Wenn der Kurs die roten Linien durchbricht ja, bei der grünen siehts weniger gut aus.
Wenn ich mir die Stratec-Charts von der DAB-Bank oder Consors angucke, sieht die Kurslinie weniger steil und spektakulär aus.
Mir wäre da nie was aufgefallen:
Dieser Beitrag wurde von braindrain bearbeitet: 02. März 2010 - 13:21
Wenn der Kurs die roten Linien durchbricht ja, bei der grünen siehts weniger gut aus.
Wenn ich mir die Stratec-Charts von der DAB-Bank oder Consors angucke, sieht die Kurslinie weniger steil und spektakulär aus.
Mir wäre da nie was aufgefallen: stratec.jpg
Das liegt daran, dass der Chart von markymark logarithmisch und nicht linear dargestellt wird. Zudem hat die Y-Achse eine andere Einstellung (50 Cent Schritte).
Schau dir den Chart doch auch mal auf boersego.de an (auf Profichart klicken).
Dieser Beitrag wurde von hostis912 bearbeitet: 02. März 2010 - 13:49
Das liegt daran, dass der Chart von markymark logarithmisch und nicht linear dargestellt wird. Zudem hat die Y-Achse eine andere Einstellung (50 Cent Schritte).
Schau dir den Chart doch auch mal auf boersego.de an.
Oh Gott, was wird hier denn für ein mathematischer Unsinn verbreitet?? Log-Charts sind weniger steil als lineare. Der Unterschied beruht hier in diesem Fall auf den unterschiedlichen Skalierungen der X-Achse.
History never repeats, I tell myself before I go to sleep
Gebt mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es kümmert mich nicht länger, wer die Gesetze macht- M. A. Rothschild
Das liegt daran, dass der Chart von markymark logarithmisch und nicht linear dargestellt wird. Zudem hat die Y-Achse eine andere Einstellung (50 Cent Schritte).
Schau dir den Chart doch auch mal auf boersego.de an.
Oh Gott, was wird hier denn für ein mathematischer Unsinn verbreitet?? Log-Charts sind weniger steil als lineare. Der Unterschied beruht hier in diesem Fall auf den unterschiedlichen Skalierungen der X-Achse.
OK, mit dem Log-Charts stimmts , aber mit der X-Achse hat das in diesem Fall nichts zu tun, da beide Charts den gleichen Zeitraum anzeigen.
Dieser Beitrag wurde von hostis912 bearbeitet: 02. März 2010 - 14:04
OK, mit dem Log-Charts stimmts , aber mit der X-Achse hat das in diesem Fall nichts zu tun, da beide Charts den gleichen Zeitraum anzeigen.
Wieder Quatsch!
Im zweiten Chart ist die X-Achse proportional zur Y-Achse viel länger als im ertsen, hat also wohl was damit zu tun. Ist doch nicht schwer zu sehen, oder? Der Chart von Markymark ist ansatzweise quadratisch, der von braindrain ein in die Waagerechte gezogenes Rechteck. Da tuts nichts zur Sache, dass beide den gleichen Zeitraum abdecken.
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Ganz und gar nicht. Ich wollte es nur mal erwähnt haben, damit diese "göttliche" Diskussion nicht noch bei den Z- Achsen endet Und ob loga oder linear, spielt bei dem kurzen Zeitraum keine Rolle. Das ging selbstverständlich an hostis, nicht an Don.
Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in den Himmel kommt.
Für mich sieht der Chart nach einer Auflösung nach oben aus. Die Indikatoren und das aufsteigende Dreieck deuten klar darauf hin. Auch sieht mal an den Dochten der Candlesticks, daß in den vergangenen Tagen Intraday der Ausbruch schon mehrmals getestet wurde. Wenn der 27€ bis 28€ mal überwunden ist, ist der Weg nach oben frei. Das meinte ich mit heiß und explosiv....
Dieser Beitrag wurde von markymark bearbeitet: 02. März 2010 - 17:50
"Eine Aktie, die man nicht 10 Jahre zu halten bereit ist, darf man keine 10 Minuten besitzen."
"Ich investiere nur in Unternehmen, wenn ich (1) das Geschäft verstehe, (2) die langfristigen Aussichten gut sind (Ertragskraft, geringe Verschuldung, attraktives Geschäft), (3) das Unternehmen von kompetenten und ehrlichen Managern geleitet wird und (4) attraktiv bewertet ist."
"Ich habe niemals mit klugen Entscheidungen Geld verdient, es war immer die Geduld. Menschen, die richtig liegen und geduldig sind, sind äußerst selten."
"Eine Hausse wird im Pessimismus geboren, wächst in der Skepsis, altert im Optimismus und stirbt in der Euphorie."
Für mich sieht der Chart nach einer Auflösung nach oben aus. Die Indikatoren und das aufsteigende Dreieck deuten klar darauf hin. Auch sieht mal an den Dochten der Candlesticks, daß in den vergangenen Tagen Intraday der Ausbruch schon mehrmals getestet wurde. Wenn der 27€ bis 28€ mal überwunden ist, ist der Weg nach oben frei. Das meinte ich mit heiß und explosiv....
Hier hab ich mal schön ins Klo gegriffen mit meiner Aussage. Das Beispiel Stratec zeigt deutlich, daß man negative Überraschungen einplanen muß. Trotz des hervorragenden Chartbildes kam es zu einen Fehlsignal...
Für mich sieht der Chart nach einer Auflösung nach oben aus. Die Indikatoren und das aufsteigende Dreieck deuten klar darauf hin. Auch sieht mal an den Dochten der Candlesticks, daß in den vergangenen Tagen Intraday der Ausbruch schon mehrmals getestet wurde. Wenn der 27€ bis 28€ mal überwunden ist, ist der Weg nach oben frei. Das meinte ich mit heiß und explosiv....
Hier hab ich mal schön ins Klo gegriffen mit meiner Aussage. Das Beispiel Stratec zeigt deutlich, daß man negative Überraschungen einplanen muß. Trotz des hervorragenden Chartbildes kam es zu einen Fehlsignal...
Für mich bedeutet das einfach nur, dass Charttechnik einfach nicht richtig funktioniert...klappt es schreien alle ein Hoch auf die Charttechnik klappt es nicht heißt es Fehlsignal...So macht man es sich sehr einfach. Glaube das dadurch, dass viele danach handeln es ein bisschen klappt aber eine Kapitalanlage nur auf Basis von Charttechnik halte ich für arg problematisch...
Wenn Du jemanden etwas gutes tun willst schenke ihm einen Fisch, aber wenn Du ihn wirklich richtig gerne hast, dann lehre ihn fischen.
Risikohinweis: Meine Beiträge sind nicht als Entscheidungsgrundlage für Investments anzusehen. Ich habe viele der besprochenen Aktien selbst im Depot oder handel damit
wenn man derzeit Fair Values >30 sehen will muss man schon sehr unrealistische Wachstumsraten ansetzen. Anders kriege ich das zumindest grad nicht hin, weil die bekannte Wachstumsrate (20 - 30%, je nach Stimmung) ist ja schon hoch. Da machts keinen Sinn zu 25 zu kaufen. 15 - 20 waere was anderes.
Ende 2008 beispielsweise stand der Kurs bei 13 - 14. Fair Value kam bei etwa 20 raus mit angenommenen 15% Wachstum. Das war ne andere Situation. Ich denke wenn die Charttechnik A sagt und fundamentalere Dinge B, sollte man C tun: naemlich gar nichts.
wenn man derzeit Fair Values >30 sehen will muss man schon sehr unrealistische Wachstumsraten ansetzen. Anders kriege ich das zumindest grad nicht hin, weil die bekannte Wachstumsrate (20 - 30%, je nach Stimmung) ist ja schon hoch. Da machts keinen Sinn zu 25 zu kaufen. 15 - 20 waere was anderes.
Ende 2008 beispielsweise stand der Kurs bei 13 - 14. Fair Value kam bei etwa 20 raus mit angenommenen 15% Wachstum. Das war ne andere Situation. Ich denke wenn die Charttechnik A sagt und fundamentalere Dinge B, sollte man C tun: naemlich gar nichts.
Kenne mich nicht gut genug mit dem Wert aus, daher kann ich eigentlich nichts dazu sagen. Aber nur auf die Bewertungsmultiples bezogen ist die Aktie krass zu teuer. Das Geschäftsmodell schein aber sehr gut zu sein, vielleicht darf man daher was mehr bezahlen. Ich für meinen Teil habe damals nicht gekauft, da mir die Abhängigkeit einzelner Abnehmer zu groß ist und wo das hinführt hat man letztes Jahr gesehen. Allerdings hat Stratec hier einiges verbessert in den letzten JAhren. Scheint ein tolles Unternehmen zu sien, aber wie gesagt im Moment mir persönlich viel zu teuer um neu einzusteigen...Daher beschäftige ich mich zur Zeit auch nicht damit. Kommt nochmals so ein heftiger Einbruch, werde ich das allerdings tun!
Wenn Du jemanden etwas gutes tun willst schenke ihm einen Fisch, aber wenn Du ihn wirklich richtig gerne hast, dann lehre ihn fischen.
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Für mich sieht der Chart nach einer Auflösung nach oben aus. Die Indikatoren und das aufsteigende Dreieck deuten klar darauf hin. Auch sieht mal an den Dochten der Candlesticks, daß in den vergangenen Tagen Intraday der Ausbruch schon mehrmals getestet wurde. Wenn der 27€ bis 28€ mal überwunden ist, ist der Weg nach oben frei. Das meinte ich mit heiß und explosiv....
Hier hab ich mal schön ins Klo gegriffen mit meiner Aussage. Das Beispiel Stratec zeigt deutlich, daß man negative Überraschungen einplanen muß. Trotz des hervorragenden Chartbildes kam es zu einen Fehlsignal...
Immerhin bist du keiner von den Spackos hier, die dann irgendwelche Ausreden suchen.
Dieser Beitrag wurde von Feldmann bearbeitet: 21. März 2010 - 13:21
Umsatz am oberen Ende der Guidance und EBIT Marge leicht über Vorjahr.
Zitat
Für das Geschäftsjahr 2010 erwartet STRATEC Umsatzerlöse in einer Bandbreite von 96 Mio. Euro bis 102 Mio. Euro. Der Beginn der Serienfertigung vier wesentlicher Entwicklungsprogramme sowie der zunehmende Umsatzanteil mit Verbrauchsmaterialien und Ersatzteilen ermöglichen weiteres EBIT-Margen- Wachstum. STRATEC erwartet einen Anstieg gegenüber der in 2009 erzielten Marge um mindestens 0,5%-Punkte.
Aufgrund der stabilen Entwicklung in allen Programmen sowie der Aussichten und Kundenprognosen für neue Programme, geht STRATEC von einem anhaltenden Wachstum in den kommenden Jahren aus. Die durchschnittliche Wachstumsrate (CAGR) der Umsatzerlöse zwischen 2010 und 2012 sollte demnach bei über 15% liegen.
Birkenfeld, 24. März 2010
Vor dem Hintergrund der aktuellen sowie der zu erwarteten weiteren Geschäftsentwicklung des STRATEC-Konzerns hat der Vorstand der STRATEC Biomedical Systems AG, Birkenfeld, Deutschland, (Frankfurt: SBS; Prime Standard) heute beschlossen, dem Aufsichtsrat einen Gewinnverwendungsvorschlag an die Hauptversammlung vorzulegen, der die Erhöhung der Dividende für das Geschäftsjahr 2009 um 29% auf 0,45 Euro je Aktie (Vorjahr: 0,35 Euro) vorsieht.
"As far as I am concerned, the stock market doesn't exist. It is only a reference to see if anybody is offering to do anything foolish." - Warren E. Buffett
DER AKTIONÄR: Herr Wolfinger, Gratulation zur Punktlandung bei den Prognosen und zur Umsatz- und Ergebnissteigerung. Wie haben Sie dies so genau schaffen können?
Marcus Wolfinger: Neben den Ramp-up-Kosten für die vier anstehenden Vermarktungsstarts in 2010 , die im wesentlichen im Jahr 2009 anfielen, konnten wir außerdem die Berliner Invitek, eine auf molekularbiologische Anwendungen spezialisierte Gesellschaft, akquirieren. Damit waren Integrations- und Abschreibungskosten zu verbuchen, die unsere EBIT Marge beeinflussen. Die Ramp-up-Kosten fallen in 2010 nahezu weg und der Abschreibungsanteil von Invitek wird relativ gesehen geringer. Im Gegenzug erhöhen sich die Umsatzerlöse durch die neuen Projekte und Invitek wird neben steigendem Umsatz erstmals einen positiven Ergebnisbeitrag liefern. Daher werden wir die EBIT Marge künftig über das schon hohe Niveau von 18, 5 Prozent weiter verbessern können.
Wie viele Geräte werden Sie voraussichtlich bei diesen vier neuen Projekten in 2010 ausliefern können?
2010 ist im Bezug auf die neuen Projekte von Qiagen, Gen-Probe, Diasorin und Immucor noch als Übergangsjahr zu sehen, in dem die Systeme im Laufe des Jahres durch unsere Kunden auf den Markt gebracht werden. In der Zwischenzeit liefern wir aber schon eine nennenswerte Anzahl an Systemen, mit denen unsere Kunden ihre Tests und Zulassungsvorbereitungen durchführen. Das erste der vier Systeme, wurde übrigens gerade gelauncht. Wir gehen davon aus, dass wir dieses Jahr etwa doppelt so viele Systeme für diese vier Projekte liefern werden als letztes Jahr, in dem hauptsächlich die Prototypen und Vorseriensysteme geliefert wurden. Nächstes Jahr wird es dann zu einer weiteren Steigerung kommen, da alle neuen Systeme über die gesamten 12 Monate ihren Anteil zum Umsatz beitragen werden.
Und wie entwickelt sich die Gesamtzahl der auszuliefernden Systeme?
Wir haben nach rund 1.400 Systemen in 2008 eine Steigerung von knapp 30 Prozent auf 1.850 Systeme erreicht. Diese Zahl sollte sich auf rund 2.200 bis 2.300 Systeme im Jahr 2010 erhöhen. Neben den Umsätzen durch die Systemverkäufe, erhöht sich aber auch die Installationsbasis an Systemen, die weltweit im Einsatz sind. Diese Geräte verbrauchen einsatzbedingt fortlaufend Verbrauchsmaterialien. Hierdurch steigt auch der Umsatz in diesem Bereich weiterhin an und wird einen deutlichen Ergebnisbeitrag liefern.
Ist die von Ihnen in Ihrer Guidance vorausgesagte durchschnittliche Wachstumsrate von 15 Prozent in den Jahren 2010 bis 2012 vor dem Hintergrund der Vielzahl an Projekten nicht zu niedrig, oder geben die Kapazitäten einfach kein größeres Wachstum her?
Einerseits erhöhen wir momentan die Fertigungs- und Entwicklungskapazitäten sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz. Ich möchte anmerken, dass wir hierfür keine Fremdmittel aufnehmen. Durch diese Erweiterungen sind wir in der Lage, weitere Aufträge annehmen zu können. Andererseits haben unsere Projekte eine Vorbereitungs- und Entwicklungsphase, die oftmals zwei bis vier Jahre dauert. Die zum Teil bereits vorliegenden, neuen Aufträge werden daher erst ab den Jahren 2012 und 2013 zum nächsten Wachstumsschritt beitragen. Sollten sich allerdings die Erwartungen unserer Kunden für die derzeit anlaufenden vier Projekte erfüllen, könnten wir durchaus für eine positive Überraschung gut sein. Dies möchten wir aber abwarten.
Wie sieht es mit der Akquisition von Neukunden aus?
Wir sprechen sowohl mit bestehenden als auch neuen Kunden über neue, bedeutende Projekte. Hierbei zieht auch das erweiterte Angebot an Systemlösungen durch die Invitek-Akquisition einige interessante Gespräche nach sich. Die Entwicklungspipeline ist gut gefüllt und die Kapazitäten für neue Aufträge sind vorhanden.
Die Stratec-Aktie lag in den vergangenen Wochen nicht in der Gunst der Anleger. Haben Sie dafür eine Erklärung?
Wir denken, dass ein Anstieg von knapp acht Euro vor einem Jahr auf nun rund 26 Euro auch einmal eine Seitwärtsbewegung verzeiht. Nicht zuletzt anhand unseres Finanzkalenders können Sie das internationale Interesse an STRATEC, auch bei großen institutionellen Institutionen sehen. Dieses Interesse sollte neben der erwarteten, positiven Geschäftsentwicklung auch weiterhin für Nachfrage nach unserer Aktie sorgen.
Frage an die Chartis, ich bin ja kein Chartexperte, aber ich sehe hier ein richtig fettes Doppeltop oder irre ich mich da?
Wenn Du jemanden etwas gutes tun willst schenke ihm einen Fisch, aber wenn Du ihn wirklich richtig gerne hast, dann lehre ihn fischen.
Risikohinweis: Meine Beiträge sind nicht als Entscheidungsgrundlage für Investments anzusehen. Ich habe viele der besprochenen Aktien selbst im Depot oder handel damit