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Valueanalyst

Sicherer und schwankungsarmer Fonds als Liquiditätsreserve gesucht. Welcher Geldmarktfonds o.ä. ist kostenneutral nutzbar?

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Charly2026
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Für mich weniger interessant. Hab mal gelesen dass da u.a. auch rumänische Staatsanleihen beinhaltet - wenn auch nur geringfügig. Für meinen risikoarmen Portfolioanteil möchte ich das nun mal risikoärmste Investment. Und dass ist wohl für einen deutschen Investor die berüchtigten "Kommer Anleihen". 

 

Ich bin auch kein Freund von Rendite Chasing im risikoarmen Portfolioanteil. Wenn ich mehr Rendite möchte dann ändere ich mein Verhältnis vom Welt Aktien ETFs zu Tagesgeld (risikoreich : risikoarm).

 

Für mich ist der Vanguard euro Cash mehr ein euro aggregate bond ETFs jedoch nur mit sehr kurzen Laufzeiten als die sonst üblichen 6 bis 7 Jahre.

 

To make it short: im risikoarmen Portfolioanteil lieber kurzenlaufende deutsche Staatsanleihen.

 

 

 

 

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Valueanalyst
Posted
vor 47 Minuten von Charly2026:

Für mich weniger interessant. Hab mal gelesen dass da u.a. auch rumänische Staatsanleihen beinhaltet - wenn auch nur geringfügig. Für meinen risikoarmen Portfolioanteil möchte ich das nun mal risikoärmste Investment. Und dass ist wohl für einen deutschen Investor die berüchtigten "Kommer Anleihen". 

 

Ich bin auch kein Freund von Rendite Chasing im risikoarmen Portfolioanteil. Wenn ich mehr Rendite möchte dann ändere ich mein Verhältnis vom Welt Aktien ETFs zu Tagesgeld (risikoreich : risikoarm).

 

Für mich ist der Vanguard euro Cash mehr ein euro aggregate bond ETFs jedoch nur mit sehr kurzen Laufzeiten als die sonst üblichen 6 bis 7 Jahre.

 

To make it short: im risikoarmen Portfolioanteil lieber kurzenlaufende deutsche Staatsanleihen.

 

 

 

 

Welchen empfielst du bzw. welcher Fonds kommt in Frage wenn der Benchmark der Volksbank bzw. CoBa von 0,75% sicherer als die Bank selber verwaltet werden sollte und Risiko & auch die Zugriffsgeschwindigkeit im Vordergrund meiner Eltern liegt. Habe es endlich geschafft Sie für ein Konto bei der Comdirect zu überreden damit das Depot und das Geld erstmal 3 Monate mit dem Sonderzins verzinst wird. Aber was kommt danach?

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el_Mare
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Was spricht gegen den DWS?

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Puppi
Posted · Edited by Puppi
vor 26 Minuten von el_Mare:

Was spricht gegen den DWS?

Eigentlich nur der dauerhaft hohe Bankeinlagen-Bestand von 20-30% und das etwas schlechtere Durchschnittsrating gegenüber AA-AAA.

 

vor 44 Minuten von Valueanalyst:

Habe es endlich geschafft Sie für ein Konto bei der Comdirect zu überreden damit das Depot und das Geld erstmal 3 Monate mit dem Sonderzins verzinst wird. Aber was kommt danach?

Wenn maximale Sicherheit gewünscht wird:

 

Oddo Money Market / Pictet Sovereign Short Term Money Market (KVG-Fonds)

 

iShares rexx 0-1 (ETF)

 

Einzelne Bundesanleihe unter einem Jahr.

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Charly2026
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vor 32 Minuten von Valueanalyst:

Welchen empfielst du bzw. welcher Fonds kommt in Frage wenn der Benchmark der Volksbank bzw. CoBa von 0,75% sicherer als die Bank selber verwaltet werden sollte und Risiko & auch die Zugriffsgeschwindigkeit im Vordergrund meiner Eltern liegt. Habe es endlich geschafft Sie für ein Konto bei der Comdirect zu überreden damit das Depot und das Geld erstmal 3 Monate mit dem Sonderzins verzinst wird. Aber was kommt danach?

Ich bin für den ishares eb.rexx 0-1y oder kurzlaufende deutsche Staatsanleihen direkt. Die Laufzeit würde ich auch hier bis max. 1 Jahr wählen.

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Fetz
Posted · Edited by Fetz

Gerade für „Eltern und so“ ist die Überzeugungsarbeit jedenfalls einfacher mit Staatsanleihen (incl. ETF wie den iShares) als mit irgendwelche anderen Produkten. ^_^

 

Edit Typo

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stagflation
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In Südafrika scheint es um die 7% Zinsen auf Bankeinlagen zu gaben. Der Spiegel berichtet von einer jungen Anwältin:

Zitat

»Wir legen unser Geld auf ein Sparkonto – für sieben Prozent Zinsen«

 

Remote arbeiten war in der Großkanzlei tabu. Also machte sich Anwältin Lisa Bohardien selbstständig und berät deutsche Mandanten überwiegend aus Kapstadt.

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rotten.demin
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vor 20 Minuten von stagflation:

In Südafrika scheint es um die 7% Zinsen auf Bankeinlagen zu gaben. Der Spiegel berichtet von einer jungen Anwältin:

Ich habe mal die KI befragt, was passiert wäre, wenn ich im Jahr 2000 einen Betrag von 1000€ in südafrikanische Rand getauscht und zu 7% auf ein Konto geparkt hätte:

Zitat

Fazit: Gewinn statt Verlust

 

- Ursprünglicher Einsatz: 1.000 €

- Wert ohne Zinsen: ca. 316 € (68,4 % Verlust)

- Wert mit 7 % Zinsen: ca. 1.832 €

 

Durch die Zinsen hättest du trotz der massiven Abwertung des Rands einen Gewinn von rund 832 Euro (83,2 %) gegenüber deinem ursprünglichen

Euro-Einsatz erzielt. Die Zinsen hätten die Inflation und den Währungsverfall also mehr als ausgeglichen.

Aber:

Zitat

Um das gleiche Endkapital von 1.832 € nach 26 Jahren zu erreichen, hättest du bei einer Anlage in Euro einen jährlichen Zinssatz von etwa 2,36 % benötigt.

 

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STSC
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Bei den Ausschüttern wie den Oddo Money Market oder DWS ESG Euro Money Market hat man doch das Problem, dass sie eigentlich immer im Minus bleiben oder kommen sie über die Jahre auch ins Plus?

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rotten.demin
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Das kann so allgemein nicht beantwortet werden, da das vom Kaufzeitpunkt, der Ausschüttungshöhe und der Gesamtrendite abhängig ist.

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Malvolio
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vor 2 Stunden von STSC:

Bei den Ausschüttern wie den Oddo Money Market oder DWS ESG Euro Money Market hat man doch das Problem, dass sie eigentlich immer im Minus bleiben oder kommen sie über die Jahre auch ins Plus?

Kurz nach der Ausschüttung kaufen .... dann ist der Effekt nicht so stark. ;) 

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market anomaly
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vor 3 Stunden von STSC:

Bei den Ausschüttern wie den Oddo Money Market oder DWS ESG Euro Money Market hat man doch das Problem, dass sie eigentlich immer im Minus bleiben oder kommen sie über die Jahre auch ins Plus?

Wo genau ist jetzt das Problem?

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Puppi
Posted · Edited by Puppi
vor 16 Minuten von market anomaly:
vor 3 Stunden von STSC:

Bei den Ausschüttern wie den Oddo Money Market oder DWS ESG Euro Money Market hat man doch das Problem, dass sie eigentlich immer im Minus bleiben oder kommen sie über die Jahre auch ins Plus?

Wo genau ist jetzt das Problem?

Würde ich auch gerne wissen.

Habe beide (also auch den Oddo als Ausschütter) und finde das gerade gut, weil ich so meist die blöde Vorabpauschale umgehen kann.

 

@STSC

Sofern du die Ausschüttungen wieder anlegst, passt doch alles und ist nicht anders bei beim Thesaurierer.

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Tenno
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vor 5 Stunden von STSC:

Bei den Ausschüttern wie den Oddo Money Market oder DWS ESG Euro Money Market hat man doch das Problem, dass sie eigentlich immer im Minus bleiben oder kommen sie über die Jahre auch ins Plus?

Kommt nur vor, wenn du kurz vor der Ausschüttung kaufst. Dann sinkt der Durchschnittskurs bei der Wiederanlage der Ausschüttung nicht so stark, dass eine grüne Zahl im Depot erscheint. Verkäufe nach der Ausschüttung führen dann zu Verlusten, die in den Verlusttopf gehen oder den Freibetrag wieder erhöht. Für die Rendite ist es aber egal.

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Puppi
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An alle, die den ODDO im Depot haben:

 

Akzeptiert ihr die recht hohe Bestandsprovision von ca 0,1% pro Jahr einfach oder umgeht ihr die teils irgendwie über Rentablo etc?

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Valueanalyst
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vor 8 Stunden von Puppi:

An alle, die den ODDO im Depot haben:

 

Akzeptiert ihr die recht hohe Bestandsprovision von ca 0,1% pro Jahr einfach oder umgeht ihr die teils irgendwie über Rentablo etc?

ich habe die Fonds über rentablo + Comdirect und die Aktien und ETF über andere Banken. 0,1% ist doch noch human. Bei Templeton u.a. sind das glaube ich 0,6%

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Puppi
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vor 13 Stunden von Valueanalyst:

ich habe die Fonds über rentablo + Comdirect 

Ok, danke.

 

vor 13 Stunden von Valueanalyst:

0,1% ist doch noch human. Bei Templeton u.a. sind das glaube ich 0,6%

Bei der ING sind es 0,12%, welches die ING für den ODDO kassiert.

Das ist mehr als viele Geldmarkt-ETFs insgesamt kosten. Der DWS gibt z.B. nur 0,03% Bestandsprovision ab.

Daher fand ich es schon nicht ohne.

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Newton
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Am 5.6.2026 um 12:45 von Puppi:

An alle, die den ODDO im Depot haben:

 

Akzeptiert ihr die recht hohe Bestandsprovision von ca 0,1% pro Jahr einfach oder umgeht ihr die teils irgendwie über Rentablo etc?

Die Bestandsprovision ist nicht bei allen Tranchen vorhanden. Ich nutze u.a. den 

ODDO BHF Money Market - CN EUR ACC Fonds, WKN: A2QBG3 ISIN: DE000A2QBG39

den man bei comdirect kostenlos handeln kann und der laut rentablo.de keine (=0%) Bestandsprovision zahlt. Zudem ist die TER mit 0.2% niedriger als z.B. beim DE0009770206 (TER 0.25%, 0.1% Bestandsprovision). Ein Nachteil könnte die 1000-Euro-Stückelung sein, aber für mich passt das.

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Zaster-Hiwi
Posted · Edited by Zaster-Hiwi
Am 5.6.2026 um 12:45 von Puppi:

An alle, die den ODDO im Depot haben:

 

Akzeptiert ihr die recht hohe Bestandsprovision von ca 0,1% pro Jahr einfach oder umgeht ihr die teils irgendwie über Rentablo etc?

Es wäre super, wenn mir hier jemand auf die Sprünge helfen könnte zum Thema "Bestandsprovision"!

 

Verstehe ich das richtig – wenn ich einen Investmentfonds halte, zieht die Fondsgesellschaft jährlich aus dem Fondsvermögen Verwaltungsgebühren ab. Diese Verwaltungsgebühren setzen sich aus verschiedenen Kostenblöcken zusammen (u.a. auch ein mögliche Bestandprovision), entscheidend ist aber, dass diese Verwaltungsgebühren nicht bei jeder Depotbank gleich sind.  Unterschiedliche Banken können vom Produktanbieter unterschiedlich hohe Bestandprovisionen erhalten - d.h., dass das Halten des gleichen Fonds bei verschiedenen Banken unterschiedlich teuer sein kann (auch wenn die Banken keine Depotgebühren verlangen)?

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rotten.demin
Posted
vor 57 Minuten von Zaster-Hiwi:

d.h., dass das Halten des gleichen Fonds bei verschiedenen Banken unterschiedlich teuer sein kann

Nein, Bestandsprovisionen sind Teil der TER. Auch wenn Banken unterschiedlich viel Provision einstreichen, ändert sich dadurch nicht die TER.

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Zaster-Hiwi
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Gerade eben von rotten.demin:

Nein, Bestandsprovisionen sind Teil der TER. Auch wenn Banken unterschiedlich viel Provision einstreichen, ändert sich dadurch nicht die TER.

Wie kann man dann die Bestandsprovisionen umgehen? - siehe Frage von Puppi

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rotten.demin
Posted · Edited by rotten.demin
vor 9 Minuten von Zaster-Hiwi:

Wie kann man dann die Bestandsprovisionen umgehen? - siehe Frage von Puppi

Indem du bei einem Fondsvermittler wie z.B. Rentablo bist, der dir einen Teil der Bestandsprovisionen als Kickbacks zurückzahlt.

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Valueanalyst
Posted · Edited by Valueanalyst
vor 20 Minuten von rotten.demin:

Indem du bei einem Fondsvermittler wie z.B. Rentablo bist, der dir einen Teil der Bestandsprovisionen als Kickbacks zurückzahlt.

.....oder alles über EFT bzw. eigene Aktienauswahl steuert. Ich habe ein Mix davon und Rentablo+Comdirect war bislang die beste Alternative oder hat jemand eine bessere Alternative? Rentablo nimmt ja immer den Grundbetrag den man scheinbar über gebündelte und getrennt geführte Familiendepots steuerlich abgewickelt nochmals minimieren kann oder liege ich da falsch?

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Zaster-Hiwi
Posted · Edited by Zaster-Hiwi

@rotten.demin Danke!

 

Verstehe ich das richtig:

– Die teilweise Zurückzahlung von KickBacks gibt es ohnehin nur für klassische InvestmentFonds und nicht für ETFs.

– Da ich meine Depots bei Scalable Capital und der BNP Paribas habe, kann ich ohnehin keinen Fondsvermittelter nutzen (ohne mein Depot zu einer anderen Bank umzuziehen).

- Abgesehen von den unterschiedlich hohen OrderKosten, ist es egal bei welcher Bank meine Wertpapiere im Depot liegen (falls die keine Depotgebühren verlangt) - denn die jährlichen Kosten/Verwaltungsgebühr für einen Fonds/Wertpapier ist bei allen Banken gleich (außer ich kann einen FondsVermittler nutzen).

 

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Valueanalyst
Posted · Edited by Valueanalyst

So ist es, aber die Fondsvermittler verhandeln ja auch mit div. Banken ihre Kickbacks. I.d.R. gibt es bzgl. der geringen TER kein Kickback. Die Banken wollen ja auch was verdienen. Über scalable &Co. gibt es sowas m.E. nicht.

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