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Sammelthread für Aktiv / Passiv Grundsatzdiskussionen

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DrFaustus
· bearbeitet von DrFaustus
vor 14 Minuten von Schwachzocker:

Es sieht so aus, als wären wir uns einig: Wenige Einzelpositionen haben den gleichen Erwartungswert wie ein breit streuendes ETF-Depot, jedoch ein höheres Risiko.

Nein! Denn bei deinem "breit gestreutem ETF-Depot" hast du eben ein höheres Risiko bei den am höchsten gewichteten Positionen, weil sie u.U. höher gewichtet sind, als die am höchsten gewichtete Position in einem Einzelwertdepot.

Breit gestreut wird eben immer gern behauptet, weil da ja ach so viele Werte drin sind. Ist aber aufgrund der Indexmechanik nicht richtig. Vielleicht sind die unteren 50% des Portfolios breit gestreut. Die oberen 10% sind es sicher nicht. Und in diesen oberen 10% hast du erhebliche Einzeltitelrisiken, evtl. sogar mehr als bei einem Einzelwertportfolio. Kommt darauf an, wie viele Werte man dort drin hat.

 

Zitat

 

Mag sein. Und nun kann ich die Wahrscheinlichkeit des Schadenseintritts noch immer nicht beurteilen.

Irgendwo war hier ein Text verlinkt, aus dem hervorging, dass ein solcher Schadensfall bei Blackrock in den letzten 30 Jahren 3x eingetreten ist. Davon hat aber niemand etwas bemerkt. Wie gefährlich ist es also?

Über einen solchen "Schaden" spreche ich gar nicht. Dass so etwas überhaupt vorgekommen ist, ist schon interessant.

Ich spreche über dicke Risken in Finanzkrisen.

 

Mach doch mal die einfache Rechnung:

 

Wieviel Basispunkte Leihertrag bekommst du? 10? Sagen wir mal 10.

Angenommen dein Extremfallrisiko ist der Totalausfall im Zuge einer globalen Finanzkrise mit Bankencrash.

Jetzt sagt man: Klar kommt vielleicht alle 100 Jahre vor. Oder sagen wir: alle 200 Jahre.

Nun bekommst du 200 Jahre 10BP Leiheertrag und hast einmal einen Totalverlust. Gutes Geschäft? Gute Risikokompensation?

Um einen extrem langfristigen Erwartungswert von 0 zu haben, dürfte so ein Extremfall nur alle 1000 Jahre vorkommen. Oder du müsstest bei den Annahme "Extremfall alle 200 Jahre" eine Kompensation von 0,5%p.a. bekommen. Und wir sprechen hier von einem Erwartungswert von 0. Wieso sollte ich etwas machen, was mir langfristig nichts bringt?

 

Jetzt kommt vermutlich oder vielleicht das Argument: Ja, da habe ich am Aktienmarkt ja dann auch einen Totalverlust oder 80% oder oder. Stimmt. Nur kompensiert mich ein Aktieninvestment auch besser als mit 0,1% p.a.!

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Schwachzocker
vor 2 Minuten von DrFaustus:

Nein! Denn bei deinem "breit gestreutem ETF-Depot" hast du eben ein höheres Risiko bei den am höchsten gewichteten Positionen, weil sie u.U. höher gewichtet sind, als die am höchsten gewichtete Position in einem Einzelwertdepot.

Doch! Denn bei meinem "breit gestreutem ETF-Depot" habe ich eben ein niedrigeres Risiko bei den gering gewichteten Positionen, weil sie niedriger gewichtet sind als die am niedrigsten gewichtete Position in einem Einzelwertdepot.

 

vor 5 Minuten von DrFaustus:

...

Ich spreche über dicke Risken in Finanzkrise.

Na dann Prost Mahlzeit.

 

vor 5 Minuten von DrFaustus:

...

Jetzt sagt man: Klar kommt vielleicht alle 100 Jahre vor. Oder sagen wir: alle 200 Jahre.

Sagt man? Eine Faustregel unter Bänkern? Ein Rezept von der Urgroßmutter überliefert?

 

vor 7 Minuten von DrFaustus:

...Angenommen dein Extremfallrisiko ist der Totalausfall im Zuge einer globalen Finanzkrise mit Bankencrash.

Man kann viel annehmen, möglichst das schlimmste, was in der Menschheitsgeschichte überhaupt passieren kann. Welche Bedingungen genau müssen denn nun erfüllt sein, damit ich einen Totalausfall meines gesamten Portfolios habe? Und wie wahrscheinlich ist was?

Du musst mir nicht dauernd erzählen, dass einen im Leben etwas passieren kann.

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DrFaustus
· bearbeitet von DrFaustus
vor 24 Minuten von Schwachzocker:

Doch! Denn bei meinem "breit gestreutem ETF-Depot" habe ich eben ein niedrigeres Risiko bei den gering gewichteten Positionen, weil sie niedriger gewichtet sind als die am niedrigsten gewichtete Position in einem Einzelwertdepot.

Dafür hast du mehr davon! Wollen wir jetzt nochmal auf der vorherigen Seite anfangen?

Wir waren uns doch einig, dass wir den gleichen Erwartungswert haben, oder nicht?

 

Zitat

Sagt man? Eine Faustregel unter Bänkern? Ein Rezept von der Urgroßmutter überliefert?

Sag du doch: Wie oft kommt das vor?

Ich zähle alleine in den letzten 150 Jahren 3 Währungsreformen, eine Weltwirtschaftskrise, Eine Finanzkrise, die nur durch massive Notenbankinterventionen nicht zu einem globalem Chaos geführt hat.

Aber du darfst gerne 1000 Jahre annehmen. Ist immernoch ein mieses Geschäft.

 

Wir machen es mal etwas anschaulicher:

Das Jahr hat 365 Tage * 200 Jahre = 73.000 Tage

Würdest du dein Haus, das einen Gesamtwert von (73.000*5=365.000 EUR) hat einsetzen für eine Wette:

Du "würfelst" einmal pro Tag einen Zufallsgenerator mit 365.000 Zahlen. Kommt eine 1 verlierst du dein Haus. Kommt eine andere Zahl bekommst du einen Euro.

 

Würdest du das tun? Das Chancen/Risikoverhältnis entspricht genau dem 0,1%p.a./200 Jahre Beispiel.

 

Zitat

 

Man kann viel annehmen, möglichst das schlimmste, was in der Menschheitsgeschichte überhaupt passieren kann. Welche Bedingungen genau müssen denn nun erfüllt sein, damit ich einen Totalausfall meines gesamten Portfolios habe? Und wie wahrscheinlich ist was?

Du musst mir nicht dauernd erzählen, dass einen im Leben etwas passieren kann.

Komisch ich dachte entscheidend ist, dass man angemessen für das Risiko kompensiert wird?

Schon vergessen diesen Satz?

Hast du heute geschrieben.

 

Wenn dir die Argumente ausgehen, kommt dann immer gerne Polemik. So auch hier. Hast du noch etwas Substanzielles beizutragen? Wenn nicht, dann spare ich mir ab jetzt wieder den Klick auf "Show this post".

 

 

 

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hund555
vor 6 Minuten von Schwachzocker:

Doch! Denn bei meinem "breit gestreutem ETF-Depot" habe ich eben ein niedrigeres Risiko bei den gering gewichteten Positionen, weil sie niedriger gewichtet sind als die am niedrigsten gewichtete Position in einem Einzelwertdepot.

Schon mehrfach geschrieben, dass bei 20 gut gestreuten Werten unsystematisches Risiko ganz niedrig ist, bei 30 Werten ist die fast gar nicht vorhanden.

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Düsseldorfer101
Gerade eben von hund555:

Schon mehrfach geschrieben, dass bei 20 gut gestreuten Werten unsystematisches Risiko ganz niedrig ist, bei 30 Werten ist die fast gar nicht vorhanden.

Gibt es da irgendeine Richtschnur für "gut gestreut" ?

Ich meine da nun nichts nebulöses wie: "Weltweit Branchenübergreifend". Also etwas konkreteres ... wenn man trennt.. nach welcher Branchendefinition/Eingrenzung ...

Haben wir da sowas in der Richtung parat?

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hund555
vor 5 Minuten von Düsseldorfer101:

Gibt es da irgendeine Richtschnur für "gut gestreut" ?

Ich meine da nun nichts nebulöses wie: "Weltweit Branchenübergreifend". Also etwas konkreteres ... wenn man trennt.. nach welcher Branchendefinition/Eingrenzung ...

Haben wir da sowas in der Richtung parat?

Ich hatte in Vergangenheit ein paar Links dazu reingestellt.

Aber so einen Leitfaden wieviel von welcher Branche, Land, etc. gibts da nicht, dass macht dann jeder für sich. Am besten so weit wie es geht steuen, wenn es einem (sehr) wichtig ist.

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odensee
vor 16 Minuten von hund555:

Schon mehrfach geschrieben, dass bei 20 gut gestreuten Werten unsystematisches Risiko ganz niedrig ist, bei 30 Werten ist die fast gar nicht vorhanden.

Stimmt so nicht. Auch wenn es zwecklos ist: https://www.wertpapier-forum.de/topic/41412-analyse-der-renditeverteilung-bei-einer-stochastischen-auswahl-von-n-tupel-im-deutschen-anlageuniversum-im-zeitraum-t/

 

vor 4 Minuten von hund555:

Ich hatte in Vergangenheit ein paar Links dazu reingestellt.

Aber so einen Leitfaden wieviel von welcher Branche, Land, etc. gibts da nicht, dass macht dann jeder für sich. Am besten so weit wie es geht steuen, wenn es einem (sehr) wichtig ist.

Poste doch mal dein Depot (nur Name / WKN, keine %-Anteile, keine Absolutwerte).

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DrFaustus
· bearbeitet von DrFaustus
vor 13 Minuten von odensee:

Stimmt so nicht. Auch wenn es zwecklos ist: https://www.wertpapier-forum.de/topic/41412-analyse-der-renditeverteilung-bei-einer-stochastischen-auswahl-von-n-tupel-im-deutschen-anlageuniversum-im-zeitraum-t/

 

Poste doch mal dein Depot (nur Name / WKN, keine %-Anteile, keine Absolutwerte).

Ohne jetzt den ganzen Thread durchzulesen finde ich etwas zweifelhaft:

Zitat

 

 


Zeitraum 2009 bis 2013, 4 Jahre im Anlageuniversum SDAX, MDAX und DAX (130 Unternehmen).
 

 

Wenn ich in Aktien investiere sollte ich mMn mindestens 10 Jahre Anlagehorizont haben. Entsprechend auch mindestens über diesen Zeithorizont analysieren.

 

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Düsseldorfer101

Au weia... aber nu...

- ETF laufen extra

- die "Klassifizierung" habe ich gemäß Vinwiz gebastelt:

Reits:

Store Capital

Annaly

STAG

NRZ

Digital Realty

Iron Mountain

Realty Income

LTC

WPC

EPR

 

Finanz:

Mainstreet Capital

JP Morgan

NASDAQ

 

Consumer:

PG

ADM

Altria

PM

Coca Cola

Pepsi

 

Versorger:

Brookfield Renew

ENB

 

Tech:

Verizon

AT&T

Facebook

Googl

Microsoft

Texas Instruments

CTL

 

Service:

Mc Donalds

Home Depot

Amazon

Starbucks

 

Rohstoffe:

Exxon

Cheniere

Pembina

APD

 

Health:

JnJ

UNH

PETS

 

Industrie:

LMT

MMM

 

So schaut es derzeit bei den Einzelwerten aus.

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hund555
· bearbeitet von hund555
vor 20 Minuten von odensee:

Doch, stimmt. Ich vertraue Markowitz und anderen weltbekannten Ökonomen mehr als anonymen Forenuser ;-)

 

vor 20 Minuten von odensee:

Poste doch mal dein Depot (nur Name / WKN, keine %-Anteile, keine Absolutwerte).

Dieser Thread ist nicht mein Musterdepot und mir ist auch nicht wichtig maximal diversifiziert zu sein. Ich sehe bei manchen Werten mehr Chancen als Risiken (oder wenig Risiken), also gewichte ich sie auch höher (aber nicht viel höher als 5%)

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Depotrocker*in
vor 47 Minuten von DrFaustus:

Nein! Denn bei deinem "breit gestreutem ETF-Depot" hast du eben ein höheres Risiko bei den am höchsten gewichteten Positionen, weil sie u.U. höher gewichtet sind, als die am höchsten gewichtete Position in einem Einzelwertdepot.

 

 

vor 47 Minuten von DrFaustus:

Breit gestreut wird eben immer gern behauptet, weil da ja ach so viele Werte drin sind. Ist aber aufgrund der Indexmechanik nicht richtig. Vielleicht sind die unteren 50% des Portfolios breit gestreut. Die oberen 10% sind es sicher nicht. 

 

 

 

Um von einigermaßen breit diversifiziert reden zu können sollte ein Einzelwertdepot mindestens 30 Positionen umfassen.

 

Kannst du mir erklären wie ein effektives  Einzelwertdepot aussehen soll damit es ein niedrigeres  Risiko aufweist bei den am höchsten gewichteten Positionen als bei unten im Bild aufgezeigten ETF?

 

 

Und kannst du mir genau erklären warum die oberen 10 nicht breit diversifiziert sind und wie du das in deinem Einzelwertdepot mit den größten 10 darstellst und wie sich die Größte Position mit 2,1 Prozent Gewichtung auf den ETF auswirken kann? 

 

 

 

 

UnbenanntA.png

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DrFaustus
· bearbeitet von DrFaustus
vor 4 Minuten von depotrocker:

 

 

Um von einigermaßen breit diversifiziert reden zu können sollte ein Einzelwertdepot mindestens 30 Positionen umfassen.

 

Kannst du mir erklären wie ein effektives  Einzelwertdepot aussehen soll damit es ein niedrigeres  Risiko aufweist bei den am höchsten gewichteten Positionen als bei unten im Bild aufgezeigten ETF?

 

 

Und kannst du mir genau erklären warum die oberen 10 nicht breit diversifiziert sind und wie du das in deinem Einzelwertdepot mit den größten 10 darstellst und wie sich die Größte Position mit 2,1 Prozent Gewichtung auf den ETF auswirken kann? 

 

 

 

 

UnbenanntA.png  0   40 kB

Easy: Cap auf 0,5% den Rest verteilen auf die restlichen Position und violà.

Ist zwar recht willkürlich, das gebe ich zu. Aber das ist eine Gewichtung nach Marketcap ja auch.

 

Wie sich die größte Position auswirken kann auf den ETF?

Ernsthaft? Microsoft Pleite, ETF - 2,1%

 

Szenario: IT-Zölle/steuern auf amerikanische Unternehmen? Impact?

 

Microsoft: check

Apple: check

Amazon: check

Facebook: check

Alphabet: doppelcheck

 

Es lebe die Diversifikation!

 

 

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Depotrocker*in
· bearbeitet von depotrocker
vor 16 Minuten von DrFaustus:

Easy: Cap auf 0,5% den Rest verteilen auf die restlichen Position und violà.

Ist zwar recht willkürlich, das gebe ich zu. Aber das ist eine Gewichtung nach Marketcap ja auch.

 

Wie sich die größte Position auswirken kann auf den ETF?

Ernsthaft? Microsoft Pleite, ETF - 2,1%

 

Szenario: IT-Zölle/steuern auf amerikanische Unternehmen? Impact?

 

Microsoft: check

Apple: check

Amazon: check

Facebook: check

Alphabet: doppelcheck

 

Es lebe die Diversifikation!

 

 

 

 

 

Microsoft: check

Apple: check

Amazon: check

Facebook: check

Alphabet: doppelcheck

 

sind 6,5% vom ges.

 

 

Bei den 5 UNternehmen handelt es sich um 5 weltweit agierende in Ihrem Bereich absolut dominierende Unternehmen. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dass diese 5 Unternehmen gleichzeitig pleite gehen?Und wie wirkt es sich auf einen ETF aus der 3250 Positionen beinhaltet wo wir nicht wissen wie die restlichen Unternehmen sich entwickeln aus wenn 5 UNternehmen mit 6,5% Anteil am Ges. Pleite gehen?

 

Und jetzt komm du und zeig mal dein breit diversifiziertes Einzelpositionen Depot...

 

 

Selten so nen schmarren von dir gelesen wie den was du hier in diesem Faden versucht los zu werden 

 

Ich bin ganz bestimmt  keine ETF Fanatikerin aber das aller letzte was man einem FTSE ALL World ETF ankreiden kann ist dass er zu wenig breit diversifiziert dann schau dir mal den Großteil der Einzelwertdepots an....

 

Und ich möchte wetten wenn du jetzt dein DEPOT ehrlich vergleichst es sind die 10 größten Positionen wahrscheinlich höher gewichtet als beim All world

 

 

 

 

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DrFaustus
· bearbeitet von DrFaustus

 

vor 8 Minuten von depotrocker:

 

 

 

Microsoft: check

Apple: check

Amazon: check

Facebook: check

Alphabet: doppelcheck

 

sind 6,5% vom ges.

Vermutlich bin ich nicht so gut in Mathe wie du, bei mir sind das schonmal 8%, nicht 6,5%.

 

Zitat

 

 

Bei den 5 UNternehmen handelt es sich um 5 weltweit agierende in Ihrem Bereich absolut dominierende Unternehmen.

Und weiter?

VW, Bayer, BP?

Zitat

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dass diese 5 Unternehmen gleichzeitig pleite gehen?

Von Pleite habe ich nicht gesprochen. Ich habe ein nicht komplett aus der Luft gegriffenes Szenario gezeigt, das die Gewinne dieser Unternehmen stark betreffen würde. Und entsprechend würden die Kurse vermutlich stark leiden.

Zitat

Und wie wirkt es sich auf einen ETF aus der 3250 Positionen beinhaltet wo wir nicht wissen wie die restlichen Unternehmen sich entwickeln aus wenn 5 UNternehmen mit 6,5% Anteil am Ges. Pleite gehen?

Der ETF verliert 8% was ungefähr dem durchschnittlich Erwartungswert an Rendite für ein Jahr entspricht.

Ein 100 Werte Portfolio, das ebenfalls diese 5 Werte hält, würde 5% verlieren. Wo steckt also nun mehr Risiko drin?

Die anderen 3250 Positionen tun dabei nichts zur Sache, sie machen 92% des Portfolios aus, beim 100-Werte-Portfolio habe ich auch noch 95% andere Werte die sich irgendwie entwickeln. Besser, schlechter als MSCI World, Who knows?

Zitat

 

Und jetzt komm du und zeig mal dein breit diversifiziertes Einzelpositionen Depot...

 

Wer sagt denn dass ich das habe?

Ich habe lediglich gezeigt, dass ein MSCI World ETF nicht das Optimalste ist, was Mensch investieren kann hinsichtlich des Risikos.

Und vor allem was soll dir das bringen wenn ich dir jetzt 100 Werte hinklatsche? Wollen wir über Portfoliokonstruktion oder Einzelwerte diskutieren?

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Depotrocker*in
· bearbeitet von depotrocker
vor 15 Minuten von DrFaustus:

Und weiter?

VW, Bayer, BP?

 

VW BAyer BP   MArktführer in Ihren Bereichen ???? :news:

vor 35 Minuten von DrFaustus:

 

Ernsthaft? Microsoft Pleite, ETF - 2,1%

 

Gut ich kann nicht Rechnen dafür bist du scheinbar senil 

 

Zitat

Von Pleite habe ich nicht gesprochen.

 

 

 

Zitat

 

Ich habe ein nicht komplett aus der Luft gegriffenes Szenario gezeigt, das die Gewinne dieser Unternehmen stark betreffen würde.

 

 

Es gibt für jedes Unternehmen nicht komplett aus der Luft gegriffenes Szenario, das die Gewinne dieser Unternehmen stark betreffen würde.

 

 

 

Zitat

Und entsprechend würden die Kurse vermutlich stark leiden.

 

Na und würden Sie und sich wahrscheinlich auch wieder davon erholen 

 

 

Zitat

Der ETF verliert 8% was ungefähr dem durchschnittlich Erwartungswert an Rendite für ein Jahr entspricht.

Ein 100 Werte Portfolio, das ebenfalls diese 5 Werte hält, würde 5% verlieren. Wo steckt also nun mehr Risiko drin?

Die anderen 3250 Positionen tun dabei nichts zur Sache, sie machen 92% des Portfolios aus, beim 100-Werte-Portfolio habe ich auch noch 95% andere Werte die sich irgendwie entwickeln. Besser, schlechter als MSCI World, Who knows?

Wer sagt denn dass ich das habe?

Ich habe lediglich gezeigt, dass ein MSCI World ETF nicht das Optimalste ist, was Mensch investieren kann hinsichtlich des Risikos.

Und vor allem was soll dir das bringen wenn ich dir jetzt 100 Werte hinklatsche? Wollen wir über Portfoliokonstruktion oder Einzelwerte diskutieren?

 

 

blablablablablablabla

 

und jetzt kannst du ja noch darauf eingehen wie unglaublich riskant die Wertpapierleihe die  bei den ETF ist darüber redest du ja auch gerne... :narr:

 

 

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DrFaustus
· bearbeitet von DrFaustus

Was für ein ausgesprochen dümmliche Post. Hast du auch Argumente oder kannst du nur beleidigen? Jemand der 6 Werte nicht addieren kann, sollte sich etwas kleinlauter geben.

 

Ausserdem ging es einmal um diese Auswirkung des größten Wertes. Ja da sprach ich von Pleite. Beim IT Klumpenrisiko nicht. So weit sollte man dann schon unterscheiden. Aber offensichtlich ist es ohnehin zu hoch für dich über was hier diskutiert wird, sonst würdest du nicht nach konkreten Werten fragen.

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor einer Stunde von hund555:

Schon mehrfach geschrieben, dass bei 20 gut gestreuten Werten unsystematisches Risiko ganz niedrig ist, bei 30 Werten ist die fast gar nicht vorhanden.

Richtig, das hattest Du schon mehrfach geschrieben, jedoch nie belegt.

 

vor 18 Minuten von DrFaustus:

...Ich habe lediglich gezeigt, dass ein MSCI World ETF nicht das Optimalste ist, was Mensch investieren kann hinsichtlich des Risikos....

Mein Gott, jetzt fängst Du auch noch an.:wacko:

Ich hatte doch auch schon mehrfach bestätigt, dass der MSCI World nicht das einzigste, optimalste und maximalste, sondern das durchschnittlichste ist.

Wir sind uns also einig?

 

Das Problem besteht darin, dass ich nicht weiß was das einzigste,....ist.

 

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Depotrocker*in
· bearbeitet von depotrocker
vor 2 Minuten von Schwachzocker:

 

 

Das Problem besteht darin, dass ich nicht weiß was das einzigste,....ist.

 

 

DAs liegt daran weil du auch nicht weist was das OPTIMALESTE ist !:narr:

 

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DrFaustus

Hübsche Bildchen, leider kein Inhalt. Aber hey, was will man schon erwarten...

Man könnte meinen, du bist der verschollene tyr. Der konnte auch nicht rechnen und wurde gleich persönlich, wenn ihm die Argumente ausgingen.

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Düsseldorfer101

..vielen Dank... ich tippe mir hier nach Aufforderung fast meine Finger maximalst blutig und die Einzelwerte des optimalsten US-Depohs zur maximalsten Diskussion zu stellen... und was ist?

Statt da mal was Optimalstes zu zu sagen, hauen die sich hier rechthaberisch auffe Köppe. Das ist für mich maximalst Sinnlosigst.

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DrFaustus
vor 9 Minuten von Schwachzocker:

Richtig, das hattest Du schon mehrfach geschrieben, jedoch nie belegt.

 

Mein Gott, jetzt fängst Du auch noch an.:wacko:

Ich hatte doch auch schon mehrfach bestätigt, dass der MSCI World nicht das einzigste, optimalste und maximalste, sondern das durchschnittlichste ist.

Wir sind uns also einig?

 

Das Problem besteht darin, dass ich nicht weiß was das einzigste,....ist.

 

Äh doch, du hast behauptet u.a. dass das Risiko beim MSCI World geringer als bei Einzelwerten ist: pauschal falsch

Früher hast du auch behauptet es gibt kein besser diversifiziertes Portfolio als den MSCI World.

Also was nun?

Nochwas Schlaues zur Leihe zu sagen?

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Schwachzocker
vor 2 Minuten von DrFaustus:

...

Man könnte meinen, du bist der verschollene tyr. Der konnte auch nicht rechnen und wurde gleich persönlich, wenn ihm die Argumente ausgingen.

Halte ich für unwahrscheinlich. Schließlich ist die kaputte Waschmaschine, für die man angeblich Rücklagen benötigt, noch nicht thematisiert worden

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Schwachzocker
vor 1 Minute von DrFaustus:

Äh doch, du hast behauptet u.a. dass das Risiko beim MSCI World geringer als bei Einzelwerten ist: pauschal falsch

Früher hast du auch behauptet es gibt kein besser diversifiziertes Portfolio als den MSCI World.

Also was nun?

Nochwas Schlaues zur Leihe zu sagen?

Ich kann nur mutmaßen, wo es hakt:

Vermutlich schaust Du in den Rückspiegel und stellst fest, dass es bessere Dinge gegeben hat als den MSCI World. Das ist sicherlich so, bringt aber nichts.

 

Ob ich das mit dem "es gibt kein besser diversifiziertes Portfolio" geschrieben habe, weiß ich nicht. Sollte ich es geschrieben haben, nehme ich es hiermit zurück und behaupte: "Nichts spiegelt im Sinne einer passiven Anlagestrategie besser die aktuelle Marktmeinung wieder."

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Assassin
Am 6.8.2019 um 19:48 von Assassin:

Dividenden sind keine Rendite.

 

Die Formel, das die Gesamtrendite = Kursrendite + Dividenden"rendite" ist, ist natürlich abstrakt gesehen richtig. Bei den Leuten/Anfängern etc. kommt das aber anscheinend überall so an, als wenn die beiden Sachen irgendwie unabhängig voneinander wären. Unsinn!

Oder dass eine möglichst hohe Dividenden"rendite" anzustreben sei. Unsinn!

 

Die Datenlage hierzu ist derart klar, dass alles andere schlichte Realitätsverweigerung ist. Man zimmert sich Theorien (a la "Buchverluste", "stetige Div.steigerung") zusammen, die einfach nicht mit der Realität, dh den Fakten, zusammenpasst. Eine Traumwelt! Daran ändert nichts, das man sich einzelne Beispiele herauspickt, auf welche die Theorie zufällig passt. Die Fakten sprechen jedenfalls ein anderes Bild.

 

 

Daher würde ich empfehlen, das in sämtliche Stickies aufzunehmen.

Ich schlage folgende Formulierung vor:

 

"Dividenden & sonstige Ausschüttungen stellen keinerlei Rendite dar; das Wort Dividendenrendite ist insoweit eine Irreführung.

 

Ausschüttungen mindern schlicht die Kursrendite/den Wert des Investments, welche(r) ohne die Ausschüttung um den gleichen Betrag höher wäre.

 

Sie können als völlig unerheblicher Vorgang bezeichnet werden, abgesehen davon, dass das entsprechende Geld nun nicht mehr (so) investiert ist und andere/keine Erträge erwirtschaftet. Identisch zu einem Anteilsverkauf."

 

q.e.d.

 

Die Verleugnung von Fakten/der Realität, um sich die eigene Theorie aufrecht zu erhalten, ist schon nicht schlecht hier! Hätte ich nicht gedacht!

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Düsseldorfer101

Da kannst du dich noch oft wundern... hab ich ja auch gemacht :-(

 

Da werden dann auch Thesen als allgemeingültig rausgehauen und dann Tage später werden dazu Beispiele /Annahmen konstruiert, die diese Thesen bestätigen - ja, ja... hier kannze noch watt lernen :-)

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