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Fluke55

Wo kauft ihr Gold und andere Edelmetalle?

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Schlumich
vor 2 Minuten von hattifnatt:

Schärfst du den Kindern dann auch ein, dass sie NIE mit den Münzen spielen oder sie auch nur aus der Verpackung nehmen dürfen? ;) 

Ja, und ich bin auch ziemlich sicher, dass diese Enpfehlungen gehört, verstanden und (hoffentlich) auch umhesetzt werden.

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Lazaros
vor 14 Minuten von Schlumich:

Ja, und ich bin auch ziemlich sicher, dass diese Enpfehlungen gehört, verstanden und (hoffentlich) auch umhesetzt werden.

Da bin ich anders gestrickt - mir macht es Spaß die Goldmünzen auch mal anzufassen.

Bei Münzen mit Sammlerwert >>> Materialwert natürlich nur mit Handschuhen, aber auch die hole ich regelmäßig mal ans Tageslicht.

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Hermann
vor 30 Minuten von hattifnatt:

Schärfst du den Kindern dann auch ein, dass sie NIE mit den Münzen spielen

Dafür gibts doch die Wolfram-"Gold"münzen aus China.

Zum Piratenspielen und so. Dass der Pling jetzt anders klingt ist für die Kleinen doch egal. :D

 

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Kunibert65

Mir geht es bei physischem Gold nur um den Materialwert und den bekommt man beim Verkauf auch wieder. Deshalb kaufe ich auch nur ganze Unzen da hier die Preise in Relation vernünftig sind. Ich würde aber trotzdem keine verkratzte Münze kaufen. Die „gebrauchten“ Münzen die man bei seriösen Goldhändlern bekommt sehen aber sehr gut aus. 
Alles was mit Jahrgang oder unbenutzt zu tun hat und Aufpreis kostet ist für mich Sammelleidenschaft und meist verlorenes Geld. 
 

Ich kaufe bei Heubach im Laden und wenn mir eine Münze nicht gefällt kann ich ja noch eine andere bringen lassen, was bisher nicht nötig war, oder ein anderes mal wieder hingehen. 
 

Man sieht bei denen auf der Homepage z.B. beim Krügerrand dass es eine Rubrik Investment und eine Rubrik Jahrgänge gibt. 
ich kaufe nur Investment Münzen, bestimmte Jahrgänge kosten teilweise das Doppelte. 

Hier der Link dazu https://www.heubach-edelmetalle.de/katalog/gold/goldmuenzen/kruegerrand

 

Die Preise dort finde ich auch sehr fair. 

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voxk
· bearbeitet von voxk

Philoro unterscheidet zwischen neue Ware (egal welches Jahr) und B-Ware.

 

Merken, dass sie Münzen von Kunden kaufen. Irgendwann sollen sie die B-Ware weiterverkaufen. Wenn es um B-Ware geht, informiert den Verkäufer über das Jahr, fragt ob du einverstanden bist und steck die Münze in eine neue Hülle hinein. Mit der Rechnung habe ich sogar Schoko-Münzen bekommen.

 

Die Gold-Münzen dort sind im top Zustand und mit bloßem Auge weiß man nicht, ob neue oder B-Ware ist. Die Schoko-Münzen sind leider billige Schokolade. ;)

 

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blueprint
· bearbeitet von blueprint
vor 22 Stunden von Schlumich:

Wenn ihr Gold in Münzenform kauft, achtet ihr dabei auf den Jahrgang?

 

Ich habe gerade gesehen, dass bspw. bei Degussa ältere Jahrgänge etwas günstiger sind, als der aktuelle 2024er.

 

Warum ist das so? Sind die älteren Münzen keine Klasse1 Ware mehr (wegen Kratzer o.ä)? Oder müssen die einfach raus aus dem Regal und sind genau so gut erhalten wie der aktuelle Jahrgang?

 

Kann mir vorstellen, dass es eventuell an den Sicherheitsmerkmalen neuerer Münzen liegen kann.

 

Die neueren Maples oder die ganz jungen Britannia haben sowas z.B. als Lasergravur.

 

Ich persönlich empfehle momentan eigentlich nur noch die Britannia, wenn mich jemand fragt. Die Sicherheitsmerkmale sind mMn. da am aktuellsten und selbst die kleinen 1/10 Unzen haben sie auch, das gibt es nur bei der Britannia.

 

Ansonsten kann es natürlich - wie einige schon geschrieben haben - bei älteren Münzen immer auch B Ware oder sowas sein.

 

 

 

Bei Silbermünzen ist es in der Regel übrigens umgekehrt, alte Jahrgänge, selbst von den einfachen Bullion wie z.B. Maple Leaf sind üblicherweise wesentlich teuer, als der aktuelle Jahrgang - wer auch immer sowas 'sammelt'.

Der Ankaufspreis ist natürlich fast durchgehend identisch.

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Hermann

Auch wenn es hier etwas off-topic ist: In diesem Thread hat jemand geschrieben, er hätte sein Tafelsilber an einen Händler verkauft.

Ich hatte auch ein versilbertes Besteck geerbt und den besten Preis hat die ESG-Scheideanstalt geboten. Und wie zuvor auch in diesem Thread beschrieben gibts für versilberte Messer weniger weil die Schneide nicht versilbert ist.

 

Generell wenn es rein um den Materialwert geht, sind die Scheideanstalten meiner Meinung nach die besten Aufkäufer. Beste in Sachen Ankaufspreise und Sicherheit. Aber wenn man nicht gerade hinfährt halt auch nicht anonym.

Der Gold-Byzantiner um die Ecke schickt das, was er aufkauft auch nur an die Scheideanstalten.

 

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PKW
vor 17 Stunden von Lazaros:

Du bist bereit für eine jungfräuliche unberührte Goldmünze jetzt mehr zu zahlen.

Nein, es ging um den theoretischen Fall, dass beide gleich viel kosten. (um zu zeigen, weshalb ein Aufpreis verlangt und gezahlt wird)
Ich z.B. habe den Aufpreis oft vermieden und Umlaufware gekauft.

 

Abgesehen von "unbefingert" kann man (einen Teil des) Aufpreis auch mit Risikogesichtspunkten begründen. Die Wahrscheinlichkeit einer Fälschung ist bei Bezug aus der Prägeanstalt geringer als bei Umlaufware. Selbst wenn letztere vom Fachmann geprüft wurde und die Wahrscheinlichkeiten nur unwesentlich differieren.
Das alles führt dazu, dass Händler Umlaufware etwas günstiger verkaufen (müssen) als Neuware.
Beantwortet aber nicht die Frage, ob man ein paar Euro spart und Umlaufware akzeptiert oder auf Neuware bestehen soll.

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Schlumich
Am 18.6.2024 um 18:16 von PKW:

Wenn nicht ausdrücklich dabei steht, dass es ein unverkaufter Rest der Vorjahresproduktion ist ... was soll es denn sonst sein außer bereits "im Umlauf" gewesene Ware. 
Gegenfrage: weshalb sollte ein Goldhändler großartig Vorräte der Vorjahresproduktion horten? Bereits lumpige zehn Unzen sind über 20k an totem Kapital.

 

vor 20 Stunden von Schlumich:

 

Das ist ja auch meine Vermutung. Ich werde morgen oder ümorgen mal bei Degussa anrufen und nachfragen.

So.... laut Auskunft Degussa sind die "Sales" Münzen Retouren. Diese seien aber A-Ware ohne Mängel.

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Krause76

Da ich in meinem Portfolio den Anteil an physischem Gold bei 3.5-4% halte, kaufe ich ein/zweimal im Jahr nach.

 

Ich starte immer mit der Aufgeldtabelle, da ich kein Interesse an zu hohen Abweichungen vom Spotpreis habe. Danach entscheide ich dann, wo ich kaufe.

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Gast250104

Das letzte mal (Januar 2023) habe ich Gold bei einem Onlinehändler gekauft, der Paypal genommen hat - ging um einfache Krügerrand.

Hab damals erfolgreich in argentinischen ARS via Visa bezahlt, das Aufgeld war da nebensächlich. :D

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ein_johannes
vor 17 Stunden von DeWeMe:

Das letzte mal (Januar 2023) habe ich Gold bei einem Onlinehändler gekauft, der Paypal genommen hat - ging um einfache Krügerrand.

Hab damals erfolgreich in argentinischen ARS via Visa bezahlt, das Aufgeld war da nebensächlich. :D

Hm, könntest du das etwas ausführen ? Diente das vor allem dazu Geld zu "wechseln" zw. außer Landes (Argentinien) zu schaffen ?

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chirlu
vor 2 Stunden von ein_johannes:

Hm, könntest du das etwas ausführen ?

 

 

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Gast250104
· bearbeitet von DeWeMe
vor 2 Stunden von ein_johannes:

Hm, könntest du das etwas ausführen ? Diente das vor allem dazu Geld zu "wechseln" zw. außer Landes (Argentinien) zu schaffen ?

Die Argentinische Zentralbank hat damals 40% vom Kaufpreis übernommen. Eine Unze hat so nur ~ 1.100 € gekostet.

 

Paypal:

grafik.png.bb7cccf14ffa66e6f6bc6e5395fc6337.png

 

Kreditkarte:

grafik.png.27a54878dc9c8f1d24451448a1ad46a2.png

 

War eine nette Werbeaktion zusammen mit VISA um Touristen nach Argentinien zu locken.

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marr89
Am 16.8.2024 um 10:54 von Krause76:

Da ich in meinem Portfolio den Anteil an physischem Gold bei 3.5-4% halte, kaufe ich ein/zweimal im Jahr nach.

 

Ich starte immer mit der Aufgeldtabelle, da ich kein Interesse an zu hohen Abweichungen vom Spotpreis habe. Danach entscheide ich dann, wo ich kaufe.

Findest du 3,5-4% in Gold / Edelmetallen ausreichend? Welche Edelmetalle kaufst du noch?

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Widofnir

Angesichts der Kursstände mache ich mir mehr Gedanken wo ich das ganze Gold wieder verkaufe...

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Krause76
On 9/24/2024 at 3:54 PM, marr89 said:

Findest du 3,5-4% in Gold / Edelmetallen ausreichend? Welche Edelmetalle kaufst du noch?

Ja, finde ich ausreichend und sonst habe ich keine Edelmetalle. Wobei, Silbermünzen aus Opas Münzalbum :-)

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PKW
vor 6 Stunden von Widofnir:

Angesichts der Kursstände mache ich mir mehr Gedanken wo ich das ganze Gold wieder verkaufe...

https://www.gold.de/goldankauf/
 

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Harald1961

Ich kaufe mittlerweile hauptsächlich bei etablierten Händlern und vergleiche vorher immer die Preise. Degussa ist natürlich seriös, aber oft nicht die günstigste Option. Deshalb lohnt sich ein Vergleich der Aufgelder.

 

Bei 500 € würde ich persönlich eher zu einer bekannten Anlagemünze wie Krügerrand oder Maple Leaf greifen. Die sind weltweit bekannt und später meist unkompliziert wieder zu verkaufen.

 

Für den Preisvergleich schaue ich mir vorher die aktuellen Edelmetallkurse an. Bei Gold zum Beispiel nutze ich häufig solche Übersichten:

 

https://www.degussa-goldhandel.de

 

oder

 

https://www.valorum.de/

 

Dann bekommt man schnell ein Gefühl dafür, ob die verlangten Preise marktgerecht sind oder nicht.

 

Letztlich ist der Händler wichtiger als die Frage Barren oder Münze.

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wertomat
· bearbeitet von wertomat

Mal eine Frage an alle, die physisches Gold bei Händlern online bestellen:
Gibt es Uhrzeiten, zu denen die Preise am besten sind, weil z.B. Spreads geringer sind?
Ist es z.B. (wie bei manchen Aktien) sinnvoll,  dann zu kaufen, wenn US-Börsen geöffnet sind o.ä.?

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wertomat

Und dann noch ne Frage: Der Spread bzw. das Aufgeld auf den Spotpreis ist ja enorm im Vergleich zu Aktien.
Theoretisch wäre ja Endverbraucher-zu Endverbraucher-Handel möglich.
Praktisch erscheint mir das zu Riskant wegen Krimineller Gestalten, die da sicherlich auch Interesse dran hätten : )
Gibt es Wege, die das Aufgeld und Spread reduzieren, und trotzdem realisierbar sind.
Wie gehen Endverbraucher mit dem Thema um, die sich ähnlich viel mit Gold beschäftigen, wie wir uns mit Aktien(produkten)?

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GuyInborito
· bearbeitet von GuyInborito

Nie drauf geachtet... warum soll sich der spread auch ändern? Die Händler haben ihre Margen und fertig. Wenn einer 3% Marge hat ist die Morgens wie Abends gleich. Mittlerweile würde ich aber in ETC gehen der physische Handel kostet halt enorm viel Geld.

 

Privat zu privat würde ich nie machen. Eine gescheite Dokumentation war mir immer wichtig falls man mal was nachweisen muß daher Kauf und Verkauf immer an Händler.

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wertomat
vor 1 Minute von GuyInborito:

warum soll sich der spread auch ändern? Die Händler haben ihre Margen und fertig.

Bei (selteneren) Aktien ist es oft so, dass der Spread am geringsten ist, wenn die Börse des Heimatlandes geöffnet ist.
Daher die Frage, ob es ähnliches auch bei Gold gibt?

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GuyInborito
· bearbeitet von GuyInborito

KI meint das gibt es. Dann lag ich wohl falsch. Ziehe meine Aussage zurück. Habe schlicht nicht darauf geachtet. 

vor 3 Minuten von wertomat:

Daher die Frage, ob es ähnliches auch bei Gold gibt?

KI:

 

In Deutschland gilt die Zeit von 09:00 bis 17:00 Uhr (MEZ) als die beste Zeit für den physischen Goldkauf. In diesem Fenster überschneiden sich die europäischen Handelszeiten, und die Liquidität am Markt ist am höchsten. Weil die Händler ihre eigenen Bestände in Echtzeit zu fairen Preisen an den Großmärkten absichern können, sind die Spreads in diesem Zeitraum am kleinsten

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Maury

Hier kannst du schauen, wo du aktuell am günstigsten Gold bekommst: https://www.gold.de

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