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diamond123

Die Auswirkungen der Hypothekenkrise / Subprime Krise / Finanzkrise

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Dagobert
Posted · Edited by Dagobert

and the next one please:

 

Bafin schaut sich Landesbank Sachsen an

 

ein kleines Zitat aus dem Artikel:

 

„Ähnliches Risiko wie bei der IKB“

 

Brisant ist, dass die Landesbank, die im Konzern über rund 1,5 Milliarden Euro Eigenkapital verfügt, in einer Analyse von S&P als einziger Liquiditätsspender der Ormond Quay aufgeführt wird, der für die 17,5 Milliarden Dollar vollständig geradestehen soll. Einen großen Teil davon hat die Bank angeblich durch Verkaufsvereinbarungen für die Vermögenswerte der Zweckgesellschaft abgesichert.

 

Wie sehr diese Absicherung die Sachsen LB vor Verlusten sichert, ist unklar. Laut Sabine Daehn von S&P schützt das die Landesbank nur begrenzt. „Das läuft im Endeffekt auf ein ähnliches Risiko heraus wie bei der IKB.“

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€-man
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Allmählich frage ich mich, ob (ausser internationalen Großbanken) überwiegend deutsche Banken so blöd/gierig waren, sich den amerikanischen Mist andrehen zu lassen.

 

Bei int. Großbanken verstehe ich es zwar auch nicht ganz, aber da sind zumindest die Profilierungssüchte untereinander eine mögliche Erklärung.

An die Chinesen haben die cleveren US-Boys ihren Schrott nicht verkaufen können, aber Good Old Germany hat da wieder beherzt zugegriffen.

 

Gruß

-man

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rolasys
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naja, abwarten, derzeit streiten die deutschen Großbanken ja noch permanent ab, dass sie überhaupt relevant betroffen sind. Problematisch ist nur, dass das die IKB ja auch gesagt hat. Also geht es erstmal massiv runter.

 

Da ich die Lage überhaupt nicht einschätzen kann bleibe ich ruhig. Mein Depot ist für mich ok, was solls? Ich fahre nä. Wo erstmal in den Urlaub, da habe ich kein Internet und bin "frein raus" und komme nicht in Versuchung immer auf die Aktienkurse zu schauen... ;)

 

 

Sollten die Banken ein Problem kriegen, wird es panikartig nach unten gehen, da bin ich ziemlich sicher. Dann werden auch die 7000 nicht halten. Abwarten und Tee trinken heißt für mich daher die Devise.

 

Wer die Lage analysieren kann, der soll es tun, ich bin dazu wie gesagt nicht in der Lage.

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ibelieve
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Das ist der Grund, warum Privatanleger durchschnittlich nicht die ca. 8% Aktienrendite der letzten Jahrzehnte erreichen, sondern nur ca. 4%.

 

Langfristig orientierte Anleger (nicht Zocker) steigen gerade bei sowas nicht aus, sondern bleiben drin und kaufen wenn es weiter runtergeht nach.

 

ich soll dich von den leuten grüssen die 2000 in den dax eingestiegen sind,

sie waren ja jetzt sogar mal kurz +- null,

 

aber 8% oder selbst nur 4% pa können sie nicht sehen.

 

nachkaufen wenn es runter geht,

prima nur womit wenn ich nix verkaufe wenn ein gewinn da ist?

waren alles einmal anleger die durch pech grade in der zeit das geld bekammen,

der normale verdienst reicht grade zum leben.

 

(wo müsste der dax eigentlich stehen wenn er seit 2000 8% pa zugelegt hätte)

 

ps,

da wir hier in D leben und viele den dax als masstab nehmen,

kannst du dir zeiten vorstellen wo der dax auf einmal nicht mehr so steigt wie früher?

einfach aus dem grund weil der aufschwung in D vorbei ist und jetzt ganz andere länder an der weltwirtschaft verdienen?

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Reigning Lorelai
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ps,

da wir hier in D leben und viele den dax als masstab nehmen,

kannst du dir zeiten vorstellen wo der dax auf einmal nicht mehr so steigt wie früher?

einfach aus dem grund weil der aufschwung in D vorbei ist und jetzt ganz andere länder an der weltwirtschaft verdienen?

Im DAX sind ohnehin nur weltweit agierende Konzerne enthalten und selbst bei einem 0% Wachstum auf Jahre hinaus ist es möglich als Unternehmen seine Umsätze und Gewinne zu steigern. Das eine hat mit dem anderen also nix zu tun.

 

@-Man:

Volle Zustimmung!Wobei keiner weiß wer was wieviel hat da 0 Transparenz im Markt. Zeigt aber auch wieder das die ganzen "Superhirne" Unrecht haben. Man kann durch geschickte Diversifikation aus lauter Schrottanleihen kein Portfolio mit geringeren Risiken machen. Schrott bleibt halt einfach Schrott und wenn ich alles schmelze und zusammenlege kommt halt ein "kotzeähnlicher" Brei raus.

 

Gruß

 

W.Hynes

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kuki
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Heute würde der Anteilspreis des DWS ABS Fond nicht aktualisiert.

Vorboten einer Schließung?

 

http://dws.de/facts/FactSheetOverview.aspx?FundId=856

 

Nun hat es den Fond "zerlegt". Der Anteilspreis wurde mit -2,6% Abschlag aktualisiert.

Geschlossen wird der Fond laut diesem Artikel nicht:

 

Deutsche-Bank-Tochter stellt klar: Der DWS ABS Fund bleibt offen

http://fondsprofessionell.de/redsys/newsTe...=&sid=67682

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Blue Chip
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Das ist der Grund, warum Privatanleger durchschnittlich nicht die ca. 8% Aktienrendite der letzten Jahrzehnte erreichen, sondern nur ca. 4%.

 

es wurde hier schon gepostet, aber ich wiederhole es gern noch einmal. jemand der 2000 in den DAX eingestiegen ist, jetzt nach nunmehr 7 jahren einmal bei + - null angekommen ist und zusehen muß, wie es gerade wieder steil ins minus geht. ich wäre mal an einer statistik interessiert, wie viele überzeugte langfristanleger nach sovielen jahren in der verlustphase noch an ihrer strategie glauben.

 

 

 

Langfristig orientierte Anleger (nicht Zocker) steigen gerade bei sowas nicht aus, sondern bleiben drin und kaufen wenn es weiter runtergeht nach.

 

ist doch auch ihr gutes recht, warum auch nicht. genauso ist es auch ein gutes recht der anleger, die in solchen situatioen verkaufen, um sich ihre gewinne zu sichern, oder verluste zu begrenzen. warum man gleich ein zocker dabei ist, entzieht sich meinem verständnis.

 

 

 

Ich erinnere mal an Ende Februar, wo die große Baisse ausgerufen wurde, viele Panik geschoben und verkauft haben. Diese haben sich kurz danach sehr geärgert.

 

Ob es dieses Mal das Gleiche ist, kann ich nicht beurteilen. Was ich aber weiß, ist, dass Anleger mit Verhalten wie ihr nie auf den grünen Zweig kommen werden.

 

der kursrutsch ende februar hat mich z.B. nicht gejuckt. ob es diesmal das gleich ist, kann ich ebenfalls nicht beurteilen. die heutige situation bereitet mir persönlich aber mehr sorgen. banken- und hypothekenkrisen, fondsschließungen und das ganze ausmaß der probleme ist noch nicht mal bekannt, bzw. wird noch zum großen teil schöngeredet und verheimlicht. desweiteren geben mir meine indikatoren schon seit wochen baisse-signale. all das hat mich dazu bewegt mich aus dem staub zu machen und das ist auch mein gutes recht. und ob ich damit auf einen grünen zweig komme, laß mal lieber mein problem sein.

 

 

 

Keiner, aber auch wirklich keiner von euch (mich eingeschlossen) ist in der Lage, die Hypothekenkrise in ihrer Gefahr zu bewerten.

 

dann sind wir zwei ja einmal derselben meinung. ich für meinen teil verfrachte mein geld aber lieber in sichere häfen und beobachte das ganze von der seitenlinie aus. wenn die gefahr gebannt ist, kann ich ja beruhigt wieder einsteigen. und kommt mir bitte jetzt nicht mit dem gebühren um die ecke. wenn mein depot nur 1 % runtergeht, hab ich wesentlich mehr verloren, als mich das aus- und wieder einsteigen an gebühren kostet.

 

 

 

Warum trennt sich beispielsweise ein Blue jetzt von einer Stratec Biomedical? Ich weiß, dass jetzt wieder irgendein Relative-Stärke-und-23-Minuten-Tief-Gedöns kommen wird

 

ej, so langsam hab ich aber jetzt keinen bock mehr auf diese bekloppte sch*****.

zumal das hier nicht der SB thread ist und auch so hier nicht reingehört. aber nur mal kurz zur info. stratec hab ich mir letztes jahr durch dieses forum hier ins depot gepackt. 300 stck. zu 21 und hab mich auch über den kursanstieg bis auf 29 gefreut. auch ich habe mich anfangs nicht immer an meinen indikatoren gehalten, weil ich die studien O´Shaughnessy´s und von Uwe Lang selber skeptisch gegenüber stand. dies hat sich im nachhinein stets als fehler erwiesen. als ich dies endgültig für mich persönlich eingesehen habe, hab ich mich von stratec, aufgrund der mangelnden relativen stärke, getrennt. bei etwas über 24 war ich dann raus und erfreute mich über nen kleinen netten gewinn.

und wo genau liegt denn jetzt dein problem? vielleicht darin, weil ich ausgestiegen bin, anstelle mich jetzt in der verlustzone wieder zu finden? wäre es dir lieber, daß ich drin geblieben wäre, weil du noch investiert bist? getreu dem motto: geteiltes leid ist halbes leid.

 

nee laß mal lieber. bleib du bei deiner strategie und ich bleib bei meiner. auch wenn du meinst hier meine sicherungssysteme mit irgendwelchen 23-minuten bla bla bla ins lächerliche ziehen zu müssen. in punkto stratec könnte ich jetzt, wenn ich wollte, wieder billiger einsteigen und somit ging meine strategie wieder auf.

 

 

Aber gut, es ist nicht mein Geld, was ihr vernichtet.

 

komisch, dafür das es nicht dein geld ist, regst du dich hier aber ziemlich gut auf über die vorgehensweise anderer anleger.

 

 

mfg

blue...

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steff123
Posted
Leute ich warne euch eine Bankenkrise ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Es muss nur eine Bank hops gehen und das gesamte Bankensystem wackelt wie verrückt. Das kann eine "Self-fulfilling-Reaction" auslösen weil die Banken plötzlich Geld horten und keine Kredite mehr vergeben obwohl im eigenen Haus alles i.O. ist. --> Wirtschaft bricht grundsätzlich zusammen.

 

Sehe ich genauso. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine deutche Bank Hops geht, schätze ich aber als gering ein. Der Staat wird versuchen das zu verhindern. Problematisch wird es nur, wenn eine Großbank betroffen ist. Damit es zu einer Bankenkrise kommt, reicht es aber imo schon aus, wenn Banken größere Verluste erwirtschaften. So ein Szenario halte ich für sehr wahrscheinlich! Grund dafür sind die internationalen Bilanzierungsstandards. Banken haben kaum noch die Möglichkeit in guten Zeiten stille Reserven und Vorsorgereserven zu bilden und diese dann in Krisenzeiten zu heben. Das macht Unternehmen vergleichbarer. Erhöht aber auch die Schwankungsintensität der Ergebnisse. Das sollte gerade im Bankensektor nicht unterschätzt werden! Ich habe bereits im Controlling einer Sparkasse gearbeitet, die aber nur nach HGB bilanziert. Die Bank konnte seit 2000 eine stabile EK-Rendite nach Steuern von ca. 7% erwirtschaften, obwohl im Jahr 2002 die Spezialfonds einen Verlust von ca. 20% des Eigenkapitals erzielten. Allerdings hatten die Fonds hohe stille Reserven, so dass es bilanziell zu keinen Problemen kam. Nach IFRS-Bilanzierung hätte es aber folgende Schlagzeile gegeben: "Sparkasse verspekuliert 13% ihres Eigenkapitals". Nicht auszudenken, was dann im Landkreis losgewesen wäre. Psychlogisch verdrängen die meisten, dass die Bank in den vorangegangen Jahres vielleicht 20% Rendite erzielt hat.

Man möge sich nur die Folgen vorstellen, wenn z.B. die Deutsche Bank nächstes Jahr 3 Mrd. Verlust einfährt. Dann heißt es Erhöhung der Spreads im Kreditgeschäft. Abbau von Personal im Assetmanagement und Investmentbanking...

Haltet so ein Szenario nicht für unwahrscheinlich. Die DB erwirtschaftet 75% ihres Gewinns im Investmentbanking und Eigenhandel. Sollte sich die derzeitge angespannte Situation fortsetzen, dann brechen diese 75% vollständig weg. Hinzu kommen evt. Verluste im Eigenhandel plus eine steigende Risikovorsorge im Kreditgeschäft, plus evt. ein Kundenschwund, falls es zu einem Vertrauensverlust kommt.

 

Deutsche Bank runter auf 94EUR KGV dürfte bei 7 oder leicht darunter liegen.

Die ComBa ist genauso gebeutelt.

 

Langfristanleger... wetzt eure Messer und geht in Startposition ;)

 

KGV von 7 klingt billig. Was ist aber, wenn das Vorzeichen des Ergebnis sich ändert (siehe auch mein Kommentart oben). Dann heißt es KGV von -7. Also noch billiger?

 

Problematisch ist, dass KGV's sich immer aus Ergebniserwartungen berechnen. Und die sind in einer Hausse am höchsten. Daher wirken Aktien optisch billig. Leider beginnen die Aktien nicht erst dann zu fallen, wenn die Gewinne zurückgehen. Das war 2000 meiner Meinung ähnlich.

 

DB steht lt. Bloomberg aktuell bei kgv 6,29

Commerzbank bei 9,75 mit kurs/buchwert 1,19

 

Ein Buchwert von 1,19 ist aber nicht billig. Gerade vor dem Hintergrund der Bewertungsrisiken!

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buffett
Posted

nächste woche sollts spannend werden, wenn die fed die ergebnisse der bankenbefragung zu ihren kreditvergabestandards rausbringt. dann sehn wir, obs zu einer verknappung des kreditangebots auch für unternehmen mit "gewöhnlichem" verschuldungsbedarf kommt. falls das der fall sein sollte, dann hallelujah...

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Raccoon
Posted

Die FED pumpt nun auch Geld in den Markt: Stormy weather on Wall Street

 

Und schlechte Aussichten: Mortgage meltdown contagion

 

Ob da der Herr Bush was Falsches erzaehlt hat?

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Drella
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nächste woche sollts spannend werden, wenn die fed die ergebnisse der bankenbefragung zu ihren kreditvergabestandards rausbringt. dann sehn wir, obs zu einer verknappung des kreditangebots auch für unternehmen mit "gewöhnlichem" verschuldungsbedarf kommt. falls das der fall sein sollte, dann hallelujah...

 

wann wird die befragung veröffentlicht?

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€-man
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Ob da der Herr Bush was Falsches erzaehlt hat?

 

Um Gottes Willen, Raccon! Der Herr Bush doch nicht. :lol:

 

Gruß

-man

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Black Jack
Posted · Edited by Black Jack

herr bush sollte sich zu diesem thema überhaupt nicht zu wort melden, er ist m. E. eh zu dämlich, wirtschaftsaktivitäten zu überblicken.

 

so langsam werde ich das gefühl nicht los, das hier einige leute einfach nur noch kasse machen wollen. dazu passt auch das statement des US Präsidenten.

 

grüße, black jack

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Blue Chip
Posted · Edited by Blue Chip
herr bush sollte sich zu diesem thema überhaupt nicht zu wort melden, er ist m. E. eh zu dämlich, wirtschaftsaktivitäten zu überblicken.

 

so langsam werde ich das gefühl nicht los, das hier einige leute einfach nur noch kasse machen wollen. dazu passt auch das statement des US Präsidenten.

 

grüße, black jack

 

 

genau, so sieht es auch.

 

wenn ich nicht schon heute morgen meinen restbestand an aktien verkauft hätte, dann aller spätestens nach dem statement von bush.

 

der typ ist so ein id*** und ich traue dem vogel nicht weiter als ich spucken kann. ich denke, man ist besser dran, wenn man das gegenteil vom dem glaubt, was der erzählt.

 

gruß

blue...

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buffett
Posted
wann wird die befragung veröffentlicht?

 

gute frage, habs aus folgendem handesblatt artikel:

 

http://www.handelsblatt.com/news/Konjunktu...ist-schuld.html

 

Jörg Krämer: Fed und EZB befragen die Banken, wie sie ihre Kreditvergabestandards ändern. Die Fed wird die Ergebnisse der Juli-Umfrage wohl nächste Woche veröffentlichen. Unschön wäre es, wenn die US-Banken ihre Standards nicht nur für Hypothekarkredite, sondern auch für die bilanziell gut aufgestellten US-Firmen verschärft hätten.

 

viell hat jemand andres den genauen termin parat? auf der fed seite konnte ich dazu leider nichts finden.

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P2k1
Posted · Edited by P2k1
Große französische Bank von der US-Immobilienkrise stark betroffen und die Europäische Zentralbank versucht, Finanzmärkte mit Rekordgeldspritze zu beruhigen
Nachdem in den USA mit dem bankrotten US-Hypotheken-Finanzierer "American Home Mortgage Investment" erneut ein Opfer zu verzeichnen ist, zog die französische Großbank "BNP Paribas" die Notbremse. Die Europäische Zentralbank (EZB) half mit einer ungeahnten Spritze von fast 95 Milliarden Euro frischem Geld nach, um die Finanzmärkte zu beruhigen und eine Panik zu vermeiden.

Telepolis

 

Und weiter gehts in Frankreich. :> :thumbsup::o:unsure:

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buffett
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das ist schon wieder schnee von gestern

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SchlauWau
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Na gut Blue Chip,

ich weiß schon, das du selbst sehr gut und überzeugend sprechen kannst

und es tut mir leid,

für dich gesprochen zu haben oder dir ins Wort gefallen zu sein.

 

Aber ich werde den Eindruck nicht los,

das wir uns hier im Forum,

schon früher einmal getroffen haben.

 

Denn unsere Gedankengänge und Meinungen

liegen einfach nahe bei einander und

gehen auch noch in die richtige Richtung,

da will ich nicht schweigen.

 

Ich denke auch manche Leute sind es wert,

das man so lange mit ihnen sprechen muss,

bis sie mit sich reden lassen!

 

So komme ich nicht darum dir bei deinem

Kommentar zum Weltverbrecher und Imperator Dubya

vollumfänglich zustimmen zu müssen.

 

Blue Chip, obwohl ich nicht weiß,

wie weit du überhaupt spuken kannst.

 

Man sollte die Dinge und Probleme immer so einfach

wie möglich erklären und die Wahrheit sagen, aber nicht noch "einfacher"!

wie Dubya, dann ist es nämlich völlig unglaubwürdig..

 

Na schön Leute, ich sehe gerade "buffett"

liefert mir das richtige Stichwort: Schnee...

 

Die Lawine ist bereits am rollen

und das Ausmaß der Zerstörung wird gigantisch sein.

 

Anzeichen:

1. Phase, die Krise wird nicht mehr wie vor Wochen + Monaten von den Marktteilnehmern völlig ausgeblendet

2. Phase der Abverkauft beginnt (da sind wir mittendrin), Sondersendungen und Berichte werden geschaltet , "professionelle" Beschwichtiger treten auf und Beruhigungsmittel werden verteilt

3. Phase, die Primitivmedien Tagesschau, Spiegel, Blödzeitung, etc. nehmen das Thema auf, der Abverkauft geht weiter und es folgt Ausverkauf

4. Phase Crash und Panik, rette sich wer kann (die Besserwisser melden sich zu Wort, wir haben es ja schon immer gewußt und rechtzeitig davor gewarnt)

 

Nachdem die Lawine niedergegangen ist, beginnt für viele hier eine lange Eiszeit.

Und irgendwann wird es vielleicht wieder Tauwetter geben.

 

Wer rechtzeitig und ausreichend Vorsorge getroffen hat wird es überleben.

 

Ich wünsche allen (noch) Investierten viel Glück, und sich nicht in trügerischer Sicherheit zu glauben.

 

Denn wenn die Krise wirklich nachhaltig um sich greift und die Realwirtschaft erreicht, wird es sehr böse enden!

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Black Jack
Posted

sag mal schlau wau, das ist doch nun ein bischen überzogen. schau dir doch den dow an, es muss nur billig sein, dann kaufen die leute, die vorher "feurio" geschrien haben.

 

krise ist einfach ein anderes wort für geschäft...

 

black jack

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DerFugger
Posted
Denn wenn die Krise wirklich nachhaltig um sich greift und die Realwirtschaft erreicht, wird es sehr böse enden!

 

Aber auch dieser Spuk wird mal enden, und dann kann man wieder günstig einkaufen. Ich habe darauf jetzt auch lange genug gewartet.

 

Blue Chip, obwohl ich nicht weiß,

wie weit du überhaupt spuken kannst.

 

Der soll lieber spucken und nicht spuken.

 

D u b y a kannte ich noch gar nicht; das klingt - wohl kein Zufall - ein wenig nach Drakula und Siebenbürgen und ist ein wirklich schönes Abkürzungswort.

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hornet
Posted · Edited by hornet
es muss nur billig sein, dann kaufen die leute, die vorher "feurio" geschrien haben.

 

 

Mal sehen wo die Leute bleiben wenn die Wirkung der gestützten Käufe ausbleibt.............

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obx
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Bei int. Großbanken verstehe ich es zwar auch nicht ganz, aber da sind zumindest die Profilierungssüchte untereinander eine mögliche Erklärung.

An die Chinesen haben die cleveren US-Boys ihren Schrott nicht verkaufen können, aber Good Old Germany hat da wieder beherzt zugegriffen.

Tja, das liegt vielleicht daran das wir Deutschen "nur gierig" sind. Die Anlagepolitik der Chinesen ist ganz anders ausgelegt wie die von uns. Den Chinesen geht es darum durch Investitionen Einfluss zu gewinnen, daher kaufen die sich groß in Hedgefonds und Private Equity ein. Jüngster Fall Blackstone. Ferner horten die Dollar in sehr hohen Mrd-Höhen. Das braucht man nicht um sich "nur" abzusichern----nein, das braucht man um Einfluss zu gewinnen!

 

Bei uns Deutschen ist sowas eher verpönt, dass könnte ja an Größenwahn oder Geltungsbedürfnis grenzen wenn wir uns wagen Einfluss nehmen zu wollen! Da sind wir lieber "nur gierig" und kaufen irgendwelchen Ramsch um Geld zu machen und bloß nicht in Erscheinung treten zu wollen.

 

P.S.: Ich polemisiere jetzt extra, weil ein gewisser Teil Wahrheit auf jeden Fall drin steckt :thumbsup:

 

Aber auch dieser Spuk wird mal enden, und dann kann man wieder günstig einkaufen. Ich habe darauf jetzt auch lange genug gewartet.

Sehr schön Fugger, das ist die richtige Einstellung!!! :thumbsup::thumbsup::thumbsup:

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rolasys
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Jüngster Fall Blackstone.

 

So kann man das Geld seiner Bürger natürlich auch verschleudern :lol:

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obx
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sag mal schlau wau, das ist doch nun ein bischen überzogen. schau dir doch den dow an, es muss nur billig sein, dann kaufen die leute, die vorher "feurio" geschrien haben.

 

krise ist einfach ein anderes wort für geschäft...

Right BlackJack. Den meissten Gewinn macht man nicht nur wenn man teuer verkauft, dass kann unter Umständen auch unsicher sein und ist von vielen Faktoren abhängig.

 

Gewinnen tut man vorallem wenn man billig kauft :thumbsup:

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