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korbi

Ultrastabilität nach Andreas Beck

Empfohlene Beiträge

kr@utg
· bearbeitet von kr@utg
Typo
vor 21 Minuten von Sapine:

Schwierig der Vergleich mit dem Lifestrategy, denn Beck benutzt die Anleihen und Gold in erster Linie als sichere Parkbucht. Das kann sich nach seiner Aussage in den nächsten Jahren ändern, da es jetzt wieder Zinsen gibt, aber er nutzt Anleihen nicht als volatile Assetklasse zur Diversifizierung. 

Aus meiner Sicht ist dies eine gute Marketingstory. Der Vanguard Global Aggregate Bond UCITS ETF EUR Hedged Acc. vs.. iShares Germany Government Bond UCITS ETF unterscheiden sich nicht so stark und haben beide im Coronacrash einen ähnlichen Sprung gezeigt.

Siehe https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/ansicht/isins/IE00BG47KH54,IE00B5V94313

 

 

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i++
· bearbeitet von i++

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vor 22 Minuten von Hans-Hubert:

Könnte mir bitte ein freundlicher Mensch beispielhaft Zahlen einfügen, bzw. Den Rechenweg für eine Region mit Zahlen aufzeigen? Ich bin grade einfach zu blöd dazu auf die selben Ergebnisse zu kommen...

Der Rechenweg in Numbers. Der Multiplikator 1000 in der E(arnings)-Spalte kürzt sich raus und dient nur der Deko. Die Daten sind aus den MSCI-Factsheets (von Jul. 22).

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Hans-Hubert

Super 1000 Dank!!! das hat mich jetzt gerade fast wahnsinnig gemacht dass ich nicht auf die Werte kam

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i++

Das kenn ich auch ;)

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Sapine
vor 40 Minuten von kr@utg:

Aus meiner Sicht ist dies eine gute Marketingstory.

Er hat einen Mischfonds gebastelt, der weitgehend passiv investiert aber sich dennoch nicht an der Marktkapitalisierung orientiert und ein paar Besonderheiten hat. Dass er diese auch zu Marketingzwecken transparent darstellt, finde ich ausgesprochen wohltuend gegenüber diversen black Boxen, die sonst so angepriesen werden. Dass Klappern zum Handwerk gehört ist doch klar, dennoch ist es kein übliches Marketinggewäsch.  

 

Vielleicht liegt es auch daran, dass ich selbst mit seinem Investitionsstil sympathisiere, da ich auch sehr gerne antizyklisch investiere und die positiven Effekte aus eigener Erfahrung kenne. Aber es gibt eine Reihe von Ansätzen, die Du in anderen ETFs nicht findest. Beispielsweise die Auswahl von Aktien unter Qualitätsgesichtspunkten. Eine von der Marktkapitalisierung abweichende Ländergewichtung (nur 50 % US statt 70 %). Eine Investitionsreserve mit Freiheiten. D.h. im Niedrigzinsumfeld zuletzt in sicheren Bausteinen geparkt, nach gestiegenen Zinsen wieder mehr renditeorientiert (Ankündigung). Die Idee, mit einem einfachen Modell (die drei Regime) den Aktienanteil zu variieren. Das einzige was mir nicht gefällt ist die TER, die einen Teil der zu erwartenden Mehrrendite wieder abschöpft. 

Zitat

Der Vanguard Global Aggregate Bond UCITS ETF EUR Hedged Acc. vs.. iShares Germany Government Bond UCITS ETF unterscheiden sich nicht so stark und haben beide im Coronacrash einen ähnlichen Sprung gezeigt.

Siehe https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/ansicht/isins/IE00BG47KH54,IE00B5V94313

Was haben diese beiden Fonds mit dem GPO zu tun? 

 

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i++
vor 1 Minute von Sapine:

D.h. im Niedrigzinsumfeld zuletzt in sicheren Bausteinen geparkt, nach gestiegenen Zinsen wieder mehr renditeorientiert (Ankündigung).

 

Hat das wirklich so mit den "sicheren" Anleihen geklappt? Hatte er nicht viele Langläufer in seinem Portfolio?

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Sapine
vor 1 Minute von i++:

Hat das wirklich so mit den "sicheren" Anleihen geklappt? Hatte er nicht viele Langläufer in seinem Portfolio?

Keine Ahnung was er vor zwei Jahren drin hatte, zuletzt war es jedenfalls so. Mal schauen ob ich irgendwo ältere Berichte finde. 

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glow_pt2
vor einer Stunde von Sapine:

Schwierig der Vergleich mit dem Lifestrategy, denn Beck benutzt die Anleihen und Gold in erster Linie als sichere Parkbucht. Das kann sich nach seiner Aussage in den nächsten Jahren ändern, da es jetzt wieder Zinsen gibt, aber er nutzt Anleihen nicht als volatile Assetklasse zur Diversifizierung. 

So verstehe ich ihn auch, aber dazu steht im Widerspruch wie die Reserve angelegt ist. Eine Cashreserve sollte doch in Euro Staatsanleihen kurzer Laufzeit investiert sein, stattdessen ist es eine Mischung aus Schweizer Staatsanleihen, inflationsindexierter Euro-Staatsanleihen (jeweils mittellanger Laufzeit) und Gold.

 

Der Strategie im Aktienanteil kann ich folgen, aber die Liquiditätsreserve wirkt unsystematisch. Die langen Laufzeiten haben dieses Jahr vermutlich geschadet.

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Hans-Hubert
vor 8 Minuten von glow_pt2:

So verstehe ich ihn auch, aber dazu steht im Widerspruch wie die Reserve angelegt ist. Eine Cashreserve sollte doch in Euro Staatsanleihen kurzer Laufzeit investiert sein, stattdessen ist es eine Mischung aus Schweizer Staatsanleihen, inflationsindexierter Euro-Staatsanleihen (jeweils mittellanger Laufzeit) und Gold.

 

Der Strategie im Aktienanteil kann ich folgen, aber die Liquiditätsreserve wirkt unsystematisch. Die langen Laufzeiten haben dieses Jahr vermutlich geschadet.

Seine Theorie war, dass in einer Krise die Nachfrage nach Anleihen steigt und diese dann Kursgewinne abwerfen, daher längere Laufzeiten. Durch die Zinserhöhungen hat sein Anleihenanteil allerdings gelitten. Ich sehe daher auch Kurzläufer als die sinnvollere Alternative an.

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kr@utg
· bearbeitet von kr@utg
Typo

Hallo Sabine,

Ich sehe auch die Vorteile (siehe auch Verteilungsformel) und hatte sogar einige Anteile.

 

Bez.

Siehe https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/ansicht/isins/IE00BG47KH54,IE00B5V94313

Was haben diese beiden Fonds mit dem GPO zu tun? 

 

Die Laufzeiten seiner Anleihen sind zT. sehr lang, teilweise 7 bis zu 17 Jahre und in Euro/CHF. Da war ich bequem und habe einfach den Euro gehedgten Vanguard Bond Fonds genommen (aus dem Life 80) und mit deutschen Staatsanleihen verglichen.

 

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Sapine
vor 20 Minuten von Sapine:

Keine Ahnung was er vor zwei Jahren drin hatte, zuletzt war es jedenfalls so. Mal schauen ob ich irgendwo ältere Berichte finde. 

Anfang des Jahres 2022 hatte er tatsächlich eine Reihe von Schweizer Anleihen längerer Laufzeit drin. Daneben auch ein paar inflationsindexierte Anleihen, Gold und Cash. 

https://documents.fww.info/fwwdok_Svn6DSF7sB.pdf

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i++
vor 24 Minuten von glow_pt2:

Der Strategie im Aktienanteil kann ich folgen, aber die Liquiditätsreserve wirkt unsystematisch.

Sehe ich auch so. Da der Aktienteil so langweilig ist, versucht man verm. auf der Anleihenseite zu "optimieren".

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Madame_Q
· bearbeitet von Madame_Q
vor 1 Stunde von kr@utg:
vor 2 Stunden von Sapine:

Schwierig der Vergleich mit dem Lifestrategy, denn Beck benutzt die Anleihen und Gold in erster Linie als sichere Parkbucht. Das kann sich nach seiner Aussage in den nächsten Jahren ändern, da es jetzt wieder Zinsen gibt, aber er nutzt Anleihen nicht als volatile Assetklasse zur Diversifizierung. 

Aus meiner Sicht ist dies eine gute Marketingstory. Der Vanguard Global Aggregate Bond UCITS ETF EUR Hedged Acc. vs.. iShares Germany Government Bond UCITS ETF unterscheiden sich nicht so stark und haben beide im Coronacrash einen ähnlichen Sprung gezeigt.

Siehe https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/ansicht/isins/IE00BG47KH54,IE00B5V94313

Der Anleihenteil im Vanguard ist in der Tat nur schwer mit dem Beck-Nachkauf-Teil zu vergleichen.

Beck tobt sich da in diesen 10-20% mittlerweile ziemlich aus finde ich. Gold, Anleihen in allen möglichen Varianten (seit Kurzem brüten sie glaube ich wieder was Neues aus...waren es norwegische Staatsanleihen oder irgendwas oder sogar US-Anleihen etc?). Der 20%-Teil ist ein kleiner, aktiver Fonds und hat mit festem System (wie beim Vanguard) nichts mehr zu tun.

Ich dachte zu Beginn des GPO auch, dass die 10-20% reiner Ersatz für Cash sind - das sind sie aber definitiv nicht. Spätestens, seit er Gold beigemischt hat, war mir klar, dass das nicht mehr viel mit sicherem Teil, passiv oder reinem Nachkauf-Pulver zu tun hat.

 

Was die Diskussion in Bezug auf Marketing usw. betrifft:

Jetzt mal ehrlich - was soll an dieser Strategie mit Nachkaufen bei Einbrüchen usw. so unglaublich neu sein? Viele WPFler machen das seit Ewigkeiten schon so, dass sie ihre Fonds aufstocken, wenn es kracht und das nach Plan. Klar - als Stütze für mental schwache Anleger kann so ein GPO durchaus Sinn haben. Es aber als den großen, neuen Wurf bzw. die neue Erkenntnis darzustellen, ist einfach übertrieben und eben Marketing. Die Gewichtung finde ich nicht unlogisch, aber natürlich muss sie anders sein als MCAP, weil es sonst noch weniger Gründe geben würde, das GPO zu kaufen.

 

Letztendlich ist es alles egal. Was zählt ist, ob der Anleger irgendeinen spürbaren Vorteil aus dem GPO erfährt im Vergleich zu 80-100% Vanguard All World. Es sind erst drei Jahre, die man verfolgen kann, aber bisher hat sich da (trotz zweier Regimewechsel) keinerlei Nutzen herausgestellt finde ich. Besonders die normale Anteilsklasse ist ihre Gebühren bisher nicht wert gewesen.

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glow_pt2
· bearbeitet von glow_pt2
vor einer Stunde von Madame_Q:

Jetzt mal ehrlich - was soll an dieser Strategie mit Nachkaufen bei Einbrüchen usw. so unglaublich neu sein? Viele WPFler machen das seit Ewigkeiten schon so, dass sie ihre Fonds aufstocken, wenn es kracht und das nach Plan. Klar - als Stütze für mental schwache Anleger kann so ein GPO durchaus Sinn haben. Es aber als den großen, neuen Wurf bzw. die neue Erkenntnis darzustellen, ist einfach übertrieben und eben Marketing. Die Gewichtung finde ich nicht unlogisch, aber natürlich muss sie anders sein als MCAP, weil es sonst noch weniger Gründe geben würde, das GPO zu kaufen.

 

Letztendlich ist es alles egal. Was zählt ist, ob der Anleger irgendeinen spürbaren Vorteil aus dem GPO erfährt im Vergleich zu 80-100% Vanguard All World. Es sind erst drei Jahre, die man verfolgen kann, aber bisher hat sich da (trotz zweier Regimewechsel) keinerlei Nutzen herausgestellt finde ich. Besonders die normale Anteilsklasse ist ihre Gebühren bisher nicht wert gewesen.

Finde ich ein bisschen übertrieben (besonders "mental schwach" zu schreiben, wenn andere Teilnehmer hier investiert haben). Ich würde den GPO aus verschiedenen Gründen selbst nicht kaufen und finde das Management der 0-20% Investitionsreserve ziemlich kurios (wie du sagst ein kleiner aktiv gemanagter Fonds mit nicht ganz klar definiertem Ziel aber Währungs- und Laufzeitrisiko sowie Goldanteil), aber es gibt deutlich schlechtere und teurere Fonds. Der GPO wird sich vermutlich recht ähnlich zum Lifestrategy80 entwickeln und ist finde ich harmlos.

 

Die Idee des antizyklischen Investierens ist natürlich nicht neu, aber soweit ich weiß gibt es keinen anderen Fonds, der systembasiert in der Krise die Aktienquote aufstockt. Aus Steuergründen ist es von Vorteil, wenn diese Strategie in einem Fondsmantel durchgeführt wird statt durch Eigenbau. Außerdem spart man sich so die Arbeit selbst den Aktienmarkt zu verfolgen. Daher hat der GPO IMO schon seine Berechtigung, auch wenn zumindest der Steuervorteil durch die höheren Gebühren vermutlich (mehr als) zunichte gemacht wird.

 

Wie gesagt würde ich gerne einmal klar formuliert sehen was Beck sich von der Strategie verspricht. Ich vermute es geht nicht darum den Markt zu schlagen, sondern Renditen verlässlicher zu machen. Hierfür würde ich gerne einmal sehen wie der GPO sich seit Bestehen geschlagen hat gegen einen 100% Aktienfonds mit gleicher Aufteilung wie im Aktienanteil des GPO. Und dann einmal mit konstanter 80% Aktien-Quote. Wenn man die letzten 3 Jahre da keinen großen Mehrwert sieht ist das kein gutes Zeichen.

 

Und wie gesagt würde ich mir wünschen, dass die Spielerei in der Investitionsreserve durch ein System ersetzt wird. Soll sie risikofrei sein oder hofft man sich Rendite über dem risikofreien Zins sowie eine negative Korrelation mit Aktien? Die Investitionsreserve war dieses Jahr zum Zeitpunkt des Umschichtens vermutlich auch 10% im Minus, da verpufft der Effekt natürlich. Ich hätte mir gewünscht Beck hätte das zugegeben als er auf Verbesserungen und Fehler angesprochen wurde.

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Madame_Q
· bearbeitet von Madame_Q
vor 18 Minuten von glow_pt2:

besonders "mental schwach" zu schreiben, wenn andere Teilnehmer hier investiert haben

Das interpretierst du leider falsch und wer mich kennt, weiß, was ich damit meine und dass es keinesfalls abwertend gemeint war. Ich gehöre selbst zu dieser Gruppe, die mental anfällig für Anlegerfehler sind (daher bin ich auch nur im Arero) und das, obwohl ich durch meinen beruflichen Hintergrund sehr gut weiß, warum wir Menschen da Probleme haben.

 

vor 18 Minuten von glow_pt2:

aber es gibt deutlich schlechtere und teurere Fonds

Richtig. Daher habe ich auch nie gesagt, dass das GPO schlecht ist.

Entscheidend ist immer die Erwartungshaltung, mit der Anleger in ein Produkt investieren. Im Gegensatz zu anderen Mischfonds, die Sicherheit als Schwerpunkt setzen, wird hier schon eine gewisse risikojustierte Überrendite in den Köpfen der Anleger vorgetriggert durch das Marketing.

Ob das so passend ist, bezweifle ich.

 

vor 18 Minuten von glow_pt2:

Die Idee des antizyklischen Investierens ist natürlich nicht neu, aber soweit ich weiß gibt es keinen anderen Fonds, der systembasiert in der Krise die Aktienquote aufstockt.

Das dürfte richtig sein...zumindest nicht zu diesen recht günstigen Kosten.

Ist auch egal. Es gibt sicherlich deutlich schlechtere Produkte 

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glow_pt2
vor 14 Minuten von Madame_Q:

Das interpretierst du leider falsch und wer mich kennt, weiß, was ich damit meine und dass es keinesfalls abwertend gemeint war.

Verstehe, entschuldige.

 

vor 15 Minuten von Madame_Q:

Entscheidend ist immer die Erwartungshaltung, mit der Anleger in ein Produkt investieren. Im Gegensatz zu anderen Mischfonds, die Sicherheit als Schwerpunkt setzen, wird hier schon eine gewisse risikojustierte Überrendite in den Köpfen der Anleger vorgetriggert durch das Marketing.

Ob das so passend ist, bezweifle ich.

Sehe ich auch so.

 

Und in diesem Krisenjahr hat sich eine andere hier im Forum relativ verpönte Strategie deutlich robuster gezeigt ;)

 

grafik.thumb.png.2257a2ffb9f57311e46e8e64f4ed8063.png

 

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Madame_Q
vor 10 Minuten von glow_pt2:

Verstehe, entschuldige.

Alles gut. :)

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kr@utg
· bearbeitet von kr@utg
Typo

Ich hätte mir für den 20% Anteil eher eine Mischung von sehr kurzlaufenden Bonds/Geldmarkt/Cash erwartet.

Z.B ETFs wie Lyxor Euro Overnight Return UCITS ETF - Acc oder

https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/tabelle/isins/FR0010510800,IE00B3FH7618,IE00BGR7L912,LU1233598447

 

Auch beim Xtrackers Portfolio ETF hatte Andreas Beck bei den Anleihen keine glückliche Hand.

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xyceat

@i++:

 

Danke für die Numbers-Tabelle. 

Ich finde die Regionenaufteilung recht interessant und bilde diesen in meinem Portfolio auch so ab. 

Nun hab ich jedoch anhand seines letzten Videos festgestellt, dass sich meine Berechnung doch einige Prozentpunkte von seiner Aufteilung unterscheidet:

 

Bei Minute 34:43:

47636730_2022-12-2909_58_18-(401)DieseRechnungenderWallStreetsindSchmarrn!sowird2023__Andreas.thumb.png.fe81da590be1cf5f8b94a96f6eb17c36.png

 

 

Kannst du seine Aktienaufteilung nachvollziehen? 

Versteh ich es richtig, dass deine Tabelle nur den Gleichwert aus für P/E ermittelt? 

In seinem Paper auf Seite 16 nimmt er ja eine Mischung aus dem Gleichwert P/E und B/E ?  (Ich dachte immer den MIttelwert aus beiden?)

Was ist Yld in deiner Tabelle?

 

Danke! :)

 

 

 

 

 

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kr@utg
· bearbeitet von kr@utg
Zusatzgedanke :)

Hallo xyceat,

ein Bsp für Nordamerika (die Rechnung kommt so ungefähr hin):

P/E:  ca. 56%

B/E:  ca. 45%

Durchschnitt: ca. 50-51%

Vergleich mit der Tabelle 44% von 90% Aktien: 44%/0.9 = ca. 49% NA Anteil beim Aktienanteil.

Zum Vergleich: Der Vanguard FTSE all World hat ca. 62,9% NA Anteil. Siehe: FTSE All-World UCITS ETF | Vanguard Deutschland Professionell. D

 

Bez. Was ist Yld in deiner Tabelle?  Yield => Dividendenrendite vermutlich

 

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glow_pt2

Wenn ich es richtig verstehe muss man zu den regionalen Aufteilungen jeweils noch den Anteil am Small-Cap Fonds dazuaddieren. Nordamerika wird also eher 55-56% des Aktienanteils ausmachen.

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i++
· bearbeitet von i++
vor 7 Stunden von xyceat:

@i++:

 

Danke für die Numbers-Tabelle. 

Ich finde die Regionenaufteilung recht interessant und bilde diesen in meinem Portfolio auch so ab. 

Nun hab ich jedoch anhand seines letzten Videos festgestellt, dass sich meine Berechnung doch einige Prozentpunkte von seiner Aufteilung unterscheidet:

 

Kannst du seine Aktienaufteilung nachvollziehen? 

Versteh ich es richtig, dass deine Tabelle nur den Gleichwert aus für P/E ermittelt? 

In seinem Paper auf Seite 16 nimmt er ja eine Mischung aus dem Gleichwert P/E und B/E ?  (Ich dachte immer den MIttelwert aus beiden?)

Was ist Yld in deiner Tabelle?

Der Algorithmus der hinter dem Aktien-Teil des GPO steht ist soweit ich weiß nicht veröffentlicht. Ich tracke sein Aktien-Portfolio auch so halbjährlich und die Aufteilung stimmt immer nur sehr grob mit seinem Gleichwertalgorithmus (den er ja implizit in seinem Paper veröffentlich hat, und den @kr@utg herausgefunden hat), überein.

 

{edit} Die Abweichungen könnten auch durch das evtl. zeitverzögerte Rebalancing des Aktienteils im GPO bedingt sein (wie oft ist das eigentlich?). Da finde ich Aktien-Indizes (und die darauf basierenden ETFs) viel transparenter. In den Index-Methodology Papers kann man gut einsehen wie die Index-Konstruktion ist und wie gerechnet wird. Nur nachrechnen ist schwierig...

 

In der Ergebnisspalte meiner ganzen Tabelle sind Gleichwerte aus P/E, P/B und P/(1/Yield) zu je einem drittel gewichtet (der Screenshot ist nicht die ganze Tabelle). 

Die Spalte Yld ist Yield ist Dividendenrendite, bzw. in meiner Tabelle auch der Kehrwert 1/Yld.

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i++
· bearbeitet von i++
Am 29.12.2022 um 16:27 von glow_pt2:

Wenn ich es richtig verstehe muss man zu den regionalen Aufteilungen jeweils noch den Anteil am Small-Cap Fonds dazuaddieren. Nordamerika wird also eher 55-56% des Aktienanteils ausmachen.

Das sind meine letzten Datensätze der Regionengewichtung im GPO inkl. Smallcaps (Regionen des Vanguard-SC-Fonds anteilig).

 

{edit Tabelle aktualisiert}

 

shotgpo22.png

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kr@utg
vor 7 Stunden von kr@utg:

Hallo xyceat,

ein Bsp für Nordamerika (die Rechnung kommt so ungefähr hin):

P/E:  ca. 56%

B/E:  ca. 45%

Durchschnitt: ca. 50-51%

Vergleich mit der Tabelle 44% von 90% Aktien: 44%/0.9 = ca. 49% NA Anteil beim Aktienanteil.

Zum Vergleich: Der Vanguard FTSE all World hat ca. 62,9% NA Anteil. Siehe: FTSE All-World UCITS ETF | Vanguard Deutschland Professionell. D

 

Bez. Was ist Yld in deiner Tabelle?  Yield => Dividendenrendite vermutlich

 

Hallo, hier sind nur die Large Caps von NA berechnet worden, um die Tabelle von Andreas Beck (Screenshoot des YouTube Beitrags) bez. LC NA  (44% von 90%) zu verfizieren.

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Holgerli
vor 1 Stunde von i++:

Das sind meine letzten Datensätze der Regionengewichtung im GPO inkl. Smallcaps (Regionen des Vanguard-SC-Fonds anteilig).

 

shotgpo.png

Jetzt muss ich mal ganz doof fragen: Wie kommen die hohen Schwankungen in der Gewichtung (z.B. USA mit 13% von 2021 auf 2022 oder Europa vo fast 8%) zu Stande, wenn eigentlich nur passiv investiert wird? Und vor allem: Warum kommen diese zu Stande?

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