Schlumich 2. Juni vor 29 Minuten von satgar: Weiterhin klebt er übrigens am iShares Core Euro Corp Bond UCITS ETF EUR eben! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Mvp 2. Juni vor einer Stunde von satgar: Weiterhin klebt er übrigens am iShares Core Euro Corp Bond UCITS ETF EUR Genau. Bin verwundert über die allgemeine Verwunderung Ein aktiver Fonds, der seinen Job ordentlich macht und in seinem Anlageuniversum an einem adäquaten vergleichsindex klebt.. das gibts doch zu Hauf. Nun entweder den ETF kaufen oder auf die kleinen feinen unterschiede achten und darauf vertrauen, dass sich das mittelfristig rentiert. - ich halte beides nicht für einen fehler. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PKW 2. Juni vor 4 Stunden von satgar: Weiterhin klebt er übrigens am iShares Core Euro Corp Bond UCITS ETF EUR Also nimmt man den, den man günstiger handeln kann? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 2. Juni vor 32 Minuten von PKW: Also nimmt man den, den man günstiger handeln kann? Ich bin da eher bei mvp Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 2. Juni vor 4 Stunden von Mvp: ... Ein aktiver Fonds, der seinen Job ordentlich macht und in seinem Anlageuniversum an einem adäquaten vergleichsindex klebt.. das gibts doch zu Hauf. Nun entweder den ETF kaufen oder auf die kleinen feinen unterschiede achten und darauf vertrauen, dass sich das mittelfristig rentiert. - ich halte beides nicht für einen fehler. Die Erfahrung zeigt aber klar, dass es sich meistens als Fehler entpuppt, wenn man einen aktiven Fonds kauft, der sich in der Vergangenheit gut geschlagen hat. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
market anomaly 2. Juni vor 4 Stunden von Mvp: Genau. Bin verwundert über die allgemeine Verwunderung Ein aktiver Fonds, der seinen Job ordentlich macht und in seinem Anlageuniversum an einem adäquaten vergleichsindex klebt.. das gibts doch zu Hauf. Nun entweder den ETF kaufen oder auf die kleinen feinen unterschiede achten und darauf vertrauen, dass sich das mittelfristig rentiert. - ich halte beides nicht für einen fehler. ich halte es für einen Fehler auf Zufall oder Glück zu Vertrauen, oder darauf, dass der Fondsmanager keinen schlechten Tag hat (Verstopfung, Stress mit der Alten, morgens keinen Kaffee, etc pp….). Alles spricht für passive ETfs vor allem bei Anleihen, ich fasse es nicht, dass nach soviel Aufklärung und frei zugänglichen Informationen im Internet die Leute immer noch auf aktive Fondsmanager reinfallen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 2. Juni vor 4 Minuten von market anomaly: Alles spricht für passive ETfs vor allem bei Anleihen Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, sagte glaube ich Morningstar, dass der Erfolg von Fondsmanagern gerade im anleihenbereich höher sei als bei Aktien. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
market anomaly 6. Juni Am 2.6.2026 um 19:38 von satgar: Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, sagte glaube ich Morningstar, dass der Erfolg von Fondsmanagern gerade im anleihenbereich höher sei als bei Aktien. Interessant, der Artikel würde mich interessieren, da der Anleihenmarkt trivialer und informationseffizienter ist. Liegt der Erfolg vielleicht darin, mehr Rendite erwirtschaftet zu haben, indem das Rating des Korbs reduziert worden ist? Und das entsprechende Risiko noch nicht eingetreten ist? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Ramstein 6. Juni Frage die KI und du bekommst die Antwort. Ich will hier nicht länger zitieren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
kr@utg 6. Juni vor 1 Stunde von market anomaly: Interessant, der Artikel würde mich interessieren, da der Anleihenmarkt trivialer und informationseffizienter ist. Liegt der Erfolg vielleicht darin, mehr Rendite erwirtschaftet zu haben, indem das Rating des Korbs reduziert worden ist? Und das entsprechende Risiko noch nicht eingetreten ist? Am 2.6.2026 um 19:38 von satgar: Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, sagte glaube ich Morningstar, dass der Erfolg von Fondsmanagern gerade im anleihenbereich höher sei als bei Aktien. Schaue mal, was spiva bez. der investment grade bonds für 10 Jahre sagt: 81.6% active mangers underperformance https://icfs.com/specialists-desk/spiva-scorecard-results Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
market anomaly 7. Juni vor 11 Stunden von Ramstein: Frage die KI und du bekommst die Antwort. Ich will hier nicht länger zitieren. Sehr gut, dann können wir das Forum ja schliessen und als Mensch sowieso aufhören zu diskutieren oder zu lernen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BlauesHufeisen 7. Juni vor 29 Minuten von market anomaly: Sehr gut, dann können wir das Forum ja schliessen und als Mensch sowieso aufhören zu diskutieren oder zu lernen Von @Ramstein war vermutlich gemeint, dass der eine oder andere Fragesteller durchaus auch mal mit einfachen Schlagworten selbst Dr. Google fragen darf… https://www.fondsprofessionell.de/news/produkte/headline/morningstar-fondsmanager-auf-dem-falschen-fuss-erwischt-243606/ „Anleihenmanager oft besser als ihre Benchmark Besser behaupteten sich die aktiven Anleihenmanager. Die gewichtete durchschnittliche Ein-Jahres-Erfolgsquote der aktiven Manager für 21 untersuchte Kategorien lag im Juni bei 50,1 Prozent. Ende 2024 betrug die Quote noch 54,1 Prozent, im Juni 2024 sogar 59,4 Prozent. In der Kategorie Euro (32,1 Prozent) ging die Erfolgsquote stark zurück, während die Manager globaler Anleihen eine bessere Performance (69,8 Prozent) erzielten. Sie profitierten laut Gorbatikov wahrscheinlich vom Ausnutzen von Bewertungsunterschieden und Währungsumschichtungen aus einem schwächeren US-Dollar.“ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Ramstein 7. Juni Ich habe kein Problem, das KI-Ergebn is zu posten, aber bitte fangt jetzt nicht an zu schreien "Keine KI-Posts". Zitat Kurz gesagt: Ja — aktive Fondsmanager schneiden im Anleihenbereich im Durchschnitt deutlich besser ab als im Aktienbereich. Aber auch dort schlagen viele langfristig ihren Vergleichsindex nicht dauerhaft nach Kosten. Warum der Unterschied? Warum aktive Manager bei Anleihen eher Vorteile haben Der Anleihenmarkt funktioniert anders als der Aktienmarkt: Weniger Transparenz: Viele Anleihen werden außerbörslich gehandelt. Preise sind weniger effizient als bei Aktien. Größere Marktineffizienzen: Unternehmensanleihen, Schwellenländeranleihen oder Hochzinsanleihen werden oft schlechter analysiert als große Aktien. Komplexität: Laufzeiten, Bonität, Zinsstruktur, Währungsrisiken usw. schaffen mehr Möglichkeiten für aktives Management. Indexprobleme: Anleihenindizes gewichten oft nach Verschuldung — der größte Schuldner bekommt das höchste Gewicht. Das ist nicht unbedingt sinnvoll. Liquiditätsprämien: Gute Manager können in weniger liquiden Marktsegmenten Zusatzerträge erzielen. Bei Aktien ist es schwieriger Aktienmärkte — besonders große Märkte wie die USA — sind extrem effizient: Tausende Analysten beobachten dieselben Unternehmen. Informationen werden sehr schnell eingepreist. Gebühren aktiver Fonds fressen kleine Mehrerträge oft auf. Deshalb zeigen viele Studien: Die Mehrheit aktiver Aktienfonds liegt langfristig hinter ETFs zurück. Besonders schwierig ist es bei großen Standardwerten (z. B. US Large Caps). Wo aktive Anleihenmanager besonders Chancen haben Aktives Management funktioniert statistisch eher in: Unternehmensanleihen High Yield Emerging Markets Bonds Flexible Multi-Sektor-Anleihenfonds Weniger Mehrwert gibt es oft bei: Staatsanleihen großer Industrieländer sehr liquiden Kurzläufern Was Studien typischerweise zeigen Viele SPIVA-Studien von S&P Global zeigen: Über 10–15 Jahre schlagen oft nur etwa 10–20 % der aktiven Aktienfonds ihren Index. Bei Anleihenfonds sind die Quoten je nach Segment deutlich höher, teilweise 30–50 % oder mehr. Aber: Nach Kosten bleibt Outperformance trotzdem selten dauerhaft stabil. Vergangene Outperformance ist kein zuverlässiger Prädiktor. Praktische Konsequenz für Privatanleger Viele institutionelle Investoren fahren deshalb eine Mischstrategie: Aktien: eher günstige ETFs Anleihen: häufiger aktive Fonds Das sieht man z. B. bei Pensionskassen, Versicherungen und Stiftungen. Wichtig: Das aktuelle Zinsumfeld Seit dem Zinsanstieg 2022 ist aktives Management im Bondbereich wieder attraktiver geworden: größere Zinsunterschiede mehr Kreditausfälle höhere Streuung zwischen guten und schlechten Emittenten In solchen Phasen können gute Manager eher Mehrwert liefern als in der Nullzinszeit 2015–2021. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 7. Juni · bearbeitet 7. Juni von satgar Ja, genau sowas hatte ich gelesen. Danke für eure Einordnung bzw. Anfrage bei KI. Ob Beck langfristig (bisher sind es ja erst mal nur drei Jahre) den Anleihen Markt mit seinem Ansatz besser bespielen kann, als ein ETF wie der Euro Corp Bond von ishares zb, wird sich halt noch zeigen müssen. Bisher ist er zumindest genauso gut nach Kosten. Spannend wird das , wenn es wirtschaftlich vielleicht mal stärker rumst. Aber so lange er zumindest das Ergebnis „von ETFs“ beibehält, gebe ich ihm die Chance. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
geldvermehrer 26. Juni Am 2.6.2026 um 13:25 von satgar: Ich glaube, bei dem eingegangenen Risiko ist die erwirtschaftete Rendite dazu adäquat. Der Fonds schwankt stärker als reiner Geldmarkt, aber weniger als Aktien. Er liefert dabei mehr Rendite als Geldmarkt, aber weniger als Aktien. Von daher passt das so. Weiterhin klebt er übrigens am iShares Core Euro Corp Bond UCITS ETF EUR So stark klebt er aber nicht bei dem Renditeunterschied auf die kurze Zeit seit Bestehen FIO, oder habe ich einen Denkfehler Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bigwigster 26. Juni · bearbeitet 26. Juni von Bigwigster ~4% (nicht p.a.) auf 3 Jahre, ist wohl relativ ob man das als drankleben bezeichnen will oder nicht Ergänzung: rein optisch könnten die 4% deutlich abschmelzen wenn man das Können/Glück am Anfang nicht im Chart mit dazu nimmt ;-) Ergänzung 2: sicher überhaupt dass das so stimmt, bei fondsweb schaut das ganze deutlich anders aus: Vergleichen - fondsweb Ergänzung 3: da hatten wohl zeitgleich mehrere den selben Gedanken Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
methusalix 26. Juni vor 19 Minuten von geldvermehrer: So stark klebt er aber nicht bei dem Renditeunterschied auf die kurze Zeit seit Bestehen FIO, oder habe ich einen Denkfehler Du vergleichst hier rein die Kurse von ausschüttenden ETFs, oder? Das sagt wenig über die tatsächliche Rendite aus. Vergleiche ich die beiden auf Fondsweb (dort werden auch Ausschüttungen mitberücksichtigt), kommen beide auf fast die gleiche Performance. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 26. Juni vor 2 Stunden von methusalix: Du vergleichst hier rein die Kurse von ausschüttenden ETFs, oder? Das sagt wenig über die tatsächliche Rendite aus. Vergleiche ich die beiden auf Fondsweb (dort werden auch Ausschüttungen mitberücksichtigt), kommen beide auf fast die gleiche Performance. +1 denke das wird es sein. @geldvermehrer Wie schon gesagt wurde, hast du wahrscheinlich eine ausschüttende Variante verglichen und comdirect blendet die Ausschütungen aus. Das ist dann natürlich nur das halbe Bild. Der Vergleich bei Fondsweb inkl. aller Ausschüttungen ist daher deutlich besser geeignet. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wishmueller vor 9 Stunden Ich antworte mal an dieser Stelle auf einen Post im "Finfluencer"-Thread, da es hier thematisch zum "3-Töpfe-Modell" vielleicht am besten reinpasst..... or 29 Minuten von OttoKleinanleger: Mir hat es den Kanal mit dem Video "ETF Entnahme-Stategie im Härtetest" vor Monaten in den Feed gespült. Ich fand das Video nicht so dolle, weil es sich mit der Töpfe-Methode von Andreas Beck auseinander setzt, aber von viel zu wenig Volumen ausgeht, s.d. der Renditetopf relativ klein ist. Da habe ich wohl eins der schwächsten Videos des Kanals gesehen. Ich hatte das Gefühl, da will sich jemand Reichweite mit einem bekannten Namen aufbauen. Dank deines Tipps hab ich noch mal gestöbert und es gibt wirklich gute Videos. Also ich habe mir das von Dir zitierte Video jetzt ein zweites Mal angeschaut. Wirklich schwach finde ich auch das nicht, bemängeln würde ich allenfalls, dass die präsentierten Berechnungs-Ergebnisse ad hoc nicht ganz so einfach nachvollziehbar sind.... Ganz grundsätzlich (das bekommt man in anderen Videos der Plattform mit) spricht sich der Kanalbetreiber generell gegen Anleihen für Privatinvestoren aus (mit Ausnahme der selbst bestimmten Liquiditätsreserve). Da trifft er bei mir natürlich einen "Nerv", da ich bis heute einen Bogen um das Thema mache (im Gegenzug ist meine Cashreserve immer noch viel zu groß.....) Aber dass dieses "Töpfe Modell" wohl eher "Mental Accounting" ist und damit dann eben auch seine Berechtigung hat, kommt in dem Video ja auch zum Ausdruck; am Ende dann ergänzt (und ja auch nur kurz angerissenen) um den wohl effizienteren Weg über Asset Allocation + SWR + dynamische Entnahme. Also ich habe aus den Videos des Kanals (bald habe ich alle durch) mittlerweile so viel mitgenommen, dass ich mein Entnahmedepot dann doch noch mal zumindest näherungsweise in Richtung eines "All World ETF" adjustieren werde, soweit das für mich noch steuerneutral möglich ist. Zum einen ist da noch einiges möglich, zum anderen wollte ich in diesem Jahr ohnehin meine Ziel-Allokation erreichen. Passt vom Timing her also ganz gut..... Eher off topic, aber da wir gerade hier sind.... or 29 Minuten von OttoKleinanleger: Was mich aber total nervt, da ist der Kanal auch nicht alleine, sind diese Zoom-Schnitte. Was sollen diese sinnlosen, harten Zoom-In/Zoom-Out des statischen Kamerabildes. Das macht mich total kirre, ich kann da nicht hin schauen. Was soll das, gibt es da irgendwelche TikTok-Videoguidelines, dass diese Pseudodynamik rein muss? Das ist für mich der nervigste YT-Trend, direkt nach festen Karaoke-Untertiteln im Video. Ja, gebe ich Dir Recht, aber ist bei solchen "Standbildern" mittlerweile wohl modern, um sie ein wenig aufzupeppen? Bei "Bosetti will reden" (anderes Genre) fällt mir das auch immer negativ auf..... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
OttoKleinanleger vor 2 Stunden vor 6 Stunden von Wishmueller: Wirklich schwach finde ich auch das nicht, bemängeln würde ich allenfalls, dass die präsentierten Berechnungs-Ergebnisse ad hoc nicht ganz so einfach nachvollziehbar sind.... Ich habe noch mal geschaut, ich hatte das Video doch nicht mehr richtig in Erinnerung. Herr Beck hat mit 200k Vermögen bei 24k Jahresbedarf eher bescheidene Zahlen gewählt, die aber durchaus zum erklären des Töpfe Prinzips reichen. Mein Kritik seinerzeit war, dass im Video mit 6 Jahren Bedarf in Topf 1 (Geldmarkt), 12 Jahren Bedarf in Topf 2 (Anleihen) und dem Rest von 32 Jahren in Topf 3 (Renditetopf) gerechnet wurde um eine 30 Jährige Entnahmestrategien zu simulieren, die aber gar nicht Inhalt des Beckschen Videos waren. Das Ergebnis war logischerweise, dass man viel bessere Entnahmestrategien hat. vor 6 Stunden von Wishmueller: Bei "Bosetti will reden" (anderes Genre) ... Definitiv nicht Teil meiner Bubble. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag