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Reigning Lorelai

Marktausblick

Empfohlene Beiträge

BondWurzel

 

 

Ich kann mir heute Abend nichts anderes vorstellen, als dass man enttäuscht wird. Meine kleine Positionen habe ich deswegen "verkleinert".

 

laugh.giflaugh.gif das nennt man "Versager"

egal...

 

4. Ende des Mayakalenders... ;I

^_^

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dakac

 

egal...

 

 

Zum Glück gab es noch Nyse.

 

 

Ende des Mayakalenders

 

das ist doch erst in Dezember

 

 

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Antonia

Und nun? Aktien kaufen, kaufen, kaufen ?? Dollar shorten? Anleihen shorten? Bankaktien kaufen?

 

Ich habe erst gerade von dieser QE3 gelesen - ist das wirklich so eine "große Geldflut" (Spiegel)? Mir verliere den Überblick - zu viele Nullen.

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Zweite Wahl

Und nun? Aktien kaufen, kaufen, kaufen ?? Dollar shorten? Anleihen shorten? Bankaktien kaufen?

 

Ich habe erst gerade von dieser QE3 gelesen - ist das wirklich so eine "große Geldflut" (Spiegel)? Mir verliere den Überblick - zu viele Nullen.

 

 

QE3 wird noch nicht die große Geldflut sein, sondern die QEs die noch danach kommen. Die kurbeln ja nun schon seit 2008/09, aber der Wirtschaftsmotor will einfach nicht anspringen.

 

In Sachwerte investieren ist bestimmt keine schlechte Idee. Vielleicht Gold kaufen? :D

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dakac
· bearbeitet von dakac

Ein kurzer Update:

 

........was konkret die Märkte "nach unten" oder "nach oben" bewegen könnte.

 

Risiken:

 

1. Enttäuschung über QE3 in USA

 

2. Evidenz über "harte Landung" in China, vermutlich unter 7%

 

3. Vertiefung der Rezession in Euro Zone (Arbeitslosenquote,BIP)

 

4. Firmen Gewinn Margen am höchsten Niveau im letzten 65 Jahren (USA)

 

5. Weitere Verschlechterung der Konjunktur (GDP+Arbeitslosenzahlen) in USA

 

6. Fiscal cliff (drastische Sparmassnahmen in USA= Rezession 2013-2014)

 

6. Krieg im Iran (Hormus Strasse, Ölpreis Steigerung, ein Viertel der globalenÖlversorgung)

 

7. Sentiment ist zu sorglos (Intel Zahlen, Job Zahlen am Freitag schlecht-Börse steigt)

 

8. Roten Roben sagen Njet zu ESM (nicht sehr wahrscheinlich)

 

 

 

Was könnte den Optimismus weiter beflügeln:

 

1. Doch QE3 in USA (erledigt)

 

2. Gute Nachrichten aus China (angedeutet)

 

3. Doch bessere Nachrichten aus USA (Jobs+GDP)

 

4. Fiscal cliff - nicht so schlimme Sparmassnahmen in USA

 

4. Kein Krieg

 

5. Bessere Nachrichten aus Euro Zone

 

6. Roten Roben sagen Ja, natürlich zu ESM (erledigt)

 

7. Wohin sonst mit dem Geld (Alternativlosigkeit)

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Antonia

Es gibt ja dieses Bild, die Börse sei wie ein Hund, der mal seinem Herrchen (der Wirtschaft) vor und mal hinter läuft. Irgendwann kommen sie wieder zusammen.

Aktuell, so heißt es ja, sei der Hund hinten.

Ich glaube, mit diesen ganzen finanziellen Maßnahmen wird der Hund ganz schnell aufholen und vermutlich dem Herrchen davon laufen.

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BondWurzel

Es gibt ja dieses Bild, die Börse sei wie ein Hund, der mal seinem Herrchen (der Wirtschaft) vor und mal hinter läuft. Irgendwann kommen sie wieder zusammen.

Aktuell, so heißt es ja, sei der Hund hinten.

Ich glaube, mit diesen ganzen finanziellen Maßnahmen wird der Hund ganz schnell aufholen und vermutlich dem Herrchen davon laufen.

und wird dann allmälich zum Blindenhund... :D

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Antonia
· bearbeitet von Antonia

Marc Fabers Marktausblick:

 

Der Dauerpessimist Mark Faber hat sich am Freitag auf einem Forum von Hedgefonds-Managern in Hong Kong positiv zum Aktienmarkt geäußert.

....

Faber machte keine Angaben, in welche europäischen Aktienmärkte er sich eingekauft hat. Er äußerte aber, dass er derzeit Aktien der von der Staatsschuldenkrise gebeutelten Länder wie Italien und Spanien als attraktiv bewertet ansieht.

"Ich denke, die Anleger werden am Jahresende auf die europäische Schuldenkrise zurückblicken und sich sagen, dass 2012 eine gute Gelegenheit war, um in den Markt einzusteigen".

 

Finanznachrichten

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finisher

Marc Fabers Marktausblick:

 

Der Dauerpessimist Mark Faber hat sich am Freitag auf einem Forum von Hedgefonds-Managern in Hong Kong positiv zum Aktienmarkt geäußert.

....

Faber machte keine Angaben, in welche europäischen Aktienmärkte er sich eingekauft hat. Er äußerte aber, dass er derzeit Aktien der von der Staatsschuldenkrise gebeutelten Länder wie Italien und Spanien als attraktiv bewertet ansieht.

"Ich denke, die Anleger werden am Jahresende auf die europäische Schuldenkrise zurückblicken und sich sagen, dass 2012 eine gute Gelegenheit war, um in den Markt einzusteigen".

 

Finanznachrichten

Wenn jetzt sogar schon Dauerpessimisten auf den Aktien-Zug aufspringen, kann die Übertreibung ja nicht mehr weit sein. ;)

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Ca$hflow
· bearbeitet von Ca$hflow

Du kannst ja mal seine in der Vergangenheit getätigten Investments anschauen. Natürlich lag er nicht immer richtig z.B. in Timingsachen, aber ihn als Kontraindikator zu nehmen, ist gewagt.

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dakac
· bearbeitet von dakac

Es gibt ja dieses Bild, die Börse sei wie ein Hund, der mal seinem Herrchen (der Wirtschaft) vor und mal hinter läuft. Irgendwann kommen sie wieder zusammen.

Aktuell, so heißt es ja, sei der Hund hinten.

Ich glaube, mit diesen ganzen finanziellen Maßnahmen wird der Hund ganz schnell aufholen und vermutlich dem Herrchen davon laufen.

 

Ich glaube eher, dass der Hund (Börse) weit nach vorne gelaufen ist und sein Herrchen (Wirtschaft) steht oder sogar zurückgeht, zumindest in USA in 2012.

 

S&P 500 3 Monatschart:

 

post-5584-0-43957000-1347812808_thumb.gif

 

 

GDP:

 

post-5584-0-36279000-1347812810_thumb.png

 

 

Mr. Draghi und Mr.Bernanke haben ihren Job getan und das Versprochene geliefert. In beiden Fällen ist für die shortseller das "böse" Wort - illimitato oder unlimited gefallen, will sagen unbegrenzt. Obwohl es kein Geheimnis ist, dass solche Massnahmen keine oder geringe Auswirkungen auf die reale Wirtschaft haben, die Börse feiert.

 

Wenn man aber bedenkt, dass die Märkte die wirtschaftliche Entwicklung der nächsten 5,6 Monate antizipieren, dann frage ich mich was in März, April 2013 an substantiellen Verbesserungen in Euro Zone oder USA passieren soll. Eine wirtschaftliche Verschlechterung oder eine Verbesserung?

 

Aber so läuft es schon seit 2009, trotz QE1, QE2 und den Twist ist GDP in USA bei 1,8% Wachstum. Und hier trotz ein paar Ausnahmen gibt es so gut wie kein Wachstum.

 

Also, ich kann die Bären verstehen (auch meine beiden Flüsterer stehen unter Wasser) und trotzdem bin ich vorsichtig optimistisch geworden und zwar wegen China. Es wurden zwei Infrastrukturprogramme angekündigt und prompt stiegen die Bergbauaktien in USA z.B. um fast 30%, gefolgt von allen Rohstoffaktien. China Kracher, sozusagen. Es wird bald zu einem Machtwechsel kommen und weitere Stimuli wurden schon angedeutet. China war auch in 2008-2009 ein Game Changer. Das ist das was mich optimistisch gestimmt hat und warum ich schon einige Positionen eingegangen bin.

 

Ich glaube, dass sich in der zweiten Hälfte von September (traditionell schlecht) einige gute Gelegenheiten für mich bieten werden um noch ein paar Aktien einzusammeln oder aufzustocken.

 

Aber ganz ehrlich, eine Korrektur wäre mir lieber und für die Börse gesünder.

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Antonia
· bearbeitet von Antonia

@ Dakac

Das ist ein Nachteil des saisonalen Investierens - man findet nicht mehr den Einstieg, wenn die Aktienmärkte davonlaufen. :(

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dakac

@ Dakac

Das ist ein Nachteil des saisonalen Investierens - man findet nicht mehr den Einstieg, wenn die Aktienmärkte davonlaufen. :(

 

So ist es!!!! Aber ich bin zufrieden.

 

 

 

 

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Schinzilord

Negativer Marktausblick der Herren Flossbach, Erhardt und Konsorten:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/anlagestrategie/geldanlage-das-endspiel-hat-begonnen/7129776.html

 

Gewisser Eigennutz ist ihnen natürlich zu unterstellen....trotzdem werden interessante Punkte angesprochen, so z.B.

das Problem der Schweizer. Die kaufen monatlich 40-50 Milliarden auf mit gedrucktem Geld. Woanders kann das Geld nicht hin, weil sie sonst den noch weiter schwächen würden. Direkt werden dadurch Französische Staatsanleihen subventioniert.

Ihre Devisenreserven sind auf Dauer dann zu hoch, die Schaffen ihren CHF ab.

Ausweg: CHF stückchenweise aufwerten lassen (auf 1.15 CHF/ oder darunter).

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H.B.

Ohne das Interview in Gänze gelesen zu haben, beim Überfliegen hab ich immer nur Europa, Schulden etc gelesen.

 

Das Problem der fixierten Währungen kann uns als direkte Folge von QE3 auch im Währungspaar $/¥ blühen. Dann ändern sich die Spielregeln drastisch.

 

Hier meine ersten Gedanken zu den Konsequenzen von OMT und QE3:

12-09-16.pdf

 

kritische kommentare ausdrücklich erwünscht

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Schinzilord

Danke für deinen Kommentar.

 

Ich stimme deinen Schlussfolgerungen zu. Es wird wohl auf eine künstliche Abwertung der einzelnen Währungsräume gegeneinander hinauslaufen.

Dass dies nicht möglich ist, liegt auf der Hand. Man kann man immer nur relativ zu irgendwas abwerten...

, $, Y, RMB wollen künstlich unten bleiben.

Was bleibt?

Bei den Industrieländern:

CAD, AUD und NOK hängen zu stark von Rohstoffen ab, CHF ist auf Dauer ein zu kleiner Währungsraum (welcher eigentlich auch nur vom Vertrauensvorschuss lebt?!?)

 

Ich hab letztens über Schwellenländern local Gov Anleihen diversifiziert.

Ich trau mich aber gar nicht, irgendwas einzuschätzen, sondern ich will einfach überall (und nirgendwo gescheit) dabei sein. Eins gewinnt, ein anders verliert....

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BondWurzel
Man kann man immer nur relativ zu irgendwas abwerten...

, $, Y, RMB wollen künstlich unten bleiben.

 

Davon habe ich nix verstanden.

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Schinzilord
Man kann man immer nur relativ zu irgendwas abwerten...

, $, Y, RMB wollen künstlich unten bleiben.

 

Davon habe ich nix verstanden.

Die großen Währungsräume wollen meines Erachtens eine künstliche Abwertung ihrer Währung gegenüber den anderen Währungsräumen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Ein schwacher nützt Deutschland mehr, als dass er schadet,

ein schwacher RMB nützt China mehr, als dass er schadet etc.

Und die Schweiz ist auch nicht an einer Aufwertung des CHF interessiert.

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BondWurzel

 

 

Davon habe ich nix verstanden.

Die großen Währungsräume wollen meines Erachtens eine künstliche Abwertung ihrer Währung gegenüber den anderen Währungsräumen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Ein schwacher nützt Deutschland mehr, als dass er schadet,

ein schwacher RMB nützt China mehr, als dass er schadet etc.

Und die Schweiz ist auch nicht an einer Aufwertung des CHF interessiert.

Das Wort "künstlich" trifft aber auch nur eingeschränkt auf den CHF/RMB zu oder bestehen noch andere Einränkungen der vollen Konvertierbarkeit aufgrund von staatlichen Kontrollen? Wir haben ja einen starken Anstieg des Euro erlebt, sobald Draghi stützt, also läuft da alles "nicht künstlich"ab, um es mit deinen Worten zu sagen. Kann man "die grossen Währungsräume" nicht qualifzierter benennen bzw. wer oder was da gemeint ist, damit man sich nicht immer fragen muss, was ist gemeint?

 

Wenn man Thesen aufstellt, sollte dies auch begründet werden. In der Schweiz liegt imho eine extreme Ausnahmesituation vor und die SNB wird liebend gerne wieder zum freien Floaten übergehen.

 

Das Problem scheint sich auch langsam zu lösen, über 1,20 erfolgen keine Eingriffe der SNB mehr.:

 

1,2155 -0,0000 CHF 17.09.12 ISIN EU0009654078

-0,00 % 11:09:59 Börse Reuters

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Schinzilord

Kann man "die grossen Währungsräume" nicht qualifzierter benennen bzw. wer oder was da gemeint ist, damit man sich nicht immer fragen muss, was ist gemeint?

Und ich dachte, flapsige Kommentare und schwammige Aussagen sind jetzt der neue Standard in der Diskussion hier im WPF? Nur ja nicht festnageln lassen, und wenn man mal ausgiebig erläutert und untermalt, geht auch keiner drauf ein bzw. ist eh keiner bereit, darüber nachzudenken :)

 

Sozusagen mehr Small Talk im Aufzug als fundierter Meinungsaustausch bei einem Glas Rotwein.. :P

 

Nein, im Ernst:

künstlich = Beeinflussung durch politische Motivation (bei der EZB versteckte Staatshilfen (also der Kurs von Draghi) im Gegensatz zum Kurs der Wahrung der Preisstabilität). Mit anderen Worten künstlich = politisch motiviert von Wenigen im Gegensatz zu Kursfindung als Mittelwert der Meinungen aller Marktteilnehmer.

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dakac
· bearbeitet von dakac

Negativer Marktausblick der Herren Flossbach, Erhardt und Konsorten:

http://www.handelsbl...en/7129776.html

 

Danke Schnitzilord.

 

Ein paar Sätze habe ich herausgepickt:

 

Flossbach: Die Entschuldung der Staaten geht nur über Inflation, alles andere ist logisch ausgeschlossen. Die Frage ist nur noch, wann sie kommt.

 

Mayer: Wir erleben eine gigantische Ausweitung der Geldmenge, bei der kein Ende abzusehen ist. Es gibt keine Anzeichen, dass die Zentralbanken Geldverknappung zulassen. Höhere Inflation wird kommen.

 

Flossbach: Ja, wenn etwa Spanien aus dem Euro raus müsste, würden die Aktien spanischer Exportwerte anziehen, die des Textilkonzerns Inditex etwa würde, in Peseten gerechnet, durch die Decke gehen.

 

 

Flossbach: Selbst wenn diese Aktien im Schnitt über die nächsten Jahre 30 Prozent im Kurs verlieren, sorgen ihre Dividenden trotzdem dafür, dass der Anleger keinen Verlust macht. Das ist der Puffer, den Top-Unternehmen bieten. Ganz einfach: Sachwerte kaufen, liquide Dividendenaktien.

 

Ehrhardt: Die Achillesferse Europas ist von den Märkten noch gar nicht entdeckt worden. Das größte Problem ist Frankreich.

 

Ehrhardt: Politiker und Notenbanker schauen nur noch darauf, dass das Schiff nicht untergeht. Wenn die nicht weiter Geld in den Kreislauf pumpen, klappt alles zusammen. Daher sind die Börsen heute von Politik und Notenbanken gesteuert. Wenn EZB-Chef Draghi sagt, dass er mit aller Gewalt den Euro überleben lassen will, laufen die Börsen wieder. Es kommt heute nicht mehr auf Unternehmensgewinne oder Konjunktur an, sondern darauf, was die Zentralbanker tun.

 

 

 

Hier meine ersten Gedanken zu den Konsequenzen von OMT und QE3:

12-09-16.pdf

 

kritische kommentare ausdrücklich erwünscht

 

Vielen Dank H.B.

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BondWurzel

Negativer Marktausblick der Herren Flossbach, Erhardt und Konsorten:

http://www.handelsbl...en/7129776.html

 

Danke Schnitzilord.

 

Ein interessante paar Sätze habe ich herausgepickt:

 

Flossbach: Die Entschuldung der Staaten geht nur über Inflation, alles andere ist logisch ausgeschlossen. Die Frage ist nur noch, wann sie kommt.

 

Mayer: Wir erleben eine gigantische Ausweitung der Geldmenge, bei der kein Ende abzusehen ist. Es gibt keine Anzeichen, dass die Zentralbanken Geldverknappung zulassen. Höhere Inflation wird kommen.

 

Flossbach: Ja, wenn etwa Spanien aus dem Euro raus müsste, würden die Aktien spanischer Exportwerte anziehen, die des Textilkonzerns Inditex etwa würde, in Peseten gerechnet, durch die Decke gehen.

 

 

Flossbach: Selbst wenn diese Aktien im Schnitt über die nächsten Jahre 30 Prozent im Kurs verlieren, sorgen ihre Dividenden trotzdem dafür, dass der Anleger keinen Verlust macht. Das ist der Puffer, den Top-Unternehmen bieten. Ganz einfach: Sachwerte kaufen, liquide Dividendenaktien.

 

Ehrhardt: Die Achillesferse Europas ist von den Märkten noch gar nicht entdeckt worden. Das größte Problem ist Frankreich.

 

Ehrhardt: Politiker und Notenbanker schauen nur noch darauf, dass das Schiff nicht untergeht. Wenn die nicht weiter Geld in den Kreislauf pumpen, klappt alles zusammen. Daher sind die Börsen heute von Politik und Notenbanken gesteuert. Wenn EZB-Chef Draghi sagt, dass er mit aller Gewalt den Euro überleben lassen will, laufen die Börsen wieder. Es kommt heute nicht mehr auf Unternehmensgewinne oder Konjunktur an, sondern darauf, was die Zentralbanker tun.

 

 

 

 

Das ist aber schon langsam - auch in Altersheimen und an Tafelrunden - bekannt. ^_^ ...

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dakac

Das ist aber schon langsam - auch in Altersheimen und an Tafelrunden - bekannt. ^_^ ...

 

Stimmt allerdings, sollen wir es jetzt löschen?

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BondWurzel

Kann man "die grossen Währungsräume" nicht qualifzierter benennen bzw. wer oder was da gemeint ist, damit man sich nicht immer fragen muss, was ist gemeint?

Und ich dachte, flapsige Kommentare und schwammige Aussagen sind jetzt der neue Standard in der Diskussion hier im WPF? Nur ja nicht festnageln lassen, und wenn man mal ausgiebig erläutert und untermalt, geht auch keiner drauf ein bzw. ist eh keiner bereit, darüber nachzudenken :)

 

Sozusagen mehr Small Talk im Aufzug als fundierter Meinungsaustausch bei einem Glas Rotwein.. :P

 

:thumbsup: ..ja man muss sich an Beispiele aus dem Wohnzimmer-OTC-Market gewöhnen oder CRELS ( currency-risk-equalizier-livingroom-standard ), wo jetzt auch neue Kontrahenten , wie Währungsräume hinzukommen, jeder versucht halt sein Schiff mit Mühe, Elend und Not über Wasser zu halten.

 

Das ist aber schon langsam - auch in Altersheimen und an Tafelrunden - bekannt. ^_^ ...

 

Stimmt allerdings, sollen wir es jetzt löschen?

Wieso, wenn noch mehrere wie ich auf dein Lieblingszitate antworten, gibt es schneller neue Seiten. :)

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Schinzilord

... jeder versucht halt sein Schiff mit Mühe, Elend und Not über Wasser zu halten.

 

Das trifft für mich den Nagel auf den Kopf.

Wenigstens bin ich in der komfortablen Situation, noch jung zu sein - mein Humankapital wird es schon richten.

Hauptsache, gesund sind wir :)

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