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Teletrabbi

Bayer

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Warlock
vor einer Stunde von boersenschwein:

soll dann bedeuten, dass US Aktien alle ausnahmslos immer nur die Richtung nach oben kennen und man dort garantiert 0EUR bzw 0USD Verluste erleidet ...

Nein, aber die US-Firmen liefern im Schnitt einfach besser. Liegt warscheinlich auch an der hohen Industrielastigkeit in Deutschland.

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morini
· bearbeitet von morini

Mit Werner Baumann am Ruder kann das mit Bayer nicht mehr viel werden.

 

Ich habe jedenfalls keine Lust gehabt, weiteres Geld zu vernichten und vor ca. einem halben Jahr alle Bayer-Aktien mit Verlust verkauft....

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masu

ich habe den Schritt letzte Woche gemacht. Alle Aktien mit Verlust verkauft. Es gibt aussichtsreichere Unternehmen, in die man jetzt investieren kann. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. 

Viel Erfolg an alle Gllücksritter mit der Bayer Aktie.

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boersenschwein

"mit Verlust verkauft" ... wenn's sein muss ...

Die Gegenbewegung (Kurswert) startet wieder ... was zu erwarten war

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howhardgerrard87
vor 8 Stunden von masu:

ich habe den Schritt letzte Woche gemacht. Alle Aktien mit Verlust verkauft. Es gibt aussichtsreichere Unternehmen, in die man jetzt investieren kann. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. 

Viel Erfolg an alle Gllücksritter mit der Bayer Aktie.

Großen Respekt, ehrlich.

Weil viele halten einfach aus oder schmeißen weiteres gutes Geld nach. Warum nicht in aktuelle Gewinner investieren als in aktuelle verlierer! Turnaround-Wetten empfinde ich als Zockerei.

 

Ich mache das mittlerweile auch so, von Aktien trennen bei denen die Story/Kurs einfach nur noch zerbombt ist. Bei mir war es der Shell verkauf, danach ging es mir zwar im ersten Moment scheiße aber hatte wieder freies Kapital und hab es auch gut eingesetzt. Ich trauere nicht mehr nach, im Gegenteil, der Kurs wird dort noch weiter fallen.

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Dandy
· bearbeitet von Dandy

Die Frage ist nicht, wer gerade Kursgewinner und wer nicht ist, sondern wer es in der Zukunft sein wird. Ein Unternehmen zu verkaufen, weil es im Kurs gesunken ist, ist genauso ein schlechtes Argument wie eines zu kaufen, nur weil es im Kurs gestiegen ist. Genaugenommen ist beides überhaupt kein Grund.

 

Einzig entscheidend ist die Frage nach künftigem Geschäft und dem Preis, den man jetzt dafür zahlen muss. Der Kursverlauf zuvor ist irrelevant dafür.

 

Ich vermute, für die aktuelle Kursschwäche ist die Nachricht von Bayer über die Geschäftsprognose für nächstes Jahr verantwortlich. Dort ist die Rede davon, dass der Umsatz im kommenden Jahr ungefähr auf dem Niveau von diesem Jahr liegen wird. Außerdem wird es Sonderabschreibungen auf das Agrargeschäft geben, weil Bayer erwartet, dass sich die Situation in dieser Sparte mittelfristig nicht verbessern wird. Als Gründe werden genannt, dass es in Folge der Pandemie zu geringerer Nachfrage, insbesondere im Biospritbereich, kam. Das dürfte eigentlich jedem einleuchten. Gerade der Anbau von Pflanzen für die Gewinnung von Biodiesel und Ethanol gilt ja (leider) als sehr pestizidlastig. Dass sich diese Situation auch im nächsten Jahr nicht verbessern wird, dürfte auch klar sein. Hängt letztlich von der Entwicklung der Pandemie ab. 

 

Dass nun deswegen Sonderabschreibungen auf diesen Geschäftsbereich getätigt werden müssen, darüber kann man sich vermutlich streiten. Das entscheidet aber nicht das Unternehmen selbst, sondern der Wirtschaftsprüfer. Vielleicht wollten sie dem vorausgehen. Ich vermute, es handelt sich dabei überwiegend um Abschreibungen auf den Goodwill von Monsanto. Man sollte dabei nicht vergessen, dass viel schon zuvor in den Kurs eingepreist wurde und auch schon Abschreibungen getätigt wurden. Der Wirtschaftsprüfer fühlt sich vermutlich aber auch wegen der Nachrichtenlage dazu genötigt, hier ein besonderes Auge drauf zu werfen. Ob das dann immer noch zu einer fairen Bewertung führt oder nicht, muss jeder für sich beurteilen. 

 

In jedem Fall sind diese Abschreibungen nicht wirksam für die Zahlungsflüsse sondern reine Buchverluste. Sie werden die GuV in den kommenden Abschlüssen drücken, aber nicht den Cashflow (der unter anderem die Dividende bedient und Investitionen und/oder Schuldenabbau ermöglicht, was potenziell wertsteigernd ist). 

 

Auf der Basis kann man seine Entscheidung treffen/begründen. Nur weil der Kurs gerade gefallen oder gestiegen ist, ist meiner Meinung nach überhaupt keine Begründung. 

 

Man kann dem Bayer Vorstand eine zu teure Übernahme von Monsanto vorwerfen. Auch die mangelnde Bewertung der schwelenden Rechtsstreitigkeiten dort (die meiner Meinung nach zu Zeiten eines reinen US-Unternehmens so wie zuvor auch, anders verlaufen wären). Die Situation durch die Pandemie, die geringere Nachfrage nach Agrarsprit und der Abwertungsdruck auf Vermögensanteile aber nicht wirklich. 

 

Meiner Ansicht nach, dazu lasse ich mich mal hinreißen, ist die Aktie aktuell sehr günstig bewertet.

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boersenschwein
· bearbeitet von boersenschwein
vor 3 Stunden von Dandy:

In jedem Fall sind diese Abschreibungen nicht wirksam für die Zahlungsflüsse sondern reine Buchverluste. Sie werden die GuV in den kommenden Abschlüssen drücken, aber nicht den Cashflow (der unter anderem die Dividende bedient und Investitionen und/oder Schuldenabbau ermöglicht, was potenziell wertsteigernd ist). 

die Abschreibungen fallen zwar in der GuV an, betreffen aber nicht den laufenden operativen Teil des Net Income (Ergebnis).

Im CashFlow wird die Abschreibung wieder bereinigt und daher ist vor allem die Kalkulation darüber für Investoren schlüssiger ...

 

 

vom 2. Oktober um 10:11 

 

Aus BayerNews 30.09.2020

- Umsatz 2021 in etwa auf dem Niveau des Jahres 2020 erwartet

- bereinigtes Ergebnis je Aktie für 2021 währungsbereinigt leicht unter dem Niveau des Vorjahrs erwartet

- Dividendenpolitik soll unverändert bleiben - Ausschüttungsquote in den kommenden Jahren am unteren Ende des Korridors von 30 bis 40 Prozent des bereinigten Ergebnisses je Aktie geplant

- Sonderabschreibung bei Vermögenswerten für das Crop-Science-Geschäft im mittleren bis oberen einstelligen Milliarden-Euro-Bereich führen

Eckdaten aus GJ 2019

in Mio. €

Umsatzerlöse ....... 43.545

Ergebnis ............ 4.110

op CF .......... 8.001

CapEx ......... –2.650

FCF ........... .5.351

Dividend ...... –2.615

FCFaD .......... 2.736

Total Equity ............... 47.517

long-term debt .......... (36.912)

net equity ...................10.605

Berücksichtigt man zusätzlich die Zahlen aus GJ 2018 und lässt weiterhin den Rechtsstreit "Glyphosat" unbeachtet, ist der Kursverfall überzogen. da nach den Zahlen die Dividende aus CashFlow beglichen werden kann und auch die angekündigte Sonderabschreibung das Ergebnis nicht unter dem Niveau von 2018 drücken dürfte und bereits zu dem Zeitpunkt 2,80EUR je Aktie zahlbar war.

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stagflation
· bearbeitet von stagflation
vor 3 Stunden von Dandy:

 Nur weil der Kurs gerade gefallen oder gestiegen ist, ist meiner Meinung nach überhaupt keine Begründung.

An der Börse gibt es sehr unterschiedliche Strategien. Wenn man beispielsweise den Regeln von Livermore folgt, sind fallende Kurse ein sehr guter Grund, um eine Aktien zu verkaufen - und dann hätte man das auch schon längst machen sollen.

 

Zitat
  • Buy rising stocks and sell falling stocks.
     
  • Continue with trades that show you a profit, end trades that show a loss.
     
  • Never average losses by, for example, buying more of a stock that has fallen.

 

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boersenschwein
vor 3 Minuten von stagflation:

An der Börse gibt es sehr unterschiedliche Strategien. Wenn man beispielsweise den Regeln von Livermore folgt, sind fallende Kurse ein sehr guter Grund, um eine Aktien zu verkaufen - und dann hätte man das auch schon längst machen sollen.

 

 

nur weil jemand ein paar Sätze in ein Buch schreibt, muss es noch lange nicht stimmen.

 

"was kann ich dafür, wenn alle anderen falsch liegen" ... Viele unnötige Verkäufe und realisierten Verluste passieren idR aus Panikmache der div Presseseiten voran "Der Aktionär"

Genauso wie die zu teuren Käufe auf Höchstkurs mit erhöhter Garantie auf Verluste.

Wirecard war ja nun wieder einer der besten Beispiele, hätte man vermeiden können, wenn man sich nur besser mit dem Wesen der Börsenhysterie befasst hätte. Hab ja ausreichende Lehrbeispiele aus der Vergangenheit.

 

Nach unten ist es immer gegen 0 begrenzt. Je weiter man oben steht umso tiefer ist die Fallmöglichkeit.

 

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stagflation
· bearbeitet von stagflation
vor 27 Minuten von boersenschwein:

nur weil jemand ein paar Sätze in ein Buch schreibt, muss es noch lange nicht stimmen.

Stimmt. Aber Livermore war nicht jemand, sondern vermutlich der größte Spekulant im 20. Jahrhundert. Wenn es irgendjemanden gibt, der verstanden hat, wie man an der Börse spekuliert, dann er! Ob er letztendlich erfolgreich war - darüber gehen die Meinungen auseinander. Aber er hat es mehrfach geschafft, mit ein paar Dollars anzufangen und kurze Zeit später einer der reichsten Männer Amerikas zu sein. Und er hat es mehrfach geschafft, bei Crashs sein Vermögen zu vervielfachen. Fast alle Anleger haben beim großen Crash 1929 ihr Geld verloren. Und er? Livemore hat - nach heutigem Wert - mehrere Milliarden Dollar Gewinn gemacht! Er hatte das schon ziemlich gut raus!

 

Jedenfalls bin ich ihm sehr dankbar - denn aus seinem Buch "Reminiscences of a stock operator" habe ich sehr viel über die Börse gelernt. Und mir ist klar geworden, was ich die 20 Jahre davor falsch gemacht habe.

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boersenschwein

Seit den letzten Jahren haben die Automaten im Handel zugenommen, das beeinflusst ebenfalls die Kursbewegungen maßgeblich, auch die der konstanten Kursverkuste.

Die "alten Hasen" hatten bis in die 90ern damit keinen Kontakt . Selbst Buffett hinkt dieser Tage stärker hinterher als zu "seiner Bestzeit" als es eben die Algos noch nicht gab. Livermore ist da auch keine Ausnahme.

 

 

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Dandy

Letztlich ist das eine Momentum vs. Value Diskussion. Momentum ist auch aus meiner Sicht Spekulation und nicht Geldanlage. Kann man natürlich machen, etliche vorgeblich auch recht erfolgreich, meins ist es aber nicht. Damit ist es auch schwierig mir gegenüber zu argumentieren, dass sich der Kurs einer Aktie in die eine oder andere Richtung verändert habe und rein aus diesem Grund ein Verkauf/Kauf wäre.

 

Die Diskussion gehört hier aber nicht hin. Bayer aallerdins alleine auf Momentum Kriterien hier zu diskutieren dürfte eher langweilig werden. Insofern, da lehne ich mich mal aus dem Fenster, ist jede Diskussion hier im Forum zu einem Einzeltitel jenseits von Value-Kriterien müßig bzw. unergiebig.

 

Natürlich, das gebe ich ehrlich zu, hätte ich mir Bayer ohne den vorherigen Kurssturz auch nicht erst genauer angesehen. Meine Investitionsentscheidung basiert dann aber auf anderen Kriterien.

 

Wenn wir schon bei Kursverläufen sind: Meiner Ansicht nach konnte man an der relativ schnellen Erholung bis vor kurzem um gut +50% sehen, dass man dem Kerngeschäft von Bayer eine deutlich höhere Bewertung zuspricht. Daran ändern die neuerlichen Informationen meiner Meinung nach auch nichts. Mein Zeithorizont scheint aber auch deutlich länger als der der meisten Anleger/Algorithmen zu sein. Gut für mich. Zeit, Ruhe und Gelegenheiten sind meiner Ansicht nach die Vorteile von Privatanlegern. Wichtig dabei eben auch immer der Blick, ob Probleme bei einem Unternehmen temporär oder fundamental bestehen. Bei Bayer meiner Meinung nach temporär.

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davidh
vor 3 Stunden von stagflation:

An der Börse gibt es sehr unterschiedliche Strategien. Wenn man beispielsweise den Regeln von Livermore folgt, sind fallende Kurse ein sehr guter Grund, um eine Aktien zu verkaufen - und dann hätte man das auch schon längst machen sollen.

 

 

Also bei allem Verständnis, jeden dieser schlauen Sätze kann man direkt widerlegen.

"If it’s rising you should be long, if it’s falling you should be short." => klar, in der Corona-Krise gings ja schwarz-weiß-mäßig immer nur nach unten und dann nach oben, die Zeitpunkte um mal eben long/short zu gehen waren jeweils sonnenklar

"Continue with trades that show you a profit, end trades that show a loss." => Tesla hätte man dann wann am besten verkauft und gekauft?

"Never average losses by, for example, buying more of a stock that has fallen." => wenn man nach Livermore-Logik nicht wie selbstverständlich am Allzeittief zugelangt hat, darf man (selbst wenn der Kursverfall allgemeine Gründe hat) nicht mehr nachkaufen?

 

Naja, um mal zum Thema Bayer zu kommen. Verstehe gar nicht, warum man hier von einer großen Turnaroundwette reden muss. Die Leute haben halt kein Bock auf die Aktie, weil die Glyphosatklagen weiterhin nicht komplett vom Tisch sind, und dann kam die Meldung vom 30.09.; wo ich mich schon frage, was die Leute in Coronazeiten für eine Erwartungshaltung haben.

Wenn diese beiden Themenkomplexe ausgeräumt sind, stehen die Chancen sehr gut, dass der Wert in einem guten Jahr wieder bei 70-80 EUR (oder mehr) steht. Weiterhin ist es ein klassischer Aktientitel, wo man nicht schlecht schlafen muss, wenn dieser eine Weile länger im Depot schlummert.

 

Nicht, dass diese Aussagen immer werthaltig sind (Wirecard), aber fast alle Analystenhäuser geben entsprechende Kaufempfehlungen und Kursziele ab. Nur ein Eckpfeiler, dass dies nicht das dümmste Investment werden muss.

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masu
vor 19 Stunden von howhardgerrard87:

Großen Respekt, ehrlich.

Weil viele halten einfach aus oder schmeißen weiteres gutes Geld nach. Warum nicht in aktuelle Gewinner investieren als in aktuelle verlierer! Turnaround-Wetten empfinde ich als Zockerei.

 

Ich mache das mittlerweile auch so, von Aktien trennen bei denen die Story/Kurs einfach nur noch zerbombt ist. Bei mir war es der Shell verkauf, danach ging es mir zwar im ersten Moment scheiße aber hatte wieder freies Kapital und hab es auch gut eingesetzt. Ich trauere nicht mehr nach, im Gegenteil, der Kurs wird dort noch weiter fallen.

Ich denke schon dass sich Bayer irgendwann davon erholen wird. Aber wohl in einem Zeithorizont von 3-4 Jahren. Aktuell sehe ich halt nichts was bei Bayer attraktiv ist. Fehleintscheidung durch Kauf von Monsanto, Glyphosatklagen, Corona, schwächelndes Agrargeschäft und ein Markt, der kein Vertrauen mehr in Bayer hat. Wer einen 5+ Jahre Zeithorizont hat, für den ist Bayer durchaus eine Überlegung. Jedoch ist der maximale Kursgewinn + Dividenden dann wenn man Glück hat, bei +100%. In diesen 5 Jahren kann ich mit erneuerbaren Energieaktien mehr erwirtschaften. Alles eine Frage des persönlichen Risikos und Zeithorizontes. Ich habe mich hier für ein aktives Management des Risikos entschieden, da das Risiko mir alles Bayer und dem Markt zu überlassen zu hoch ist. Selbst wenn ich selber Potential bei Bayer sehen würde, der Markt muss dies auch sehen, sonst wird sich die Aktie nicht erholen. Ein Warren Buffet hat sich auch von seinen Flugaktien getrennt, man kann nicht alles mit Buy and Hold forever durchstehen. Der Markt ist aktuell nun mal ganz anders als früher, viel agiler durch die bessere Informationen der Börsianer durch das Internet. Die Alternative wäre denke ich einen World ETF zu investieren. Aber das ist denke ich für die meisten hier zu langweilig ;-) 

 

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Dandy
vor 42 Minuten von masu:

Wer einen 5+ Jahre Zeithorizont hat, für den ist Bayer durchaus eine Überlegung. Jedoch ist der maximale Kursgewinn + Dividenden dann wenn man Glück hat, bei +100%.

100% in fünf Jahren finde ich persönlich ein ziemlich gutes Ergebnis. Klar, viele haben aufgrund der Blasenhausse in in einigen Bereichen (Bitcoin, Tesla, Tech, Wasserstoff etc.) die letzten Jahre völlig überzogene Erwartungen. Die Katerstimmung, wenn die zwangsläufige Normalisierung eintritt, ist dann inklusive (siehe Bitcoin derzeit). An der Börse wurde schon jede Übertreibung in der Geschichte auf schmerzhafte Weise aufgelöst. Die Leidtragenden waren fast immer die Euphorischen, die zu spät eingestiegen sind. Ich halte mich aus sowas generell raus. Sorry für Offtopic.  

vor 42 Minuten von masu:

In diesen 5 Jahren kann ich mit erneuerbaren Energieaktien mehr erwirtschaften.

Namen/WKN bitte. Wir ziehen dann in fünf Jahren Bilanz im Vergleich zu Bayer.

 

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davidh
· bearbeitet von davidh

Thema Glyphosatklagen könnte sich binnen Wochen oder Monaten komplett in Luft auflösen (natürlich im Rahmen der erwarteten Vergleichssummen). Wenn nicht, werden es auch nicht plötzlich 30 Mrd. EUR werden.

"Corona-Impact" wird spätestens 2022 kein Thema mehr sein, und dann sagt man noch, dass die Börse Entwicklungen vorwegnimmt.

Warum also 3-5 Jahre?

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masu
vor 2 Stunden von Dandy:

100% in fünf Jahren finde ich persönlich ein ziemlich gutes Ergebnis. Klar, viele haben aufgrund der Blasenhausse in in einigen Bereichen (Bitcoin, Tesla, Tech, Wasserstoff etc.) die letzten Jahre völlig überzogene Erwartungen. Die Katerstimmung, wenn die zwangsläufige Normalisierung eintritt, ist dann inklusive (siehe Bitcoin derzeit). An der Börse wurde schon jede Übertreibung in der Geschichte auf schmerzhafte Weise aufgelöst. Die Leidtragenden waren fast immer die Euphorischen, die zu spät eingestiegen sind. Ich halte mich aus sowas generell raus. Sorry für Offtopic.  

Namen/WKN bitte. Wir ziehen dann in fünf Jahren Bilanz im Vergleich zu Bayer.

 

Viele Wasserstoff als auch Solaraktien. Apple war ja auch eine Übertreibung. Schau dir mal an was aktuell die größte Position bei Berkshire Hathaway ist.

Ich will nicht ausschließen, dass da auch ein paar Nieten sein können. Aber wenn einer diversifiziert anlegt, könnte einer dieser Aktien verzehnfachen. Jedenfalls sehe ich da mehr Chancen bei gleichem Risiko als bei Bayer. 

https://www.deraktionaer.tv/kategorie/maydornsmeinung

 

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Dandy

Genaue Namen/WKN bitte.

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masu

steht doch im Link!

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boersenschwein
vor 9 Stunden von masu:

ch will nicht ausschließen, dass da auch ein paar Nieten sein können. Aber wenn einer diversifiziert anlegt, könnte einer dieser Aktien verzehnfachen. Jedenfalls sehe ich da mehr Chancen bei gleichem Risiko als bei Bayer. 

https://www.deraktionaer.tv/kategorie/maydornsmeinung

 

Wenn "DerAktionär" und "... Meinung" steht ist das nur reine high risk Spekulation und hat nichts mit ordentlicher langfristiger Kapitalanlage zu tun.

Meine langjährige Erfahrung mit deren "Empfehlungen" ... Finger weg.

 

Zudem wird über solche Seiten mit dergleichen Texten deshalb zum Kauf angeregt, damit diese und die Handelsplätze an den Ordergebühren verdienen ...

 

"könnte einer dieser Aktien verzehnfachen" klar einer mit Gewinn und alle anderen Mit massiven Verlusten !?!

 

Bayer hat trotz Monsanto weniger Risiko als die in dem Link Benannt. Die weitere Vorgehensweise nach indirekter Eingeständnis des Fehlkaufs wurde umfangreich kommuniziert, daher ist Bayer wie viele andere dt Unternehmen besser kalkulierbar als die Vielzahl der US Unternehmen, allein schon bei der Menge an gruseligen 10-K's.

 

Die derzeitige Mentalität am Markt bzw in div Foren, Gruppen, Chats ist, alles was nach Kursschwäche aussieht ist zwangsläufig nichts wert.

Liegt vorrangig an permanentem Gehype vereinzelter Titel, welche bis in den Exzess hoch gekauft wurden (um hier keine Namen zu nennen).

 

Es wird zwar immer gerne Buffett als "Börsensupermann" benannt, aber nie berücksichtigt, dass dieser einerseits viele Fehlinvestitionen tätigte/tätigt (Teva nur einer von vielen) und andererseits auch am Tiefpunkt kauft. War zumindest seine wiederkehrende Empfehlung.

Tiefpunkt heißt nicht nach -2% Kursrückgang vom vorangegangenen Allzeithoch, sondern min zB 52 Wochen Tief oder Mehrjahrestief.

 

Letztlich soll jeder aber mit seinen eigenen Verlusten glücklich werden ...

 

 

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Warlock
vor 15 Stunden von Dandy:

100% in fünf Jahren finde ich persönlich ein ziemlich gutes Ergebnis. Klar, viele haben aufgrund der Blasenhausse in in einigen Bereichen (Bitcoin, Tesla, Tech, Wasserstoff etc.) die letzten Jahre völlig überzogene Erwartungen. Die Katerstimmung, wenn die zwangsläufige Normalisierung eintritt, ist dann inklusive (siehe Bitcoin derzeit). An der Börse wurde schon jede Übertreibung in der Geschichte auf schmerzhafte Weise aufgelöst. Die Leidtragenden waren fast immer die Euphorischen, die zu spät eingestiegen sind. Ich halte mich aus sowas generell raus. Sorry für Offtopic.

 

vor 16 Stunden von masu:

Wer einen 5+ Jahre Zeithorizont hat, für den ist Bayer durchaus eine Überlegung. Jedoch ist der maximale Kursgewinn + Dividenden dann wenn man Glück hat, bei +100%.

Also 100% in 5 bis 7 Jahren ist im Bereich von "Superinvestoren". Wenn mir das mit Bayer gelingt wäre ich sehr zufrieden. Ich weiß auch garnicht ob ich noch mehr wollte.

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Albanest
vor einer Stunde von Warlock:

Also 100% in 5 bis 7 Jahren ist im Bereich von "Superinvestoren". Wenn mir das mit Bayer gelingt wäre ich sehr zufrieden. Ich weiß auch garnicht ob ich noch mehr wollte.

Danke für etwas Realität zu Renditeerwartungen bei "ausgewachsenen Unternehmen" - ich sehe das ähnlich.

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uth_broker
Am 5.10.2020 um 14:17 von masu:

ich habe den Schritt letzte Woche gemacht. Alle Aktien mit Verlust verkauft. Es gibt aussichtsreichere Unternehmen, in die man jetzt investieren kann.

Ah ja...

Welche?

Frage ich mal sinnvoller so: Auf welche Alternative(n) hast du gesetzt?

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Axel
Am 7.10.2020 um 11:09 von Warlock:

 

Also 100% in 5 bis 7 Jahren ist im Bereich von "Superinvestoren". Wenn mir das mit Bayer gelingt wäre ich sehr zufrieden. Ich weiß auch garnicht ob ich noch mehr wollte.

Wie wäre es mit knapp 100% in 3 Jahren? 

Beitrag ab 6min.

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marv

Noch mal tiefer gerutscht heute. Ich werde nochmal nachlegen. 

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