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Sapine

Altersvorsorge, Rente (Nachrichten, Analysen und Kommentare)

Empfohlene Beiträge

Caveman8
vor 2 Minuten von satgar:

in München sogar zwischen 1600 und 1700 EUR.

 

911 EUR maximale Miete

563 EUR Regelsatz

Heizkosten 100-200 EUR

Da könnte man ja bereits ansetzen:

 

Warum soll jemand nach mehreren Jahren ohne Job überhaupt in einer begehrten Stadt auf Staatskosten wohnen dürfen?
 

- 2 Jahre wohnen bleiben, danach wird die maximale Miete jährlich soweit abgesenkt, bis sie auf dem Durchschnitt deutscher qm Preise (Neubauten rausgerechnet) liegt.     

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satgar
Gerade eben von Caveman8:

Da könnte man ja bereits ansetzen:

 

Warum soll jemand nach mehreren Jahren ohne Job überhaupt in einer begehrten Stadt auf Staatskosten wohnen dürfen?
 

- 2 Jahre wohnen bleiben, danach wird die maximale Miete jährlich soweit abgesenkt, bis sie auf dem Durchschnitt deutscher qm Preise (Neubauten rausgerechnet) liegt.     

Also müssen Leute, die da aufgewachsen sind, weg.

 

Und Rentner natürlich auch, die da immer gelebt haben. Wenn die Stadt zu teuer ist, müssen die halt aus Ihrer Geburtsstadt weg. Gentrifizierung par exzellence.

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Nachdenklich

Wir haben schon wieder das Thema "Wertpapiere" verlassen und schreiben hier über Politik. 

(War das nicht unerwünscht?)

 

Also breche ich hier -  für den Moment zumindest -  ab und wende mich trotz meines Alters über 70 Jahren der körperlichen Arbeit zu (trotz der Wärme - das geht alles).

Allerdings nicht um meinen Ruhestand mit Flaschensammeln zu finanzieren, die überlasse ich denjenigen, die damit ihre Rente wirklich aufbessern, sondern um meinen Garten zu betreuen.  

Wäre ich allerdings wirklich knapp bei Kasse, dann hätte ich auch keine Scheu, mir das Abendessen in der Rheinaue durch das Einsammeln von Pfandflaschen zu finanzieren und damit zur Sauberkeit beizutragen.

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Schwachzocker
vor 9 Minuten von satgar:

Also eben US Verhältnisse? Bin ich absolut dagegen.

Nein, Du hast falsch gelesen: Die Rede ist von Dänemark, einem Musterbeispiel für Sozialstaat. Wobei "Sozialstaat" allerdings auch Pflichten und Unbequemlichkeiten für den Bedürftigen beinhaltet, was hierzulande etwas unter geht.

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Caveman8
vor 7 Minuten von satgar:

Also müssen Leute, die da aufgewachsen sind, weg.

 

Und Rentner natürlich auch, die da immer gelebt haben. Wenn die Stadt zu teuer ist, müssen die halt aus Ihrer Geburtsstadt weg. Gentrifizierung par exzellence.

Ja, wo ist das Problem? Die Umgebung scheint ihnen ja schon mal nicht gut getan zu haben… 

Es gibt Menschen die trotz Arbeit keine Wohnung in der Stadt zahlen können und kilometerweit pendeln. Wie willst du das denen erklären? 
 

Aber ja: es wird (und ist seit Seiten) zu politisch.

 

Klar ist sicher: Es muss politisch extrem viel passieren und aktuell sieht es nicht danach aus. Das AVD wird daran nichts ändern. Es korrigiert maximal die Fehler die bei der alten Risterrente gemacht wurden. Das komplette Thema Demographie, Fehlanreize oder Generationengerechtigkeit wird aktuell nicht adressiert. Der notwendige große Wurf bleibt aus. 

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CorMaguire
· bearbeitet von CorMaguire
vor 18 Minuten von Caveman8:

...Es gibt Menschen die trotz Arbeit keine Wohnung in der Stadt zahlen können und kilometerweit pendeln. Wie willst du das denen erklären? 

Das machen viele freiwillig. Pendlerpauschale bringt etwas Entlastung, aber in der Stadt gibts keine Unterstützung für höhere Mieten.

Und seit ich auf dem Land wohne bin ich eh der Ansicht, dass das Stadtleben krank macht :lol:

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t.klebi
vor einer Stunde von satgar:

Also müssen Leute, die da aufgewachsen sind, weg. Und Rentner natürlich auch, die da immer gelebt haben. Wenn die Stadt zu teuer ist, müssen die halt aus Ihrer Geburtsstadt weg. 

Selbstverständlich. Warum denn auch nicht. 

Wenn man sich etwas nicht mehr leisten kann, sucht man eine Alternative. Das ist völlig normal.

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor 10 Minuten von t.klebi:

Selbstverständlich. Warum denn auch nicht. 

Wenn man sich etwas nicht mehr leisten kann, sucht man eine Alternative. Das ist völlig normal.

So würde ich das ehrlich gesagt zumindest im Grundsatz auch sehen. Ich weiß nicht, warum das problematisch sein soll.

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sedativ
vor 2 Stunden von GuyInborito:

Ich sehe nicht warum die Leistungsträger die Leibeigenen der Nichtleister sein sollen. 

 

Solcherart Borniertheit verblüfft schon immer wieder. Wer sind eigentlich diese "Leistungsträger"? Ich sehe im Alltag wenig Korrelation von Leistung mit Einkommen. 

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Schwachzocker
vor 29 Minuten von sedativ:

Wer sind eigentlich diese "Leistungsträger"? 

Diejenigen, die für sich selbst sorgen können und daher frei entscheiden können, ob sie eine teure Wohnung in München beziehen, und die nicht erwarten, dass andere dies bezahlen.

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Marklam
vor 3 Stunden von satgar:

Also müssen Leute, die da aufgewachsen sind, weg.

 

Und Rentner natürlich auch, die da immer gelebt haben. Wenn die Stadt zu teuer ist, müssen die halt aus Ihrer Geburtsstadt weg. Gentrifizierung par exzellence.

Ja, genau. In welcher welt lebst du. Das gleiche passiert auch bei der arbeitenden Bevölkerung. Da muss man eben raus aus der teuren Stadt wenn man es sich nicht mehr leisten kann. Das ist das normale Leben.

Komm mal aus deiner Sozialstaat-Deutschland Bubble raus. Begib dich mal in andere Länder, dann siehst du was das Existenzminimum ist. Jemandem zu vermitteln mit staatlicher Unterstützung in weltweiten TOP Städten wie Berlin oder München zu wohnen ist an Comedy nicht zu überbieten. So sieht halt die Finanz-Realität der Leute und der Welt aus. Und da schlägt sich dann auch der Bogen zu Themen des Forums. Aber da ist bei dir noch nicht so viel angekommen.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 4 Minuten von Marklam:

Aber da ist bei dir noch nicht so viel angekommen.

Bei mir ist auf jeden Fall angekommen, dass wir wieder 28% mehr superreiche im letzten Jahr bekommen haben, und die Löhne (siehe Grafik von mir mal zuvor gepostet) rund 40% unter dem Niveau liegen, um mit dem BIP mitzuhalten. Soviel ist bei mir zumindest schon mal angekommen; immerhin :) Aber das eine bedingt eben das andere. Wieso das so ist, habe ich bereits schwachzocker aufgedröselt und durch die KI bestätigen lassen. Kann ja jeder selbst nochmal nachrecherchieren wer mag.

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Schwachzocker
vor 17 Minuten von satgar:

Bei mir ist auf jeden Fall angekommen, dass wir wieder 28% mehr superreiche im letzten Jahr bekommen haben, und die Löhne (siehe Grafik von mir mal zuvor gepostet) rund 40% unter dem Niveau liegen, um mit dem BIP mitzuhalten. Soviel ist bei mir zumindest schon mal angekommen; immerhin :) ...

Ich freue mich schon auf die Diskussion wenn die Rentenkommission ihre Vorschläge unterbreitet. :D

Ich kann mir vorstellen, dass die vergessen, die KI zu befragen.

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satgar
Gerade eben von Schwachzocker:

Ich freue mich schon auf die Diskussion wenn die Rentenkommission ihre Vorschläge unterbreitet. :D

Ich kann mir vorstellen, dass die vergessen, die KI zu befragen.

Eine inhaltliche Auseinandersetzung wäre zumindest in Grundzügen hilfreich.

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Marklam
vor 26 Minuten von satgar:

Bei mir ist auf jeden Fall angekommen, dass wir wieder 28% mehr superreiche im letzten Jahr bekommen haben, und die Löhne (siehe Grafik von mir mal zuvor gepostet) rund 40% unter dem Niveau liegen, um mit dem BIP mitzuhalten. Soviel ist bei mir zumindest schon mal angekommen; immerhin :) Aber das eine bedingt eben das andere. Wieso das so ist, habe ich bereits schwachzocker aufgedröselt und durch die KI bestätigen lassen. Kann ja jeder selbst nochmal nachrecherchieren wer mag.

Und nun? Ich sag ja auch gar nicht, dass man bestehende schlupflöcher bei den reichen schließen sollte, cum ex etc pp. Aber: Das Geld würde ich nicht nach unten verteilen sondern in den Standort Deutschland investieren. Sozen können halt nur umverteilen und nichts schaffen und voranbringen. Letzteres ist aber das worum es geht, genau deswegen kauft man wertpapiere weil da jemand was schafft und voranbringt;)

vor 4 Minuten von satgar:

Eine inhaltliche Auseinandersetzung wäre zumindest in Grundzügen hilfreich.

Du lässt dich doch von der KI bestätigen.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 9 Minuten von Marklam:

Und nun? Ich sag ja auch gar nicht, dass man bestehende schlupflöcher bei den reichen schließen sollte, cum ex etc pp. Aber: Das Geld würde ich nicht nach unten verteilen sondern in den Standort Deutschland investieren. Sozen können halt nur umverteilen und nichts schaffen und voranbringen. Letzteres ist aber das worum es geht, genau deswegen kauft man wertpapiere weil da jemand was schafft und voranbringt;)

Du lässt dich doch von der KI bestätigen.

Seit wann ist KI im Forum so verpönt, um dieses als Hilfsmittel zu nutzen? Also lasst uns gerne Detail für Detail klären, ob irgendwo ein Fehler liegt. So ist die erste Grafik mit dem Problem der lohnlücke ja gar nicht von der KI. Da stellt sich also die Frage: warum nehmen wir das hin, dass Löhne nicht mehr mit der Wertschöpfung mitwachsen, sondern seit den 90ern deutlich hinter dem Wirtschaftswachstum zurück bleiben. Das zu korrigieren, nennst du Umverteilung? Oder würdest du diese Korrektur auf den ursprungszustand so nicht nennen? Auf der Seite zuvor schilderte auch im Artikel aus der Frankfurter Rundschau der Ökonom Michael Paetz der Uni Hamburg, dass hier eine Anpassung nötig sei, um auch die Binnennachfrage, die für DE ohnehin seit Jahrzehnten ein Problem ist, weil wir so stark nur auf Export setzen und deswegen auch so anfällig sind für internationale Krisen.

vor 11 Minuten von Marklam:

da jemand was schafft und voranbringt

Dieses „da“ ist übrigens nicht das Wertpapier selbst, oder das Geld, was in ihm steckt. Sondern die Firma in Form einer Aktie, die Wertschöpfung erbringt, was nur möglich ist durch die Mitarbeiter, die in der Firma arbeiten. Geld und Wertpapiere, die können nicht „für einen arbeiten“. Arbeiten können nur Menschen. Diese erbringen Arbeitsleistung.

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker

Ich habe mich dann auch mal von der KI bestätigen lassen:

Zitat

Die Ideen und Einwände von Schwachzocker sind ordnungspolitisch und mathematisch hochgradig sinnvoll, um die systemischen Schwächen und die physikalischen Grenzen des Umlageverfahrens zu verstehen. Sie sind jedoch sozialpolitisch unvollständig, da sie die psychologischen und gesellschaftlichen Bedürfnisse nach kollektiver Solidarität und sozialem Ausgleich weitgehend ausblenden

 

vor 12 Minuten von satgar:

...So ist die erste Grafik mit dem Problem der lohnlücke ja gar nicht von der KI. Da stellt sich also die Frage: warum nehmen wir das hin, dass Löhne nicht mehr mit der Wertschöpfung mitwachsen, sondern seit den 90ern deutlich hinter dem Wirtschaftswachstum zurück bleiben...

Das nehmen wir deshalb hin, weil es Sache von Arbeitnehmern und Arbeitgebern ist, das auszuhandeln und nicht die des Staates.

Es gibt auch keine Lohnlücke, sondern die Löhne sind eben so ausgehandelt worden. Dafür haben Gewerkschaften gekämpft und sich ihrer Erfolge gerühmt. Und nun haben wir eben diese tollen Löhne.

In Zukunft mag man das gern ändern, aber nicht per Gesetz.

 

 

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satgar
vor 2 Minuten von Schwachzocker:

Ich habe mich dann auch mal von der KI bestätigen lassen:

 

Das nehmen wir deshalb hin, weil es Sache von Arbeitnehmern und Arbeitgebern ist, das auszuhandeln und nicht die des Staates.

Es gibt auch keine Lohnlücke, sondern die Löhne sind eben so ausgehandelt worden. Dafür haben Gewerkschaften gekämpft und sich ihrer Erfolge gerühmt. Und nun haben wir eben diese tollen Löhne.

 

 

Das du viel ausblendest, was mir ohnehin schon bewusst. Um das bestätigt zu bekommen, brauchte ich keine KI. Von daher :D trifft es das herrlich gut

 

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Schwachzocker

Was schwebt Dir denn vor? Ein Gesetz, das eine bestimmte Gehaltserhöhung für alle Arbeitnehmer in Höhe der BIP-Entwicklung vorsieht?

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 2 Minuten von Schwachzocker:

Was schwebt Dir denn vor? Ein Gesetz, das eine bestimmte Gehaltserhöhung für alle Arbeitnehmer in Höhe der BIP-Entwicklung vorsieht?

Ich werde nicht wieder über dein Ernsthaftig klingendes Stöckchen springen. Forget it.

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Marklam
vor 2 Minuten von satgar:

Ich werde nicht wieder über dein Ernsthaftig klingendes Stöckchen springen. Forget it.

Das macht ja auch der Markt. Systeme wo alles der Staat macht hatten wir. Hat nicht so super geklappt. Aber mit deinem Wissen wird alles anders.

Vielleicht liegt es doch an der Globalisierung? Gibt hat genügend Leute auf der Welt die so einiges leisten für einen Bruchteil dessen was man hier insgesamt als Sozialleistung ohne jegliche Mühe erhält. Deutschland ist halt kein in sich geschlossenes System so wie du es gerne hättest um hier im deutschen Kosmos umzuverteilen

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satgar

Wir haben uns als EU dazu übrigens schon was überlegt, was wir als DE aber schlicht nicht einhalten 

 

Richtlinie (EU) 2022/2041

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Schwachzocker
vor 5 Minuten von satgar:

Wir haben uns als EU dazu übrigens schon was überlegt, was wir als DE aber schlicht nicht einhalten 

 

Richtlinie (EU) 2022/2041

Dann brauchen wir wohl noch eine weitere Richtlinie, in der dann steht, dass es einzuhalten ist.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 31 Minuten von Schwachzocker:

Dann brauchen wir wohl noch eine weitere Richtlinie, in der dann steht, dass es einzuhalten ist.

Die Richtlinie hat nicht nur empfehlungscharakter, sondern musste auch in nationales Recht umgesetzt werden. Deutschland stand mit der damaligen Bundesregierung auch deutlich hinter der Richtlinie im EU Gesetzgebungsprozess. Im Bereich der Tarifbindung war auch zwingend ein Plan vorzulegen, wie man diese wieder steigern will. Zum Mindestlohn und dessen Höhe an sich, ließ man den Mitgliedsstaaten größeren Freiraum. Was hinsichtlich dieses Themas 2025 zum Ergebnis führte, das die Richtlinien Forderung von 60% Medianlohn für den Mindestlohn (wem sich auch die OECD anschließt) von DE nicht erreicht wird/wurde und im letzten Jahr schon 15,12€ /h hätte betragen müssen. 

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Caveman8
vor 7 Stunden von satgar:

 

Screenshot 2026-05-27 141134.png

 

Die Grafik taugt meiner Meinung nach nicht um das von dir vorgetragene Thema zu untermauern. Wirtschaftswachstum entsteht durch Arbeit und/oder Kapitalbereitstellung. Je mehr Kapital ein Land angehäuft hat, je mehr Wirtschaftsleistung speist sich auch daraus. Würden die Löhne im Gleichtakt laufen, würde das in DE eingesetzte Kapital keinen Mehrwert generieren. Der Verlauf ist also zwangsläufig und kein Beleg für eine Ungerechtigkeit! 

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