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Bitcoin

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John_Galt
· bearbeitet von John_Galt
vor 22 Stunden von alsuna:

@marksn mit Begriffen wie "FUD" und "Hater" gehst du gleich direkt ad hominem. Wie soll denn da eine inhaltliche (kontroverse) Debatte entstehen?

Danke! :rolleyes:

 

Was ich bei BTC-Jüngern oft nicht so ganz verstehe: Wenn ich doch an z.B. dem o.g. Chart glaube, dann kommt mir ein Preisverfall inkl. der ganzen Hater doch super gelegen. Warum so dünnhäutig?

Will ich mich an einem Unternehmen via Aktie/Anleihe oder EK beteiligen, sind Bad-News und Hater doch optimal. Ich mag es günstig.

 

Das einzige Argument wäre ja, man ist schon all-in oder gehebelt und braucht jetzt den Kursanstieg. Kenne da persönlich auch welche. Das waren die "BTC geht sicher auf 100K zum Jahreswechsel."-Bros.

 

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bmi
vor 10 Stunden von slowandsteady:

Wie hat das früher Bitcoin gemacht? Die ersten Jahre hätte man mit vielleicht 10 Computern schon 51% gehabt. Bitcoin hatte lange die "minimale" Difficulty von "1", bei der man nur 4 Milliarden Hashes in 10min berechnen muss, um einen Block zu erzeugen.

Glück gehabt, drum war das eine einmalige Sache und ist nicht wiederholbar.

vor 10 Stunden von slowandsteady:

Und "fair" war gar nichts - Bitcoins sind noch ungleichmäßiger verteilt als "Fiatgeld", Early Adopter wurden massiv bevorteilt.

Und die Verteilung wird zunehmend besser, im Gegensatz zu Fiat-Geld. Early Adopter waren Leute wie du und ich, keine Privilegierten. Du selbst warst einer. 

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marksn
Am 2.3.2023 um 10:44 von John_Galt:

Danke! :rolleyes:

 

Was ich bei BTC-Jüngern oft nicht so ganz verstehe: Wenn ich doch an z.B. dem o.g. Chart glaube, dann kommt mir ein Preisverfall inkl. der ganzen Hater doch super gelegen. Warum so dünnhäutig?

Will ich mich an einem Unternehmen via Aktie/Anleihe oder EK beteiligen, sind Bad-News und Hater doch optimal. Ich mag es günstig.

 

Das einzige Argument wäre ja, man ist schon all-in oder gehebelt und braucht jetzt den Kursanstieg. Kenne da persönlich auch welche. Das waren die "BTC geht sicher auf 100K zum Jahreswechsel."-Bros.

 

Das war nicht dünnheutig, vielmehr genervt. Ich freu mich auch über sinkende Preise, weil ich mir viel mehr Sats holen kann. Will weiter günstig akkumulieren. Völlig richtig erkannt. Ich würd im BTC Space gar nichts hebeln.

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WalleWalle

Bitcoin im Vergleich zum globalen Anlagenmarkt

 

(B=Milliarde, T=Billion in deutscher Notation)

 

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bmi
· bearbeitet von bmi

"If there is an escape that escape will be used" 

- Lagarde 

 

Jepp, soeben Sparpläne verdoppelt :police:  In Zeiten wie diesen besitze ich persönlich gerne ein möglichst sicheres, nicht manipulierbares, limitiertes Asset ohne Kontrahentenrisiko mit Vollreserve.

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Chris75
vor einer Stunde von bmi:

sicheres, nicht manipulierbares, limitiertes Asset ohne Kontrahentenrisiko mit Vollreserve.

Warum dann nicht all in?

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Gertjes

Wenn man das Ganze ganz nüchtern betrachtet: Es war immer ein Fehler in der Vergangenheit, wenn man im Crash nicht gekauft hat. 

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The Statistician
vor 2 Stunden von Chris75:

Warum dann nicht all in?

Diversifikation? Wieso muss man All-In gehen, nur weil man ein Asset für gut befindet? 

vor 3 Stunden von bmi:

In Zeiten wie diesen besitze ich persönlich gerne ein möglichst sicheres, nicht manipulierbares, limitiertes Asset ohne Kontrahentenrisiko mit Vollreserve.

Bist wohl nicht der einzige der so denkt. Jedenfalls schön zu sehen wie Bitcoin performt, wenn die Sorgen um die Banken ansteigen :thumbsup:

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bmi
vor 2 Stunden von Chris75:

Warum dann nicht all in?

Habe mir gerade einen groben Überblick über deine Lebenssituation und dein Portfolio gemacht. Was für dich dein Euwax-Gold ist, ist für mich unter anderem Bitcoin.

 

Du schließt Krypto als Investment kategorisch aus - mMn weil du es nicht richtig verstehst (v.a. den Unterschied zwischen Bitcoin und Altcoins) und infolgedessen keinen Wert darin siehst.

 

Mir ist prinzipiell egal, ob du Bitcoin kaufst oder verstehst. Wenn ich richtig liege, wirst du irgend wann verstehen wie wichtig gesundes Geld ist. Bis dahin werde ich den Mangel an Bewusstsein ausnutzen und Bitcoin ansammeln und am Ende etwas gutes damit tun, so wie meine Frau und ich das mit unseren bisherigen Gewinnen durch Immobilien und am Aktienmarkt ebenso machen. 

 

Wenn ich falsch liege, habe ich immerhin nicht alle Eier in einen Korb gelegt:

 

 

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Chris75
vor 35 Minuten von bmi:

Mir ist prinzipiell egal, ob du Bitcoin kaufst oder verstehst.

Mir ging es nicht darum. Sondern warum man in ein Asset mit folgenden Eigenschaften nicht all in geht...

 

- sicher

- nicht manipulierbar

- limitiert

- ohne Kontrahentenrisiko

- mit Vollreserve

 

Dazu noch ein über dem Markt liegende, hohe Rendite-Erwartung. Warum dann nicht all in?

 

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bmi
vor 7 Minuten von Chris75:

Dazu noch ein über dem Markt liegende, hohe Rendite-Erwartung. Warum dann nicht all in?

Mir ging es nicht darum. Sondern warum man in ein Asset mit folgenden Eigenschaften nicht all in geht...

 

- sicher

- nicht manipulierbar

- limitiert

- ohne Kontrahentenrisiko

- mit Vollreserve

 

Dazu noch ein über dem Markt liegende, hohe Rendite-Erwartung. Warum dann nicht all in?

Habe ich eigentlich bereits beantwortet und einen entsprechenden Beitrag verlinkt. Gelesen? Oder willst du einfach nur Trollen? 

 

Wie dem auch sei, hier fürs Protokoll:

Vielleicht bleibt Henry Fords Zitat trotz besserer Finanzbildung und einem besseren Zugang zu Informationen auch weiterhin gültig, weil ein Großteil der Menschen diesbezüglich nicht umdenken / verstehen / lernen können oder wollen? Auch bei Bitcoin gilt das Prinzip von Nachfrage-Angebot. Vielleicht überschätze ich die Relevanz von gesundem Geld? Vielleicht überschätze ich das Verlangen nach Freiheit und Selbstverantwortung in der breiten Masse? Vielleicht unterschätze ich die technischen Risiken? Vielleicht unterschätze ich die Auswirkungen von "schlechten" Regulierungen? ...

 

Diversifikation über verschiedene Assetklassen ist ein Eingeständnis, dass wir die Zukunft nicht kennen. 

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CorMaguire
· bearbeitet von CorMaguire
vor 1 Stunde von Chris75:

Mir ging es nicht darum. Sondern warum man in ein Asset mit folgenden Eigenschaften nicht all in geht...

- sicher

- nicht manipulierbar

- limitiert

- ohne Kontrahentenrisiko

- mit Vollreserve....

Du hast das "möglichst" übersehen :)

Zitat

.. besitze ich persönlich gerne ein möglichst sicheres, ..."

Und "möglichst" kann ja wenig sein :D

Also nur ein bisschen BTC-Propaganda ....

 

Vielleicht eine gute Zeit BTC und Co. zu verbieten, damit das Geld in Staatsanleihen und zu den Banken fließen kann  ;)

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henderson
vor einer Stunde von bmi:

....Vielleicht bleibt Henry Fords Zitat trotz besserer Finanzbildung und einem besseren Zugang zu Informationen auch weiterhin gültig, weil ein Großteil der Menschen diesbezüglich nicht umdenken / verstehen / lernen können oder wollen? Auch bei Bitcoin gilt das Prinzip von Nachfrage-Angebot....

Auch Sachwerte wie Pokemon-Karten, Oldtimer oder Kunst unterliegen analog zu Bitcoin dem Marktprinzip. Sie erwirtschaften aber nicht wie Wertpapiere oder Immobilien eine Rendite.

Wäre es daher auch denkbar, dass ein Großteil der Menschen das Marktprinzip des Bitcoins sehr wohl verstanden hat und gerade deshalb für die meisten kein investierbares Asset darstellt?

 

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The Statistician
vor 2 Stunden von henderson:

Sie erwirtschaften aber nicht wie Wertpapiere oder Immobilien eine Rendite.

Tut Gold ebenso nicht und dennoch gibt es eine Vielzahl an Menschen, die Gold als festen Bestandteil ihrer Assetallokation betrachten. Ebenso wird jeder zustimmen, dass Gold eine etablierte Assetklasse ist. Wieso sollte selbiges für Bitcoin keine Option darstellen? Bitcoin beweist jeden Tag aufs Neue die angedachte Funktionalität.

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CorMaguire
vor 11 Minuten von The Statistician:

.... Ebenso wird jeder zustimmen, dass Gold eine etablierte Assetklasse ist. Wieso sollte selbiges für Bitcoin keine Option darstellen? Bitcoin beweist jeden Tag aufs Neue die angedachte Funktionalität.

Die angedachte Funktionalität war doch ursprünglich "an electronic payment system based on cryptographic proof instead of trust".  Aber Viagra war ursprünglich ja auch für was anderes gedacht .... :)

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marksn

Immer noch krass wie viele sich echt schwer zu Tun Bitcoin richtig zu verstehen, aber ich sehe es genauso wie bmi und versuche in dieser Zeit einfach so viele Satoshis wie möglich einzusammeln. Der derzeitige Pump kommt mir da eher ungelegen aber dennoch schön zu sehen, was für eine gute Alternative die Selbstverwahrung von Vermögen zum Bankensystem ist.

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hattifnatt
· bearbeitet von hattifnatt
vor 11 Minuten von marksn:

die Selbstverwahrung von Vermögen

Ist ja ganz nett, aber wozu sollte ich Vermögen (wie auch immer) verwahren? Ich setze es lieber produktiv ein (= investiere). :P

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Nostradamus
vor 1 Stunde von The Statistician:

Ebenso wird jeder zustimmen, dass Gold eine etablierte Assetklasse ist

Ist es ja auch seit Jahrtausenden.

Falls es den Bitcoin in 1000 Jahren noch geben sollte, wird ihm wohl niemand absprechen, dass er sich etabliert hat. Apropos Zukunftsaussichten: Hier und da taucht immer mal wieder ein Artikel auf, der (vielleicht gar nicht mehr so ferne) Supercomputer als künftige Gefahr für den Bitcoin beschreibt. Es wurde sicher schon mal hier diskutiert. Aber was entgegnet jemand, der heute vom Bitcoin sehr überzeugt ist?

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Chris75
vor 6 Stunden von bmi:

willst du einfach nur Trollen? 

Diversifikation über verschiedene Assetklassen ist ein Eingeständnis, dass wir die Zukunft nicht kennen. 

Was soll die Schärfe in der Antwort? Ich habe mich gefragt, warum Du bei der Einschätzung von sicher,  nicht manipulierbar, limitiert, ohne Kontrahentenrisiko und mit Vollreserve nicht all in gehst. Habe Dich so verstanden, dass Du in Deiner Einschätzung auch daneben liegen könntest und deshalb diversifizierst. Passt doch.

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s1lv3r
· bearbeitet von s1lv3r
vor 47 Minuten von Nostradamus:

Es wurde sicher schon mal hier diskutiert. Aber was entgegnet jemand, der heute vom Bitcoin sehr überzeugt ist?

 

Supercomputer (es sind Quantencomputer gemeint) sind so gesehen eine Gefahr für unsere gesamte IT-, Finanz- und Wirtschafts-Landschaft.

 

Wenn es diese in genügend fortgeschrittener Form gibt, ist jedes (derzeitige) Onlinebanking, jedes VPN, jedes Firmengeheimnis auf einmal unsicher. Das Problem ist hier bei Bitcoin (oder anderen Krypto-Währungen) nicht größer, als in den genannten Bereichen, da die gleichen Verschlüsselungstechnologien zum Einsatz kommen (SHA256).

 

Im Endeffekt muss man aber auch sehen, dass abgesehen von ein paar Untergangspropheten kaum jemand vom Untergang des Internets (und unserer vernetzten Gesellschaft) durch das plötzliche Auftauchen von Quantencomputern ausgeht. Viel mehr geht man davon aus, dass der selbe technologische Fortschritt, der dieses Problem geschaffen hat, gleichzeitig auch in irgendeiner Form eine Lösung für das Problem bereithält.

 

Diese Gefahr einzig und allein auf Bitcoin zu beziehen finde ich ziemlich kurz gedacht. Die meisten dieser Artikel gehen daher m.M.n. in Richtung Click-Bait und keiner ernsthaften Auseinandersetzung mit diesem Szenario. Denn wenn dieses eintreten würde, wäre Bitcoin wohl das kleinste Problem. Das wäre eine Weltwirtschaftskrise³. Firmen wie Amazon, Google, Microsoft, Apple (und natürlich Millionen andere) wären schlagartig insolvent, da sie ohne ein vertrauenswürdiges Internet kein funktionierendes Geschäftsmodell mehr hätten ...

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The Statistician
· bearbeitet von The Statistician
vor 46 Minuten von Nostradamus:

Ist es ja auch seit Jahrtausenden.

Falls es den Bitcoin in 1000 Jahren noch geben sollte, wird ihm wohl niemand absprechen, dass er sich etabliert hat.

Wieso sollte es in der heutigen Zeit 1000 Jahre benötigen? Mehrere Dekaden reichen bereits vollkommen aus, sodass sich Bitcoin als neues Asset etablieren kann. Zudem war das Argument, auf das ich geantwortet habe, nicht die mangelnde Historie, sondern eine Eigenschaft, die auch Gold aufweist. 

Zitat

Apropos Zukunftsaussichten: Hier und da taucht immer mal wieder ein Artikel auf, der (vielleicht gar nicht mehr so ferne) Supercomputer als künftige Gefahr für den Bitcoin beschreibt. Es wurde sicher schon mal hier diskutiert. Aber was entgegnet jemand, der heute vom Bitcoin sehr überzeugt ist?

Du spielst hier sicher auf Quantencomputing an. Das stellt keine Gefahr dar, da es quantum-resistente Algorithmen gibt, auf die man zu entsprechender Zeit wechseln kann. Es gibt zu dem Thema mehrere Publikationen vom NIST. Das Thema ist nicht nur für Bitcoin relevant, sondern für viele andere Themen ebenso. Da müsste vieles umgestellt werden. Bei Bitcoin mache ich mir die geringsten Sorgen, da in der Entwickler-Community genug Kryptographie-Expertise vorliegt bzw. das Thema eine zentrale Komponente darstellt.

vor 2 Stunden von CorMaguire:

Die angedachte Funktionalität war doch ursprünglich "an electronic payment system based on cryptographic proof instead of trust".

Ja, klar, aber wo widerspricht das meinem Kommentar? Es ging mir darum die Option aufzuzeigen, dass sich Bitcoin als neue Assetklasse etablieren kann. Ob Bitcoin am Ende primär als Wertspeicher oder/und für Bezahlungen genutzt wird, spielt da eine untergeordnete Rolle. Befindet sich ja ohnehin alles in stetiger Entwicklung...

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chirlu
vor 50 Minuten von Nostradamus:

Es wurde sicher schon mal hier diskutiert.

 

 

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WalleWalle

Mittlerweise sind bei Bitcoin ja 24 Wörter aus einen Wörterbuch von 2048 Wörtern üblich (seed phrase), was also 2048^24 Kombinationen entspricht. Ausgeschrieben wären dies:

29642774844752946028434172162224104410437116074403984394101141506025761187823616

 

Zum Vergleich die Anzahl der Atome im Universum liegt in einer ähnlichen Größenordnung bei ca. 10^80 plusminus ein paar Potenzen:

100000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000

 

So ein "Quantencomputer" müsste dann schon wirklich eine kosmische Revolution darstellen. Dem könnte man entgegnen, indem man den Seed phrase auf 36 Wörter erhöht.

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The Statistician
vor 13 Minuten von WalleWalle:

So ein "Quantencomputer" müsste dann schon wirklich eine kosmische Revolution darstellen. Dem könnte man entgegnen, indem man den Seed phrase auf 36 Wörter erhöht.

Es kommt auf den Algorithmus an. Und ja, da sollte man evtl. noch drauf hinweisen, dass SHA254 aktuell quanten-resistent ist. Es gibt aktuell zumindest keinen quanten-basierten Algo, der in Frage kommt. Aber selbst wenn es dann doch mal potentielle Risiken gibt, ist eine Anpassung schnell umgesetzt.

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marksn
vor einer Stunde von hattifnatt:

Ist ja ganz nett, aber wozu sollte ich Vermögen (wie auch immer) verwahren? Ich setze es lieber produktiv ein (= investiere). :P

Wenn du Bitcoin richtig verstehst musst du es nicht investieren. Das Verwahren beinhaltet gleichzeitiges investieren, denn der Wert steigt theoretisch kontinuierlich. Investieren heißt in dem Fall tatsächlich sparen. In weiter Ferne, kannst du auch in einer ‚Bitcoin-Welt‘ investieren, da sich hier besonders aufgrund der disinflationären Eigenschaft von Bitcoin innovatives Unternehmertum durchsetzt. 

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