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Aktiennovize

Wann bricht der DAX wieder ein?

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Nero84
vor 11 Stunden von boersenschwein:

19.06.2019 investiert 16,82%, Cash 83,18%

28.07.2019 investiert 14,18%, Cash 85,82%

 

Viele vergessen, dass sie weder Buffetts Vermögen noch ein gewerblicher Hedge Fonds sind.

Keiner wird gezwungen all seine Geldreserven mit aller Gewalt irgendwie zu investieren und blenden zudem zu oft das Risiko einfach aus, nur um ein paar Prozente zu erhaschen.

Zu oft wird damit auf div. Finanzmarkt orientierte Presseseiten gar Panik geschoben, die aber wahrscheinlicheren Verluste ignoriert.

Auch bereits Buchverluste über mehr als 1 Jahr sind schädlich, zudem ist das Kapital in entsprechender Position unnötig gebunden.

An realisierten Gewinnen hat bislang noch kein Anleger schaden davon getragen.

Wie viele Jahre stehst du denn schon an der Seitenlinie?

Was bringt dir denn diese Strategie so viel Cash zu halten?

vor 7 Stunden von chirlu:

 

Logik hinter der Frage?

Keine ;-)

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hund555
vor 12 Stunden von DAX43:

Das Risiko in einer Nestle investiert zu sein, halte ich für geringer, als das Geld auf einem Konto liegen zu haben.

Verstehe nicht warum so viel Gelächter gibt. Auf lange Sicht bin ich voll einverstanden!

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DAX43
vor 8 Minuten von hund555:

Verstehe nicht warum so viel Gelächter gibt. Auf lange Sicht bin ich voll einverstanden!

 

Die Reichen, die ganz große Krisen überstanden , und ihr Vermögen gerettet haben, hatten ihr Geld jedenfalls nicht auf dem Konto liegen. ;) 

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boersenschwein
vor 12 Stunden von Nero84:

Wie viele Jahre stehst du denn schon an der Seitenlinie?

Seit Anfang 2018

 

vor 12 Stunden von Nero84:

Was bringt dir denn diese Strategie so viel Cash zu halten?

 

hatte nichts davon geschrieben, dass ich komplett fern vom Markt bleibe. Man kann auch auf andere Weise nebenher Rendite einfahren.

Bin nur eben nicht mehr so stark seit Anfang 2018 investiert. Gibt für mich derzeit zu wenige Gründe in zu stark überschuldete Unternehmen investiert zu bleiben.

 

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Assassin
vor 10 Stunden von hund555:

Verstehe nicht warum so viel Gelächter gibt. Auf lange Sicht bin ich voll einverstanden!

 

Nestle als operativ tätiger Nahrungsmittelkonzern und Einzelwert kann natürlich ohne Weiteres in kurzen Zeiträumen 50-90% oder noch weiter einbrechen. Auch wenn du es dir nicht vorstellen kannst.
Egal ob Klagen á la Bayer oder sonst irgend ein Zufallsereignis á la Banken oder Automobilbauer, man trägt einfach Eigenkapitalrisiken. Und nein derartige Sachen sind nicht vorhersehbar.

Aber kein Risiko sehen heißt nicht, keins tragen.

Und auf "lange Sicht" kann man natürlich erst recht nicht seriös beurteilen, ob es Nestle überhaupt noch gibt.

 

Sorry, aber ich mache mir da jetzt nicht die Mühe, Vergleichsfälle von als "robust", "auf lange Sicht stabil wachsend" eingeschätzten Unternehmen/Aktien zu suchen, die dann einfach nur abgestürzt sind.

Es gibt wahrscheinlich in jedem Jahr seit Beginn des Börsenhandels Beispiele für derartige - plausibel klingende - Einschätzungen, die sich dann wegen unvorhersehbarer Ereignis als völlig falsch herausgestellt haben.
Wahrscheinlich gibt's aber alleine hier im Thread oder im "Prognosen"-Thread dutzende, vielleicht sogar hunderte, Beispiele.

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hund555
vor 12 Stunden von Assassin:

 

Nestle als operativ tätiger Nahrungsmittelkonzern und Einzelwert kann natürlich ohne Weiteres in kurzen Zeiträumen 50-90% oder noch weiter einbrechen. Auch wenn du es dir nicht vorstellen kannst.
Egal ob Klagen á la Bayer oder sonst irgend ein Zufallsereignis á la Banken oder Automobilbauer, man trägt einfach Eigenkapitalrisiken. Und nein derartige Sachen sind nicht vorhersehbar.

Aber kein Risiko sehen heißt nicht, keins tragen.

Und auf "lange Sicht" kann man natürlich erst recht nicht seriös beurteilen, ob es Nestle überhaupt noch gibt.

 

Sorry, aber ich mache mir da jetzt nicht die Mühe, Vergleichsfälle von als "robust", "auf lange Sicht stabil wachsend" eingeschätzten Unternehmen/Aktien zu suchen, die dann einfach nur abgestürzt sind.

Es gibt wahrscheinlich in jedem Jahr seit Beginn des Börsenhandels Beispiele für derartige - plausibel klingende - Einschätzungen, die sich dann wegen unvorhersehbarer Ereignis als völlig falsch herausgestellt haben.
Wahrscheinlich gibt's aber alleine hier im Thread oder im "Prognosen"-Thread dutzende, vielleicht sogar hunderte, Beispiele.

 

Ich mache mal kurz: Nestlé gibt es seit 1866, recherchiere mal wieviel Währungsreformen und (Hyper)Inflationen in dieser Zeit in DE gab und wieviel % von seinem Geld beim Bürger geblieben ist. Ich gucke dazu die Rendite von Nestlé an.

 

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dev
· bearbeitet von dev

Ist gestern in einem anderen Forum verlinkt worden:

Die unglaubliche Geschichte der Anne Scheiber

Zitat

Wir schreiben das Jahr 1935. Anne Scheiber ist eine kleine Angestellte beim Finanzamt im US-Bundesstaat Tennessee. Dort ist sie als Buchhalterin tätig und verdient die bescheidene Summe von 3.150 Dollar im Jahr. Trotzdem schafft sie es nach einer Weile, 5.000 Dollar beiseite zu legen. Eine für ihre und die damaligen Verhältnisse sehr hohe Summe.

Statt dieses Geld auf irgendein Sparbuch zu tragen oder sich dafür ein Auto zu kaufen, entscheidet sich die junge Frau zum Kauf von Aktien. Denn, so heißt es in ihrer Chronik, auf dem Finanzamt habe Anne gelernt, dass man in Amerika nur dann zu Reichtum gelangt, wenn man sein Geld in Aktien investiert und möglichst lange nicht anrührt.

...

Bei ihrem Tod im Jahr 1995 im Alter von 101 Jahren hatte sich der Wert ihres Depots auf die sagenhafte Summe von 22 Millionen Dollar gesteigert. Daraus ergaben sich jährliche Dividendenzahlungen von 750.000 Dollar.

Und ganz unten gibt es noch ein paar andere Geschichten von Langfristanlegern.

 

Für den einen ist das alles Vergangenheit und Zufall mit viel Risiko, für andere eine Chance. :-*

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Bonny
vor 51 Minuten von dev:

Und ganz unten gibt es noch ein paar andere Geschichten von Langfristanlegern.

Und wo finde ich die Geschichten der Langfristanleger, die Pleite gegangen sind?

Die Liste müsste ganz erheblich länger sein und sollte eigentlich viel mehr Aufmerksamkeit erhalten.

 

Solche Geschichten sind eben einfach nur Geschichten. Einzelfälle, wie Lottogewinner.

Womit ich nicht sagen will, dass man es nicht versuchen sollte. Was von beiden überlasse ich dem Leser.

 

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PapaPecunia

Survivorship bias ;-)

Siehe viele aktive Fondsmanager. Vielleicht zukünftig auch als "wikifolio-Effekt" bekannt :D

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dev
vor 14 Minuten von Bonny:

Und wo finde ich die Geschichten der Langfristanleger, die Pleite gegangen sind?

Die Liste müsste ganz erheblich länger sein und sollte eigentlich viel mehr Aufmerksamkeit erhalten.

Alle mir bekannten Börsen-Pleiten, sind vor allem durch die Gier eingetreten.

Es ist nicht nur eine Kunst reich zu werden, sondern vor allem zu bleiben.

 

D.h. die Grundvorraussetzung ist, man muß weniger ausgeben als man einnimmt!

 

vor 16 Minuten von Bonny:

Einzelfälle, wie Lottogewinner.

Ich vermute es gibt mehr Lottogewinner die Pleite gehen, als Sparer mit Aktienhintergrund ;-)

 

Ich bin ja auch mehr passimistisch veranlagt, aber mancher übertreibt.

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dev
vor 7 Minuten von PapaPecunia:

Siehe viele aktive Fondsmanager.

Vieleicht sind sie auch zu aktiv und berauben sich so der langfristigen Rendite.

 

Denn die großen Gewinne erwirtschaftet man mit dem Ar**** und nicht mit dem Kopf.

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hund555
vor 12 Minuten von Bonny:

Die Liste müsste ganz erheblich länger sein und sollte eigentlich viel mehr Aufmerksamkeit erhalten.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Liste länger sein wird, wenn derjenige breit gestreut und Buy&Hold über viele Jahre betrieben hat

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hund555
· bearbeitet von hund555

Die Leute machen sich viel zu viel Gedanken um Kurseinbrüche. Es ist viel wahrscheinlicher, dass man in den nächsten 3-4 Jahren 50% im Plus steht, als 50% im Minus. Aber an das denkt (fast) niemand, man denkt nur an den 50% Kurseinbruch.

Wenn die Zinsen dauerhaft so niedrig bleiben, sind die Aktien noch ziemlich billig. Ganz einfach: Aktienrisikoprämie beträgt ca. 2%, Zinsen sind bei 0%, d.h. gerechte Bewertung wäre bei KGV 50! Diese Bewertung haben Immobilien in Großstädten zum Teil schon erreicht, Aktien noch lange nicht.

 

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timk
· bearbeitet von timk

-3,2% 

 

Yeah ...burn, baby burn !!! :D

 

 

 

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Depotrocker*in
· bearbeitet von depotrocker

bis 19.45Uhr .....  dann sagt Donald was zum Thema Autozölle ...

 

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mike4001
vor 2 Stunden von depotrocker:

bis 19.45Uhr .....  dann sagt Donald was zum Thema Autozölle ...

 

Livestream: 

 

 

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nikolov

Tja Leute, was hoch steigt muss auch wieder tief fallen... achso, wir reden hier vom DAX. Dann bleibt's nur beim tief fallen.

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nikolov
· bearbeitet von nikolov

Der MDAX dagegen hält sich relativ wacker, wahrscheinlich aufgrund der besseren Branchendiversifikation. Immobilienunternehmen sind heute gefragt.

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Niklasschnick
· bearbeitet von Niklasschnick
Am 1.8.2019 um 11:55 von hund555:

Die Leute machen sich viel zu viel Gedanken um Kurseinbrüche. Es ist viel wahrscheinlicher, dass man in den nächsten 3-4 Jahren 50% im Plus steht, als 50% im Minus. Aber an das denkt (fast) niemand, man denkt nur an den 50% Kurseinbruch.

Wenn die Zinsen dauerhaft so niedrig bleiben, sind die Aktien noch ziemlich billig. Ganz einfach: Aktienrisikoprämie beträgt ca. 2%, Zinsen sind bei 0%, d.h. gerechte Bewertung wäre bei KGV 50! Diese Bewertung haben Immobilien in Großstädten zum Teil schon erreicht, Aktien noch lange nicht.

 

Und welches KGV haben Anleihen bei einem Zins von 0%? Richtig, unendlich (geteilt durch 0 => unendlich).

 

Ich verweise gerne auf das Bild, dass ich in einem anderen Zusammenhang schon einmal gepostet habe. Der "Risk-Premium", hier mal definiert als Inverted P/E Ratio minus Risikofreier Zins ist langfristig im durchschnittlichen Bereich. Das große Risiko ergibt sich daraus, dass wenn die Zinsen steigen nicht nur Anleihen im Wert sinken, sondern eben auch Aktien. Weil Aktien aber grundsätzlich riskanter sind (weil nachrangig) trifft ein Ansteigen der Zinsen Aktien stärker als Anleihen, zumindest wenn wir Ultralanglaufende Anleihen mal rauslassen.

 

Nichtsdestotrotz bin auch ich wegen meines geringen Alters und meiner hohen Risikobereitschaft voll im Aktienmarkt engagiert.

 

RiskyReturnMinusRiskfreeReturn.PNG

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earningpower

Heute mal wieder. Naja, vielleicht morgen auch wieder.

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Cai Shen

Morgen ist Turnaround Tuesday, meint zumindest die ARD Börse.

 (Wenn die Erholung nicht eintreffen sollte: LÜGENPRESSE :lol:

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Bärenbulle
vor 11 Minuten von Cai Shen:

Morgen ist Turnaround Tuesday, meint zumindest die ARD Börse.

 (Wenn die Erholung nicht eintreffen sollte: LÜGENPRESSE :lol:

Am Freitag habe ich ähnliches über heute Gedacht. Nämlich, dass es erstmal ein Reversal gibt. So kann man sich täuschen.:blink:

 

Am 8/3/2019 um 01:40 von Niklasschnick:

Nichtsdestotrotz bin auch ich wegen meines geringen Alters und meiner hohen Risikobereitschaft voll im Aktienmarkt engagiert.

Na dann "Hals und Beinbruch".

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DAX43

Ich verkaufe keine einzige Aktie, der wunderbaren Unternehmen in meinem Depot, nur weil der DAX ein paar Prozente verliert. Nicht einmal wenn der DAX sich halbieren sollte. 

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Depotrocker*in
vor 1 Minute von DAX43:

Ich verkaufe keine einzige Aktie, der wunderbaren Unternehmen in meinem Depot, nur weil der DAX ein paar Prozente verliert. Nicht einmal wenn der DAX sich halbieren sollte. 

 

 

Dann wäre es definitiv zu spät ;-)

 

 

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timk
vor 1 Stunde von DAX43:

Ich verkaufe keine einzige Aktie, der wunderbaren Unternehmen in meinem Depot, nur weil der DAX ein paar Prozente verliert. Nicht einmal wenn der DAX sich halbieren sollte. 

 

Ich hoffe auf eine Halbierung von BASF und die Versicherer würde ich auch gerne mitnehmen

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