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"Flexibler VorsorgePlan" von CosmosDirekt

Was haltet Ihr im dargestellten Zusammenhang von dem Produkt?  

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Fondsanleger1966
Posted · Edited by Fondsanleger1966

 

Am 9.12.2019 um 10:07 von Tenzing Norgay:

Kann man die monatlichen Einzahlungen während der Laufzeit erhöhen? Oder zusätzliche Einmalzahlungen leisten?

Senken: ja. Innerhalb von drei Jahren wieder erhöhen auf den alten Betrag: ja. Darüber hinaus erhöhen: neue Konditionen (sofern Maximalbetrag noch nicht erreicht). Einmaleinzahlung: eigentlich nicht, dafür gibt es ein anderes Produkt (mit anderen Konditionen).

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whister
Posted · Edited by whister

Lt. der Produktseite wird der Zins ab dem 4. Jahr von aktuell 1,60% auf 1,40% gesenkt.

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Peter23
Posted
vor 3 Stunden von whister:

Lt. der Produktseite wird der Zins ab dem 4. Jahr von aktuell 1,60% auf 1,40% gesenkt.

:(

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Schwaben-Sparer
Posted · Edited by Schwaben-Sparer
vor 4 Stunden von whister:

Lt. der Produktseite wird der Zins ab dem 4. Jahr von aktuell 1,60% auf 1,40% gesenkt.

 

Wenn ich mich nicht irre lag der fiktive Zins im 4. Jahr für den aktuell verkaufsoffenen Flexiblen Sparplan bei 1,70% und nicht bei 1,60%. D.h. der verkaufsoffene Tarif geht von 1,70% auf 1,40% und die alten Verträge, für die diese Verzinsung tatsächlich relevant ist, gehen dann von 1,60% auf vermutlich 1,30%. Wir werden es bald sehen...

Der verkaufsoffene Tarif hat vermutlich eine höhere Überschussbeteiligung, weil die garantierte Verzinsung negativ ist. Bei meinem alten Sparplan greift ja dann bald die garantierte Verzinsung von 1,25%.

 

 

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whister
Posted
vor 1 Stunde von Schwaben-Sparer:

Wenn ich mich nicht irre lag der fiktive Zins im 4. Jahr für den aktuell verkaufsoffenen Flexiblen Sparplan bei 1,70% und nicht bei 1,60%. D.h. der verkaufsoffene Tarif geht von 1,70% auf 1,40% und die alten Verträge, für die diese Verzinsung tatsächlich relevant ist, gehen dann von 1,60% auf vermutlich 1,30%. Wir werden es bald sehen...

Du könntest Recht haben. Ich bin gespannt.

 

Wobei ich nicht ganz nachvollziehen kann woher die 1,70% gekommen sind. Anbei die Zins-Direktgutschrifen für die VorsorgePlan-Varianten im Jahr 2019 aus dem Cosmos Geschäftsbericht:

 

VorsorgePlan2019.png

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Peter23
Posted
vor 1 Stunde von Schwaben-Sparer:

und die alten Verträge, für die diese Verzinsung tatsächlich relevant ist, gehen dann von 1,60% auf vermutlich 1,30%.

:(

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Schwaben-Sparer
Posted
vor 31 Minuten von whister:

Du könntest Recht haben. Ich bin gespannt.

 

Wobei ich nicht ganz nachvollziehen kann woher die 1,70% gekommen sind. Anbei die Zins-Direktgutschrifen für die VorsorgePlan-Varianten im Jahr 2019 aus dem Cosmos Geschäftsbericht:

 

VorsorgePlan2019.png  3   237 kB

Das passt, im vierten Jahr gilt nämlich:

 

Die Generation 80 hat Rechnungszins 0% und gemäß Produktinfomationsblatt Kosten in Höhe von 0,60%, das ergibt dann in 2019 eine Verzinsung von 1,70% (inkl. Überschussbeteiligung von 2,30%). D.h. ohne Überschussbeteiligung kann die Verzinsung hier in Zukunft bis auf -0,60% p.a. fallen.

 

Die Generationen 72-78,79 haben Rechnungszins in Höhe von 0,5% und gemäß Produktinfomationsblatt Kosten in Höhe von 0,50%, das ergibt dann in 2019 eine Verzinsung von 1,60% (inkl. Überschussbeteiligung von 1,60%). D.h. ohne Überschussbeteiligung kann die Verzinsung hier in Zukunft bis auf 0,00% p.a. fallen.

 

Die Generationen 66,70-71 haben Rechnungszins in Höhe von 1,75% und gemäß Produktinfomationsblatt Kosten in Höhe von 0,50%, das ergibt dann in 2019 eine Verzinsung von 1,60% (inkl. Überschussbeteiligung von 0,35%). D.h. ohne Überschussbeteiligung kann die Verzinsung hier in Zukunft bis auf 1,25% p.a. fallen.

 

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whister
Posted
vor 10 Stunden von Schwaben-Sparer:

Das passt, im vierten Jahr gilt nämlich:

 

Die Generation 80 hat Rechnungszins 0% und gemäß Produktinfomationsblatt Kosten in Höhe von 0,60%, das ergibt dann in 2019 eine Verzinsung von 1,70% (inkl. Überschussbeteiligung von 2,30%). D.h. ohne Überschussbeteiligung kann die Verzinsung hier in Zukunft bis auf -0,60% p.a. fallen.

 

Die Generationen 72-78,79 haben Rechnungszins in Höhe von 0,5% und gemäß Produktinfomationsblatt Kosten in Höhe von 0,50%, das ergibt dann in 2019 eine Verzinsung von 1,60% (inkl. Überschussbeteiligung von 1,60%). D.h. ohne Überschussbeteiligung kann die Verzinsung hier in Zukunft bis auf 0,00% p.a. fallen.

 

Die Generationen 66,70-71 haben Rechnungszins in Höhe von 1,75% und gemäß Produktinfomationsblatt Kosten in Höhe von 0,50%, das ergibt dann in 2019 eine Verzinsung von 1,60% (inkl. Überschussbeteiligung von 0,35%). D.h. ohne Überschussbeteiligung kann die Verzinsung hier in Zukunft bis auf 1,25% p.a. fallen.

Danke für die Erklärung - das macht tatsächlich soweit sinn. Was ich mich jedich frage:

- Warum sind die Werte für Generationen 72-78 in der Spalte für den Rechnungszins von 1,25% und 1,75% eingetragen wenn doch ein Rechnungszins von 0,5% gilt?

- Was rechtfertigt es dass bei Generation 80 einen Gesamtzins von 2,30% gibt und bei den anderen Generationen nur 2,10%?

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Schwaben-Sparer
Posted · Edited by Schwaben-Sparer
vor einer Stunde von whister:

Danke für die Erklärung - das macht tatsächlich soweit sinn. Was ich mich jedich frage:

- Warum sind die Werte für Generationen 72-78 in der Spalte für den Rechnungszins von 1,25% und 1,75% eingetragen wenn doch ein Rechnungszins von 0,5% gilt?

- Was rechtfertigt es dass bei Generation 80 einen Gesamtzins von 2,30% gibt und bei den anderen Generationen nur 2,10%?

Transparent ist das tatsächlich nicht. Der Rechnungszins in der Spaltenüberschrift entspricht dem Höchstrechnungszins der Tarifgenerationen möglicherweise spielt dieser auch eine Rolle bei der Kalkulation der Rentenphase. Die ** in der Fußzeile geben ja dann den tatsächlich davon abweichenden Rechnungszins an.

 

Interessant ist, wie die Cosmos das Produkt immer weiter an die Niedrigzinsphase angepasst hat. Erst war der Rechnungszins (abzgl. Kosten) garantiert, dann nur noch ein Zins von 0 und jezt sogar unter 0. 

 

Die Spreizung der Gesamtverzinsung ist tatsächlich sehr fragwürdig. Denn eigentlich verstößt dies gemäß BaFin gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz:

https://www.bafin.de/SharedDocs/Downloads/DE/BaFinJournal/VerBaFin/2004/verbafin_04_07.pdf?__blob=publicationFile&v=2

 

Aber vermutlich begründet die Cosmos die Angemessenheit mit den unterschiedlichen Garantieniveaus der Produkte, hier gibt es zumindest einen Ergebnisbericht "Aktuarielle Anmerkungen zur Differenzierung der Überschussbeteiligung" der Deutschen Aktuarsvereinigung aus dem Jahr 2017, welcher dann eine Spreizung d.h. Differenzierung bei der Gesamtverzinsung als angemessen bewertet.

 

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whister
Posted
vor 5 Minuten von Schwaben-Sparer:

Die Spreizung der Gesamtverzinsung ist tatsächlich sehr fragwürdig. Denn eigentlich verstößt dies gemäß BaFin gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz:

https://www.bafin.de/SharedDocs/Downloads/DE/BaFinJournal/VerBaFin/2004/verbafin_04_07.pdf?__blob=publicationFile&v=2

 

Aber vermutlich begründet die Cosmos die Angemessenheit mit den unterschiedlichen Garantieniveaus der Produkte, hier gibt es zumindest einen Ergebnisbericht "Aktuarielle Anmerkungen zur Differenzierung der Überschussbeteiligung" der Deutschen Aktuarsvereinigung aus dem Jahr 2017, welcher dann eine Spreizung d.h. Differenzierung bei der Gesamtverzinsung als angemessen bewertet.

Interessant. Klingt logisch. Nach der Argumentation würde ich jedoch erwarten, dass die Generationen 66,70-71 dann auch einen entsprechend schlechteren Gesamtzins als die Die Generationen 72-78,79 haben. Das war in der Vergangenheit nie der Fall & in Zukunft sowieso nicht aufgrund der Garantie bei den Generationen 66,70-71.

 

Nach deinen Erklärungen vermute ich auch eher dass der Zins beim Plan auf 1,30% und beim Konto auf 1,15% fallen wird. Beim Konto sollten dann zum ersten Mal die Generationen 66,70-7 von der Garantie profitieren und etwas höher verzinst sein (1,25%). Weißt du ob bei weiteren Einzahlungen in die Konto-Variante der Rechnungszins vom Abschluss oder zum Zeitpunkt der Einzahlung gilt?

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Schwaben-Sparer
Posted
vor 13 Minuten von whister:

Weißt du ob bei weiteren Einzahlungen in die Konto-Variante der Rechnungszins vom Abschluss oder zum Zeitpunkt der Einzahlung gilt?

Also ich habe am 30.08.2016 folgende Mitteilung bekommen: 

"Heute informieren wir Sie über eine wichtige Änderung zu Ihrem Vertrag.

Das Recht auf Zuzahlungen wird für die Zukunft ausgeschlossen. Zuzahlungen zu Ihrem Vertrag sind nur noch bis 30.09.2016 möglich."

 

Aber auch davor war es so, dass die Zuzahlung in einer neuen Auflage zu aktuellen Konditionen angelegt wurde. Bei allen neueren Konten, wo Zuzahlungen noch möglich sind, wird das sicher auch so sein. 

 

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whister
Posted
vor 20 Minuten von Schwaben-Sparer:

Also ich habe am 30.08.2016 folgende Mitteilung bekommen: 

"Heute informieren wir Sie über eine wichtige Änderung zu Ihrem Vertrag.

Das Recht auf Zuzahlungen wird für die Zukunft ausgeschlossen. Zuzahlungen zu Ihrem Vertrag sind nur noch bis 30.09.2016 möglich."

 

Aber auch davor war es so, dass die Zuzahlung in einer neuen Auflage zu aktuellen Konditionen angelegt wurde. Bei allen neueren Konten, wo Zuzahlungen noch möglich sind, wird das sicher auch so sein.

Die Nachricht habe ich auch bekommen. Ich meinte auch keine zukünftigen Einzahlungen - sondern Einzahlungen der Vergangenheit.

 

Mein Konto wurde in der Generation 66 angelegt - jedoch mit einem geringen Einmalbetrag. Der Wesentlich größere Anteil wurde später eingezahlt - zu dieser Zeit dürfte eine der Generationen 72-78,79 aktuell gewesen sein. Wenn für Zuzahlungen immer die aktuelle Generation gilt hätte die Beschränkung der zukünftigen Zuzahlungen kein Sinn gemacht.

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Schwaben-Sparer
Posted
vor 2 Stunden von whister:

Die Nachricht habe ich auch bekommen. Ich meinte auch keine zukünftigen Einzahlungen - sondern Einzahlungen der Vergangenheit.

 

Mein Konto wurde in der Generation 66 angelegt - jedoch mit einem geringen Einmalbetrag. Der Wesentlich größere Anteil wurde später eingezahlt - zu dieser Zeit dürfte eine der Generationen 72-78,79 aktuell gewesen sein. Wenn für Zuzahlungen immer die aktuelle Generation gilt hätte die Beschränkung der zukünftigen Zuzahlungen kein Sinn gemacht.

Zumindest wurden für Zuzahlungen neue Auflagen angelegt, es kann aber auch sein, dass es nur wegen der Staffel in den ersten 3 Jahren war. Tatsächlich meine ich aber auch, dass für Zuzahlungen nach 04.13 das Garantiekapital bei Erleben des Rentenbeginns genau der Zuzahlung entsprach d.h.  die garantierte Verzinsung nach Kosten ist gleich Null. Ich habe jedenfalls Geld aus den neueren Auflagen des Kontos entnommen und in den höher verzinsten Sparplan überführt.

Da die Verzinsung für das Konto wahrscheinlich schon sehr bald (vermutlich morgen)  unter den 1,25% liegen wird, wirst Du bald Gewissheit haben.

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Holgerli
Posted · Edited by Holgerli

Es wird mit 1,40% in 2020 verzinst.

 

Mittlerweile nehme ich es etwas fatalistisch und akzeptiere einfach.

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Schwaben-Sparer
Posted
vor 8 Stunden von Holgerli:

Es wird mit 1,40% in 2020 verzinst.

 

Mittlerweile nehme ich es etwas fatalistisch und akzeptiere einfach.

Ah also keine Spreizung mehr zwischen neuem Produkt und den alten Verträgen. Vielleicht nehme ich das zum Anlass die Spreizung im Vorjahr bei der Cosmos zu hinterfragen. Sehe aber nur geringe Chancen da noch was rauszuschlagen.

 

Das Konto bekommt weiterhin weniger und liegt bei mir jetzt auf der Garantie von 1,25%, d.h. keine Überschussbeteiligung mehr.

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whister
Posted
vor 2 Stunden von Schwaben-Sparer:

Das Konto bekommt weiterhin weniger und liegt bei mir jetzt auf der Garantie von 1,25%, d.h. keine Überschussbeteiligung mehr.

Ja, zum Glück oder leider: Nun weiß ich nicht ob spätere Einzahlungen auch unter der Garantie fallen. ;)

 

Ich kann mir übrings auch die Spreizung zwischen Konto und Plan nicht erklären. Bei beiden ist im Produktinfomationsblatt in den alten Generationen eine Kostenquote von 0,50% angegeben. Wieso haben diese also eine unterschiedliche Überschussbeteiligung?

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Schwaben-Sparer
Posted
vor 1 Stunde von whister:

Ja, zum Glück oder leider: Nun weiß ich nicht ob spätere Einzahlungen auch unter der Garantie fallen. ;)

 

Ich kann mir übrings auch die Spreizung zwischen Konto und Plan nicht erklären. Bei beiden ist im Produktinfomationsblatt in den alten Generationen eine Kostenquote von 0,50% angegeben. Wieso haben diese also eine unterschiedliche Überschussbeteiligung?

Da hatte ich bei der Cosmos auch nachgefragt, immerhin gab es die Spreizung nicht schon immer. 2013 hatte Konto und Plan im 4.Jahr 3,80%.

 

Die Erklärung (unterschiedliche Kapitalbindungsdauer) war komisch, denn die hätte eher beim Plan als beim Konto eine geringere Verzinsung gerechtfertigt, schließlich kann man beim Plan viel flexibler Kapital zuzahlen und entnehmen. Die Sparrate kann man ja monatlich anpassen und sogar innerhalb von 3 Jahren wieder zu alten Konditionen wieder erhöhen.

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Bolanger
Posted

Was würde man eigentlich mit dem Vorsorgeplan machen, wenn der Zinsabschlag wegfällt und mit dem individuellen Steuersatz ersetzt wird? Wenn man bis zum 62. Lebensjahr durchhält und mind. 12 Jahre die Versicherung hatte, würde man nach aktueller Lage ja nur die Hälfte des Ertrages mit dem Abschlag versteuern müssen, de facto also etwa 13-14% Steuerbelastung. Diesen Steuersatz hätte man beim individuellen Grenzsteuersatz schon bei einem Monatseinkommen von ca. 1500 EUR erreicht, was viele, die finanziell in der Lage sind, in den Vorsorgeplan einzuzahlen, erreichen sollten.

 

Würde man dann einfach den Vorsorgeplan bis auf 500 EUR auszahlen lassen und anschließend die Monatsraten weiter laufen lassen, um im Alter von 62 wieder den Vorteil der hälftigen Besteuerung (zum eigenen Steuersatz) zu haben? ich meine mich zu erinnern, dass bei Unterschreiten von 500 EUR die komplette Police gekündigt würde.  

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vanity
Posted
vor 10 Minuten von Bolanger:

… Wenn man bis zum 62. Lebensjahr durchhält und mind. 12 Jahre die Versicherung hatte, würde man nach aktueller Lage ja nur die Hälfte des Ertrages mit dem Abschlag versteuern müssen ...

Nach aktueller Lage wird in diesem Fall die Hälfte des Ertrags mit dem pers. Steuersatz versteuert (nicht mit dem AgSt-Satz).

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Bolanger
Posted

Ok, sorry, ich habe nicht aufgepasst. Unter dieser Voraussetzung müsste der persönliche Grenzsteuersatz dann jenseits der 52% liegen, damit ein Verkauf steuerliche Vorteile hätte.

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whister
Posted
Am 6.2.2020 um 17:52 von Bolanger:

Was würde man eigentlich mit dem Vorsorgeplan machen, wenn der Zinsabschlag wegfällt und mit dem individuellen Steuersatz ersetzt wird?

Von was für einem "Zinsabschlag" redest du? :unsure:

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chirlu
Posted · Edited by chirlu
vor 9 Minuten von whister:

Von was für einem "Zinsabschlag" redest du? :unsure:

 

Kapitalertragssteuer mit Abgeltungswirkung (Abgeltungssteuer) ist gemeint. Es gab mal etwas, das Zinsabschlagssteuer hieß – allerdings gerade keine abgeltende Wirkung hatte, daher ja „Abschlag“.

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