No.Skill gestern um 08:48 Uhr vor 41 Minuten von magicw: Kernkraft = schlechte Steuerzahlersubvention Sonne/Wind-kraft = gute Steuerzahlersubvention? Vielleicht sollte man die Subvenitonen generell abschaffen und schauen was passiert. Ja da hast du natürlich auch recht. Nur das hier ja AKWs in anderen Ländern durch deutsche Steuer zahler indirekt gefährdet werden. Gut es wird ja nur geplant und "ge soll t" insofern Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian gestern um 09:44 Uhr vor 2 Stunden von No.Skill: Wir rechnen mit deutlich höheren Kosten und langen Verzögerungen. Denn Südkorea hat noch nie so einen Reaktor gebaut. Das wird ein Prototyp." Was hat Rolls-Royce mit Südkorea zu tun? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill gestern um 10:52 Uhr · bearbeitet gestern um 11:01 Uhr von No.Skill @oktavian Das hab ich mich auch gefragt tschechien scheint hier mit mehreren gleichzeitig SMR AKW zu planen? Vermutlich. Tschechien setzt beim Bau kleiner modularer Reaktoren (SMR) maßgeblich auf eine strategische Partnerschaft mit dem britischen Unternehmen Rolls-Royce SMR.Hier sind die Details zu den beteiligten Unternehmen und der Kooperation: Südkorea spielt eine entscheidende, wenn auch leicht unterschiedliche Rolle im tschechischen Atomprogramm. Während Tschechien bei den kleinen modularen Reaktoren (SMR) primär auf Großbritannien (Rolls-Royce) setzt, ist Südkorea der Hauptpartner für die großen, klassischen Atomkraftwerke. Hier ist die Aufteilung der Rollen: 1. Der "Big Player" für Großreaktoren: KHNP Das südkoreanische Staatsunternehmen KHNP (Korea Hydro & Nuclear Power) hat im Juli 2024 den milliardenschweren Auftrag gewonnen, zwei neue große Reaktoren am Standort Dukovany zu bauen. Technologie: Zum Einsatz kommt der Reaktor-Typ APR1000. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli gestern um 11:36 Uhr vor 3 Stunden von magicw: Kernkraft = schlechte Steuerzahlersubvention Sonne/Wind-kraft = gute Steuerzahlersubvention? Vielleicht sollte man die Subvenitonen generell abschaffen und schauen was passiert. Da hast Du vollkommen Recht. Nur könnte es sein, dass es ganz anders läuft als Du glaubst: - Für Hinkley Point (UK) hat der Betreiber staatlich garantierte Strompreise - In Frankreich sind die Atomunternehmen verstaatlicht, weil sie sonst schon pleite wären Letztes Jahr wurden gut 1,5 Billionen (1.500 Mrd) USD in den Sektor "Stromerzeugung" investiert: - ca. 1 Bio. USD in Kraftwerkskapazitäten. Wind und PV machten rund 700 Mrd der Investitionen aus, Kohle und Gas unter 60 Mrd. und Atomkraft deutlich unter 70 Mrd (26 Mrd wenn man reine Neubaten und 70 Mrd wenn man "Modernisierungen" inkludiert). - der Rest von ca. 500 Mrd. ging in den Ausbau von Stromnetzen (ca. 400Mrd) und Speicher (ca. 70 Mrd) Global ist der Drops gelutscht was AKWs angeht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 5 Stunden · bearbeitet vor 4 Stunden von reko vor 19 Stunden von Holgerli: Global ist der Drops gelutscht was AKWs angeht. Das denke ich auch, aber mit einen anderen Ergebnis als du glaubst. Die Schweiz will nicht nur die Laufzeit ihrer bestehen Kernkraftwerke verlängern. Dort soll auch der erste Reaktor (Waste Burner) von Copenhagen Atomics stehen. Ein 40 Fuss Container am Paul-Scherrer-Institut nahe des schweizer Endlagers und der Grenze zu Baden-Württemberg. Video 2026/04/25 Kleine modulare Reaktoren, sind die sinnvoll? | Prof. Dr. Eduard Heindl Energievortrag #02 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill vor 4 Stunden vor 41 Minuten von reko: soll Sag Bescheid, wenn er da ist und läuft Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 4 Stunden · bearbeitet vor 4 Stunden von reko @No.Skill Die vorbereitenden Bauarbeiten haben in der Schweiz bereits begonnen. In Dänemark gibt es bereits Prototypen des Copenhagen Atomics Reaktors, die aber dort bisher noch ohne Kernreaktion mit einer Elektroheizung getestet werden. Hälts du den Transport eines 40 Fuss Containers für so schwierig? psi.ch; Projekt: BALDER; Das "BALDER"-Projekt ist ein Kooperationsprojekt zwischen PSI und Copenhagen Atomics (CA) mit dem Ziel, ein Kritikalitätsexperiment von CA in einer Nuklearen Testeinrichtung mit geringem Gefährdungspotenzial auf dem PSI-Gelände durchzuführen. 2025/10 Mini-Reaktor im Test – wie die Schweiz den Weg zur neuen Atomkraft ebnet .. Copenhagen Atomics plant ab 2030 die Serienfertigung. Bis zu zehn Module sollen jährlich entstehen. 2025/07 Copenhagen Atomics Awarded Funding by EIC Accelerator 2025/07 Ocean-Power and Copenhagen Atomics to explore thorium-based energy in Norway 2026/02 Copenhagen Atomics and Rare Earths Norway agree supply deal for thorium Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill vor 4 Stunden vor 19 Minuten von reko: vorbereitenden Bauarbeiten vor 20 Minuten von reko: In Dänemark gibt es bereits Prototypen vor 20 Minuten von reko: Elektroheizung getestet werden. Hälts du den Transport eines 40 Fuss Containers für so schwierig? Eine Elektroheizung werden sie wohl gerade noch so von Dänemark in die Schweiz bekommen. Bei dem Rest, also der tatsächlichen Stromproduktion, mache ich mir Sorgen, und ob das dann ökonomisch rechenbar ist. Viele Fragezeichen??? Was mich auch so verunsichert (ernst gemeint), ist, dass sich die Experten auch so massiv gegenseitig widersprechen, dass ein Institut/Prof./Dr. sagt: AKW/SMR macht Sinn. Bums, kommt wieder ein Institut/Prof./Dr. und sagt: AKW/SMR sind Unfug und funktionieren nicht technisch und/oder ökonomisch. Und das auch oft im gleichen Artikel/Bericht. Wie soll ich mir als Laie da ein einigermaßen fundiertes Bild machen? Außer hier mit euch zu schreiben, bleibt nicht viel. Grüße No.Skill Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 3 Stunden · bearbeitet vor 3 Stunden von reko @No.Skill Eine Elektroheizung durch aktives Material zu ersetzen ist eine sehr einfache Aufgabe. Entscheidend ist was bei den Tests dann herauskommt. Dass es prinzipiell funktioniert daran habe ich keinen Zweifel. Ob es sicher ist wird das Paul-Scherrer-Institut hinterher sagen. Ob die Serienproduktion wirtschaftlich ist wird Copenhagen Atomics entscheiden. Man erkennt relativ leicht was Ideologie und was Physik ist, wenn man nicht nur nach einer Bestätigung der eigenen Vorurteile sucht. Wenn ein fachfremder Prof. Quaschning oder Prof. Kempfert Zahlen von früheren großen Kernkraftwerken in Deutschland bringen, sagt das nichts über SMRs in Staaten die Kernenergie wollen aus. Der Vergleich mit Solar- und Windstrom unterschlägt dann auch regelmäßig die Folgekosten für eine zuverlässige Energieversorgung. Die deutsche Stromabrechnungssystematik ist in der Zukunft ungeeignet. Copenhagen Atomics will keinen Strom und keine SMRs sondern Hochtemperaturwärme (700°C, theoretischer Carnot-Wirkungsgrad 70%) verkaufen. Die Reaktoren werden nur vermietet und bleiben Eigentum von Copenhagen Atomics. Mit 100 MW thermisch und den Containerformat sind sie ideal für Industriebetriebe denen das Netzentgelt zu hoch ist. Um dort konkurrenzfähig zu bleiben muss die öffentliche Stromversorgung dort das Netzentgelt senken und kleine Verbraucher mehr belasten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
missionE vor 3 Stunden Es ist (unabhängig vom Atomthema) zu wünschen, dass sich SMR durchsetzen, um die unsägliche Ressourcenschlacht (China Abhängigkeit) und die Landschaftszerstörung durch alternative Stromerzeuger (Wind, Solar, Netzausbau, Batterie) durch etwas technisch besseres abzulösen, da SMRs echte Dezentralität und schlanke Stromnetze ermöglichen. Da könnten aktuelle Kostennachteile in den Hintergrund treten. Insofern lohnt sich die Forschung an dem Thema ungemein, aber scheinbar gibt es noch massive Haltbarkeitsprobleme: https://www.schwaebische.de/regional/baden-wuerttemberg/genau-an-der-grenze-zu-baden-wuerttemberg-hier-soll-ein-neues-atomkraftwerk-entstehen-4494537 "Ein Problempunkt der Technik ist der Einsatz von flüssigem Salz. Es greift die Metalllegierungen an. Hinzu kommt, dass die Neutronenstrahlung die Metalle brüchig macht. Die Lebensdauer der Kleinkraftwerke wird deshalb nur rund fünf Jahre betragen. Dann ist nach den vorliegenden Angaben ein Austausch nötig." Zumindest mir erscheinen 5 Jahre Nutzungsdauer dann doch extrem kurz, für eine sinnvolle wirtschaftliche Nutzung. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 2 Stunden · bearbeitet vor 2 Stunden von reko vor 34 Minuten von missionE: scheinbar gibt es noch massive Haltbarkeitsprobleme Das spricht auch Prof Heindl im Video @17:35 an. Salz und Wasser gibt Korrosion. Lösung: der Wasseranteil im Salzkreislauf muß unter 20 ppm gebracht werden. Ohne Wasser keine Korrosion. Das konnte mit der Elektroheizung getestet werden. Copenhagen Atomics finanziert sich derzeit u.a. durch den Verkauf von korrosionsfesten Pumpen für Salzschmelzen (copenhagenatomics.com/products). Eine Anfälligkeit für Neutronenstrahlung haben nur Materialien mit bestimmten Verunreinigungen. Man muss geprüften, teureren Stahl nehmen. Das gilt für alle kerntechnische Anlagen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bobbycar192 vor 2 Stunden Tun wir mal so, als ob das technisch alles beherrschbar sei und der Brennstoff nicht aus China oder Russland kommt. Was ist denn die Lösung für den Müll? Gibt es ein Endlager mit freiem Lagerplatz? Bilden die Betreiber Rücklagen, die kalkulatorisch im Strompreis berücksichtigt werden? Falls ja, wie seriös kann die Rechnung ehrlicherweise sein, wenn es überhaupt noch gar kein Endlager gibt, geschweige denn in Deutschland? Für mich riecht das erstmal nach einer anderen Form von Schuldenaufnahme, bzw. Externalisierung. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 2 Stunden · bearbeitet vor 2 Stunden von reko vor 13 Minuten von Bobbycar192: Was ist denn die Lösung für den Müll? Gibt es ein Endlager mit freiem Lagerplatz? Copenhagen Atomics will Müll "verbrennen" (Waste Burner). Das Problem bei Atommüll ist Plutonium. Das entsteht in einen Thorium Reaktor praktisch nicht, es kann damit sogar in kurzlebige Atome umgewandelt werden. Die Zerfallsprodukte haben eine maximale Halbwertszeit von 30 Jahren (Caesium-137: 30,17 Jahre, Strontium-90: 28,79 Jahre). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill vor 2 Stunden · bearbeitet vor 2 Stunden von No.Skill @reko alles schön und gut. Was mich unglaublich stört bei AKWs und SMR ist doch, dass seit 30 Jahren oder mehr angekündigt wird. Bau doch dein AKW/SMR fertig und melde dich dann (also jetzt nicht du, sondern der Copenhagen Atomics oder sonst wer). Bei mir auf der Arbeit bekommt man saftig eine auf den Arsch, wenn man nicht zum Termin fertig ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 2 Stunden Kernkraftwerke waren ökonomisch uninteressant, solange man kostenlos CO2 emittieren durfte. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bobbycar192 vor 2 Stunden Das heißt - neben den bisher unbekannten realen Kosten (Prototyp) zur Wiederaufbereitung - dass wir den Abfall immer noch ein paar Hundert Jahre ordentlich lagern müssen, bis es ähnlich natürlichem Uran ist. Und natürliches Uran ist ja auch kein Spielzeugsand. Wie sieht denn nun hier der Stand mit den Endlagern aus? Das müsste nach der Argumentation doch in Gorleben dann flugs genehmigt werden? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 2 Stunden · bearbeitet vor 1 Stunde von reko vor 19 Minuten von Bobbycar192: Uran ist ja auch kein Spielzeugsand Uran ist aber in Spuren selbst in Spielzeugsand enthalten. Man muß Atommüll sicher aufbewahren bis die Aktivität unter die Umgebungsstrahlung gefallen ist. Der Brennstoff eines Thoriumreaktors muß nicht alle 4 Jahre ausgetauscht werden. Der Brennstoff eines Thoriumreaktors kann prinzipiell vollständig umgewandelt werden, muß nicht angereichert werden und war ev. vorher bereits langlebiger Atommüll. Die Zerfallsprodukte könnten auch aus der Salzschmelze selektiv extrahiert werden. Eine sichere Lagerung von Nukliden mit 30 Jahren Halbwertszeit ist noch realisierbar. Das Atommüllproblem wird dadurch geringer. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill vor 1 Stunde @reko Ganz ehrlich niemand möchte in Deutschland neben einem Atom Müll Lager und oder AKW wohnen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 1 Stunde · bearbeitet vor 1 Stunde von reko vor 4 Minuten von No.Skill: @reko Ganz ehrlich niemand möchte in Deutschland neben einem Atom Müll Lager und oder AKW wohnen? Das ist falsch. Die unmittelbaren Anwohner der Kernkraftwerke waren überwiegend pro Kernkraft eingestellt, weil sie massiv davon wirtschaftlich profitiert haben. „Reverse NIMBY“-Effekt. Die Ablehnung eines Windparks ist deutlich größer. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli vor 1 Stunde vor 3 Stunden von reko: Die Schweiz will nicht nur die Laufzeit ihrer bestehen Kernkraftwerke verlängern. Und warum? Weil man schlicht keine neuen AKWs mehr bauen kann. DEswegen wird die Laufzeit verlängert und man hpfft, dass der Wind günstig steht (in Schweizer Falle Richtung Deutschland). vor 3 Stunden von reko: Dort soll auch der erste Reaktor (Waste Burner) von Copenhagen Atomics stehen. Ein 40 Fuss Container am Paul-Scherrer-Institut nahe des schweizer Endlagers und der Grenze zu Baden-Württemberg. Kann es hier wieder sein, dass Du nur die Überschrift gelesen hast, statt den ganzen Artikel? Aus dem Artikel: Zitat Das Problem mit dem Salz Ein Problempunkt der Technik ist der Einsatz von flüssigem Salz. Es greift die Metalllegierungen an. Hinzu kommt, dass die Neutronenstrahlung die Metalle brüchig macht. Die Lebensdauer der Kleinkraftwerke wird deshalb nur rund fünf Jahre betragen. Dann ist nach den vorliegenden Angaben ein Austausch nötig. Weiter oben im Thread schriebst Du: Am 20.4.2026 um 16:43 von reko: Am 20.4.2026 um 14:30 von krett: Dänemark, Schweden, Portugal, Norwegen machen es vor. Atomkraft spielt dabei nur eine kleine Rolle. (...) Dänemark ist dabei ein 40 Jahre altes Verbot der Kernenergie aufzuheben. Wieder aus dem Artikel: Zitat Dänen weichen in die Schweiz aus Hinter dem Projekt in der Schweiz steckt wiederum das dänische Startup Copenhagen Atomics. In seiner Heimat ist es von harschen Vorschriften blockiert. So wird dort jegliche Nutzung von Kernkraft verboten. Also wieder so ein Traumprojekt, weil es praktisch nicht umsetzbar ist, von einer Firma aus einem Land wo man deutlich intelligenter ist und es direkt verboten hat. Das einzig positive daran: Diesmal sind es keine ideologisch-komischen Deutschen die deutsche Steuergelder verschwenden sondern komische Schweizer die Fränklis verbrennen... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 1 Stunde Dänemark ist dabei das Kernkraftverbot aufzuheben, aber auch in Dänemark dauern bürokratische Prozesse Zeit. Außerdem ist das Urteil eines renommierten Paul-Scherrer-Instituts mehr wert als eigene Messungen wenn man Kunden gewinnen will. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli vor 55 Minuten Wie eine typische reko-Antwort: 70% meines Posts zu den gravierenden Problemen des Konzepts werden ignoriert, weil er keine Antwort drauf hat. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 9 Minuten · bearbeitet vor 1 Minute von reko @Holgerli Meinst du die 5 Jahre Lebensdauer? Das ist eine Falschmeldung. Die Lebensdauer des Copenhagen Atomics Reaktors ist 50+ Jahre geplant. Nach 5 Jahren geht der Reaktor in die Revision zurück ins Werk und es werden Spaltprodukte aus dem Salz entfernt und Verschleißteile ausgetauscht. Das ist eher mit dem Brennelementwechsel konventioneller Reaktoren vergleichbar. Dass man das im Werk macht liegt am Geschäftsmodell von Copenhagen Atomics. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag