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Cai Shen

Löschpapier - Forum

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pillendreher
Posted
vor 1 Stunde von chirlu:

 

Sind das nicht (schwarze) hellfarbene Schimmel?

 

= Lipizzaner (erst schwarz, dann weiß)

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morini
Posted · Edited by morini

Was mich persönlich beunruhigt (nicht nur wegen der Aktienkursentwicklung), ist die Tatsache, dass die USA es geschafft haben, den Europäern wirtschaftlich davonzuziehen.

 

Die USA haben es in den letzten Jahren sogar hinbekommen, mehrmals den Leitzins zu erhöhen, während in Europa über eine Absenkung in den Negativbereich nachgedacht wird. Dies bedeutet auch, dass die USA bei einem Crash das Potenzial haben, den Leitzins abzusenken, während die Europäer bei einer Krise keinerlei Munition haben, gegenzusteuern.

 

Entwickeln sich die Europäische Union und der Euro für Deutschland immer mehr zum Desaster?

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Schwachzocker
Posted
vor 5 Minuten von morini:

Was mich persönlich beunruhigt (nicht nur wegen der Aktienkursentwicklung), ist die Tatsache, dass die USA es geschafft haben, den Europäern wirtschaftlich davonzuziehen.

 

Die USA haben es in den letzten Jahren sogar hinbekommen, mehrmals den Leitzins zu erhöhen, während in Europa über eine Absenkung in den Negativbereich nachgedacht wird.

 

Entwickeln sich die Europäische Union und der Euro für Deutschland immer mehr zum Desaster?

Booooahhh...bitte nicht schon wieder. Oder ist das ein kleiner Jux?

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ETFKäufer
Posted
Gerade eben von Schwachzocker:

Booooahhh...bitte nicht schon wieder. Oder ist das ein kleiner Jux?

Er hat doch völlig recht.

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Schwachzocker
Posted · Edited by Schwachzocker
vor 1 Minute von ETFKäufer:

Er hat doch völlig recht.

Richtig, und endlich traut sich mal einer die Wahrheit auszusprechen.:rolleyes:

 

PS: Habe ich behauptet, dass er unrecht hat?

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nikolov
Posted
vor 7 Stunden von ETFKäufer:

Naja, die haben alle Angst vor einer langen Baisse wie nach 2000. Man muss sich halt fragen, ob man denkt, dass wir uns im Moment in einer Blase befinden...

Ich frage mich eher, wie lange man die Blase noch aufpumpen kann bis sie platzt.

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morini
Posted · Edited by morini

Hier mal ein Link, auch wenn er nicht mehr aktuell ist, da die USA ihren Leitzins inzwischen leicht abgesenkt haben: https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/europa/2000485-EZB-beraet-ueber-neue-Geldspritzen.html

 

Vor allem sehe ich unser aller Arbeitsplätze gefährdet, falls es mal zu einem wirtschaftlichen Einbruch kommen sollte, und die EZB keinerlei Möglichkeit des Gegensteuerns hat.

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Der Heini
Posted · Edited by Der Heini
vor 2 Stunden von whister:

der Verkaufspreis kann sogar negativ werden

Lies mal alles, was ich geschrieben habe, eigen bewohnte Immobilie - das ist demenstprechend kein Abrisshaus...also negativer Verkaufspreis in DE? Never.

Zudem kann man wie geschrieben auch den Bankbeleihungswert (wenn man den kennt-) wie oben beschrieben ansetzen. Dann ist es realistisch und RK1.

Oder man läßt die Risikoklassen ganz weg und sieht alles als RK3 an.

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Schwachzocker
Posted
vor 7 Stunden von ETFKäufer:

Naja, die haben alle Angst vor einer langen Baisse wie nach 2000. Man muss sich halt fragen, ob man denkt, dass wir uns im Moment in einer Blase befinden...

Vor allem sollte man sich fragen, ob man sich in einer Filterblase befindet.

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Schwachzocker
Posted
vor 4 Minuten von Der Heini:

Lies mal alles, was ich geschrieben habe, eigen bewohnte Immobilie - das ist demenstprechend kein Abrisshaus...also negativer Verkaufspreis in DE? Never.

...

Dann ist ja gut. Warum fragst Du überhaupt?

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morini
Posted · Edited by morini

Keinesfalls möchte ich behaupten, dass ein Crash unmittelbar bevorsteht.

 

Jedoch sehe ich die Gefahr, dass die wirtschaftsstärkeren EU-Staaten die wirtschaftsschwächeren EU-Staaten durch die Niedrigzinspolitik der EZB dermaßen unterstützen, dass im Krisenfall auch die reicheren EU-Staaten unverhältnismäßig stark nach unten gezogen werden.

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Schwachzocker
Posted · Edited by Schwachzocker
vor 9 Minuten von morini:

Keinesfalls möchte ich behaupten, dass ein Crash unmittelbar bevorsteht.

 

Jedoch sehe ich die Gefahr, dass die wirtschaftsstärkeren EU-Staaten die wirtschaftsschwächeren EU-Staaten durch die Niedrigzinspolitik der EZB dermaßen unterstützen, dass im Krisenfall auch die reicheren EU-Staaten unverhältnismäßig stark nach unten gezogen werden.

Du wirst es wahrscheinlich nicht glauben: Man nennt diesen Mechanismus Solidarität. Und das ist der Sinn der Sache. Das war Absicht!

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morini
Posted · Edited by morini
vor 19 Minuten von Schwachzocker:

Du wirst es wahrscheinlich nicht glauben: Man nennt diesen Mechanismus Solidarität. Und das ist der Sinn der Sache. Das war Absicht!

 

Dann sollte man in letzter Konsequenz darüber nachdenken, sämtliche EU-Staaten zu einem einzigen Staat mit einer einheitlichen Politik zusammenzuschließen, um ein wirkliches Gegengewicht zu den USA zu bilden. So wie die Europäische Union bislang umgesetzt worden ist, ist das nämlich nichts Halbes und nichts Ganzes. Zumindest hätten die Europäer sich von den USA wirtschaftlich niemals dermaßen abhängen lassen dürfen, wie es jetzt der Fall ist.

 

Jeder EU-Staat ist momentan zu sehr auf seinen eigenen Vorteil bedacht (z. B. Einwanderungspolitik), was es einfach nicht sein kann, wenn man sich gegenüber den anderen EU-Staaten solidarisch verhalten möchte. 

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chirlu
Posted
vor 53 Minuten von Der Heini:

eigen bewohnte Immobilie - das ist demenstprechend kein Abrisshaus...also negativer Verkaufspreis in DE? Never.

 

Bis man im Boden die Hinterlassenschaften der Fabrik findet, die früher auf dem Gelände stand. :-)

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TheBit
Posted
vor 19 Minuten von morini:

Dann sollte man in letzter Konsequenz darüber nachdenken, sämtliche EU-Staaten zu einem einzigen Staat mit einer einheitlichen Politik zusammenzuschließen, um ein wirkliches Gegengewicht zu den USA zu bilden. So wie die Europäische Union bislang umgesetzt worden ist, ist das nämlich nichts Halbes und nichts Ganzes.

 

Auch wenn das aus wirtschaftlicher Sicht möglicherweise sinnvoll wäre, dieser Prozess dürfte noch einige Generationen brauchen und es müsste in dieser Zeitspanne beim Frieden in Europa bleiben. Derzeit sind die Gesetzgebungen in Wirtschaft- Steuer und Sozialrecht in den Mitgliedsstaaten noch zu unterschiedlich. Dieses in kurzer Zeit gleichzuziehen birgt hohen sozialen wie politschen Sprengstoff. Nicht zu unterschätzende Faktoren dabei sind auch die Multilingualität sowie kulturelle Mentalität in Europa.

 

Die Länder der EU stehen auch heute noch im Wettbewerb gegeneinander, was deutlich z.B. an Steuersätzen für Unternehmen zu sehen ist. Mit EU Normen und teils gemeinsamen staatlich finanzierten Unternehmen. Ist zwar ein Grundstein gelegt, aber auch hier besteht selten Einigkeit zwischen den Ländern. Das hat auch sehr viel mit der Globalisierung im allgemeinen zu tun, da viele Unternehmen der wirtschaftlich stärkeren EU Nord- und Nordwestländer ihre "verlängerte Werkbank" aus den EU Südländern Richtung Asien verlegt haben.

 

Ergeiz und Egoismus sind die treibenden Kräfte unseres Wirtschaftssystem, flankiert von durchaus auch politisch angetriebenen Neiddebatten, vor allem Sozialneid. Keiner will was von dem Stück des Kuchens, das er sich selbst erkämpft hat, freiwillig hergeben. Schon allein das verhindert ein Zusammenwachsen in Europa. Selbst in Deutschland gibt es immer wieder Debatten um den Länderfinanzausgleich oder das Bildungssystem.  

 

Möglicherweise rückt Europa näher zusammen wenn es ums grundlegende Überleben nach irgendeiner Naturkatastrophe geht. Wobei ich persönlich für die nächsten 100+x Jahre nicht ausschließen mag das es in einem Katastrophenfall eher zu Verteilungkämpfen bishin zum Bürgerkrieg kommen würde als zu den "Vereinigten Staaten von Europa".

 

 

 

Aber zurück zum Thema

 

Wann bricht der DAX wieder ein.

 

Irgendwann sicherlich, in welchem Maße und wann wird man wissen wenn es soweit ist. Dazu hat neben den allgemeinen Wirtschaftsdaten, Endeckungen und Forschungen auch die Politik einen recht hohen Einfluss. Und vor allem letztere ist immer für komische Überaschungen gut.

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odensee
Posted
vor 2 Stunden von BeneJG:

Vielleicht mal mehr als nur die Überschrift lesen?

 

Zitat

Dass Schäuble die Steuer nun trotzdem beibehalten will – obwohl er eigentlich nie ein Freund der Steuer war – liegt daran, dass er fürchtet, die gesamte Unternehmensbesteuerung könnte mit dem Aus der Steuer ins Wanken geraten.

 

vor einer Stunde von BeneJG:

Wäre eine Abschaffung der Abgeltungssteuer einfach so überhaupt rechtmäßig oder würde sie gegen das Verbot der Doppelbesteuerung verstoßen?

"Einfach so" wird wohl niemand die Abgeltungssteuer abschaffen. Bei Zinsen besteht das Problem der Doppelbesteuerung nicht und bei Dividenden käme vermutlich das alte Halbeinkünfteverfahren wieder zum Tragen. (Ja, es gab ein Leben vor der Abgeltungssteuer und es gab auch schon mal eine Finanztransaktionssteuer a.k.a. Börsenumsatzsteuer... und die Erde dreht sich immer noch)

 

Und was für Anleger nun günstiger ist im Falle von Dividenden, müsste man mal ausrechnen.

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BeneJG
Posted · Edited by BeneJG

Das Halbeinkünfteverfahren wäre natürlich besser, da der Spitzensteuersatz unter dem Doppelten von 25% liegt (sofern es weiterhin den Sparerpauschbetrag gibt). Es bedeutet allerdings mehr bürokratischen Aufwand für alle Beteiligten.

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dev
Posted · Edited by dev

 

vor 32 Minuten von Schwachzocker:

"39,82% Rendite und die Dividende kommt nach dazu"

Wenn ich das schon lese, bekommt meine Brille einen Riss, und ich ahne übles.

<sarkasmus>Alles nur Zufall</sarkasmus>

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dev
Posted · Edited by dev

 

vor 6 Minuten von odensee:

Kann man so halten. Muss man aber nicht. Ich würde mein Auto nicht von jemand reparieren lassen, der erst selber in einem Forum nachfragen muss. Entweder ich mache mich selber schlau, oder ich frage jemand, der es wirklich kann.

Dann gehste zur Bank und bekommst das mit der höchsten Provision.

 

Die Geschichte ist doch eine andere, jemand hat Erfolg ( Zufall oder nicht ) und erzählt es anderen, die wollen auch, aber nicht ganz allein.
Jetzt macht man sich andere Gedanken, als nur sein Kapital zu riskieren und sucht irgendwo Bestätigung.

 

( Allgemein ) Da ist man im WPF natürlich komplett falsch, wenn man nicht auf ETFs setzt oder irgendeine andere Unsicherheit zeigt.

 

P.S. Auch ein Automechaniker lernt stetig dazu, denn ständig gibt es neue Modelle und unbekannte Fehler.

 

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odensee
Posted
vor 33 Minuten von dev:

Dann gehste zur Bank und bekommst das mit der höchsten Provision.

Nein. Ganz sicher nicht.

 

vor 33 Minuten von dev:

Die Geschichte ist doch eine andere, jemand hat Erfolg ( Zufall oder nicht )

Er hat aber bisher keinen Erfolg. Er steigt gerade ein und kann die ersten X Aktien aus dem MSCI World Index in ein Excel-Diagramm übertragen.

 

vor 33 Minuten von dev:

( Allgemein ) Da ist man im WPF natürlich komplett falsch, wenn man nicht auf ETFs setzt oder irgendeine andere Unsicherheit zeigt.

Ich weiß nicht, was du immer mit ETFs hast. Auch mit ETFs kann man schwachsinnig anlegen. Auch mit Einzelaktien kann man sinnvoll anlegen.

 

vor 33 Minuten von dev:

P.S. Auch ein Automechaniker lernt stetig dazu, denn ständig gibt es neue Modelle und unbekannte Fehler.

Der Automechaniker hat aber eine profunde Ausbildung. Und stellt nicht Fragen wie Simon.

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dev
Posted
vor 1 Minute von odensee:

Der Automechaniker hat aber eine profunde Ausbildung. Und stellt nicht Fragen wie Simon.

Dirk Müller sicher auch, er hat auch viel Erfahrung an der Börse  ;-)

 

vor 2 Minuten von odensee:

Ich weiß nicht, was du immer mit ETFs hast. Auch mit ETFs kann man schwachsinnig anlegen. Auch mit Einzelaktien kann man sinnvoll anlegen.

Schau mal alle Thread an bei denen ein Einzelaktien-Depot vorgestellt wird und zähle bis die ETF-Empfehlung kommt.

Und dann zähle bei ETF-Depots, wann die erste Einzelaktie erwähnt wird.

 

Ich habe nix gegen ETFs, nur gegen die ständige Werbung hier im WPF, denn es ist kein ETF-Forum!

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S.i.mon
Posted
vor 2 Stunden von odensee:

Er hat aber bisher keinen Erfolg. Er steigt gerade ein und kann die ersten X Aktien aus dem MSCI World Index in ein Excel-Diagramm übertragen.

 

Woher weißt du das ich keinen Erfolg habe?? Ich bin zwar noch nicht lange im Thema Aktien drin( ca. 1 Jahr), aber Erfolg habe ich auch, war aber 2019 nicht das schwerste. 

PS: Habe mir beim erstellen nicht den MSCI World angeschaut und nutze PP und nicht Exel :)

 

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odensee
Posted
vor 19 Minuten von S.i.mon:

Ich bin zwar noch nicht lange im Thema Aktien drin( ca. 1 Jahr),

 

Am 22.8.2019 um 21:08 von S.i.mon:

Aus dem Büchern weiß ich, dass ich erst einen Investmentplan brauche und erst dann investiere.

Das hört sich eher nach weniger als einem halben Jahr an. Versteh mich nicht falsch. Deine Depotidee ist ja ok, gibt wirklich unsinnigeres. Nur erlebt man es hier eben immer wieder, dass jemand noch recht frisch im Thema ist und dann das Geld seiner Eltern / seiner Freundin investieren will. Und da denke ich mir eben meinen Teil. ;) Mein Vater, weit über 80, entscheidet noch selber, wie er sein Geld anlegt. Ich entscheide das übrigens auch selber und bin vermutlich auch älter als deine Eltern. Und ich denke, dass könnten und sollten deine Eltern auch. Aber das geht jetzt in Richtung Lebensberatung. :rolleyes:

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