moonraker Mittwoch um 15:20 · bearbeitet Mittwoch um 15:27 von moonraker vor 14 Minuten von *Teufel*: Verluste mit Firmenaktien: Fragen: Wie nutze ich das aktive? Ich habe ja keine Aktien sonst... nur ETFs. Mit der jährlichen Steuererklärung kann ich prinzipiell den Verlustvortrag ewig weiter schieben? Ich sollte erst die Freistellung voll aufbrauchen bevor ich etwaige Aktien gewinne realisiere? Aktienverluste kannst Du nur mit Aktiengewinnen verrechnen. ETF-Gewinne werde nicht verrechnet, die Aktienverluste bleiben beim Finanzamt stehen, kannst Du ewig schieben. Wenn Du keine einzelne Aktie kaufen willst, ginge z.B. die Berkshire-Aktie, verhält sich eher wie ein Fonds - aber keine Anlageempfehlung (!). Die Verrechnung von Gewinnen erfolgt zuerst mit den Verlusten beim Finanzamt. Dein Freibetrag für das Jahr könnte dann noch nicht ausgeschöpft sein und verfällt - dann könntest Du noch mehr Gewinne steuerfrei realisieren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
*Teufel* Mittwoch um 23:18 · bearbeitet Donnerstag um 01:07 von *Teufel* Überblick: 2016-2026 Sorry wenn es stört, es ninnt mir die Angst vor den Dingen die da kommen werden. 2027. In der Zeit von 2016-2022 war mein Netto meist unter<40k ( Gesamteinkommen) Ehefrau hatte 2016-2022 Nebenjob, Kindergeld, Unterhalt Eltern meist also unter 10k Gesamt/ Jahr. Ab 2023 stiegen wir also von <50k als Familie auf : 87k 2023 105k 2024 150k 2025 116k 2026 Hochrechnung. = 460k Netto in 4 Jahren. Ihr Anteil gesamt: 214.780 € 2023: 35.000 € 2024: 44.600 € 2025: 93.702 € 2026: 41.478 € Frau & Familie gesamt: 244.331 € 2023: 52.250 € 2024: 60.450 € 2025: 56.973 € 2026: 74.658 € Das Gesamteinkommen aller 4 Jahre addiert beträgt 459.111 €. Davon haben Sie rund 46,8 % und Ihre Frau/Familie rund 53,2 % beigetragen Gesamte Spar- und Tilgungsleistung: 263.000 € Reine Kredittilgung: 128.000 € (von 422k auf 294k Dezember 26) Echter Vermögenszuwachs: 135.000 € (von 65k Start auf ca. 200k Ende 26) Ihr habt somit knapp 57,3 % eures gesamten Netto-Einkommens direkt in den Vermögensaufbau und die Hausschulden gesteckt. !Depot Anstieg wurde nicht beachtet ! Lebenskonsum (ohne Zinsen) Verbrauchtes Geld insgesamt: 196.111 € (Einnahmen minus Sparen/Tilgen) Abzüglich Kreditzinsen an die Bank: -48.000 € Effektiver Lebenskonsum (48 Monate): 148.111 € Eure monatlichen realen Lebenshaltungskosten Umgerechnet auf die 48 Monate ergibt das für eure 3-köpfige Familie: Reiner Lebenskonsum pro Jahr: 37.028 € Reiner Lebenskonsum pro Monat: 3.086 € Da leider der Fehler -200 alle Bilder löscht.... Kurz Übersicht Diagramm Datensatz: Tabellen-Daten: Detaillierte Posten (2023 - 2026) Ihr Anteil 2023: 35.000 € Lohn Netto: 32.000 € Steuern (Rückerstattung/Effekt): 1.000 € Sonstiges: 2.000 € 2024: 44.600 € Lohn Netto: 41.600 € Steuern (Rückerstattung/Effekt): 1.000 € Sonstiges: 2.000 € 2025: 93.702 € Lohn Netto: 25.220 € Abfindung: 58.048 € ALG (Arbeitslosengeld): 6.434 € Steuern (Rückerstattung/Effekt): 3.000 € Sonstiges: 1.000 € 2026 (Erwartet): 41.478 € Lohn Netto: 9.318 € ALG (Arbeitslosengeld): 10.836 € Steuern (Rückerstattung/Effekt): 15.304 € Sonstiges: 1.519 € Hochrechnung (Nov/Dez): 4.500 € Frau & Familie 2023: 52.250 € Lohn Frau: 49.000 € Kindergeld: 3.000 € Sonstiges: 250 € 2024: 60.450 € Lohn Frau: 57.200 € Kindergeld: 3.000 € Sonstiges: 250 € 2025: 56.973 € Lohn Frau: 53.663 € Kindergeld: 3.060 € Sonstiges: 250 € 2026: 74.658 € Lohn Frau: 70.500 € Kindergeld: 3.108 € Notarzt/Sonstiges: 1.050 € Zusammenfassung & Monatsdurchschnitt 2023: Gesamt: 87.250 € | Monatsschnitt: 7.271 € 2024: Gesamt: 105.050 € | Monatsschnitt: 8.754 € 2025: Gesamt: 150.675 € | Monatsschnitt: 12.556 € (Peak durch Abfindung) 2026: Gesamt: 116.136 € | Monatsschnitt: 9.678 € Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Kai_Eric Donnerstag um 07:41 vor 8 Stunden von *Teufel*: Das Gesamteinkommen aller 4 Jahre addiert beträgt 459.111 €. Davon haben Sie rund 46,8 % und Ihre Frau/Familie rund 53,2 % beigetragen Diese Betrachtungsweise finde ich schwierig! In einer Partnerschaft sollte man sich doch ergänzen und gemeinsam agieren und die Dinge auch gemeinsam betrachten. Du hast sie während ihrer Ausbildung finanziert und dazu beigetragen, dass sie ihr Humankapital signifikant steigern konnte. Wenn sie das nun "gewinnbringend" in die Partnerschaft einbringen kann, dann sehe ich das als gemeinschaftliche Leistung, denn ihr habt ja in der Vergangenheit ja auch genau auf diese Zielstellung zusammengearbeitet. Deinen Beitrag in der Zeit völlig zu ignorieren macht dich kleiner als du bist. Und ganz generell halte ich nichts von so einer spaltenden Sichtweise. Meine Frau hat mir immer den Rücken freigehalten und mir ermöglicht, meine Karriere voranzutreiben. Sie hat sich um unsere beiden wundervollen Kinder gekümmert als ich durch die Welt gereist bin und Überstunden noch und nöcher geschoben habe. Niemals würde ich diesen Beitrag in einer Bilanz mit 0 bewerten. Wir bilden eine Gemeinschaft und haben eine gemeinsame Bilanz. Mit der Sichtweise steigert ihr euer Familieneinkommen seit 2023 kontinuierlich mit einem Ausreisser nach oben in 2025. Alles easy! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Donnerstag um 09:43 vor 10 Stunden von *Teufel*: Das Gesamteinkommen aller 4 Jahre addiert beträgt 459.111 €. Davon haben Sie rund 46,8 % und Ihre Frau/Familie rund 53,2 % beigetragen Ehrlich gesagt verstehe ich den Satz nicht. Entweder ist der grammatikalisch nicht richtig oder ich verstehe wer ihn geschrieben hat: *Teufel* - also der Thread-Ersteller - schreibt: "Davon haben Sie rund 46,8 % und Ihre Frau/Familie rund 53,2 % beigetragen" => Ist das ein Zitat eines anderen Foristen und wurde es nur nicht als Fremd-Zitat gekennzeichnet? => Schreibst Du, *Teufel*, jetzt in der 3. Person über Dich selber und Deine Frau & Familie? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
wertomat Donnerstag um 09:50 Liest sich für mich wie die Analyse einer KI, mit der er sich austauscht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Donnerstag um 10:18 · bearbeitet Donnerstag um 10:18 von Holgerli vor 27 Minuten von wertomat: Liest sich für mich wie die Analyse einer KI, mit der er sich austauscht. Ah, jetzt, ja. Das ergibt Sinn. Danke. Darauf bin ich spontan nicht gekommen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BoCi Donnerstag um 11:33 Wirklich verquerer Blick auf die Welt, seine Ehe nach solchen Gesichtspunkten zu "bewerten" Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
*Teufel* Donnerstag um 12:42 vor 2 Stunden von Holgerli: Ehrlich gesagt verstehe ich den Satz nicht. Entweder ist der grammatikalisch nicht richtig oder ich verstehe wer ihn geschrieben hat: *Teufel* - also der Thread-Ersteller - schreibt: "Davon haben Sie rund 46,8 % und Ihre Frau/Familie rund 53,2 % beigetragen" => Ist das ein Zitat eines anderen Foristen und wurde es nur nicht als Fremd-Zitat gekennzeichnet? => Schreibst Du, *Teufel*, jetzt in der 3. Person über Dich selber und Deine Frau & Familie? Sorry das war wohl unglücklich ausgedrückt. Es war einfach 4 Jahre das Einkommen Plus Steuer, Abfindung auf meiner Seite Vs Ehefrau Netto und Kind Richtig wäre gewesen Kindergeld einfach jeden 50% zuzuschreiben. Sorry solche Daten-Sammlungen mache ich mit der KI. Hätte.ich wohl Kennzeichen müssen. vor einer Stunde von BoCi: Wirklich verquerer Blick auf die Welt, seine Ehe nach solchen Gesichtspunkten zu "bewerten" Da hast du vermutlich Recht! Ich weis ja es bringt absolut nichts sowas auszuwerten, außer aus Interesse. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Churgast Donnerstag um 14:41 vor 23 Stunden von *Teufel*: Verluste mit Firmenaktien: Fragen: Wie nutze ich das aktive? Ich habe ja keine Aktien sonst... nur ETFs. Die getrennten Verlusttöpfe für Aktien und alles andere sind seit 5 Jahren Gegenstand eines Prozesses vor dem Bundesverfassungsgericht. Eine Entscheidung soll noch dieses Jahr kommen. Diese Entscheidung würde ich erst mal abwarten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine Donnerstag um 15:43 Wenn Du solche Aufstellungen machst solltest Du wenn überhaupt nur Bruttobeträge gegenüberstellen. Kindergeld auf beide aufteilen macht auch Sinn. Fatal wäre es aus so einer Gegenüberstellung eine Wertung abzuleiten. Du hast sehr viel geleistet für Deine Familie und tust es immer noch. Was die Aktienverluste angeht schließe ich mich @Churgastan. Vielleicht kannst Du die Verluste auf mittlere Sicht noch mit Gewinnen von Fonds verrechnen. Sollte das Gericht anders entscheiden, wäre Berkshire Hathaway auch meine erste Wahl, um die erforderlichen Gewinne zu erzeugen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stolper Donnerstag um 16:03 vor 13 Minuten von Sapine: Sollte das Gericht anders entscheiden, wäre Berkshire Hathaway auch meine erste Wahl, um die erforderlichen Gewinne zu erzeugen. ...ich hatte ab ca. 2016 erhebliche Verluste aus Aktien (ca. 70%) und auch aus Anleihen (ca. 30%). Die Aktienverluste wollte ich mit Aktien von Berkshire Hathaway und Markel "irgendwann" ausgleichen. Als ich ca. 2021 beide Aktien verkaufte, war ich freudig "überrascht", dass die aufgelaufenen Gewinne beider Aktien beide Verlusttöpfe ausradiert haben. Damals wusste ich nicht, dass Aktiengewinne auch mit dem Verlustverrechnungstopf "Sonstige" verrechnet werden... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
*Teufel* Freitag um 15:59 · bearbeitet Freitag um 20:33 von *Teufel* Thema Arbeit: Termin zur Unterzeichnung steht nun und auch der Schichtplan. Klar wird es eine Herausforderung von keiner Arbeit auf 12h Schichtsystem "4x Nacht – 3 frei – 3x Tag – 1 frei – 3x Nacht – 3 frei – 4x Tag – 7 Tage frei" Der spannende Monat wird also Dezember sein. Ich freue mich erstmal einen Job zu haben und den Rest wird sich zeigen. 12h Schichten haben erstmal den Vorteil daß ich weniger häufig 35min eine Wegstrecke habe und bezahlte Pausen. Wie wir das ab Dezember mit Arbeit Ehefrau, 24h Dienste, 12h Dienste, Kind etc schaffen.... Ist Stand jetzt möglich und planbar. Zur Arbeit: 40h Woche befristet 1 Jahr 21,5 Tage Urlaub in 12h Schichten gerechnet Bezahlte Pausen Wird auf Zeitbasis bezahlt 19,51€ je h. Vermutlich 50% Weihnachtsgeld / Urlaubsgeld Null 100€ je Monat Anwesenheitsprämie ( bei krank frei) Zuschläge: Nachtschichtzuschlag: 25 % steuerfrei 23:00 Uhr und 06:00 Uhr Wochenendzuschlag: Samstag: 25 % Steuerpflichtig Sonntag: 50 % steuerfrei Feiertagszuschlag: 75 % steuerfre Es wird nur der jeweils höchste Zuschlag gezahlt. Feiertage werden nur bezahlt/kein frei extra. (Zu ein Tarifvertrag 10-15 Tage im Jahr mehr Arbeit, bei ca 10k weniger Brutto und wegen Zuschlägen ca 500-700€ weniger Netto) Arbeit 2 Ehefrau Reformen deuten sich an..... Es wird gekuckt ob man nicht noch etwas mehr Arbeit bei meiner Frau rein quetschen kann.... Heute hat sie mir erzählt war sie für 97 Patienten zuständig in der Notaufnahme.... Läuft. Ab November solle jede Behandlung, Telefonat etc dokumentiert werden, in Zeit die sie nicht hat... Hintergrund: Ziel Einsparungen werden gesucht. Aber da ja jetzt schon über den gesetzlichen erlaubten gearbeitet wird....? (Z.b. zu wenig frei, 24h Dienste Stunden werden unterschlagen/Anwesenheit 25h) Etc) Falls wichtig, das gab es wohl vor Jahren schon mal ( Überprüfung) und wurde dann nicht weiter bearbeitet, weil es ein Schichtdienst zur folge hätte. Auch sie ist erstmal nur bis September befrist und das Ziel ist schon die Stelle bis Facharzt zubekommen. 2027 bleibt also weiter spannend. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
leviathan73 Sonntag um 14:05 Am 30.10.2026 um 16:59 von *Teufel*: Ich freue mich erstmal einen Job zu haben und den Rest wird sich zeigen. 12h Schichten haben erstmal den Vorteil daß ich weniger häufig 35min eine Wegstrecke habe und bezahlte Pausen. Herzlichen Glückwunsch zur Unterschrift. Und vor allem riesigen Respekt, dass Du Dich auf die langen Schichten einlässt. Das passt so gar nicht in die heutige Zeit. Ich drücke Dir von Herzen die Daumen, dass Du das so durchziehen wirst und kannst. Am 30.10.2026 um 16:59 von *Teufel*: 2027 bleibt also weiter spannend. Das glaube ich auch. Vergesst bei aller Disziplin und Fleiss nicht auch ein wenig zu leben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cepha Sonntag um 14:27 Am 19.10.2026 um 22:29 von Schildkröte: Ein durchwachsener Job ist besser als Stütze. Wenn aber wieder wirtschaftlich bessere Zeiten kommen, dann sind lächerlich. Musst Du abwägen, wie sehr Du noch pokerst. Der Spatz in der Hand... 21,5 Tage Urlaub bei 12h/Tag sind doch 258 Arbeitsstunden Urlaub. Äquivalent wäre das für jemanden mit 8h pro Tag dann 32 1/4 Urlaubstage. Oder verstehe ich da was falsch? Am 28.10.2026 um 16:07 von *Teufel*: Damit kenne ich nun alle Zahlen für 2026 Ca 41k wird mein "Netto" sein Wow. In der Größenordnung ist mein Nettoeinkommen als Ingenieur. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chirlu Sonntag um 15:33 vor einer Stunde von Cepha: 21,5 Tage Urlaub bei 12h/Tag sind doch 258 Arbeitsstunden Urlaub. Äquivalent wäre das für jemanden mit 8h pro Tag dann 32 1/4 Urlaubstage. Oder verstehe ich da was falsch? Und jemand mit Teilzeit 2 Stunden pro Tag hätte dann äquivalent 129 Urlaubstage? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PEOPLES Sonntag um 16:28 vor 1 Stunde von Cepha: Oder verstehe ich da was falsch? Keine Ahnung, normalerweise müssten es 6 Wochen Urlaub im Jahr sein, egal wie sich das Stundentechnisch aufdroesselt. Also jemand mit ner 5-Tages-Woche hat 30 Tage Urlaub, jemand mit einer 4 Tageswoche, dann 24Tage Urlaub, usw. Also auch jemand der Teilzeit arbeitet hat 6 Wochen U, nur braucht weniger Tage dafuer. Bei 40h Woche und 12h-Schichten müssten es ja theoretisch 20 Tage Urlaub sein. Vermutlich werden die Pausen nicht voll verguetet, deswegen bringt eine 12h Schicht ja keine 12h Arbeitszeit. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
*Teufel* Sonntag um 20:37 · bearbeitet Sonntag um 21:30 von *Teufel* vor 7 Stunden von leviathan73: Herzlichen Glückwunsch zur Unterschrift. Und vor allem riesigen Respekt, dass Du Dich auf die langen Schichten einlässt. Das passt so gar nicht in die heutige Zeit. Ich drücke Dir von Herzen die Daumen, dass Du das so durchziehen wirst und kannst. Das glaube ich auch. Vergesst bei aller Disziplin und Fleiss nicht auch ein wenig zu leben. Unterschrift soll erst in 3 Wochen sein. Von AG geplant. Das machen wir, ich habe jetzt schon angefangen die Zeit mehr zu nutzen. vor 6 Stunden von Cepha: 21,5 Tage Urlaub bei 12h/Tag sind doch 258 Arbeitsstunden Urlaub. Äquivalent wäre das für jemanden mit 8h pro Tag dann 32 1/4 Urlaubstage. Oder verstehe ich da was falsch? Wow. In der Größenordnung ist mein Nettoeinkommen als Ingenieur. Weiß ich nicht, warum es mehr Stunden frei gibt? Zum Netto: dir ist schon klar das es nur die Steuerrückzahlung von der Abfindung ist? Sonst wäre es weit aus weniger. "41.478 € Lohn Netto: 9.318 € ALG (Arbeitslosengeld): 10.836 € Steuern (Rückerstattung/Effekt): 15.304 € Sonstiges: 1.519 € Hochrechnung (Nov/Dez): 4.500 €" vor 4 Stunden von PEOPLES: Keine Ahnung, normalerweise müssten es 6 Wochen Urlaub im Jahr sein, egal wie sich das Stundentechnisch aufdroesselt. Also jemand mit ner 5-Tages-Woche hat 30 Tage Urlaub, jemand mit einer 4 Tageswoche, dann 24Tage Urlaub, usw. Also auch jemand der Teilzeit arbeitet hat 6 Wochen U, nur braucht weniger Tage dafuer. Bei 40h Woche und 12h-Schichten müssten es ja theoretisch 20 Tage Urlaub sein. Vermutlich werden die Pausen nicht voll verguetet, deswegen bringt eine 12h Schicht ja keine 12h Arbeitszeit. Oh je Da wird wohl was dran sein.... Der Plan ist so wie er geschrieben ist eine 42h Woche. Ich hatte gehofft es kommen die zu vielen Stunden (40h Woche Vertrag) als Frei wieder.... :/ Pausen könnte also auch da unbezahlt sein. damit kein Vorteil mehr+ jeder Feiertag den ich Arbeite ist auch an Zeit verloren. Es ändert nichts dran ,das ich mich wieder auf meine Beschäftigung freue. Falls es ungefähr so bezahlt wird wie gedacht: 2027 Posten Monat Jahr Leben (Ausgaben) 1.000 € 12.000 € ETFs 1.050 € 12.600 € Rest (Frei) 550 € 6.600 € = Sondertilgung Sonstiges 250 € 3.000 € Altersvorsorge 150 € 1.800 € (AVD) Steuer – 3.000 € Gesamt-Budget 3.000 € 39.000 Und falls nicht habe ich 7 Monate und 5 Tage wieder Arbeitslosengeld. Aufschlüsselung: (354 Tage aus den letzten Jobs gearbeitet= es fehlen 6 Tage für 6 Monate neuen Anspruch. plus Rest 1 Monat und 5 Tage) Der Anspruch von 1960€/Monat Arbeitslosengeld lebt immer wieder auf ,bis Ende 2028. Das wäre der Spatz in der Hand Ich möchte trotzdem die Taube ( Job) haben! Und wer jetzt wieder denkt höre aus , soviel zu planen.... hat natürlich Recht:) Weltspartag war ja erst 2027 habe ich deshalb durchdacht. 2027: Ehefrau Gedanken 100€ /Monat ETF Sparplan weiter besparen 150€ /Monat AVD (Neu) 10k? /Jahr Sondertilgungsanteil 23,5k /Jahr Kredit Einkommen: 72k Netto (mit Kindergeld ) Ca 37k verplant. Das wäre meine Gedanken... ihre dazu könnten anders sein. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PEOPLES gestern um 04:30 Uhr vor 7 Stunden von *Teufel*: Der Plan ist so wie er geschrieben ist eine 42h Woche. Ich hatte gehofft es kommen die zu vielen Stunden (40h Woche Vertrag) als Frei wieder.... :/ Pausen könnte also auch da unbezahlt sein. Hmm, also 40h Wochen heist, dass du 40h bezahlt bekommst, die Pausen sind da nicht mit drinnen. Diese musst du aber haben und das sind bei 12h Schichten, 45min pro Tag (mindestens). Bei ner 3.3-Tageswoche (40h bei 12h-Schichten) sollten so 2h30min Pause on top kommen. Das kommt dann schon hin. Wie gesagt, bezahlte Pausen sind meines Wissens eher Ausnahme als Standard, zumindest war das so bei uns. Kann sein, dass nur die Mindestpause abgezogen wird, Kaffeepausen etc. aber "verguetet" werden. Oder im Vertrag steht was anderes (Manteltarifvertrag). Wie auch immer, Glueckwunsch dazu. 12h-Schichten sind nicht ohne, aber immerhin ist der Tag dann rum, wenn du eh schon aus dem Bett musst Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag