Zum Inhalt springen
Sapine

Altersvorsorge, Rente (Nachrichten, Analysen und Kommentare)

Empfohlene Beiträge

Bolanger

Was spricht denn dagegen, eine Umverteilung über die Finanzämter zu erreichen anstatt über die GRV? Und was spricht dafür, die GRV dazu zu nutzen und nicht die Finanzämter?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Ramstein

Toll. Dann müssten sich die Sozialverwaltungen und die Finanzverwaltungen abstimmen; zwei kleine Behörden, die das sicher kurzfristig und effizient schaffen werden. :P

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Sapine

Meines Erachtens ging es im Interview genau um diese Frage. Die GRV hat die dafür nötigen Daten nicht und kann es schon alleine deshalb nicht machen. 

 

Davon abgesehen wäre eine Aufstockung von zu niedrigen Alterseinkünften eine Frage aller Steuerzahler und nicht nur der Beitragszahler. Ich würde eine Lösung über das Finanzamt absolut befürworten. 

Gerade eben von Ramstein:

Toll. Dann müssten sich die Sozialverwaltungen und die Finanzverwaltungen abstimmen; zwei kleine Behörden, die das sicher kurzfristig und effizient schaffen werden. :P

Von einfach ist da nicht die Rede. Aber wer es mit dem Abbau von Bürokratie ernst meint, muss eine Doppelarbeit von Sozialamt und Finanzamt vermeiden. Das Finanzamt kennt nahezu alle Daten, die für die Bearbeitung nötig sind. Das Sozialamt nicht. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
satgar
· bearbeitet von satgar
vor 30 Minuten von Bolanger:

Was spricht denn dagegen, eine Umverteilung über die Finanzämter zu erreichen anstatt über die GRV? Und was spricht dafür, die GRV dazu zu nutzen und nicht die Finanzämter?

Für mich spricht ein relevantes Kriterium dafür, dass von der GRV zu machen: Personen werden, anders als jetzt, nicht stigmatisiert und müssen (k)einen Ausgleich beantragen. Heutzutage schämen sich Leute, einen Ihnen zustehende Grundsicherung beim Amt (ja...nicht das Finanzamt, ich weiß) zu beantragen. Vielleicht weiß es der ein oder andere sogar nicht, dass er oder sie Anspruch hätte. Das ist das Problem bei einigen Sozialleistungen, auch Wohngeld z.B. Leute die es kriegen könnten, wissen es vielleicht nicht, können es nicht, machen es nicht, schämen sich.

 

Die GRV ist die Stelle, die die Rente auszahlen soll. Sie soll auch für Geringverdiener eine Rente präsentieren können (auf dem Rentenzettel, im Rentenbescheid später, usw.), die oberhalb der Grundsicherung liegt. Weder soll ein Sozialamt, Jobcenter, oder auch Finanzamt nötig sein, dass den Leuten aufzeigt, dass Ihre eigene Arbeitskraft nicht ausgereicht hat, um auf eine auskömmliche Rente zu kommen und daher nun Dritte (der Steuerzahler in Form des Finanzamt) aushelfen und einen Zuschuss on top gewähren.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Bolanger
· bearbeitet von Bolanger
vor 14 Minuten von Sapine:

Das Finanzamt kennt nahezu alle Daten, die für die Bearbeitung nötig sind. Das Sozialamt nicht. 

und viele andere Stellen, die zur Unterstützung Bedürftiger genutzt werden, auch nicht. Das Finanzamt wäre genau die richtige Stelle, um vom Gießkannenprinzip wegzukommen und zielgerichtet zu unterstützen. 

 

Stigmatisierung, wenn ich einen Antrag auf Unterstützung stelle, kann ich verstehen. Da jedoch eine Vielzahl der Bürger verpflichtet ist, eine Steuererklärung abzugeben, würde damit die Stigmatisierung wegfallen. Anträge müssen auch nicht unbedingt gestellt werden. Das FA führt heute schon Günstigerprüfungen durch und gibt dem Steuerpflichtigen die Finanzen, die vorteilhaft sind bzw. ihm zustehen. Dann könnte man auch Sozialleistungen ohne Antrag gewähren, falls gerechtfertigt.

Man müsste "nur" das große Brett bohren und dem Fa. Kompetenzen zuschreiben bzw. dort Abteilungen schaffen, die an anderer Stelle wegfallen. Ob unsere Verwaltung zu solche großen Änderungen fähig ist?  

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
satgar
vor 24 Minuten von Bolanger:

Man müsste "nur" das große Brett bohren und dem Fa. Kompetenzen zuschreiben bzw. dort Abteilungen schaffen, die an anderer Stelle wegfallen. Ob unsere Verwaltung zu solche großen Änderungen fähig ist?  

Wenn sowas am Ende in einer Art „negativer Einkommensteuer“ endet, was vielfach auch als bedingungsloses Grundeinkommen bekannt ist, kann ich mir das sogar vorstellen ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Ramstein
vor 54 Minuten von Bolanger:

und viele andere Stellen, die zur Unterstützung Bedürftiger genutzt werden, auch nicht. Das Finanzamt wäre genau die richtige Stelle, um vom Gießkannenprinzip wegzukommen und zielgerichtet zu unterstützen. 

Die große Lösung wäre, alle Zahlungspflichten und Leistungen zusammenzufassen. Dann müsste man das Sozialamt, Finanzamt, Rentenversicherung, Einwohnermeldeamt, Wohnungsamt, etc. usw. zusammenfassen in Bürgeramt umbenennen mit Zuständigkeit für: Steuern, Rente, Wohngeld, Arbeitslosengeld, Grundsicherung, Kitabeiträge, Friedhofsgebühren, Strassenanlegergebühren, Müllgebühren, etc. usw. Eine Big Brother Superbehörde und die wird es im Datenschutz-versessenen Deutschland (leider?) nicht geben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
satgar
· bearbeitet von satgar

Das was du dir wünscht, hatte die FDP 2009 und davor als liberales Bürgergeld im Programm. 

Dort im Kontext zwar mit Arbeit und Arbeitslosigkeit. Aber das kann man auf die Rentenphase quasi übertragen. Im Sinne von: wer 45 Jahre gearbeitet hat muss immer mehr haben, als derjenige, der viel weniger oder gar nicht gearbeitet hatte. So vom Wortlaut her. Das geht dann wieder in Richtung Schweizer AHV mit dortiger Mindestrente 1260 chf und Sozialhilfeniveau (ca 1100 chf). In EUR umgerechnet Grundsicherung 1100€ und Mindestrente 1380€, noch ohne Berücksichtigung von Kaufkraftunterschieden und rein nach Währungen umgerechnet.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
chirlu
vor einer Stunde von satgar:

Personen werden, anders als jetzt, nicht stigmatisiert und müssen (k)einen Ausgleich beantragen. Heutzutage schämen sich Leute, einen Ihnen zustehende Grundsicherung beim Amt (ja...nicht das Finanzamt, ich weiß) zu beantragen.

 

Das ist bestenfalls vorübergehend so. In ein paar Jahren wird sich herumgesprochen haben, dass „Grundrentenzuschlag“ und Co. eine Sozialleistung sind; und dann schämen sich die Leute wieder. Ganz abgesehen davon, dass die Betreffenden in vielen Fällen ohnehin noch ergänzende Grundsicherung brauchen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor 23 Minuten von Ramstein:

Die große Lösung wäre, alle Zahlungspflichten und Leistungen zusammenzufassen. Dann müsste man das Sozialamt, Finanzamt, Rentenversicherung, Einwohnermeldeamt, Wohnungsamt, etc. usw. zusammenfassen in Bürgeramt umbenennen mit Zuständigkeit für: Steuern, Rente, Wohngeld, Arbeitslosengeld, Grundsicherung, Kitabeiträge, Friedhofsgebühren, Strassenanlegergebühren, Müllgebühren, etc. usw. Eine Big Brother Superbehörde und die wird es im Datenschutz-versessenen Deutschland (leider?) nicht geben.

Eventuell auch deshalb nicht, weil man dann die Bundesländer und die Kommunen auflösen müsste, um zu einem einzigen Zentralstaat zusammenzuwachsen.

 

vor einer Stunde von satgar:

Für mich spricht ein relevantes Kriterium dafür, dass von der GRV zu machen: Personen werden, anders als jetzt, nicht stigmatisiert und müssen (k)einen Ausgleich beantragen. Heutzutage schämen sich Leute, einen Ihnen zustehende Grundsicherung beim Amt (ja...nicht das Finanzamt, ich weiß) zu beantragen....

Vielleicht sollte man einführen, dass die Beamten jeden Monat ihr Gehalt beantragen müssen? Dann würde ich mich auch schämen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Nachdenklich
· bearbeitet von Nachdenklich
vor 1 Stunde von satgar:

Die GRV ist die Stelle, die die Rente auszahlen soll. Sie soll auch für Geringverdiener eine Rente präsentieren können (auf dem Rentenzettel, im Rentenbescheid später, usw.), die oberhalb der Grundsicherung liegt.

Nö!

 

Ein bißchen Scham, wenn man von anderen ausgehalten werden muß, halte ich für geboten!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
satgar
· bearbeitet von satgar
vor 9 Minuten von Nachdenklich:

Nö!

Kann man unterschiedlicher Meinung sein, klar.

 

Ich finds halt nicht so gut, dass Personen mit Mindestlohn in jedem Fall Grundsicherungsempfänger sein werden, selbst wenn sie 45 Jahre arbeiten. Und Personen mit 3000€ brutto auch. Wenn das so ist, finde ich, ist das System für eine gehörige Anzahl von Menschen kaputt und nicht vermittelbar. Den Leuten braucht man dann auch nicht mit zusätzlicher Altersvorsorge kommen. Immerhin wird so gut wie alles bei der Grundsicherung ja vorher angerechnet. Außer die ersten 100€ Riester Auszahlung. Aber ansonsten hilft denen selbst eigene Altersvorsorge nicht. Fern ab davon, ob diese sich diese überhaupt vom Nettolohn leisten können. Wir sprechen ja immerhin von Leuten mit dem geringstmöglichen Lohn bzw. etwas darüber. Wobei ich „etwas“ als Begriff schon schwierig finde, weil 3000€ brutto 25% über Mindestlohn liegt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor 39 Minuten von satgar:

...Ich finds halt nicht so gut, dass Personen mit Mindestlohn in jedem Fall Grundsicherungsempfänger sein werden, selbst wenn sie 45 Jahre arbeiten. Und Personen mit 3000€ brutto auch...

Tja, @satgar... Was soll man dazu sagen?!

Glaubst Du, es gibt hier im Forum irgendjemanden, der das gut findet? Z.B. weil es bösartige Menschen gibt, die wollen, dass andere Menschen es möglichst schwierig im Leben haben? Oder meinst Du vielleicht, dass ich erotische Gefühle habe, wenn es anderen Leuten schlecht geht?

Nein, das ist nicht der Fall! Ich finde es übrigens auch nicht so gut, dass im Sudan schwarze Kinder verhungern.  

 

vor 39 Minuten von satgar:

...Wenn das so ist, finde ich, ist das System für eine gehörige Anzahl von Menschen kaputt und nicht vermittelbar. 

Das System ist aber nicht kaputt, sondern noch sehr funktionstüchtig. In der Türkei gibt es z.B. keine Grundsicherung. Auch dort hängen die verhungerten Leichen nicht über den Gartenzäunen.

Das ist also auch vermittelbar. Gut muss man es nicht finden.

 

vor 39 Minuten von satgar:

...Den Leuten braucht man dann auch nicht mit zusätzlicher Altersvorsorge kommen. Immerhin wird so gut wie alles bei der Grundsicherung ja vorher angerechnet. 

Natürlich nicht! Arm ist arm und bleibt arm. Es sei denn man tut etwas. Und mit "man" meine ich - anders als Du - nicht den Staat.

 

Ich habe einfach nicht die Idee, dass man durch Bezug einer staatlichen Rente plötzlich wohlhabend wird. Ich verstehe einfach nicht, warum das die Verantwortung des Staates sein soll, und wie man überhaupt darauf kommt?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
sedativ
vor einer Stunde von satgar:

Ich finds halt nicht so gut, dass Personen mit Mindestlohn in jedem Fall Grundsicherungsempfänger sein werden, selbst wenn sie 45 Jahre arbeiten. Und Personen mit 3000€ brutto auch. Wenn das so ist, finde ich, ist das System für eine gehörige Anzahl von Menschen kaputt und nicht vermittelbar. Den Leuten braucht man dann auch nicht mit zusätzlicher Altersvorsorge kommen. Immerhin wird so gut wie alles bei der Grundsicherung ja vorher angerechnet. Außer die ersten 100€ Riester Auszahlung. Aber ansonsten hilft denen selbst eigene Altersvorsorge nicht. Fern ab davon, ob diese sich diese überhaupt vom Nettolohn leisten können. Wir sprechen ja immerhin von Leuten mit dem geringstmöglichen Lohn bzw. etwas darüber. Wobei ich „etwas“ als Begriff schon schwierig finde, weil 3000€ brutto 25% über Mindestlohn liegt.

 

+1

 

Man könnte beispielsweise alle Renten steuerfinanziert auf eine Mindestrente von 1500 Euro aufstocken. Der Millionär braucht das natürlich nicht,  zahlt das aber über höhere Steuern wieder zurück. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
market anomaly
vor 12 Stunden von sedativ:

 

+1

 

Man könnte beispielsweise alle Renten steuerfinanziert auf eine Mindestrente von 1500 Euro aufstocken. Der Millionär braucht das natürlich nicht,  zahlt das aber über höhere Steuern wieder zurück. 


- Und wenn ich nur 5 Jahre in die GRV eingezahlt habe um einen Anspruch zu erlangen mit sagen wir 5 RP?

- der Millionär nicht, aber was ist mit seiner Frau die ihr Leben lang höchstens Teilzeit unterwegs war, die wird dann ja auch aufgestockt, braucht es aber nicht 

 

dieses sozialistische Umverteilungsgedankengut ist mir höchstsuspekt… Wir brauchen wieder mehr Eigenverantwortung in der Gesellschaft, weniger Bevormundung und Bekümmerung, wieso müssen wir eigentlich ständig alles und jeden Retten wollen? Wir brauchen günstigen Strom und WENIGER Abgaben und Steuern damit Firmen/Arbeitgeber hier im Standort Deutschland investieren. Irgendwann wird es auch der letzte Umverteiler merken, wenn weiterhin 10k Industriearbeitsplätze im Monat gestrichen werden, die Kohle für‘s Umverteilen ist endgültig und für immer weg!

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
dev

Ich finde es richtig, das Menschen mit Pech beim Lebensstart oder anderen Herausforderungen auf ein gewissem Niveau leben dürfen.

Ausnutzen und auf Kosten anderer ist nat. eine ganz andere Kiste.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Schwachzocker
vor 34 Minuten von dev:

Ich finde es richtig, das Menschen mit Pech beim Lebensstart oder anderen Herausforderungen auf ein gewissem Niveau leben dürfen.

Ich finde das auch richtig. Sie dürfen ja auch leben, und zwar auch auf einem gewissen Niveau. Wo liegt das Problem?

Welches Niveau soll es denn sein?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Schwachzocker
vor 15 Stunden von sedativ:

 

+1

 

Man könnte beispielsweise alle Renten steuerfinanziert auf eine Mindestrente von 1500 Euro aufstocken. Der Millionär braucht das natürlich nicht,  zahlt das aber über höhere Steuern wieder zurück. 

Wenn man noch nicht Millionär ist, also bei 999.999 Euro liegt, dann muss man noch nicht höhere Steuern zahlen?

Was zählt da alles zum Vermögen dazu? Immobilien? Der 8er BMW? Die Yacht? Der Rembrandt im Keller? Der Goldbarren im Schließfach? 

Wer stellt fest, wer wieviel Vermögen hat, und wie macht man das?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
satgar
vor 20 Minuten von Schwachzocker:

Wer stellt fest, wer wieviel Vermögen hat, und wie macht man das?

Wie macht man das bei der geltenden Erbschaftssteuer, nach aktueller Rechtslage?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor 12 Minuten von satgar:

Wie macht man das bei der geltenden Erbschaftssteuer, nach aktueller Rechtslage?

Da holt sich der Erbe bei Gericht einen Erbschein, und damit weiß das Finanzamt dann Bescheid.

Außerdem kann das Finanzamt durch Notar oder Standesamt Kenntnis erhalten.

Schließlich will der Erbe ja erben. 

 

Jetzt möchtest Du sicherlich noch wissen, wie das Finanzamt von einer Schenkung Kenntnis erhält? 

Gar nicht! ...wenn die Beteiligten nichts mitteilen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
satgar
vor 12 Minuten von Schwachzocker:

Da holt sich der Erbe bei Gericht einen Erbschein, und damit weiß das Finanzamt dann Bescheid.

Außerdem kann das Finanzamt durch Notar oder Standesamt Kenntnis erhalten.

Schließlich will der Erbe ja erben. 

 

Jetzt möchtest Du sicherlich noch wissen, wie das Finanzamt von einer Schenkung Kenntnis erhält? 

Gar nicht! ...wenn die Beteiligten nichts mitteilen.

Wir reden vom Umfang des Erbes. Also konkret dem, was ich von dir zitierte.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor 5 Minuten von satgar:

Wir reden vom Umfang des Erbes. Also konkret dem, was ich von dir zitierte.

Ich weiß!

Den Umfang teilt der Erbe mit, oder er lässt eben einiges weg, z.B. den Goldbarren, den er noch im Keller gefunden hat.

Vielleicht reise ich auch einfach nach Monaco und nehme die Yacht, die dort im Hafen liegt in Besitz. Das Finanzamt muss ja nicht jede Kleinigkeit wissen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
satgar
· bearbeitet von satgar
vor 7 Minuten von Schwachzocker:

Ich weiß!

Den Umfang teilt der Erbe mit, oder er lässt eben einiges weg, z.B. den Goldbarren, den er noch im Keller gefunden hat.

Vielleicht reise ich auch einfach nach Monaco und nehme die Yacht, die dort im Hafen liegt in Besitz. Das Finanzamt muss ja nicht jede Kleinigkeit wissen.

Der Erbe begeht also eine Straftat beim Ausfüllen der Erbschaftssteuererklärung, oder wie?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Schwachzocker
Gerade eben von satgar:

Der Erbe begeht also eine Straftat beim Ausfüllen der Erbschaftssteuererklärung, oder wie?

Da hast Du natürlich recht. Das habe ich völlig vergessen. 

Man muss ja die Wahrheit angeben. Ich Dummerchen... Wie konnte ich das nur übersehen.:dumb:

 

Nein, der Erbe wird natürlich alles wahrheitsgemäß angeben. Steuerhinterziehung? Nein, so etwas macht doch keiner.

 

Ihr Sozis seid echt knuffig!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
satgar
· bearbeitet von satgar
vor 6 Minuten von Schwachzocker:

Da hast Du natürlich recht. Das habe ich völlig vergessen. 

Man muss ja die Wahrheit angeben. Ich Dummerchen... Wie konnte ich das nur übersehen.:dumb:

 

Nein, der Erbe wird natürlich alles wahrheitsgemäß angeben. Steuerhinterziehung? Nein, so etwas macht doch keiner.

 

Ihr Sozis seid echt knuffig!

Und weil es Straftaten gibt, machen wir bei der Gesetzgebung was genau dann nicht? Also weil es Betrug gibt, oder Ladendiebstahl, oder was auch immer?

 

Wo ist da der Zusammenhang? So schwachzocker sind knuffig. Wollen Gesetzgebung dahingehend anpassen, sie einfach zu streichen, weil es Leute geben könnte, die es umgehen. Knuffig, wirklich knuffig.

 

Wieso erheben wir eigentlich bei Arbeitgebern noch SV Abgaben, wenn manche die einfach nicht bezahlen? Dann sollten wir das lieber gleich ganz sein lassen. Bringt doch nix.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

×
×
  • Neu erstellen...