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Wie werdet ihr den derzeitigen Corona-Kursrückgang nutzen?

Wie werdet ihr den derzeitigen Corona-Kursrückgang nutzen?  

870 Stimmen

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morini
vor 3 Stunden von Sascha.:

Infuenza = Grippe
Corona = Schnupfen/grippaler-Infekt.

Also nichtmal eine Grippe.

Wenn das Coronavirus wirklich dermaßen harmlos wäre, gäbe es die aktuelle Panik erst gar nicht, wobei ich diese dennoch für übertrieben halte.

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chart
vor 4 Stunden von stagflation:

 

 

So eine Strategie haben viele.

 

Aber es ist das genaue Gegenteil von dem, was Jesse Livermore predigt: man kauft bei steigenden Kursen, nicht bei fallenden.

Das Problem ist, du weißt nicht wie weit die Kurse fallen. Sollten sie nächste Woche wieder ganz normal steigen, hätte man völlig umsonst verkauft und Abgeltungssteuer bezahlt.

Wenn der Kurs irgendwann dreht und wieder steigt, kaufe ich auch nach. So hat man dann zu manchen Preisen doppelt gekauft.

Jesse Livermore kenne ich nicht weiter. Er hat sich selber nicht immer an seine Strategie gehalten und somit anscheinend nicht daran glaubt. Er hat sein Vermögen verloren und sich umgebracht, kann also dann nicht so doll sein.

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Hoshy
· bearbeitet von Hoshy

Ihr streitet euch nur darum wann ihr einsteigt. Kein Mensch kennen die Zukunft. Die einen haben den „richtigen“ Zeitpunkt gewählt, die anderen den „falschen“..... so what... geht paar Schritte zurück und betrachtet das „große Ganze“. 

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dagobertduck2204
· bearbeitet von dagobertduck2204
vor 2 Stunden von Hoshy:

Ihr streitet euch nur darum wann ihr einsteigt.

Weil es auch nicht ganz unerheblich ist, wann man einsteigt. Der Gewinn liegt im Einkauf wie es so schön heißt. Und klar, das "große Ganze" ist, dass bis jetzt langfristig gesehen die Kurse immer noch gestiegen sind. Dennoch ist es legitim, sich zu überlegen, wann man einsteigen möchte. Denn wenn es die Chance gibt, ETFs, Aktien etc. 20 %, 30 % günstiger zu kriegen, warum sollte man dies dann nicht nutzen?

 

Ob es dann tatsächlich auch gelingt ist dann wieder eine andere Sache. Aber es ist doch auch interessant, hier die unterschiedlichen Meinungen und Standpunkte zu lesen. Input von verschiedenen Standpunkten aus hilft bei der eigenen Meinungsbildung :thumbsup:

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Hoshy

Menschlich verständlich.
 

Wir werden es im Nachhinein sehen wer Recht hatte und wer Unrecht.  :) 

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Worrier
· bearbeitet von Worrier
7 hours ago, stagflation said:

Du hast sein Buch "Reminiscences of a stock operator" gar nicht gelesen, oder? Sonst würdest Du nämlich seine Regeln (Auswahl) kennen:

  1. Buy rising stocks and sell falling stocks.
  2. Continue with trades that show you a profit, end trades that show a loss.
  3. End trades when it is clear that the trend you are profiting from is over.
  4. Never average losses by, for example, buying more of a stock that has fallen.

Wenn der steigende Kurs sich in einen fallenden ändert, würde er ganz einfach verkaufen. Sofort! Alles! Regel 3.

Also quasi tgl. Ein und aussteigen....:D - es ist und bleibt keine strategie mit sinn, sondern einfach ein weitere beruhigungspille fürs hirn. Das hirn liebt muster und somit strategien. Es kann das chaos nicht ab - die börse ist chaos.  Chaos ist nicht beherrschbar, da kannst du ewig weiter diskutieren.

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Gast231208
· bearbeitet von pillendreher
vor 26 Minuten von Worrier:

Also quasi tgl. Ein und aussteigen....:D - es ist und bleibt keine strategie mit sinn, sondern einfach ein weitere beruhigungspille fürs hirn. Das hirn liebt muster und somit strategien. Es kann das chaos nicht ab - die börse ist chaos.  Chaos ist nicht beherrschbar, da kannst du ewig weiter diskutieren.

 

Obacht mit solch allgemeinen Aussagen. Manchmal dauert es halt ein wenig (das können auch ein paar tausend Jahre sein), bis man das zugrundeliegende Muster entschlüsselt. ;)

PS

Ich kann's natürlich nicht, du wahrscheinlich auch nicht, dennoch ...

Zitat

 

https://www.vice.com/de/article/pa8dw8/primzahlen-gelten-als-unberechenbar-mathematiker-finden-muster-dank-kristallen

... Primzahlen stellen Forschende seit Jahrhunderten vor Rätsel, denn bisher gelten die sogenannten Bausteine der Mathematik als so unberechenbar wie der nächste Tweet von Donald Trump. Nun ist die Wissenschaft dem Rätsel der Primzahlen weiter auf die Spur gekommen, denn einem Forschungsteam der Princeton University ist es gelungen, ein Muster im Chaos zu entdecken.

Durch eine kreative Berechnungsmethode fiel ihnen eine überraschende Ähnlichkeit zwischen Primzahlen und natürlichen Kristallformen auf. Ihre Entdeckung könnte für die Physik und die Materialforschung weitreichende Folgen haben.

Primzahlen sind natürliche, ganze Zahlen, die nur durch sich selbst und durch 1 teilbar sind. An die ersten Primzahlen 2, 3, 5, 7, 11 dürften wir uns wohl alle noch dunkel aus dem Matheunterricht erinnern. Doch im zweistelligen Bereich hören die Primzahlen noch lange nicht auf. In unregelmäßigen Abständen erstrecken sie sich auf dem Zahlenstrahl vermutlich bis in die Unendlichkeit.

Je größer die Zahlen werden, desto seltsamer erscheinen die Abstände zwischen den Primzahlen. Seit sie von den alten Griechen entdeckt wurden, versuchen Mathematikerinnen und Mathematiker, ein System oder Muster hinter den Primzahlen zu entdecken. Die Entdeckung einer neuen Primzahl wird als Rekord gefeiert. ...

 

 

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Steve777
vor 5 Stunden von dagobertduck2204:

Weil es auch nicht ganz unerheblich ist, wann man einsteigt.

Laut unzähligen Studien ist das aber genau nicht der Fall, auch wenn man es immer schwer glauben kann.

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hund555
vor 36 Minuten von Steve777:

Laut unzähligen Studien ist das aber genau nicht der Fall, auch wenn man es immer schwer glauben kann.

Was genau ist nicht der Fall?

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Worrier
· bearbeitet von Worrier
2 hours ago, pillendreher said:

 

Obacht mit solch allgemeinen Aussagen. Manchmal dauert es halt ein wenig (das können auch ein paar tausend Jahre sein), bis man das zugrundeliegende Muster entschlüsselt. ;)

PS

Ich kann's natürlich nicht, du wahrscheinlich auch nicht, dennoch ...

 

Klar sofern wir es schaffen menschliches verhalten vorauszusehen und zwar bei allen 7-8 milliarden gleichzeitig zu jeder zeit....total wahrscheinlich

5 minutes ago, hund555 said:

Was genau ist nicht der Fall?

Textverständnis? Wann man einsteigt ist egal.  irgendwie labert man in jeden thread über den gleichen müll am ende.

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hund555
vor 1 Minute von Worrier:

Klar sofern wir es schaffen menschliches verhalten vorauszusehen und zwar bei allen 7-8 milliarden gleichzeitig zu jeder zeit....total wahrscheinlich

Textverständnis? Wann man einsteigt ist egal.

Natürlich nicht, Rendite wäre um einiges höher wenn man im Jahr 2003 und nicht Januar 2000 eingestiegen hätte.

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Worrier
· bearbeitet von Worrier
22 minutes ago, hund555 said:

Natürlich nicht, Rendite wäre um einiges höher wenn man im Jahr 2003 und nicht Januar 2000 eingestiegen hätte.

 

Bis heute...aber was ist bis morgen oder übermorgen oder überübermorgen oder.....warum wollen das so wenige verstehen....zu schwierig? Ich bin raus.

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Gast231208
· bearbeitet von pillendreher
vor 58 Minuten von Worrier:

Klar sofern wir es schaffen menschliches verhalten vorauszusehen und zwar bei allen 7-8 milliarden gleichzeitig zu jeder zeit....total wahrscheinlich

 

Muss man das?

Wenn ich die Halbwertszeit eines radioaktiven Nuklids kenne, kann ich mit absoluter Sicherheit voraussagen ( bei genügend Atomen und genügend Zeit) wie viel  zum Zeitpunkt X noch vorhanden ist. Welches Atom konkret zerfällt, weiß ich nicht und muss ich auch nicht wissen.

-> Chaos (vermeintliches, oft fehlt uns nämlich nur das Wissen) wird durch Wahrscheinlichkeitsrechnung beruhend auf Statistiken vorhersehbar.

 

Für die Menschheit gilt

Du kannst als gesunder Mitteleuropäer im mittleren Lebensalter fast sicher sein, nicht am Coronavirus zu sterben.

Ebenso kannst du (bei einer hier (ungeprüft) genannten Sterberate von 15% in dieser Gruppe)  auch als Best-Ager in der Altersgruppe von 60+ und krank (klassische Kreuzfahrer), sehr sehr sicher sein nicht am Coronavirus das Zeitliche zu segnen  -> 85 von hundert morbiden Senioren werden überleben, fragt sich nur wie lange.

 

Genauso gilt für die Börse, mit einer sehr großen Wahrscheinlichkeit, langfristig und nach Inflation (Gähhn):

- wird man mit kurzfristigen Bankeinlagen sein Vermögen vermindern

- erreicht man durch eine Anlage in Gold einen Vermögenserhalt

- wird der gesamte Aktienmarkt steigen und damit Vermögenszuwachs erreicht

 

Kurz- und mittelfristig gilt: keine Ahnung, darum wieder die Binse:

- Assetklassen mischen

- Aufteilung nach dem persönlichen Sicherheitsbedürfnis

- innerhalb der verschieden Klassen durch maximale Diversifikation das Risiko senken

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hund555
vor 20 Minuten von Worrier:

 

Bis heute...aber was ist bis morgen oder übermorgen oder überübermorgen oder.....warum wollen das so wenige verstehen....zu schwierig? Ich bin raus.

Auch bis morgen und übermorgen wird die Rendite höher von 2003 als 2000 sein. Und wenn ich heute anlege, wird die Gesamtredite höchstwahrscheinlich höher sein, als wenn ich in 15 Jahre anlege. Also auch für die Zukunft ist es nicht unerheblich wann man einsteigt.

Deswegen habe ich nachgefragt was genau ist nicht der Fall.

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The Statistician
vor 28 Minuten von hund555:

Natürlich nicht, Rendite wäre um einiges höher wenn man im Jahr 2003 und nicht Januar 2000 eingestiegen hätte.

Die Aussage wird sich wohl eher auf den gleitenden Durchschnitt beziehen und nicht auf sämtliche Einzelfälle, für welche es natürlich teils stark unterschiedlich ausfallen kann. Zumal es auch immer drauf ankommt wie viel Geld man zum jeweiligen Zeitpunkt überhaupt investieren kann und wie diese Summe in Relation zur potentiellen Gesamtsumme ausfällt.

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chart
· bearbeitet von chart

Kurzum gesagt, wenn ich morgen kaufe, ist es besser als wenn ich vor 2 Wochen gekauft hätte. Somit ist mit hoher Wahrscheinlichkeit mein Gewinn in einigen Jahren etwas hör. B-)

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rockblack
· bearbeitet von rockblack

Ein relativ interessantes Video zum Thema: "Kaufen, wenn die Kanonen Donnern?". Offenbar sind Käufe in die Korrektur hinein nicht immer performancesteigernd.

https://youtu.be/xfoE8I_JEfI?t=480

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Steve777
· bearbeitet von Steve777
vor 22 Minuten von rockblack:

Ein relativ interessantes Video zum Thema: "Kaufen, wenn die Kanonen Donnern?". Offenbar sind Käufe in die Korrektur hinein nicht immer performancesteigernd.

https://youtu.be/xfoE8I_JEfI?t=480

Danke für das Video!:thumbsup:

Ungefähr so was habe ich gemeint.

Weitere Erklärung erspar ich mir.

Das Video sollten sich mal alle ansehen, die jetzt gerade denken, dass sie so unfassbar profitieren, weil sie jetzt gekauft haben. Nicht falsch verstehen: Jetzt zu kaufen, ist sicherlich nicht falsch. Der "große Wurf" wird es auf längere Sicht aber trotzdem nicht sein.

 

Aber ich sehe schon....die Gegenargumente zum Video werden gleich kommen....;)

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hund555

Man sieht deutlich, je höher die Korrektur desto höher die zukunftige Rendite. Außer bei Korrektur von 40%, das liegt eher daran, dass es nur 6 solche Korrekturen gab und die Daten wenig repräsentativ sind. Dazu sind 5 Jahre nach solchen großen Korrekturen von 40% zu kurz gewählt.

2020-03-01 12_26_25-Kaufen, wenn die Kanonen donnern_ - Riedl Report #001 - YouTube.png

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Worrier
· bearbeitet von Worrier
49 minutes ago, rockblack said:

Offenbar sind Käufe in die Korrektur hinein nicht immer performancesteigernd.

Offenbar sind Käufe in die Korrektur manchmal dann doch performancesteigernd...merkste was?

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Gast240416
vor einer Stunde von rockblack:

Ein relativ interessantes Video zum Thema: "Kaufen, wenn die Kanonen Donnern?". Offenbar sind Käufe in die Korrektur hinein nicht immer performancesteigernd.

https://youtu.be/xfoE8I_JEfI?t=480

 

Das Video argumentiert doch ins Leere:

Es vergleicht nicht mit Investoren, die deutlich vor oder nach den jeweiligen Einbrüchen von 10-40% investiert haben.

Die dürften nach allen Gesetzen der Logik dann ja noch schlechter abgeschnitten haben.

 

Es zeigt nur, das nach größeren Einbrüchen der Markt in den Folgejahren nicht sofort wieder optimistisch da weitermacht wo er vor der Korrektur stand oder gar „alles aufholt“.

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Chips
vor 12 Stunden von chart:

Das Problem ist, du weißt nicht wie weit die Kurse fallen. Sollten sie nächste Woche wieder ganz normal steigen, hätte man völlig umsonst verkauft und Abgeltungssteuer bezahlt.

Wenn der Kurs irgendwann dreht und wieder steigt, kaufe ich auch nach. So hat man dann zu manchen Preisen doppelt gekauft.

Logisch. Du weißt nicht, wie weit die Kurse fallen, aber wenn der Kurs dreht, kaufst du nach. 

Also der NASDAQ 100 hat am Freitag mit einem Plus geschlossen. Hat der Preis nun gedreht?

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Steve777

Ich würde es einfach so sehen, dass innerhalb einer Korrektur oder einer Crash-Phase, der Einstiegszeitpunkt relativ egal ist bzw. sich langfristig bei weitem nicht so extrem auswirkt, wie viele das gerne hätten. 

 

Völlig logisch ist dagegen, dass man mit einem Einstieg vor 15 oder 20 Jahren (und zwar egal zu welcher Marktphase bzw. welchen Stand) natürlich jetzt besser da steht, als noch vor einigen Jahren.

 

"Oben einsteigen und sehr lange halten" schlägt also "unten einsteigen und kurz halten" statistisch sehr oft.

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chart
· bearbeitet von chart
vor 24 Minuten von Chips:

Logisch. Du weißt nicht, wie weit die Kurse fallen, aber wenn der Kurs dreht, kaufst du nach. 

Also der NASDAQ 100 hat am Freitag mit einem Plus geschlossen. Hat der Preis nun gedreht?

Ich schaue nicht auf den täglichen Kurs, sondern eher auf den wöchentlichen Kurs. Von Woche zu Woche entscheide ich.

 

vor 21 Minuten von Steve777:

Ich würde es einfach so sehen, dass innerhalb einer Korrektur oder einer Crash-Phase, der Einstiegszeitpunkt relativ egal ist bzw. sich langfristig bei weitem nicht so extrem auswirkt, wie viele das gerne hätten. 

 

Völlig logisch ist dagegen, dass man mit einem Einstieg vor 15 oder 20 Jahren (und zwar egal zu welcher Marktphase bzw. welchen Stand) natürlich jetzt besser da steht, als noch vor einigen Jahren.

 

"Oben einsteigen und sehr lange halten" schlägt also "unten einsteigen und kurz halten" statistisch sehr oft.

Unten einsteigen und sehr lange halten, schlägt beides.

 

In Japan hat es vor über 30 Jahren vermutlich auch keiner für möglich gehalten, dass man die Höchstkurse so schnell nicht wieder sieht.

Warum soll sowas nicht auch in der übrigen westlichen Welt passieren?

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The Statistician

Bei dieser ganzen Diskussion fällt immer gerne außer Acht, dass die wenigsten den Großteil ihrer Investitionssumme zu einem Zeitpunkt reinstecken. Die meisten investieren kontinuierlich, was sich schon alleine aus der Einkommenssituations ergibt. Keiner hat all das Geld für die Investition mit Anfang 20 oder 30 parat, welches er letztlich in seinem Berufsleben verdient, Erbfälle natürlich mal außen vor. Auch das was ich jetzt potentiell demnächst noch alles investieren könnte, fällt sehr gering gegenüber den Summen aus, die ich alleine die kommenden 10 Jahre investieren werden. Natürlich freut man sich trotzdem drüber, aber den extremen Unterschied zur Gesamtrendite wird es nur geben, wenn ein längeren Bärenmarkt eintreten bzw. die Kurse längere Zeit auf einem niedrigen Niveau verweilen würden. Und das bezweifle ich bei diesem ganzen Corona-Thema.

vor 23 Minuten von chart:

In Japan hat es vor über 30 Jahren vermutlich auch keiner für möglich gehalten, dass man die Höchstkurse so schnell nicht wieder sieht.

Warum soll sowas nicht auch in der übrigen westlichen Welt passieren?

Beim damaligen Hoch vom Nikkei lag das durchschnittliche KGV bei um die 60-70...wenn das mal in der westlichen Welt bei einem Index vorliegt, kann man gerne noch mal über deine Frage diskutieren. Wer im Übrigen bei solch einem durchschnittlichen KGV große Summen investiert, denkt IMO nicht viel nach. Selbst wenn man ein Kommer-Jüngling ist, sollte man wohl wissen, dass das nicht die beste Idee darstellt.

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