Megatron 5. September vor 3 Minuten von satgar: Ich versteh deinen Punkt. Ich hoffe du siehst es mir nach, dass aktuell bei Anleihen eine besonders fiese Situation anliegt, die langläufiger bestraft und die kurzfristigen Zinsen anziehen. Das also gerade jetzt zu vergleichen und gegeneinander zu stellen, finde ich ein bisschen „frech“. Hmm, naja, einer der wenigen Vorteile von aktiven Management ist ja gerade dass der Fondsmanager aktiv auf Markgeschehen eingehen kann. Insofern ist natürlich auch die Frage interessant, wie sich so ein Fonds kurzfristig verhält, und wie sich das über die im Prospekt empfohlene Haltedauer dann auch auf die Gesamtperformance auswirkt. Zumindest dem Vergleich muss er sich schon stellen - gerne natürlich mit dem Hinweis das der Fonds nicht für kurzfristiges Anlagen gedacht ist (im Gegensatz zu einem klassischen GMF, den man ja auch durchaus zum parken für ein paar Wochen verwenden kann) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Hufeisen 9. September Hier einfach mal die Entwicklung auf 1 Jahr vergleichen: https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/tabelle/isins/AT0000A347S9,DE000A0MYQX1,LU0478205379,IE00B3F81R35 Steigende Zinsen bzw. die Erwartung steigender Zinsen lassen die Kurse von Anleihen sinken. Das ist das Risiko längerer Laufzeiten und für dieses Mehrrisiko gibt es auch eine höhere Rendite. Da kann Beck auch wenig unternehmen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
geeman 9. September vor 52 Minuten von Hufeisen: Steigende Zinsen bzw. die Erwartung steigender Zinsen lassen die Kurse von Anleihen sinken. Das ist das Risiko längerer Laufzeiten und für dieses Mehrrisiko gibt es auch eine höhere Rendite. Da kann Beck auch wenig unternehmen. Dann braucht es auch keinen aktiven Fonds, wenn man da "auch wenig unternehmen" kann. Ein ETF mit der gewünschten Laufzeit und Zusammensetzung reicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 9. September vor 2 Stunden von Hufeisen: Steigende Zinsen bzw. die Erwartung steigender Zinsen lassen die Kurse von Anleihen sinken. Das ist das Risiko längerer Laufzeiten und für dieses Mehrrisiko gibt es auch eine höhere Rendite. Da kann Beck auch wenig unternehmen. Genauer: Er kann überhaupt nichts unternehmen. Es kann auch sonst niemand etwas unternehmen. vor einer Stunde von geeman: Dann braucht es auch keinen aktiven Fonds, wenn man da "auch wenig unternehmen" kann. Ein ETF mit der gewünschten Laufzeit und Zusammensetzung reicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros 9. September · bearbeitet 9. September von Lazaros vor 2 Stunden von Hufeisen: Steigende Zinsen bzw. die Erwartung steigender Zinsen lassen die Kurse von Anleihen sinken. Das ist das Risiko längerer Laufzeiten und für dieses Mehrrisiko gibt es auch eine höhere Rendite. Da kann Beck auch wenig unternehmen. Eigentlich schon, weil: rechtzeitig handeln zu können ist das Kennzeichen eines aktiven Fondsmanagers. Dazu braucht man halt die richtige Spürnase. Aus dem Verkaufsprospekt: Zitat Der Fonds investiert gemäß einer aktiven Anlagestrategie und nimmt dabei keinen Bezug auf einen Index/Referenzwert. Der Fonds strebt als Anlageziel eine laufende Rendite an. Bei der Auswahl der Anlagewerte steht ein laufender Ertrag mit möglichst stabiler Wertentwicklung im Vordergrund der Überlegungen. Der Investmentfonds veranlagt überwiegend, das heißt zu mindestens 51 v.H. des Fondsvermögens in Schuldverschreibungen und sonstige verbriefte Schuldtitel, in Form von direkt erworbenen Einzeltiteln, sohin nicht indirekt über Investmentfonds oder über derivative Instrumente Wertpapiere (einschließlich Wertpapiere mit eingebetteten derivativen Instrumenten) dürfen bis zu 100 v.H. des Fondsvermögens und Geldmarktinstrumente bis zu 49 v.H. des Fondsvermögens erworben werden. PS Etwas frech formuliert: Retrospektiv hat es mit der Durationsauswahl beim FIO nicht so toll geklappt, aber harren wir der Dinge, die da noch kommen werden und hoffen fürderhin auf eine weniger verstopfte Spürnase. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros 9. September Am 30.6.2023 um 08:03 von Hicks&Hudson: Er nennt sie DIE ZINSSTARKE ALTERNATIVE ZUM SPARBUCH/GIROKONTO/TAGESGELDKONTO/FESTGELDKONTO. Da hat sich die Wortwahl etwas geändert: https://www.income-one.com/ Fixed Income One - DIE ZINSSTARKE Ergänzung ZUM SPARBUCH/GIROKONTO/TAGESGELDKONTO/FESTGELDKONTO. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cerberos 10. September vor 15 Stunden von Lazaros: Eigentlich schon, weil: rechtzeitig handeln zu können ist das Kennzeichen eines aktiven Fondsmanagers. Dazu braucht man halt die richtige Spürnase. Aus dem Verkaufsprospekt: PS Etwas frech formuliert: Retrospektiv hat es mit der Durationsauswahl beim FIO nicht so toll geklappt, aber harren wir der Dinge, die da noch kommen werden und hoffen fürderhin auf eine weniger verstopfte Spürnase. mach Dir keine Muehe, wer hier im Forum mitliest kriegt schnell mit dass es einige "Juenger" von Beck gibt die hier permanent den Verkehr beobachten, und sofort einschreiten. Dass das nur private sind darf man anzweifeln. Wer diese Juenger mal etwas anstinkt wird bim Forumadmin gemeldet und abgemahnt. Kurzum, jeder der einen Performancechart ansehen kann muss sofort feststellen dass Beck mit der Auflage des Fonds richtig lag, also extremes Markettiming betrieben hat und wunderbar den Ausgleich der davor jahrelang kuenstlich niedrig gehaltenen Zinsen einstreichen konnte. Das war's dann aber auch - saemtliche seiner Erzaehlungen und Erklaerungen warum sein Fonds der Taggeldersatz ist oder die kurzfristige Aufbewahrung oder Topf2 sind kompletter Humbug weil pure Phantasie und nirgendwo in den Charts zu finden. Es handelt sich also gesamthaft und eine Erzaehlung. Seit einem Jahr liegt die Bruttorendite inkl. Dividenden bei ~0,4% Tendenz runter. Jedes Tagesgeld / ESTR haette Becks FIO bei WEITEM outperformt. Er trickst auch mit den Ausschuettungen - die er persoenlich Festzulegen scheint. 1 EUR mehr bei der Insti tranche vs. den privaten. Ich habe leider die Insti Tranche gekauft - und mir dadurch nicht nur einen weiteren Finanz Quatschkopf geleistet, sondern bezahle den ueber nette Gebuehren, habe das Risiko eines Rueckgabeaufschlags und totale Rueckgabeverweigerung. Wer dem Beck so folgt der muss einfach irgendwann mal merken dass er offenbar in den youtubes nur auftaucht um seine Werbung hinter einem vertrauenswuerdigen Lispeln und "Wissenschaft" zu verstecken. Dieses Modell gab es bereits zigmal in der Geschichte der deutschsprachigen Finanzpornographie. Alle Sternchen sind gescheitert, und dass der Beck nun besser ist hat sich leider mit seiner FIO Katastrophe in Luft aufgeloest. Es wird wohl keine 3 Minuten dauern ehe die Beck'schen Juenger ihrem Auftrag nachkommen und meinen Post in der Luft zerreissen. Der FIO hat zwar entgegen jeglicher Wissenschaft sein Anlageversprechen nicht gehalten sondern den Anlegern massiv schaden zugefuegt. "Opportunitaetskosten", "das kann ja der Beck nicht wissen" usw. usf. Ja, kann alles sein, der finale Test von "wissenschaftsbasierten Stories" ist das Ergebnis, ob das einer wuerfelft oder 17 Nobelpreise braucht ist mir im ERGEBNIS egal. Und Beck ist nach dieser Metrik ein Totalversager. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Charly2026 10. September vor 4 Stunden von Cerberos: mach Dir keine Muehe, wer hier im Forum mitliest kriegt schnell mit dass es einige "Juenger" von Beck gibt die hier permanent den Verkehr beobachten, und sofort einschreiten. Dass das nur private sind darf man anzweifeln. Wer diese Juenger mal etwas anstinkt wird bim Forumadmin gemeldet und abgemahnt. Kurzum, jeder der einen Performancechart ansehen kann muss sofort feststellen dass Beck mit der Auflage des Fonds richtig lag, also extremes Markettiming betrieben hat und wunderbar den Ausgleich der davor jahrelang kuenstlich niedrig gehaltenen Zinsen einstreichen konnte. Das war's dann aber auch - saemtliche seiner Erzaehlungen und Erklaerungen warum sein Fonds der Taggeldersatz ist oder die kurzfristige Aufbewahrung oder Topf2 sind kompletter Humbug weil pure Phantasie und nirgendwo in den Charts zu finden. Es handelt sich also gesamthaft und eine Erzaehlung. Seit einem Jahr liegt die Bruttorendite inkl. Dividenden bei ~0,4% Tendenz runter. Jedes Tagesgeld / ESTR haette Becks FIO bei WEITEM outperformt. Er trickst auch mit den Ausschuettungen - die er persoenlich Festzulegen scheint. 1 EUR mehr bei der Insti tranche vs. den privaten. Ich habe leider die Insti Tranche gekauft - und mir dadurch nicht nur einen weiteren Finanz Quatschkopf geleistet, sondern bezahle den ueber nette Gebuehren, habe das Risiko eines Rueckgabeaufschlags und totale Rueckgabeverweigerung. Wer dem Beck so folgt der muss einfach irgendwann mal merken dass er offenbar in den youtubes nur auftaucht um seine Werbung hinter einem vertrauenswuerdigen Lispeln und "Wissenschaft" zu verstecken. Dieses Modell gab es bereits zigmal in der Geschichte der deutschsprachigen Finanzpornographie. Alle Sternchen sind gescheitert, und dass der Beck nun besser ist hat sich leider mit seiner FIO Katastrophe in Luft aufgeloest. Es wird wohl keine 3 Minuten dauern ehe die Beck'schen Juenger ihrem Auftrag nachkommen und meinen Post in der Luft zerreissen. Der FIO hat zwar entgegen jeglicher Wissenschaft sein Anlageversprechen nicht gehalten sondern den Anlegern massiv schaden zugefuegt. "Opportunitaetskosten", "das kann ja der Beck nicht wissen" usw. usf. Ja, kann alles sein, der finale Test von "wissenschaftsbasierten Stories" ist das Ergebnis, ob das einer wuerfelft oder 17 Nobelpreise braucht ist mir im ERGEBNIS egal. Und Beck ist nach dieser Metrik ein Totalversager. 100%. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire 10. September · bearbeitet 10. September von CorMaguire vor 4 Stunden von Cerberos: ... saemtliche seiner Erzaehlungen und Erklaerungen warum sein Fonds der Taggeldersatz ist oder die kurzfristige Aufbewahrung .... Im BIB steht "Bei der Auswahl der Anlagewerte steht ein laufender Ertrag mit möglichst stabiler Wertentwicklung im Vordergrund der Überlegungen." und "Die empfohlene Haltedauer beträgt 4 Jahre." Letzeres wohl mindestens seit Anfang an (siehe #9). Wer da Tagesgeldersatz versteht ... sollte bei Tagesgeld bleiben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine 10. September Nein, ich will Deinen Beitrag nicht zerreißen, denn gegen Meinung kann man nicht argumentieren. Aber in einem Punkt wäre ich gespannt auf eine Beschreibung, wie dieser Effekt funktioniert hat. Ich dachte immer bei steigenden Zinsen hätte man Kursverluste, aber so wie Du schreibst war es umgekehrt? vor 5 Stunden von Cerberos: Kurzum, jeder der einen Performancechart ansehen kann muss sofort feststellen dass Beck mit der Auflage des Fonds richtig lag, also extremes Markettiming betrieben hat und wunderbar den Ausgleich der davor jahrelang kuenstlich niedrig gehaltenen Zinsen einstreichen konnte. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wishmueller 10. September Liest sich für mich allenfalls unglücklich formuliert, ich denke, er meint "das Richtige". Beck ist auf dem (vermeintlichen) Höhepunkt der Zinsen an den Start gegangen, entsprechend gut war seine Performance bei fallenden Zinsen/steigenden Kursen. Aktuell läuft der Markt halt wieder gegen ihn (und andere Anleihen), shit happens..... Bin auch schon wieder am überlegen, vielleicht jetzt in "sowas" mit einzusteigen, andererseits tue ich mich bei dem Thema weiterhin schwer, was eine längerfristige Zins-Prognose angeht, von daher bleiibe ich wohl eher bei TG/GMF im sicheren Depot-Anteil..... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Fondsanleger1966 10. September vor 3 Stunden von Wishmueller: andererseits tue ich mich bei dem Thema weiterhin schwer, was eine längerfristige Zins-Prognose angeht, von daher bleibe ich wohl eher bei TG/GMF im sicheren Depot-Anteil..... Für solche Fälle gibt es in einer Entnahmephase gestaffelte Laufzeit-ETFs, weitgehend fristenkongruent zum Entnahmebedarf. Da braucht es keine Zinsprognose. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 10. September vor 18 Minuten von Fondsanleger1966: Für solche Fälle gibt es in einer Entnahmephase gestaffelte Laufzeit-ETFs, weitgehend fristenkongruent zum Entnahmebedarf. Da braucht es keine Zinsprognose. Einer Zinsprognose bedarf es schon deshalb nicht, weil sie nicht möglich ist. Und dem Zinsänderungsrisiko entgeht man mit Laufzeit-ETFs auch nicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros 10. September · bearbeitet 10. September von Lazaros vor 13 Stunden von Cerberos: Ich habe leider die Insti Tranche gekauft - und mir dadurch nicht nur einen weiteren Finanz Quatschkopf geleistet, sondern bezahle den ueber nette Gebuehren, habe das Risiko eines Rueckgabeaufschlags und totale Rueckgabeverweigerung. Blöde Frage, weil ich das nicht verstehe: Warum haust du den "Mist" (das sollte ja in etwa deine Einschätzung sein) nicht einfach raus und nimmst was anderes/besseres ins Depot? Und schon musst du dich nicht mehr ärgern. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi 11. September Am 10.9.2026 um 13:38 von Schwachzocker: Einer Zinsprognose bedarf es schon deshalb nicht, weil sie nicht möglich ist. Trotzdem prognostizieren "manche" und investieren entsprechend : Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi 11. September · bearbeitet 11. September von Puppi Am 10.9.2026 um 13:38 von Schwachzocker: Und dem Zinsänderungsrisiko entgeht man mit Laufzeit-ETFs auch nicht. Vielleicht klappt es mit "sicherem" (10-jährigen) Festgeld der VW-Bank samt jährlicher, toller Zinsauszahlung . Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Zaster-Hiwi 12. September Am 10.9.2026 um 13:38 von Schwachzocker: Einer Zinsprognose bedarf es schon deshalb nicht, weil sie nicht möglich ist. Und dem Zinsänderungsrisiko entgeht man mit Laufzeit-ETFs auch nicht. Ich bitte um Belehrung: Mit einem "Fristen-kongruenten" Laufzeit ETF erzielt man vielleicht nicht die beste Rendite, aber das ZinsänderungsRisiko kann einem doch egal sein (außer man verkauft, bevor er ausläuft). Bei einem breit gestreuten Investment Grade ETF bekommt man doch die 100 % (abgesehen von Ausfällen) zurück, oder? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 12. September vor einer Stunde von Zaster-Hiwi: Ich bitte um Belehrung: Mit einem "Fristen-kongruenten" Laufzeit ETF erzielt man vielleicht nicht die beste Rendite, aber das ZinsänderungsRisiko kann einem doch egal sein (außer man verkauft, bevor er ausläuft). Bei einem breit gestreuten Investment Grade ETF bekommt man doch die 100 % (abgesehen von Ausfällen) zurück, oder? Wenn man will, dann kann einen alles egal sein. Frage doch mal @Puppi, wie egal es ihr ist, dass sie auf 10jährigem Festgeld zu 1,3% p.a. sitzt. Dann brauchen wir nicht mehr über Geldanlage zu diskutieren, wenn das egal ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
supertobs 12. September Statt dem üblichen provokativen Zweizeiler: Ja @Zaster-Hiwi, Du hast Recht. Ist bei einer Einzelanleihen auch so. im Grunde kann der Kursverlauf einem egal sein. Du bekommst was Du gekauft hast (Default mal außen vor). Aber der Kursverlust zeigt dir schon auf, dass Du heute bessere Anleihen hättest kaufen können. Weiterhin kommt es ja doch oft anders im Leben als man denkt und man will ja doch verkaufen. Also ganz egal ist es nicht, bei Halten bis Fälligkeit bekommst Du die „schlechte Optik“ aber schon aus dem Depot. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi 12. September · bearbeitet 12. September von Puppi vor 1 Stunde von Schwachzocker: Frage doch mal @Puppi, wie egal es ihm ist, dass er auf 10jährigem Festgeld zu 1,3% p.a. sitzt. Ach was...es ist mir völlig (!) egal und ärgert mich sowas von gar nicht, dass alle meine Nachbarn seit einigen Jahren mehr Zinsen auf ihre Tagesgeld-Konten bekommen als ich mit meinem 10-jährigen Festgeld . Hätte es damals doch nur Laufzeit-ETFs gegeben. Dann könnte ich jetzt schön aussteigen und neu mit höheren Zinsen anlegen, anstatt die niedrigen Zinsen dumm aussitzen zu müssen bis zum Laufzeitende. Die Kursverluste des Laufzeit-ETFs bei Verkauf wären mir natürlich auch völlig egal . . @Zaster-Hiwi Stichwort: Opportunitätskosten! Alles klar? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 12. September · bearbeitet 12. September von Schwachzocker vor 30 Minuten von Puppi: ... Hätte es damals doch nur Laufzeit-ETFs gegeben. Dann könnte ich jetzt schön aussteigen und neu mit höheren Zinsen anlegen, anstatt die niedrigen Zinsen dumm aussitzen zu müssen bis zum Laufzeitende. Die Kursverluste des Laufzeit-ETFs bei Verkauf wären mir natürlich auch völlig egal . Nein, Du solltst ja gerade nicht aussteigen, sondern brav bis zur Endfälligkeit halten, wie bei Deinem Festgeld. Nur dann ist es egal oder fast egal. Eigentlich kann man auch gleich beim Sparbuch bleiben. Das wär dann ja auch egal. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
market anomaly 12. September vor 5 Stunden von Puppi: Hätte es damals doch nur Laufzeit-ETFs gegeben. Dann könnte ich jetzt schön aussteigen und neu mit höheren Zinsen anlegen, anstatt die niedrigen Zinsen dumm aussitzen zu müssen bis zum Laufzeitende. Die Kursverluste des Laufzeit-ETFs bei Verkauf wären mir natürlich auch völlig egal . @Zaster-Hiwi ääääh…. Nein… 1) Bis zum Laufzeitende halten 2) oder verkaufen und neue (höher verzinste Anleihen) mit gleicher Fälligkeit kaufen führt exakt zum gleichen Ergebnis. So muss es ja auch sein. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros 13. September vor 18 Stunden von Zaster-Hiwi: Ich bitte um Belehrung: Mit einem "Fristen-kongruenten" Laufzeit ETF erzielt man vielleicht nicht die beste Rendite, aber das ZinsänderungsRisiko kann einem doch egal sein (außer man verkauft, bevor er ausläuft). Bei einem breit gestreuten Investment Grade ETF bekommt man doch die 100 % (abgesehen von Ausfällen) zurück, oder? Deine Logik stimmt für den Kontostand: Es stehen am Ende wieder die Euro-Zahlen da. Ob du dir davon im Supermarkt oder beim Handwerker noch genauso viel leisten kannst wie vorher, entscheidet allein die Inflation. Sicherheit bei der Rückzahlung bedeutet nicht Sicherheit vor Kaufkraftverlust. Das reale Problem bei Laufzeit-ETFs (z. B. iBonds): Kaufkraftverlust: Nominal hast du nach z. B. fünf Jahren wieder deine 10.000 Euro auf dem Konto. Wenn in dieser Zeit aber die Inflation bei insgesamt 15 % lag, kannst du dir von den 10.000 Euro deutlich weniger kaufen als heute. Negative Realrendite: Liegt die Rendite deines ETFs nach Abzug aller Gebühren (TER) bei 2 % pro Jahr, die Inflation aber bei 3 %, schrumpft dein echtes Vermögen (die Realrendite ist negativ). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi 13. September · bearbeitet 13. September von Puppi vor 10 Stunden von market anomaly: vor 15 Stunden von Puppi: Hätte es damals doch nur Laufzeit-ETFs gegeben. Dann könnte ich jetzt schön aussteigen und neu mit höheren Zinsen anlegen, anstatt die niedrigen Zinsen dumm aussitzen zu müssen bis zum Laufzeitende. Die Kursverluste des Laufzeit-ETFs bei Verkauf wären mir natürlich auch völlig egal . @Zaster-Hiwi ääääh…. Nein… 1) Bis zum Laufzeitende halten 2) oder verkaufen und neue (höher verzinste Anleihen) mit gleicher Fälligkeit kaufen führt exakt zum gleichen Ergebnis. So muss es ja auch sein. Natürlich. Daher ja auch... vor 15 Stunden von Puppi: . ...nach meinen Zeilen . Ich hoffe, die Ironie meines Posts wurde von @Zaster-Hiwi verstanden. Nicht, dass da noch ein Unglück passiert . Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag