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Morbo

Tesla Inc. (TSLA)

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Holgerli
· bearbeitet von Holgerli
vor 48 Minuten von Cai Shen:

Es interessiert sich auch niemand für deine Interpretation von Autonomiegraden, entscheidend ist was zugelassen wird und verkauft wird. Und zu welchem Preis.

Hui, das nenne ich mal einen Diskussion-Ton. Ich weiss, Im Tesla-Fade wird einiges lockerer genommen. In einem anderen Faden hätte das für einen Rüffel durch einen Moderator gereicht oder ein unkommentiertes Löschen gereicht. 

 

vor 48 Minuten von Cai Shen:

...ob in diesem Faden objektive Vergleiche überhaupt gewünscht sind?

Ich gehe jetzt mal davon aus, dass Du einen objektiven Vergleich wünschst und habe deswegen Claude gefragt und eine leicht andere Sichtweise ins Spiel gebracht. (Anmerkung: "Folgende Aufstellung" ist ein Screenshot Deines Post #23423):

 

1.thumb.png.8ad87806714d4ccfa490f17724181f52.png

=> Ich lese: Aktuell ist Tesla 3,5x schneller als Waymo seinerzeit. 

 

 

2.jpg.ba97b11b8b5a5210962ee7a6eaa4cb8c.jpg

=> Ich lese, dass Tesla bei gleichbleibender Geschwindigkeit schon in unter 2 Jahren da sein könnte, wo Waymo heute ist, also nach weiteren über 5 Jahren.

 

Meine persönliche Meinung zu:

vor 48 Minuten von Cai Shen:

Ich traue Tesla durchaus zu, dass sie mit ihren Mini-Steps in Richtung Autonomie irgendwann den gewünschten Erfolg haben.
Stand heute ist das System gegnüber Waymo im Nachteil.

1. Ich sehe keine "Mini Steps", sondern Maxi Strinter-Schritter.

2. Was die absolute Anzahl von gefahrenen Meilen angeht: Ja, da hast Du Recht, da Tesla 6,5 Jahre nach Waymo mit autonomen Fahren angefangen hat.

 

Was die relative Zahl angeht war ich mir nicht sicher, deswegen habe ich nochmal Claude gefragt:

3.thumb.png.42990d10d275a491d8e6139421a3fdd9.png

 

3. Absolutes Wachstum: Das Ziel ist von Musk/Tesla gesetzt. Vermutlich wird man die gesetzte Zahl nicht erreichen, aber wir werden einen Benchmark haben.

 

Bevor ihr Euch weiter Eure Köpfe einschlägt: Lass doch einfach auf den Q4-Bericht im Januar warten.  :myop:

 

 

 

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Limit
vor 10 Stunden von Holgerli:

Ich gehe jetzt mal davon aus, dass Du einen objektiven Vergleich wünschst und habe deswegen Claude gefragt und eine leicht andere Sichtweise ins Spiel gebracht. (Anmerkung: "Folgende Aufstellung" ist ein Screenshot Deines Post #23423):

Die Antwort mag objektiv sein, aber eben nur in Bezug auf deine Fragestellung. Du benutzt die AI praktisch nur als Bestätigung dessen was du in deiner Frage bereits implizierst.

 

Deine Fragestellung hat folgende Probleme:

  1. Im Endeffekt kommt es darauf an wer als erster im Ziel ist und nicht wer früher angefangen hat oder wer schneller entwickelt. Daher macht es in diesem Zusammenhang nicht viel Sinn Tesla heute mit Waymo vor 5 Jahren zu vergleichen.
  2. Bei Waymo begann der Corona-Lockdown kurz nach dem Beginn des fahrerlosen Betriebs für die Öffentlichkeit. Diesen Zeitraum mitzurechnen macht einen solchen Vergleich extrem fragwürdig.
  3. Wenn du so vergleichst könntest du auch die Zunahme der Autos nehmen. Tesla ~85 in >1 Jahr. Waymo 260-300 pro Monat. Ich bin sicher dass du dieser Argumentation sicher widersprechen wirst.
  4. Relatives Wachstum zu vergleichen macht hier nur wenig Sinn, denn exponentielles Wachstum ist hier kaum zu erwarten, d.h. je größer du wirst, desto langsamer wird das Wachstum werden. Wenn du die für Tesla unterstellten 10% Wachstum pro Woche einfach fortschreibst, müssten sie in einem Jahr bei 12k Autos und in 2 Jahren bei knapp 1,5mio sein.

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Holgerli
vor 2 Stunden von Limit:

Im Endeffekt kommt es darauf an wer als erster im Ziel ist und nicht wer früher angefangen hat oder wer schneller entwickelt. Daher macht es in diesem Zusammenhang nicht viel Sinn Tesla heute mit Waymo vor 5 Jahren zu vergleichen.

Naja, Waymo ist heute 10 oder 12 Städten mit einem mehr oder weniger eingeschränkten Dienst verfügbar. Wie viele Städte gibt es? Zehntausende? Wir können uns sicher drauf einigen, dass sowohl Waymo als auch Tesla (und jeder andere autonome Fahrdienst) erst ganz am Anfang der Reise sind. Da macht es schon Sinn die Geschwindigkeiten im Vgl. zu untersuchen.

 

vor 2 Stunden von Limit:

Bei Waymo begann der Corona-Lockdown kurz nach dem Beginn des fahrerlosen Betriebs für die Öffentlichkeit. Diesen Zeitraum mitzurechnen macht einen solchen Vergleich extrem fragwürdig.

Steht im Text drin.

 

vor 2 Stunden von Limit:

Wenn du so vergleichst könntest du auch die Zunahme der Autos nehmen. Tesla ~85 in >1 Jahr. Waymo 260-300 pro Monat. Ich bin sicher dass du dieser Argumentation sicher widersprechen wirst.

Wenn es nur wirklich 85 Fahrzeuge wären (was ich nicht glaube), so würden Tesla-Robotaxis im Schnitt 1.800 Meilen pro Auto und Woche zurücklegen, Waymos Fahrzeuge hingegen nur 900 Meilen. 

Rückschluss: Entweder kann Tesla schon heute deutlich mehr Kilometer pro Fahrzeug pro Woche als Waymo fahren oder es sind deutlich mehr Fahrzeuge.

 

vor 2 Stunden von Limit:

Relatives Wachstum zu vergleichen macht hier nur wenig Sinn, denn exponentielles Wachstum ist hier kaum zu erwarten, d.h. je größer du wirst, desto langsamer wird das Wachstum werden. Wenn du die für Tesla unterstellten 10% Wachstum pro Woche einfach fortschreibst, müssten sie in einem Jahr bei 12k Autos und in 2 Jahren bei knapp 1,5mio sein.

Dass es nicht immer exponentiell weitergeht: Brauchen wir nicht drüber zu diskutieren. Aber hier sehe ich Tesla im Vorteil: Die haben eine dedizierte Robotaxi-Fabrik. Waymos "Fabrik" schafft (aktuell) eben nur diese 260 bis 300 Fahrzeuge. Tesla hingegen hat mit dem MY quasi unbegrenzten Zugriff auf Autos. 

Hinzu kommt (und das wollen einige hier nicht hören): Waymos autonome Autos sind aufgrund der umfangreichen Umbaumaßnahmen um ein vielfaches TEuer als das MY und das Robotaxi von Tesla.

 

Mein Fazit: The Race ist on. Und Tesla ist bei weitem nicht abgeschlagen. 

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Michalski

@missionE behauptet, die SAE-Normen seien veraltet und Begriffe wie Level 2+ oder Level 2++ würden ein "überwachtes autonomes Fahren" beschreiben. Die rechtliche Realität dagegen ist: Weder die UNECE noch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) oder die ISO/SAE (ISO 22736) kennen Marketing-Begriffe wie Level 2+ oder Level 2++. Beim autonomen Fahren gibt es keinen rechtlichen Graubereich. Der entscheidende Schnitt verläuft binär zwischen Level 2 und Level 3:

  • Level 2 (Fahrer haftet): Die Person hinter dem Lenkrad muss den Verkehr lückenlos überwachen und haftet voll für jeden Fehler.
  • Level 3 (Hersteller haftet): Die Haftung und Systemverantwortung gehen bei aktivierter Funktion auf den Fahrzeughersteller über (wie beim Mercedes Drive Pilot).

Egal wie viele Einzelaufgaben (Navigieren, Blinken, Einparken) ein Tesla ausführen kann: Solange der Mensch haftet und aufpassen muss, ist das System eine reine Fahrassistenz und technologisch kein autonomes System.

 

Der Luftfahrt-Vergleich hinkt dazu gewaltig. Er bricht an den fundamentalen physikalischen und regulatorischen Unterschieden zusammen:

  • Sicherheitsarchitektur und Redundanz: Verkehrsflugzeuge verfügen über dreifach redundante Systeme (Computer, Hydraulik, Stromversorgung), damit der Autopilot bei einem Teilausfall nicht schlagartig die Kontrolle verliert. Alle bisher verkauften Teslas verfügen nicht über diese systemische Hardware-Redundanz (z. B. bei Vision, Lenkung, Bremsen, Stromversorgung, Compute, etc.), weshalb der Mensch zwingend als Rückfallebene herhalten muss.
  • Reaktionszeiten: Im Luftraum (Reiseflug) geht es um Minuten, um auf Kursabweichungen zu reagieren. Im Straßenverkehr (Stadt/Landstraße) entscheiden Millisekunden über Leben und Tod.
  • Keine Autonomie: Ein Flugzeug-Autopilot fährt weder eigenständig ans Gate, noch trifft er autonome Entscheidungen bei Notfällen. Dass Piloten den Autopiloten überwachen müssen, bestätigt genau das Gegenargument. Der Begriff bezeichnet ein Assistenzsystem zur Arbeitsentlastung, kein autonomes System.

Dass Tesla Bezeichnungen wie "Full Self-Driving" oder "Autopilot" verwendet hat, war von Anfang an irreführend. Der Begriff "Full Self-Driving" (vollständig selbstfahrend) übersetzt direkt eine Fähigkeit, die das Fahrzeug schlicht nicht besitzt. Behörden weltweit haben Tesla daher gezwungen, das System in "Tesla Assisted Driving" (TAD) umzubenennen. Wenn ein Begriff erst durch behördlichen Druck mit dem Zusatz "Assisted" versehen werden muss, zeigt das eindeutig, dass der ursprüngliche Name falsche Tatsachen vorgespiegelt hat. Wirkliche Autonomie beginnt erst dort, wo das Fahrzeug im Fehlerfall die Verantwortung selbst übernimmt und haftet. missionE verwechselt eine erweiterte Komfortfunktion mit echter Autonomie, was man sehr schön daran sieht, wie FSD einfach durch geschlossene Eisenbahnschranken brettert.

 

@Holgerli nimmt einfach selektive KI-Prompts, um sich mathematische Wunschszenarien konstruieren zu lassen. Sobald man die harten, von den Behörden und Quartalsberichten bestätigten Zahlen anlegt, löst sich die Argumentation in Luft auf. Er nutzt relative Wachstumsraten und Claude-Screenshots, um ein exponentielles Ausrollen vorzugaukeln. Nur von 1 Auto auf 10 Autos zu wachsen, ist ein relatives Wachstum von 900 %, es bedeutet nur absolut nichts. Waymo betreibt eine kommerzielle Flotte von über 3.800 vollautonomen Fahrzeugen, die wöchentlich über 500.000 bezahlte Fahrten ohne Sicherheitsfahrer absolvieren. Dagegen ist Teslas angebliche Wachstumsrate von 10 % pro Woche ein reiner PR-Trick. Schaut man sich die realen Zahlen des Jahres 2026 an, sind die bezahlten Meilen (was nicht gleichbedeutend ist mit komplett autonomen Fahrten!) bei Teslas Versuchsprojekten zwischen Q1 und Q2 schlicht gleich geblieben (~900.000 Meilen pro Quartal). Ohne Wachstum bricht Holgerli's Rechenmodell schlicht zusammen.

 

Das Lieblingsargument der Tesla-Fanbois lautet ja "Tesla baue Millionen Autos, Waymo müsse teuer nachrüsten." Aber was nützen Millionen produzierte Fahrzeuge, wenn ihnen die notwendige Hardware-Redundanz (Lidar, Radar, redundante Lenk- und Bremssysteme) fehlt? Ein Serien-Tesla wird nicht durch ein reines Software-Update zum fahrerlosen Robotaxi nach Level 4, solange die Hardware bei Starkregen, Blendung oder Sensor-Ausfall keine Redundanz besitzt. Waymo fährt dagegen komplett fahrerlos ohne einen Menschen auf dem Fahrersitz. Das ist die technisch und rechtlich gelöste Stufe 4, während Tesla fährt in den allermeisten Märkten weiterhin mit Aufpassern am Lenkrad (Level 2) arbeiten muss. Zu behaupten, Tesla liege "gleich auf", weil beide noch nicht in allen 10.000 Städten der Welt sind, ist so, als würde man ein Fahrrad mit einer Rakete vergleichen, weil beide noch nicht auf dem Mars angekommen sind.

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Michalski
Am 11.10.2026 um 22:31 von Holgerli:

Ich gehe jetzt mal davon aus, dass Du einen objektiven Vergleich wünschst und habe deswegen Claude gefragt und eine leicht andere Sichtweise ins Spiel gebracht.

Ein "objektiver Vergleich" mit einer "leicht anderen Sichtweise" als Fragestellung ist automatisch subjektiv gefärbt. Frag doch einfach die KI Deiner Wahl mal nach Tesla's Marketingversprechen und die tatsächliche Umsetzung beim autonomen Fahren:

 

Die bisherige Bilanz von Tesla beim autonomen Fahren zeigt eine klare Diskrepanz zwischen den langfristigen Ankündigungen, den tatsächlich verfügbaren Funktionen und dem regulatorisch bestätigten Leistungsstand. Besonders aussagekräftig sind die wiederholt verschobenen Zeitpläne, die rechtliche Bewertung der Werbung in Kalifornien und die laufenden Sicherheitsuntersuchungen in den USA. Ich trenne im Folgenden zwischen belegten Fakten, Teslas eigenen Aussagen und der Frage, was das für die tatsächliche technische Umsetzung bedeutet.

 

1. Teslas Versprechen und die tatsächliche Umsetzung

Zeitliche Einordnung anhand öffentlich dokumentierter Ankündigungen und Ergebnisse.

Jahr: Ankündigung und Ergebnis

2015–2018: Musk stellte autonome Fahrzeuge innerhalb weniger Jahre in Aussicht. Der angekündigte Durchbruch blieb aus.

2020: Musk stellte ein weitgehend autonomes Tesla-Netzwerk für Robotaxis in Aussicht. Ein flächendeckender kommerzieller Betrieb entstand daraus nicht.

2021–2024: Weitere Prognosen für vollständig autonomes Fahren wurden nicht erreicht. FSD blieb ein überwachungsbedürftiges Fahrerassistenzsystem.

Juni 2025: Tesla startete einen begrenzten Robotaxi-Pilotbetrieb in Austin, zunächst mit menschlichen Sicherheitsbeobachtern.

2026: Tesla begann, einzelne Fahrten ohne Sicherheitsbeobachter anzubieten. Das ist ein realer Fortschritt, aber noch kein Nachweis für einen sicheren, flächendeckenden Betrieb.

Quellen: Reuters, 22. April 2025 und 28. Mai 2026; Teslas Geschäftsbericht für das vierte Quartal 2025.

 

 

 

Das Muster ist deutlich: Tesla hat seine Software über Jahre weiterentwickelt und einzelne Funktionen verbessert. Die wiederholt angekündigte vollständige Autonomie für private Kunden hat das Unternehmen aber nicht innerhalb der angekündigten Zeiträume geliefert. Reuters dokumentierte im April 2025, dass Musk seit 2015 immer wieder kurzfristige Termine für autonomes Fahren genannt hatte. Dabei muss man fair unterscheiden: Eine verfehlte Prognose ist nicht automatisch ein Beleg für Täuschung. Wenn sich jedoch ähnliche Ankündigungen über viele Jahre wiederholen, ohne dass das angekündigte Endprodukt erscheint, sinkt die Aussagekraft neuer Zeitpläne.

 

2. Die Werbung ist rechtlich beanstandet worden

Im Dezember 2025 stellte die kalifornische Verkehrsbehörde DMV fest, dass Tesla mit den Bezeichnungen „Autopilot“ und „Full Self-Driving Capability“ gegen kalifornisches Recht verstoßen hatte. Die Behörde kam zu dem Schluss, dass die Begriffe den Eindruck autonomer Fähigkeiten vermittelten, obwohl die Fahrzeuge nicht autonom fahren konnten. Tesla änderte daraufhin die Bezeichnung in „Full Self-Driving (Supervised)“ und stellte im Februar 2026 auch die Verwendung von „Autopilot“ in der kalifornischen Fahrzeugwerbung ein. Dadurch vermied das Unternehmen die angedrohte Aussetzung seiner Händler- und Herstellerlizenzen. Das ist ein besonders belastbarer Befund, weil es sich nicht nur um Kritik von Journalisten oder Konkurrenten handelt, sondern um eine behördliche Entscheidung. Sie betrifft die irreführende Vermarktung der Funktionen, nicht die Behauptung, dass jede einzelne Fahrt unsicher wäre.

 

 

 

3. Was kann die Software tatsächlich, und wo liegen die Grenzen?

Stand der öffentlich dokumentierten Erkenntnisse 2026.

  • Was bereits funktioniert: Teslas FSD kann unter geeigneten Bedingungen viele Lenk-, Beschleunigungs-, Brems- und Abbiegevorgänge übernehmen. Das System kann auch komplexe innerstädtische Strecken bewältigen. Das ist eine technische Leistung, aber noch kein Beweis für vollständige Autonomie.
  • Probleme in schwierigen Situationen: Im März 2026 verschärfte die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA ihre Untersuchung zu FSD bei schlechter Sicht. Sie untersuchte unter anderem Unfälle, bei denen das System beeinträchtigte Kamerasicht nicht rechtzeitig erkannte und vorausfahrende Fahrzeuge nicht zuverlässig erfasste. Einer der untersuchten Unfälle betraf den Tod eines Fußgängers.
  • Der Fahrer bleibt verantwortlich: Tesla bezeichnet die Funktion ausdrücklich als „Supervised“. Der Fahrer muss die Straße beobachten und jederzeit eingreifen können. Das System entspricht damit nicht einem Fahrzeug, das unter allen vorgesehenen Bedingungen selbstständig ohne menschliche Überwachung fährt.

Ein wichtiger Punkt ist die Unterscheidung zwischen beeindruckenden Testfahrten und verlässlich reproduzierbarer Leistung. Ein Fahrzeug kann eine schwierige Strecke mehrfach erfolgreich bewältigen und trotzdem in einer seltenen, aber gefährlichen Situation versagen. Für einen unbeaufsichtigten Robotaxi-Dienst muss Tesla solche Fehler systematisch erkennen, ihre Häufigkeit messen und nachweisen, dass das Risiko ausreichend niedrig liegt.

 

Reuters berichtete im Mai 2026 unter Berufung auf neun ehemalige Mitarbeiter der Datenaufbereitung und einen früheren Ingenieur, dass FSD weiterhin Probleme mit bestimmten grundlegenden Verkehrssituationen hatte, darunter Einsatzfahrzeuge und haltende Schulbusse. Ehemalige Mitarbeiter berichteten zudem, dass Tesla vor öffentlichen Vorführungen bestimmte Routen und Gefahren gezielt vorbereitete. Das sind journalistisch dokumentierte Aussagen ehemaliger Beschäftigter, keine gerichtliche Feststellung, dass sämtliche Vorführungen manipuliert waren.

 

 

4. Wie belastbar sind Teslas Sicherheitsversprechen?

Ein besonders wichtiger Prüfpunkt ist Teslas Aussage, FSD sei um ein Mehrfaches sicherer als ein menschlicher Fahrer. Reuters untersuchte im Mai 2026 die Methodik hinter Teslas Sicherheitsstatistiken. Ein zentraler Kritikpunkt war, dass Tesla bei seinen FSD-Fahrten Unfälle mit Airbagauslösung zählte, diese aber mit einer nationalen Statistik verglich, die auch weniger schwere Unfälle mit Abschleppbedarf erfasst. Diese unterschiedlichen Kriterien machen den Vergleich methodisch ungeeignet, um die behauptete Überlegenheit zu belegen.

 

 

Am 7. Oktober 2026 berichtete Reuters zusätzlich über Teslas europäische Sicherheitsstudie. Sie verglich unter anderem Fahrten mit professionellen Tesla-Testfahrern mit Fahrten gewöhnlicher Tesla-Fahrer. Weil die Datenmenge für einen belastbaren direkten Unfallvergleich zu klein war, verwendete Tesla ersatzweise Verhaltensindikatoren wie Hupen, Blinken, Beschleunigen und starkes Bremsen. Sieben befragte Verkehrssicherheitsforscher hielten diese Daten nicht für ausreichend, um Teslas Behauptung zu belegen, FSD verhindere tödliche Unfälle.

 

 

Das bedeutet nicht, dass FSD keinerlei Sicherheitsvorteile haben kann. Es bedeutet, dass die öffentlich vorgelegten Daten die weitreichenden Aussagen über eine vielfach höhere Sicherheit nicht ausreichend belegen. Dafür wären unabhängige, methodisch vergleichbare Unfallraten und transparente Angaben zu Fahrleistung, Einsatzbedingungen und menschlichen Eingriffen nötig.

 

5. Robotaxis: Fortschritt oder vor allem Versprechen?

Teslas Robotaxi-Programm zeigt, dass das Unternehmen tatsächlich autonome Fahrten entwickelt und betreibt. Der begrenzte Start in Austin im Juni 2025 und die späteren Fahrten ohne Sicherheitsbeobachter sind reale Umsetzungsschritte.

Reuters berichtete am 7. Oktober 2026 allerdings, dass Tesla trotz der Ankündigung einer extrem schnellen Expansion den Robotaxi-Betrieb nur schrittweise in Austin und einigen weiteren Gebieten in Texas und Florida ausgebaut hatte. Die Vorstellung, Teslas vorhandene Fahrzeugflotte könne durch ein Softwareupdate rasch zu einem globalen Robotaxi-Netzwerk werden, ist damit noch nicht eingelöst.

 

Ein begrenzter fahrerloser Dienst ist ein wichtiger Meilenstein. Er beweist aber noch nicht, dass das System in beliebigen Städten, bei jedem Wetter und ohne eng begrenzte Betriebsbedingungen sicher genug funktioniert. Ebenso wenig belegt er, dass sich die Wirtschaftlichkeit eines flächendeckenden Netzes bereits nachweisen lässt.

 

6. Gesamtbewertung

  • Technische Entwicklung: Nachweisbare Fortschritte
    Die Software übernimmt immer mehr Fahraufgaben und Tesla hat begrenzte fahrerlose Robotaxi-Fahrten umgesetzt.
  • Einhaltung von Zeitplänen: Wiederholt verfehlt
    Die seit 2015 wiederkehrenden Ankündigungen vollständiger Autonomie wurden nicht innerhalb der genannten Fristen erfüllt.
  • Werbung und Kommunikation: Behördlich beanstandet
    Kalifornien stellte irreführende Bezeichnungen fest. Teslas Sicherheitsbehauptungen wurden zudem methodisch kritisiert.
  • Sicherheit ohne Fahrer: Noch nicht ausreichend belegt
    Die laufenden Untersuchungen und die begrenzte Datenlage erlauben keine pauschale Aussage, dass FSD insgesamt deutlich sicherer als menschliche Fahrer ist.
  • Skalierung des Robotaxi-Geschäfts: Offen
    Ein begrenzter Betrieb existiert, aber die schnelle globale Skalierung bleibt ein nicht eingelöstes Versprechen.

Mein Fazit: Tesla hat beim autonomen Fahren reale technische Fortschritte erzielt. Gleichzeitig zeigt die dokumentierte Geschichte eine wiederkehrende Lücke zwischen den Ankündigungen und dem tatsächlich erreichten Stand. Besonders kritisch sind die Verwendung des Begriffs „Full Self-Driving“, die wiederholt verfehlten Termine und Sicherheitsbehauptungen, die über die Aussagekraft der eigenen Daten hinausgehen. Das stärkste Argument gegen Teslas Marketing ist deshalb nicht, dass die Technik gar nicht funktioniert. Es ist, dass Tesla den Eindruck vollständiger Autonomie und nachgewiesener Sicherheitsüberlegenheit vermittelt hat, obwohl diese Eigenschaften für den allgemeinen Einsatz nicht ausreichend belegt waren. Für eine belastbare Neubewertung sollte Tesla unabhängige Unfallstatistiken, die Häufigkeit menschlicher Eingriffe pro gefahrenem Kilometer, die Zahl der vollständig fahrerlosen Fahrten und die Einsatzbedingungen veröffentlichen. Bis dahin sollte man technische Fortschritte anerkennen, aber langfristige Autonomieversprechen nicht mit nachgewiesener Leistungsfähigkeit gleichsetzen.

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herbert_21
Am 19.1.2023 um 22:04 von elViernes:

Ich besitze kein Auto mehr aber (noch) ein Tesla würde es in keinem Fall. Infotainment ist bei IDx in der Tat nicht gut, aber mit Carplay gut zu überbrücken und der eingebauten Lösung ohnehin vorzuziehen. Verbrauch ist schon eher ein Thema, aber der Ioniq5 punktet dafür mit sehr hoher Ladegeschwindigkeit. Wie gesagt, für mich nicht relevant.

 

Zu den Megapacks: gerade in dem Bereich spielt die Musik doch stark bei den Legacy-Batteriebauern. Warum sollte ein CATL da ein schlechteres Produkt liefern? Da muss Tesla schon eine wahnsinnig tolle Software mit Autobidder für Arbitrage etc. liefern. Für mich klingt das nach immer neuen Extrapolationen des zugegebenermaßen großartigen Erfolgs als E-Autobauer. Ich sehe nicht, dass sich der Hype in einem so bekannten und von relevanten Playern besetzten Feld wiederholt.

CATL: -32% Kursentwicklung seit 19.1.2023

Tesla: +195%

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Barqu

Ich vermisse die Zeiten, als jede neue Softwareversionsnummer dazu genutzt wurde alle Probleme der Vorgänger-Nr zuzuschreiben und nun als gelöst zu betrachten. 

Gibt es keine neuen Versionsnummern mehr oder warum habe ich das schon lange nicht lesen dürfen?

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missionE

Tesla investiert weiter in den Standort Grünheide. :) :pro:

Nach rbb-Informationen will Tesla die neuen Anträge im Dezember bei den Genehmigungsbehörden einreichen. Ein möglicher Baustart für die neue Halle ist für 2027 avisiert.Tesla plant nördlich des bestehenden Werks eine zweite Produktionshalle. Nach rbb-Informationen soll sie rund 536.000 Quadratmeter groß werden – mehr als doppelt so groß wie die derzeitige Halle mit etwa 219.000 Quadratmetern. Perspektivisch sollen in Grünheide bis zu eine Million Fahrzeuge pro Jahr vom Band laufen.

 

https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2026/10/brandenburg-gruenheide-tesla-ausbau.html

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missionE
· bearbeitet von missionE

Der Tesla Roadster ist da! Er ist das erste Auto, das über Hindernisse fliegen kann mit der sensationellen SpaceX "thruster" Technologie. Nun ist es an den Regulatoren, schnell diese atemberaubende Zukunftstechnik zu ermöglichen. 

In zahlreichen Ländern wird es aktuell noch Hindernisse geben.

In unter 1 Sekunde von null auf 100 km/h bzw. 0,81 Sekunden bis bis 97 km/h. Fabelwerte aus der Zukunft. Tesla schreibt: "Out of this World"

Schaut es Euch an: Der Roadster beschleunigt raketenschnell, überspringt Hindernisse (sogart mit "kickflip") und steht kopfüber !!!

https://x.com/SawyerMerritt/status/2110901817441948006?s=20

https://x.com/Tesla/status/2110913438293647789?s=20

https://x.com/Tesla/status/2110963770763649487?s=20

https://x.com/Tesla/status/2110926164306931860?s=20

 

Ab 2028 geht es los!

 

 

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slowandsteady
· bearbeitet von slowandsteady

Ganz schoen verzweifelt der Elon. Wurde wohl mal Zeit den Followern wieder eine Karotte vorzuhalten, nachdem er von dem ganzen Schwachsinn vorher (autonom von LA bis NY fahren in 2017 (!), 1 Million Tesla robotaxis in 2020, das 25000$ Model 2, Optimus hilft im Haushalt, ...) bisher nichts geliefert hat. Wie viele Semis fahren schon bei Kunden? 500? Das hat Mercedes Benz Trucks schon 2025 pro Monat verkauft...

 

Man muss schon ganz schoen viel Ketamin intus haben, damit man glaubt, dass das "Drucklufttanks fuer fliegende Autos" abgesehen von "lustigen Stunt-Videos" eine gute Idee waeren. Und wer glaubt, dass ein 1.5 Tonnen schweres Batterie-Auto mit ein bisschen Druckluft meterweit fliegen kann, hat in Physik nicht aufgepasst. Die haben eine Attrappe ohne Batterie fliegen lassen:
image.thumb.png.2fabc4c7eeccceca30d17637406132ee.png

Hier die Copilot-Physik-Nachhilfe:

Zitat

Could you make a 1.500kg car fly with pressurized air?

Copilot said:

Yes, in principle. In practice, not remotely efficiently.

A 1,500 kg car weighs about: F=mg=1500⋅9.81≈14,700 N

So you need roughly 15 kN of upward thrust just to hover.

[...]

Suppose you achieve a fairly impressive exhaust velocity of 300 m/s. Then: m˙=14700300≈49 kg/sm˙=30014700≈49 kg/s That's about 50 kg of air every second.

At atmospheric density (~1.2 kg/m³), that's over 40 m³ of air per second flowing through the nozzles.

[...]

The kinetic power in that exhaust is: P=12m˙ve2P=21m˙ve2P=0.5⋅49⋅3002P=0.5⋅49⋅3002P≈2.2 MWP≈2.2 MW

That's nearly 3,000 horsepower just to hover, assuming ideal conditions.

How much compressed air would you need?

Let's say your tanks store air at 300 bar (typical scuba/composite tank pressure).

A 100-liter tank at 300 bar holds roughly:

0.1×300=30 m30.1×300=30 m3

of atmospheric-equivalent air.

At 40 m³/s consumption, that tank lasts:

3040≈0.75 s4030≈0.75 s

Less than a second.

Even ten such tanks would only keep you airborne for a few seconds.

 

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Bodycount02
vor 48 Minuten von missionE:

Der Tesla Roadster ist da! Er ist das erste Auto, das über Hindernisse fliegen kann mit der sensationellen SpaceX "thruster" Technologie. Nun ist es an den Regulatoren, schnell diese atemberaubende Zukunftstechnik zu ermöglichen. 

In zahlreichen Ländern wird es aktuell noch Hindernisse geben.

In unter 1 Sekunde von null auf 100 km/h bzw. 0,81 Sekunden bis bis 97 km/h. Fabelwerte aus der Zukunft. Tesla schreibt: "Out of this World"

Schaut es Euch an: Der Roadster beschleunigt raketenschnell, überspringt Hindernisse (sogart mit "kickflip") und steht kopfüber !!!

https://x.com/SawyerMerritt/status/2110901817441948006?s=20

https://x.com/Tesla/status/2110913438293647789?s=20

https://x.com/Tesla/status/2110963770763649487?s=20

https://x.com/Tesla/status/2110926164306931860?s=20

 

Ab 2028 geht es los!

 

 

oder 2029... oder 2030... oder einfach garnicht. Musste mal wieder was raus, mit dem man den Kurs rechtfertigen kann? :D

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No.Skill

Ich finde es Geil und bin weiter investiert.

 

Grüße No.Skill 

 

Einfach ignorieren. ;)

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xyz01

Das Feature ist sicher praktisch, wenn man sich einmal versehentlich auf einer Achterbahn verirrt. Hoffe, es ist dann auch der kaffeebecherhalter integriert, damit das Ganze beim kickflip nicht zum Schleuderprogramm wird..

 

Aber Scherz bei Seite - das Ganze ist als Texh Demo beeindruckend und auf alle Fälle medienwirksam.

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CorMaguire
· bearbeitet von CorMaguire
vor einer Stunde von missionE:

Der Tesla Roadster ist da! ...

Beeindruckende Tech-Demo :thumbsup: vielleicht schaffts das Teil in den nächsten James Bond ...

 

Da ... ist nach wie vor gar nix.

Soll da sein: 2028 ... wäre dann ja immerhin schon elf Jahre nach der ersten Ankündigung.

Zulassung mit Düsen gibts vielleicht für Drag Racing oder Monster Truck ... Ist aber bestimmt auch super um Milliardäre neidisch zu machen :lol: 

Kleine Einordnung bei explain.ai --> https://www.explainx.ai/blog/tesla-flying-roadster-cold-gas-thrusters-how-it-works-what-was-shown-2026

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Barqu

Das konnte David Haselhoff schon vor 40 Jahren, wo ist der Fortschritt?

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derVuk
· bearbeitet von derVuk

Naja, letztendlich ist es einfach gutes Marketing. Nicht mehr und nicht weniger.

 

Diese Bilder/Videos werden es halt global in fast alle Nachrichtensendungen und überall auf Social Media schaffen. Welcher andere Autohersteller schafft sowas bei Einführung eines neuen Models?

 

Wirkliche Praxisrelevanz für das Modell selbst hat es wohl eher nicht. Wie bereits beschrieben ist höchst fraglich ob das jemals so kommt und selbst wenn, dann sicher nicht für die breite Masse.

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Caveman8

Es wird echt immer lächerlicher…

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Holgerli
vor 29 Minuten von Caveman8:

Es wird echt immer lächerlicher…

Was? Die künstliche Aufregung hier im Thread?

Da bin ich anderer Meinung! Hier im Thread wird alle 3 Monate ein neues Aufreger-Thema gefunden um dann zu fragen: "Welchen Grund gibt es für den Aktienkurs???". 

Einfach zurücklehnen und Popcorn rausholen. ;) 

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j_preu01

Die aktuelle Folge Fun Facts befasst sich damit, wie Elon Musk wirklich reich geworden ist:

https://tube.funfacts.de/w/8mDTFcHKQcVz4zwe7oEGYz

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Holgerli

Chef-Verschwörer Pallenberg erzählt seine Märchen. Klasse. 

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LongtermInvestor
· bearbeitet von LongtermInvestor

Seht es doch mal positiv - wenn wir keine solchen Visionäre hätten, würden wir heute wahrscheinlich noch in der Steinzeit sitzen. Also immer locker durch die Hose atmen und nicht gleich über alles aufregen. Man muss nicht jede Idee gut finden, aber ein bisschen weniger Empörung und etwas mehr Gelassenheit würden manchmal guttun.

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CorMaguire
· bearbeitet von CorMaguire
vor 15 Minuten von LongtermInvestor:

Seht es doch mal positiv - wenn wir keine solchen Visionäre hätten, würden wir heute wahrscheinlich noch in der Steinzeit sitzen. Also immer locker durch die Hose atmen und nicht gleich über alles aufregen. Man muss nicht jede Idee gut finden, aber ein bisschen weniger Empörung und etwas mehr Gelassenheit würden manchmal guttun.

Ich weiß nicht, warum ein Auto, dass so nicht auf die Straße kommen wird, eine Vision sein soll. Es sei denn man versteht unter Vision nicht eine langfristige Vorstellung von einem Produkt/Unternehmen/etc., sondern etwas durch Religion/Drogen hervorgerufenes.

Empörung im Sinne von "von starken Emotionen begleitete Entrüstung als Reaktion auf Verstöße gegen moralische Konventionen oder gar "Aufstand, Rebellion, Meuterei"

( --> https://www.duden.de/rechtschreibung/Empoerung)

habe ich hier keine gelesen (oder verstanden).

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missionE
Am 16.10.2026 um 10:14 von Barqu:

Das konnte David Haselhoff schon vor 40 Jahren, wo ist der Fortschritt?

Ihr habt so Recht:)...echter Fortschritt sieht heute einfach anders aus.

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sedativ

Der Hauptfortschrit liegt in der höheren Energieeffizienz, wenn Tesla jetzt von helßer auf kalte Luft umsteigt.

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Holgerli

Und weiter geht es in Grünheide:

 

Tesla will im Dezember Unterlagen für weitere Produktionshalle einreichen.

Zitat

Die neue Halle soll nach rbb-Informationen rund 536.000 Quadratmeter groß werden – mehr als doppelt so groß wie die derzeitige Halle mit etwa 219.000 Quadratmetern. Perspektivisch sollen in Grünheide bis zu eine Million Fahrzeuge pro Jahr vom Band laufen.

So ist das bei Tesla: Jeder hasst angeblich Tesla, niemand kauft angeblich Tesla, dennoch wird expandiert. :narr:

 

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