rolasys

Real Live Depot = Fondssparplan

115 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben · bearbeitet von rolasys

Da hier im Forum recht viele Fondsdepots diskutiert werden und auch ich für meine Kinder ein entsprechendes Depot monatlich bespare, möchte ich dieses einfach hier mal reinstellen. Vielleicht hilft es mir, nicht immer darüber nachzudenken, ob es nun richtig oder falsch ist... (bei meinem eigenen Depot ist es mir egal (wenn es nicht klappt, dann war es halt Pech), aber für die Kinder will man ja dann doch mit einer positiven Rendite dastehen...)

 

Und möglicherweise sind ja meine Gedankengänge auch für andere User hier im Forum interessant, da ich mir vorstellen kann, dass der eine oder andere sicher genauso immer wieder hin und her überlegt.

 

Hier zunächst der Ausgangspunkt:

https://www.wertpapier-forum.de/index.php?s...&hl=Albrech

 

 

Davon übrig geblieben ist der "Ulm", hinzugekommen ist der M&G Basic.

 

 

Der Ulm läuft momentan einfach nur schlecht oder besser gesagt katastrophal (was ja eigentlich wieder gut ist, da man nun billig neue Anteile kaufen kann), beim M&G gibt es nichts zu beklagen. Wie ist nun aber der Mensch? An statt, dass ich mich freue, billig in den "Ulm" weiter meine Sparraten zu investieren, überlege ich nun schon wieder, ob es nicht doch die falsche Entscheidung war. Ich bespare den Fons seit ca. 3 Jahren, die Rendite ist derzeit bei -4%.

 

Derzeit überlege ich, ob ich einen EM-ETF noch hinzunehmen sollte, da dies allerdings momentan nicht als Sparplan möglich ist (zumindest nicht monantlich a 100,- zu akzeptablen Kosten) habe ich dies bisher noch nicht in Angriff genommen.

 

Auch ist die die ganze Diskussion "aktiv/passiv" hier im Forum nicht ganz spurlos an mir vorrüber gegangen. Es wäre also eventuell doch eine Option das ganze Depot auf 3 bis 4 ETF's einfach umzustellen und diese dann halbjährlich anzusparen.

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Geschrieben

Das Alter des/der Kindes/r - und dadurch die Anlagedauer wären vielleicht noch ganz interessant zu wissen.

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... in 15 bis 18 Jahren
:thumbsup:

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rolasys ist doch erst frisch Papa geworden... schlafende_023.gif

 

Onassis

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ich hab mir auch schon mal gedanken gemacht obwohl es bei mir noch einige jahre dauern wird bis es nachwuchs gibt.

das wichtigste ist dass nach 18 jahren ein plus rauskommt. je mehr desto besser natürlich aber es sollte nicht übermäßig viel risiko dabei sein. einzelne aktien schließe ich da persönlich schon aus da ich mich darum kümmern muss und die anlage wirklich den ganzen zeitraum lang laufen soll. von da her finde ich den UniRak persönlich recht gut. der hat im 10 jahres durchschnitt über 8% pa gemacht. ist nicht überwältigend aber wenn man bedenkt dass da der crash dabei ist und die kurse das schon lange ausgeglichen haben...

ausserdem fände ich einen etf auf den dax recht praktisch. der dax wird nicht untergehen und seinen wert mich sicherheit noch steigern können. als absicherung evtl. noch eine anleihe wenn die rendite passt die dann gekauft wird wenn genügend kapital zusammen ist. kannst ja auch schon mit 2000 euro einsteigen da 18 jahre lang zinsen genug sind.

 

ich würde es ungefähr so aufteilen nach aktuellem stand. emerging markets wären mir für sowas zu risikoreich oder jedenfalls momentan. und denk dran: spar nicht zu viel für die kinder :D das ist auch nicht gut für sie. für ein auto und führerschein sollte es schon reichen aber danach sollten sie schon auch mal selber sparen müssen.

 

ps: herzlichen glückwunsch noch nachträglich auch wenn ich wahrscheinlich schon viel zu spät dran bin.?

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ps: herzlichen glückwunsch noch nachträglich auch wenn ich wahrscheinlich schon viel zu spät dran bin.?

 

Ja, etwas spät, aber dennoch danke.

 

spar nicht zu viel für die kinder biggrin.gif das ist auch nicht gut für sie. für ein auto und führerschein sollte es schon reichen aber danach sollten sie schon auch mal selber sparen müssen.

 

keine Sorge, so vermögend bin ich nicht, dass sie in 18 Jahren Millionäre wären. Um die 100000 wären aber nicht schlecht...Das wären dann nach heutigen Maßstäben wohl etwa um die 70000. Damit ließe sich dann sicher das Studium finanzieren (wenn sie denn studieren wollen)

 

emerging markets wären mir für sowas zu risikoreich oder jedenfalls momentan

 

Sicherlich sind die EM etwas riskobehafteter, aber auf der anderen Seite liegt dort ja auch die Zukunft. Also ideal für eine längerfristige Anlage. Ich werde sicher nicht 50% im EM stecken, aber so um die 25% denke ich können nicht schaden.

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bei den em ist es so eine sache. normalerweise würde ich auf rückschläge warten mit dem einstieg aber da gibts halt das problem dass diese rückschläge vielleicht dann den kurs nicht unter dem jetzigen drücken. ich weiß ja nicht aber gibts für die em nicht auch irgendwie einen mischfonds? der könnte dann bei einem kursrückschlag mehr in anleihen investieren.

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Geschrieben · bearbeitet von rolasys

hier nun noch der aktuelle Stand des Depots:

 

die Gewichtung ist momentan sicher nicht gerade optimal:

 

47% sind im "Ulm" investiert

18% im M&G Basics und

35% sind Cash

 

Geplant sind zum 02.01. 500,- in den "Ulm" zu investieren und diesen Sparplan dann zunächst auszusetzen. (der Fondspreis erscheint mir derzeit recht günstig, so dass ich den Kurs nutze und die monatlichen Sparraten zusammenfasse und mit einem Schlag investiere). Der M&G wird weiter mit 100,- monatlich bespart.

 

Offen wäre damit dann immer noch die Abdeckung der EM, hier bin ich immer noch am Überlegen einen aktiven Fonds zu nehmen (z.B. Global Advantage / LU0047906267 oder Raiffeisen-Eurasien / AT0000745872). Alternativ käme ein ETF in Frage. Naja, vielleicht kommt mir ja über Silvster die "Erleuchtung". :D

post-1067-1199010073_thumb.jpg

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bei den em ist es so eine sache. normalerweise würde ich auf rückschläge warten mit dem einstieg aber da gibts halt das problem dass diese rückschläge vielleicht dann den kurs nicht unter dem jetzigen drücken. ich weiß ja nicht aber gibts für die em nicht auch irgendwie einen mischfonds? der könnte dann bei einem kursrückschlag mehr in anleihen investieren.

 

Der Multi Invest Spezial OP geht in diese Richtung und arbeitet mit einem Sicherungskonzept.

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Der Multi Invest Spezial OP geht in diese Richtung und arbeitet mit einem Sicherungskonzept.

 

mhm, das hat dann aber auch immer seinen Preis denke ich. Und auf 15 Jahe sind derzeit Sicherungskonzepte nicht angebracht IMO

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mhm, das hat dann aber auch immer seinen Preis denke ich. Und auf 15 Jahe sind derzeit Sicherungskonzepte nicht angebracht IMO

 

Denke ich auch nicht, wollte nur Georgewood auf die Sprünge helfen.

 

Wenn ich du wäre, würde ich mir nen schönen EM ETF reinpacken.

 

Darf ich fragen wieso du dich ausgerechnet für den FP Ulm entschieden hast? Glaubst du langfristig an die Managementkünste von Tobias Klein?

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Glaubst du langfristig an die Managementkünste von Tobias Klein?

 

Ja, ich denke das System ist schon ok und wird langfrsitig gesehen erfolgreich sein. Es wird sicher immer wieder Phasen geben, wo das quantitative Fondsmodell "versagt" (wie momentan durch die Subprime Krise verursacht), aber ich denke, dass sich Kleins Ansatz in den letzten Jahren bewährt hat und warum sollte auf einmal alles verkehrt sein?

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na wenn es sowas gibt. hab mich damit noch nicht so sehr befasst. solangs nicht so endet wie in japan ist ja alles in ordnung. vielleicht ist er ja in deinem depot durch ausschüttung von anderen fonds automatisch abgesichert. dann wäre es risikolos

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Ja, ich denke das System ist schon ok und wird langfrsitig gesehen erfolgreich sein. Es wird sicher immer wieder Phasen geben, wo das quantitative Fondsmodell "versagt" (wie momentan durch die Subprime Krise verursacht), aber ich denke, dass sich Kleins Ansatz in den letzten Jahren bewährt hat und warum sollte auf einmal alles verkehrt sein?

 

Es ist halt nicht der Markt als solcher sondern nur gepickte Werte. Aber das kann ja jeder entscheiden wie er das mag. Hast du hier auch als Alternative einen ETF in Betracht gezogen oder es gru

ndsätzlich ausgeschlossen?

 

na wenn es sowas gibt. hab mich damit noch nicht so sehr befasst. solangs nicht so endet wie in japan ist ja alles in ordnung. vielleicht ist er ja in deinem depot durch ausschüttung von anderen fonds automatisch abgesichert. dann wäre es risikolos

 

In meinem Depot ist der nicht, ich habe mich aber mal etwas ausführlicher mit ihm befasst siehe Fondsprodukte. Aber was haben denn Ausschüttungen anderer Fonds in dem Zusammenhang mit einer automatischen Absicherung zu tun?

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wenn ich von den anderen fonds sagen wir mal konstant 100 euro jährlich ausschüttung erwarte und das über einen zeitraum von 5 jahren sehe könnte ich 500 euro in einen em anlegen und wäre so halt eben abgesichert falls der nichts mehr wert ist was natürlich unwahrscheinlich ist.

 

ich habe vor kurzem auch erst einen em fonds gekauft mit einem kleineren betrag. durch die zinsen einer anleihe ist der verlus so gesehen abgesichert. das heißt dass ich im schlechtesten falle nichts verliere und nichts verdient habe über einen gewissen zeitraum. solche absicherungen setze ich dann im regelfall so ein dass ich einen bestimmten prozentsatz kursverlust ertragen kann. z.b. kann der fonds 50% fallen und dann wird das über einen zeitraum von einigen jahren durch die zinsen der anleihen ausgeglichen. verkaufe ich den fonds nach 50% wertverlust nicht komme ich erst in die verlustzone.

das mach ich bei sachen in denen man vielleicht noch gut verdienen kann aber die auch schief gehen können

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Hast du hier auch als Alternative einen ETF in Betracht gezogen oder es grundsätzlich ausgeschlossen?

 

nein, grundsätzlich ausgeschlossen ist das nicht. Aber momentan bin ich noch nicht so recht überzeugt davon. Ich weiß auch nicht, aber ob der ETF 600 tatsächlich die große Alternative wäre?

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nein, grundsätzlich ausgeschlossen ist das nicht. Aber momentan bin ich noch nicht so recht überzeugt davon. Ich weiß auch nicht, aber ob der ETF 600 tatsächlich die große Alternative wäre?

 

Ich selbst präferiere den Euro Stoxx (ohne 50), klar kann man als Alternativen den Stoxx 600 oder den Euro Stoxx 50 überlegen, je nachdem was einem am meisten überzeugt. Und ums (europäisch) ganz rund zu kriegen - ich schweife ab - würde ich mir noch nen S&M-Caps Bereich aufbauen.

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Ich habe mir den Ulm seit mindestens einem Jahr immer wieder regelmäßig angeschaut und konnte mich nie überwinden, ihn ins Depot zu nehmen. Er hat mich nie überzeugen können (weiß kann jeder sagen ;) ). Sein Abschneiden in den letzten Monaten unterstreicht meiner Meinung nach, dass er in turbulenten Börsenzeiten kein gutes Investement ist. Gerade als Langfristinvestment wäre das für mich ein wichtiger Aspekte - die Nachhaltigkeit in verschiedenen Börsenphasen. Wenn ich aktuell investieren wollte in Europa würde ich auch nach ETF schauen, da mich im Moment auch kein anderer Fonds wirklich überzeugen kann in dem Segment. Wenn du dich schon so stark auf Europa beschränkst, dann solltest du innerhalb Europa relativ breit anlegen. Insofern würde ich Chris zweimal Recht geben.

 

@Chris

Keine Angst wird nicht wieder vorkommen :P

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Geschrieben

Sein Abschneiden in den letzten Monaten unterstreicht meiner Meinung nach, dass er in turbulenten Börsenzeiten kein gutes Investement ist.

 

mag sein, aber das würde das gute Abschneiden in den Jahren 2000-2004 nicht erklären. Klein gibt selbst zu, dass sein Fonds in emotionalen Phasen schwach ist. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass solche Phasen i.d.R. recht schnell wieder vorbei sind.

 

Wenn du dich schon so stark auf Europa beschränkst,

 

Das ist eigentlich nicht meine Absicht. Mit den Ulm habe ich nur angefangen und daher ist er mormentan die größte Position. In ein paar Jahren sollte das Depot schon ausgeglichen sein, wobei Europa und Welt zusammen 80% abdecken sollten, EM so an die 20.

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Geschrieben · bearbeitet von rolasys

habe mir den "Ulm" nochmals angesehen. Schaut man sich die Performance an, so sieht das in der Tat nicht mehr sehr überzeugend aus, zumal man ja eigentlich in einer Bullenphase ist/war. Von der Seite muss ich meinen Vorrednern wohl zustimmen. Wahrscheinlich führt mich das Gefühl, dass man doch die falsche Entscheidung getroffen hat aufs sprichwörtliche Glatteis und man will sich das nicht eingestehen. Stellt sich also die Frage festhalten und abwarten oder doch möglicherweise in einen ETF gehen? Werde wahrscheinlich zunächst mal die geplanten 500,- noch investieren und dann mal ein halbes Jahr abwarten wie der Fonds sich schlägt. Sollte eine weitere Underperformance zum Index eintreten, werde ich wohl doch ernsthaft über eine Alternative nachdenken. Momentan greift ja noch keine Abgeltungssteuer, so dass man ja noch umschichten kann.

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Auch wenn die Entscheidung wahrscheinlich bei einigen Kopfschütteln auslösen wird, ich werde den Lingohr Systematic mit einem Sparplan aufnehmen. Ich denke, dass sich dieser ganz gut mit den Global Basic macht, da hier zwei werschiedene Ansätze zum Tragen kommen.

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Wie würde die Zusammenstellung mengenmäßig aussehen?

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Geschrieben · bearbeitet von rolasys

Sparplan Lingohr 200,- / M%G 100,-

 

Bestand M&G ca. 1500,- / Lingohr 100,- / Ulm 4000,-

 

Es soll zw. M&G und Lingohr ein 50:50 Verhältnis zu Stande kommen, der Ulm wird nach und nach reduziert, da ich (West) Europa sonst zu sehr gewichte. Weiterhin geplant ist die Aufnahme eines globales EM-Fonds oder ETF.

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Geschrieben · bearbeitet von rolasys

ich habe weitere Überlegungen angestellt. :P

 

Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich doch nicht zu ETF's greife. Grund hierfür ist einerseits, dass ich mich nicht entscheiden kann, wie die Gewichtung letztendlich aussehen soll. Greife ich zu einem einfachen Depots, so wäre es sicher der World, etwas Euro und die EM. Baut man es etwas großzügiger aus, könnte sicherlich Japan dazukommnen. Schaut man sich die Entwicklung hier an, so frage ich mich, ob es nicht ausreicht hier z.B in Canon zu investieren und diese einfach liegen zu lassen. Die Entwicklung des Nikkei ist damit genausos gut abgebildet, einige Jahre bsser, andere vielleicht schlechetr. In der Summe wird es aber kaum schlechter aussehen denke ich. (das habe ich jetzt nicht mit einem Backtest überprüft, es steht also im Raum, ich dneke aber, dass es so ungefähr hinkommen wird)

 

Vielversprechender finde ich es da vielleicht doch in globale Fonds zu investieren, die unterschiedlich Ansätze verfolgen. Der Lingohr verfolgt eine quantitative Strategie und streut weltweit in ca. 160 Werte. Der M&G Basics verfolgt eine aktive Strategie, wobei qualitative Analysemethoden zum Tragen kommen. Überlegenswert wäre dann noch der Actis Aktien Global, Henrik Leber ist einer der besten Value Anleger IMO, der derzeit DE und USA stark übergewichtet. Der GAF von Keppler wählt schließlich erst die Länder aus um anschließend die Einzeltitel auszuwählen. Auf der Liste steht dann doch der Star Plus Starpoint und der Albrech & Cie Optiselect.

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Interessante Fonds, die du da aufgelistet hast. Bei einem jetzt startenden Sparplan finde ich ETF ohnehin nicht zwingend. Einmal wegen der Kosten, aber auch da die Anlage zum größten Teil nach 2009 gemacht wird und umschichten daher steuerlich unproblematisch ist. Im Gegenteil vielleicht sind ein paar Umschichtungen sogar von Vorteil, um die Wertsteigerung später nicht alle in einem Jahr der Entnahme zu haben. Schließlich können die Kinder ja ihre Freibeträge jährlich nutzen.

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