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dividendgrowth

Fidelity Global Quality Income

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Ramstein

Wobei du annimmst, dass die Entwicklung der Zukunft sich aus deiner Glaskugel vorhersagen lässt. Glückwunsch!

 

Es gibt Menschen, die haben eine klare Vorstellung von der Zukunft, z.B. die Zeugen Jehovas.

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BlindesHuhn88
· bearbeitet von BlindesHuhn88
vor 12 Minuten von Ramstein:

Wobei du annimmst, dass die Entwicklung der Zukunft sich aus deiner Glaskugel vorhersagen lässt. Glückwunsch!

 

Es gibt Menschen, die haben eine klare Vorstellung von der Zukunft, z.B. die Zeugen Jehovas.

ja eh klar. alles nur augenwischerei. 

kannst ja a hergehen und des zeug auf 5 jahre in die vergangenheit datieren und die entwicklung anschauen. 

die werte hast ja jetzt. dann kannst das vergleichen. ich hab das von aktuell fortgeschrieben. 

geht ja nur um den potentiellen unterschied. 

 

Wenn ich die Werte so auf die 8%p.a. runterbreche: 

 

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Goldmarie92
Am 11.1.2024 um 13:44 von dividendgrowth:

Ja, das ist ein ganz, ganz schwieriges Thema.

Ich habe es gerade in der Verwandtschaft durch.

Dashalb sollte man sich auf jeden Fall schon frühzeitig Gedanken machen, wann man und vor allem WIE man von der Vermögensaufbau- in die Vermögensnutzungsphase übergeht. Denn wie gesagt: es ist Geld und es sollte einen NUTZEN haben - bestenfalls noch für einen selbst.

Ich habe mir mal folgende Ideen zurechtgelegt:

 

a) sehr wenig (Alters)Einkommen und wenig Vermögen: alles verkaufen bei Renteneintritt und Dauerauftrag vom Tagesgeld.

 

b) geringes Alters-Einkommen und etwas Vermögen: jeden Monat einen bestimmten Betrag entnehmen (Entsparplan, bpw. 500,-/Monat) - und wenn es alle ist bevor ich sterbe - Pech: Amt oder Nachkommen sofern Einkommen über 100K/Jahr. Risiko: Kursstürze entleeren das Depot schneller.

 

c) geringes bis mittleres Alterseinkommen und mittleres Vermögen: jeden Monat eine bestimmte Anzahl an Anteilen entnehmen (bspw. ich habe 3.600 Anteile MSCI World angespart, kann ich jeden Monat 10 Anteile verkaufen. Vorteil: es hält genau die definierte Anzahl an Monaten (z. B. 360 = 30 Jahre, Rest wird vererbt) - Vor- und Nachteil: Kurse schwanken - grds. sollten sich die Entnahmen so aber um 7% pro Jahr erhöhen.

 

d) höheres Altereinkommen und größeres Vermögen: Konsum der Ausschüttungen, Teilverkäufe nur für größere Ausgaben (Reisen, Renovierungen, "Spielzeug")

 

Im Prinzip sind das so die Ideen.

 

Der Vorteil wenn ich schon frühzeitig eine Idee von der Nutzung habe: ich kann ziegerichtet sparen. Gerade, wenn ich eine gewisse Anzahl an Anteilen vor Augen habe.

 

Der Fidelity eigner sich m.E eigentlich für alle Varianten und/oder Mischformen. Wobei für a) und b) vlt. Thesaurierer besser sind, für d) vielleicht ein ETF mit höheren Ausschüttungen.

 

Wobei man bei Fidelity, wenn die Ausschüttungen so weiter wachsen, nach 20 Jahren auch durchaus bei YOC Ausschüttungen von 6-8% sein kann - mit fortlaufender Rente wird das ja auch jedes Jahr mehr...

 

Spannendes Thema und leider zu selten beleuchtet, Wie sieht ein guter Entnahmeplan aus? 

Über die Ansparphase wird sehr häufig diskutiert, aber wann nutzt man das angesparte Vermögen über eine längere Zeit ist mindestens genauso wichtig. Danke das ihr hier im Thread ein paar Gedanken dafür aufwendet. Ich sehe es halt auch in der Verwandschaft, das Ansparen und zusammenhalten hat sich im Laufe der Zeit so verfestigt, dass man Probleme damit hat das Geld anzufassen. Hinzu kommt, dass man im Alter für andere Dinge Geld benötigt, als in den mittleren Jahren. Insofern finde ich den Ansatz hier ziemlich erfrischend. Lohnt sich für mich darüber nachzudenken, auch wenn ich noch jünger bin.

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DennyK
vor 23 Minuten von BlindesHuhn88:

was hier interessant ist dass der Stückpreis vom Vaneck nach hinten weniger wird da er Kurs nicht in dem Maße wächst wie die Dividende am Ex-Tag abgezogen wird. 

Danke für die Übersicht.

Sie zeigt, wie vermutet, das bei diesen Annahmen der Fidelity die bessere Wahl ist. 272k€ vs. 250k€.

 

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BlindesHuhn88
vor 1 Minute von DennyK:

Danke für die Übersicht.

Sie zeigt, wie vermutet, das bei diesen Annahmen der Fidelity die bessere Wahl ist. 272k€ vs. 250k€.

 

ja im Gesamten schon, wenn du dir aber die Ausschüttungen ansiehst, dann würde mir der Vaneck schon reichen zum leben (oder aufbessern) und ich bräuchte nichts verkaufen. beim Fidelity müsste ich Anteile verkaufen, was wieder die nächste Div mindert.

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Ramstein
vor 2 Minuten von DennyK:

Danke für die Übersicht.

Sie zeigt, wie vermutet, das bei diesen Annahmen der Fidelity die bessere Wahl ist. 272k€ vs. 250k€.

 

Richtig. Und wenn ich die letzten 10 Jahre in die Zukunft prognostiziere, sind US-Aktien das absolute Killer-Investment.

 

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BlindesHuhn88
vor 3 Minuten von Ramstein:

Richtig. Und wenn ich die letzten 10 Jahre in die Zukunft prognostiziere, sind US-Aktien das absolute Killer-Investment.

 

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sehr schönes Bild! 

was schlussfolgerst du für die jetzige Diskussion daraus? Vaneck oder Fidelity? 

Nach Länderallokation wäre es Vaneck da mehr ausserhalb von USA

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Goldmarie92

Besteuerung der Kursgewinne und Dividenden.

 

Weshalb rechnet ihr mit 26,375% Steuern auf die gesamte Summe?

Wenn ich es richtig verstanden habe, handelt es sich doch um ETFs und hier werden auf Grund des Aktienanteils

nur 70% der Gewinne versteuert. (Stichwort:  Teilfreistellung) 

Oder sehe ich das falsch - bitte um Aufklärung.

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Ramstein
· bearbeitet von Ramstein
vor 6 Minuten von BlindesHuhn88:

was schlussfolgerst du für die jetzige Diskussion daraus? Vaneck oder Fidelity? 

Nach Länderallokation wäre es Vaneck da mehr ausserhalb von USA

Ich folgere nicht allgemein, sondern für mein persönliches Depot:

Da ich bereits die großen iShares Positionen in der Weltallokation habe, schaue ich hier nur auf die Ausschüttungen und nehme daher den VanEck. Und falls die Tech-Werte mal einbrechen, wird das vermutlich deutlich geringere Auswirkungen auf diesen Fonds haben.

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market anomaly
vor 2 Stunden von BlindesHuhn88:

was mich wieder Richtung Vaneck schieben würde da er als Satellit eher noch eine Diversifikation liefert als der Fidelity zum MSCI World. 


Ich weiss, was noch mehr Diversifikation zum Msci World liefert…

Msci Emerging Markets imi

Msci World small cap

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Sherlock_Fuchs

Hallo,

 

ich bin mit bescheidenen 125 Stück (ca. 1.000 EUR) gestern eingestiegen.

 

Leider ist bei der ING kein Sparplan möglich... also lästige Einzelkäufe.

 

Bei welchem Broker kann man diesen ETF (am besten natürlich Gebührenfrei) besparen?

 

LG

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BlindesHuhn88
vor 14 Minuten von Goldmarie92:

Besteuerung der Kursgewinne und Dividenden.

 

Weshalb rechnet ihr mit 26,375% Steuern auf die gesamte Summe?

Wenn ich es richtig verstanden habe, handelt es sich doch um ETFs und hier werden auf Grund des Aktienanteils

nur 70% der Gewinne versteuert. (Stichwort:  Teilfreistellung) 

Oder sehe ich das falsch - bitte um Aufklärung.

wurde geändert: sieh angepassten screenshot anbei

 

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vor 15 Minuten von Ramstein:

Ich folgere nicht allgemein, sondern für mein persönliches Depot:

Da ich bereits die großen iShares Positionen in der Weltallokation habe, schaue ich hier nur auf die Ausschüttungen und nehme daher den VanEck. Und falls die Tech-Werte mal einbrechen, wird das vermutlich deutlich geringere Auswirkungen auf diesen Fonds haben.

das sehe ich genauso. fidelity doppelt mir zu viel zum MSCI world. 

 

vor 7 Minuten von market anomaly:


Ich weiss, was noch mehr Diversifikation zum Msci World liefert…

Msci Emerging Markets imi

Msci World small cap

sind beide vorhanden, EM definitiv auch höher als All World und Small Cap nur für EU

 

vor 7 Minuten von Sherlock_Fuchs:

Hallo,

 

ich bin mit bescheidenen 125 Stück (ca. 1.000 EUR) gestern eingestiegen.

 

Leider ist bei der ING kein Sparplan möglich... also lästige Einzelkäufe.

 

Bei welchem Broker kann man diesen ETF (am besten natürlich Gebührenfrei) besparen?

 

LG

Scalable kann Sparplan aber seit 2 Tagen auch kein Kaufen mehr...

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dividendgrowth

Ich hab mir jetzt auch mal die Mühe gemacht und die selben Annahmen wie @BlindesHuhn88 genommen und das hochskaliert:

 

VanEck:

100.000,- Einmal-Invest, 5,28 DivR., 7,57 Div.-Wachstum, Verzehr der Dividenden.

Fidelity:

100.000,- Einmal-Invest,2,94 DivR., 10,76 Div.-Wachstum, Verzehr der Dividenden.

 

Uns tatsächlich: Im Jahr 22 überholen die Netto-Dividenden des Fidelity den Vaneck.

Fidelity: 22.705,42 €,  pers. Dividendenrendite 22,71%

Vaneck: 19.929,93 €, pers. Dividendenrendite 19,93 %

 

Jetzt mit Reinvest der Dividenden:

Da ist es erst im Jahr 28.

Fidelity: 1.186.730,41 €,  pers. Dividendenrendite 41,92 %

Vaneck: 1.117.984,88 €, pers. Dividendenrendite 33,22 %

 

Jetzt mit 100K Anfangskapital, Reinvest der Dividende und 1.000,- Monatlicher Sparrate:

Da ist es im Jahr 27.

Fidelity: 2.135.404,52 €,  pers. Dividendenrendite 37,85  %

Vaneck: 1.979.115,36 €, pers. Dividendenrendite 30,88 %

 

Jetzt mit 0 Anfangskapital, Reinvest der Dividende und 1.000,- Monatlicher Sparrate:

Da ist es im Jahr 25.

Fidelity: 625.641,94 €,  pers. Dividendenrendite 30,85  %

Vaneck: 623.592,79 €, pers. Dividendenrendite 26,69 %

 

Jetzt mit 0 Anfangskapital, Verzehr der Dividende und 1.000,- Monatlicher Sparrate:

Da ist es im Jahr 21.

Fidelity: 54.119,10 €,  pers. Dividendenrendite 20,50  %

Vaneck: 52.615,03 €, pers. Dividendenrendite 19,93 %

 

Ergebnis (wenn wir die o. g. Werte als gegeben annehmen): 

die ersten 20 Jahre schlägt der Vaneck den Fidelity,

aber dann entfaltet der Fidelity die Kraft des Dividendenwachstums und der Vaneck ist abgehängt und wird jedes Jahr weiter abgehängt.

 

Man muss sich also fragen: wie lang ist der eigene Anlagehorizont. Statistisch ist hier bei 50 Jahren wohl die "Fidelity-VanEck-Grenze"

 

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Sapine

Vielleicht war es weniger die Kraft des Dividendenwachstums als die Zusammensetzung des Index? Ich denke diese ganzen Rechnereien sind reine Sandkastenspiele, denn keiner weiß wer in der Zukunft besser abschneidet. Daneben ist die Frage, welche Rolle der Dividenden ETF im eigenen Depot spielen soll. 

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BlindesHuhn88
· bearbeitet von BlindesHuhn88
vor 25 Minuten von dividendgrowth:

Ich hab mir jetzt auch mal die Mühe gemacht und die selben Annahmen wie @BlindesHuhn88 genommen und das hochskaliert:

 

Uns tatsächlich: Im Jahr 22 überholen die Netto-Dividenden des Fidelity den Vaneck.

Fidelity: 22.705,42 €,  pers. Dividendenrendite 22,71%

Vaneck: 19.929,93 €, pers. Dividendenrendite 19,93 %

 

Jetzt mit Reinvest der Dividenden:

Da ist es erst im Jahr 28.

Fidelity: 1.186.730,41 €,  pers. Dividendenrendite 41,92 %

Vaneck: 1.117.984,88 €, pers. Dividendenrendite 33,22 %

 

Ergebnis (wenn wir die o. g. Werte als gegeben annehmen): 

die ersten 20 Jahre schlägt der Vaneck den Fidelity,

aber dann entfaltet der Fidelity die Kraft des Dividendenwachstums und der Vaneck ist abgehängt und wird jedes Jahr weiter abgehängt.

 

sehr interessant. wie hats du es gerechnet? ich habe anscheinend einen Fehler drin 

bei mir kommt es zu einer finanzkatastrophe: das Dividendenwachstum hat den Kurs überholt und am Ex Tag wird mehr ausgeschüttet als der Anteil wert ist. 

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Mit dem Screenshot von Extraetf: 

gehe ich nicht davon aus dass das Wachstum weiterhin so extrem hochbleibt bei den Dividenden. 

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dividendgrowth
vor 9 Minuten von BlindesHuhn88:

bei mir kommt es zu einer finanzkatastrophe: das Dividendenwachstum hat den Kurs überholt und am Ex Tag wird mehr ausgeschüttet als der Anteil wert ist. 

Ja, zwangsläufig. Weil Dein Dividenenwachstum höher als das Kurswachstum ist.

 

Besser wäre:

feste Dividendenrendite zu nehmen (z. B. 2,5% für den Fidelity, 4% für den Vaneck) und feste Wachstumsraten (realistisch wären 6% für den Fidelity und 4% für den Vaneck - die Zeit vor 2020 dabei auch berücksichtigen) - dann wächst die Ausschüttung mit dem Kurs.

 

Ist aber egal - der Effekt ist Fakt: wer stärker wächst ist irgendwann der bessere Ausschütter. Die Frage ist nur WANN.

Und zur Beweisführung taugen Deine Zahlen so gut wie meine.

Daher meine Folgerung: je jünger, desto wichtiger Dividendenwachstum - je älter desto wichtiger Dividendenertrag.

Irgendwo zwischen 50 und 60, je nach Lebenserwartung, liegt die Grenze, wo der Ertrag wichtiger als das Wachstum wird (für einen selbst und die eigene Nutzung natürlich).

 

Gemacht habe ich es übrigens mit dem Finanzfluss Dividendenrechner (https://www.finanzfluss.de/rechner/dividendenrechner/): Einfach zweimal geöffnet, nebeneinander gelegt, Werte von Dir eingetragen und nur geschaut, wann die Erträge des Fidelity absolut größer sind.

 

PS: Auch mal die Entwicklung des VanEck vor 2020 anschauen. Da lief der ganz schön lange seitwärs...

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TrajanFire

Sehr interessante und lehrreiche Diskussion für Anfänger wie mich, danke dafür einfach Mal aus dem Off. :)

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dividendgrowth
vor 8 Minuten von dividendgrowth:

Daher meine Folgerung: je jünger, desto wichtiger Dividendenwachstum - je älter desto wichtiger Dividendenertrag.

Irgendwo zwischen 50 und 60, je nach Lebenserwartung, liegt die Grenze, wo der Ertrag wichtiger als das Wachstum wird (für einen selbst und die eigene Nutzung natürlich).

Natürlich nur, wenn man die Erträge nutzen und den Bestand bspw. vererben will, oder erst fürs Pflegeheim verkaufen will.

Will man komplett entsparen wäre spätestens ab Ausnutzung Sparerfreibetrag ein Thesaurierer sicherlich besser. Aber da sind wir wieder bei der Grundfrage: WAS WILL ICH. Jeder hat halt so seine individuellen Ziele...

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Goldmarie92
vor 56 Minuten von BlindesHuhn88:

sehr interessant. wie hats du es gerechnet? ich habe anscheinend einen Fehler drin 

bei mir kommt es zu einer finanzkatastrophe: das Dividendenwachstum hat den Kurs überholt und am Ex Tag wird mehr ausgeschüttet als der Anteil wert ist. 

Irgendwie hat deine Tabelle noch paar Fehler, der Stückzahlpreis sinkt irgendwann bei dir, das kann nicht sein.

Du reinvestierst die Dividende, wenn ich das richtig sehe, korrekt.

Ist das beabsichtigt? ich dachte wir verfrühstücken die dividenden

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BlindesHuhn88
vor 41 Minuten von dividendgrowth:

Ist aber egal - der Effekt ist Fakt: wer stärker wächst ist irgendwann der bessere Ausschütter. Die Frage ist nur WANN.

Daher meine Folgerung: je jünger, desto wichtiger Dividendenwachstum - je älter desto wichtiger Dividendenertrag.

Irgendwo zwischen 50 und 60, je nach Lebenserwartung, liegt die Grenze, wo der Ertrag wichtiger als das Wachstum wird (für einen selbst und die eigene Nutzung natürlich).

 

PS: Auch mal die Entwicklung des VanEck vor 2020 anschauen. Da lief der ganz schön lange seitwärs...

ja das Wann war klar und wenn ich auf meine Situation schaue mit 35 dann hab ich noch 20  - 25 Jahre hin bis ich nicht mehr kann / mag. dann wäre es gerade so auf der Kippe mit Vaneck oder Fidelity. 

ich für mich muss halt im Vergleich folgendes festellen: 

- Fidelity doppelt mir stark den MSCI World --> nicht ideal

- Kann mir das Dividendenwachstum von ~10% p.a. beim Fidelity nicht vorstellen --> normal sind so 7-8% p.a. 

- Schaff ich es / die Regulierung / der ETF Anbieter so lange zu überleben? --> wäre mir Spatz in der Hand näher als Taube auf dem Dach

- Vaneck hat einen Performance Schub 2021/2022 in der Umstellung erfahren. --> Index Anpassungen !??! per se sind eigentlich nicht so mein Ding... 

 

Schwierig... wahrscheinlich wären beide ETF langfristig nicht so schlecht. 

 

vor 2 Minuten von Goldmarie92:

Irgendwie hat deine Tabelle noch paar Fehler, der Stückzahlpreis sinkt irgendwann bei dir, das kann nicht sein.

Du reinvestierst die Dividende, wenn ich das richtig sehe, korrekt.

Ist das beabsichtigt? ich dachte wir verfrühstücken die dividenden

ich gehe nicht davon aus dass das reinvestieren unserer Dividende den stückpreis beeinflusst. 

Was ich getan habe ist die Dividende wachsen zu lassen, diese am EX-Div Tag abzuziehen und auf diesen Ex-Div-Wert dann das Kurs Wachstum zu rechnen. 

wie oben schon geschrieben wächst die Dividende stärker als der Kurs und dann kommt es an jedem Ex-Div Tag zum Abschmelzen vom Zinseszins. (normales verhalten zwischen ACC und DIS ETFs) 

--> darum kann ich mir das Wachstum der Dividende auch nicht als so langfristig gesichert vorstellen. Dann müssten die Kurse noch stärker steigen....

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Goldmarie92
vor 2 Minuten von BlindesHuhn88:

ich gehe nicht davon aus dass das reinvestieren unserer Dividende den stückpreis beeinflusst. 

Was ich getan habe ist die Dividende wachsen zu lassen, diese am EX-Div Tag abzuziehen und auf diesen Ex-Div-Wert dann das Kurs Wachstum zu rechnen. 

wie oben schon geschrieben wächst die Dividende stärker als der Kurs und dann kommt es an jedem Ex-Div Tag zum Abschmelzen vom Zinseszins. (normales verhalten zwischen ACC und DIS ETFs) 

--> darum kann ich mir das Wachstum der Dividende auch nicht als so langfristig gesichert vorstellen. Dann müssten die Kurse noch stärker steigen....

Und weshalb steigt dann die Stückanzahl?

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BlindesHuhn88
Gerade eben von Goldmarie92:

Und weshalb steigt dann die Stückanzahl?

weil ich mit der dividende wieder stücke kaufe....

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Goldmarie92
vor 19 Minuten von BlindesHuhn88:

weil ich mit der dividende wieder stücke kaufe....

ok!

Aber du ziehst vom Kurs die Dividende ab, andererseits gehst du von einem positiven Kurswachstum pro Jahr aus (10%)

Das passt nicht zusammen. In dem positiven Kurswachstum ist der Dividendenabzug bereits enthalten. Will sagen, der Kurs

pro Anteil kann bei einem positivem Kurswachstum nicht sinken, sonst hättest du kein Kurswachstum.

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odensee
vor 22 Minuten von BlindesHuhn88:

weil ich mit der dividende wieder stücke kaufe....

Nachdem Steuern abgezogen wurden. 

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Goldmarie92

oder och verstehe noch nicht was du eigentlich rechnen möchtest.

Du unterstellst ein positives Kurs- und Dividendenwachstum, richtig ?

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