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Condor congenial riester garant

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MCThomas0215
vor 6 Minuten von Badurad:

Protektor wird in der Verrentungsphase keine ehemals garantierten aber überhöhten Rentenfaktoren leisten, sondern diese würden schon vor Protektor durch die BaFin herabgesetzt werden. 

Ich denke du hast wirkliche Probleme mit dem Lesen! Niemand hat das gefordert.

vor 6 Minuten von Badurad:

Warum sollte ein sehr junger, kleiner und mit einer spannenden Historie ausgestatteter Versicherer höhere Rentenfaktoren garantieren können als große, alte, erfahrene Versicherer?

Da es sehr viele Wege gibt eine Garantie darzustellen, gibt es eben mehr oder weniger erfolgreiche Modelle.

  • Vielleicht wollen sie keine >80% Anleihequote fahren?
  • Vielleicht müssen sie nicht die alten Hochzinsverträge quersubventionieren?
  • Vielleicht erfolgt eine klare Honorarabrechnung (Netto-Tarife)?
  • Vielleicht kaufen sie Englische/Französische Staatsanleihen?
  • .....

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Badurad
· bearbeitet von Badurad
vor 7 Stunden von MCThomas0215:

Ich denke du hast wirkliche Probleme mit dem Lesen! Niemand hat das gefordert.

Da es sehr viele Wege gibt eine Garantie darzustellen, gibt es eben mehr oder weniger erfolgreiche Modelle.

  • Vielleicht wollen sie keine >80% Anleihequote fahren?
  • Vielleicht müssen sie nicht die alten Hochzinsverträge quersubventionieren?
  • Vielleicht erfolgt eine klare Honorarabrechnung (Netto-Tarife)?
  • Vielleicht kaufen sie Englische/Französische Staatsanleihen?
  • .....

Ich würde - auch in einem anonymen Forum - einen sachlichen Ton bevorzugen. Aber Pöbeln sagt meist mehr über den Pöbler als über den Angepöbelten.

 

Natürlich kann es sein, daß ein neuer, kleiner Versicherer - egal ob myLife oder wie auch immer - mit einem innovativen und nie dagewesenen Konzept viel erfolgreicher ist als der Rest der Branche. Kann aber auch nicht sein.

In diesem Sinne einen schönen Tag noch.

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Arsen
vor 6 Stunden von MCThomas0215:

Das ist ja auch das Mindeste was Condor garantiert mit Vertragsabschluss

Aha. Wo steht diese "Garantie"?

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cjdenver
vor 6 Stunden von Badurad:

Protektor sichert die Existenz des Versicherungsunternehmens, aber keine performanten Versicherungen oder ehemals garantierte Rentenfaktoren.

Das stimmt in der Tat, sollte die myLife irgendwann zwischen Abschluss des fairr und der tatsächlichen Auszahlungsphase Pleite gehen, dann übernimmt niemand die Garantie der durch die myLife zugesicherten Rentenfaktoren, da es ja vor der Auszahlungsphase noch keinen Rentenvertrag mit der myLife gibt, nur eine Zusage einen solchen zu den gegebenen Rentenfaktoren abzuschließen.

 

Das ist in der Tat bei der Condor anders, denn da gibt es schon einen bestehenden Vertrag mit den darin zugesicherten Rentenfaktoren.

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cjdenver
· bearbeitet von cjdenver
vor 9 Stunden von Badurad:

Den Nettotarif kann man für einmalig €150 abschließen, womit sich die Kostenbelastung für den Makler stark in Grenzen hält.

 

Das ist mir bewusst, es sind dennoch Kosten die bei fairr nicht anfallen.

 

Zitat

Wie man auf die Idee kommt das Risiko "Langlebigkeit" bei der myLife abzusichern, erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht. Ganz egal, welchen Rentenfaktor dieser Versicherer aktuell nennt/garantiert. Aber das muß ja zum Glück jeder selbst entscheiden. 

Siehe dazu meinen vorherigen Beitrag, natürlich ist das Risiko dass die myLife Pleite geht bevor man von ihr den Auszahlungsvertrag in der Tasche hat, höher. Das ist halt eine Risikoabwägung so wie alles andere im Leben meist auch.

 

Aber nach alledem erschließt sich mir hier leider immer noch nicht, warum die Condor so ein großer Renner und so viel besser sein soll als z.B. Fairr. Das ist ja der Kern der Frage, everything else is gravy.

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Fritz57
vor 35 Minuten von cjdenver:

Aber nach alledem erschließt sich mir hier leider immer noch nicht, warum die Condor so ein großer Renner und so viel besser sein soll als z.B. Fairr. Das ist ja der Kern der Frage, everything else is gravy.

Hab selber vor ein paar Monaten überlegt ob i zu Condor oder Fairr gehen soll.

Wo genau ist denn Fairr eigentlich besser als Condor? 

+ Live Depoteinsicht

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MCThomas0215
vor 30 Minuten von Fritz57:

Hab selber vor ein paar Monaten überlegt ob i zu Condor oder Fairr gehen soll.

Wo genau ist denn Fairr eigentlich besser als Condor? 

+ Live Depoteinsicht

Es gibt zwei entscheidende Unterschiede:

Condor darf nur 80% deines eingzahlten Kapitals zur Garantiedeckung benutzen, Fairr darf 100% benutzen. Das führt c.p. zu niedrigeren Aktienquoten und Gewinnen.

 

Auserdem entscheiden bei Condor 2 aktive Manager unabhängig voneinander dein Risikobudget, während Fair hier passiv arbeitet.

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jak
· bearbeitet von jak
vor 1 Stunde von cjdenver:

Das stimmt in der Tat, sollte die myLife irgendwann zwischen Abschluss des fairr und der tatsächlichen Auszahlungsphase Pleite gehen, dann übernimmt niemand die Garantie der durch die myLife zugesicherten Rentenfaktoren, da es ja vor der Auszahlungsphase noch keinen Rentenvertrag mit der myLife gibt, nur eine Zusage einen solchen zu den gegebenen Rentenfaktoren abzuschließen.

 

Das ist in der Tat bei der Condor anders, denn da gibt es schon einen bestehenden Vertrag mit den darin zugesicherten Rentenfaktoren.

Die Frage dann war ja ob dieser Rentenfaktor der Condor garantiert ist, oder nur die Kapitalhöhe.

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Badurad
· bearbeitet von Badurad
Tippfehler beim Guthaben
Am 27.10.2020 um 13:47 von cjdenver:

Das dürfte dann auch die Erklärung sein warum die neuen Verträge nur in den freien Fonds sind und die Verträge mit Übertrag nicht. Der Nebel lichtet sich so langsam.

 

Wobei mich ehrlich gesagt wundert dass die Condor, wenn sie schon die Überträge in den Sicherungsfonds packt, dann noch nicht mal die neu dazugezahlten Beiträge in die freien Fonds investiert, sondern die auch alle in den Sicherungsfonds...

 

Also können wir zusammenfassen:

  • Condor scheint Neuverträge wohl über die ersten paar (mind. 3) Jahre zu 100% in freie Fonds zu investieren, selbst wenn es zwischenzeitlich richtig kracht. Das ist eine interessante Information und würde nach meinem Ansinnen für die buy and hold Strategie sprechen, wobei die Frage immer noch ist, warum man das arbiträr auf die ersten 3 Jahre beschränkt.
  • Condor scheint Neuverträge die mit einem Übertrag von einem anderen bestehenden Riester daherkommen wohl nur in den Wertsicherungsfonds zu investieren, zumindest wenn sie im Minus sind. Das heißt da ändert sich dann nach meinem Dafürhalten sehr wenig im Vergleich zu einem direkten Fondssparplan a la fairr.
  • Aus den beiden Punkten würde ich mal schlussfolgern, dass dann auch für Verträge, die älter als die ersten drei Jahre sind, gilt, dass Condor die Anlage in den freien Fonds zurückfährt und stattdessen in den Wertsicherungsfonds investiert - wahrscheinlich beschleunigt wenn es nach unten geht. Es wäre nun natürlich top wenn wir auch noch die Performance von einem Vertrag sehen könnten der schon deutlich älter als drei Jahre ist. Findet sich da auch ein Freiwilliger?

Also von daher ein ziemlich gemischtes Bild. Die Strategie scheint zumindest für die Anfangsjahre gut zu sein, aber für die Hauptvertragslaufzeit scheint Condor dann ebenfalls zurück zum Standard zu gehen, nämlich alles so defensiv wie möglich anzulegen. Hmm...

Ich habe Anfang 2020 meinen Riestervertrag zur Condor übertragen (mittleres fünfstelliges Guthaben). Das Geld ist aktuell zu rund 60% im Sicherungsvermögen, zu knapp 40% im Wertsicherungsfonds und zu 0% in der freien Fondsanlage angelegt. 

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cjdenver
· bearbeitet von cjdenver
vor 20 Stunden von Fritz57:

Hab selber vor ein paar Monaten überlegt ob i zu Condor oder Fairr gehen soll.

Wo genau ist denn Fairr eigentlich besser als Condor? 

+ Live Depoteinsicht

Ich muss zugeben es gibt für mich keinen wirklichen Vorteil von Fairr zu Condor (oder aber auch umgekehrt) - abgesehen vielleicht von:

  • der (wie du schreibst) besseren Sichtbarkeit, was aber für mich nicht wirklich relevant sein kann
  • und von der für mich offensichtlicheren (nicht unbedingt besseren) Anlagestrategie (zumindest der derzeitigen) von Fairr

Drum würde mich ja interessieren was andere Leute für große Unterschiede sehen. Ich bin weder ein Fan von Fairr noch von Condor, ich möchte nur verstehen ob es Vorteile bei einem oder dem anderen Modell gibt, und derzeit sehe ich da nicht viel.

 

vor 18 Stunden von jak:

Die Frage dann war ja ob dieser Rentenfaktor der Condor garantiert ist, oder nur die Kapitalhöhe.

Nein, die Garantie von der Condor (Rentenfaktor x) ist für mich durchaus mit der Garantie von myLife (Rentenfaktor y) vergleichbar, vorausgesetzt dass myLife zwischenzeitlich nicht Pleite geht.

 

vor 4 Stunden von Badurad:

Ich habe Anfang 2020 meinen Riestervertrag zur Condor übertragen (mittleres sechsfünfstelliges Guthaben). Das Geld ist aktuell zu rund 60% im Sicherungsvermögen, zu knapp 40% im Wertsicherungsfonds und zu 0% in der freien Fondsanlage angelegt. 

OK, das ist auch sehr interessant, vielen Dank. Wenn das Anfang 2020 war dann wohl vor dem Corona-Crash, kannst du sehen wie derzeit das Guthaben ist und wie es sich mit dem übertragenen Guthaben vergleicht, also ob du im Minus bist oder nicht? Wenn ersteres dann dürfte das heißen dass Condor dann wohl auch die Reißleine gezogen hat - wenn letzteres dann fände ich das eine sehr komische Entscheidung.

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Badurad
vor 2 Minuten von cjdenver:

 

vor 2 Minuten von cjdenver:

OK, das ist auch sehr interessant, vielen Dank. Wenn das Anfang 2020 war dann wohl vor dem Corona-Crash, kannst du sehen wie derzeit das Guthaben ist und wie es sich mit dem übertragenen Guthaben vergleicht, also ob du im Minus bist oder nicht? Wenn ersteres dann dürfte das heißen dass Condor dann wohl auch die Reißleine gezogen hat - wenn letzteres dann fände ich das eine sehr komische Entscheidung.

Ich habe meinen Tippfehler im Eingangspost korrigiert. Es geht leider "nur" um ein fünfstelliges Guthaben. ;)
Das Guthaben liegt unter dem übertragenen (=Garantie) Guthaben. Ob und wann umgeschichtet wurde, kann ich nicht sagen, vermute aber daß von Anfang an der größte Teil im Sicherungsvermögen und Wertsicherungsfonds lag. Das Sicherungsvermögen eines performanten Lebensversicherers ist - gerade in unsicheren Börsenzeiten - nicht die schlechteste Wahl, daher bin ich zufrieden.

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Badurad
Gerade eben von odensee:

Hast du wirklich soviel "überspart", dass du 18 Jahre nach Einführung der Riesterrente ein mittleres sechsstelliges Guthaben hast?

Sorry, war ein Tippfehler, den ich kurz vor deiner Antwort bemerkt und korrigiert habe. --> dank guter Wertentwicklung ein mittleres fünfstelliges Guthaben

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cjdenver
· bearbeitet von cjdenver
vor 1 Stunde von Badurad:

Ich habe meinen Tippfehler im Eingangspost korrigiert. Es geht leider "nur" um ein fünfstelliges Guthaben. ;)

Kein Problem, hab das Zitat angepasst. Im Endeffekt ist es aber nebensächlich wie hoch das übertragene Guthaben war, solange es nicht nur ein paar Hundert € waren dürfte es repräsentativ für das Vorgehen der Condor sein - und es zeigt ja auch im Prinzip dass die Condor bei dir das gleiche wie bei dem anderen Beispiel auf S.7 von @free2k gemacht hat, nämlich nichts in die freien Fonds zu stecken, und zwar nicht nur nichts vom übertragenen Guthaben (was ja noch verständlich wäre), sondern auch nichts von den laufenden Beiträgen.

 

Zitat

Das Guthaben liegt unter dem übertragenen (=Garantie) Guthaben. Ob und wann umgeschichtet wurde, kann ich nicht sagen, vermute aber daß von Anfang an der größte Teil im Sicherungsvermögen und Wertsicherungsfonds lag. Das Sicherungsvermögen eines performanten Lebensversicherers ist - gerade in unsicheren Börsenzeiten - nicht die schlechteste Wahl, daher bin ich zufrieden.

Wenn das tatsächlich so sein sollte (und es scheint sich der Verdacht dazu mehr und mehr zu verdichten) dann ist das aber schade, denn dann heißt das dass alle Verträge mit übertragenen Guthaben im Prinzip die freien Fonds abschreiben können, selbst für die neu geleisteten Beiträge. Warum? Und was ist dann der Sinn die freien Fonds so zu bewerben? Damit würde für mich die Condor einen weiteren negativen Punkt bekommen.

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Badurad
vor 4 Minuten von cjdenver:

Kein Problem, hab das Zitat angepasst. Im Endeffekt ist es aber nebensächlich wie hoch das übertragene Guthaben war, solange es nicht nur ein paar Hundert € waren dürfte es repräsentativ für das Vorgehen der Condor sein - und es zeigt ja auch im Prinzip dass die Condor bei dir das gleiche wie bei dem anderen Beispiel auf S.7 von @free2k gemacht hat, nämlich nichts in die freien Fonds zu stecken, und zwar nicht nur nichts vom übertragenen Guthaben (was ja noch verständlich wäre), sondern auch nichts von den laufenden Beiträgen.

Mein Vertrag ist beitragsfrei gestellt, daher gibt es keine laufenden Beiträge anzulegen. Ich weiß, immer diese Sonderfälle.

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cjdenver
vor 32 Minuten von Badurad:

Mein Vertrag ist beitragsfrei gestellt, daher gibt es keine laufenden Beiträge anzulegen. Ich weiß, immer diese Sonderfälle.

Ach je, das ist aber auch ein Ding der Unmöglichkeit hier mal einen halbwegs normalen Vertrag zu finden :D Na gut dann kann ich meine Schlüsse auch wieder in die Tonne treten.

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Silens legens
· bearbeitet von Silens legens
Ergänzung

Wie es auch laufen kann:

 

Bild_2020-11-03_140531.png.15f57c8759d3ef1ad4df2270eee6f1b9.png

 

Historie:

Abschluss bei Condor: 01.04.2020

Übertrag von Guthaben aus WohnRiester: 01.07.2020

Höhe Übertrag: 13.673,88 €

Laufzeit bis 2057

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cjdenver
vor 20 Stunden von Silens legens:

Wie es auch laufen kann:

 

Bild_2020-11-03_140531.png.15f57c8759d3ef1ad4df2270eee6f1b9.png

 

Historie:

Abschluss bei Condor: 01.04.2020

Übertrag von Guthaben aus WohnRiester: 01.07.2020

Höhe Übertrag: 13.673,88 €

Laufzeit bis 2057

 

Vielen Dank. Macht für mich alles immer weniger Sinn wie die Condor anlegt wenn ich ehrlich bin.

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HanniVector
vor 10 Stunden von cjdenver:

 

Vielen Dank. Macht für mich alles immer weniger Sinn wie die Condor anlegt wenn ich ehrlich bin.

Meine Frage ist leider untergegangen: wo habt ihr diese Werte her? Sieht nach Kundenportal aus, meine Anfrage bzgl. eines Kundenportals wurde mir mit einer Stuss-Antwort (Kurse der Fonds können im Internet eingesehen werden) verneint... Wenn das ein Kundenportal ist: habt ihr mir dazu bitte den Link?

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blaky

"Von meinem Makler." schrieb free2k. Also kein Kundenportal, gibt es wohl noch nicht bei Condor.

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HanniVector

Danke blaky - die Antwort von free2k habe ich schlicht übersehen

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Silens legens
Am 4.11.2020 um 10:11 von cjdenver:

 

Vielen Dank. Macht für mich alles immer weniger Sinn wie die Condor anlegt wenn ich ehrlich bin.

Na ja, ich kann das schon verstehen, dass die meinen Übetrag aktuell knapp zur Hälfte im Wertsicherungsfonds anlegen...

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intInvest
vor 1 Minute von Silens legens:

Na ja, ich kann das schon verstehen, dass die meinen Übetrag aktuell knapp zur Hälfte im Wertsicherungsfonds anlegen...

Finde ich jetzt auch nicht so verkehrt. Nicht wenig übertragen, dazu in diesem Umfeld und mehr als 50% in den freien Fonds.

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cjdenver
vor 10 Stunden von Silens legens:

Na ja, ich kann das schon verstehen, dass die meinen Übetrag aktuell knapp zur Hälfte im Wertsicherungsfonds anlegen...

 

vor 10 Stunden von intInvest:

Finde ich jetzt auch nicht so verkehrt. Nicht wenig übertragen, dazu in diesem Umfeld und mehr als 50% in den freien Fonds.

 

Ja vom Prinzip her macht das natürlich Sinn - aber mir fehlt hier irgendwie eine nachvollziehbare Strategie, unter welchen Umständen die Condor wie genau anlegt, und das ist irgendwie besorgniserregend.

 

Denn zuerst meinten hier viele dass ja grundsätzlich erstmal alles in die freien Fonds gehen würde, was so erstmal nicht stimmt.

 

Dann haben wir Beispiele gesehen wo bei (auch kleineren) Überträgen alles komplett in die Wertsicherung ging.

 

Und jetzt haben wir hier ein Beispiel wo das 55%/45% gemischt ist.

 

Ich kann mir daraus noch keine sinnvolle Anlagestrategie erklären - und das wird doch immer als großer Nachteil von anderen Anbietern gesehen. Ich lasse mich aber gern eines besseren belehren, vielleicht bin ich ja zu blöd den Trend zu erkennen.

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MCThomas0215
vor 5 Stunden von cjdenver:

Ich kann mir daraus noch keine sinnvolle Anlagestrategie erklären - und das wird doch immer als großer Nachteil von anderen Anbietern gesehen. Ich lasse mich aber gern eines besseren belehren, vielleicht bin ich ja zu blöd den Trend zu erkennen.

Meiner Meinung nach Absicht diese Nicht-Kommunikation; Als Lockvogel-Angebot die freie Fonds-Wahl aber intern das Chance/Risiko-Verhältnis über die Anteile im Wertsicherungsfonds herausnehmen. Erfahrungen mit deutschen Lebensversicherungsgesellschaften stimmen hier nicht positiv.

 

Meiner Meinung nach gibt es aber 2 systemische Gründe die Nachteile für Condor-Kunden bereithalten:

Am 28.10.2020 um 19:10 von MCThomas0215:

Es gibt zwei entscheidende Unterschiede:

Condor darf nur 80% deines eingzahlten Kapitals zur Garantiedeckung benutzen, Fairr darf 100% benutzen. Das führt c.p. zu niedrigeren Aktienquoten und Gewinnen.

 

Auserdem entscheiden bei Condor 2 aktive Manager unabhängig voneinander dein Risikobudget, während Fair hier passiv arbeitet.

Ich möchte mal eine aus meiner Sicht bessere Lösung vorstellen (Leider US-only):

  • Vanguard Target Retirement 2060 Fund (VTTSX) (-> 0.09 All-in Fee)
  • Schwab Target 2060 Index Fund (SWYNX ) (-> 0.08 All-in-Fee)

    • image.thumb.png.4437cd7cd6addfc6390d0496b9db8696.png

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rexr

Hallo zusammen,

 

angeregt durch die Diskussionen hier habe ich auch einmal bei der Condor meinen aktuellen Vertrag abgefragt:

  • Vertragsbeginn noch vor Corona 01.2019
  • Zu Beginn Übertrag ca. 40-50% des aktuellen Vertragswertes von einem anderen Anbieter
  • Restlaufzeit: etwas unter 40 Jahre

-> Anlage laut Auskunft zu 100% in freien Fonds.

 

Vertragswert und Verteilung kann man ganz einfach per Mail mit Vertragsnummer und Adresse beim Kundendienst anfragen.

Werde den Vertrag erstmal weiterführen und hoffe, sollte sich in der nächsten Zeit am Riester-Modell (insbesondere der Garantie) etwas ändern, den Vertrag seitens Condor entsprechend anpassen lassen zu können.

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