Ich lerne dazu

Riestern / UniProfiRente

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Also die Aktion so weit es bei uns in der Bank bekannt ist, gilt noch bis Jahresende...

 

aber wie gesagt die bei der UNION wissen genau so wenig... :huh:

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Na dann habe ich ja Glück gehabt, denn sofort nach der Meldung habe ich meine Anträge noch zur Post gegeben und ich erhielt gestern die Meldung, dass nur noch die Identifikation für meinen Mann fehlt. Dann geht alles klar mit den 50 % Rabatt.

:D Biggi

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Habe heute auch Antwort von Fondsvermittlung24 bekommen...

 

 

Ja, es ist richtig, dass wir die UniProfiRente nicht mehr anbieten können.

 

Uns wurde jedoch von Union Investment zugesichert, dass bereits vorliegende Anträge noch zu den uns zugesagten Konditionen bearbeitet werden. Wir gehen davon aus, dass Ihr Antrag spätestens nächste Woche erfasst ist.

Gerne stehe ich Ihnen bei weiteren Fragen zur Verfügung.

 

 

Sieht danach aus, dass die "Schnellentschlossenen", von den günstigen Konditionen profitieren werden....

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Gehöre zu denen, die glauben, rechtzeitig genug den Antrag bei fondsvermittlung24 eingereicht zu haben, um die 50% Rabatt zu erhalten, und nun darauf warten, dass Union Investment die Unterlagen schickt. Dies sollte angeblich in dieser Woche sein. Bis heute warte ich vergeblich. Hat jemand im Laufe der Woche Post von Union Investment erhalten ?

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Nein, habe auch noch nichts...bin aber zuversichtlich, dass das noch was wird...

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Das kannst du nicht entscheiden.

 

In Krisenzeiten behält sich das Fondsmanagment vor, in den Renta umzuschichten und neue Einzahlungen da reingehen zu lassen, um die Kapitalgarantie gewährleisten zu können.

 

Das wird dazu führen, dass sie genau dann wenn der Aktienmarkt am Tiefpunkt ist zur Sicherheit in Renten umschichten..........

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Hallo

 

würde sich die UniprofiRente auch für mich lohnen?

 

27, noch ledig ohne Kinder, aber feste Beziehung, Heirat in einigen Jahren wahrscheinlich, Kinder irgendwann auch.

 

Angestellter in der Firma meines Vaters (er ist zur Zeit noch angestellter Geschäftsführer (er ist Mitteilhaber an der GmbH)).

In wenigen Jahren werde ich wohl das Ruder übernehmen (als angestellter Geschäftsführer) und erheblich besser verdienen.

 

Jetzt verdiene ich noch ca. 33000 (Gesamtbrutto mit VWL). Wichtig ist auch, dass die Firma für mich eine Versorgungszusage eingerichtet hat (Allianz Pensionskasse, fondsgebundene Rentenversicherung mit dynamischem Zuwachs von Leistung und Betrag). Da gehen pro Monat 210 Euro von meinem Gesamtbrutto weg.

Versteh ich richtig, dass es sich hierbei um Vermögenswirksame Leistungen (VWL) handelt ?

 

Macht die Riester Rente für mich auch in Zukunft Sinn (wenn ich dann besser verdiene) oder eher nicht ?

Ich habe gehört, dass ich die UniProfi-Riester Rente später einmal voll versteuern muss und von einer klassischen Rentenversicherung nur 18% davon......

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richtig, die Riester-Rente musst du voll versteuern. Allerdings ist der Steuersatz als Renter i.d.R. etwas niedriger.

 

Ob sich das für dich lohnt kann man pauschal nicht beantworten. Es gibt halt Vor- und Nachteile. (zu denen hier schon mehr als genug geschrieben wurde) Meiner Meinung nach lohnt sie sich für jeden, da sie Hartz-IV-sicher ist und du durch die Zulagen halt Geld vom Staat geschenkt bekommst. Dazu kannst du die Beiträge von der Steuer absetzen.

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Posted · Edited by BarGain

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Damit bist du auf den Punkt gestoßen, der einfach gern übersehen wird. Die Absolute Sparquote macht langfristig einfach viel weniger aus als die Langfristige Rendite. Das heißt, selbst wenn ich doppelt so viel spare, kann ich auch mit weniger sparen effektiv mehr herausholen, wenn die Rendite besser ist.

 

Warum der Staat diese Art überhaupt fördert? Ist doch klar. Durch Riester fördert er private Vorsorge und befreit sich damit von seiner Pflicht, die gesetzliche Rente wesentlich zu stabilisieren. Das heißt, mittelfristig spart der Staat jeden Monat an den geringeren gesetzlichen Renten, während Millionen Bürger mit mickriger privater Riesterrente abgespeißt werden und gleich dazu noch die ganzen Lobbygruppen aus der Banken- und Versicherungssparte mit finanzieren.

 

Den größten Vorteil macht Riester meiner ansicht nach, wenn man nur noch wenige Jahre bis zur Rente hat. Da wirkt sich die Förderung am stärksten aus. Je länger man ansparen kann, desto weniger wirkt sich die staatliche Förderung aus und desto wichtiger wird die effektive Rendite.

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Posted · Edited by Laser12

Hi Bargain,

 

danke dass Du Dir diese Arbeit gemacht hast.

 

Kannst Du bitte mal erläutern, was Du in den grauen Spalten rechts ausrechnest. Den Rest habe ich so nachvollziehen können.

 

Aus meiner Sicht gibt Deine Darstellung die fatale Situation bei der Riesterrente in etwa wieder.

 

Je nachdem, wie kompliziert es geamcht werden soll, sind folgende Ergänzungen denkbar:

- Verzinsung der Steuerersparnis bis zur nachgelagerten Besteuerung: das würde den Steuereffekt so ungefähr verdoppeln.

- Berücksichtigung eines Ausgabeaufschlages, den man beim Riesterprodukt mehr zahlt als beim Direktinvestment.

- Renditedifferenz zwischen den mittelmäßigen Fonds in der Riesterrente (nach der Renditebelastung durch die Garantie der Einzahlungssumme und der Zulagen) und einem guten Fondsportfolio. Über einen Zeitraum von 35 Jahren konnte man selbst bei einer Investition vor dem Crash 1929 mit 100 % Aktienquote keinen Verlust hinbekommen.

 

Die politischen Risiken über 35 Jahre sind heute nicht absehbar bzw. zu bewerten. Eine Reaktion bei unerwünschten Entwicklungen ist innerhalb der Riesterrente kaum möglich.

 

Es gibt aber ein wirklich sehr wichtiges Argument für die Riesterrente:

Wer sich in der Geldanlage nicht schlau machen will, schließt lieber Riester ab, als irgendeinem Scharlatan in die Hände zu fallen.

Der Vergelich mit einer privaten Vorsorge zieht natürlich nur, wenn diese auch wirklich stattfindet. Z. B. wird mehr als die Hälfte der Lebensversicherungen nicht bis zum Ende durchgehalten. Vielleicht ist bei Riester ie Durchhaltewahrschienlichkeit etwas höher als beim eigenen Direktinvestment, weil man weniger psychischen Belastungen ausgesetzt ist.

 

Noch ein Hinweis: Das Ergebnis in 35 Jahren hat bei einer Inflation von 2 % p.a. noch ca. 49 % der heutigen Kaufkraft.

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Posted · Edited by ippf

Ist denn die Rendite bei UniProfiRente (bei vollem AA) bzw. DWS Toprente Dynamik (bei 50% AA) bei Berücksichtigung der Zulage) schlechter als bei einem guten, gloabl anlegenden Aktienfonds (z.B. Templeton Growth mit 100% AA)?

 

Gibt es irgendwo eine Übersicht, was die beiden riesterfähigen Fonds nach allen Gebühren aber einschließlich Zulage bei verheiratet mit 1 Kind; 35´000 Jahreseinkommen an Rendite gebracht haben in den vergangenen Jahren (damit man das mal im Vergleich zu der Rendite eines z. B. Templeton Growth sehen kann)?

 

 

PS: Hätte Interesse an der Excel-Tabelle

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Posted · Edited by BarGain

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@Bargain

 

1. Warum soll dein Geld mit 70 weg sein?

2. Du sparst in von dir ausgewählte Fonds und wirst in 10 Jahren arbeitslos und erhälst Hartz IV (oder dann 5, 6 whatever). Wirst du dann a) weitersparen können wie bisher und B) dein Geld so gut vor dem Staat verstecken können, dass du es nicht verbrauchen musst?

3. Du heiratest nie?

4. Du kriegst nie Kinder?

5. Dein privater Fondssparplan ist also in der Ansparphase komplett steuerfrei?

6. Du sicherst dich auch so ab, dass du dir selbst eine Kapitalgarantie zum Rentenbeginn gibst, die dich keine % kostete?

7. Die von dir ausgewählten Fonds performen in den nächsten 35 Jahren immer besser als die Riester-Alternativen?

8. Was machst du mit dem durch Steuern eingespartem Geld? Solltest du es vll nicht wieder anlegen?

etc.

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Posted · Edited by ippf

Vielen Dank.

 

Wenn DWS bzw. UI durchschnittlich so ihre 13-14% machen, dann liegt das ja im Bereich von z.B. Templeton Growth oder auch FMM-Fonds oder auch Global Advantage Major Markets (dass man mit anderen Fonds (Themen-/Länderfonds) mehr machen konnte ist mir schon auch klar aber eben auch mit deutlich mehr Risiko, aber für mich ist es eher eine Entscheidung: guter, solider Riesterfonds <-> guter, solider globaler Aktienfonds).

Bei DWS würde man den mit 50% AA bekommen, bei den anderen genannten Fonds 100% AA. Die Frage für mich ist also: Verhalten sich die genannten Riesterfonds und die genannten "normalen" globalen Fonds renditetechnisch gesehen annähernd gleich oder waren die genannten globalen Fonds renditetechnisch in der Vergangenheit merklich besser (ob das in der Zukunft so wäre weiß ja eh niemand)? Und würde die staatliche Förderung die Differenz des AA (50% <-> 100%) wieder wettmachen oder übertreffen?

 

Denn wenn:

 

Rendite DWS Riester Fonds bei 50% AA zzgl. staatl. Förderung = Rendite eines der genannten "normalen" Fonds bei 100% AA

 

dann:

könnte man sich überlegen, ob einem die größere Flexibilität (die auch negativ sein, weil man schneller mal auf das eigentlich für das Alter gedachte Kapital zurückgreift), Stärken bei der Vererbbarkeit (Vorteile beim normalen Fondssparen) oder aber garantierte lebenslange Rentenzahlung (Vorteil, wenn ich deutlich älter werde als die Sterbetafel eigentlich vorsieht) oder die HartzIV-Festigkeit (Vorteile der Rieserfonds) wichtiger ist.

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Das wird dazu führen, dass sie genau dann wenn der Aktienmarkt am Tiefpunkt ist zur Sicherheit in Renten umschichten..........

 

Hi - bis grade übersehen. Das glaube ich nicht wirklich. Ich nehme ehrlichgesagt an, dass dafür noch garkein Konzept besteht und das für eine Depressionsphase reserviert sein könnte. Als Fondsmanager dürfte man das Prinzip des cost-averaging durchaus begriffen haben ;)

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Posted · Edited by ippf

Ach eines noch:

 

die Wertsteigerungen des "normalen" Fonds muss man ja zukünftig unabhängig von der Haltefrist versteuern (ab 2009, oder war es ab 2008?). Wie sieht denn das mit den Wertsteigerungen bei Riesterfonds aus? Da muss man ja später auch alles versteuern (also auch die Wertsteigerungen des Fonds an sich, oder)?

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Posted · Edited by BarGain

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Ach eines noch:

 

die Wertsteigerungen des "normalen" Fonds muss man ja zukünftig unabhängig von der Haltefrist versteuern (ab 2009, oder war es ab 2008?). Wie sieht denn das mit den Wertsteigerungen bei Riesterfonds aus? Da muss man ja später auch alles versteuern (also auch die Wertsteigerungen des Fonds an sich, oder)?

Bei Riester musst Du nciht nur die Wertsteigerungen versteuern sondern auch das eingezahlte Geld!

 

Bei Fonds in Eigenverwaltung müssen nur die Zuwächse versteuert werden, aber nicht die Einzahlungen.

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Zunächst danke für die zügige Antwort. Du versaust nicht mein Geschäft. Ich habe hier keine Kunden und wir erhalten eh keine Provision, aber ich finde Riester gut und für viele Leute sehr wichtig - du siehst hier vll nur die mehr oder weniger wohlhabenden Börsianer, aber der Gesellschaftsschnitt liegt wo anders. Und auch wenn du dich über eine 40% Förderung ärgerst, es gibt auch Leute mit über 1000% (60 Euro einzahlen, 666 kriegen)...

 

Dein 1. Punkt bezieht sich auf eine Versicherungslösung. Riester bei Union ist ein Fondsauszahlplan. Da gibt es keine 5 Jahre. Das Guthaben selbst wird vererbt. Was du damit machst, ist deine Sache, sprich eigener Vertrag oder herausnehmen.

 

Bei 2. stimme ich dir zu, jedoch würde der Staat sich damit selbst verarschen, weil er dann doch wieder alle im Rahmen einer gesetzl. Rente versorgen muss ;)

 

3. hat Einfluss auf die Rendite, da du z.B. die eigenen Beiträge deiner nicht berufstätigen Hausfrau und eurer Kinder von deinen zu leistenden Einzahlungen abziehst. Damit verschiebt sich das Gewicht zugunsten der Förderung.

 

5. war nur eine Frage :) Riester ist übrigens steuer-, nicht aber sozialabgabenpflichtig. Ich meinte mit der besteuerung übrigens die Kapitalerträge, die dir aus deinem Sparplan anfallen. Bei deiner Berechnung stünde Schlussendlich ein Vermögen im Bereich von 250.000 EUR. Auf die anfallenden Erträge zahlst du jedes Jahr steuern. In der Ansparphase von Riester zahlst du auf das Vermögen 0 EUR steuern und benötigst keinerlei Freistellung.

 

Die letzten Fragen waren mehr rhetorisch :) und sollten Denkanstöße sein.

 

@Laser

 

Das ist so nicht korrekt, siehe mein Posting

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Bei Riester musst Du nciht nur die Wertsteigerungen versteuern sondern auch das eingezahlte Geld!

 

Bei Fonds in Eigenverwaltung müssen nur die Zuwächse versteuert werden, aber nicht die Einzahlungen.

 

Dafür kann ich die Aufwendungen bei Riester aber in der Sparphase steuerlich mindern geltend machen (nennt sich nachgelagerte Versteuerung, was insbesondere dann vorteilhaft ist, wenn ich heute einen hohen Steuersatz habe und im Rentenalter einen (merklich) niedrigeren).

Dass ich die Einzahlungen bei Fonds in Eigenverwaltungen nicht versteuern muss ist klar - das Geld wurde ja schon mal versteuert als ich es verdient habe; ich kann es aber auch nicht steuermindernd jetzt schon geltend machen.

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Posted · Edited by Laser12

Hier wird teilweise mit Traumrenditen um sich geworfen. Da möchte ich mal etwas klarstellen:

 

In Riesterverträgen rentierte das anzulegende Geld lt. Berechnungen von Finanztest 11/2006 Seite 25 in der Zeit vom 01.07.2002 bis zum 01.09.2006 1,4 % bis 9,5 % p.a.. Die Rendite ergibt sich in Abhängigkeit des Anbieters und des Eintrittsalters des Versicherten.

 

Die hohe Bandbreite erklärt sich teilweise durch wenig rentierliche Produkte und die Tatsache, dass z. B. beim Spitzenreiter UniProfirente keine Kosten für die Garantien anfallen.

 

Es wird eine 4-jährige Boomphase an der Börse betrachtet, die keine Rückschlüsse auf eine 35-jährige Entwicklung zulässt.

 

 

Sucht man nach p. a. Performcancedaten per 31.10.06 auf EUR-Basis über einen wirklich vergleichbaren Zeitraum, sieht das Ergebnis schon völlig anders aus:

5,07 % Uniglobal (UniProfirente) seit 02.01.1960 (13,99 % p.a. auf 3 Jahre), max. 100 % Aktienfondsanteil im Produkt

6,98 % DWS Akkumula seit 03.07.61 (13,43 % p.a. auf 3 Jahre), max. 60 % Aktienfondsanteil im Produkt

 

Zieht man als Vergleichsinvestition außerhalb von Riesterprodukten z. B. heran:

11,81 % Templeton Growth seit 29.11.1954 (13,59 % p.a. auf 3 Jahre)

 

erkennt man das Dilemma: Entweder es gibt einen guten Fonds im Angebot oder eine hohe Aktienquote aber bisher nicht beides.

 

Insgesamt besteht bei Riesterprodukten auch das Problem, dass zu Crash-Zeiten in Rentenfonds umgeschichtet wird, um die Garantiebeträge zu erreichen. Gerade nach einem Crash mit Rückgang zu akzeptablen oder übertrieben niedrigen Bewertungen ist es aber erst recht sinnvoll, in Aktien zu investieren.

 

@Laser

 

Das ist so nicht korrekt, siehe mein Posting

Magst Du eingrenzen, was Du damit meinst und einen Link zu Deinem Posting angeben?

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Du versteuerst keine Wertsteigerung bei Riester. Du versteuerst die spätere Rente, ja, nicht aber die Ansparphase.

 

Mit deine Ausführung zur Wertentwicklung seit Auflegung/der letzten Jahre hast du recht, aber für mich persönlich gehe ich von volatileren Aktienmärkten aus, als seit Auflegung der 3 Fonds (siehe z.B. Chart vom Global seit Auflegung). Daher lass ich mich überraschen :) ca. 10% p.a. auf 10-Jahresbasis (Einmalanlage) sieht nämlich schon wieder anders aus.

 

Als ich mal bei Union gerechnet hatte, kam ich aber auf ca. 5,9 seit Auflegung (wenn mir mein Hirn nicht grade einen Streich spielt).

 

Außerdem - warum diese Extreme immer? Es spart ja nicht jeder nur in Riester oder nur in eigene Sparpläne. Jeder hat ja sichere mehrere. Daher kann man Riester schon als risikoscheuen Bestandteil im Rahmen der Diversifikation betrachten.

 

Am 1. November feiert der UniFavorit: Aktien seinen Geburtstag.

 

Und Grund zum Feiern gibt es !

 

Der Fonds ist zur Zeit der beste weltweit anlegende Aktienfonds !

 

Dies wird von unabhängigen Experten und der Presse bestätigt. So rangiert der Fonds mit einem Wertzuwachs von rund 17 Prozent in den ersten neun Monaten 2006 im Fondsvergleich der renommierten Ratingagentur Standard & Poor´s auf Platz 1 von insgesamt 536 global ausgerichteten Aktienfonds.

 

Auf den z.B. hab ich auch nen Sparplan (gut das ist schon nen negativer CAE im Mom ;) ) aber trotzdem. Riester ist Baustein fürs Alter, nicht alleinige Grundlage.

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Du versteuerst keine Wertsteigerung bei Riester. Du versteuerst die spätere Rente, ja, nicht aber die Ansparphase.

Ich glaube aus einer unterschiedlichen Perspektive meinen wir beide das gleiche. Meine Darstellung war wohl etwas sparsam mit den Buchstaben ;) :

Einzahlungen + Wertsteigerung werden bis zu 30 % des Kapitals bei Ende der Ansparphase einmalig und der Rest als Rente ausgezahlt. Die Einmalzahlungen und die Rente sind steuerpflichtig. Da die Rente über die Einzahlungen hinausgeht (man lebt hoffentlich so lange) werden letztlich auch die Wertsteigerungen versteuert - nicht in der Ansparphase sondern später bei der Auszahlung der Rente.

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Jetzt versteh ich dich. Ja damit hast du wohl recht!

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