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Altersvorsorgereformgesetz (Reform der priv. Altersvorsorge ab 2027 - vormals "Lindner-Rente")

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odensee
vor 38 Minuten von W.Heisenberg:

solange nicht alle Konditionen bekannt sind, wäre ich bei ING vorsichtig.

Ich wäre bei allen Anbietern, deren Konditionen nicht bekannt sind, vorsichtig nicht gewillt einen Vertrag zu unterschreiben.

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W.Heisenberg

Bei Neobrokern wird Auszahlung kaum was kosten, auch wenn es jetzt noch nichts bekannt ist. 

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Caveman8
vor 10 Stunden von W.Heisenberg:

ING wird wohl bei Auszahlung gut zuschlagen, solange nicht alle Konditionen bekannt sind, wäre ich bei ING vorsichtig.

 

Das mag für jemanden im Alter von knapp 60 Jahren relevant sein. Alle jüngeren Sparer interessiert das nicht. In 10 Jahren sieht der Markt komplett anders aus und dann entscheidet man sich neu für den günstigsten Broker und wechselt. 

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W.Heisenberg
· bearbeitet von W.Heisenberg
vor 4 Stunden von Caveman8:

Das mag für jemanden im Alter von knapp 60 Jahren relevant sein. Alle jüngeren Sparer interessiert das nicht. In 10 Jahren sieht der Markt komplett anders aus und dann entscheidet man sich neu für den günstigsten Broker und wechselt. 

Ich denke aber mit Vertragsunterzeichnung werden die Konditionen für denjenigen auch in 30 Jahren gelten. 
Kann man zwar wechseln, aber dann gehe ich eher gleich zu dem jeweiligen Broker und hole mir noch evtl. Erstattung des TER

 

edit: so wie es aussieht, richten sich Preise nach dann gültigem Preisverzeichnis, die Preise bei "Vertragsunterzeichnung" sind also nicht fix. Aber wie man sieht, gibt's Broker die Konditionen für alte Kunden nicht verringern, für neue bitten die aber bessere Konditionen, kann mir auch hier gut vorstellen. Umgekehrt trifft es natürlich auch Bestandskunden mit.

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radler2
vor 11 Stunden von Caveman8:

Das mag für jemanden im Alter von knapp 60 Jahren relevant sein.

Daher interessiert es mich. Mir wäre ja die ING recht, weil ich bei der mein Depot habe, aber abzocken lassen  bei der Auszahlung will ich mich nicht.  Im normalen Depot muß man bei der ING mindestens vierstellige Transaktionen machen, sonst sind die Kosten unverhälnismäßig hoch. Wenn die das auch beim AVD für die Auszahlung verlangen: gute Nacht!

 

Hat überhaupt schon ein Anbieter die Kosten für die Auszahlungsphase genannt?

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satgar
vor 7 Minuten von radler2:

Hat überhaupt schon ein Anbieter die Kosten für die Auszahlungsphase genannt?

Nein

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Ramstein
· bearbeitet von Ramstein

So soll es gehen (sagt der DGB):

 

Zitat

Der DGB fordert von der Politik deutlich mehr Geld für höhere Renten. Finanziert werden soll dies durch höhere Sozialbeiträge sowie durch höhere Steuern auf Vermögen und Spitzeneinkommen. Die staatlich geförderte private Vorsorge soll abgeschafft werden.

 

Derzeit liegt das Rentenniveau bei 48 Prozent, dies ist gesetzlich garantiert bis 2031. Der DGB will das Niveau zunächst auf 50 Prozent anheben, später auf 53 Prozent. Hinzu kommen soll eine verpflichtende betriebliche Altersversorgung. Beides zusammen soll im Alter 70 bis 90 Prozent des bisherigen Nettoeinkommens erreichen. Die Rente müsse „den Lebensstandard sichern und soziale Härten ausgleichen“, sagte Fahimi.

 

Die derzeit zwischen Union und SPD besonders umstrittene abschlagsfreie Frührente nach 45 Beitragsjahren will der DGB unbedingt erhalten. Die Altersgrenze für die Rente, die derzeit schrittweise auf 67 Jahre ansteigt, soll nicht weiter angehoben werden. 

 

Die Finanzierungsfrage beantwortet der DGB mit zwei Punkten: Erstens sollen die Rentenbeiträge von Arbeitgebern und Beschäftigten steigen und zweitens ein höherer Zuschuss vom Bund das Rentenniveau sichern. Dieser „Demografiezuschuss“ wird durch zusätzliche Steuern finanziert. Es müssten „hohe Einkommen, große Vermögen und Kapitaleinkünfte stärker zur Finanzierung beitragen“, heißt es im DGB-Bericht.

 

Beamte sollen nicht in die Rentenversicherung einbezogen werden. Dies sei für den Staat kurzfristig zu teuer, helfe auch langfristig nicht und sei politisch schwer umsetzbar, sagte Fahimi.

 

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Flapsch
Am 27.10.2026 um 17:44 von satgar:

Nein

An sich doch schon. Außer sie ändern es nochmal. Oder mit "Auszahlungen" ist etwas anderes gemeint: https://de.scalable.capital/altersvorsorgedepot#cost

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satgar
vor 8 Minuten von Flapsch:

An sich doch schon. Außer sie ändern es nochmal. Oder mit "Auszahlungen" ist etwas anderes gemeint: https://de.scalable.capital/altersvorsorgedepot#cost

Ich würde meinen, damit ist etwas anderes gemeint als der automatische Auszahlplan. 
 

Das wird man alles erst wissen, wenn die Produkte richtig zertifiziert sind, und man die offiziellen standardisierten Produktinformationsblätter ansehen kann.

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Puppi
· bearbeitet von Puppi

Ich habe mich mit dem Thema AVD erst die letzten Tage beschäftigt. Man möge mir bitte verzeihen, dass ich den ganzen Thread hier nicht durchgearbeitet habe. Von der KI habe ich mir grob alles im Thread hier zusammenfassen lassen.

Das Konzept samt aller Kernpunkte ist mir klar.

 

Ich gehe davon aus, dass der Rechner von Fiinanzfluss recht gut ist, da man dort viele Punkte einstellen kann.

 

Habe verschiedene Varianten mit verschiedenen Daten durchgespielt.

Das Gesamtvermögen im Depot ist in den meisten Fällen natürlich aufgrund der Zulagen deutlich größer als beim normalen ETF-Sparplan, aber die Steuern hauen unfassbar rein am Ende, so dass die monatliche Auszahlung netto in den meisten Varianten kaum oder nur lächerlich größer ist als beim normalen ETF Sparplan.

 

Übersehe ich irgendwo einen Fehler oder geht euch das ähnlich?

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PrivateBanker

@Puppi: Hast du auch mit den Kosten des AVD "gespielt" ? Kipppunkt bei ca. 0,6% p.a., d.h. darüber ist der ETF Sparplan besser. Zudem während der Laufzeit flexibler was die Entnahmen angeht. 

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Puppi
· bearbeitet von Puppi
vor 12 Minuten von PrivateBanker:

@Puppi: Hast du auch mit den Kosten des AVD "gespielt" ? Kipppunkt bei ca. 0,6% 

Jawohl :thumbsup:. 

Bei mir kippt es schon bei ca. 0,4%.

Selbst mit 0,2% finde ich den Vorteil des AVD rein von der monatlichen Nettoauszahlung einfach brutal klein. Ca. 100 Euro mehr pro Monat netto ist so ungefähr das Maximale, was da geht mit entsprechenden Daten.

 

Vielleicht ist meine Rendite-Annahme mit 6% p.a. zu klein?

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Bigwigster

Fakt sind aber doch schon 0% Kosten. Aktueller Stand sogar mit einem Kostenvorteil durch TER Erstattung möglich.

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Puppi
· bearbeitet von Puppi
vor 4 Minuten von Bigwigster:

Fakt sind aber doch schon 0% Kosten.

Denkst du, dass diese Kosten so beibehalten werden während der gesamten Laufzeit?  Ich kann mir das nicht vorstellen.

Eher gehe ich von aktuellen Lock- Angeboten aus.

Die können doch jederzeit die Kosten erhöhen oder?

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Caveman8

Wenn man mal die 0,xx% durch diverse Annahmen bei der Berechnung außen vor lässt, sehe ich für mich insgesamt folgende Vorteile des AVD: 

 

- Möglicher Steuervorteil durch nachgelagerte Besteuerung und ggf. geringerer Steuersatz in der Auszahlungsphase 

- keine Vorabpauschale

- keine Steuer bei Umschichtung (z.B. wenn bei ETF mit geringerer TER, bei Eintritt in Rentenphase oder bei ungewünschter Anpassung der ETF Zusammensetzung 

- Schutz vor mir selbst (Baustein 100% für Altersvorsorge) 

- potentiell noch größerer Steuervorteile, wenn Abgeltungssteuer für Kapitaleinkünfte kippt oder erhöht wird

 

Aus meiner Sicht sollte man daher die ersten 150€ immer in das AVD packen und alle weiteren Sparleistungen dann ins Depot packen. 

 

 

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Puppi

Na ja, mit den Steuervorteilen bin ich mir nicht so sicher.

 

Fakt ist nun einmal, dass man das komplette Vermögen inklusive Einzahlungen versteuern muss am Ende und nicht nur die Gewinne.

Zudem gibt es keine 30% Teilfreistellung auf Aktienfonds.

 

Wer bei einem normalen ETF-Sparplan in der Entnahmephase zudem klug das FIFO Prinzip umgeht, kann da schon noch einiges rausholen an Steuerersparnis.

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satgar

Wir hatten das doch schon Mal zusammen gefasst, und auch Finanztip hat das in einem letzten Video nochmal genau so formuliert: Das AVD bedeutet nichts anderes als das Sparen ohne Kapitalertragsteuer. Nicht mehr, und nicht weniger. Fernab aller Förderung und Einkommensteuer-Berücksichtigung.

 

Am Ende ist es letztlich "nur" das: ein Depot mit Fonds ohne Kapitalertragsteuer.

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chirlu
· bearbeitet von chirlu
vor 3 Minuten von satgar:

Das AVD bedeutet nichts anderes als das Sparen ohne Kapitalertragsteuer. Nicht mehr, und nicht weniger.

 

Und es wirkt der Einkommenssteuersatz zum Auszahlzeitpunkt statt zum Einzahlzeitpunkt. Das kann ein Vorteil, ein Nachteil oder egal sein.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 10 Minuten von chirlu:

 

Und es wirkt der Einkommenssteuersatz zum Auszahlzeitpunkt statt zum Einzahlzeitpunkt. Das kann ein Vorteil, ein Nachteil oder egal sein.

In der Abstufung, hier beschreibe ich meine persönliche Empfindung zur Wahrscheinlichkeit:

 

- eher das zum Auszahlungszeitpunkt: er ist niedriger, also Vorteil

- egal (da gleich hoch)

- Nachteil (da höher als im Erwerbsleben)....an diesen Fall glaube ich eeeeeeeher nicht.

 

Ich möchte auch nochmal und erneut die Diversifizierung von verschiedenen Anlageformen hervorheben. Der Staat kann an jeder Schraube irgendwo drehen. An normalen Depots was ändern (Kapitalerträge, Sozialabgaben, kvdr, bla bla), Das kann er auch für die GRV, die Betriebsrente, Rürup, das AVD, Immos, Gold, Krypto. Immer und alles. Es kann daher nur von Vorteil sein, sich auch mit seinen Anlagevehikeln möglichst breit aufzustellen. Weil alles, wird gleichzeitig, nicht exakt gleich getroffen werden.  

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Bigwigster
vor 52 Minuten von Puppi:

Die können doch jederzeit die Kosten erhöhen oder?

Als ehemaliger Flatex-Kunde weiß ich, dass eine plötzlich eingeführte prozentuale Kostenpauschale kein AVD-Problem ist, sondern auch private Depots betrifft. Das ist für mich kein Unterscheidungskriterium. Ein dauerhaftes Neukundenfang-Produkt kann sogar positiv sein. Die Privat-Equity- und Krypto-Investoren müssen dann halt quersubventionieren. Bei Dickschiffen wie scalable und trade republic sehe ich gute chancen dass das funktioniert, auch dauerhaft.

Wenn nicht, wechsel wie im Privatdepot auch.

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Bolanger
· bearbeitet von Bolanger

Wir haben doch schon vor einigen Monaten durchgerechnet, welche Kipppunkte es gibt und wie man die ermittelt.

 

Grundlegend von Bedeutung sind die Steuersätze während der Ein- und Auszahlphase sowie die Dauer der Ansparphase. Ersteres ist bedeutsam für die nachgelagerte Besteuerung, lezteres für den Zinseszinseffekt. Alles andere sind vgl. damit untergeordnete Effekte. @Puppi wie soll man ohne jegliche Infos zu Deinen Parametern beurteilen können, ob sich das AVD lohnt?

 

Es lohnt sich für einen jungen Top-Verdiener, der sein Einkommen ansonsten verprasst und im Ruhestand nah am Sozialleistungsniveau aufgestellt ist. Es lohnt sich nicht für den Frührentner, der aus Entnahmen aus privatem Vermögen wenige Jahre vor der Rente überbrückt und ab Renteneintritt durch üppigste Rentenzahlungen ein Top-Einkommen mit entsprechendem Steuersatz hat. Die Praxis wird sich meist dazwischen abspielen.     

 

vor 29 Minuten von satgar:

Ich möchte auch nochmal und erneut die Diversifizierung von verschiedenen Anlageformen hervorheben. (...) Es kann daher nur von Vorteil sein, sich auch mit seinen Anlagevehikeln möglichst breit aufzustellen.

Diesen Hinweis sollte man beherzigen, wenn es die finanzielle Situation hergibt. Nicht alle Eier in einen Korb legen.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 4 Minuten von Bolanger:

Diesen Hinweis sollte man beherzigen, wenn es die finanzielle Situation hergibt. Nicht alle Eier in einen Korb legen.

Da wir beim geförderten AVD, und nur von diesem war bisher auf Puppis Frage die Rede, von 150 EUR mtl. Sparbeitrag reden (der bei fast jedem Sparer NICHT alleine reicht, um eine Altersvorsorge aufzubauen, die neben der GRV Rente reicht), kann das nur ein Baustein von vielen sein.

 

Und wer nur die einzigen 150 EUR mtl. hat, verdient ohnehin so wenig, dass er oder sie erst recht das AVD nutzen muss. Weil bei dieser Person das Thema Steuersätze so absehbar vom Verhältnis (Sparphase/Rentenphase) sein wird, als auch, weil die Anrechnung zur "Grundsicherung im Alter" bei Riester1.0 und dem AVD weit bessere gelöst ist, als im normalen Depot.

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Flapsch
vor 59 Minuten von Puppi:

Na ja, mit den Steuervorteilen bin ich mir nicht so sicher.

Dann schau doch ins Gesetz oder hau es in eine KI. Du sparst Dir die Abgeltungssteuer. Das ist im Prinzip alles, falls man sie als "lächerlich" bezeichnen möchte (was den täglichen "Steuern sind Raub"-Meltdowns eine interessante Würze geben könnte). Und sollte Dein Steuersatz in der Entnahmephase kleiner sein als davor, wird der Vorteil noch etwas größer. Ein gewaltiger Gamechanger ist es natürlich nicht, aber nicht so kompliziert. Wer bei den AVD-Kosten hingegen mit den Parametern so weit herumspielt, obwohl es absolut null Grundlage dafür gibt, sodass es sich nicht oder kaum noch lohnt, der hat ja aber eh schon sein Urteil gefällt.

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chirlu
vor 23 Minuten von Bolanger:

Grundlegend von Bedeutung sind die Steuersätze während der Ein- und Auszahlphase sowie die Dauer der Ansparphase. Ersteres ist bedeutsam für die nachgelagerte Besteuerung, lezteres für den Zinseszinseffekt.

 

Der Zinseszinseffekt ist für einen Vergleich vollkommen egal, weil er in einem Riester genauso wirkt wie in der Regelbesteuerung.

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s1lv3r
· bearbeitet von s1lv3r
vor 2 Stunden von Puppi:

Ich gehe davon aus, dass der Rechner von Fiinanzfluss recht gut ist, da man dort viele Punkte einstellen kann.

 

Blöd ist an dem Rechner eigentlich nur, dass der Basiszins für die Vorabpauschale auf 0% voreingestellt ist (der Unterschied ist aber sehr klein und es lässt sich ja in den erweiterten Einstellungen anpassen) ... ansonsten konnte ich auch noch nichts negatives finden.

 

vor 2 Stunden von Puppi:

Übersehe ich irgendwo einen Fehler oder geht euch das ähnlich?

 

Nein, zur gleichen Schlussfolgerung würde ich auch kommen. AVD kann und sollte man in den allermeisten Fällen machen, aber es ist halt kein riesen Gamechanger. Im Endeffekt hat der Staat halt nichts zu verschenken (und schon gar nicht an Gutverdiener) und wird daher nicht massiv auf Steuereinnahmen verzichten - da darf man sich nicht durch irgendwelche Erzählungen vom märchenhaften Zinseszins oder tollen staatlichen Zulagen verwirren lassen.

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