Dirk Müller Premium Aktien Fonds

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412 Beiträge in diesem Thema

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vor einer Stunde schrieb Framal:

Er sieht das Weltgeschehen volkswirtschaftlich und da hat er vermutlich auch Recht. Von Verschwörungstheorien ist er mMn weit entfernt, meist belegt er seine Aussagen mit (glaubwürdigen) Zahlen.

Hat er vor einigen Jahren nicht behauptet, dass die Griechenland-Krise von "von denen" bewusst erzeugt wurde um das Öl in Griechenland zu sichern? Ich bin jetzt kein Experte, aber war da am Ende etwas dran?

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vor 20 Minuten schrieb tom45667:

Hat er vor einigen Jahren nicht behauptet

Und in der Historie hat er noch viel mehr behauptet, ich gehe darauf hier gar nicht weiter ein. Schon komisch das dieser Blender überhaupt einen Thread hier bekommt. Naja, zu hoffen bleibt, das er das hier irgendwann mal liest. :angry:

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„Es ist sehr viel ‚dummes Geld‘ in den Markt geflossen“ Interview mit Dirk Müller bei fondsdiscount

 

Hat sich gar nicht mal so schlecht geschlagen der Fonds in der aktuellen Phase - erstaunlich:huh:

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vor 3 Stunden schrieb Stoiker:

„Es ist sehr viel ‚dummes Geld‘ in den Markt geflossen“ Interview mit Dirk Müller bei fondsdiscount

 

Hat sich gar nicht mal so schlecht geschlagen der Fonds in der aktuellen Phase - erstaunlich:huh:

Wer etwa 8% gemacht hat , der hat etwas gemacht ;)..

Wir sehen den Chart , müssen allerdings seine Absicherung sehen, wie die Zahlen wo eingehen, weiß ich nicht, gratis ist es nicht.

""

Daher sichere ich die Aktienbestände in meinem Fonds in Phasen wie wir sie aktuell erleben zu 100 Prozent gegen Kursverluste ab. In den vergangenen Wochen haben wir im Gegensatz zu den Märkten folgerichtig nichts verloren. ""

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mit einem MSCI World ETF wäre man seit Auflegung des Fonds 2015  auch nicht viel schlechter gefahren. Dann aber ohne die hohen Kosten

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vor 12 Minuten schrieb DAX43:

mit einem MSCI World ETF wäre man seit Auflegung des Fonds 2015  auch nicht viel schlechter gefahren. Dann aber ohne die hohen Kosten

Du meinst, Dirk Müller war trotz der hohen Kosten besser? Gerade mal auf die Schnelle nachgeschaut...stimmt :o

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vor 6 Stunden schrieb Stoiker:

Du meinst, Dirk Müller war trotz der hohen Kosten besser? Gerade mal auf die Schnelle nachgeschaut...stimmt :o

Wenn man die Ausschüttungen unterschlägt stimmt es. Fragt sich bloß warum man das tun sollte.

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So mache sich jeder ein eigenes Bild

 

Fondsweb

 

PS: Für den Müller Fonds dürfte die Vorabpauschale anfallen.

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Geschrieben · bearbeitet von Alter

Der Fonds bleibt stabil in der Krisenzeit und gewinnt kaum wenn es gut läuft. Warum soll ich da Geld investieren, wenn das einzige was meinen Depotwert erhöht, die Thesaurierung der Dividenden sind? (Überspitzt formuliert)

 

Dirk Müller ist kein Guru; es gelingt ihm aber durch Marketing Menschen von ihm und seinen Produkten zu überzeugen. Da kann man ihm nur gratulieren. 

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vor 2 Stunden schrieb Alter:

Dirk Müller ist kein Guru; es gelingt ihm aber durch Marketing Menschen von ihm und seinen Produkten zu überzeugen. Da kann man ihm nur gratulieren. 

Auf welchen aktiven Manager (Flossbach, Fischer, Erhardt, Huber, Pesarini, Carmignac, Otte, etc.), der Kundengelder generiert, trifft diese Aussage nicht zu?

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Na ja, das Problem ist die Kontrolle.

Otte liegt auf Jahressicht mit - 2,10% im eigentlich akzeptablen Bereich.

Müller hat auf Jahressicht + 8,94% , was erstaunlich ist , allemal dann , wenn man sich die Aktien in seinem Fonds ansieht , sind fast alle wie der Markt in die Knie gegangen.

Welche Absicherung hat er gewählt zu welchen Kosten , damit so ein Plus entstehen kann ?

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Ich war mal schnell im Forum von ihm. Er hat dies mit Futurekontrakten erklärt.

 

Ich wünsche seinen Investoren und ihm viel Erfolg. Selber investiere ich da aber nicht. 

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

Ein Kollege aus dem Hause Rothschild äußert sich diesbezüglich im Interview mit der WiWo folgendermaßen:

 

Zitat

Das Geld der Zentralbanken ist in alle Anlageklassen geflossen. Wir haben das erste Mal seit 1994 die Situation, dass fast alle Assets an Wert verlieren. Denken Sie nur an Bitcoins, die Anfang des Jahres noch das Geschäft des Jahrtausends waren. Für Anleger bedeutet das, dass es keine sicheren Häfen zum Verstecken mehr gibt. Das ist ungewöhnlich. 

 

Wie sichere ich mein Depot dann gegen Kursschwankungen ab?
Das ist tatsächlich nicht einfach, weil ein breit diversifiziertes Portfolio in diesem Umfeld genauso anfällig ist. Das wird wohl auch so bleiben, solange die Fed ihre Bilanz weiter schrumpft. Der beste Weg sind Optionen. Wir kaufen dafür Puts...

...also Verkaufs-Optionen, deren Wert bei fallenden Kursen steigt.
Die sind zwar teuer, aber wir finanzieren das gegen, indem wir kurzfristige Calls verkaufen, also Kaufoptionen, für die wir einen bestimmten Preis garantieren und dafür eine Prämie kassieren. Die Calls wiederum kaufen wir vorher gezielt zu günstigen Preisen auf.

 

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Meine Meinung für DM ist sicher nicht die Beste. Aber dieses Mal lag er goldrichtig. Starke Performance (dieses Jahr). Seit Auflage liegt er aber immernoch 6,5% hinter dem MSCI World. Hat aber dieses Jahr rund 13% gut gemacht.

Mal sehen ob er den richtigen Absprung im Tief schafft, sonst schaut er dem Markt wieder hinterher.

Das scheint mir das Hauptproblem der Permabären, wie DM einer ist, zu sein: Es geht immer noch düsterer, noch schlimmer.

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Das mit dem Benchmarking ist so eine Sache. Wenn ein Fonds auf Dauer etwas schlechter als der Markt abschneidet, dafür aber deutlich weniger volatil als der Markt ist, kann ich damit leben. Wenn ein Fonds jedoch auf Dauer deutlich schlechter als der Markt abschneidet und dafür nur etwas weniger volatil als der Markt ist, finde ich das nicht so zufriedenstellend. Des Weiteren haben auch schlechte Fondsmanager mal ein Glücksjahr. Ob nun Dirk Müller dieses Jahr bloß Glück hatte oder seine Strategie insbesondere in einem (längeren) Barenmarkt aufgeht, bleibt abzuwarten. Im (bisherigen) Bullenmarkt ist sie jedenfalls nicht aufgegangen. 

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Interessante Entwicklung in den letzten Wochen seit dem Low. Der Fonds hat etwas Korrektur erfahren und sitzt wieder bei knapp über 100 im Sattel.

 

Keine Ahnung warum man in diesem Fonds bleibt, wenn man Anteile 2015 zu 100 erworben hat. 

Es sei denn man hofft dass Mr. Dax bei der Korrektur die 100 hält. Also die 100 bis zur eigenen Rente. Exzellente AV ;)

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Immer schön zurückhaltend bleiben, Müller erfährt mitunter ausreichend Spott von anderen.

Wäre es richtig runter gegangen, hätte man ihn beweihräuchert.

Immer noch 3% im Plus, auf drei Jahre rd.10% auf Ausgabe...na ja, lassen wir das.

Bei Otte sieht es anders aus, er hat noch Minus auf Jahressicht aber rd. 30% plus auf drei Jahre gerechnet.

Lag es an Berkshire, den er mal im Depot hatte ? Fand ich nicht so prickelnd, wenn ein Fonds eine Holding ins Depot legt ;)

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Nur wenn du zum Tiefstkurs eingestiegen wärst. Eine Zeit, in der die Börse gut gelaufen ist. 

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Auch wenn es nicht ganz on-topic ist, aber vielleicht ist es interessant hervorzuheben, was DM in seinem neusten Buch ("Machtbeben")zu der ganzen Sache geschrieben hat: Wohlwissend, dass man ihm hier werbetrommeln vorhalten könne, hat er auch seine Strategie und damit die von seinem Fonds aufgegriffen: Insgesamt sieht DM die "Mutter alle Blasen" durch die Situation am Anleihemarkt heraufbeschwört. In Italien könne sich Signor Mario Rossi (Herr Max Mustermann) zu besseren (Zins-)Konditionen Geld leihen, als die USA, die ihr Geld einfach so nachdrucken können.
Außerdem wäre der Großteil des Wachstums in China nur gefaket, die Unternehmenszahlen würden jedweder Grundlage entbehren. So etwas hätte es in dieser Größenordnung noch nie gegeben. DM setzt darauf, dass wenn die ganze Sache dann mal tatsächlich implodiert "Cash King ist" (Dann müsste es mit seinem Fonds natürlich auch abgehen wie Schmitz' Katze, oder? :thumbsup:). 

Auch wenn mir das Buch in einigen Ausführungen zu weit hergeholt scheint, fand ich das mal ganz interessant. Bis auf Pfennig und Heller kann ich das natürlich aber alles nicht nachprüfen, da fehlen mir Zeit, Kapazitäten und know-how zu.

Servus

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vor 7 Stunden schrieb 42long:

DM setzt darauf, dass wenn die ganze Sache dann mal tatsächlich implodiert "Cash King ist"

 

Will er dann auch entsprechend zu 100% in Cash umschichten oder setzt er darauf, dass sein Fonds durch die Absicherung dann kurstechnisch durch die Decke geht? Wie denkt er über die Stabilität des Geldes? Max Otte hingegen hebt ja immer den Sachwertcharakter von Aktien hervor und hält nicht viel von Papiergeld (sollte es tatsächlich zu einer starken Inflation oder Währungsreform kommen). 

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vor 21 Stunden schrieb Schildkröte:

 

Will er dann auch entsprechend zu 100% in Cash umschichten oder setzt er darauf, dass sein Fonds durch die Absicherung dann kurstechnisch durch die Decke geht? Wie denkt er über die Stabilität des Geldes? 

Ohne Anspruch darauf, dass ich das vollständig richtig verstanden bzw. noch im Kopf habe: Ich habe die Argumentation so verstanden, dass der Fonds so konstruiert ist, dass man an guten Entwicklungen partizipiert, aber eben nicht ganz so gut. Wenn dann der Super-Crash aber kommt, kann man durch die Optionen erst recht aus dem vollen Schöpfen. Optionen wären für den Otto-Normal-Börsianer zu kompliziert, für institutionelle Investoren/Fonds sieht die Sache aber anders aus (nun, ich verstehe zumindest nichts von Optionen--- das stimmt schon mal ;-) ). Hmm... bestätigt das das, was hier über die Performance auf den letzten anderthalb Seiten gesagt wurde?

"100% auf Cash umschichten" würde ja eher nach einem Markt-Timing-Ansatz aussehen. Soviel gibt er immerhin zu: Wann der Crash kommt, Morgen oder in 20 Jahren, kann auch er nicht voraussehen ;-)

Für näheres müsstest Du Dir die Lektüre aber selbst mal zu Gemüte führen. Wie gesagt - unterhaltsam ist es allemal ;-)

Servus

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Viele reden über den DM Fonds. Keiner postet diese Nachricht (aus dem Email-Verteiler):

 

Zitat

DIRK MÜLLER PREMIUM AKTIEN FONDS zum besten deutschen Aktienfonds International 2018 gekürt

 

image.png


Hamburg, 23. Januar 2019 – Ein „Goldener Bulle“ für Dirk Müller und sein Team. Dank eines sehr erfolgreichen Jahres darf sich der DIRK MÜLLER PREMIUM AKTIEN FONDS über einen der wichtigsten Awards der Finanzbranche freuen. 
Deutschlands bekanntester Finanz- und Börsenexperte Dirk Müller und sein Team haben mit dem DIRK MÜLLER PREMIUM AKTIEN FONDS den ersten Platz in der Kategorie „Aktienfonds International“ bei den €uro Finanzen Fund Awards 2019 belegt. Mit einer Rendite von +9,7% (Zeitraum: 01.01.2018 bis 31.12.2018) und somit einer Outperformance zum Vergleichsindex im gleichen Zeitraum von starken 16% zählte der Fonds von Dirk Müller zu den Top-Performern im abgelaufenen Jahr. 

 

 

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:D:D:P...alles Schnee von gestern, Ramstein.

Unten angeführt die derzeitige Performance, die sich jetzt bei dem Absicherer entgegengesetzt zu der Marktentwicklung darstellt.

Wäre meine Performance so dürftig, würde ich mich mit Stauder Bier küren.

Solltest du dich in seinem Forum informieren wollen, so wirst du feststellen, dass wegen unschöner Beiträge nur mit Vorlauf und Durchsicht veröffentlicht wird, da muss es ganz schön hoch hergegangen sein.

 

 

6 Monate1,99%

1 Jahr2,71%

3 Jahre8,86%

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https://stefansboersenblog.com/2019/02/13/dirk-mueller/

 

Zitat

Herr Müller macht auf dicke Hose

 

Dirk Müller – besser bekannt als Mister DAX – hatte in einem kürzlich veröffentlichten Interview einen ziemlich großen Mund. Wie ist wohl die Luft dort oben auf seinem hohen Ross?

Konkret bezeichnete Herr Müller ETFs als „dummes Geld“ und preiste seinen „Dirk Müller Premium-Fonds“, selbstherrlich wie man ihn kennt.

Verneigen wir uns also gemeinsam vor der Lichtgestalt unter den deutschen Fondsmanagern.

Im Interview sagt er: „Wir sind besser als der Markt“ und lieferte sofort den Beweis: Er hat seinen selbst gewählten, nicht näher benannten Vergleichsindex im Jahr 2018 geschlagen.

[...]

Mit einer Underperformance von mehr als 4% pro Jahr (seit Start des Müller-Fonds) gegenüber dem „dummen ETF“ (iShares MSCI World Acc) kann man es sich meiner Meinung nach nicht erlauben, den Mund so weit aufzureißen.

Und wenn er im Interview behauptet, sein Fonds hätte seit Auflage den Vergleichsindex geschlagen, dann fragt man sich, was für einen unterirdischen Vergleichsindex Dirk Müller gewählt hat.

[...]

Damit wir uns richtig verstehen:
Herr Müller wird (hoffentlich) einen längeren Anlagehorizont haben als drei bis vier Jahre. Seine Rendite aus den ersten knapp vier Jahren ist somit wenig aussagekräftig.
Ich bestreite auch nicht, dass sein Fonds bis zum Jahr 2035 nach Abzug von Kosten einen einfachen MSCI-World-Sparplan outperformen könnte. Mir geht schlicht seine Überheblichkeit auf die Nerven.

Hätte Berkshire Hathaway wie Müller performt, dann würden sich Buffett und Munger selbst auf die Schippe nehmen. Und ganz sicher würden sie ETFs nicht als „stupid money“ bezeichnen. Im Gegenteil.

 

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Geschrieben

2018 hat er durch geeignete Absicherung von der Korrektur nichts mitbekommen und tatsächlich den MSCI World geschlagen. Auch wenn es nicht sein Vergleichsindex ist, so weit so gut. Dafür hat er von der Erholung ebenso nichts mitbekommen. Seit 2016 auf der Stelle treten könnten hätte ich auch mit Tagesgeld.

 

Der korrekt gewählte Vergleichsindex wäre, wenn ich den aktuellen Inhalt des Fonds anschaue, ein Mix aus NASDAQ-100, S&P 500 und einer Messerspitze MSCI Europe.

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