Aktuelle Sonderkonditionen von Brokern und Banken

430 Beiträge in diesem Thema

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Was heißt denn Sparsamkeit?

Wer natürlich mehrere Tausend Euro in der Stunde verdient, hat es natürlich nicht unbedingt nötig solche Aktionen mitzunehmen.

Wer angeblich 70% oder mehr seines Einkommen spart, den könnte man schon als geizig bezeichnen.

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Wichtig nur, wenn man mit Wertpapierübertragsaktionen arbeitet: Immer die korrekte Übertragung der Anschaffungsdaten überprüfen. Damit bin/wäre ich schon mehrere male auf die Nase gefallen! Bei manchen Banken, sieht man das im Onlinebanking (z.B. Consors) oder in der Postbox (z.B. DAB), bei anderen muss man anrufen und nachfragen (z.B. kürzlich gerade bei Wüstenrot).

Wobei die Frage an Dich erlaubt sei , ob dieser Mehraufwand im Nachhinein den Gesamtaufwand noch rechtfertigte .

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Geschrieben

Wobei die Frage an Dich erlaubt sei , ob dieser Mehraufwand im Nachhinein den Gesamtaufwand noch rechtfertigte .

Mir ist jetzt nicht ganz klar, was Du genau meinst. Bei Wüstentrot kürzlich war das ein 3-minütiger Anruf. Die Dame an der Hotline nannte mir die in ihrem System hinterlegten Anschaffungsdaten und da sie mit den bei mir notierten überein stimmten, war alles paletti.

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Geschrieben

Heftig. Danke erstmal für diese Auflistung. Ich wusste nicht dass dieses "Depothopping" derart lukrative Ausmaße nehmen kann, sehr informativ! Das sind ja allein wenn ich das richtig sehe 4475 EUR Prämien in ein paar Monaten. Dafür müssen andere schon ziemlich viel Arbeiten^^ Ich würde sagen, der Stundenlohn für die "Arbeit" die Du damit hast, stimmt aber, oder? ^^

4.5k Prämien für ein Depot von 500k sind nicht einmal 1%. Da macht das tägliche Rauschen schon nehr aus ;-)

Ich finde das extreme Abgrasen von Aktion zu Aktion trotzdem völlig übertrieben, obwohl ich sparsam lebe. Aber bitte. :)

Ich betrachte das einfach als eine aus den Marketingbudgets der Banken finanzierte Zusatzrendite. Ich mache das schon seit vielen Jahren und meine, es lohnt sich durchaus. Auch unter Beachtung der dafür aufgewendeten Zeit. Ich hechel dabei aber auch nicht jeder 50€-Aktion hinter her.

 

Wichtig nur, wenn man mit Wertpapierübertragsaktionen arbeitet: Immer die korrekte Übertragung der Anschaffungsdaten überprüfen. Damit bin/wäre ich schon mehrere male auf die Nase gefallen! Bei manchen Banken, sieht man das im Onlinebanking (z.B. Consors) oder in der Postbox (z.B. DAB), bei anderen muss man anrufen und nachfragen (z.B. kürzlich gerade bei Wüstenrot).

 

 

Wobei die Frage an Dich erlaubt sei , ob dieser Mehraufwand im Nachhinein den Gesamtaufwand noch rechtfertigte .

Mir ist jetzt nicht ganz klar, was Du genau meinst. Bei Wüstentrot kürzlich war das ein 3-minütiger Anruf. Die Dame an der Hotline nannte mir die in ihrem System hinterlegten Anschaffungsdaten und da sie mit den bei mir notierten überein stimmten, war alles paletti.

 

Ich sehe die Aktions- bzw. Wechselprämien bei Banken als Free Lunch, ob ich diese Aktionen nutze, wäre abhängig von folgenden Kriterien:

 

- Höhe der Gratis-Prämie Netto nach Steuern und zwar erstmal in Prozent ( es fallen wohl Steuern auf diese Aktionen an?), 1% ist 1%, egal ob 10.000€ oder 500.000€

 

- wie lange ist das Kapital gebunden und nicht verfügbar

 

- was würde ich mit dem Geld sonst machen

 

- welcher Aufwand und wie viel Zeit ist für diese Aktion nötig --> Stundenlohn berechnen und danach entscheiden ob es einem Wert ist, und damit sind wir wieder bei der Höhe des verfügbaren Vermögens. Und ob man sich bei verfügbarem Kapital über 500k so etwas antun will auch wenn man kann? Oder ist die gewonnene Prämie, dann nicht einfach durch das Grundrauschen der täglichen Schwankungen vernachlässigbar?

 

 

 

 

 

 

 

 

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Geschrieben · bearbeitet von Belgien

Die hier geführte Diskussion ist müßig. Es wird nie einen Konsens geben, ob der Aufwand den Ertrag rechtfertigt oder nicht, doch ist dies auch gar nicht notwendig, denn (a) wird niemand gezwungen, sich an solchen Aktionen zu beteiligen und (b) hat jeder eine individuelle "Stundenlohnschwelle", ab der er zusätzlichen Zeitaufwand für "gut genug" bezahlt sieht.

 

Da ich in meinem kärglich bezahlten Hauptjob leider nicht auf eine vierstellige Stundenlohnpauschale komme, nehme ich diese Verschenkaktionen der Banken gerne und regelmäßig mit. Was das mit "Geiz ist geil" zu tun hat, erschließt sich mir nicht, da ich kein Produkt zum niedrigst möglichen Preis erwerbe und denjenigen Anbieter "belohne", der in Konkurrenz zu anderen Anbietern möglichst preisaggressiv vorgeht. Ich beglücke mit meinem Verhalten die Marketingabteilungen der Banken, die ihren Erfolg offensichtlich in Teilnehmerzahlen messen und lasse mir diese Tätigkeit entsprechend bezahlen. ;)

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Oder ist die gewonnene Prämie, dann nicht einfach durch das Grundrauschen der täglichen Schwankungen vernachlässigbar?

Ich kann mir nicht vorstellen , das man mit dem tägliche Hintergrundrauschen seine nächste Kreuzfahrt finanzieren kann :) ; schließlich soll in der Regel hierfür aus dem Depot nichts entnommen werden.

Insofern ist die Handlungsweise von Bärenbulle nachvollziehbar, auch wenn ich selbst nicht auf die Idee käme.

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Geschrieben

Oder ist die gewonnene Prämie, dann nicht einfach durch das Grundrauschen der täglichen Schwankungen vernachlässigbar?

Ich kann mir nicht vorstellen , das man mit dem tägliche Hintergrundrauschen seine nächste Kreuzfahrt finanzieren kann :) ; schließlich soll in der Regel hierfür aus dem Depot nichts entnommen werden.

Insofern ist die Handlungsweise von Bärenbulle nachvollziehbar, auch wenn ich selbst nicht auf die Idee käme.

 

:thumbsup: für diese Aussage, und auch für Bärenbulle und seine Handlungsweise (hoffe, er nutzt die Prämie nicht nur zum Reinvestieren)

 

 

 

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Geschrieben · bearbeitet von wertpapiertiger

Oder ist die gewonnene Prämie, dann nicht einfach durch das Grundrauschen der täglichen Schwankungen vernachlässigbar?

Ich kann mir nicht vorstellen , das man mit dem tägliche Hintergrundrauschen seine nächste Kreuzfahrt finanzieren kann :) ; schließlich soll in der Regel hierfür aus dem Depot nichts entnommen werden. Insofern ist die Handlungsweise von Bärenbulle nachvollziehbar, auch wenn ich selbst nicht auf die Idee käme.

 

Ich verstehe gar nicht wie du/man nicht auf die Idee kommen würde sagen wir mal diese genannten 4500 Euro mitzunehmen, für ein paar Stunden (wenn überhaupt!!) Aufwand. Bist Du schon so finanziell unabhägig das dich das einfach kalt lässt , oder ist das eher ein moralischer Skrupel der da werkelt ?

 

#

 

Auch das Argument von einem anderen Poster mit dem Grundrauschen empfinde ich eher als daneben, 4500 abzgl Steuern stehen zum reinvestieren (Zinseszins lacht) oder konsumieren zur Verfügung. Ob das Depot schwankt oder nicht spielt doch da überhaupt keine Rolle.

 

Ich laufe auch nicht jeden 50 Euro hinterher, aber in den Grössenordnungen von BB aber auch schon ab paar hundert Euro brauch ich echt nicht lange rechnen um herauszufinden das man einfacher kein Geld verdienen kann. Und den Mehraufwand mit checken ob beim Übertrag alles glattgelaufen ist, ist wie Sparfux schon sagt, doch in Minuten erledigt.

 

Einziger Wehrmutstropfen ist das das Depot ein wenig "zerpflückt" wird was evtl Nachteile bei der nächsten Aktion haben könnte.

 

@all : Oder kann man auch bei so einer Depotübertragungsaktion z.B von mehreren Banken auf ein Zieldepot z.B. Max Blue übertragen, und das wird als Gesamtsumme für die Aktion gewertet ? Die Formulare sind ja meist nur für eine Bank ausgelegt; Hab ich jetzt nicht im Detail geprüft. Mea culpa. Vielleicht weiss das grad einer hier ?

 

Grüsse

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Geschrieben · bearbeitet von Belgien

@all : Oder kann man auch bei so einer Depotübertragungsaktion z.B von mehreren Banken auf ein Zieldepot z.B. Max Blue übertragen, und das wird als Gesamtsumme für die Aktion gewertet ? Die Formulare sind ja meist nur für eine Bank ausgelegt; Hab ich jetzt nicht im Detail geprüft. Mea culpa. Vielleicht weiss das grad einer hier ?

 

Dies ist i.d.R. kein Problem, man muss allerdings ggf. darauf achten, dass man nicht von Instituten übertragen lässt, die bei der Aktion ausgeschlossen sind, da sie zum selben Konzern gehören (wie z.B. bei der Maxblue-Aktion keine Überträge von der Postbank gewertet werden).

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@all : Oder kann man auch bei so einer Depotübertragungsaktion z.B von mehreren Banken auf ein Zieldepot z.B. Max Blue übertragen, und das wird als Gesamtsumme für die Aktion gewertet ?

Habe ich bei maxblue erfolgreich so gemacht, aus zwei Depots im Abstand von 2 Monaten.

 

Aber bei maxblue gab es ja auch einen prozentualen "Bonus". Bei anderen Aktionen ist der Bonus stufenweise von Mindestsummen abhängig; wie das da gehandhabt wird, kann ich nicht sagen.

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Die maxblue Aktion ist nicht neu, sondern läuft seit Anfang 2014 und wurde immer wieder verlängert, jetzt gerade von Ende März auf Ende Juni.

... verlängert bis 31.12.2015

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Geschrieben · bearbeitet von Powerboat3000

Ich habe 52.000 Euro in Wertpapieren liegen, die ich gerne auf ein neues Depot mit vernünftiger Prämie schieben möchte.

 

Kennt jemand aktuell gute Aktionen?

 

Ausgangslage ist allerdings, dass ich schon Depots bei folgenden Instituten habe:

Commerzbank (wird jetzt zu gemacht)

Comdirect (Frist seit letzter Kündigung ist noch nicht abgelaufen, so dass ich wieder prämienberechtigter Neukunde werden könnte)

Onvista Bank

DAB

Consorsbank

 

 

Gibt es noch etwas, wo man ordentlich Prämie bekommt? 150 Euro müssen dabei mindestens herum kommen, sonst lohnt es sich nicht für mich.

 

 

Maxblue ist ja vielleicht be*********. Werben mit bis zu 2.500 Euro bei Depotübertag aber Informationen darüber sind nicht aufzufinden. Klickt man auf Teilnahmebedingungen muss man erstmal ein Depot eröffnen, bevor man was erfährt. Wie blöd ist das denn?

 

https://www.maxblue.de/de/lp-maxblue-depot.html?kid=e.1076.58.10

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Maxblue ist ja vielleicht be*********. Werben mit bis zu 2.500 Euro bei Depotübertag aber Informationen darüber sind nicht aufzufinden. Klickt man auf Teilnahmebedingungen muss man erstmal ein Depot eröffnen, bevor man was erfährt. Wie blöd ist das denn?

 

https://www.maxblue....id=e.1076.58.10

Ich weiss nicht, wer oder was da blöd und be********* ist. Wenn ich klicke, bekomme ich die Teilnahmebedingungen angezeigt.

 

Auch bei maxblue.de->Aktuelle Angebote->Depotwechsel ist in Zeile 4 der Link zu den Teilnahmebedingungen.

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Geschrieben

Ich sehe die Teilnahmebedingungen auch, und habe/hatte noch nie ein Depot dort.

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Gibt es noch etwas, wo man ordentlich Prämie bekommt? 150 Euro müssen dabei mindestens herum kommen, sonst lohnt es sich nicht für mich.

 

Maxblue: 0,5% macht 260 bei dir. Oder gute Tgaesgeldzinsen von 2,5% für ein Jahr bei der Targobank (falls du größere Beträge auf TG hast)

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Maxblue: 0,5% macht 260 bei dir. Oder gute Tgaesgeldzinsen von 2,5% für ein Jahr bei der Targobank (falls du größere Beträge auf TG hast)

Hast du mal einen Link zu dem Angebot der Targobank?

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Hast du mal einen Link zu dem Angebot der Targobank?

 

https://www.targobank.de/de/vermoegen/angebot-3.html#r=mnav-teas-5

 

Achtung: Bedingungen genau lesen. 7000 müssen mindestens übertragen werden, aber die 2,5% bekommt man nur auf eine Summe, die dem Depotwert entspricht. Wenn man die 2,5% auf 40.000 haben will, muss man auch 40.000 übertragen!

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Merci. :)

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Ich habe 52.000 Euro in Wertpapieren liegen, die ich gerne auf ein neues Depot mit vernünftiger Prämie schieben möchte.

Mal ne Frage am Rande, wieso hast du bei 52.000 Euro in Wertpapieren gleich fünf Depots? Übersteigen da auf Dauer die Gebühren nicht die ganzen Prämien? :blink:

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Übersteigen da auf Dauer die Gebühren nicht die ganzen Prämien? :blink:

 

Was für 'Gebühren' meinst Du?

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Was für 'Gebühren' meinst Du?

Kontoführungsgebühren oder wie die da heißen.

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Geschrieben · bearbeitet von bondholder

Was für 'Gebühren' meinst Du?

Kontoführungsgebühren oder wie die da heißen.

In der Schweiz oder in Österreich wäre das tatsächlich ein Problem, aber in Deutschland?

Ich zahle nirgendwo Depotkosten.

 

Edit: Stimmt gar nicht! Bei Postbank easytrade fallen so etwa vier Euro Portokosten im Jahr an, die ich gedanklich mit der vierstelligen Neukundenprämie verrechne.

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Hhm, anscheinend bin ich dann bei der falschen Bank. Ohne irgendwelche Transaktionen kostet es bei mir. :unsure:

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Hhm, anscheinend bin ich dann bei der falschen Bank. Ohne irgendwelche Transaktionen kostet es bei mir. :unsure:

Welche besonderen Leistungen erbringt die Depotbank dafür?

 

(Ein Beispiel aus dem echten Leben: Ein paar Leute aus dem Bondboard mit achtstelligen Depots zahlen Depotkosten, können dafür aber auch im Interbankenhandel exotische Anleihen kaufen bzw bei Emission zeichnen. Wir normalen Kleinanleger müssen uns an das halten, was es an öffentlichen Börsen zu kaufen ist...)

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Hhm, anscheinend bin ich dann bei der falschen Bank. Ohne irgendwelche Transaktionen kostet es bei mir. :unsure:

Welche besonderen Leistungen erbringt die Depotbank dafür?

Kann ich nicht sagen, möglicherweise gar keine. Ist mir im Moment aber auch egal, da ich regelmäßig handele und daher auch keine Depotgebühren zahle. Nur beim Umzug und Laufenlassen des Depots wäre das halt ein Problem. (Es geht übrigens um die comdirect.)

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