lowcut 19. Juni vor 16 Stunden von lowcut: Laut dem Support von S Broker wird der bestmögliche Kurs genommen. Die 5% sind die oberste Grenze falls viele Kaufanfragen den Kurs nach oben treiben. In der Realität stimmt das leider nicht. Gerade habe ich zwar den besten Kurs(?) auf Tradegate BSX bekommen, aber auf L&S wäre der Kurs besser gewesen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
rotten.demin 19. Juni vor 15 Minuten von lowcut: In der Realität stimmt das leider nicht. Gerade habe ich zwar den besten Kurs(?) auf Tradegate BSX bekommen, aber auf L&S wäre der Kurs besser gewesen. Bei Aktien und ETFs erfolgt die Ausführung immer über Tradegate, siehe #284. Es ist der beste Kurs auf Tradegate gemeint. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
lowcut 19. Juni vor 33 Minuten von rotten.demin: Bei Aktien und ETFs erfolgt die Ausführung immer über Tradegate, siehe #284. Es ist der beste Kurs auf Tradegate gemeint. Ja, das stimmt. Nur leider ist das nicht immer der beste Kurs am Markt. Ich schaue mir die Tage mal die Abrechnung an und setze die die Mehrkosten vom höheren Kurs mit den gesparten Gebühren ins Verhältnis. Dann weiß ich, ob es sich lohnt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
rotten.demin 19. Juni · bearbeitet 19. Juni von rotten.demin vor einer Stunde von lowcut: Ja, das stimmt. Nur leider ist das nicht immer der beste Kurs am Markt. Ich schaue mir die Tage mal die Abrechnung an und setze die die Mehrkosten vom höheren Kurs mit den gesparten Gebühren ins Verhältnis. Dann weiß ich, ob es sich lohnt. Ob es sich in Zukunft lohnt, weißt du dann aber immer noch nicht. Bei der nächsten Order wird alles ganz anders sein. Letztendlich bräuchtest du eine Statistik über die Kurse bei Tradegate im Vergleich zu anderen Handelsplätzen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
W.Heisenberg 19. Juni vor 2 Stunden von lowcut: Ja, das stimmt. Nur leider ist das nicht immer der beste Kurs am Markt. Ich schaue mir die Tage mal die Abrechnung an und setze die die Mehrkosten vom höheren Kurs mit den gesparten Gebühren ins Verhältnis. Dann weiß ich, ob es sich lohnt. Guck einfach aktuelle Kurse vor jeder Ausführung und rechne aus ob es sich zu der Zeit lohnt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
lowcut 19. Juni vor 6 Stunden von rotten.demin: Ob es sich in Zukunft lohnt, weißt du dann aber immer noch nicht. Bei der nächsten Order wird alles ganz anders sein. Letztendlich bräuchtest du eine Statistik über die Kurse bei Tradegate im Vergleich zu anderen Handelsplätzen. vor 5 Stunden von W.Heisenberg: Guck einfach aktuelle Kurse vor jeder Ausführung und rechne aus ob es sich zu der Zeit lohnt. Ihr habt beide recht. Ich werde es weiter beobachten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
mipla 20. Juni Für mich gerade der beste broker Warum? standard etf und Aktien für 0,95 € handeln analog Trade Republic große Auswahl an Anleihen ( bei TR nicht) kauf und Verkauf aktiver Fonds möglich ( bei Tr) nicht kauf über Fondsgesellschaft ist auch möglich z.b Geldmarktfonds Zudem auch Handel an anderen Börsen möglich ( dann entsprechend teurer) guter Telefonischer Support Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Amnesty 20. Juni vor 3 Minuten von mipla: große Auswahl an Anleihen Können Anleihen auch für 0,95€ gehandelt werden? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Megatron 20. Juni vor 13 Minuten von Amnesty: Können Anleihen auch für 0,95€ gehandelt werden? Ich habe im plv keine Unterscheidung zwischen Anleihen und Aktien gefunden. Eine interessant Frage ist natürlich, ob die Best Execution Order auch geht, wenn das Wertpapier nicht bei tradegate oder in Stuttgart handelbar ist. Das ist bei Anleihen oder auch sogar bei europäischen Nebenwerten nicht so ungewöhnlich Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Amnesty 20. Juni Mir würden ja Bundesanleihen und vielleicht noch KfW Anleihen schon reichen... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Carl66 20. Juni · bearbeitet 20. Juni von Carl66 Wenn bei S Broker eine Sofortorder mit 5% Limittoleranz versehen wird, bedeutet es dass es eben kein echter Limitorder ist? Dann ist das voellig unbrauchbar. Ein konkretes Beispiel von mir in dieser Woche: Donnerstag habe ich bei flatex einen Daytrade in BMW-Aktien gemacht (1200 Stueck). Fuer den Kauf hauptboerslich waehlte ich gettex weil die Kursstellung am besten war. Beim Verkauf nachboerslich waehlte ich Tradegate weil das Volumen am besten war (der Verkauf der ganzen Position erfolgte sogar ohne Teilausfuehrungen). Fuer den Verkauf hatte ich ein Limit von 60.06€ eingegeben, ein ganz striktes Limit, ich wollte keinen Cent niedriger verkaufen, so bin ich es gewohnt. Wenn das bedeuten wuerde dass bei S Broker dies mit einem 5% Limitauf(-ab)schlag versehen wird, ein Verkauf also theoretisch bei 60.06€ -5% = 57.06€ erfolgen koennte, dann ist die niedrige Kommission von 0.95€ bedeutungslos weil ich gegenueber einem richtigen festen Limit moeglicherweise viel Geld verlieren wuerde. Die maximale Differenz in meinem Beispiel wuerde bis zu 3600€ betragen, mehr als mein ganzer Gewinn mit dem Daytrade, also Verlust anstatt Gewinn. Verstehe ich das richtig mit der 5% Limittoleranz? Vielleicht lohnt es sich fuer Leute die wenig handeln und nur kleine Positionen bewegen. Wenn meine Annahme stimmt, dann holt sich S Broker seinen Gewinn durch diese 5% Limittoleranz, und zwar in unverschaemter Hoehe. Irgendwo muss der Haken ja sein. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
SlowHand7 20. Juni vor 5 Minuten von Carl66: Wenn bei S Broker eine Sofortorder mit 5% Limittoleranz versehen wird, bedeutet es dass es eben kein echter Limitorder ist? Dann ist das voellig unbrauchbar. Das stimmt ja auch nicht. Eine Sofortorder ist eine Market-Order, und die Bank schützt dich hier mit maximal 5% auf den aktuellen Bid/Ask. Wenn du eine normale Limit-Order aufgibst dann gilt natürlich nur dein Limit. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli 20. Juni · bearbeitet 20. Juni von Holgerli vor einer Stunde von Carl66: Wenn bei S Broker eine Sofortorder mit 5% Limittoleranz versehen wird, bedeutet es dass es eben kein echter Limitorder ist? Scalable Capital macht das ähnlich wie der S-Broker. Hier ist das automatische Limit 3%. Wenn kein Limit gesetzt wird, setzt SC es automatisch. Wenn Du selber ein Limit setzt, dann gilt natürlich (bei SC) dein Limit. Bedanken kannst Du Dich bei der Trulla die es geschafft hat, durch eine Dämlich-Order mehrere hunderttausend Euro zu versenken, weil es keine Zwangslimit gab. Und Schuld war natürlich nicht die Trulla sondern die CoBa (oder Codi; ich weiss es nicht mehr). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
SlowHand7 20. Juni vor 13 Minuten von Holgerli: Bedanken kannst Du Dich bei der Trulla die es geschafft hat, durch eine Dämlich-Order mehrere hunderttausend Euro zu versenken, weil es keine Zwangslimit gab. Und Schuld war natürlich nicht die Trulla sondern die CoBa 8oder Codi; ich weiss es nicht mehr). Comdirect. https://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/junge-mutter-kauft-aktien-und-hat-ploetzlich-360-000-euro-schulden_id_13170935.html Ausgesprochen dämlich bei so einem Hype ohne Limit zu kaufen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
mipla 20. Juni vor 3 Stunden von Carl66: Wenn bei S Broker eine Sofortorder mit 5% Limittoleranz versehen wird, bedeutet es dass es eben kein echter Limitorder ist? Dann ist das voellig unbrauchbar. Ein konkretes Beispiel von mir in dieser Woche: Donnerstag habe ich bei flatex einen Daytrade in BMW-Aktien gemacht (1200 Stueck). Fuer den Kauf hauptboerslich waehlte ich gettex weil die Kursstellung am besten war. Beim Verkauf nachboerslich waehlte ich Tradegate weil das Volumen am besten war (der Verkauf der ganzen Position erfolgte sogar ohne Teilausfuehrungen). Fuer den Verkauf hatte ich ein Limit von 60.06€ eingegeben, ein ganz striktes Limit, ich wollte keinen Cent niedriger verkaufen, so bin ich es gewohnt. Wenn das bedeuten wuerde dass bei S Broker dies mit einem 5% Limitauf(-ab)schlag versehen wird, ein Verkauf also theoretisch bei 60.06€ -5% = 57.06€ erfolgen koennte, dann ist die niedrige Kommission von 0.95€ bedeutungslos weil ich gegenueber einem richtigen festen Limit moeglicherweise viel Geld verlieren wuerde. Die maximale Differenz in meinem Beispiel wuerde bis zu 3600€ betragen, mehr als mein ganzer Gewinn mit dem Daytrade, also Verlust anstatt Gewinn. Verstehe ich das richtig mit der 5% Limittoleranz? Vielleicht lohnt es sich fuer Leute die wenig handeln und nur kleine Positionen bewegen. Wenn meine Annahme stimmt, dann holt sich S Broker seinen Gewinn durch diese 5% Limittoleranz, und zwar in unverschaemter Hoehe. Irgendwo muss der Haken ja sein. Da wird nur eine Limit vorsichtshalber gesetzt. Zudem wird die Ausführung mit „all or none „ lt Abrechnung durchgeführt. deim Beispiel mit der hochliquidem Aktie von bmw hätte alles geklappt. Gerade wenn xetra offen ist macht tradegate gute Kurse. Es gibt übrigens auch noch eine Rabattstaffel. Die gilt zwar nicht auf die 0,95 € aber auf die anderen Orders. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Malvolio 21. Juni · bearbeitet 21. Juni von Malvolio Gibt es so ein "Zwangslimit" bei einer Marktorder auch bei Stop-Loss Orders? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Belgien 21. Juni · bearbeitet 21. Juni von Belgien vor 21 Minuten von Malvolio: Gibt es so ein "Zwangslimit" bei einer Marktorder auch bei Stop-Loss Orders? Nein. (Du kannst selber eine Stop Loss Limit Order aufgeben.) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Malvolio 21. Juni vor 1 Minute von Belgien: Nein. (Du kannst selber eine Stop Loss Limit Order aufgeben.) Danke! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
STSC 21. Juni Beim einem Geldmarkt-Fond ist ja sowohl der Sparplan als auch der Verkauf kostenlos. Wie ist das bei einem Geldmarkt-ETF (z.B. LU0335044896). Der Sparplan ist ja weiterhin kostenlos, was aber zahlt man für den Verkauf? Sind das nur die 0,95 Euro? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
rotten.demin 21. Juni vor 43 Minuten von STSC: ...was aber zahlt man für den Verkauf? Sind das nur die 0,95 Euro? Ja, wenn du für den Verkauf die Sofortorder nutzt, zahlst du 95 ct. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
STSC 21. Juni Ist da der Spread dann relevant, wenn kein Limit gesetzt werden kann? Oder eher keine Geldmarkt-ETFs mit Sofortorder? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
rotten.demin 21. Juni Du bekommst den aktuellen Kurs auf Tadegate, den Spread kannst du dir ja auf irgendeinem Portal vorher anschauen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
lowcut 21. Juni Man sieht den Spread im Portal für das jeweilige Wertpapier bei den verfügbaren Handelsplattformen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
ltinvestor 21. Juni · bearbeitet 21. Juni von ltinvestor Kam in der ganzen Debatte der letzten Forum Seiten zur 0,95 € Order fast etwas zu kurz, dass alle Sparpläne beim SBroker jetzt kostenlos sind! Sehr nettes Feature, was ja längst nicht alle klassischen Broker anbieten und für viele Sparer schon ein wichtiges Argument für oder gegen einen Broker ist. Hatte selbst noch ein halb "verwaistes" Depot da. Not anymore. Die 2 avisierten Sparpläne gleich mal beim Sbroker aufgemacht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Beobachter2 21. Juni · bearbeitet 21. Juni von Beobachter2 vor 23 Stunden von SlowHand7: Eine Sofortorder ist eine Market-Order, und die Bank schützt dich hier mit maximal 5% auf den aktuellen Bid/Ask. Das 5%-Limit gilt laut den S-Broker-FAQ nur für Kauf-Sofortorders, aber nicht bei Verkauf-Sofortorders: Zitat Wichtige Merkmale der Sofortorder beim S Broker: - Sie müssen keinen Handelsplatz auswählen; der S Broker übernimmt die Platzierung der Order am Handelsplatz. - Der Handelsplatz für Sofortorders ist aktuell die Tradegate Exchange. - Beim Kauf wird eine Limitorder bis maximal 5 % über dem aktuellen Marktpreis aufgegeben. Steigt der Kurs über diesen Puffer, kommt es zu keiner Ausführung. - Beim Verkauf erfolgt die Order als unlimitierte „Bestens“-Order, die zum nächstmöglichen Preis ausgeführt wird. - Die Sofortorder ist tagesgültig. Wird sie am Handelstag nicht ausgeführt, wird sie automatisch gelöscht. - Über die Sofortorder können derzeit alle an der Tradegate Exchange gelisteten ETFs, Aktien und Fonds gehandelt werden. Quelle: https://www.sbroker.de/service/support/faq dort: Handel -> Order aufgeben -> Was ist die Sofortorder? Das heißt, bei Verkäufen über die Sofortorder besteht das Risiko eines sehr schlechten Verkaufspreises. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag