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Gaspar

Argentinien: GDP-Kicker

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Akaman
Posted · Edited by Akaman

Doch, tu mal, bitte! Bringt auf jeden Fall mehr als deine kryptischen Kommentare.

Welche meiner Kommentare findest du kryptisch? Und was soll ich bitte mal tun?

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BondWurzel
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Zwölf-Milliarden-Defizit droht Kommunen vor dem Kollaps

 

fing das damals in Argentinien nicht genauso an???...aber diese Vergleiche bringen ja nix lt. User.

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Akaman
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Abgefeimte Verschwörung oder stümperhafte Inkompetenz? Die Wahrheit liegt wahrscheinlich in der Mitte, meint der Economist unter der Überschrift Central Bank robbery.

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BondWurzel
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Prospektständer
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Kenn ich gar nicht diese Jyske Bank...ist mir schon mehrmals bei Anleihen über den Weg geschlichen...kann die was?... :w00t:

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John Silver
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Doch, tu mal, bitte! Bringt auf jeden Fall mehr als deine kryptischen Kommentare.

Welche meiner Kommentare findest du kryptisch? Und was soll ich bitte mal tun?

 

Ich denke Stephan bezieht sich darauf:

 

...

Ich kann und will hier nicht eine geschlossene Theorie der argentinischen Krankheit posten. Ab und zu werde ich aber auf einzelne Gesichtspunkte hinweisen, die imho in der Debatte hier zu kurz kommen. ...

 

"Doch tu mal bitte" schließ ich mich an. Sowas finde ich immer interessant. :)

Was Stephan allerdings kryptisch findet erschließt sich mir auch nicht. :unsure:

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Akaman
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"Doch tu mal bitte" schließ ich mich an. Sowas finde ich immer interessant. :)

Ich hatte Stephan schon damals eine PN dazu geschickt. Wenn ich dazu komme, melde ich mich demnächst mal bei dir.

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BondWurzel
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Kenn ich gar nicht diese Jyske Bank...ist mir schon mehrmals bei Anleihen über den Weg geschlichen...kann die was?... :w00t:

 

Kenne einige persönlich, dumm sind sie nicht.... :lol:

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Junkbond Junkie
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:news:

 

Argentinien will sich freikaufen



 

Zweites Angebot an Gläubiger nach Staatspleite 2001 - Experten raten Anlegern zur Annahme

 

Frankfurt/Berlin - Die Hoffnung stirbt zuletzt. Wer wüsste das besser als die vielen Tausend Sparer, die nach dem Staatsbankrott 2001 noch immer argentinische Anleihen im Depot haben. Nun hat Argentiniens Wirtschaftsminister Armando Boudou angekündigt, dass die Regierung von Staatspräsidentin Cristina Fernández de Kirchner "innerhalb der nächsten zehn Tage" den verbliebenen Gläubigern endlich ein Angebot machen wolle. Ohne eine Einigung mit den Anleihebesitzern ist Buenos Aires der Weg an die internationalen Kapitalmärkte weiterhin versperrt.

 

Argentinien richtet sich mit seiner Offerte an all jene, die sich im Frühjahr 2005 dem ersten großen Umschuldungspaket der Regierung verweigert hatten. Damals willigten mehr als drei Viertel der Gläubiger ein und akzeptierten damit einen Abschlag von knapp 50 Prozent. Das nun anstehende Angebot wird nicht besser ausfallen, daran ließ Minister Boudon keinen Zweifel.

 

Privatanlegern, die Staatsanleihen mit einem Nennwert von 40 000 Euro halten, will er eine Einwilligung wenigstens dadurch schmackhaft machen, dass ihnen die nicht bezahlten Zinsen direkt bar ausbezahlt werden. Ihre alten Papiere werden eins zu eins in neue umgetauscht - die allerdings mit einem deutlich niedrigeren Kupon versehen sind. Große Investoren wie Versicherungen sollen dagegen nur 33,7 Prozent des ursprünglichen Nennwertes erhalten. Dafür winkt ihnen bei der neuen Anleihe ein höherer Zins. Unter dem Strich bietet Argentinien beiden Gruppen rund die Hälfte ihres Einsatzes.

 

Fast das gesamte Wirtschaftskabinett war bei der Präsentation des neuen Angebotes anwesend. Insgesamt geht es um noch ausstehende Gesamtforderungen von 20 Mrd. Dollar plus nicht bezahlter Zinsen in Höhe von zehn Mrd. Dollar. Boudou erwartet, dass 60 Prozent der Gläubiger das neuerliche Angebot annehmen. Als richtig erfolgreich sähe er eine Quote von 75 Prozent an: Zwölf Mrd. Dollar der Schulden bei institutionellen Investoren und rund drei Mrd. Dollar bei kleinen Sparern wären dann umstrukturiert, und Argentinien hätte den Streit mit einer weiteren großen Gruppe an Investoren beigelegt.

 

Die ersten Reaktionen auf das neuerliche Angebot Argentiniens fielen in Deutschland, wo neben Italien die meisten privaten Gläubiger leben, durchaus positiv aus. "Letztlich muss es jeder für sich entscheiden, aber wer keine Rechtsschutzversicherung hat, für den gibt es nicht mehr viele andere Möglichkeiten", sagte Thomas Hechtfischer von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW). Es sei nicht zu erwarten gewesen, dass dieses Angebot über dem aus dem Jahr 2005 liegt, denn damals sei bewusst eine Nachbesserungsklausel eingebaut worden - sprich, Argentinien müsste allen, die bereits das erste Angebot angenommen hatten, nun auch die besseren Konditionen zahlen. "Jeder Anleger sollte sich fragen, ob er weitere Jahre auf jeglichen Zins verzichten will", so Hechtfischer.

 

Die Schwellenländerexperten der DZ Bank rechnen ebenfalls mit einer relativ hohen Beteiligungsquote. "Auch wenn das Angebot keinesfalls besser als das Angebot von 2005 ist, spricht vieles für eine erfolgreiche Umschuldung", sagt Analyst Alexander Weiß. Die Geduld der meisten Privatanleger dürfte sehr stark strapaziert sein. Zudem dürfe man nicht vergessen, dass ein großer Teil der institutionellen Investoren erst in den vergangenen Jahren die Problemanleihen zu einem deutlich niedrigeren Preis gekauft hätten. Einige Papiere waren noch vor einigen Monaten für gerade einmal acht Prozent statt heute wieder 45 Prozent des Nennwertes zu haben.

 

Ob Argentinien bald wieder an den internationalen Kapitalmärkten Geld aufnehmen kann, hängt aber nicht nur von der Annahmenquote des Umtauschangebotes ab, sondern auch von einer Einigung mit den im Pariser Club zusammengeschlossenen staatlichen Gläubigern: Argentinien schuldet dem Club 6,5 Mrd. Dollar - zwei Drittel davon entfallen auf Deutschland.

 

Dass die Märkte Argentinien bislang nicht vertrauen, erkennt man leicht an den Risikoprämien: Sie sind sehr viel höher als im Falle Brasiliens und beim Nachbarland Chile - Venezuela liegt auf ähnlichem Niveau. Der angesehene argentinische Wirtschaftswissenschaftler Miguel Broda glaubt nicht, dass sich an den Aufschlägen allzu schnell etwas ändern wird: "Argentinien fälscht seine Statistiken, es bietet keine Rechtssicherheit und hat ein wachsendes Inflationsproblem." Der ehemalige Wirtschaftsminister Roberto Alemann bekräftigte, dass die Inflation dieses Jahr "deutlich bei 30 Prozent" liegen werde: "Das ist eine gefährliche Entwicklung für das ganze Land."

 

Auch ein Land wie Griechenland, das wegen seiner hohen Schulden derzeit heftig um Investoren kämpfen muss, wird aufmerksam beobachten, wie sich Argentinien in den nächsten Monaten schlägt. Für Anleiheexperten sind die Südamerikaner ein warnendes Beispiel dafür, wie mühsam es ist, einmal verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen.

 

http://www.welt.de/die-welt/finanzen/article7220384/Argentinien-will-sich-freikaufen.html

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chrisp75
Posted · Edited by chrisp75

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BIG BEN
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richtig heißen müsste es

 

Argentinien will reinen Tisch machen

 

Kleinanleger, die Bonds im Wert bis zu 50.000 Dollar besitzen, sollen eine neue Anleihe mit Laufzeit bis zum Jahr 2038 ohne Abschlag beim Nennwert erhalten. Auch der Zinssatz wird niedriger sein. Noch unklar ist, was mit den zwischen 2001 und 2005 aufgelaufenen Zinsen geschehen soll.

 

Fazit: Wenn Argentinien als Staat nicht vernüftig pleitegehen kann, sondern sein Altschuldenproblem einvernehmlich lösen muss, um neue Schulden aufnehmen zu können - Was sie müssen, um wieder an der Wohlstandschaffenden Globalisierung und dem Boom in Lateinamerika teilzunehmen - können es andere Staaten (insbesondere Griechenland) auch nicht, so lange es keine internationalen Insolvenzverwalter gibt, die Staaten zerhacken und einzeln Teile Anderen verkaufen dürfen.

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BondWurzel
Posted · Edited by BondWurzel

17. April 2010, Neue Zürcher Zeitung

Argentinien zwischen Normalisierung und Finanzbedarf

 

wm. ⋅ Argentiniens Umschuldungsangebot an seine Gläubiger, welche bei der ersten Umschuldungsrunde nicht mitgemacht hatten, will eine der Restanzen beseitigen, welche den Ruf des Landes belasten. Noch harren darüber hinaus die Beziehungen zum Internationalen Währungsfonds (IMF) einer Normalisierung, zudem werden den im Pariser Klub zusammengefassten staatlichen Kreditgebern noch 6,5 Mrd. $ geschuldet. Gleichwohl wird eine in Griffweite liegende erfolgreiche Abwicklung der zweiten Umschuldungsrunde als wichtige Voraussetzung dafür angesehen, mit der Zeit wieder an die internationalen Finanzmärkte zurückkehren zu können.

 

Dieser Zugang war dem Land seit der Krise von Ende 2001 verwehrt. Das hat Argentiniens Regierung über längere Zeit kaum gestört. Zuerst brauchte man kein Geld, weil man Kapital- und Zinsrückzahlungen nicht leistete. Nach der ersten Umschuldungsrunde waren dann vorerst nur Zinszahlungen fällig. Überdies profitierte der staatliche Haushalt von kräftigem Wachstum. Als gleichwohl Finanzbedürfnisse auftauchten, sprang Venezuelas Hugo Chávez ein. In letzter Zeit musste aber bereits wieder zu immer unorthodoxeren Massnahmen gegriffen werden. Zuerst wurden die privatisierten Pensionskassen wieder verstaatlicht, unlängst wurde gar Hand auf einen Teil der Währungsreserven gelegt, um staatlichen Verpflichtungen nachzukommen. Das Unvermögen, sich im Ausland zu verschulden, beginnt immer stärker zu schmerzen. Daher will Präsidentin Christina Kirchner diesen Weg endlich wieder freischaufeln, nachdem ihr Vorgänger, Ehemann Nestor Kirchner, die Schuldenproblematik nach der ersten Umschuldung als für endgültig beendet erklärt hatte.

 

Offen bleibt, ob die zweite Umschuldungsrunde die Investoren dazu bewegen wird, Argentinien wieder unbesehen Kredite zu gewähren. Die Erfahrungen mit dem Land sind eher schlecht. Nestor Kirchner hat einmal lapidar erklärt, es sei jeder selber schuld, der Argentinien Geld leihe.

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BondWurzel
Posted

Argentina to Hold Debt Swap Road Show, Lorenzino Says (Update1)

 

 

By Drew Benson

 

April 27 (Bloomberg) -- Argentina will by the end of this week announce the opening of its restructuring of $20 billon in defaulted debt held out of a 2005 settlement, Finance Secretary Hernan Lorenzino said.

 

The government is waiting for approval from regulators in Italy, home to tens of thousands of bondholders, to open the offer, Lorenzino said in a telephone interview in Buenos Aires. Regulators in Luxembourg approved the offer today, posting a copy of the prospectus on the Luxembourg Stock Exchange Web site.

 

By the end of this week well launch the offer, which will begin next week, with Argentine officials traveling to meet with investors in New York next week, Lorenzino said.

 

The yield on Argentinas 7 percent dollar bonds due 2015 rose 38 basis points, or 0.38 percentage point, to 11.93 percent at 2:56 p.m. New York time, according to Bloomberg pricing data. The bonds price slid 1.29 cent to 81.24 cents on the dollar.

 

Emerging-market bonds plunged the most in 13 months as credit-rating cuts for Greece and Portugal added to concern that indebted European nations are moving closer to default, spurring a selloff in riskier assets.

 

Argentinas offer -- as measured in net-present value terms -- is worth 51 cents on the dollar for institutional investors, RBS Securities Inc. strategist Siobhan Morden said today. The value of the first exchange, excluding interest on interest, was 59.63 cents on the dollar, Credit Suisse AG said.

 

Swap Offer Terms

 

Economy Minister Amado Boudou unveiled the general terms of the restructuring on April 15. Argentina will offer investors 33.7 cents on the dollar for securities due in 2033, warrants linked to gross domestic product, and pay past due interest with 8.75 percent dollar bonds due in 2017. The government will not include past-due payments on the GDP warrants.

 

U.S. District Judge Thomas Griesa ruled yesterday that Argentina can make its offer directly to holders of defaulted debt who are suing the republic, rejecting a request by the bondholders lawyers to have the offer made through them.

 

The judge decided that all of the bondholders have to have the same opportunity to participate, Lorezino said. He ruled in favor of not intervening in the swap.

 

The government says a settlement with remaining creditors will help Argentina regain market access and credibility among investors nine years after the government defaulted on $95 billion of debt.

 

The peso slid 0.2 percent to 3.8787 per dollar today from 3.872 yesterday.

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BondWurzel
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30.04.2010/04:29:52

 

Argentinien bringt Umschuldung voran - Präsentation am Montag

 

Buenos Aires, 30. Apr (Reuters) - Argentinien bringt seine geplante Umschuldung voran und will das Angebot von Montag an seinen Gläubigern unterbreiten. Er werde den Plan zu Wochenbeginn in Rom vorstellen, am Dienstag und Mittwoch in London und in der darauffolgenden Woche in New York, sagte Wirtschaftsminister Amado Boudou am Donnerstag. Die Investoren der nicht bedienten Anleihen im Umfang von 20 Milliarden Dollar haben bis zum 7. Juni Zeit den Abschlägen zuzustimmen. Analysten zufolge bietet das lateinamerikanische Land für jeden investierten Dollar etwa 52 Cent an.

 

Argentinien war im Jahr 2002 mit einem Schuldenberg von 100 Milliarden Dollar zahlungsunfähig geworden. In diesem Jahr muss das Land rund 15 Milliarden Dollar neu finanzieren. Zudem hat die Regierung wegen Wahlen im kommenden Jahr Ausgabensteigerungen von 30 Prozent eingeplant. Sie will sich bald mit den Gläubigern einigen, um nach achtjähriger Pause an den Kapitalmarkt zurückkehren zu können.

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Stockinvestor
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Die Annahme des Umtauschs für den Kleinanleger würde doch nur Sinn machen, wenn der Kurs der umgetauschten Anleihe dann wieder bei 100 stehen würde. Ich denke mal, dass die meisten Kleinanleger wenigsten ihr Kapital wieder zurück haben wollen. Die Bonds die mit einem niedrigen Kupon 2005 aufgelegt wurden stehen z.Zt. aber bei nur 30. Und da würden die Bonds nach dem Umtausch auch stehen. Da kann man auch jetzt über die Börse verkaufen, wenn man vor hat das Angebot anzunehmen.

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BondWurzel
Posted

Die Annahme des Umtauschs für den Kleinanleger würde doch nur Sinn machen, wenn der Kurs der umgetauschten Anleihe dann wieder bei 100 stehen würde. Ich denke mal, dass die meisten Kleinanleger wenigsten ihr Kapital wieder zurück haben wollen. Die Bonds die mit einem niedrigen Kupon 2005 aufgelegt wurden stehen z.Zt. aber bei nur 30. Und da würden die Bonds nach dem Umtausch auch stehen. Da kann man auch jetzt über die Börse verkaufen, wenn man vor hat das Angebot anzunehmen.

Analysten zufolge bietet das lateinamerikanische Land für jeden investierten Dollar etwa 52 Cent an.

 

52% sind mehr als 30%.

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Archimedes
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Ein interessantes Angebot wäre die Umschuldung von einem alten Papier ohne wirkliche Chance auf 100% Auszahlung auf ein neueres Papier.

Bei diesem neueren Papier wäre dann das Potenzial größer zu 100% bedient zu werden.

Eine Möglichkeit wäre z.B. eine Anleihe mit 6% Zins Coupon zu begeben mit eine Laufzeit von 20 Jahren.

Diese könnte zum jetzigen Zeitpunkt um die 50% stehen so daß ein Wechsel möglich wäre.

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Superhirn
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Die Annahme des Umtauschs für den Kleinanleger würde doch nur Sinn machen, wenn der Kurs der umgetauschten Anleihe dann wieder bei 100 stehen würde. Ich denke mal, dass die meisten Kleinanleger wenigsten ihr Kapital wieder zurück haben wollen. Die Bonds die mit einem niedrigen Kupon 2005 aufgelegt wurden stehen z.Zt. aber bei nur 30. Und da würden die Bonds nach dem Umtausch auch stehen. Da kann man auch jetzt über die Börse verkaufen, wenn man vor hat das Angebot anzunehmen.

Analysten zufolge bietet das lateinamerikanische Land für jeden investierten Dollar etwa 52 Cent an.

 

52% sind mehr als 30%.

 

Da fragt man sich doch, wie heutige Kurse weit darunter zustandekommen.

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vanity
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Sind doch wohl nur 30%.

 

Börse STU, Bonds weekly:

Argentinien hat nun das offizielle Umtauschangebot veröffentlicht. Das Angebot mit allen Details kann unter www.argentina2010offer.com aufgerufen werden. Die Kurse der betroffenen Argentinien-Anleihen pendelten sich bei Kursen um 30 Prozent ein, was im Wesentlichen dem Gegenwert des Tauschangebots entspricht.

 

Der Link zum offziellen Angebot: https://www.argentina2010offer.com/default.aspx

 

post-13380-1273248688,62.png

 

Passt!

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BondWurzel
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Sind doch wohl nur 30%.

 

Börse STU, Bonds weekly:

Argentinien hat nun das offizielle Umtauschangebot veröffentlicht. Das Angebot mit allen Details kann unter www.argentina2010offer.com aufgerufen werden. Die Kurse der betroffenen Argentinien-Anleihen pendelten sich bei Kursen um 30 Prozent ein, was im Wesentlichen dem Gegenwert des Tauschangebots entspricht.

 

Der Link zum offziellen Angebot: https://www.argentina2010offer.com/default.aspx

 

post-13380-1273248688,62.png

 

Passt!

 

Ist ja auch nur ein Plan.....mal sehen, ob was kommt mit dem Griechenlanddebakel.

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boca
Posted · Edited by boca

Die Kurse haben sich jetzt zwischen 28-32 in Stuttgart eingependelt.

Bei Wahl der Par-Option des Umtauschangebots hat dieses jedoch meiner Meinung nach einen höheren Wert (zumindest bei dem aktuellen Stand der Kurse).

Man erhält je 1000€ Nominal einer Altanleihe:

1000€ einer Anleihe entsprechend A0DUDM Kurs ca 6%

1000€ einer Anleihe entsprechend A0DUDC Kurs ca 29%

sowie eine Barauszahlung der aufgelaufenen Zinsen der A0DUDC von ca. 7%

 

Bzw etwas mehr, von jedem Anteil, da die Stückzinsen der Altanleihe bis zum Default berücksichtigt werden

 

Der Nachteil der ganzen Aktion ist aber, dass man die Umtauschanleihen erst Anfang August erhält, man hat also keine Möglichkeit vorher zu verkaufen. Laut Prospekt ist das Angebot für Par-Bonds begrenzt, aber ob es für alle Tauschwilligen reicht, kann ich nicht einschätzen. Habe dazu leider auch keine Zahlen gefunden.

Sollte jemand aktuell A0DUDC-Anleihen haben, kann es meiner Meinung nach Sinn machen diese zu verkaufen und Altanleihen zu kaufen und umzutauschen..

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Superhirn
Posted

Kann mir nicht vorsetellen, dass viele Altbesitzer das Angebot annnhemen, aber lassen wir uns überraschen. Unter empirischen Gesichtspunkten durchaus interessant.

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