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Sapine

Altersvorsorge, Rente (Nachrichten, Analysen und Kommentare)

Empfohlene Beiträge

satgar
· bearbeitet von satgar
vor 3 Minuten von HalloAktie:

Und dann müssen die Bundesländer (außer HH und NRW, die machen das schon, soweit ich weiß), Kommunen und der Bund endlich mal die Pensionslasten in ihre Haushalte als Rückstellungen einbringen. Dann nehmen die Verbeamtungen automatisch ab. 

So ein Topf voll Geld bei den Ländern oder Bund weckt leider immer wieder begehrlichkeiten. Wie in Schleswig-Holstein, wo man in diese Kasse erstmal wieder reingreifen wollte oder will. https://www.dbb-sh.de/aktuelles/news/landesregierung-will-den-versorgungsfonds-halbieren/
 

Es ist halt letztlich leichter, zukünftige Lasten von zukünftigen Einnahmen zu bezahlen (also Pensionen von späteren Steuerzahlern), als heutige Steuerzahler für spätere Pensionen eine Rücklage bilden zu lassen.

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stagflation
· bearbeitet von stagflation

BöSu / Der Spiegel (Bezahlschranke):

Zitat

Manche Vorschläge in dem Papier sind hart an der Unlesbarkeit. Am schlimmsten sind die Empfehlungen 14 und 15

Stimmt! Die beiden Empfehlungen könnten direkt von Altmeister Alan Greenspan kommen. :lol: "Wenn Sie glauben, mich verstanden zu haben, dann habe ich mich falsch ausgedrückt…"

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Sapine

Beamte in die GRV aufzunehmen bringt böses Blut und demotivierte Beamte, die will ich eigentlich nicht! Den Finanzen der GRV bringt es auch nichts, wozu also so eine Augenwischerei? Statt eine Hauruck Lösung umzusetzen, sollte man den Anteil neuer Beamten schrittweise reduzieren so wie empfohlen. Statt vager gut gemeinter Ratschläge sollten konkrete Quoten in verschiedenen Bereichen gesetzt werden. Daneben werden sich auch Beamte Anpassungen in ihrem Pensionssystem gefallen lassen müssen. Es gibt wenig Grund und ist auch nicht zwingend fair, sich am letzten (oder vorletzten) Gehalt zu orientieren. Mich würde auch mal eine Rechnung zum Thema Beihilfe interessieren, wie teuer das den Staat kommt. 

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor einer Stunde von satgar:

Zum Beispiel: Neue Beamtinnen und Beamte werden künftig in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen....

Ja, das ist toll, aber der Staat wäre dann noch immer verpflichtet, die Differenz zur Vollversorgung zu zahlen. So will es die Verfassung. Und solange man nicht an diese Verfassung herangeht, bleibt das auch so.

Oder man schert sich nicht drum, und in ein paar Jahren kommt dann per Richterspruch die satte Nachzahlung.

 

 

vor 44 Minuten von HalloAktie:

...

Der einzige Weg ist die Reduktion der Statusgruppe auf das absolut Notwendige. Das wird ja auch empfohlen von der Kommission. Und dann müssen die Bundesländer (außer HH und NRW, die machen das schon, soweit ich weiß), Kommunen und der Bund endlich mal die Pensionslasten in ihre Haushalte als Rückstellungen einbringen. Dann nehmen die Verbeamtungen automatisch ab. 

:thumbsup:

Es ist aber sehr unwahrscheinlich, dass das passiert. Es ist auch schwer vermittelbar, denn der Staat braucht das Geld jetzt.

 

vor 17 Minuten von Sapine:

...Es gibt wenig Grund und ist auch nicht zwingend fair, sich am letzten (oder vorletzten) Gehalt zu orientieren....

Es ist der Anspruch auf Vollversorgung. Das ist der Grund. 

Bei Gerechtigkeit und Fairness weiß unsere Verfassung nicht, was das ist. Von Gefühlen ist in der Verfassung auch nicht die Rede.

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sedativ
vor 3 Stunden von Sapine:

Beamte in die GRV aufzunehmen bringt böses Blut und demotivierte Beamte, die will ich eigentlich nicht! 

 

Dann sollte man vielleicht an alle Bürger Beamtenpensionen zahlen, was die allgemeine Motivation und in der Folge das Wirtschaftswachstum kräftig steigern würde.

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Rotenstein
· bearbeitet von Rotenstein

Ich habe noch nie gehört, dass der Schweiz eine schlechte, ineffiziente Verwaltung mit demotivierten, illoyalen Mitarbeitern vorgeworfen wurde. Es scheint also auch ganz ohne Beamte zu gehen. 

 

Ebenso ist eine Einbeziehung aller Berufsgruppen in eine gesetzliche Altersvorsorge möglich - von Arbeitern, Handwerkern und Angestellten in der freien Wirtschaft über Verwaltungsangestellte, Angeordnete und Richter bis hin zu den freien Berufen wie Ärzten, Rechtsanwälten und natürlich auch Selbständigen. Der Hauptvorteil liegt dabei darin, Gerechtigkeitsgefühl und Akzeptanz in der breiten Bevölkerung zu erhöhen - offenbar ein wenig beachteter Faktor in Deutschland, wo bewusst eine Zweiklassengesellschaft sowohl in der Altersvorsorge als auch in der Krankenversicherung aufrechterhalten wird. Natürlich ist von einer Kommission, die aus privilegierten Beamten besteht, nichts anderes zu erwarten. 

 

Des weiteren ist es auch möglich, die berufliche Altersvorsorge so zu gestalten, dass sie ganz wesentlich zum Erhalt des Lebensstandards im Alter beiträgt, während gleichzeitig das Bewusstsein vorhanden sein muss, dass die gesetzliche Vorsorge nur der Sicherung des Existenzminimums dienen kann. Man muss die zweite Säule nur wirklich wollen, und in Deutschland habe ich noch nie den Willen dazu gesehen. Stattdessen gibt es Geschenke an die Versicherungswirtschaft ("Riester", "Rürup" etc.), und ansonsten die übliche Abscheu der sozialistisch orientierten Politik in Deutschland gegen Aktien als Instrument der Altersvorsorge. Irgendwelche Minibeträge werden daran auch nichts substantiell verändern, vor allem nicht für diejenigen, die die zweite Säule am dringendsten benötigten. 

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 42 Minuten von Rotenstein:

Des weiteren ist es auch möglich, die berufliche Altersvorsorge so zu gestalten, dass sie ganz wesentlich zum Erhalt des Lebensstandards im Alter beiträgt, während gleichzeitig das Bewusstsein vorhanden sein muss, dass die gesetzliche Vorsorge nur der Sicherung des Existenzminimums dienen kann. Man muss die zweite Säule nur wirklich wollen, und in Deutschland habe ich noch nie den Willen dazu gesehen.

Volle Zustimmung zu deinem ganzen Posting. Zu dem zitierten noch die Anmerkung, dass dazu dann aber auch eine Betriebsrente gehört, die ihren Namen verdient. Wenn das so ist wie in DE, bei der die größte Verbreitung die Entgeltumwandlung ist, was nichts anderes bedeutet, dass Arbeitnehmer mit eigenem Geld nur über den Weg des Arbeitgebers eine zusätzliche Vorsorge aufbauen, hat das mit dem Kerngedanken einer Betriebsrente ( einer zusätzlichen Altersvorsorge vom chef, wie man das von früher kennt oder auch noch aus alten Verträgen in Konzernen), nicht wirklich was zu zu tun. 
 

wenn das Modell sein soll:

 

Rente vom staat (Schweiz AHV: „Lohnbeiträge (ca. 75 %): Erwerbstätige und ihre Arbeitgeber zahlen einen festgelegten Prozentsatz ihres Bruttolohns in die AHV ein. Der Beitragssatz liegt regulär bei 4,35 % (Stand 2026) für Arbeitnehmer und nochmals 4,35 % (also insgesamt 8,7 %) vom Arbeitgeber. Selbstständigerwerbende und Nichterwerbstätige zahlen eigene Beiträge. 25% sind Steuern als Einnahme der AHV“


Rente vom chef (Schweiz: „Arbeitgeber: Der Betrieb übernimmt mindestens die Hälfte der gesamten Vorsorgebeiträge. Viele Arbeitgeber zahlen sogar freiwillig einen noch größeren Anteil als die gesetzlich vorgeschriebenen 50 %.“ -> um das mal zu beschreiben: mindestens 50% Anteil an der bAV bedeutet aus AN Sicht, dass vom eigenen Entgeltumwandlungsbetrag der AG mindestens 100% Zuschuss gewähren muss. Sie machen tendenziell in der Schweiz sogar mehr, als diese gesetzliche Vorschrift. In DE ist die gesetzliche Vorschrift, mindestens 15% Zuschuss zu gewähren. Ein gewaltiger Unterschied auch hier. Und wenn das dann noch in überteuerte provisionsbasierte, klassisch verzinste Versicherungstarife mit endfälliger 100% Garantie geht, ist das Drama perfekt und vorprogrammiert.

 

Rente durch eigene Vorsorge des Bürgers

 

Dann kann das auch funktionieren. Aber eben nicht, wenn „eigentlich“ der Bürger jeden dieser Wege entweder ganz allein und zum erheblichen Anteil allein bewerkstelligen soll.

 

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Bolanger

Also brauchen wir die GRV gar nicht, da das Existenzminimum über Sozialhilfe, Bürgergeld oder wie auch immer das nun heißt abgedeckt ist. 

Ich habe noch nie verstanden, warum man die Menschen mit der GRV dazu zwingt mehr anzusparen als es für das Existenzminimum nötig ist. Ein Zwang zum Luxus, sozusagen. 

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CorMaguire
· bearbeitet von CorMaguire
vor 3 Minuten von Bolanger:

Also brauchen wir die GRV gar nicht, da das Existenzminimum über Sozialhilfe, Bürgergeld oder wie auch immer das nun heißt abgedeckt ist. 

Ich habe noch nie verstanden, warum man die Menschen mit der GRV dazu zwingt mehr anzusparen als es für das Existenzminimum nötig ist. Ein Zwang zum Luxus, sozusagen. 

Wenn man die Menschen zwingen würde, nur für ihr Existenzminimum im Alter anzusparen, würden sie merken, dass sie nicht für sich Vorsorge betreiben sondern für den Staat. :)

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 40 Minuten von Bolanger:

Also brauchen wir die GRV gar nicht, da das Existenzminimum über Sozialhilfe, Bürgergeld oder wie auch immer das nun heißt abgedeckt ist. 

Ich habe noch nie verstanden, warum man die Menschen mit der GRV dazu zwingt mehr anzusparen als es für das Existenzminimum nötig ist. Ein Zwang zum Luxus, sozusagen. 

Da musst du zurückgehen auf adenauer zb. Es war gewünscht, dass die GRV eine Lebensstandardsicherung sein möge und nicht bloß eine Existenzsicherung wie die AHV.

 

Der Kerngedanke war einfach anders und politisch so entschieden und den Bürgern verkauft worden. 
 

Und das ist ja letztlich auch ok. Man muss sich immer für irgendwas entscheiden, und es gibt immer gute Argumente für dieses und jenes. Hier war es halt eine Ausrichtung auf den Lebensstandard. Luxus, würde ich das allerdings kaum nennen.

 

Von der KI „Das Ziel der Lebensstandardsicherung wurde mit der großen Rentenreform von 1957 in die Gesetzliche Rentenversicherung (GRV) eingeführt. Die Rente sollte den zuvor erarbeiteten Lebensstandard im Ruhestand weitgehend garantieren. 

Seit der Rentenreform im Jahr 2001 gilt dieses Ziel nicht mehr uneingeschränkt als alleinige Aufgabe der GRV.“

 

Auch schon die Rentenreform 1992 schwächte diesen Gedanken weiter ab. Da muss man nicht erst auf 2001 gucken.

 

So hat sich die GRV Standardrente preisbereinigt seit 1957 entwickelt :

 

graph 2.png
 

Oder auch:

 

 

 


 

was KI so alles kann ist schon geil.

graph 6.png

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Bolanger

Wenn die Haltung des Lebensstandards nicht mehr das Ziel ist, dann möge man das auch konsequent durchsetzen und die GRV mit der Sozialhilfe kombinieren. Alles darüber hinaus ist dann freiwillig, egal ob Riester, AVD oder BAV.

OK, vielleicht sollte Vater Staat ein Angebot aufsetzen um zu vermeiden, dass die Versicherungswirtschaft sich die Taschen vollstopft. Bei bestehenden Arbeitsverträgen wird der bisherige AG Anteil, der über die Zahlung zur Grundsicherung hinaus geht, in eine Gehaltserhöhung umgewandelt.

Et Voila, wer vorsorgen möchte, kann das tun. Wer konsumieren möchte, kann das tun. Und das Existenzminimum ist abgedeckt.

Linke Parteien würden wohl Sturm laufen, weil sie ihre Wähler nicht für befähigt zum Umgang mit dieser Freiheit halten. Aber sonst?!

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Schwachzocker
vor einer Stunde von CorMaguire:

Wenn man die Menschen zwingen würde, nur für ihr Existenzminimum im Alter anzusparen, würden sie merken, dass sie nicht für sich Vorsorge betreiben sondern für den Staat. :)

:'( Und wer ist der Staat, wenn nicht genau diese Menschen?

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CorMaguire
vor 18 Minuten von Bolanger:

Wenn die Haltung des Lebensstandards nicht mehr das Ziel ist, dann möge man das auch konsequent durchsetzen und die GRV mit der Sozialhilfe kombinieren. Alles darüber hinaus ist dann freiwillig, egal ob Riester, AVD oder BAV.

OK, vielleicht sollte Vater Staat ein Angebot aufsetzen um zu vermeiden, dass die Versicherungswirtschaft sich die Taschen vollstopft. Bei bestehenden Arbeitsverträgen wird der bisherige AG Anteil, der über die Zahlung zur Grundsicherung hinaus geht, in eine Gehaltserhöhung umgewandelt.

Et Voila, wer vorsorgen möchte, kann das tun. Wer konsumieren möchte, kann das tun. Und das Existenzminimum ist abgedeckt.

Linke Parteien würden wohl Sturm laufen, weil sie ihre Wähler nicht für befähigt zum Umgang mit dieser Freiheit halten. Aber sonst?!

Letzere besänftigt man damit, dass nicht nur Arbeitseinkommen sondern alle Einkommen herangezogen werden. Dann regelt man das auch noch so für die Pflege.

Dann laufen auch die rechten Parteien Sturm :)

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Bolanger

OK, Beiträge zur GRV werden mit der Finanzierung der Arbeitslosenversicherung und Sozialhilfe zusammenlegelt. das ganze sichert das Existensminimum ab und bekommt einen schönen Namen, den sich die Linken im Parteienspektrum ausdenken dürfen. Warum man zur Arbeitslosenversicherung gezwungen wird, obwohl diese gar nicht bsi zum Renteneintritt zahlt, habe ich nämlich auch noch nicht verstanden. Beamtentum wird abgeschafft. Jeder bekomt die freieh Wahl zwischen GRV und PKV. Oha... ob unsere gesellschaft mit so viel Freiheit umgehen kann? Zumindest hätten auch Linkswähler dann mher netto in der Tasche, das wird doch so oft gefordert.

   

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Schlumich

Gerade gesehen, dass der FOCUS in seiner neuesten Ausgabe Ratschläge gibt, wie man trotz des neuen Rentengesetzes "früher in Rente gehen kann". Hammer, das Gesetz ist noch nicht mal auf dem Weg, geschweige denn beschlossen und schon werden ohne solide Grundlagen kluge Ratschläge erteilt. War der FOCUS immer schon so unsolide?

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satgar
vor 43 Minuten von Schlumich:

War der FOCUS immer schon so unsolide?

„Immer“ ist vielleicht ein zu große Superlativ. Aber leider schon sehr sehr lange, ist das so.

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Schwachzocker
Am 26.6.2026 um 18:50 von stagflation:

Glaubt hier eigentlich jemand, dass sich mit Aktien ein Vermögen aufbauen lässt, wenn es alle machen? Wo soll das Vermögen denn herkommen? 

@reko, bist Du es? Gebe sofort zu, dass Du den Account gehackt hast. Gebe es endlich zu!

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sedativ
vor 4 Stunden von Schlumich:

War der FOCUS immer schon so unsolide?

 

War die SUPERillu immer schon so unsolide?

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poipoi

Wenn man die demografische Krise in Deutschland lösen will, macht es wenig Sinn, Familien im Beamtentum finanziell maximal abzusichern, während man Angestellte bei der Familiengründung im Regen stehen lässt.

Die Hebelwirkung wäre größer, wenn man das Modell der finanziellen Sorgenfreiheit bei Kindern, das der Staat seinen Beamten gewährt, auf die gesamte Gesellschaft also auch die Angestellten überträgt. Dies kann finanziert werden durch die Steuereinnahmen, die eine breitere Erwerbstätigenbasis erwirtschaftet.

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HalloAktie

Ich kenne eine Beamte in Berlin, die zur Geburt ihres ersten Kindes eine Weile von damals Sozialhilfe gelebt hat und heute noch sagt, sie sei mit dem Geld prima ausgekommen. Jetzt kommst du :-) Sie muss allerdings auch keinen AMG abzahlen und schläft zur Not auch mal eine Nacht in ihrem Ford Galaxy. Vielleicht nicht repräsentativ. 

 

Ich würde übrigens gerne unser bestehendes System beibehalten. Nur fürs Protokoll. Wir haben noch andere Probleme, meine ich. 

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Richie_Rich
9 hours ago, Schlumich said:

War der FOCUS immer schon so unsolide?


Im Gegensatz zu Heike (60) - ja!

 

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Bolanger

@poipoi Ich glaube nicht, dass sich unser demographisches Problem allein durch Geld lösen lässt. Solange spielende Kinder als Lärm anstatt Leben wahrgenommen werden, solange Frauen sich beruflich verwirklichen wollen, bei Inanspruchnahme einer Ganztagsbetreuung aber als Rabenmütter betrachtet werden, solange die Carearbeit überwiegend bei Frauen verbleibt, die dazu keine Lust haben und dem in gewissem Maße durch die Entscheidung gegen Kinder entgehen, bringt uns eine finanzielle Förderung von Familien nur bedingt weiter.    

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Schwachzocker
vor 2 Stunden von poipoi:

Wenn man die demografische Krise in Deutschland lösen will...

Man kann das demografische Problem aber nicht lösen.

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supertobs
· bearbeitet von supertobs

Sicher eine Erkenntnis Deiner eigenen tiefgründig vereinsamten Situation.

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Schwachzocker

Ich habe mir Ignorieren anders vorgestellt.

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