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hugolee

BP (British Petroleum)

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Warlock
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Interessant ist derzeit, dass die Aktie nicht weiter fällt im Gegensatz zur restlichen Börse.

 

woran machst Du das denn fest? Ich habe durchaus den Eindruck, dass sie einfach mit dem Markt mit faellt. Es ist jetzt billiger als zu Rezessionszeiten in 2008. Nicht mehr weit und es ist so billig wie beim Bohrunfall als Zerschlagung ein Thema war. Der Markt muss was wissen, was mir nicht auffaellt.

 

Ich habe von guten Nachrichten aus dem Golf bzgl. BP gelesen. Es ist wohl neues Öl gefunden worden, das hat den Kurs gegen den Trend ein wenig beflügelt. Erinnere mich, stand im Handelsblatt.:)

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egbert02
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Ein bißchen sollte auch das gegenüber dem Euro stärkere Pfund dazu beitragen, daß die Aktie - in Euro - nicht so stark fällt...

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Warlock
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Ein bißchen sollte auch das gegenüber dem Euro stärkere Pfund dazu beitragen, daß die Aktie - in Euro - nicht so stark fällt...

 

Ja, klar den Wechselkurs muss man auch immer berücksichtigen, ist auch nie ein Fehler ab und an den Chart mal in der "Originalwährung" anzuschauen. Ich glaube aber dadurch das Öl in US-Dollar gehandelt wird und BP seine Gewinne daher in US-Dollar macht spielt auch der Dollarkurs eine Rolle.;) Kommt aber in diesem Fall aufs selbe raus.

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checker-finance
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Ich habe von guten Nachrichten aus dem Golf bzgl. BP gelesen. Es ist wohl neues Öl gefunden worden, das hat den Kurs gegen den Trend ein wenig beflügelt. Erinnere mich, stand im Handelsblatt.:)

 

 

Ja, im Mad Dog-Feld sollen Probebohrungen auf ein erhebliches, bisher nicht eingerechnetes Potenzial schliessen lassen. Anderseits hat ein Gericht vor Kurzem Klagen auf punitive damages zugelassen. Das war nicht unbedingt zu erwarten, da spezielle Gesetze den Schadensersatz bei Ölunfällen regeln und BP daher darauf rechnen konnte, dass der allgemeine Anspruch auf punitive damages geblockt ist.

 

Um so interessanter, wie der Abschlußbericht der Untersuchungskommission zu den Unfallursachen aussehen wird. Der war eigentlich für Juli angekündigt, ist aber von der Kommission verschoben worden. Sollte der Bericht gegen grobe Fahrlässigkeit sprechen, dürfte im Zeitpunkt der Veröffentlichung der Kurs eine Fahnenstange ausbilden.

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Sthenelos
Posted · Edited by Sthenelos

Na Boersifant, wollen wir unsere 7 % Gewinn seit Anfang der Woche von BP schon abschöpfen? :thumbsup:

 

Hast du einen SL?

 

Ich lasse mal laufen ohne Absicherung.

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Boersifant
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Hast du einen SL?

 

Ich lasse mal laufen ohne Absicherung.

 

Nein, kein SL, ich bin längerfristig orientiert.

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Warlock
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BP-Partnerfirma zahlt vier Milliarden Dollar

17.10.2011, 10:02 UhrNoch im letzten Jahr lehnte der US-Konzern Anadarko es ab, sich nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko an den Aufräumarbeiten zu beteiligen. Nun wird das Unternehmen doch vier Milliarden Dollar an BP zahlen.

 

LondonIm Streit um die Kosten der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko bekommt der britische Ölkonzern BP vier Milliarden Dollar von seiner US-Partnerfirma Anadarko. British Petroleum habe alle Streitigkeiten mit Anadarko hinsichtlich der Ölpest gütlich beigelegt, teilte der Konzern am Montag in London mit.

 

Die vier Milliarden Dollar (rund 2,9 Milliarden Euro) werde Anadarko in bar zahlen. Am Bau und am Betrieb der BP-Ölplattform Deepwater Horizon, die im April 2010 explodiert und gesunken war, waren mehrere Subunternehmen beteiligt, unter ihnen das US-Unternehmen Anadarko.

 

Bei der Explosion der Ölplattform kamen elf Arbeiter ums Leben. Millionen Liter Erdöl flossen ins Meer. Durch die schlimmste Ölpest in der Geschichte der USA wurden die südliche US-Küste sowie wichtige Krabben- und Fischfanggewässer verschmutzt. Auch der Tourismus in der Region ging deutlich zurück. BP hatte die Kosten der Katastrophe auf 41,3 Milliarden Dollar beziffert, inklusive der 20 Milliarden Dollar, die in einen Entschädigungsfonds für die Opfer des Unglücks flossen.

 

 

 

Im Kurs macht sich das mit + 5% bemerkbar.:)

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Morbo
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die Investition in Juristen hat sich also gelohnt. :thumbsup:

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checker-finance
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BP-Partnerfirma zahlt vier Milliarden Dollar

17.10.2011, 10:02 UhrNoch im letzten Jahr lehnte der US-Konzern Anadarko es ab, sich nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko an den Aufräumarbeiten zu beteiligen. Nun wird das Unternehmen doch vier Milliarden Dollar an BP zahlen.

 

LondonIm Streit um die Kosten der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko bekommt der britische Ölkonzern BP vier Milliarden Dollar von seiner US-Partnerfirma Anadarko. British Petroleum habe alle Streitigkeiten mit Anadarko hinsichtlich der Ölpest gütlich beigelegt, teilte der Konzern am Montag in London mit.

 

Die vier Milliarden Dollar (rund 2,9 Milliarden Euro) werde Anadarko in bar zahlen. Am Bau und am Betrieb der BP-Ölplattform Deepwater Horizon, die im April 2010 explodiert und gesunken war, waren mehrere Subunternehmen beteiligt, unter ihnen das US-Unternehmen Anadarko.

 

Bei der Explosion der Ölplattform kamen elf Arbeiter ums Leben. Millionen Liter Erdöl flossen ins Meer. Durch die schlimmste Ölpest in der Geschichte der USA wurden die südliche US-Küste sowie wichtige Krabben- und Fischfanggewässer verschmutzt. Auch der Tourismus in der Region ging deutlich zurück. BP hatte die Kosten der Katastrophe auf 41,3 Milliarden Dollar beziffert, inklusive der 20 Milliarden Dollar, die in einen Entschädigungsfonds für die Opfer des Unglücks flossen.

 

 

 

Im Kurs macht sich das mit + 5% bemerkbar.:)

 

Meines Erachtens eine zweischneidige Angelegenheit. Man könnte das auch so interpretieren, dass Anadarko verschlechterte Prozessaussichten (grobe Fahrlässigkeit -> punitive damages) sieht und deshalb einen höheren Preis zahlt, um aus dem Prozessrisiko herauszukommen. könnte sein, dass Anadarko nach den letzten Zulassungsbeschlüssen der Gerichte lieber zu einem teueren Preis aus der sache raus will, statt im höheren Risiko zu bleiben.

 

Ob sich die investition in Juristen lohnt, zeigt sich erst am Ende, nämlich dann wenn rechtskräftige Urteile vorliegen und man ausrechnen kann ob, wieviel davon auf Anadarko entfallen wäre.

 

Für BP ist das gefährlich, weil die Beklagtenseite damit britischer wird. Der home bias hätte manchen Geschworenen vielleicht noch milde gestimmt, weil ein hartes urteil auch wichtige US-Amerikanische Unternehmen trifft. Cameron und Anadarko sind nun draussen. Es bleibt im wesentlichen Halliburton. Ansonsten sitzen auf Beklagtenseite nur noch die Ausländer BP und Transocean. Denen würden manche US-Amerikaner schon allein deshalb gerne das Fell über die Ohren ziehen, um sie als Konkurrenten us-amerikanischer Unternehmen zu schwächen.

 

Von daher ist der Kurssprung eventuell (keine Mepfehlung) eine gute Ausstiegsgelegenheit.

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Warlock
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Meines Erachtens eine zweischneidige Angelegenheit. Man könnte das auch so interpretieren, dass Anadarko verschlechterte Prozessaussichten (grobe Fahrlässigkeit -> punitive damages) sieht und deshalb einen höheren Preis zahlt, um aus dem Prozessrisiko herauszukommen. könnte sein, dass Anadarko nach den letzten Zulassungsbeschlüssen der Gerichte lieber zu einem teueren Preis aus der sache raus will, statt im höheren Risiko zu bleiben.

 

Ob sich die investition in Juristen lohnt, zeigt sich erst am Ende, nämlich dann wenn rechtskräftige Urteile vorliegen und man ausrechnen kann ob, wieviel davon auf Anadarko entfallen wäre.

 

Für BP ist das gefährlich, weil die Beklagtenseite damit britischer wird. Der home bias hätte manchen Geschworenen vielleicht noch milde gestimmt, weil ein hartes urteil auch wichtige US-Amerikanische Unternehmen trifft. Cameron und Anadarko sind nun draussen. Es bleibt im wesentlichen Halliburton. Ansonsten sitzen auf Beklagtenseite nur noch die Ausländer BP und Transocean. Denen würden manche US-Amerikaner schon allein deshalb gerne das Fell über die Ohren ziehen, um sie als Konkurrenten us-amerikanischer Unternehmen zu schwächen.

 

Von daher ist der Kurssprung eventuell (keine Mepfehlung) eine gute Ausstiegsgelegenheit.

 

Interessanter Gedankengang, ist auch stichhaltig. Bei der Argumentation muss man aber auch bedenken das JP Morgen mit 26%, also an die 30 Mrd. Dollar Buchwert, an BP beteiligt ist. Nach Besitzverhältnissen ist BP zu 38% amerikanisch.

 

Stimmt alles was du sagst, aber als Ausstiegsgelegenheit ist mir das zu schwach. Wer eingestiegen ist wettet auf einen positiven Ausgang des Rechtsstreites. Wer das tut sollte dann auch dabei bleiben, sonst ärgert man sich bei positivem Verlauf über die verpasste Chance.

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checker-finance
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Meines Erachtens eine zweischneidige Angelegenheit. Man könnte das auch so interpretieren, dass Anadarko verschlechterte Prozessaussichten (grobe Fahrlässigkeit -> punitive damages) sieht und deshalb einen höheren Preis zahlt, um aus dem Prozessrisiko herauszukommen. könnte sein, dass Anadarko nach den letzten Zulassungsbeschlüssen der Gerichte lieber zu einem teueren Preis aus der sache raus will, statt im höheren Risiko zu bleiben.

 

Ob sich die investition in Juristen lohnt, zeigt sich erst am Ende, nämlich dann wenn rechtskräftige Urteile vorliegen und man ausrechnen kann ob, wieviel davon auf Anadarko entfallen wäre.

 

Für BP ist das gefährlich, weil die Beklagtenseite damit britischer wird. Der home bias hätte manchen Geschworenen vielleicht noch milde gestimmt, weil ein hartes urteil auch wichtige US-Amerikanische Unternehmen trifft. Cameron und Anadarko sind nun draussen. Es bleibt im wesentlichen Halliburton. Ansonsten sitzen auf Beklagtenseite nur noch die Ausländer BP und Transocean. Denen würden manche US-Amerikaner schon allein deshalb gerne das Fell über die Ohren ziehen, um sie als Konkurrenten us-amerikanischer Unternehmen zu schwächen.

 

Von daher ist der Kurssprung eventuell (keine Mepfehlung) eine gute Ausstiegsgelegenheit.

 

Interessanter Gedankengang, ist auch stichhaltig. Bei der Argumentation muss man aber auch bedenken das JP Morgen mit 26%, also an die 30 Mrd. Dollar Buchwert, an BP beteiligt ist. Nach Besitzverhältnissen ist BP zu 38% amerikanisch.

 

Stimmt alles was du sagst, aber als Ausstiegsgelegenheit ist mir das zu schwach. Wer eingestiegen ist wettet auf einen positiven Ausgang des Rechtsstreites. Wer das tut sollte dann auch dabei bleiben, sonst ärgert man sich bei positivem Verlauf über die verpasste Chance.

 

Das stimmt zwar, ich sehe da aber eine Zäsur. Die Argumentation von BP, derzufolge die hatung für Offshore-Ölunfälle spezialgesetzlich geregelt ist, und daher den Rückgriff auf das allgemeine Deliktsrecht mit seinen punitive damages sperrt, hat mir und wohl auch vielen Beobachtern eingeleuchtet. Dadurch dass nun aber doch klagen auf punitive damages zugelassen worden sind, ist eine neue Situation eingetrten, die die ursprüngliche Wette verändert.

 

Außerdem scheint die Genehmigungsbehörde BP bei der Relinzensierung für den GoM zu benachteiligen. die anderen Oil Majors fördern schon längst wieder und BP mußte mit all den teuren angemieteten Rigs und Mannschaften warten. Ein weiteres indiz, dass an BP ein Exempel stauiert werden könnte.

 

JP Morgan ist zwar amerikanisch, aber us-amerikanische Banken sind beim US-Volk, dass nach Blut und rollenden Köpfen schreit, nur wenig beliebter als britische Ölmultis, die amerikanische Küsten verseuchen. Falls das Ganze politisch gespielt werden sollte, könnte Obama hier die Gelegenheit sehen, dem Volk zu zeigen dass er hart durchgreift, und ausländische Oil Majors und Banken bei ihm, dem Volkstribun, keine Gnade finden.

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Warlock
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Das stimmt zwar, ich sehe da aber eine Zäsur. Die Argumentation von BP, derzufolge die hatung für Offshore-Ölunfälle spezialgesetzlich geregelt ist, und daher den Rückgriff auf das allgemeine Deliktsrecht mit seinen punitive damages sperrt, hat mir und wohl auch vielen Beobachtern eingeleuchtet. Dadurch dass nun aber doch klagen auf punitive damages zugelassen worden sind, ist eine neue Situation eingetrten, die die ursprüngliche Wette verändert.

 

Außerdem scheint die Genehmigungsbehörde BP bei der Relinzensierung für den GoM zu benachteiligen. die anderen Oil Majors fördern schon längst wieder und BP mußte mit all den teuren angemieteten Rigs und Mannschaften warten. Ein weiteres indiz, dass an BP ein Exempel stauiert werden könnte.

 

JP Morgan ist zwar amerikanisch, aber us-amerikanische Banken sind beim US-Volk, dass nach Blut und rollenden Köpfen schreit, nur wenig beliebter als britische Ölmultis, die amerikanische Küsten verseuchen. Falls das Ganze politisch gespielt werden sollte, könnte Obama hier die Gelegenheit sehen, dem Volk zu zeigen dass er hart durchgreift, und ausländische Oil Majors und Banken bei ihm, dem Volkstribun, keine Gnade finden.

 

Was die juristischen Details angeht bist du offenbar viel besser im Bilde als ich.

 

Schlachtet man aber BP "im Namen des Volkes" wird man dem Volk aber auch wehtun, denn viele Pensionskassen sind unter den institutionellen Investoren.

 

Wenn man politisch argumentiert muss man auch berücksichtigen das der britische Premier durchaus Interesse am gesunden von BP hat denn es ist der größte (nicht ganz sicher) Steuerzahler GB's. Auch hier könnte eine Einflussnahme stattfinden.

 

JP Morgen als Grossaktionär ist auf jeden Fall ein zweischneidiges Schwert. In den unruhigen Zeiten der größten Bank der USA so ein Aktiva zu zerschießen will aber auch gut bedacht sein, sonst kann so ein Exempel sehr, sehr teuer sein.

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Warlock
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BP macht ordentlich Gewinn und steigert die Dividende von 0,07 USD auf 0,08 USD.

 

Quelle

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Stockholder
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BP macht ordentlich Gewinn und steigert die Dividende von 0,07 USD auf 0,08 USD.

 

Quelle

 

Nach den Zahlen gab der Kurs deutlich nach. Ich habe die Position jetzt mit einem guten Gewinn aufgelöst.

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Morbo
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Nach den Zahlen gab der Kurs deutlich nach. Ich habe die Position jetzt mit einem guten Gewinn aufgelöst.

 

Wieso man zu diesen Zahlen verkauft, kapiere ich nicht. Es geht doch erst los.

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checker-finance
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Nach den Zahlen gab der Kurs deutlich nach. Ich habe die Position jetzt mit einem guten Gewinn aufgelöst.

 

Wieso man zu diesen Zahlen verkauft, kapiere ich nicht. Es geht doch erst los.

 

Na ja, vielleicht weil für demnächst weitere Urteilssprüche von Judge Barbier anstehen?

 

Oder weil der Ölpreis für eine Korrektur fällig ist?

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Anleger Klein
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Na ja, vielleicht weil für demnächst weitere Urteilssprüche von Judge Barbier anstehen?

Oder weil der Ölpreis für eine Korrektur fällig ist?

 

Rein logisch betrachtet müsste der Kurs von BP im Gegenzug dann deutlich zulegen falls es im mittleren Osten mit Iran etc. militärisch losgehen sollte, oder?

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Morbo
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Wieso man zu diesen Zahlen verkauft, kapiere ich nicht. Es geht doch erst los.

 

Na ja, vielleicht weil für demnächst weitere Urteilssprüche von Judge Barbier anstehen?

 

Oder weil der Ölpreis für eine Korrektur fällig ist?

 

Es koennte auch sein in 10 Minuten explodiert eine Bohrinsel.

 

Keine Ahnung.

 

Na ja, vielleicht weil für demnächst weitere Urteilssprüche von Judge Barbier anstehen?

Oder weil der Ölpreis für eine Korrektur fällig ist?

 

Rein logisch betrachtet müsste der Kurs von BP im Gegenzug dann deutlich zulegen falls es im mittleren Osten mit Iran etc. militärisch losgehen sollte, oder?

 

Moeglicherweise. Aber was ist schon logisch?

 

Eine andere "Logik" die derzeit im Raum steht ist: das Wetter bleibt schoen, weil in den USA Wahlkampf gemacht wird.

 

Also ich weis nicht welche Sichtweise hier und jetzt anzuwenden ist. Was ich aber weis ist: BP ist im Moment ein sehr profitables Unternehmen mit positiven Zukunftsaussichten weil sie schon jetzt Geld verdienen, welches theoretisch ausgeschuettet werden koennte. Solange keine spielaendernden Umstaende eintreten, bleibt das auch so.

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Morbo
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40 Mrd ... 80 Mrd ... 100Mrd ... waren Zahlen, die waehrend der Katastrophe durch die Medien gepruegelt wurden. Jetzt redet man von 20, ausgezahlt ueber mehrere Jahre. Was wurde aus den Superanwaelten, die BP und Grund und Boden klagen wollten?

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Warlock
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40 Mrd ... 80 Mrd ... 100Mrd ... waren Zahlen, die waehrend der Katastrophe durch die Medien gepruegelt wurden. Jetzt redet man von 20, ausgezahlt ueber mehrere Jahre. Was wurde aus den Superanwaelten, die BP und Grund und Boden klagen wollten?

 

Die sind vom Tisch. Der Konzern wird nicht vernichtet.

 

Der Vergleich mit den Privatleuten wird wohl als politischer Sieg gefeiert werden. Wenn das beim Wähler einigermaßen ankommt werden die öffentlichen Kläger wohl analog vorgehen.

 

Bin mal gespannt ob das den Kurs am Montag nach oben bewegen wird...

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checker-finance
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40 Mrd ... 80 Mrd ... 100Mrd ... waren Zahlen, die waehrend der Katastrophe durch die Medien gepruegelt wurden. Jetzt redet man von 20, ausgezahlt ueber mehrere Jahre. Was wurde aus den Superanwaelten, die BP und Grund und Boden klagen wollten?

 

Die sind vom Tisch. Der Konzern wird nicht vernichtet.

 

Der Vergleich mit den Privatleuten wird wohl als politischer Sieg gefeiert werden. Wenn das beim Wähler einigermaßen ankommt werden die öffentlichen Kläger wohl analog vorgehen.

 

Bin mal gespannt ob das den Kurs am Montag nach oben bewegen wird...

 

Seit wann sind diese Zahlen vom Tisch?

 

20 Mrd. für den Fonds + das, was Staat und Kommunen an Milliarden herausklagen + direkte Kosten + private Kläger, die von dem Vergleich nicht erfaßt sind = ?

 

100 Mrd. sind sicherlich abwegig und 80 Mrd. auch. Aber 40 Mrd. sind immer noch drin.

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Warlock
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100 Mrd. sind sicherlich abwegig und 80 Mrd. auch. Aber 40 Mrd. sind immer noch drin.

 

Das meinte ich. 50mrd. bis 100Mrd. werden es wohl nicht mehr werden. Auch an 40Mrd. kann ich nicht glauben.

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