satgar 26. März · bearbeitet 26. März von satgar vor 6 Minuten von Wishmueller: Er "muss" gar nichts erklären, das ist sicherlich richtig. Und hier im Forum muss man es vermutlich auch den wenigsten erklären, mir übrigens auch nicht. Trotzdem wird er ansonsten ja auch nicht müde, seinen "Zinstopf" zu bewerben, wenn es gerade gut für ihn läuft. Da würde ich mir halt auch mal ein Statement wünschen, wenn es vielleicht mal weniger gut läuft..... Wo wir gerade darüber reden, sehe ich gerade, das auf der HP oben ein neuer Bericht mit Stand 24.03.2026 angepinnt wurde. Dort wird auch die kommende Ausschüttung zum 30.04.2026 mit 2,00 EUR benannt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 26. März vor 1 Stunde von Wishmueller: Er "muss" gar nichts erklären, das ist sicherlich richtig. Und hier im Forum muss man es vermutlich auch den wenigsten erklären, mir übrigens auch nicht. Trotzdem wird er ansonsten ja auch nicht müde, seinen "Zinstopf" zu bewerben, wenn es gerade gut für ihn läuft. Da würde ich mir halt auch mal ein Statement wünschen, wenn es vielleicht mal weniger gut läuft..... und da ist er nun. https://youtu.be/U3xXGnwynmk?is=qf7u7_-XEi2duP-P Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wishmueller 26. März vor 21 Minuten von satgar: und da ist er nun. https://youtu.be/U3xXGnwynmk?is=qf7u7_-XEi2duP-P ...liest der hier mit.... ? Ok, sein Fazit zum FIO: "Es ist wie es ist..... der Markt ist der Markt." So so.... Was mich an der (offensichtlich um Kontenance bemühten) Zusammenfassung stört: Er vergleicht - auch seine Zinskurven - mit März 2021 bzw. "nach Corona". Hilft das weiter? Der Vergleich müsste doch eigentlich mit den Auswirkungen des Ukraiine-Krieges 2022 erfolgen, Energiekrise, Inflationsschock, steigende Zinsen, fallende Anleihenkurse. Da geht er aber in dem Video mit keinem Wort drauf ein..... .... aber ich hab' auch keine Ahnung von Anleihen, von daher lasse ich da vorerst auch weiter die Finger von...... ..... vielleicht ergibt sich da später noch mal eine Gelegenheit..... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wishmueller 28. März ... und gleich das nächste Video hinterher, diesmal in Interview-Form. Spoiler: unterscheidet sich inhaltlich nicht großsartig vom zuvor geposteten, das ist dann zumindest konsistent. Eigentlich mochte ich Andreas Beck als "Erklärbär" mit seiner unaufgeregten Art bisher ganz gerne. Momentan struggle ich da ein wenig mit.... ... immerhin noch ein Goodie für meine Zitate-Sammlung.... "Nachher kann man viel erklären, was man trotzdem vorher nicht prognostizieren kann." Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
IefTina 30. März Beck ist einfach nur der naechste "Star" der Aufwaerts-Saison. Die werden immer gefeiert solang es nach oben geht, dann kommt die Erkenntnis dass auch dieser "Star" und seine tolle Strategie eben nur Gefalse ist und sich ueberzeugend und toll anhoert. Das Gefasle ist aber wohl jedem total egal wenn man damit verliert ... und das ist nun im FIO der Fall, und zwar massiv. Da sieht man was das ganze Dahergefalse vom Beck wert ist ... eine weitere schoene Story, die eben viele Jahre sehr gut zur Realitaet gepasst hat. Alle diese "Stars" sind Marketing und Kommunikations Experten und wollen ihre Produkte verticken um daran Kommissionen zu verdienen. Auch Beck und Kommer sind wohl um keinen Deut besser als die zahllosen "Experten" die da von der Finanzpornographischen Ecke als Unterhalter praesentiert werden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
market anomaly 30. März Ich war nie in diesem Fonds investiert, aber ich erkenne das Drama nicht. Die Risiken von Anleiheninvestments sind doch bekannt, und die Renditen steigen nunmal gerade auf breiter Frond, die gesamte Assetklasse erleidet gerade Kursverluste, so what? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 30. März vor 2 Stunden von market anomaly: Ich war nie in diesem Fonds investiert, aber ich erkenne das Drama nicht. Die Risiken von Anleiheninvestments sind doch bekannt, und die Renditen steigen nunmal gerade auf breiter Frond, die gesamte Assetklasse erleidet gerade Kursverluste, so what? Seh ich auch so. Wenn man der Meinung war , der Fonds würde nur steigen können, weil er von Beck gemanagt wird, der hatte natürlich eine völlig falsche Erwartungshaltung. Liegt das hier vor @IefTina ? Oder wie kommt es generell zu deinem Post? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rotenstein 30. März · bearbeitet 30. März von Rotenstein Wie bereits von anderen zuvor festgestellt, folgt der Fixed Income One mehr oder weniger eng den ETFs auf Euro-Unternehmensanleihen, wie etwa dem iShares Core Euro Corporate Bond ETF: https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/ansicht/isins/IE00B3F81R35,AT0000A347S9 Wenn man solche Verläufe sieht, muss man sich fragen, was das aktive Management selbst bei Anleihen überhaupt bringen soll. Im Zweifelsfall hielte ich es damit, das günstigere Produkt zu nehmen, in diesem Fall das iShares-Produkt (wenn ich überhaupt Euro-Anleihen in Erwägung zöge). Natürlich haben Anleihen verschiedenen Risiken, und einige realisieren sich gerade wieder einmal. Das ist nichts Neues, auch wenn es für manche wieder überraschend kommen mag, dass man die Entwicklung der Zinsen nicht vorhersehen kann und man von einer bereits erwarteten Entwicklung nicht profitieren kann, weil sie bereits eingepreist ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
geeman 30. März Der Gleichschritt ist wirklich erschreckend. Wieder ein Grund mehr, das ganze Aktiv-Management zu hinterfragen. Ich bin in beide Produkte auch nicht investiert, weil ich Unternehmensanleihen nicht als Aktien-Diversifikator ansehe. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 30. März · bearbeitet 30. März von satgar vor 22 Minuten von Rotenstein: Wenn man solche Verläufe sieht, muss man sich fragen, was das aktive Management selbst bei Anleihen überhaupt bringen soll. Das ist eine sehr gute Frage. Eine ähnliche Frage ist allerdings auch, ob der Betrachtungszeitraum ausreicht, um ein Fazit ziehen zu können. Ich nutze den FIO Insti Tranche zum Parken von Geld, was in einem Zeitraum von bis zu 5 Jahren benötigt werden könnte und was ich nicht nur alles mit dem ganz kurzen Ende in GMF und TG investiert wissen will. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rotenstein 30. März Gerade eben von satgar: Das ist eine sehr gute Frage. Eine ähnliche Frage allerdings auch, ob der Betrachtungszeitraum ausreicht, um ein Fazit ziehen zu können. Der obige Betrachtungszeitraum ist seit Auflage, also nicht ganz drei Jahre. Das ist zwar theoretisch viel zu kurz, für mich praktisch dennoch ausreichend, da es keine systematischen Gründe gibt, die eine bessere Rendite des FIO gegenüber dem passiven Produkt begründen würden. Wenn alles andere gleich ist, sollte man nach den Kosten gehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wishmueller 30. März vor einer Stunde von satgar: Das ist eine sehr gute Frage. Eine ähnliche Frage ist allerdings auch, ob der Betrachtungszeitraum ausreicht, um ein Fazit ziehen zu können. .... man kann zumindest den Ishares ja auch mal etwas länger anschauen, da sieht man dann zumindest, was einem eventuell blühen kann, wenn der aktuelle Konflikt (samt seiner Folgewirkungen) nicht so zeitnah endet wie von uns allen gewünscht und erhofft. Maximum Drawdown 5 Jahre: -17,56%. lt. justetf: Das muss man für "geparktes Geld" auch wirklich "wollen"..... Ob Beck es vielleicht doch "besser kann", wird sich ggfls. dann noch zeigen müssen.... Dass er aber in den obigen Videos mit keiner Silbe (nicht mal auf Nachfrage des Interviewers im zweiten Video!) auf so ein mögliches Szenario eingeht und stattdessen immer auf "Corona" verweist, fand ich dann doch etwas irritierend.... Meine Cashquote im GMF ist auch deutlich größer als ich sie in absehbarer Zukunft benötige, das ist Stand jetzt erstmal verschenkte Rendite zugunsten von Planungssicherheit. Trotzdem habe ich von Anleihen bisher die Finger gelassen, das 2022er Beispiel war schon sehr krass. Muss sich zwar so nicht wiederholen, bleibt aber letztlich doch ein Risiko-Investment, wie man gerade wieder sieht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 30. März · bearbeitet 30. März von satgar vor 2 Minuten von Wishmueller: Das muss man für "geparktes Geld" auch wirklich "wollen"..... Ob Beck es vielleicht doch "besser kann", wird sich ggfls. dann noch zeigen müssen.... Dass er aber in den obigen Videos mit keiner Silbe (nicht mal auf Nachfrage des Interviewers im zweiten Video!) auf so ein mögliches Szenario eingeht und stattdessen immer auf "Corona" verweist, fand ich dann doch etwas irritierend.... Meine Cashquote im GMF ist auch deutlich größer als ich sie in absehbarer Zukunft benötige, das ist Stand jetzt erstmal verschenkte Rendite zugunsten von Planungssicherheit. Trotzdem habe ich von Anleihen bisher die Finger gelassen, das 2022er Beispiel war schon sehr krass. Muss sich zwar so nicht wiederholen, bleibt aber letztlich doch ein Risiko-Investment, wie man gerade wieder sieht. Achtung: Betrachtest du dabei nicht den Zeitraum der rasanten Zinsänderung der EZB, also die Realisierung eines extremen Zinsänderungsrisikos? Das hat nichts mit Konflikten wie Krieg zu tun. Das es neben diesem normalen Zinsänderungsrisiko bei Unternehmensanleihen noch wirtschaftliche Verwerfungen berücksichtigen muss, klar. Aber das zeigt mMn dein Chart. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rotenstein 30. März vor 29 Minuten von Wishmueller: Maximum Drawdown 5 Jahre: -17,56%. lt. justetf: Das muss man für "geparktes Geld" auch wirklich "wollen"..... Als Geldparkplatz eignen sich solche Fonds definitiv nicht, denn sie sind aufgrund des Zinsänderungsrisikos (siehe dein Beispiel aus 2022) und des Ausfallsrisikos (siehe 2020, mit mehr als 7% Verlust in der Spitze) nicht wirklich als sicher anzusehen. Da sollte man doch lieber einen Geldmarktfonds, Tagesgeld oder kurzlaufende deutsche Staatsanleihen nehmen. Den richtigen Vorteil von Unternehmensanleihen-ETF für den Kleinanleger sehe ich noch nicht. Eine Diversifikation würde man wohl eher mit Staatsanleihen erzielen, während Unternehmensanleihen dann doch ziemlich eng mit einem Aktien-ETF korrelieren, den man ja je nach Risikoappetit mit Tagesgeld oder einem Geldmarktfonds verdünnen kann. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wishmueller 30. März vor 22 Minuten von satgar: Achtung: Betrachtest du dabei nicht den Zeitraum der rasanten Zinsänderung der EZB, also die Realisierung eines extremen Zinsänderungsrisikos? Das hat nichts mit Konflikten wie Krieg zu tun. Die These, dass die die Inflationsraten 2022/2023 und die damit einhergehenden EZB Zinserhöhungen nichts mit dem Energiepreisschock im Zuge des Ukraine-Krieges zu tun hatten, halte ich zumindest mal für gewagt..... Ich will Corona als zusätzliche Ursache nicht bestreiten, aber sich alleine darauf zu fokussieren, ist dann wohl doch eine etwas verkürzte Darstellung. Muss sich ja auch nicht so wiederholen, kann sich ja alles auch bald ín Wohlgefallen auflösen, hoffen wir das Beste..... Aber als "sichere Investition" ist das eher nichts für mich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 30. März vor 6 Minuten von Wishmueller: Muss sich ja auch nicht so wiederholen, kann sich ja alles auch bald ín Wohlgefallen auflösen, hoffen wir das Beste..... Aber als "sichere Investition" ist das eher nichts für mich. Mir ging’s nur darum, Ursache und Wirkung genau zu betrachten. Das Jahr 2022 war ein besonderes Jahr, selbst für super sichere Staatsanleihen. Dort könntest du daher den gleichen Vorwurf machen. Deswegen finde ich es wichtig genau heraus zu arbeiten, welche Kritik man anbringt und worauf sich diese bezieht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wishmueller 30. März Also ich denke, exakt das habe ich gemacht. Geschaut, was 2022 passiert ist und geschlussfolgert, was vielleicht wieder passieren kann, aber natürlich nicht muss. Wir hoffen alle, dass der Orangenmann deutlich schneller zu Potte kommt als sein russisches Idol...... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 30. März · bearbeitet 30. März von satgar vor 27 Minuten von Wishmueller: Also ich denke, exakt das habe ich gemacht. Geschaut, was 2022 passiert ist und geschlussfolgert, was vielleicht wieder passieren kann, aber natürlich nicht muss. Ja eben nicht, weil du das als Maßstab anführst, ein andere sichere Anlage hätte sich so nicht entwickelt. Und das hätten eben auch Staatsanleihen. Nur ein TG oder FG hätte sich nicht vermindert, weil das eben kein Kursrisiko kennt. Oder auch ein GMF quasi nicht. Aber immer dann, wenn man in Anleihen investiert, muss man mit Kursschwankungen aufgrund von Zinsänderungsrisiken leben. Das gilt gleichsam für sehr sichere Staatsanleihen oder auch Unternehmensanleihen. Für mich ganz persönlich ist 2022 ein besonderes Jahr, weil dort quasi alle Assets gefallen sind und Diversifikation quasi nichts gebracht hat, so wie es normalerweise üblich ist. Daher hat für mich das Jahr 2022 keine besondere Aussagekraft für irgendwas. Wirtschaftskrise und Zinsänderungsrisiko sind halt nicht das gleiche Risiko, nur mit nem anderen Anstrich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
GustavGnöttgen 30. März Moin zusammen, vorweg, ich bin bestimmt kein Anleihen Profi, aber kann ich das Risiko langlaufender Staatsanleihen nicht umgehen, indem ich mir heute z. B. eine 20-jährige Bundesanleihe, die derzeit mit 3,5% rentiert, einlogge? Mögliche Kursverluste könnten mir dann doch egal sein, so lange der Kupon bedient wird. So handhaben es doch auch Pensionsfonds und Lebensversicherungen. Ist zwar langweilig, aber erfüllt doch die Funktion eines Sicherheitsbausteins, oder liege ich falsch? Viele Grüße Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 30. März vor 1 Minute von GustavGnöttgen: Anleihen Profi, aber kann ich das Risiko langlaufender Staatsanleihen nicht umgehen, indem ich mir heute z. B. eine 20-jährige Bundesanleihe, die derzeit mit 3,5% rentiert, einlogge? Mögliche Kursverluste könnten mir dann doch egal sein, so lange der Kupon bedient wird. So handhaben es doch auch Pensionsfonds und Lebensversicherungen. Also ich bin auch kein Profi, aber wenn du selbst die Einzelanleihe kaufst, so wie der Versicherer das auch machen würde, stimmt das. Dann hältst du es einfach bis zum Ende. Weit komplizierter wird das, nach meinem Verständnis, wenn man solche Anleihen in Fondshüllen packt. Weil dann gehen diese Anleihen auch vorzeitig rein und raus. Und dann kann ich persönlich die Folgen nicht abschätzen, die das hat. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Amnesty 30. März vor 20 Minuten von GustavGnöttgen: das Risiko langlaufender Staatsanleihen Kommt darauf an, welches Risiko Du meinst. Wenn es um realen Werterhalt geht, besteht das Inflationsrisiko bei so langen Laufzeiten. Wenn es zu einem Inflationsschock kommt und die Zinsen mal wieder auf 8% steigen, bleibt real von dem Betrag in der 20jährigen nicht mehr viel übrig. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 30. März vor einer Stunde von satgar: ...Für mich ganz persönlich ist 2022 ein besonderes Jahr, weil dort quasi alle Assets gefallen sind und Diversifikation quasi nichts gebracht hat... Oh, die Rohstoff-Futures im Arero sind durch die Decke gegangen. vor 50 Minuten von GustavGnöttgen: ...vorweg, ich bin bestimmt kein Anleihen Profi, aber kann ich das Risiko langlaufender Staatsanleihen nicht umgehen, indem ich mir heute z. B. eine 20-jährige Bundesanleihe, die derzeit mit 3,5% rentiert, einlogge? Mögliche Kursverluste könnten mir dann doch egal sein, so lange der Kupon bedient wird. Ich bin auch kein Anleihenprofi, aber was machst Du bei 8% Inflation und 10% Zinsen? Ist Dir das egal? vor 52 Minuten von GustavGnöttgen: So handhaben es doch auch Pensionsfonds und Lebensversicherungen. Die haben eine bestimmte Zahlungsverpflichtung in der Zukunft. Solange die ihre Kunden auszahlen können, ist alles gut. Was das Geld für den Kunden noch wert ist, ist denen egal. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
GuyInborito 30. März · bearbeitet 30. März von GuyInborito vor 57 Minuten von GustavGnöttgen: Mögliche Kursverluste könnten mir dann doch egal sein, so lange der Kupon bedient wird. @Schwachzocker in 3... 2... 1... Ich greif mal vor: man sollte schon die reelle Wertentwicklung betrachten, nicht nur die nominelle. Inklusive der möglichen Opportunitätskosten. Langläufer sind NIE sicher. Gar nie! Manche sind ziemlich ausfallsicher aber "RK1 sicher" sind sie überhaupt gar nie. Edit: Ha... ich wußte es Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 30. März vor 2 Minuten von GuyInborito: Ich greif mal vor: man sollte schon die reelle Wertentwicklung betrachten, nicht nur die nominelle. Inklusive der möglichen Opportunitätskosten. Langläufer sind NIE sicher. Gar nie!... Aber ich bekomme doch X%. Das ist doch toll! Dann kann mir doch alles andere egal sein, oder? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
IefTina 30. März vor 2 Stunden von Rotenstein: Als Geldparkplatz eignen sich solche Fonds definitiv nicht, denn sie sind aufgrund des Zinsänderungsrisikos (siehe dein Beispiel aus 2022) und des Ausfallsrisikos (siehe 2020, mit mehr als 7% Verlust in der Spitze) nicht wirklich als sicher anzusehen. Da sollte man doch lieber einen Geldmarktfonds, Tagesgeld oder kurzlaufende deutsche Staatsanleihen nehmen. Den richtigen Vorteil von Unternehmensanleihen-ETF für den Kleinanleger sehe ich noch nicht. Eine Diversifikation würde man wohl eher mit Staatsanleihen erzielen, während Unternehmensanleihen dann doch ziemlich eng mit einem Aktien-ETF korrelieren, den man ja je nach Risikoappetit mit Tagesgeld oder einem Geldmarktfonds verdünnen kann. genauso vermarktet beck seinen FIO aber - sicheres parken fuer 1-3 jahre. darueber hinaus seinen Portfolio One, darunter taggeld / EOINA. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag