der Einbrüche dürfte immens ansteigen, aber halt, nein, deshalb werden ja überall Stahltüren installiert, das treibt die Stahlpreise und schafft Arbeitsplätze

außerdem wird massiv in Brandschutz investiert, wer will schon seine schönen Euro-Scheine in Rauch aufgehen sehen, neue Aufträge für Handwerker, treibt die Preise und sichert Arbeitsplätze

weil so viel Bargeld so viel ungebetene Gäste anlockt bilden sich in den white trash Ghettos überall Bürgerwehren, die brauchen Helme, Nachtsichtgeräte, Handschuhe, Stiefel, Kommunikationstechnik, Äxte, Säbel, Heckenscheren, eine enorme Nachfrage, treibt die Preise im Einzelhandel

die etwas Feinsinnigeren kaufen alten Cognac, Wein, Zigarren, Kunst, treibt die Preise im Fachhandel

und dann gibts ja noch die Vielen, die glauben, dass die Preise steigen könnten weil plötzlich soviel Bargeld im Umlauf ist und deswegen lieber heute als morgen kaufen, neue Möbel, Kleidung, Schmuck, viele Rollen Rauhfasertapete, Wandfarbe, Vorhänge, treibt die Preise

tja, so ein Bankrun kann viel in Bewegung setzen

 

Was du so alles weißt.:lol:

- Bargeldverbot -

Und dann gibt es da noch viele, denen das alles egal ist. So wie die die ihr Geld auch jetzt schon zu 0,01% auf dem Sparbuch lassen anstatt sich damit zu beschäftigen. Das ist übrigens die sehr sehr große Mehrheit der Deutschen.

 

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odensee
vor 1 Stunde von DrFaustus:

Natürlich sprechen die MdB auch nie miteinander. Weder in Fraktionen noch Koalitionen spricht man miteinander

Trotzdem ist nicht von vornerherein klar, zu welchen Sanktionen es in welchem Fall kommen wird. Auch das Miteinander reden und der "Fraktionszwang" sind Teil des Prozesses.

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Schwachzocker
vor 1 Stunde von DrFaustus:

:lol:

Natürlich sprechen die MdB auch nie miteinander. Weder in Fraktionen noch Koalitionen spricht man miteinander.

Wozu ist es von Bedeutung, wer mit wem spricht? Dadurch erfährt man auch nicht das Abstimmungsergebnis.

 

vor 1 Stunde von DrFaustus:

...Fraktionszwang gibt es auch nicht.

Richtig! Den gibt es nicht.

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DrFaustus

 

vor 27 Minuten von Schwachzocker:

Richtig! Den gibt es nicht.

Klar.:rolleyes:

 



In einer Parteiendemokratie existiert immer ein indirekter Fraktionszwang, da eine Partei Sanktionen androhen oder ausüben kann, etwa indem sie die Wiederwahl eines „Abweichlers“ nicht unterstützt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Fraktionsdisziplin



Mit der Begründung der Stärkung einer „Entscheidungsfindung im Bundestag“ legte man im Koalitionsvertrag der Großen Koalition von CDU, CSU und SPD von 2018 schriftlich fest, dass die Koalitionsfraktionen „m Bundestag und in allen von ihm beschickten Gremien […] einheitlich“ abstimmen, „wechselnde Mehrheiten“ seien damit „ausgeschlossen

Na sowas...

 

vor 29 Minuten von Schwachzocker:

Wozu ist es von Bedeutung, wer mit wem spricht? Dadurch erfährt man auch nicht das Abstimmungsergebnis.

Ah, ich sehe schon, wir begeben uns wieder ins Reich der Haarspaltereien.

 

vor 29 Minuten von Schwachzocker:

 

Richtig! Den gibt es nicht.

Schon witzig, wenn man sich über die theoretischen Risiken von ETF in Sachen WP Leihe lustig macht, aber dann gleichzeitig behauptet ein Abstimmungsergebnis im deutschen Bundestag kann niemand vorhersagen.

Wollen wir mal ne Wette machen, dass ich dir das Ergebnis der nächsten Abstimmung vorhersagen kann?

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DrFaustus
· bearbeitet von DrFaustus

Ok, also nochmal eindeutig:

 

https://www.tagesschau.de/ausland/iran-sanktionen-135.html

 

Du meinst also, Trump wusste vorher nicht, dass er Chamenei mit Sanktionen belegen wird?

Du meinst also er hat es niemand anderem erzählt, dass er Chamenei mit Sanktionen belegen wird?

Du meinst, dieser "niemand" wiederum hat es ebenfalls niemandem erzählt?

Zitat

Auch Sanktionen gegen Außenminister

Zudem will das Weiße Haus den iranischen Außenminister, Mohamed Dschwad Sarif, mit Sanktionen belegen. Das kündigte Finanzminister Steven Mnuchin an. Trump habe ihn angewiesen, noch diese Woche Sanktionen gegen Sarif zu verhängen, sagte Mnuchin.

 

Oh wow. Jetzt bin ich mal gespannt, wie man diesen Sachverhalt so darstellen kann, dass niemand von den Sanktionen vorher wusste, wenn das sogar die Tagesschau vorher online gestellt hat...

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor 2 Stunden von DrFaustus:

...Ah, ich sehe schon, wir begeben uns wieder ins Reich der Haarspaltereien. 

Richtig! Wer hat denn damit angefangen.

 

vor 2 Stunden von DrFaustus:

...Wollen wir mal ne Wette machen, dass ich dir das Ergebnis der nächsten Abstimmung vorhersagen kann?

Nein! Wir können aber gern eine Wette machen, ob Du die nächsten 1000 Abstimmungsergebnisse alle vorhersagen kannst. Das dürfte dann ja auch kein Problem sein, wenn es irgendeinen Zwang gibt.

 

vor 2 Stunden von DrFaustus:

Niemand erleidet einen Nachteil dadurch, dass er gegen seine eigene Fraktion stimmt. Eine Streichung von der Liste bei der nächsten Wahl ist kein Nachteil, sondern der Normalfall. Es gibt kein Recht auf einen Platz im Parlament.

 

vor 2 Stunden von DrFaustus:

...Du meinst also, Trump wusste vorher nicht, dass er Chamenei mit Sanktionen belegen wird?...

Ich meine, er weiß nicht einmal heute, was er morgen twittern wird. Das hängt vom Verlauf seiner Morgentoilette ab.;)

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DrFaustus
· bearbeitet von DrFaustus
vor 1 Stunde von Schwachzocker:

Nein! Wir können aber gern eine Wette machen, ob Du die nächsten 1000 Abstimmungsergebnisse alle vorhersagen kannst. Das dürfte dann ja auch kein Problem sein, wenn es irgendeinen Zwang gibt.

Ok, Einsatz? Wie viele "überraschende" Ergebnisse gab es die letzten 4 Jahre?

Das letzte, das mir einfällt war das Misstrauensvotum gegen Schröder.

Sogar die Finanzkrisen/Griechenlandhilfen/EZB-Themen wurden immer mit GroKo-Mehrheit durchgepaukt.

Zitat

Niemand erleidet einen Nachteil dadurch, dass er gegen seine eigene Fraktion stimmt. Eine Streichung von der Liste bei der nächsten Wahl ist kein Nachteil, sondern der Normalfall. Es gibt kein Recht auf einen Platz im Parlament.

Dummschwätz1

Zitat

 

Ich meine, er weiß nicht einmal heute, was er morgen twittern wird. Das hängt vom Verlauf seiner Morgentoilette ab.;)

Dummschwätz2

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Schwachzocker
vor 24 Minuten von DrFaustus:

Ok, Einsatz? Wie viele "überraschende" Ergebnisse gab es die letzten 4 Jahre?...

Was ist "überraschend"? Ich behaupte ja nur, dass man es vorher nicht weiß. Überrascht bin ich von den meisten Abstimmungsergebnissen nicht.

Und warum nur 4 Jahre?

 

 

 

 

 

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DrFaustus
· bearbeitet von DrFaustus
vor 3 Minuten von Schwachzocker:

Was ist "überraschend"? Ich behaupte ja nur, dass man es vorher nicht weiß. Überrascht bin ich von den meisten Abstimmungsergebnissen nicht.

Und warum nur 4 Jahre?

Doch. Ich wette mit dir um mein Haus, dass der nächste Antrag der Bundesregierung durch das Parlament geht. Der nächste Antrag der Opposition wird abgelehnt.

Hälst du dagegen? Und da ist es mir sogar völlig egal, um was sich der Antrag handelt.

Natürlich weiß man wie die Abstimmung ausgeht.

Oder willst du mir jetzt erzählen, dass das Wort "Wissen" dies nicht impliziert? Wenn dem so ist, wissen wir gar nichts.

Es könnte ja sein wir leben alle in der Matrix und das alles um uns herum wird simuliert.

Oder "weißt" du, dass heute der 14.10.2019 ist und nicht der 28.12.2078?

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Schwachzocker
vor 13 Stunden von DrFaustus:

Doch. Ich wette mit dir um mein Haus, dass der nächste Antrag der Bundesregierung durch das Parlament geht. Der nächste Antrag der Opposition wird abgelehnt.

Hälst du dagegen? Und da ist es mir sogar völlig egal, um was sich der Antrag handelt.

Natürlich weiß man wie die Abstimmung ausgeht.

Oder willst du mir jetzt erzählen, dass das Wort "Wissen" dies nicht impliziert? Wenn dem so ist, wissen wir gar nichts.

Es könnte ja sein wir leben alle in der Matrix und das alles um uns herum wird simuliert.

Oder "weißt" du, dass heute der 14.10.2019 ist und nicht der 28.12.2078?

Vielleicht hast Du recht, und man kann die Zukunft doch vorhersehen.

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hund555
vor 57 Minuten von Schwachzocker:

Vielleicht hast Du recht, und man kann die Zukunft doch vorhersehen.

Jeder normaler Mensch arbeitet mit Wahrscheinlichkeiten. Auch du. Würde Nordkorea morgen tolle ETFs auf den Mark bringen, würdest du die nicht kaufen wollen, weil die Wahrscheinlichkeit in Vergleich zu US-ETFs hoch ist, dass da was schief geht, und das hat indirekt was "die Zukunft vorhersehen" zu tun.

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Schwachzocker
vor 5 Minuten von hund555:

Jeder normaler Mensch arbeitet mit Wahrscheinlichkeiten. Auch du. Würde Nordkorea morgen tolle ETFs auf den Mark bringen, würdest du die nicht kaufen wollen, weil die Wahrscheinlichkeit in Vergleich zu US-ETFs hoch ist, dass da was schief geht, und das hat indirekt was "die Zukunft vorhersehen" zu tun.

Richtig! Und wenn das so ist, dass jeder mit Wahrscheinlichkeiten arbeitet, nützt einen das überhaupt nichts, weil es ja jeder macht.

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hund555
Gerade eben von Schwachzocker:

Richtig! Und wenn das so ist, dass jeder mit Wahrscheinlichkeiten arbeitet, nützt einen das überhaupt nichts, weil es ja jeder macht.

Achso, dann kaufst du doch Nordkorea ETFs?

Und hat jeder gleiche Informationen, Wissen und Erfahrungen um die Wahrscheinlichkeit richtig einschätzen zu können?

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Schwachzocker
vor 13 Minuten von hund555:

Achso, dann kaufst du doch Nordkorea ETFs?

Und hat jeder gleiche Informationen, Wissen und Erfahrungen um die Wahrscheinlichkeit richtig einschätzen zu können?

Nein, alle anderen haben davon mehr als Du.

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hund555
· bearbeitet von hund555
vor einer Stunde von Schwachzocker:

Nein, alle anderen haben davon mehr als Du.

Alle anderen, alles klar. Alle 7,5 Milliarden Menschen haben mehr (was mehr?) als ich, sehr glaubhaft.

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dev

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iboco
Am 13.10.2019 um 17:05 von Raidi:

Hallo, 

 

ich bin kürzlich auf Markus Kralls Thesen gestoßen, habe mir einige Vorträge/Interviews angeschaut und halte vieles für plausibel, manches halte ich für zu allgemein und plump.

Die 15 Seiten hier im Forumhabe ich mir alle durchgelesen, allerdings wenig konkretes herauslesen können, was mit dem Titel des Beitrags zusammenhängt.

 

Nach langem Abwägen sehe ich es ähnlich wie Floppy, die für mich wahrscheinlichste Variante ist, einen Teil meines (überschaubaren) Vermögens in (physisch) Gold, Silber und Devisen (cash) "kreativ" zu verstecken. So ist es ziemlich sicher vor dem Zugriff des Staates geschützt, das Währungsrisiko und Wertverlust durch Inflation nehme ich liebend gerne in Kauf. Ich denke, dass es in absehbarer Zukunft, nicht mehr um 5 oder 7% Rendite pro Jahr, sondern um größtmöglichen Vermögenserhalt (also Verlustminimierung) geht. Aber das kann natürlich jeder sehen wie er will.

 

Und wie der Schnell der Zugriff auf das eigene Vermögen durch Politik/Bank erfolgt habe ich am eigenen Leib erfahren. Ich hatte mal für ein paar Hundert Euro Aktien eines Russischen Unternehmens gerkauft. Als ich das Depot auflösen bzw. das Depot zu einem anderen Anbieter übertragen wollte bekam ich eine nette Nachricht der Bank, dass durch EU-Sanktionen die Aktien für mich derzeit nicht handelbar wären, ich hätte jetzt 3 Möglichkeiten: Die Aktien wertlos abschreiben (also quasi wegschenken), an eine komische Gesellschaft verkaufen, die gnädigerweise solche Papiere aufkauft (für 20% des aktuellen Wertes) oder sie als weiterhin nicht handelbar im Depot (welches ich dann ja nicht aufösen bzw. vollständig übertragen kann) liegen lassen. Ich solle  mich doch bitte innerhalb von 10 Tagen entscheiden, sonst greift automatisch Variante 1.

Nur mal so als Hintergedanke, was die Politik mit Bankguthaben auf europäischen Banken über Nacht anstellen kann.

 

Ich sehe es auch so, 

mich frage mich aber, wie bringe ich größere Summen Devisen/Cash wieder in den Wirtschaftskreislauf oder zur Bank, ohne mich der Geldwäsche verdächtig zu machen?

oder was ist bei Bargeldabschaffung?

 

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iboco

Ich möchte nochmals auf das eigentliche Thema kommen und habe eine Frage, die mir vielleicht jemand beantwortet.

Krall empfiehlt kurz laufende Anleihen. 

1. Warum genau k u r z laufend?

2. Er empfiehlt auch in einen Fond zu investieren. Warum? 

3. Welchen Sinn macht ein Fond mit langer laufenden Anleihen bzw der FvS LU0526000731

4. Muss man diesen Fond wieder auflösen bei beginnender Inflation, um vom Wahrungsunters hoed zu profitieren und neu in Sachwerte zu investieren?

5. Oder kombiniert man am besten diesen Fond in einen “All World Deka” ?

Uber eine Auskunft würde ich mich sehr freuen!

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Beeman
vor 1 Stunde von iboco:

Ich möchte nochmals auf das eigentliche Thema kommen und habe eine Frage, die mir vielleicht jemand beantwortet.

Krall empfiehlt kurz laufende Anleihen. 

1. Warum genau k u r z laufend?

2. Er empfiehlt auch in einen Fond zu investieren. Warum? 

3. Welchen Sinn macht ein Fond mit langer laufenden Anleihen bzw der FvS LU0526000731

4. Muss man diesen Fond wieder auflösen bei beginnender Inflation, um vom Wahrungsunters hoed zu profitieren und neu in Sachwerte zu investieren?

5. Oder kombiniert man am besten diesen Fond in einen “All World Deka” ?

Uber eine Auskunft würde ich mich sehr freuen!

 

Ja, bitte zurück zum eigentlichen Thema! Es nervt....

zu 1): Zinssenkungen wirken sich auf kurzlaufende Anleihen nicht so stark aus wie auf langlaufende, wenn ich es richtig verstanden habe

zu 2): echt? Ich kenne nicht alle Videos und Interviews, aber wo und in welchem Zusammenhang empfiehlt er das?

zu 3-5 kann ich daher auch nichts konkretes sagen.

 

 

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aureus

Vor den Empfehlungen würde ich gerne noch einen Schritt zurückgehen, weil ich die Prognose nicht ganz nachvollziehen kann, vielleicht kann ja der eine oder andere Krallianer weiterhelfen.

Herzstück der Krall-Prognose ist die Entwicklung der Cost-Income-Ratio (CIR). In seinen Vortragsfolien arbeitet er auch mit Zahlen der Bundesbank, z.b. bei der Darstellung des Zinsüberschusses (der auch Bestandteil der Berechnung der CIR ist).

Kralls CIR-Prognose besteht aus „Eigenen Berechnungen“ und diese weisen an dieser Stelle andere Zahlen aus als die der Bundesbank.

 

Zahlen der Bundesbank

CIR Bundesbank.PNG

 

 

Er weist auf eine Diskrepanz hin zwischen „veröffentlichter“ und „in Wahrheit“ bestehender CIR.

CIR-Diskussion_LI.jpg

 

 

Die Bundesbank stützt sich für ihre Analysen m.W. in erster Linie auf die Geschäftsberichte der Banken, wenn Krall über „in Wahrheit“ bestehenden CIRs berichtet, dann muss er andere Informationen haben als die Bundesbank.

Ist das so? Hat er vielleicht andere Infos aufgrund seiner Arbeit als Risikoanalyst? Wenn ja welche. Hat er das an irgendeiner Stelle detailliert ausgeführt?

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Raidi

"Selbst schuld, wer das Einzelwertrisiko freiwillig und unnötigerweise eingeht."

 

"Selbst schuld" in einem Wertpapierforum zu schreiben ist halt so eine Sache. Da tut man quasi so wie wenn man selbst der Börsenguru Nummer 1 ist und mit allen Anlagetipps goldrichtig liegt.

 

An Alle: Ja, ich konnte die Aktie im bisherigen Depot behalten, auch die Dividende kam und ich werde demnächst mal versuchen, sie zu verkaufen. Ich glaube nämlich wiederum nicht, dass die Bank mich informiert, dass diese wieder handelbar wäre.

 

Gerne würde ich wieder zum Ausgangstheme zurückkommen und falls möglich, auch bei diesem bleiben. Für diejenigen, die mit Krall nichts anfangen können gibt es bestimmt bessere andere Beiträge zum diskutieren.

 

"...frage mich aber, wie bringe ich größere Summen Devisen/Cash wieder in den Wirtschaftskreislauf oder zur Bank, ohne mich der Geldwäsche verdächtig zu machen?"

 

Das Problem mit den Devisen in cash ist, dass du bereits beim Kauf ca. 5% verlierst und beim Verkauf später nochmal ca 5%.

 

Deshalb werde ich wohl die Option Fremdwähungskonto nehmen und zwar eines von einer Filialbank. Wenn es soweit kommen sollte dass der Euro crasht und die Devisen steigen muss man halt rechtzeitig umtauschen, abheben und investieren (Immobillien, Gold oder Aktien).

 

(Solide) Filialbank deshalb, weil bei einer Onlinebank die Abhebesumme ja lächerlich gering ist und zur Filialbank kann man notfalls gehen und die Kohle abholen.

 

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mike4001
vor 7 Stunden von aureus:

Vor den Empfehlungen würde ich gerne noch einen Schritt zurückgehen, weil ich die Prognose nicht ganz nachvollziehen kann, vielleicht kann ja der eine oder andere Krallianer weiterhelfen.

Herzstück der Krall-Prognose ist die Entwicklung der Cost-Income-Ratio (CIR). In seinen Vortragsfolien arbeitet er auch mit Zahlen der Bundesbank, z.b. bei der Darstellung des Zinsüberschusses (der auch Bestandteil der Berechnung der CIR ist).

Kralls CIR-Prognose besteht aus „Eigenen Berechnungen“ und diese weisen an dieser Stelle andere Zahlen aus als die der Bundesbank.

 

Er weist auf eine Diskrepanz hin zwischen „veröffentlichter“ und „in Wahrheit“ bestehender CIR.

Die Bundesbank stützt sich für ihre Analysen m.W. in erster Linie auf die Geschäftsberichte der Banken, wenn Krall über „in Wahrheit“ bestehenden CIRs berichtet, dann muss er andere Informationen haben als die Bundesbank.

Ist das so? Hat er vielleicht andere Infos aufgrund seiner Arbeit als Risikoanalyst? Wenn ja welche. Hat er das an irgendeiner Stelle detailliert ausgeführt?

 

Naja Krall redet oft von "kreativer Buchführung"

 

Scheinbar geht er die Bilanzen selbst durch und verlässt sich nicht nur auf die Zusammenfassung.

 

Aber stimmt natürlich => Hier wäre zumindest ein einziges Beispiel von ihm nett.

 

Auch sollt er seine Folien mal aktualisieren, die Teilweise immer noch 2017 enden ...

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