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Woidfohra

Welcher Online-Broker ist der richtige?

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west263
Posted
vor 8 Minuten von Philiuss:

Ich habe in meiner Frage folgende Wünsche inkludiert: Bank mit Girokonto und Depot, Augenmerk stellen Sparpläne dar. Folglich wären nach meiner Logik sämtliche Neobroker ausgeschlossen.

na dann brauchst Du uns doch gar nicht für die Auswahl. Das Ausschlusskriterium ist dann das reine anbieten von Aktiensparplänen.

ING, Consorsbank, comdirect, DKB?. 

 

Ich kann dieses beschränken auf einen einzelnen Broker für alles nicht nachvollziehen. Die Banken und Brokerwelt ist mittlerweile hier in D so breit aufgestellt. 

Was spricht, aus deiner Sicht, gegen Scalable?

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Philiuss
Posted · Edited by Philiuss
vor 24 Minuten von west263:

na dann brauchst Du uns doch gar nicht für die Auswahl. Das Ausschlusskriterium ist dann das reine anbieten von Aktiensparplänen.

ING, Consorsbank, comdirect, DKB?. 

 

Ich kann dieses beschränken auf einen einzelnen Broker für alles nicht nachvollziehen. Die Banken und Brokerwelt ist mittlerweile hier in D so breit aufgestellt. 

Was spricht, aus deiner Sicht, gegen Scalable?

Alles gut, ich wollte dich damit nicht angreifen. ;)

 

Ach, insgesamt geht es nur um Buy and Hold. Gleichzeitig bin ich faul, ich möchte mir nicht mehrere (Konto-)Nummern oder Kennwörter merken. Da ist ein Login recht praktisch.

Gegen Scalable spricht der Datenskandal. Außerdem die Geschäftspraktik, welche vermutlich bald gekippt werden könnte(siehe Diskussionen in USA und EU). Denn mit "kostenlos" ist ein Wachstum nur begrenzt möglich(wird sich für die Zukunft zeigen müssen). Die niedrigen Kosten animieren/verleiten zu undurchdachten Investitionen(nicht bei allen), aber gerade durch viele Trades wird Umsatz generiert. Gleichzeitig ist der Kundendienst von SC recht langsam und ungenau. Das Erstellen von relevanten Dokumenten sowie allgemeine Abrechnungen soll nach Erfahrungsberichten unzuverlässig sein. Einige Stimmen würden diese Punkte nun für einen Buy and Hold Anleger relativieren, doch das Gesamtbild darf als Ganzes nicht relativiert werden.

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Cai Shen
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vor 8 Minuten von Philiuss:

Ach, insgesamt geht es nur um Buy and Hold.

Dann vergiss den Sparplan und kaufe ausgewählte Aktien, sobald mindestens 500 -1000 € für Einzelkäufe zur verfügung stehen.

Je nach Broker geht auch das für geringe Pauschalen, in jeden Falle ist die Anbieterauswahl damit um einiges höher.

Für B&H mit kleinem Budget finde ich ETF dann doch wesentlich geeigneter aber jeder wie er mag.

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Philiuss
Posted
vor 54 Minuten von Cai Shen:

Dann vergiss den Sparplan und kaufe ausgewählte Aktien, sobald mindestens 500 -1000 € für Einzelkäufe zur verfügung stehen.

Je nach Broker geht auch das für geringe Pauschalen, in jeden Falle ist die Anbieterauswahl damit um einiges höher.

Für B&H mit kleinem Budget finde ich ETF dann doch wesentlich geeigneter aber jeder wie er mag.

Die Aktiensparpläne für ausgewählte Aktien halte ich als eine sinnvolle Ergänzung zu Einzelkäufen. Gerade als Buy and Hold Anleger, welcher nicht den perfekten Einstiegszeitpunkt/kurs sucht und nur die Analyse der Aktien/Unternehmen betreibt.

Ach, das ist doch schon typisch geworden, dass viele beispielsweise die Amazon-Aktien monatlich besparen.

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west263
Posted
vor 1 Stunde von Philiuss:

Alles gut, ich wollte dich damit nicht angreifen.

kein Problem tust Du nicht.

bei "langsam" muss man bei den Brokern unterscheiden. Sparplan Abrechnungen und Einbuchungen können schon mal 2 Tage dauern. Sollte aber keine Rolle spielen, da man ja langfristig im Sparplan kauft. Da sind viele einfach viel zu ungeduldig, dann wird gleich auf den Broker eingetrommelt und dieser niedergeschrieben, er wäre zu langsam. Bei Einmalkäufen sieht die Sache ganz anders aus. Diese Käufe sind fast immer sofort ersichtlich und es ist direkt möglich gleich wieder zu verkaufen. Die Abrechnungen werden meistens über Nacht eingestellt und sind dann am nächsten Tag verfügbar.

 

Ich kenne Scalabe nicht persönlich, da ich dort kein Depot habe. Ich bin seit über einem Jahr zusätzlich bei Trade Republic und zufrieden.

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Philiuss
Posted
vor 6 Stunden von west263:

kein Problem tust Du nicht.

bei "langsam" muss man bei den Brokern unterscheiden. Sparplan Abrechnungen und Einbuchungen können schon mal 2 Tage dauern. Sollte aber keine Rolle spielen, da man ja langfristig im Sparplan kauft. Da sind viele einfach viel zu ungeduldig, dann wird gleich auf den Broker eingetrommelt und dieser niedergeschrieben, er wäre zu langsam. Bei Einmalkäufen sieht die Sache ganz anders aus. Diese Käufe sind fast immer sofort ersichtlich und es ist direkt möglich gleich wieder zu verkaufen. Die Abrechnungen werden meistens über Nacht eingestellt und sind dann am nächsten Tag verfügbar.

 

Ich kenne Scalabe nicht persönlich, da ich dort kein Depot habe. Ich bin seit über einem Jahr zusätzlich bei Trade Republic und zufrieden.

Alles klar. Mal schauen, wie sich das mit den Neobrokern richtet, denn angeblich ebbt der Boom ein wenig ab..

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Corg
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Gibt es einen Broker mit der Funktion automatisch das komplette Guthaben auf dem Verrechnungskonto in einen Sparplan anzulegen?

Je nach Höhe des Verrechnungskontos soll der Sparplan automatisch angepasst werden.

Ich meine in dieser Richtung schonmal was gehört zu haben…

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alsuna
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vor 4 Minuten von Corg:

Gibt es einen Broker mit der Funktion automatisch das komplette Guthaben auf dem Verrechnungskonto in einen Sparplan anzulegen?

Je nach Höhe des Verrechnungskontos soll der Sparplan automatisch angepasst werden.

Maxblue scheint das zu können.

Siehe hier Beiträge #8 und #16:

 

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Corg
Posted
vor 18 Minuten von alsuna:

Maxblue scheint das zu können.

 

Danke!

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DennyK
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Ich habe mal eine Frage zu Brokern und Ausschüttungen allgemein und hoffe dass das hier der richtige Thread ist.

 

Ich habe den selben ausschüttenden ETF bei mehreren Brokern. Nun ist mir gestern aufgefallen das Smartbroker und Consorsbank unterschiedliche Wechselkurse nutzen und die Differenz mit 1% jetzt auch gar nicht so gering ist.

 

Der Wechselkurs bei der Consorsbank scheint auf den Kurs vom Zahltag zu basieren. Der von Smartbroker ist 1% höher und den Kurs gab es an dem Zahltag auch nie. Er ist sogar noch deutlich höher als der Höchstkurs am Zahltag. Der verwendete Kurs passt eher zum Ex-Tag.

 

Gibt es denn feste Vorgaben, welcher Kurs zu verwenden ist? 

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chirlu
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vor 24 Minuten von DennyK:

Gibt es denn feste Vorgaben, welcher Kurs zu verwenden ist? 

 

Nö. Wenn der Euro gerade mal steigt um einen Zahltag, werden die Letzten plötzlich die Ersten sein. Sicher sind nur die Gebührenaufschläge.

 

Hier aktuelle Beispiele:

 

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DennyK
Posted · Edited by DennyK

Wenn der Broker aber mal den einen mal den anderen Tag für den Wechselkurs nutzt dann ist das ja definitiv immer zum Nachteil des Kunden.

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Undercover
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Das gehört zum Geschätsmodell von Billig-Brokern.  :)

 

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peanuts-karl
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Hallo zusammen,

 

ich hoffe, ich bin hier richtig... Seit vielen Jahren habe ich über AVL ein Depot bei der FFB (ohne Depotgebühr, weil Depotwert hoch genug). Nun wollte ich mal schauen, ob dies immer noch sehr gute Konditionen sind oder sich mittlerweile etwas Besseres findet.

 

In der Regel kaufe ich ETF und ab und an auch mal einen aktiven Fonds. Immer mal wieder lege ich Sparpläne an, die ich aber auch mal wieder z.B. nach einem Jahr beende. Zudem kaufe ich ETF/Fonds, auch mal in kleiner Stückelung, z.B. für 200 Euro. Also ich probiere immer mal wieder etwas aus, es ist ein "Experimentaldepot", und ich betreibe nicht nur Buy&Hold. Ich weiß, dass dies kaum der "reinen Lehre" entspricht ;-) , wollte dies aber nur kurz darstellen, damit ihr wisst, wie in etwa ich das Depot nutze.

 

- Vor lauter Vergleichen raucht mir nun ziemlich der Kopf. Deswegen die Frage: Würdet ihr für eine solche Nutzung einen anderen Anbieter empfehlen?  Insbesondere unter Kostengesichtspunkten (mir ist egal, wenn jmd. 20 ETF/Fonds mehr kostenfrei im Angebot hat).

 

- Gehe ich recht in der Annahme, dass ein Wechsel innerhalb von AVL zu Ebase - wegen der geringeren Transaktionsgebühren - ein wenig kostengünstiger wäre, dafür das Angebot etwas weniger breit ist?   Oder gibt es eures Wissens über andere Fondsvermittler noch bessere Angebote?

 

- Oder ist sogar eine Mischung zu empfehlen? Z.B. dass man parallel für ETF-Sparpläne ein Depot bei Smartphone-Brokern / Neo-Broker wie TradeRepublic, finanzen.net zero oder Scalable führt? Für klassische Fonds scheinen diese Smartphone-Broker sich weniger anzubieten. 

 

- Oder sind diese Fondsvermittler wie AVL schon längst kalter Kaffee und heutzutage landet bei euch alles beim (in Tests hoch gelobten) Smartbroker, sofern man mit einer Mindestorderhöhe von 500 Euro kein Problem hat?

Danke im Voraus und einen schönen Tag!

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chirlu
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vor 10 Minuten von peanuts-karl:

Nun wollte ich mal schauen, ob dies immer noch sehr gute Konditionen sind

 

Schwierig zu beurteilen, wenn du uns nicht sagst, welche Konditionen für dich gelten. Offenbar keine Depotgebühr, aber Transaktionsgebühren, die höher sind als bei Ebase. Fallen für dich die 0,1% p.a. Verwahrgebühr für ETFs an?

 

An Einzelaktien oder sonstigen Nichtfonds hast du weiterhin keinen Bedarf?

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peanuts-karl
Posted

Danke für die Nachfrage. Ich versuche, das mal aufzudröseln:

 

(Einmal)Kauf / Verkauf Fonds oder ETF: je Transaktion 2 Euro

Einrichtung ETF-Sparplan: kostenfrei, Beendigung ETF-Sparplan: kostenfrei

Fondstausch: 4 Euro

Kostenlose Depotführung, wenn mehr als 10 000 Euro Depotwert

Verwahrentgelt Fonds ohne Abschlussfolgeprovision (ETF) von 0,1 %

 

Mein Fokus liegt auf ETF/Fonds, aber es wäre natürlich auch kein Problem, wenn ein anderer Broker Aktien, Anleihen oder Zertifikate (wenn du das mit "Nichtfonds" meinst) im Angebot hätte. Ich muss sie ja nicht kaufen, aber vielleicht kommt man dann doch mal auf das breitere Angebot zurück.

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west263
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vor 6 Minuten von peanuts-karl:

Mein Fokus liegt auf ETF/Fonds,

 

vor 7 Minuten von peanuts-karl:

Verwahrentgelt Fonds ohne Abschlussfolgeprovision (ETF) von 0,1 %

für Fonds kann man ja gerne die FFB weiter nutzen. Bei ETF sieht die Sache ganz anders aus. Die 0,1% hören sich nicht nach viel an, da kann dann aber schon einiges zusammenkommen, für nichts und wieder nichts.

Wie hoch ist dein ETF Anteil bei der FFB und in welcher Höhe sind da schon Kosten angefallen? Eine gute Alternative wäre die ING, bei der mittlerweile fast alle ETF kostenlos im Sparplan kaufbar sind.

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peanuts-karl
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Mein ETF-Anteil liegt bei knapp 25 Prozent. Gesamtvolumen des Depots derzeit rund 50.000 Euro.

 

Ok, interessanter Gedanke, die ETF "auszulagern". Aber welche Vorteile hätte z.B. die ING gegenüber Neo-Brokern, wenn man vielleicht mehr Handelsplätze und noch mehr Auswahl beiseite lässt? Wie machen sich da Kostenunterschiede bemerkbar?

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Belgien
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Jede Bank hat auf ihrer Webseite ein Preis- und Leistungsverzeichnis, in dem alle Fragen zu den Kosten beantwortet werden. Warum schaust Du da, wenn Dich die ING interessiert, nicht herein? Oder erwartest Du, dass wir Dir vorrechnen,, wie hoch Deine Ersparnis in Deinem Fall bei Wechsel zu Broker XY ist?

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west263
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vor 44 Minuten von peanuts-karl:

Mein ETF-Anteil liegt bei knapp 25 Prozent. Gesamtvolumen des Depots derzeit rund 50.000 Euro.

ok, da habe ich dann wohl dein erstes "Depotwert hoch" etwas überinterpretiert. 12.500€ und so kommst Du auf 12.50€ Verwahrgebühr im Jahr. Ob Du deswegen wechseln möchtest, musst Du selber entscheiden.

 

vor 49 Minuten von peanuts-karl:

Aber welche Vorteile hätte z.B. die ING gegenüber Neo-Brokern, wenn man vielleicht mehr Handelsplätze und noch mehr Auswahl beiseite lässt?

Die Frage ist ja, wieviel handelst Du? Wie hoch ist deine Ordergröße bei Einmalkäufen und wenn Du Sparpläne anlegst, wie lange hältst Du diese Positionen, bevor sie wieder verkauft werden.

Möchtest Du ein langfristiger Anleger sein oder jemand der permanent kauft und verkauft?

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peanuts-karl
Posted

Warum ich hier nachfrage, habe ich in meiner ersten Nachricht geschildert. 

vor 3 Minuten von west263:

ok, da habe ich dann wohl dein erstes "Depotwert hoch" etwas überinterpretiert. 12.500€ und so kommst Du auf 12.50€ Verwahrgebühr im Jahr. Ob Du deswegen wechseln möchtest, musst Du selber entscheiden.

 

Die Frage ist ja, wieviel handelst Du? Wie hoch ist deine Ordergröße bei Einmalkäufen und wenn Du Sparpläne anlegst, wie lange hältst Du diese Positionen, bevor sie wieder verkauft werden.

Möchtest Du ein langfristiger Anleger sein oder jemand der permanent kauft und verkauft?

 

Ordergröße bei Einmalkäufen: 200 bis 1000 Euro.

Sparpläne laufen 3-4 Jahre. Bisweilen lege ich aber einen Sparplan an und beende ihn schnell, um die 2 Euro Transaktionskosten für den Einmalkauf zu sparen. Ich glaube, dieses Vorgehen wurde früher auch mal hier im Forum empfohlen. 
Wenn ich mir die letzten Monate anschaue, kaufe ich 3-6 "Produkte" pro Monat. Verkäufe ganz grob alle 3-4 Monate.

 

Es sind also überschaubare Größenordnungen. In diesem Depot möchte ich regelmäßig handeln. Es geht ein wenig darum, zu experimentieren, mir macht das einfach Spaß. Weil es aber nicht rational ist:  
Die Langfriststrategie wird woanders verfolgt. 

Einen schönen Abend!
 

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west263
Posted
vor 4 Minuten von peanuts-karl:

Warum ich hier nachfrage, habe ich in meiner ersten Nachricht geschildert. 

 

vor 2 Stunden von peanuts-karl:

In der Regel kaufe ich ETF und ab und an auch mal einen aktiven Fonds. Immer mal wieder lege ich Sparpläne an, die ich aber auch mal wieder z.B. nach einem Jahr beende. Zudem kaufe ich ETF/Fonds, auch mal in kleiner Stückelung, z.B. für 200 Euro. Also ich probiere immer mal wieder etwas aus, es ist ein "Experimentaldepot", und ich betreibe nicht nur Buy&Hold. Ich weiß, dass dies kaum der "reinen Lehre" entspricht ;-) , wollte dies aber nur kurz darstellen, damit ihr wisst, wie in etwa ich das Depot nutze.

 

vor 2 Stunden von peanuts-karl:

- Oder ist sogar eine Mischung zu empfehlen? Z.B. dass man parallel für ETF-Sparpläne ein Depot bei Smartphone-Brokern / Neo-Broker wie TradeRepublic, finanzen.net zero oder Scalable führt? Für klassische Fonds scheinen diese Smartphone-Broker sich weniger anzubieten. 

ok, ;)

probieren und schauen, wie sich ein ETF entwickelt, kann man auch in einem Musterdepot erledigen, anstatt 200€ zu investieren um nach kurzer Zeit wieder zu verkaufen. Kannst Du aber auch gerne bei Trade Republic erledigen, kostet dich aber bei jedem Trade 1€. Sparpläne sind kostenlos und der Verkauf kostet dann 1€.

finanzen.net zero und Scalable nutze ich nicht und kann auch nichts dazu sagen.

 

Ich kann die Logik hinter dem, was Du da machst, noch nicht ganz nachvollziehen. Hört sich alles ein wenig nach FOMO an.

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