*Teufel* 2. Oktober · bearbeitet 2. Oktober von *Teufel* vor 11 Stunden von Sapine: Viel Glück, schön etwas positives zu lesen! Ja auch diese Vorstellungsgespräch war sehr gut. Ich stehe zwischen den Stühlen. Halbleiter: bessere Perspektive, mehr Gehalt ( 5-8k/Jahr) mehr Urlaub, Zuschläge zählen alle ( nicht nur der höchste) In Zahlen: 3165€ 10% vollkonti Zuschläge 33 Tage Urlaub 1320€ Urlaubsgeld 3165€ Weihnachtsgeld bis 5000€ Gewinnbeteiligung Vermutlich Feiertag in Geld und Zeit Ca >50k Ca 10-12 Tage im Jahr weniger Arbeit Bezahlte Betriebsrente 1000€/Jahr nach Probezeit Ist an Chemie Tarifvertrag angelehnt. Job 2 Wird mir vom Arbeitsumfeld mehr liegen. Alte Maschinen, starre Prozesse vermutlich, Produkte laufen Wochen lang. Hier sehe ich mich eher ankommen. Postive: ca 10 min weniger Fahrtweg, bezahlte Pausen In Zahlen: 12 × Basisgehalt (3.380,00 €): 40.560,00 € 30 Tage Urlaub + Weihnachtsgeld (50 %): 1.690,00 € + Gewinnbeteiligung: 1.000,00 € + Gesundheitsbudget: 1.200,00 € = Gesamtsumme Job 2: 44.450,00€ Ich muss eine Nacht drüber schlafen... Aber nach den Misserfolgen würde ich den schlechter bezahlten Job wählen. Kein Tarifvertrag, Gesetzliche Regelung und Betriebsvereinbarungen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
ToTheTop 2. Oktober Man kann bei Firma 2 auch anrufen und denen mitteilen, dass man den Job gerne nehmen würde, der andere AG aber 500€ mehr zahlt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Idontcare 2. Oktober War auch mein Gedanke, sag den Halbleiterjungs, dass du ein Angebot hast von einer anderen Firma mit weniger Entfernung zum Wohnort, also Lebenszeit und ja, die Benzinkosten aktuell und so. Du würdest ja gerne aber das ist halt jetzt schon schwer, kann man da noch was machen? Vielleicht legen sie noch was drauf, gruppieren/stufen dich höher ein, oder ähnliches. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
*Teufel* 2. Oktober · bearbeitet 2. Oktober von *Teufel* vor 40 Minuten von ToTheTop: Man kann bei Firma 2 auch anrufen und denen mitteilen, dass man den Job gerne nehmen würde, der andere AG aber 500€ mehr zahlt. So einfach ist es wohl nicht, weil dann alle das Selbe bekommen müssten. Der schlechter bezahlte Job ist eine Chemie Firma. Es sind immer irgendwas um 32-35 km eine Strecke. Das passt schon. Die Halbleiter Firma, wäre etwas gewesen, wenn ich nicht schon soviele Misserfolge in der Probezeit hätte. Am liebsten würde ich jeweils ein Tag Probearbeiten.... Aber meine Frage danach wurde eher abgelehnt bei den Halbleitern. Vielleicht Versuche ich die Probearbeit in der Chemiefirma zu bekommen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
leviathan73 2. Oktober vor 52 Minuten von *Teufel*: Am liebsten würde ich jeweils ein Tag Probearbeiten.... Aber meine Frage danach wurde eher abgelehnt bei den Halbleitern. Vielleicht Versuche ich die Probearbeit in der Chemiefirma zu bekommen. Dann weisst Du auch nicht mehr. Das müsstest Du schon ein paar Wochen machen, um ein echtes Gefühl zu bekommen. Wovor willst Du Dich absichern? Einfach machen. Ich verstehe Dein Zögern nicht. Die Karten liegen auf dem Tisch. Und was Du damit machen kannst, wird die Zeit zeigen. Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg bei Deiner Entscheidung und natürlich danach mit dem Job. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Barqu 3. Oktober Liegen unterschriftsreife Zusagen beider vor? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LongtermInvestor 3. Oktober Höre auf Dein Bauchgefühl und die maximale Gewinnbeteiligung würde ich nicht als Gesetz in eine Vergleichskalkulation aufnehmen. Am Ende sind es vielleicht real 3k Unterschied brutto im Jahr was netto 130 Euro im Monat ist, dass sollte ist zwar Geld sollte m.E. nicht der entscheidende Faktor sein. Was ich mir jedoch überlegen würde, wie steht die Chemiefirma und Halbleiter per heute und mittelfristig bis langfristig da. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
akista 3. Oktober vor 20 Stunden von *Teufel*: Alte Maschinen, starre Prozesse vermutlich, Produkte laufen Wochen lang. Hmmm, wie ist die Zukunftsperspektive der Firma/des Standorts? Werden Investitionen getätigt oder wird an einen anderen Standort verlagert, wenn die Maschinen zu alt sind, weil Neuinvestitionen bei den Personal- und Energiekosten nicht mehr lohnen? Du hast das ja schon mal erlebt. Und so kompliziert, dass man ein paar Leute im Osten an die Aufgaben zu 4,50 Euro/h anlernen kann, wird es wohl nicht sein, so wie du es beschreibst. Ich würde der langfristigen Perspektive mehr Gewicht einräumen. Du bist doch noch jung. Zeig Interesse an der neuen Technologie und neuen Verfahren. Sei bereit etwas zu lernen und dich weiterzuentwickeln und schau nicht immer nur, wo du am besten gerade noch so durchkommst. Das klappt vielleicht noch 3-5 Jahre, so wie es die letzten Jahre (nicht) geklappt hat. Dann bist du in der zweiten Vierzigerhälfte, ausbildungs-/fortbildungstechnisch auf dem Stand der 2000/2010er und dann für alle Tätigkeiten über Mindestlohn uninteressant. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
*Teufel* 3. Oktober vor 16 Stunden von Barqu: Liegen unterschriftsreife Zusagen beider vor? Telefon Zusage Standortleiter.... denke das zählt. Aber ja von den Halbleitern, das dauert bestimmt noch. Werde nächste Woche Zusagen. ( Ich weis nach der letzten Aktion...wo mir nach einer Zusage nie ein Vertrag geschickt wurde) Das ich immer noch erstmal leer da stehe. vor 16 Stunden von LongtermInvestor: Höre auf Dein Bauchgefühl und die maximale Gewinnbeteiligung würde ich nicht als Gesetz in eine Vergleichskalkulation aufnehmen. Am Ende sind es vielleicht real 3k Unterschied brutto im Jahr was netto 130 Euro im Monat ist, dass sollte ist zwar Geld sollte m.E. nicht der entscheidende Faktor sein. Was ich mir jedoch überlegen würde, wie steht die Chemiefirma und Halbleiter per heute und mittelfristig bis langfristig da. Es ist schon ein deutlichere Unterschied. >10 Tage Arbeit Jahr mehr Und halt Tarifstruktur etc. Das ist diesmal nicht wichtig! Halbleiter wird ausgebaut. Und Chemie Firma ist wohl schon 40 Jahre aktive an diesen Standort. Das ist zwar eine Überlegung wert/ aber in meiner Situation nebensächlich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Pirx 4. Oktober vor 13 Stunden von *Teufel*: Telefon Zusage Standortleiter.... denke das zählt. Es zählt der geschlossene (i.d.R. unterschriebene) Arbeitsvertrag. Der mündliche Vertragsschluss am Telefon könnte zwar ebenfalls einen rechtsgültigen Arbeitsvertrag begründen, dürfte allerdings schwierig durchzusetzen sein (Zeugen des Telefonats und seines Inhalts?). Natürlich könnte der Arbeitgeber auch bei unterschriebenem Vertrag theoretisch am 1. Tag in der Probezeit kündigen, wenn er es sich anders überlegt. Aus meiner Erfahrung sind Rückzieher bei "nur" mündlichen Zusagen jedoch weitaus häufiger als bei unterschriebenen Verträgen. LG, Pirx Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
*Teufel* 4. Oktober · bearbeitet Dienstag um 17:59 von *Teufel* Wir werden sehen. Ich werde nächste Woche mal die genauen Bedingungen erfragen und mir den Plan ab Dezember schicken lassen. Ich denke es besteht Interesse diese Stelle zu besetzen. Ob von den Halbleitern was kommt, entscheidet sich ja auch in 1-2 Wochen. Dann wäre die ganze Spekulation vorbei. Depot: Durch den ETF A113FM stehe ich sogar recht gut da... Egal mal sehen ob ich das 150k Depot 2026 noch schaffe. Start 2026 81,2k Stand 143k Ansonsten läuft weiter alles nach Plan. Sparplan ich gehe noch einmal mit 5k rein am 7.10. Dann bin ich hoch investiert um muss sehen ob wirklich 10k+ von der Steuer wiederkommt. Damit will ich dann wieder TG auffüllen und meine ca 6 k Anteil an der Sondertilgung leisten. Sparplan ab November dann die angepeilten 1k oder so. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
cruxer Montag um 11:40 · bearbeitet Montag um 11:40 von cruxer Ich wollte mich eigentlich nicht mehr einmischen, da ich den Blog grundsätzlich schätze. Aber hier werden zum wiederholten Male sinnvolle Anmerkungen von Kommentierenden abgetan, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden. Daher meine Prognose: Der Chemie-Job wird angenommen und noch im Laufe des Jahres 2027 kommt wieder ein Kündigungs-Post (Standort wird geschlossen oder verlagert blabla), obwohl man das doch wirklich gar nicht hätte ahnen können. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
*Teufel* Dienstag um 17:53 · bearbeitet Dienstag um 17:58 von *Teufel* Depot 150k Meilenstein, nach April 2021 wieder erreicht. Bild ist 2016- Oktober 2026 Gesamtvermögen mit Ehefrau ca 180k+ Ansonsten wir haben jetzt ein Testament! Und meine Frau hat nun den großen A Schein Motorrad. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Quailman Mittwoch um 05:23 vor 11 Stunden von *Teufel*: Gesamtvermögen mit Ehefrau ca 180k+ Stellt euer Haus kein Vermögen dar? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi Mittwoch um 06:33 vor einer Stunde von Quailman: Stellt euer Haus kein Vermögen dar? Dann muss natürlich auch das Darlehen abgezogen werden. Tatsächlich beträgt das aktuelle Vermögen - 117 TEUR plus den aktuellen Marktwert der Immobilie abzgl. etwaiger Veräußerungskosten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
*Teufel* Mittwoch um 07:39 · bearbeitet Mittwoch um 08:05 von *Teufel* vor 2 Stunden von Quailman: Stellt euer Haus kein Vermögen dar? Haus ist ca 450k Wert und ist ja Immobil sprich abzüglich Kredit ca 150k Wert. Genauso wie meine Altersvorsorge mit um die 140k zurzeit, ich komme da nicht ran und ist nur der Bruttowert vor Steuer/SV. September 2022 der Depot Verkauf ( ca 30k-35k Verluste)und der Kredit Abschluss (3,65% effektiv )Oktober 2022 mit den Hauspreisen. (525k bzw mit Nebenkosten ca 565k) War ein absoluter Griff ins Klo. Es wurde nur überdeckt durch, den massiven Cashflow ab 2023, Abfindung und den neu Einstieg in ETFs ab April 2024. Es wurde also all die Fehler zugeschüttet mit Geld. Familieneinkommen Netto 2023 all in 102k, 2024 110k, 2025 155k, 2026 bis jetzt 85k. Ca Werte ohne genau nachzuforschen. Die Jahre davor 2016-2022 waren nur Facharbeiterlohn ,plus Nebenjob Ehefrau, Kindergeld und halt verzicht. 2026 war dazu auch ungeplant teuer mit Autokauf 15k.und Motorrad mit Fahrschule 6-7k. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker Mittwoch um 08:31 vor 14 Stunden von *Teufel*: ...Gesamtvermögen mit Ehefrau ca 180k+ Wieviel davon ist denn Deine Ehefrau wert? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
xyz01 Mittwoch um 08:36 · bearbeitet Mittwoch um 08:38 von xyz01 vor 6 Minuten von Schwachzocker: Wieviel davon ist denn Deine Ehefrau wert? Auch wenn's wahrscheinlich nicht so gemeint war, ist eine Ärztin als Ehepartnerin kein sooo schlechtes Asset.... zumindest wenn sich ihre "extravaganten" Wünsche aufs Motorradfahren reduzieren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi Mittwoch um 08:46 vor einer Stunde von *Teufel*: Haus ist ca 450k Wert und ist ja Immobil sprich abzüglich Kredit ca 150k Wert. Also noch gar nicht so viel. Wenn hier irgendwas schief läuft mit der aktuellen Lebenssituation, verpuffen die 150k schnell. Dann sind das eingesetzte Eigenkapital und die bereits bezahlten Zinsen futsch. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
*Teufel* Mittwoch um 08:48 · bearbeitet Mittwoch um 08:55 von *Teufel* vor 23 Minuten von Schwachzocker: Wieviel davon ist denn Deine Ehefrau wert? 16k... So wie es rein kommt muss es ja raus, auf den Tilgungskonto 11,2k denke sie schafft ihren Anteil für 2026 von 15k vermutlich. Ansonsten muss ich es halt ausgleichen. Sie hat ja auch ehrlicheweise 2k Rate, Sondertilgungsanteil, den Urlaub zum Großteil, Kindkosten, Motorrad sprich da sind von 6k+ auch schnell alle. vor 8 Minuten von t.klebi: Also noch gar nicht so viel. Wenn hier irgendwas schief läuft mit der aktuellen Lebenssituation, verpuffen die 150k schnell. Dann sind das eingesetzte Eigenkapital und die bereits bezahlten Zinsen futsch. Ist mir bewusst, aber es wird ja schon immer negativ geredet.... Jetzt den Kopf in den Sand stecken weil? Was? Es ist wie gesagt kein Trennung im Raum und ich hoffe es bleibt so. Irgendwie geht es weiter, das Haus wackelt nicht und das war unser Ziel 2023. 2026 sieht die Welt finanziell immer noch entspannt aus. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PapaPecunia Mittwoch um 09:27 Am 5.10.2026 um 13:40 von cruxer: Ich wollte mich eigentlich nicht mehr einmischen, da ich den Blog grundsätzlich schätze. Aber hier werden zum wiederholten Male sinnvolle Anmerkungen von Kommentierenden abgetan, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden. Daher meine Prognose: Der Chemie-Job wird angenommen und noch im Laufe des Jahres 2027 kommt wieder ein Kündigungs-Post (Standort wird geschlossen oder verlagert blabla), obwohl man das doch wirklich gar nicht hätte ahnen können. Weil die Ratschläge aus der Perspektive eines jungen Akademikers ("aufsteigen in bessere Branche") gegeben werden. Letztlich kann seine Fähigkeiten nur er selbst beurteilen. Ich kann in seiner Situation (Familienvater, doch viele Wechsel in letzter Zeit) verstehen, dass er den Fokus auf Stabilität und Kontinuität legt und ein Experiment Branchenwechsel vielleicht gerade nicht reinpasst. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
cruxer Mittwoch um 09:36 vor 7 Minuten von PapaPecunia: Ich kann in seiner Situation (Familienvater, doch viele Wechsel in letzter Zeit) verstehen, dass er den Fokus auf Stabilität und Kontinuität legt und ein Experiment Branchenwechsel vielleicht gerade nicht reinpasst. War es aber nicht genau das, was ihm nahegelegt wurde? Aus der Sicht der meisten User gibt die Halbleitersparte wahrscheinlich mehr Stabilität und Kontinuität als die Chemiebranche bzw. jener AG mit alten Maschinen und unflexiblen Strukturen. Aber okay, Daumen sind dennoch gedrückt, dass meine Prognose nicht eintrifft. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
JamesBond Mittwoch um 13:07 Schau nochmal was ihr in den letzten (ca.) 3 1/2 Jahren (von 02/23) geschafft habt: Depot: 35k auf 150k Kredit: 422k auf 297k Im großen und ganzen läuft das. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi Mittwoch um 13:52 vor 31 Minuten von JamesBond: Im großen und ganzen läuft das. Mmh. Von 12/22 bis 2/23 ist der Cashbestand um 152 T€ gesunken und gleichzeitig wurde ein Darlehen in Höhe von 422 T€ aufgenommen. Macht zusammen 574 T€. Dafür wurde offenbar die Immobilie erworben, welche heute nur noch circa 450 T€ wert sein soll. Irgendwie fehlen da also schon mal 124 T€. Es gelingt den beiden innerhalb von 3,5 Jahren 240 T€ Vermögen aufzubauen (Depotbestand + Darlehenstilgung). zzgl. der für das Darlehen gezahlten Zinsen sind es sogar noch mal deutlich mehr. Hier stellt sich ernsthaft die ökonomische Frage, warum man für den Immobilienkauf überhaupt ein Darlehen aufnimmt. Wir reden von einem Anlagehorizont von deutlich unter 10 Jahren, in welchem das hierfür erforderliche Eigenkapital zu 100% zusammengespart wäre. Auch wenn man die dann erforderliche Miete natürlich noch gegenrechnen muss. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag