Bolanger 12. Mai vor 2 Stunden von Holgerli: Die Frage muss IMO in dem Fall sein: Wieviele der Dacia Sandero die man sieht sind Leasing Rückläufer von Firmenwagen die nach 3 oder 4 Jahren billigst auf den Markt geschmissen werden? Ich glaube Dacia ist einer der Hersteller, der am wenigsten Firmenleasing betreibt und die höchste Privatkundenquote hat. 2024 waren es 81% Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli 12. Mai Genau, das meine ich ja. Für BMW, Mercedes und Co habe ich für 2022 einen Wert von 82% Firmenkunden gefunden. Und damit relativiert sich halt: vor 3 Stunden von slowandsteady: Wie viele Basismodelle vom Dacia Sandero fuer 12000 Euro Neupreis siehst du rumfahren vs. wie viele fette BMW? Der Markt ist einfach nicht da, die Deutschen wollen kein 12000 Euro Auto fahren, man braucht ein Statussymbol. Wenn Du halt nach 3, 4 oder 5 Jahren einen Ex-Firmenwagen Leasingrückläufer für ein Appel und 'n Ei nachgeschmissen bekommst, dann kannst Du nach außen hin auf dicke Hose machen. Nach innen hin sieht keiner, dass das eine Vertreterkarre mit 180.000km ist, wo die Sitze durchgesessen sind und das Fahrwerk durch ist. Als wir vor zwei Jahren unserer erstes Forentreffen in Dortmund hatten haben wir gegen Mitternacht noch am Inneren Ring gestanden. Da sind immer die gleichen Asis Statussymbol-Fetischisten mit ihren S- und G-Klassen im Kreis gefahren. Das waren immer die gleichen Fahrzeuge. Ich habe mir sagen lassen, dass deren Lebensmotto ist "Hubraum statt Wohnraum!". Und das sind dann halt Leasingrückläufer, nach außen Schick gemacht. Vermutlich würde es zappenduster für BMW & Co ohne Dienstwagen aussehen und gleichzeitig würden wir deutlich mehr Dacias sehen, aufgrund fehlender billiger Leasingrückläufer. Um wieder zu Thema zu kommen: wenn es 2030 wirklich 70%, 80% oder 90% BEVs als Dienstwagen gibt, wird aber 2033 die Anzahl der privaten BEVs, auch im höheren Preissegment, deutlich nach oben schnellen. Weil es schlicht keine Verbrenner-Rückläufer mehr gibt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian 15. Mai Ich habe Ladepreise angeschaut via https://hocsy.eu/de/ Ich muss sagen in den meisten Gegenden ist es teuer. Bei mir im Ort alles über 50 Cent je kWh. Eher für Leute mit passendem Parkplatz inkl Wallbox oder Arbeitgeber bieten private Lademöglichkeit an. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Vette 16. Mai · bearbeitet 16. Mai von Vette Mal Interesse halber in meiner Umgebung geschaut: Umkreis + 5 km Von Aldi mit 0,29 € bis zu Porsche mit 0,99 €. Schnitt würde ich um die 65 Cent nennen. Aktuell ist es immer noch das Günstigste mit LPG unterwegs zu sein. Ich habe mein LPG-Fahrzeug gegen einen Diesel gewechselt - mir kommt es nicht auf die billigste Art des Kraftstoffs an, sondern Reichweite: locker über 1.000 km. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian 20. Mai Seit Gestern kann man beim BAFA sein in 2026 gekauftes E-Auto fördern lassen. 3 Milliarden Euro meint die Regierung seien dafür sinnvolle eingesetzt. Ich vermute bis Ende des Förderzeitraumes 2030 wird es nicht reichen, da die Förderung dafür zu hoch ist. Obwohl der Antrag vollkommen digital abläuft, werden von der Regierung keine erwarteten Verwaltungskosten insgesamt oder pro Antrag angegeben. Sollte effizienter als sonst üblich sein. Es wird erwartet ca. 800.000 Fahrzeuge zu fördern ~ €3.750 pro Fahrzeug. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko 20. Mai · bearbeitet 20. Mai von reko Das E-Auto muss also immer noch mit 3 Mrd€ zusätzlich zur Steuerbefreiung und anderer Bevorzugung subventioniert werden. Mit diesen Geld könnte man deutlich mehr erreichen 2024 INSM-Studie: Klimaschutz mit Tempolimit und E-Auto-Förderung deutlich teurer als Emissionshandel Zitat Trotz der 2016 eingeführten Kaufprämie und weiterer Steuervorteile für Elektroautos verursacht die Förderung von Elektromobilität CO₂-Vermeidungskosten von über 1.000 Euro pro Tonne. Dies stellt die klimapolitische Rechtfertigung für solche Förderungen in Frage. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
krett 20. Mai Keine so besondere Grafik, aber erwähnenswert finde ich, das Elektroautos weltweit jedes Jahr zulegen, nicht ein Jahr in dem es abwärts geht. https://x.com/AssaadRazzouk/status/2057001149107175590 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady 20. Mai · bearbeitet 20. Mai von slowandsteady So rechnet die verlinkte Studie des INSM. Klar, wer faehrt nicht als Aussendienstler oder Pendler konstant 150km/h Durchschnitt zum Arbeitsplatz und kann mit dem boesen Tempolimit nur noch 120km/h Durchschnitt fahren. Laut ChatGPT und https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/thomas-puls-jan-wendt-83-prozent-der-autofahrer-fahren-langsamer-als-130-km-h.html: Zitat Etwa 75–85 % der Autofahrer fahren auf unbegrenzten Autobahnabschnitten unter 130 km/h. Weitere ungefähr 10–15 % fahren zwischen 130 und 140 km/h. Damit fahren grob nur 15–25 % überhaupt schneller als 130. Sehr hohe Geschwindigkeiten sind selten: über 160 km/h liegen meist nur bei 1–2 % der Fahrzeuge tagsüber. Also wuerden (wenn sie ausschliesslich Autobahn fahren) 75-85% gar nicht betroffen sein. Nur bei 1-2% wuerde sich ein erheblicher Zeitverlust bemerkbar machen und auch das nur bei langen Autobahnstrecken ohne Stau und Begrenzungen, die es ausserhalb der duenn besiedelten Gegenden fast nicht mehr gibt. Das ein vernuenftiges Tempolimit auch Staus vermeidet und somit fuer einen viel groesseren Teil der Autofahrer sogar Zeit sparen kann, rechnet INSM auch nicht mit ein. Den Rest der Studie habe ich nicht im Detail gelesen, ich stimme aber insoweit zu, dass eine Foerderung fuer Elektroautos oder Waermepumpen Quatsch ist. Das Geld ist besser investiert das Geld lieber in Stromnetzausbau. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko 20. Mai · bearbeitet 20. Mai von reko vor 10 Minuten von slowandsteady: Also wuerden (wenn sie ausschliesslich Autobahn fahren) 75-85% gar nicht betroffen sein. und damit auch keinen Beitrag zur CO2-Reduzierung liefern. Man kann ausschließlich die kleine Gruppe der Betroffenen betrachten. Das ist ein Nebenkriegsschauplatz. Es würde nur für E-Autos sprechen, weil man diese wegen der Reichweite sowieso (noch) nicht so schnell fährt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian 20. Mai vor einer Stunde von krett: erwähnenswert finde ich, das Elektroautos weltweit jedes Jahr zulegen, nicht ein Jahr in dem es abwärts geht. Es ist ähnlich wie bei PV: Die Technik ist überlegen langfristig. Musste man aber 50 Cent je kWh PV fördern oder hier Kaufprämien auf chinesische E-Auto Importe in Deutschland zahlen? Könnte man mit 3 Milliarden in Batterieforschung und Aufbau der Produktion evtl. die chinesischen Herstellern halbwegs einholen (der Staat kann es wohl nicht)? Wir sind von CATL und Co abhängig. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
YingYang 20. Mai vor 1 Stunde von slowandsteady: Bei der Distanz zum Arbeitsplatz ist auch die Strecke abseits der Autobahn enthalten. Also ist bei 150 kmh Durchschnitt auch noch enthalten, dass man in der Stadt im Schnitt mit eher 30kmh unterwegs ist. Genauso bei den 120kmh Es sei denn natürlich man wohnt und arbeitet an einer Autobahnraststätte. Mal zu zeigen wir absurd die Diskussion ist: 20km mit 150km/h Durchschnitt entsprechen 8 Minuten 20km mit 120km/h Durchschnitt entsprechen 10 Minuten Wenn von den 20km nur 3km Innerorts sind, wo man im Schnitt 30km/h fährt (=6 Minuten Fahrzeit), dann müsste man um auf einen Schnitt von 150 km/h zu kommen auf der Autobahn mit stolzen 510 km/h unterwegs sein. Und jetzt reden wir mal drüber, auf welcher Strecke man im Berufsverkehr überhaupt auf einen Schnitt von 120km/h kommen kann. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
krett 20. Mai Mit allgemeinem Tempolimit gäbe es auch weniger Staus, wodurch die Durchschnittsgeschwindigkeit steigt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady 20. Mai · bearbeitet 20. Mai von slowandsteady vor 3 Stunden von reko: Das ist ein Nebenkriegsschauplatz. Das stimmt, ich wollte nur zeigen wie diese Studie rechnet. Habe jetzt nur den ersten Punkt zum Tempolimit gelesen und komme zu dem Schluss, dass die halt nicht besonders serioes rechnet. Den Rest kann gerne jemand anders beurteilen. Elektroauto-Foerderung sehe ich kritisch, denn auch mit Einkommensgrenze ist das dann wahrscheinlich halt "reicher Student mit wenig Einkommen bekommt Neuwagen von reichem Papa" und weniger "Alleinerziehende mit 3 Kindern kauft sich Kleinwagen zum Pendeln". Und in der Tat bin ich auch fuer einen Emmisionshandel ala ETS2 bei gleichzeitiger Abschaffung aller Subventionen fuer Elektromobilitaet (aber auch fossile Foerderung) - aber dann bitte hart durchziehen, auf alle Branchen anwenden (und ggf. durch Importzoelle einheimische Branchen wie Stahlindustrie ggu. Laendern die das nicht machen schuetzen) und vor allem nicht verweichlichen, weil Diesel-Dieter sich gestern den neuen Diesel gekauft hat, sich 2022 schnell noch eine neue Oelheizung einbauen hat lassen und alles ueber 2 Euro/Liter Spritpreis eine Frechheit ist. Oder weil die Bauern wieder billigen Agrardiesel wollen (von dem sie als Kleinbauern gar nicht wirklich profitieren, sondern nur die Grossbetriebe). Es soll hier aber auch um Elektroautos gehen, und nicht um Tempolimit. Tempolimit waere insofern ggf. auch eine E-Autofoerderung, weil es dann keinen Sinn mehr macht, ein Auto mit >180km/h zu kaufen und der theoretisch moegliche zeitliche Unterschied zwischen Verbrenner und E-Auto auf Langstrecke sinkt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli 20. Mai vor 6 Stunden von reko: Mit diesen Geld könnte man deutlich mehr erreichen - Ein paar unnötige Wasserstofftankstellen subventionieren, die dann nicht genutzt werden. - BMW, Mercedes und Co. seit 30 Jahren Wasserstoff-Forschungsgelder geben, auf das "nächstes Jahr" die Serienproduktion kommt. - Elektroautos nicht subventionieren und das Geld dann als Hartz4 an noch mehr Arbeitslose Arbeiter von VW, Mercedes, BMW und Co. bezahlen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian 20. Mai vor einer Stunde von Holgerli: Elektroautos nicht subventionieren und das Geld dann als Hartz4 an noch mehr Arbeitslose Arbeiter von VW, Mercedes, BMW und Co. bezahlen Es werden mit der Prämie alle Hersteller gleich gefördert, also auch aus dem Ausland wie China. Wie genau hilft das den Arbeitern? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 24. Mai Hat noch irgendjemand Zweifel daran, dass der E-mobilität die Zukunft gehört? 84kW (5-600km) im 6 min geladen… Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
howhardgerrard87 24. Mai vor 12 Minuten von Caveman8: Hat noch irgendjemand Zweifel daran, dass der E-mobilität die Zukunft gehört? 84kW (5-600km) im 6 min geladen… Ja wenn dafür 0,69€/kWh verlangt wird... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 24. Mai vor 31 Minuten von howhardgerrard87: Ja wenn dafür 0,69€/kWh verlangt wird... 15kW x 0,69€ = 10,35€/100km 5,5l x 1,90€ = 10,45€/100km Selbst wenn es nicht zu mehr Preiswettbewerb kommt (und das wird es aus meiner Sicht 100%) sehe ich da kein Problem. Die Verkaufspreise von BEV werden über kurz oder lang sowieso unter denen der Verbrenner liegen. Alles eine Frage der Zeit. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli 24. Mai Wegen gesunkener Nachfrage - Porsche verordnet Schließtage und unterbricht die Produktion Der Sportwagenbauer Porsche wird ab Freitag vor Pfingsten eine Woche lang Teile der Produktion in Stuttgart-Zuffenhausen schließen. Grund sind die rückläufigen Absatzahlen. Der ehemalige Hoffnungsträger Taycan wird zum Problem... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
bmi 25. Mai Am 24.5.2026 um 08:45 von Caveman8: 15kW x 0,69€ = 10,35€/100km 5,5l x 1,90€ = 10,45€/100km Ich denke, dass die Ersparnis des E-Autos immer kleiner wird als heute von vielen erwartet wird. Zuhause Laden ist und bleibt am günstigsten. Schnellladen nähert sich dem Verbrenner an. Mit abnehmenden Steuereinnahmen bei Kraftstoffen kann man von höheren Netzentgelten, dynamischen Strompreisen, höheren Schnellladepreisen oder gar sowas wie kilometerbasierten Straßenabgaben ausgehen. Die sinkenden Steuereinnahmen wollen sicherlich kompensiert werden. Wirtschaftlich gesehen reduziert sich das wahrscheinlich dann auf die Frage, wie oft ich teuer unterwegs vs. günstig zuhause lade. Zuhause Laden bringt im übrigen auch Wartungskosten / Installationskosten mit sich. Und teilweise auch Abogebühren, um Ladeinfrastruktur zu nutzen. Der Vorteil beim E-Auto reduziert sich dann vermutlich lediglich auf die geringeren Wartungskosten / geringeren Verschleiß. Wobei der Verschleiß -speziell Reifen - beim E-Auto teilerweise aufgrund des höheren Gewichtes (Akku) auch höher ist, insgesamt aber dennoch niedriger (weniger bewegliche Teile). Gleichzeitig ist der Wertverlust durch die schnelle Entwicklung möglicherweise höher als bei Verbrennern. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
howhardgerrard87 25. Mai · bearbeitet 25. Mai von howhardgerrard87 vor 19 Minuten von bmi: Ich denke, dass die Ersparnis des E-Autos immer kleiner wird als heute von vielen erwartet wird. Zuhause Laden ist und bleibt am günstigsten. Schnellladen nähert sich dem Verbrenner an... Jepp, ich bin geschockt wenn ich über den Tarifdschungel in Deutschland schaue (was kostet wo, mit oder ohne Abo und wann...). Dachte E-Autos würden sich auch ohne eigene Ladestation lohnen aber die Differenz ist nur noch ganz klein. Krass wie schnell sich das angenähert hat. Wir tauschen also die Ölkonzerne zu Stromkonzernen, immerhin bleibt das Geld dann in Deutschland Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger 25. Mai vor 13 Minuten von bmi: Die sinkenden Steuereinnahmen wollen sicherlich kompensiert werden. Das ist ein Punkt, der glaube ich noch nicht wirklich durchdacht wurde. Die Steuereinnahmen für Benzin- und Dieselverkäufe müssten bei etwa 30 Mrd EUR pro Jahr liegen. Ein Blick auf die nähere Vergangenheit lässt da nicht unbedingt Gutes für E-Autos erwarten. Vor +- 10 jahren gab es Dieselbesitzer, die Pflanzenöl getankt haben. Nach den ersten Ansätzen, dass dies zum Trend werden könnte, wurden auch Pflanzenöle, sofern sie als Kraftstoff genutzt werden, entsprechend besteuert. Streng genommen dütrfte man noch nichtmal zu Hause Raps anbauen, pressen und dann unversteuerrt in den Tank schütten. Bei den Stromtarifen ist eine Abkehr vom Standardlastprofil auch unumgänglich. Es kann nicht funktionieren, dass manche im Sommer dank eigener PV und kleinem Speicher überhaupt keinen Strom mehr zukaufen und gleichzeitig im Winter, wenn Strom für alle knapp ist, mit einer Wärmepumpe den unsanierten Altbau durchglühen. Spätestens wenn dieses Verhalten in den Fokus der Strompreisgestaltung rückt wird man sich in einem Abwasch auch etwas für Elektroautofahrer einfallen lassen. Das muss alles in allem nicht bedeuten, dass EVs teurer werden als Verbrenner. Man kann schließlich die Steuern auf Verbrenner so weit hochschrauben wie man möchte. Preiswert wird das Fahren eines EVs aber auch in Zukunft nicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian 25. Mai vor 2 Minuten von Bolanger: Es kann nicht funktionieren, dass manche im Sommer dank eigener PV und kleinem Speicher überhaupt keinen Strom mehr zukaufen und gleichzeitig im Winter, wenn Strom für alle knapp ist, mit einer Wärmepumpe den unsanierten Altbau durchglühen Genau so sehe ich es auch. Hinzu kommt beim E-Auto die hohe Lade-Leistung. Wobei man zu Hause der Netzbetreiber genehmigen muss. Dennoch zahlt man Null extra je kWh für hohe Leistung aus dem Netz beim zu Hause Laden mit Fix Tarif. Im Moment ist es teils ein arbitrage Modell u.a. auf Kosten der ärmeren Bevölkerung, die Verbrenner-Kleinwagen fährt und weder zu Hause noch auf Arbeit günstig laden kann (z.B. Krankenschwester im MFH). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli 25. Mai Am 24.5.2026 um 08:10 von howhardgerrard87: Ja wenn dafür 0,69€/kWh verlangt wird... Woher kommen diese 69ct/kWh? Das heutzutage eine Ionity meint 79ct/kWh beim Adhoc-Laden aufrufen zu können, wird IMO zukünftig in eine wirtschaftliche Sackgasse führen. Selbst DC sind bei EnBW mit dem 0 Euro GG-Tarif schon für 56ct mit 300kW möglich. Bezahlt man 6 oder 12 Euro GG im Monat geht der Preis auf 46 bzw. 39 ct/kWh zurück. Am 24.5.2026 um 07:58 von Caveman8: Hat noch irgendjemand Zweifel daran, dass der E-mobilität die Zukunft gehört? Nein, gar nicht. Ich würde es aber nicht an dieser Schnellladung festmachen. Dass das so gehypt wird liegt IMO daran, dass Laden immer noch 1 zu 1 mit Tanken verglichen wird. Im Endeffekt gehe ich aber davon aus, dass weit über 75% aller Ladevorgänge AC (also mit Wechselstrom) und somit max. 22kW, meist sogar 11kW durchgeführt werden. Und da sind Stromtarife unter 40ct/kWh problemlos möglich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag