satgar 1. April vor 1 Minute von s1lv3r: Wenn man vereinfacht annimmt, das Inflation == steigender Freibetrag (also keine kalte Progression) dann kann man im Prinzip alles mit dem jetzigen Geldwert rechnen und die derzeitige Steuertabelle auch für die Zukunft in 20 oder 30 Jahren betrachten. Der steigende Grundfreibetrag würde dann einfach durch die laufende Geldentwertung 1-zu-1 wieder aufgefressen werden ... (Das ist meiner Meinung nach die einfachste und auch sinnvollste Betrachtungsweise, da sie komplett ohne zusätzliche Annahmen auskommt und man eh nicht wissen kann, wie sich die Lohnentwicklung, Inflationsrate und Steuergesetzgebung entwickeln werden ...) ahhh, verstehe! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 1. April · bearbeitet 1. April von satgar Ich fasse es ja nicht und falle hier gleich vom Stuhl: https://www.versicherungsjournal.de/markt-und-politik/altersvorsorgereform-staatlicher-viva-fonds-soll-einbussen-der-vermittler-ausgleichen-155389?vc=startseite WER hat sich DAS denn bitte wieder ausgedacht?! OMG Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Castrock 1. April vor 14 Minuten von satgar: Ich fasse es ja nicht und falle hier gleich vom Stuhl: https://www.versicherungsjournal.de/markt-und-politik/altersvorsorgereform-staatlicher-viva-fonds-soll-einbussen-der-vermittler-ausgleichen-155389?vc=startseite WER hat sich DAS denn bitte wieder ausgedacht?! OMG der heutige Tag? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 1. April · bearbeitet 1. April von satgar vor 4 Minuten von Castrock: der heutige Tag? OH! Da hoffe ich aber wirklich, das du Recht hast^^ Solltest du aber, weil ich keinen Artikel 16 gefunden hab. Ich hab schon nen Schock bekommen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 1. April vor 21 Minuten von satgar: Ich fasse es ja nicht und falle hier gleich vom Stuhl: https://www.versicherungsjournal.de/markt-und-politik/altersvorsorgereform-staatlicher-viva-fonds-soll-einbussen-der-vermittler-ausgleichen-155389?vc=startseite WER hat sich DAS denn bitte wieder ausgedacht?! OMG Zitat Die Bafin übernimmt dabei eine doppelte Rolle: Sie betreut den Fonds, entscheidet über die Geldanlage und fungiert als Fondsverwalter, während sie gleichzeitig die Einhaltung der Anlagerichtlinien und die Auszahlungen überwacht. Dieses Arrangement soll eine stabile und effiziente Fondsführung gewährleisten. Durch diese doppelte Rolle der Aufsichtsbehörde versprechen sich die Regierungsparteien eine schlanke und effiziente Verwaltung des Fonds. Ziel sei es, „Kontrolle, Verwaltung und Anlageentscheidung in einer Hand zu konzentrieren“, wie es in der Begründung zum Gesetzentwurf heißt. Ich lach mich schlapp! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PrivateBanker 1. April Ich glaub die haben nicht mehr alle Tassen im Schrank. Von welchen Heinis werden wir denn regiert? Keinen Arsch in der Hose um den Lobbyisten mal contra zu bieten. 300 neu Stellen schaffen und jedes Jahr 2 Mrd. reinpumpen. Was beim Vermittler ankommt reicht nicht mal für dessen Arbeitsaufwand zur Dokumentation. Meiner Meinung nach ein größeres Hemmnis als eine geringere Vertriebsprovision. der nächste Rohrkrepierer lässt schon grüßen. Macht eine schwedische Lösung und gut ist !!! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Flapsch 1. April Zitat Geschätzte Verwaltungskosten des VIVA-Fonds: 3,75 Prozent Um die Nachweispflichten zu bearbeiten, soll bei der Bafin eine neue Einheit „Abteilung VIVA-Verwaltung und Auszahlung“ eingerichtet werden. Laut Gesetzentwurf ist vorgesehen, dass die Abteilung rund 300 neue Mitarbeiter beschäftigt. Nicht schlecht, der Scherz. Alles drin. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 2. April · bearbeitet 2. April von satgar Was mit einem bestehenden Riester 1.0 anfangen? Finanzen.net (ZERO / Ratgeber) schlägt folgendes vor: https://www.finanzen.net/ratgeber/altersvorsorgedepot/riester-rente-umwandeln/ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Elvis77 2. April Am 1.4.2026 um 09:36 von s1lv3r: Was für mich unabhängig davon für das AV-Depot (bzw. die nachgelagerte Besteuerung) spricht ist, dass wenn es im Leben scheiße läuft (gebrochene Erwerbsbiographie, längere Krankheit, etc.) ich proportional natürlich viel mehr von der nachgelagerten Besteuerung profitieren kann. Wenn es mir also finanziell im Alter doch nicht so gut geht wie antizipiert, habe ich hier die maximale Wirkung. Diesen Aspekt der zusätzlichen Absicherung sollte man denke ich nicht vergessen. Das ist ein wichtiger Punkt. Wenn das Buch des eigenen Lebens nicht schon weitgehend geschrieben wurde, ist man mit dem AVD auf der sichereren Seite. Und wenn man jung ist kommen die zusätzlichen Wirkkräfte des AVD ja ohnehin auch stärker zur Geltung. Wenn die Produkte so aussehen wie erwartet, werde ich für meinen Sohn auch ab 18 die 150€ in seinen AVD einzahlen, als Geschenk an sein altes ich, wenn es mich dann schon längst nicht mehr gibt. Sollte er sich eine Immobilie kaufen wollen, kann er das dann ja trotzdem davon machen. Und wenn er das doof findet, weil er auch diese schmalen Taler doch viel lieber für Urlaube verwenden würde, hätte ich in seiner Finanzerziehung ohnehin versagt. Aber ich bin da ganz optimistisch. Der Apfel fällt ja meist nicht weit vom Stamm. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 2. April · bearbeitet 2. April von satgar vor 17 Minuten von Elvis77: werde ich für meinen Sohn auch ab 18 die 150€ in seinen AVD einzahlen, als Geschenk an sein altes ich, wenn es mich dann schon längst nicht mehr gibt. Ein bisschen schade ist ja, dass die Förderung einfach nicht für ausnahmslos jeden Bürger geöffnet wurde. Dann hätte man sowas sogar als Kinder Depot machen können. Es soll zwar „irgendwie“ mit dieser Frühstart-Rente für Kids verzahnt werden, aber wie genau das laufen soll, da fehlt mir noch die Fantasie. Hätte man es so gemacht wie von mir im ersten Absatz skizziert, hätte es eine gesonderte Frühstart Rente auch gar nicht bedurft. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Elvis77 2. April Volle Zustimmung. Gefühlt gehen da die ersten 18, aufgrund des Zinseszinses ja viel wichtigeren, Lebensjahre ein bisschen verloren. Kann man natürlich letztlich einfach mit einem normalen Sparplan machen, habe ich auch getan, aber das Signal, das alles ab Geburt möglich ist, wäre konsequenter gewesen. Vielleicht würden es einige aber auch als sehr ungerecht ansehen, weil dass dann natürlich vollständig von der Finanzkraft der Eltern abhängt. Den die Förderungen würden dann ja tatsächlich auch nur Kinder bekommen können, deren Eltern sich das leisten können. Das wäre ein Argument, das ich politisch durchaus nachvollziehen könnte. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
towo 2. April Dass man nur in deutsche und EU-Anleihen anlegen darf widerspricht aber etwas der Grundidee einer privaten Säule der RV wegen des demographischen Wandels, oder? Eine Anlage in deutsche Staatsanleihen ist doch auch nur eine Form des Umlageverfahrens. Man gibt dem Staat jetzt Geld, welches er ausgibt und später bekommt man vom Staat Geld zurück, welches er sich von den Steuerzahlern holen muss. Also zahlen dann doch wieder die jungen Arbeitenden für die Alten. vor 4 Minuten von Elvis77: Volle Zustimmung. Gefühlt gehen da die ersten 18, aufgrund des Zinseszinses ja viel wichtigeren, Lebensjahre ein bisschen verloren. Kann man natürlich letztlich einfach mit einem normalen Sparplan machen, Die Kids haben das volle Existenzminimum als Freibetrag, da kann man sogar komplett steuerfrei ansparen, da man keine Fonds kaufen muss. Also Aktien ohne Quellensteuerabzug zum Beispiel. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
intInvest 2. April vor 2 Stunden von satgar: Was mit einem bestehenden Riester 1.0 anfangen? Finanzen.net (ZERO / Ratgeber) schlägt folgendes vor: https://www.finanzen.net/ratgeber/altersvorsorgedepot/riester-rente-umwandeln/ Ich werde meinen Condor Riester definitiv umziehen. Trotz gutem Plus bin ich warum auch immer zu ~ 75% im Wertsicherungsfonds. Das ist schon schmerzlich. Evtl. lag es am Übertrag des Guthabens aus dem alten gescheiterten FairrRiester. Ob und wie ich ein AVD weiter besparen werde, hängt von den dann vorhandenen Angeboten und natürlich der persönlichen Situation ab. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Elvis77 2. April vor 23 Minuten von towo: Dass man nur in deutsche und EU-Anleihen anlegen darf widerspricht aber etwas der Grundidee einer privaten Säule der RV wegen des demographischen Wandels, oder? Eine Anlage in deutsche Staatsanleihen ist doch auch nur eine Form des Umlageverfahrens. Man gibt dem Staat jetzt Geld, welches er ausgibt und später bekommt man vom Staat Geld zurück, welches er sich von den Steuerzahlern holen muss. Also zahlen dann doch wieder die jungen Arbeitenden für die Alten. Da schlagen zwei Herzen in meiner Brust, wie weit die Entscheidungsfreiheit gehen soll. Für klassische Anleger, die ihr Portfolio aus Risikogründen zwischen Aktien und Anleihen aufteilen wollen, kommen im Allgemeinen ohnehin nur Euro oder €-hedge Anleihen in Frage, weil das Währungsrisiko nicht dem Gedanken der Risikoreduktion von Anleihen entspricht. Für ein Altersvorsorgede3pot wäre das also eine Einschränkung, mit der ich selber keine Probleme hättte. Auch wenn es den Entscheidungsspielraum etwas beschneidet. Aber überschaubare Beschränkungen gibt es ja auch auf der Aktien ETF Seite im AVD. Das finde ich aber okay. Der Staat hat ein Interesse daran, dass das Risikoprofil innerhalb bestimmter Schranken bleibt und ein Recht darauf das zu Regeln, weil die Zulagen am Ende ja auch Steuergelder sind. Ich glaube allerdings nicht, dass die Beschränkung nur auf Staatsanleihen gemünzt ist, sondern dass es ausschließlich um die Währungsrisiken geht. Ich würde erwarten, das ETFs im Investmentgrade auf Unternehmensanleihen ebenfalls möglich sein werden. vor 23 Minuten von towo: Die Kids haben das volle Existenzminimum als Freibetrag, da kann man sogar komplett steuerfrei ansparen, da man keine Fonds kaufen muss. Also Aktien ohne Quellensteuerabzug zum Beispiel. Ja klar. Aber es ging ja um die Förderung im AVD. Das Existenzminimum ist ja keine Förderung der Sparleistung, sondern nur die allgemeine Besteuerung der Einkommenseite, was für einen normalen Sparplan für Kinder ja vollkommen irrelevant ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 2. April vor 11 Minuten von intInvest: Evtl. lag es am Übertrag des Guthabens aus dem alten gescheiterten FairrRiester. Das kann sehr gut sein. Sobald dieser Beitrag eingeht muss dieser ja sofort "zum Ablauftermin der Condor Police" zu 100% garantiert werden. Das kann zu einer konservativeren Schichtung im Drei-Topf-Hybrid führen, ja. vor 12 Minuten von intInvest: Ich werde meinen Condor Riester definitiv umziehen. Ich auch. Mein Condor Nettotarif und der meines Mannes (C70 H und C70 Comfort D) laufen zwar ziemlich gut. Aber das wird alles trotzdem immer schlechter laufen und teurer sein als das neue AV Depot. Und man kann eben auf die Verrentung verzichten. Von daher wirds sehr sehr sicher ins neue AV Depot gehen. Welches Angebot von welchem Anbieter dann allerdings, das wird man dann sehen müssen. Ich werde auf jeden Fall nicht sofort per 01.01.2027 wechseln. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
towo 2. April vor 10 Minuten von Elvis77: Da schlagen zwei Herzen in meiner Brust, wie weit die Entscheidungsfreiheit gehen soll. Für klassische Anleger, die ihr Portfolio aus Risikogründen zwischen Aktien und Anleihen aufteilen wollen, kommen im Allgemeinen ohnehin nur Euro oder €-hedge Anleihen in Frage, weil das Währungsrisiko nicht dem Gedanken der Risikoreduktion von Anleihen entspricht. Für ein Altersvorsorgede3pot wäre das also eine Einschränkung, mit der ich selber keine Probleme hättte. Auch wenn es den Entscheidungsspielraum etwas beschneidet. Aber überschaubare Beschränkungen gibt es ja auch auf der Aktien ETF Seite im AVD. Das finde ich aber okay. Der Staat hat ein Interesse daran, dass das Risikoprofil innerhalb bestimmter Schranken bleibt und ein Recht darauf das zu Regeln, weil die Zulagen am Ende ja auch Steuergelder sind. Ich glaube allerdings nicht, dass die Beschränkung nur auf Staatsanleihen gemünzt ist, sondern dass es ausschließlich um die Währungsrisiken geht. Ich würde erwarten, das ETFs im Investmentgrade auf Unternehmensanleihen ebenfalls möglich sein werden. Ja klar. Aber es ging ja um die Förderung im AVD. Das Existenzminimum ist ja keine Förderung der Sparleistung, sondern nur die allgemeine Besteuerung der Einkommenseite, was für einen normalen Sparplan ja vollkommen irrelevant ist. Emittent und Währung sind doch erst einmal nicht miteinander gekoppelt. Anleihen auf SFR kauft man ja wegen der Quellensteuer auch nicht in der Schweiz. Und Anleihen in Euro gibt es auch von Staaten, die selbst eine andere Währung haben. Warum ist die Steuerfreiheit in einem Sparplan irrelevant? Was meinst du damit? Das AVD ist doch quasi auch ein steuerfreier Sparplan, oder? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Elvis77 2. April vor 29 Minuten von towo: Emittent und Währung sind doch erst einmal nicht miteinander gekoppelt. Anleihen auf SFR kauft man ja wegen der Quellensteuer auch nicht in der Schweiz. Und Anleihen in Euro gibt es auch von Staaten, die selbst eine andere Währung haben. Warum ist die Steuerfreiheit in einem Sparplan irrelevant? Was meinst du damit? Das AVD ist doch quasi auch ein steuerfreier Sparplan, oder? Ich würde auch erwarten, dass ein ETF der in Euro Anleihen investiert im AVD erlaubt sein wird, auch wenn er schweizer Anleihen auf Eurobasis enthält. Aber das sind Details, die werden wir dann sehen. Der AVD ist kein steuerfreier Sparplan. Es ist zum einen ein Sparplan, der Steuer stundet und zum anderen ein über Zulagen geförderter Sparplan. Das Existenzminmum in einem Kindersparplan hilft mir ja nur, wenn das Kind Kapitalerträge über 2000€ hat. Gehe wir aber einfach von dem 150€ Sparplan ab Geburt aus, würde die Vorabpauschale zum 18. Geburtstag gerade mal bei vielleicht 300€ jährlich liegen. Klar liegt es nahe vor der Erwerbsphase ggf. Gewinne zu realisieren um das auszunutzen. Es ist aber eben etwas anderes Kapitalerträge zu versteuern, als das einem wie im AVD Zulagen gezahlt werden, die über die Zeit dazu führen, deutlich mehr Kapitalerträge generieren zu können. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
user1960 2. April Am 1.4.2026 um 09:36 von s1lv3r: ... Was für mich unabhängig davon für das AV-Depot (bzw. die nachgelagerte Besteuerung) spricht ist, dass wenn es im Leben scheiße läuft (gebrochene Erwerbsbiographie, längere Krankheit, etc.) ich proportional natürlich viel mehr von der nachgelagerten Besteuerung profitieren kann. Wenn es mir also finanziell im Alter doch nicht so gut geht wie antizipiert, habe ich hier die maximale Wirkung. Diesen Aspekt der zusätzlichen Absicherung sollte man denke ich nicht vergessen. Wenn es wirklich "... im Leben scheiße läuft...", kann passieren dass du so gut, wie gar nicht, davon profitierst... Die Renten (Riester, Rürup, ...) werden grundsätzlich auf die Grundsicherung im Alter/Grundrente angerechnet. Ob das einen wirtschaftlichen Sinn hat, wegen dem Freibetrag zu besparen...??? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
towo 2. April vor 3 Minuten von user1960: Wenn es wirklich "... im Leben scheiße läuft...", kann passieren dass du so gut, wie gar nicht, davon profitierst... Die Renten (Riester, Rürup, ...) werden grundsätzlich auf die Grundsicherung im Alter/Grundrente angerechnet. Ob das einen wirtschaftlichen Sinn hat, wegen dem Freibetrag zu besparen...??? Es gibt einen anrechnungsfreien Betrag von 100 Euro (ohne Anpassung an die Inflation). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chirlu 2. April vor 59 Minuten von towo: Es gibt einen anrechnungsfreien Betrag von 100 Euro Und Beträge darüber werden nur anteilig angerechnet. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
towo 2. April vor 1 Minute von chirlu: Und Beträge darüber werden nur anteilig angerechnet. Quasi nur 70% fiktiven Grenzsteuersatz. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 2. April vor einer Stunde von user1960: Wenn es wirklich "... im Leben scheiße läuft...", kann passieren dass du so gut, wie gar nicht, davon profitierst... Die Renten (Riester, Rürup, ...) werden grundsätzlich auf die Grundsicherung im Alter/Grundrente angerechnet. Ob das einen wirtschaftlichen Sinn hat, wegen dem Freibetrag zu besparen...??? Leider großer Unsinn. Wurde von den anderen beiden schon richtig gestellt. Die geförderten Altersvorsorgen sind zumindest teilweise frei von Anrechnung. Nen normales ETF depot aber schon mal gar nicht. Von daher bitte nicht son Quatsch verbreiten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
towo 2. April Ich hatte mal vor ca. 20 Jahren mit einer Hartz4-Empfängerin gesprochen, die damals noch 80 Euro Übergangsgeld bekam. Das Übergangsgeld wurde relativ schnell ageschafft und sollte den Übergang von ALG1 auf Hartz4 abfedern. Die Frau verlor ihre Freistellung von der GEZ-Gebühr, da sie ja mehr Geld zur Verfügung hat als ein Hartz4-Empfänger. Jetzt muss man natürlich auch all die Vergünstigungen, die ein voller Hartz4-Empfänger erhält, von den anrechnungsfreien 100 Euro abziehen (billigeres ÖPNV-Ticket, GEZ, etc.). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 2. April vor 3 Minuten von towo: Ich hatte mal vor ca. 20 Jahren mit einer Hartz4-Empfängerin gesprochen, die damals noch 80 Euro Übergangsgeld bekam. Das Übergangsgeld wurde relativ schnell ageschafft und sollte den Übergang von ALG1 auf Hartz4 abfedern. Die Frau verlor ihre Freistellung von der GEZ-Gebühr, da sie ja mehr Geld zur Verfügung hat als ein Hartz4-Empfänger. Jetzt muss man natürlich auch all die Vergünstigungen, die ein voller Hartz4-Empfänger erhält, von den anrechnungsfreien 100 Euro abziehen (billigeres ÖPNV-Ticket, GEZ, etc.). Also doch lieber Grundsicherung für alle? ^^ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
user1960 2. April vor 17 Minuten von satgar: Also doch lieber Grundsicherung für alle? ^^ Nein, nicht für alle, aber für die meisten Normalverdiener (im Sinne eines Rentenpunktes) und darunter, vermute ich mal... Alle Normalverdiener, die ca.: in 10 bis 30 Jahren mit der Verrentung starten, werden höchstwahrscheinlich unter dem Grundsicherung/Grundrente - Niveau liegen... wegen dem Verhältnis Rentner vs Rentneneinzahler, Inflation und der Politik, die zwar die Rente nicht direkt reduziert, aber solche Bedingungen (Bsp.: min. X Beitragsjahre od. Mindestalter Y, ...) schafft, dass man ohne Abschläge kaum drum herum kommt... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag