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Mangalica

Scalable Capital - Broker-Depot

Empfohlene Beiträge

Holgerli
vor 22 Minuten von Stoiker:

Wobei das Gebührenmodell der Neobroker sobald Payment for Orderflow eingestellt wird, nicht mehr aufrecht zu halten sein wird.

Du sagst das mit einer Gewissheit alsob Du die Kalkulationen von SC und Co kennst. 

SC ist nicht umsonst ihr eigener Market Maker geworden. Vermutlich wissen die am Besten, was machbar ist.

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Megatron

Das ganze ist doch eh nur Katz und Maus Spiel zwischen den Brokern und der Aufsicht. Einige hatten / haben ja eine besondere "Bauernschläue" und zahlen das Payment for Overflow direkt an den Kunden aus. Was offenbar erlaubt ist, da das Payment ja nicht an den Broker geht. Im Gegenzug gibt es dann Gebühren die zufällig genauso hoch sind (mindestens ein baaderartiger macht das so). Das Modell von Scalable finde ich aber besonders elegant, einfach selbst den Marketmaker mimen und den Spread selbst einstecken. Der eigene ETF ist auch eine Maschine zum Geld drucken, sobald man mal die TER > 0% hat, die Einnahmen aus der TER wachsen dann exponential mit dem Markt.

 

  

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W.Heisenberg
vor einer Stunde von Stoiker:

Wobei das Gebührenmodell der Neobroker sobald Payment for Orderflow eingestellt wird, nicht mehr aufrecht zu halten sein wird. Ich schätze mal, dass sich dann monatliche Abomodelle etablieren. 

Ich wage zu sagen, dass so gut wie alle Neobroker Ihre Gebühren nicht erhöhen werden. So gut wie alle haben Vorkehrungen getroffen.

 

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krett
vor 28 Minuten von W.Heisenberg:

Ich wage zu sagen, dass so gut wie alle Neobroker Ihre Gebühren nicht erhöhen werden. So gut wie alle haben Vorkehrungen getroffen.

 

So sicher wie das Amen in der Kirche. Das Geld ist im System und die Broker haben genug Möglichkeiten daran zu kommen.

Neobroker sind günstiger weil sie die Newcomer sind und sich abheben müssen. Und weil sie deutlich modernere Strukturen haben, die erheblich weniger Unterhaltskosten haben. 

Ein Commerzbank die noch IBM-Rechner aus den 80er Jahren unterhalten muss, eine Deutsche Bank, bei der eine ganze Reihe Mitarbeiter mit Altverträgen mehr verdienen als der CEO selbst, Aktionäre, die ihre gewohnten Dividenden wollen. Nichts davon hat Scaleable.

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DiviMike
vor 2 Stunden von Stoiker:

Ich schätze mal, dass sich dann monatliche Abomodelle etablieren.

Ich schätze du irrst. Auch hier. 

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Belgien
vor 5 Stunden von W.Heisenberg:

 

Aber ich finde es gut, dass genug Kunden gibt, die bereit sind weiterhin exorbitante Gebühren zu zahlen. 

 

Ich begrüße es, dass es genug Kunden gibt, deren Ansprüche durch die Neos befriedigt werden und die den Boom der hiesigen Neobroker-Szene befeuert haben. Ich glaube zwar nicht, dass alle aktuellen Neos das PFOF-Ende überleben werden, doch Scalable dürfte sehr wahrscheinlich zu den Überlebenden gehören. Konkurrenz in der Brokerszene ist immer gut für die Kunden. 

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Steinii
Am 21.5.2026 um 14:32 von androdi:

Same here.... 

 

 

Ich habe es smart gelöst glaub ich:

Ich hab jetzt nur die verdienstnachweise und die arbeitgeber Bestätigungen eingefügt mit dem Hinweis:

"Bitte prüfen Sie die Taxbox ID 202605060000xxx aus dem Depotübertrag. Dort ist klar sichtbar mittels W1 der Steuerliche Anschaffungstag pro Stück des Wertpapieres, dass die Wertpapiere aus einem Sparplan und der Sparleistung entstanden sind u.a auch aus Sonderzahlungen von Arbeitgeber (Gewinnbeteiligung etc. )"

 

 

@Steinii und @StefanBpunkt wie ist es bei euch ausgegangen?

 

 

 

hab Stand heute, genau 2 Monate nach der Mail immer noch keine Antwort. Nach den ersten 3 Wochen, die sie als Antwortlimit vorgaben,  kam ne Mail mit Danke für die Unterlagen und sie werden es prüfen, aber Aufgrund des derzeit erhöhten Aufkommens an Anfragen kann die Bearbeitung länger dauern.

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StefanBpunkt
· bearbeitet von StefanBpunkt

Bei mir kam nach der ersten Lieferung an Papier noch eine Nachfrage nach Steuerdokumenten. Die haben sie dann auch noch bekommen.

 

Ich habe insgesamt ungefähr 500 Gramm Papier (als PDF natürlich) in deren Datensammlung geworfen und seit dem ist Funkstille.

 

Ich betrachte das Thema damit als erledigt. Und zukünftige Teilüberträge zur Prämienmitnahme sind für mich auch erledigt. Da muss der Schmerz zukünftig schon arg groß werden, dass ich noch mal wechsle.

 

Und irgendwie finde ich es auch gut, dass so genau nach Schwarzgeld & Kriminalitätsfinanzierung/Geldwäsche geschaut wird….

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hattifnatt
vor 43 Minuten von StefanBpunkt:

Und irgendwie finde ich es auch gut, dass so genau nach Schwarzgeld & Kriminalitätsfinanzierung/Geldwäsche geschaut wird….

Ich finde es reine Schikane, weil ein Depotübertrag von deutscher Depotbank X auf deutsche Depotbank Y ohne Eigentümerwechsel kein Geldwäsche-Szenario ist (im Gegensatz z.B. zu Hauskäufen). :angry:

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Mato

Also nach dem, was ich hier gelesen habe, scheint die Geldwäscheproblematik bei Scalable hauptsächlich oder immer bei Depotüberträgen anzuschlagen, bei anderen Brokern (Traderepublik) scheinen eher größere Überweisungen Probleme zu verursachen.

 

Hat jemand schonmal größere Summen (5 oder 6-stellig) auf das Tagesgeldkonto überwiesen? Werden dadurch auch Nachfragen wegen Geldwäsche ausgelöst? Interessiert mich jetzt nur, was die Unterschiede zwischen den Brokern betrifft. Alternativ frage ich für einen Freund, der 8-stellig überweisen möchte, aber der hat schon gesagt: "Ey alter, ist alles voll korrekt gelaufen." Dem kann man also nichts anhaben.

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Joker_19
vor 3 Minuten von Mato:

Hat jemand schonmal größere Summen (5 oder 6-stellig) auf das Tagesgeldkonto überwiesen?

 

Meine größte Überweisung an SC betrug 10.000,- EUR. Das war im Oktober 2025, also noch zu Zeiten, wo es die 2% auf das Verrechnungskonto gab, vor Einrichtung von Scalables Tagesgeldkontos. Das lief ohne Nachfragen.

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BlindesHuhn88
vor 6 Stunden von Mato:

Also nach dem, was ich hier gelesen habe, scheint die Geldwäscheproblematik bei Scalable hauptsächlich oder immer bei Depotüberträgen anzuschlagen, bei anderen Brokern (Traderepublik) scheinen eher größere Überweisungen Probleme zu verursachen.

 

Hat jemand schonmal größere Summen (5 oder 6-stellig) auf das Tagesgeldkonto überwiesen? Werden dadurch auch Nachfragen wegen Geldwäsche ausgelöst? Interessiert mich jetzt nur, was die Unterschiede zwischen den Brokern betrifft. Alternativ frage ich für einen Freund, der 8-stellig überweisen möchte, aber der hat schon gesagt: "Ey alter, ist alles voll korrekt gelaufen." Dem kann man also nichts anhaben.

Vor zwei oder drei Wochen

Jeweils 15k und 25k auf Tagesgeld verschoben

Keine Probleme

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Holgerli
vor 8 Stunden von Mato:

Hat jemand schonmal größere Summen (5 oder 6-stellig) auf das Tagesgeldkonto überwiesen? Werden dadurch auch Nachfragen wegen Geldwäsche ausgelöst?

Als das TG-Konto mit 2,5% Zinsen eingeführt wurde, eine Summe ähnlich groß der des Jokers. Keine Probleme. 

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W.Heisenberg
vor 8 Stunden von Mato:

Hat jemand schonmal größere Summen (5 oder 6-stellig) auf das Tagesgeldkonto überwiesen?

Meine Eltern haben jeweils höhere 5-Stelligen Summen überwiesen, keine Probleme.

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Diamantenhände

Scalable hat einen neuen ETF registriert, es wird ein gehebelter ACWI - mehr ist noch nicht bekannt.

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krett
vor 16 Minuten von Diamantenhände:

Scalable hat einen neuen ETF registriert, es wird ein gehebelter ACWI - mehr ist noch nicht bekannt.

Ein gehebelter ETF der so konstruiert ist, dass er noch in Altersvorsorgedepot darf, das wäre mein Traum :)

(aber darauf gibt es keinerlei hinweise aktuell)

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Sapine
vor 36 Minuten von krett:

Ein gehebelter ETF der so konstruiert ist, dass er noch in Altersvorsorgedepot darf, das wäre mein Traum :)

Selbst wenn der aktuell vom Risiko noch ok wäre für das Altersdepot, ist das reichlich riskant, wenn es zu Zwangsverkäufen kommt in der Krise. Im Altersvorsorgedepot würde ich bevorzugt ordinäre Niedrig-Preis Brot-und-Butter ETFs nehmen, die man dort erfreulicherweise jederzeit austauschen kann, falls es was besseres gibt. 

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krett
vor 22 Minuten von Sapine:

Selbst wenn der aktuell vom Risiko noch ok wäre für das Altersdepot, ist das reichlich riskant, wenn es zu Zwangsverkäufen kommt in der Krise. Im Altersvorsorgedepot würde ich bevorzugt ordinäre Niedrig-Preis Brot-und-Butter ETFs nehmen, die man dort erfreulicherweise jederzeit austauschen kann, falls es was besseres gibt. 

Stimmt, ja, wenn es das Risiko gibt, dass automatisch zwangsverkauft wird, macht es keinen Sinn.

Ich vermute aber sowieso, dass der ETF nicht für das AVD ist. Denke den wird Scaleable normal vermarkten. Bisher gibt es ja nur sehr, sehr wenige gehebelte ETFs. Ich vermute da sieht Scaleable eine gute Chance ein eigenes Produkt an die normalen Depotkunden zu verkaufen.

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Beginner81

Weiß nicht, ob es die Infoseite schon länger gibt, stand aber gerade im Newsletter:

https://de.scalable.capital/lp/altersvorsorgedepot?adjust_referrer=adjust_external_click_id%3DCj0KCQjw_vnQBhCxARIsADcZyxJEQeFDpUPw4y5sCtq2gVSO9MBBJl8goJXiToS0FTOAVzTIp_d0WL8aAtrcEALw_wcB&gad_source=1&gad_campaignid=10204878670&gclid=Cj0KCQjw_vnQBhCxARIsADcZyxJEQeFDpUPw4y5sCtq2gVSO9MBBJl8goJXiToS0FTOAVzTIp_d0WL8aAtrcEALw_wcB

Was für mich noch immer unklar ist, ob man innerhalb des Altersvorsorgedepots beliebig steuerneutral umschichten darf.
Mich würde z.B. die "Double-Momentum-Strategie" von G.Antonacci oder etwas Ähnliches interessieren.

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kariya
vor 1 Stunde von Beginner81:

Was für mich noch immer unklar ist, ob man innerhalb des Altersvorsorgedepots beliebig steuerneutral umschichten darf.

Die Gesetzgebung dazu ist doch noch gar nicht durch. Oder täusche ich mich?

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tomtberg
vor 39 Minuten von kariya:

Die Gesetzgebung dazu ist doch noch gar nicht durch. Oder täusche ich mich?

Letzteres, siehe https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/reform-private-altersvorsorge-2400072

Zitat

Das Bundeskabinett hat die Reform der steuerlich geförderten privaten Altersvorsorge am  17. Dezember 2025 verabschiedet. Am 27. März 2026 hat der Deutsche Bundestag die Reform inklusive einiger Änderungen beschlossen. Der Bundesrat stimmte am 8. Mai 2026 zu. Die Reform trat Ende Mai in Kraft, die Umsetzung erfolgt erst zum 1. Januar 2027 – ab dann sollen die neuen Altersvorsorgeprodukte für Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung stehen.

 

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Avendo
vor 7 Stunden von Sapine:

wenn es zu Zwangsverkäufen kommt in der Krise

wenn ich das richtig verstanden habe bleibt er dann im Depot du kannst nur keine Anteile dazu kaufen

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Sapine

Zuletzt war das noch offen. Ist das jetzt entschieden? 

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androdi
vor 1 Stunde von Sapine:

Zuletzt war das noch offen. Ist das jetzt entschieden? 

Bisschen off topic aber im Gesetzestext steht explizit, dass im staatlichen standarddepot verkauft/umgeschichtet werden muss, während das "normale" altersvorsorgedepot unerwähnt bleibt, von daher kann man wirklich davon ausgehen, dass der Bestandsschutz gilt in man nicht verkaufen muss. 

 

 

Aus der VO (BGBl. 2026, 156): Der Wechsel der Risikoklasse bezieht sich auf künftige Anlagen und den Erwerb und nicht auf bestehende Positionen

 

Gesetzestext wurde schon hier verlinkt:

 

 

 

 

 

@Sapineund @krett man kann den xtrackers 2xlev sp500 kaufen, der "NOCH" Risikoklasse 5 ist:

 

https://etf.dws.com/de-de/LU0411078552-s-p-500-2x-leveraged-daily-swap-ucits-etf-1c/

 

 

 

 

 

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 16 Stunden von androdi:

Bisschen off topic aber im Gesetzestext steht explizit, dass im staatlichen standarddepot verkauft/umgeschichtet werden muss, während das "normale" altersvorsorgedepot unerwähnt bleibt, von daher kann man wirklich davon ausgehen, dass der Bestandsschutz gilt in man nicht verkaufen muss. 

 

Aus der VO (BGBl. 2026, 156): Der Wechsel der Risikoklasse bezieht sich auf künftige Anlagen und den Erwerb und nicht auf bestehende Positionen

 

Gesetzestext wurde schon hier verlinkt:

 

@Sapineund @krett man kann den xtrackers 2xlev sp500 kaufen, der "NOCH" Risikoklasse 5 ist:

 

https://etf.dws.com/de-de/LU0411078552-s-p-500-2x-leveraged-daily-swap-ucits-etf-1c/

Das sieht Finanztip derzeit noch anders in seiner Berichterstattung. Ihr solltet das Thema aber im Thread zum AVD besprechen, und nicht hier im Broker Thread von SC.

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