ignotus

maxblue

420 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

Ich hab vor 2 Tagen eine Order aufgegeben. Heute hatte ich einen Brief von von der Deutschen Bank über meine Wertpapier Aufträge im Briefkasten. Bei meinen vorherigen Orders war das nicht der Fall. Vor einigen Wochen hatte ich auch mal eine Depotübersicht zugeschickt bekommen. Wunder mich etwas, dass mir sowas in Papierform zugestellt wird. Folgt dafür irgendwann eine Rechnung? Im Preisverzeichnis konnte ich dazu aber nichts finden...

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Ich bekomme das per Email. Hast du eine Email angegeben (Online-Banking - Persönliche Daten)?

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Ich kenne das auch. Nach meiner Erfahrung landen die Mitteilungen bei normal ausgeführten Orders in der Postbox. Bei Nichtausführung, z. B. wegen eines zu ambitioniert gesetzten Limits, habe ich auch schon Post bekommen.
Die Depot-Bestandsaufstellung gibt es erst seit 2018 quartalsweise auf Papier, die Jahresdepotaufstellung schon immer.
Bis jetzt wurde mir dafür noch nichts extra berechnet.
Warum nicht alles Wälder-schonend über die Postbox läuft, kann ich mir auch nicht erklären.

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Geschrieben

Bei der erwähnten Order hatte ich das Limit auch etwas tiefer angesetzt - ist auch bisher noch nicht ausgeführt worden. Unnötig mir darüber einen Brief zu schicken. Wenn schon Brief dann doch lieber zur Ausführung und Abrechnung einer Order.

 

Email hatte ich angegeben. Steht auch korrekt unter persönliche Daten. Allerdings mit dem Vermerk "Bitte bestätigen Sie Ihre Emailadresse". Hab die persönlichen Daten jetzt nochmal bestätigt...

 

Insgesamt muss ich ja sagen, dass mir z.B. das Consors Depot wesentlich intuitiver und übersichtlicher erscheint. Im Gegensatz zu maxblue/DB werden mir dort z.B. bei einer Order auch die Geld/Brief Kurse + Volumen an allen zur Verfügung stehenden Handelsplätzen angezeigt.

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ich bin erschüttert, wie schlecht die IT in diesem Laden ist. Ich bekomme nach einem Depotübertrag nur die Daten der Einbuchung eingezeigt, nix mit Einstandskursen. Nach Reklamation bei maxblue wurde ich aufgefordert die Daten selbst zu liefern, damit diese im Onlinebanking angezeigt werden. Die Daten wurden von der abgebenden Bank vollständig geliefert und sind wohl auch bei den steuerlichen Daten hinterlegt. Man sei aber nicht in der Lage das selbst korrekt im Depot auszuweisen...

 

Ich bin fassungslos...jetzt darf ich die Mischkurse, welche durch Nachkäufe entstanden, selbst ermitteln oder die abgebende Bank liefert mir noch irgendwas brauchbares. <_<

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vor 18 Minuten schrieb GlobalGrowth:

ich bin erschüttert, wie schlecht die IT in diesem Laden ist. Ich bekomme nach einem Depotübertrag nur die Daten der Einbuchung eingezeigt, nix mit Einstandskursen. Nach Reklamation bei maxblue wurde ich aufgefordert die Daten selbst zu liefern, damit diese im Onlinebanking angezeigt werden. Die Daten wurden von der abgebenden Bank vollständig geliefert und sind wohl auch bei den steuerlichen Daten hinterlegt. Man sei aber nicht in der Lage das selbst korrekt im Depot auszuweisen...

 

Ich bin fassungslos...jetzt darf ich die Mischkurse, welche durch Nachkäufe entstanden, selbst ermitteln oder die abgebende Bank liefert mir noch irgendwas brauchbares. <_<

Habe eben eine automatische eMail auf diesen Post bekommen und war mir beim ersten Lesen nicht sicher, ob das "mein" Text oder ein anderer ist.... Spaß beiseite, habe exakt das gleiche Problem seit mehreren Monaten. Aktueller Stand ist die letzte Antwort des Beschwerdemanagements, in dem man mich darauf hinweist, dass ich ein kostenloses Depot nutze und das doch bitte auch bei meinen Anfragen an die Bank berücksichtigen solle... Die darauffolgende Vorstandsbeschwerde (Vorname.Nachname@db.com funktioniert!) kam leider wieder bei der gleichen Bearbeiterin raus, man hat mir per Briefpost eine Bearbeitungsdauer von drei Wochen angekündigt, die laufen noch.

 

Mein Rat: Ebenfalls beim Vorstandsvorsitzenden beschweren, darauf bezug nehmen, dass das mehrere Kunden stört und sogar schon in einem Forum diskutiert wird, und sie ihre Steinzeit-IT mal wegschmeißen sollen. Ich warte mein Ergebnis ab und werde dann wohl wieder wechseln in der Hoffnung, dass next-best-Broker die Daten von Clearstream vernünftig einpflegen kann.

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Geschrieben · bearbeitet von odensee

vor 1 Stunde schrieb Sparbuechse:

Mein Rat: Ebenfalls beim Vorstandsvorsitzenden beschweren, darauf bezug nehmen, dass das mehrere Kunden stört und sogar schon in einem Forum diskutiert wird, und sie ihre Steinzeit-IT mal wegschmeißen sollen. Ich warte mein Ergebnis ab und werde dann wohl wieder wechseln in der Hoffnung, dass next-best-Broker die Daten von Clearstream vernünftig einpflegen kann.

Dann ist comdirect schonmal kein next-best-Broker :rolleyes:

 

... die (edit: maxblue) müssen halt sparen um die Depotwechsel-Aktionen finanzieren zu können. Und mit "kostenlosem Depot" haben sie nunmal recht.

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Wenn Dir so daran liegt, dann geh zur Targo.

 

Da werden die Einstandskurse nach einigen Tagen automatisch eingepflegt.

Mach Dich aber darauf gefasst, das Du dann andere Probleme finden wirst, die weitaus nerviger sind.

 

Bei comdirect kann man einmalig selber Kurse einpflegen.

Wobei ich vermute, das die bei einem Teilverkauf auch nicht mehr stimmen.

Die korrekten Daten gibt es aber wenigstens in der Steuersimulation.

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vor 2 Stunden schrieb monopolyspieler:

Bei comdirect kann man einmalig selber Kurse einpflegen.

Und wer überüft es? Wenn die auch überprüfen, dann können die auch selbst eintragen. Wenn es nicht überpüft wird, kann man zu einfach Steuerbetrug begehen.

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Geschrieben · bearbeitet von odensee

vor 5 Minuten schrieb hund555:

Und wer überüft es?

Niemand. Warum auch?

 

Zitat

Wenn die auch überprüfen, dann können die auch selbst eintragen. Wenn es nicht überpüft wird, kann man zu einfach Steuerbetrug begehen.

Nein. Natürlich haben die die Daten vorliegen und werten die auch für die Berechnung der Steuer aus. Kann man mittels "Steuersimulation" auch selber prüfen. (Hatte @monopolyspieler auch geschrieben...)

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vor 1 Stunde schrieb odensee:

Nein. Natürlich haben die die Daten vorliegen und werten die auch für die Berechnung der Steuer aus. Kann man mittels "Steuersimulation" auch selber prüfen. (Hatte @monopolyspieler auch geschrieben...)

Warum werden dann diese Daten nicht einfach eingetragen, das spart doch dem Kunden viel Zeit und Nerven.

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Maxblue ist doch nur eine Marke.

Man ist Kunde bei der Deutschen Bank. Warum nicht einfach mal die persönliche Filiale/Betreuer kontaktieren? Kontakt steht rechts oben auf dem Kontoauszug.

Betreuer kann sich die steuerlichen Einstandsdaten ausgeben lassen, einfach   freundlich fragen.

Ja, ich finde es auch besser bei der codi in der Steuersimulation, aber man kann auch mit maxblue arbeiten (und hat andere Vorteile, zB bei der CH-Quellensteuererstattung).

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Es gibt Banken, die machen das auf Wunsch des Kunden gegen Gebühr.

 

Letztlich ist es nur Kosmetik und steuerlich nicht relevant- egal, ob bei comdirect der Kunde den Einstandskurs nachträgt oder ob bei Maxblue 

der Einstandskurs vom Depoteingang mit entsprechendem Hinweis hinterlegt wird.

 

Selbst, wenn man beim Broker kauft und somit korrekte Einstandskurse hat, hat man keine korrekt ausgewiesenen Wertangaben bzw. Gewinne.

Weil - um mal bei der comdirect zu bleiben- die dafür notwendigen zeitnahen Kurse gar nicht so zeitnah sind.

Ich hab mich schon lange damit abgefunden, das da manchmal nach 9Uhr noch Kurse zu Grunde gelegt werden, die von 17.35 des Vortages stammen (Xetra)

oder bei Derivaten von 10 Uhr des Vortages.

Da sind dann schonmal zweistellige Prozentzahlen als Differenz zur Realtime drin.

 

Ich habe mir daher bei comdirect ein Musterdepot angelegt- das ist zeitnah und man kann die Börse für die Kurse selbst auswählen.

Leider gibt es auch hier einen Haken- je nach Wertpapier wird nämlich mal der Briefkurs, mal der Geldkurs und mal der Mittelkurs zeitnah angezeigt. 

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mal eine Frage an euch, gesetz des Falles die DB bekommt es hin, die korrekten Einstandskurse zu erfassen. Wenn jetzt eine Position nachgekauft wird, sind die Werte dann noch korrekt?

 

Hat jemand Erfahrungen?

 

Ich traue deren IT nicht, vom Eröffnungsprozess bis jetzt hatte ich nur Schwierigkeiten

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Geschrieben · bearbeitet von localhost

Am 10/12/2018 um 21:38 schrieb localhost:

Habe heute einen Brief aus der Schweiz erhalten, sie wollen mir 30CHF zuviel gezahlte Steuern zurück überweisen.

Toller Service von maxblue.

Die deutsche Bank hatte das Geld zwischenzeitlich auf ihrem eigenen Konto geparkt, zum Jahresanfang haben sie es nun mir zukommen lassen. Super Service, man muss nur wissen, dass das Geld scheinbar erst am Jahresabschluss ausgezahlt wird.

 

Summe Erstattung: 26 Euro

Fremde Spesen: 0 Euro

Mehrwertsteuer: 0 Euro

Gutschrift: 26 Euro

 

Es handelt sich um die Dividenzahlungen von 2017.

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Geschrieben

Hallo,

ich habe mich heute hier neu angemeldet weil ich von Maxblue weg will. Die Handelsoberfläche ist für mich nicht zeitgemäß. Ich habe noch Consors und Onvista.

Beides auch wegen der Eurex Optionen. Wobei ich diese nur noch über Onvista abwickele

Consors führe ich mit dem Aktiv Trader, der ist wirklich gut.

Nun habe ich ein neues Depot eröffnet im europäischen Ausland und möchte dorthin mein Depot von Maxblue übertragen.

Ich habe hier so einiges gelesen deshalb frage ich nochmals nach. Meine Zielbank holt keine Depots zu sich wie es ja einige deutsche Banken machen.

Das heisst, ich muss Maxblue beauftragen zu meinen neuen Depot alle Aktien und den Cashbestand zu übertragen auf meine neue Iban Nummer.

 

Hat damit hier jemand Erfahrung? Dann wäre ich um Tipps dankbar.

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Am 1/8/2019 um 17:47 schrieb Goldlocke:

Hallo,

ich habe mich heute hier neu angemeldet weil ich von Maxblue weg will. Die Handelsoberfläche ist für mich nicht zeitgemäß. Ich habe noch Consors und Onvista.

Beides auch wegen der Eurex Optionen. Wobei ich diese nur noch über Onvista abwickele

Consors führe ich mit dem Aktiv Trader, der ist wirklich gut.

Nun habe ich ein neues Depot eröffnet im europäischen Ausland und möchte dorthin mein Depot von Maxblue übertragen.

Ich habe hier so einiges gelesen deshalb frage ich nochmals nach. Meine Zielbank holt keine Depots zu sich wie es ja einige deutsche Banken machen.

Das heisst, ich muss Maxblue beauftragen zu meinen neuen Depot alle Aktien und den Cashbestand zu übertragen auf meine neue Iban Nummer.

 

Hat damit hier jemand Erfahrung? Dann wäre ich um Tipps dankbar.

Dir ist bewusst, dass du anschließend viel Spaß mit deiner Steuererklärung haben wirst? Auch deutsche Broker holen das Depot nich zu sich - man erteilt immer einen Auftrag an die abgehende Bank die Wertpapiere zu übertragen. Evtl. gibt es von der Zielbank eine Formularvorlage dafür.

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Das Thema Alpiq Quellensteuer kam zu einem Ende, das nicht ganz befriedigen kann. Kurzfassung:

 

15. 11. 2017 Kuponzahlung Alpiq mit 35% Quellensteuerabzug. Da diese rückholbar ist, zusätzlich 25% KapESt + Soli Abzug.

15. 10. 2018 Schreiben der Eidgenössischen Steuerverwaltung, dass sie die Erstattung anweisen.

15. 11. 2018 Nachfrage bei der Deutschen Bank, wo das Geld bleibt.

Keine Antwort.

21. 12. 2018 Nachfrage per Brief mit drei einfachen Fragen:

  1. Wieso gab es keine Erstattung auf mein Konto? 
  2. Wann erfolgt die Zahlung?
  3. Wieso gab es keine Reaktion auf meine Nachfrage?

10. 1. 2019 Gutschrift mit Wertstellung 17. 10. 2018 auf dem Konto, ohne Abzug von Kosten oder fremden Kosten. 

10. 1. 2019 per Post ohne Absendernamen, ohne Begründung, ohne Antwort auf meine Fragen.

 

Hätte ich das Geld auch bekommen, wenn ich nicht nachgefragt hätte? Wann?

Was, wenn die ausländische Steuerverwaltung nicht so nett ist, einem die Zahlung anzukündigen?

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Guten Morgen, verzeiht mir die möglicherweise etwas naive Frage:

 

Da es der Deutschen Bank ja derzeit alles andere als rosig geht hatte ich mich gefragt was wohl passiert, wenn sie mal komplett hopps gehen sollte. Bestünde in den verschiedenen Szenarien ein Risiko für ein Maxblue Depot, oder für ein reguläres Konto? Depots kann man meines Wissens ja im schlimmsten Fall übertragen, und bis 100.000€ sollte ja die europäische Einlagensicherung greifen (wobei ich mich frage wie sie das bei größeren Geldinstituten in der Realität dann stemmen wird).

 

Danke!

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Na ja, die Deutsche Bank ist systemrelevant. Wenn die von heute auf morgen zusammenbricht, dann bricht mehr zusammen.

Als erster Schritt - also bevor die Deutsche Bank bankrott geht- wird die Bafin veranlassen dass die Coco`s in Aktien umgewandelt werden und das andere Hybridkapital auch keine Zinsen mehr bekommt usw.

Dann versucht man das Geldhaus langsam abzuwickeln......oder Eigenkapital zuzuführen - falls das möglich ist.

Bankeinlagen sind dann irgendwann auch mal an der Reihe genauso wie die Seniors...…. 

Ach ja bei den Bankeinlagen hast e ja die Einlagensicherung. 

Das Depot würd ich mal sagen kann dir keiner nehmen...

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