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xfklu

Anfängerfragen zu Fonds, ETFs und Fondsdepots

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alsuna
Posted
vor 2 Stunden von murmeltier:

Da der Freibetrag recht viel Luft noch hat, überlege ich weitere Anteile von ETF mit höheren Ausschüttungen hinzu zunehmen. 

Den Freibetrag kann man auch durch Verkauf und Neukauf in passender Höhe ausnutzen. Das alleine ist ein denkbar schlechter Grund, eine ganz neue Anlageklasse mit ins Portfolio aufzunehmen.

 

Ich kenne die WKNs nicht auswendig (und bin zu faul, sie jetzt zu googlen), deswegen kann ich dazu jetzt nichts sagen.

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Der Horst
Posted
11 hours ago, murmeltier said:

Welche Kriterien sollte ich noch mit berücksichtigen oder bedenken - wenn der Ansatz der Anleihen überhaupt sinnvoll sein soll? 

Vielen Dank für Hinweise oder weitere Impulse. 

 

(1) HY-Coorp-Bonds sollen stark korrelieren mit Aktien und sind daher keine gute Beimischung.

(2) EM-Staatsanleihen sollen laut Studien eine sinnvolle Beimischung sein (siehe Verlinkungen und Diskussion im verlinkten Faden unten am Anfang)

(3) Der Freibetrag sind zwar 801€/Jahr, aber die maximale Ersparnis sind nur ca. 200€/Jahr. Das ist nicht genug, um eine mittlere 5-Stellige Anlage nur darauf auszurichten, den Freibetrag möglicht schnell auszunutzen. Gestalte Dein Portfolio so, wie Du es für sinnvoll hältst. Bedenke den Freibetrag eher am Rande als am Anfang.

 

Ganz Abwegig ist der Gedanke, die hohen Ausschüttungen für den Freibetrag zu nutzen, aber nicht - und wurde in Bezug auf Schwellenländer-Staatsanleihen auch von @DST schon mal geäußert (während ich dort vorschlage, den Freibetrag *nur* über einen Anteil an EM-Staatsanleihen abzudecken, was aber das Erreichen des Freibetrages nicht beschleunigen würde bei nur 20-30% Anteil im Portfolio):

 

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murmeltier
Posted
vor 6 Minuten von Der Horst:

 

(1) HY-Coorp-Bonds sollen stark korrelieren mit Aktien und sind daher keine gute Beimischung.

(2) EM-Staatsanleihen sollen laut Studien eine sinnvolle Beimischung sein (siehe Verlinkungen und Diskussion im verlinkten Faden unten am Anfang)

(3) Der Freibetrag sind zwar 801€/Jahr, aber die maximale Ersparnis sind nur ca. 200€/Jahr. Das ist nicht genug, um eine mittlere 5-Stellige Anlage nur darauf auszurichten, den Freibetrag möglicht schnell auszunutzen. Gestalte Dein Portfolio so, wie Du es für sinnvoll hältst. Bedenke den Freibetrag eher am Rande als am Anfang.

 

Ganz Abwegig ist der Gedanke, die hohen Ausschüttungen für den Freibetrag zu nutzen, aber nicht - und wurde in Bezug auf Schwellenländer-Staatsanleihen auch von @DST schon mal geäußert (während ich dort vorschlage, den Freibetrag *nur* über einen Anteil an EM-Staatsanleihen abzudecken, was aber das Erreichen des Freibetrages nicht beschleunigen würde bei nur 20-30% Anteil im Portfolio):

 

Vielen Dank, das hilft mir weiter. 

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DST
Posted · Edited by DST

Kurzer Hinweis: Die Idee, den Sparer-Pauschbetrag über einen ETF mit hoher Ausschüttungsrendite (z.B. EM-Staatsanleihen-ETF) auszuschöpfen, ist für Börsen-Neulinge nicht zu empfehlen. Das hatte ich kurz danach in dem von @Der Horst verlinkten Thread erläutert:
 

Zitat

So in der Art; ist aber vermutlich eher praxisfern, da wohl kaum ein Anfänger mit 20.000 Euro in einem EM-Anleihen-ETF starten wird (1), es dieser Anlage an Diversifikation mangeln würde (2) und man mit zunehmender Diversifikation (mit thesaurierenden ETFs) Anfänger-fremde Kapitalmengen braucht, um alleine mit dem ausschüttenden EM-ETF den Sparbetrag auszuschöpfen. Außerdem sollte eine sinnvolle Anlagestrategie nicht primär auf die Nutzung des Pauschbetrags ausgerichtet sein.

 

 

Angenommen man verfolgt eine Asset-Allokation aus 20% EM-Staatsanleihen und 80% Aktien. Solange der Wert eines entsprechenden ETF-Depots um die 100K schwankt würde ein ausschüttender (etwa 20.000 Euro schwerer) EM-Anleihen-ETF (mit einer Ausschüttungsrendite von mind. 4%) ausreichen, um den Sparbetrag über die (kostenlosen) Ausschüttungen automatisch auszuschöpfen, sodass der Aktien-Teil rein über thesaurierende ETFs (steuersparend) angelegt werden kann. Wenn der Depot-Wert weiter zunimmt wäre es jedoch sinnvoll, neben dem ausschüttenden, in einen thesaurierenden (zweiten) EM-Anleihen-ETF zu investieren. So kann der Sparbetrag weiterhin automatisch ausgenutzt werden, ohne dass mehr Steuern als erforderlich bezahlt werden müssen (Steuerstundung) oder die prozentuale Ausrichtung der Asset-Allokation dafür in Mitleidenschaft gezogen werden muss.

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murmeltier
Posted
vor 11 Stunden von DST:

Kurzer Hinweis: Die Idee, den Sparer-Pauschbetrag über einen ETF mit hoher Ausschüttungsrendite (z.B. EM-Staatsanleihen-ETF) auszuschöpfen, ist für Börsen-Neulinge nicht zu empfehlen. Das hatte ich kurz danach in dem von @Der Horst verlinkten Thread erläutert

Danke für den Hinweis. Ich hätte verraten sollen, dass auch die anderen ETF im Moment im Depot ausschüttend sind. 

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chris-87
Posted

Hallo,
 

ich habe eine Frage zur Anrechnung der Quellensteuer bei ausländischen ETFs. Das Thema wurde hier (auf S.114)) besprochen doch schlussendlich sicher bin ich mir im Verständnis immer noch nicht.

 

Situation:
- Es existieren mehrere Depots mit ausländisch ausschüttenden ETFs (MSCI World, EM und Stoxx 600)

- In allen existiert ein Frestellungsauftrag, der die Dividenden komplett abdeckt.

- Es wird jährlich eine Steuererklärung abgegeben.

 

Ist der Freistellungsauftrag bezüglich der Quellensteuer nun von Nachteil oder am Ende durch die Steuererklärung völlig egal? Denn Finanztip empfiehlt, alle ausländischen ETFs in einem Depot zu halten und KEINEN Freistellungsauftrag zu erteilen, damit die Quellensteuer angerechnet werden kann. Soll ich dieser Empfehlung nach für alle Depots den FSA entfernen und alles über die Steuererklärung ausgleichen?

 

Danke für die Aufklärung :)

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otto03
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Mögliche Quellensteuererstattungen werden fondsintern abgewickelt über DBAs zwischen zahlenden Ländern und Sitzland des Fonds/ETFs und fließen in die Wertentwichlung der Fonds/ETFs ein.

 

Es gibt für deutsche Anleger keine zusätzlichen Quellensteueranrechnungen für Fonds/ETFs auf Anlegerebene in deutschen Depots.

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chirlu
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vor 4 Stunden von chris-87:

ich habe eine Frage zur Anrechnung der Quellensteuer bei ausländischen ETFs. Das Thema wurde hier (auf S.114)) besprochen doch schlussendlich sicher bin ich mir im Verständnis immer noch nicht.

 

Dort ging es um Einzelaktien (und zusätzlich ETFs, aber die spielen keine Rolle).

 

vor 4 Stunden von chris-87:

Denn Finanztip empfiehlt, alle ausländischen ETFs in einem Depot zu halten und KEINEN Freistellungsauftrag zu erteilen, damit die Quellensteuer angerechnet werden kann.

 

Glaube ich nicht, daß die das für ETFs empfehlen.

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chris-87
Posted
Am 5.1.2020 um 23:42 von chirlu:

Glaube ich nicht, daß die das für ETFs empfehlen.

Stimmt, du hast Recht. Es ging um Aktien.

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Ichimoku
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Beim Aufbau meines Depots stelle ich mir aktuell die Frage ob ich einen "Spielball" mit reinnehme oder nicht. Generell soll das Depot monatlich mit €300 bespart werden, zudem habe ich Cash als Rücklage im Hintergrund liegen welches ich dynamisch einfliessen lassen werden. (Warscheinlich nach der nächsten größeren Korrektur) Horizont bis zur Rente ~30-35 Jahre. Jetzt könnte man einfach die Standardkopplung MSCI World + MSCI EM IMI  60/40 zu nehmen. Soweit so gut. Bewährt und funktioniert. Die Überlegung geht nun weiter mit einem "Booster" wie so oft von den üblichen Verdächtigen formuliert. Sicherlich nicht falsch wenn man am Ball bleibt und den Booster jährlich oder auch alle paar Jahre, je nach Trendentwicklung angleichen mag.

 

Konkretes Beispiel aktuell wäre Europe bzw. UK gegen die USA. Generell ist die USA aktuell sehr stark vorallem mit Trump an der Front sind die globalen Verhandlungen steinhart, da wird um jeden $ Vorteil geschachert. Da könnte man als Dritten im Bunde einen US-ETF mit reinnehmen.  Hier als Überlegung den Core S&P 500. Als Alternative könnte man argumentieren das durch den Brexit in der UK sich ein starker Aufschwung entwickeln wird und man da jetzt die "fetten Jahre" mitnehmen sollte. Dazu konkret der Core FTSE 100 oder den MSCI UK SmallCap. Verteilung generell könnte dann 40/30/30 oder 50/30/20 sein als Beispiel.

 

Wie denkt ihr darüber?

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Ramstein
Posted
vor 6 Minuten von Ichimoku:

Wie denkt ihr darüber


Wenn du mal deutlich(!) fünfstellig bist, kannst du für 1.000 oder 2.000 Euro Dir aussichtsreich erscheinende Aktien dazu kaufen. Eine ETF-Spezialkombi halte ich für wenig renditetreibend.

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etfci
Posted

Hallo zusammen,

 

als Anfänger bin ich für jeden Tipp dankbar. Ich möchte einen langfristigen (> 25 Jahre) ETF-Sparplan einrichten mit ca. 1000 € monatlich - bei dem ich jedoch auch nachts noch sehr gut schlafen möchte. Mein Ziel ist es mit ETFs für den Ruhestand Vermögen aufzubauen. Überlegt hatte ich mir einen der folgenden zwei Sparpläne, wo ich um eure Meinung bitten würde:

 

Alternative 1:

20 % - iShares Core S&P 500 UCITS ETF (Acc) - (WKN A0YEDG)

20 % - Xtrackers MSCI Emerging Markets UCITS ETF 1C - (WKN A12GVR)

20 % - Xtrackers STOXX Europe 600 UCITS ETF 1C - (WKN DBX1A7)

20 % - iShares Euro Government Bond Capped 1.5-10.5yr UCITS ETF (DE) - (WKN A0H078)

20 % - iShares Euro High Yield Corporate Bond UCITS ETF EUR (Dist) - (WKN A1C3NE)

 

Alternative 2:

50 % in iShares Core MSCI World UCITS ETF USD (Acc) - (WKN A0RPWH)
30 % in iShares Core MSCI Emerging Markets IMI UCITS ETF (Acc) - (WKN A111X9)
20 % in iShares MSCI World Small Cap UCITS ETF - ISIN IE00BF4RFH31 (WKN A2DWBY)

 

Wie seht ihr beide? Was würdet ihr empfehlen? Was sollte ich anders machen? Oder sind gar beide Alternativen müll? 

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Nachdenklich
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@etfci  

 

Ich würde die Alternative 2 wählen.

In der derzeitigen Situation möchte ich keine Renten halten.

Und bei der Anlagedauer ist ein 100% Aktienanteil auch vertretbar (wenn Du die Nerven hast, einen Rücksetzer auszusitzen und als günstige Kaufgelegenheit zu sehen).

Die Frage ist also, was Deinen Schlaf stören könnte.

In der Ansparphase sollten Kursrückgänge keine Schlafstörungen sondern eher Euphorie auslöse. Das sieht aber nicht jeder so.

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alsuna
Posted
vor 42 Minuten von etfci:

Wie seht ihr beide? Was würdet ihr empfehlen? Was sollte ich anders machen? Oder sind gar beide Alternativen müll?

Deine beiden Alternativen repräsentieren unterschiedliche Asset Allocations. Überleg dir doch erst mal, ob du sogenanntes RK1 halten möchtest bzw in welchem Umfang.

Darüber hinaus repräsentiert der Aktienteil in beiden Fällen etwas anderes, auch da musst du dir überlegen, was du willst. 

Dann kannst du immer noch über die Ausgestaltung nachdenken. 

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nikolov
Posted
vor 2 Stunden von etfci:

Wie seht ihr beide? Was würdet ihr empfehlen? Was sollte ich anders machen? Oder sind gar beide Alternativen müll? 

Ausgehend von den dir gegebenen Infos: Alternative 2.

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Darkscythe
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Hallo zusammen,

 

ich bin Anfänger und habe im Mai 2019 ein VL (vermögenswirksame Leistung)-Depot bei einer Bank eröffnet. Dort bespare ich mit monatlich 40€ ein IShares Core MSCI World. Dieser ist ja bekanntlich ein ausländischer, thesaurierender Fond. Ich habe bei der Bank einen Freistellungsauftrag von 400€ hinterlegt. Meine Frage bezieht sich nun auf die Steuern und meine Steuererklärung. VL sind ja für mehrere Jahre gesperrt, sodass ich 2019 keinerlei Anteile verkauft habe. Dennoch ist der Wert in meinem Depot gestiegen. Muss ich Steuern bezahlen, obwohl ich nicht verkauft habe? Wenn ja, wird das von der Bank erledigt oder muss ich in meiner Steuererklärung Informationen angeben? Werden diese Informationen von der Bank mitgeteilt, sodass ich nur Zeile für Zeile in die Steuererklärung übertragen muss?

 

Vielen Dank im vorraus.

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west263
Posted
vor 5 Minuten von Darkscythe:

Muss ich Steuern bezahlen, obwohl ich nicht verkauft habe?

Steuern müssen nur angefallenen Gewinne, beim Verkauf, gezahlt werden. Das der Wert in deinem Depot gestiegen ist, löst noch keine Bezahlung aus.

Seit dem letzten Jahr werden auch thesaurierende Fonds, während der Haltezeit mit der Vorabpauschale besteuert. und zwar rückwirkend, jetzt im Januar, für das letzte Jahr 2019.

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Darkscythe
Posted
vor 29 Minuten von west263:

Steuern müssen nur angefallenen Gewinne, beim Verkauf, gezahlt werden. Das der Wert in deinem Depot gestiegen ist, löst noch keine Bezahlung aus.

Seit dem letzten Jahr werden auch thesaurierende Fonds, während der Haltezeit mit der Vorabpauschale besteuert. und zwar rückwirkend, jetzt im Januar, für das letzte Jahr 2019.

Vielen Dank. Bedeutet dies, dass Steuern abgeführt werden, obwohl mein Freistellungsauftrag nicht erreicht wird?

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west263
Posted
vor 3 Minuten von Darkscythe:

Vielen Dank. Bedeutet dies, dass Steuern abgeführt werden, obwohl mein Freistellungsauftrag nicht erreicht wird?

nein, sollte der FSA ausreichend sein, wird die anfallende Pauschale verrechnet. 

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chirlu
Posted
vor 4 Minuten von Darkscythe:

Bedeutet dies, dass Steuern abgeführt werden, obwohl mein Freistellungsauftrag nicht erreicht wird?

 

Nein, aber es wird ein (sehr kleiner) Teil des Freistellungsvolumens verbraucht.

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alsuna
Posted
vor 12 Stunden von Darkscythe:

Wenn ja, wird das von der Bank erledigt oder muss ich in meiner Steuererklärung Informationen angeben? Werden diese Informationen von der Bank mitgeteilt, sodass ich nur Zeile für Zeile in die Steuererklärung übertragen muss?

Wenn steuerlich relevantes vorgefallen ist, siehst du das in der Jahressteuerbescheinigung, die man von der Bank bekommt. Was da drin steht kann man Zeile für Zeile in die Steuererklärung übernehmen, falls man die Anlage KAP ausfüllen will/muss. Die allermeisten werden das nicht tun müssen. 

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etfci
Posted
vor 17 Stunden von alsuna:

Deine beiden Alternativen repräsentieren unterschiedliche Asset Allocations. Überleg dir doch erst mal, ob du sogenanntes RK1 halten möchtest bzw in welchem Umfang.

Darüber hinaus repräsentiert der Aktienteil in beiden Fällen etwas anderes, auch da musst du dir überlegen, was du willst. 

Dann kannst du immer noch über die Ausgestaltung nachdenken. 

 

Hallo alsuna,

 

was meinst du mit RK1 genau, in welchem Alternativportfolio? 

 

Danke dir.

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alsuna
Posted
vor 1 Minute von etfci:

was meinst du mit RK1 genau

RK1 bezeichnet im Forenjargon die "Risikoklasse 1", d.h. schwankungsarme Anlagen wie Tagesgeld, Staatsanleihen etc. RK3 umfasst dagegen risikoreichere Anlagen (im Sinne von Volatilität) wie Aktien, manche Unternehmensanleihen, ...

Aus deinen Portfolios würde ich als einziges den iShares Euro Government Bond Capped 1.5-10.5yr UCITS ETF (DE) als RK1 definieren. D.h. dein zweiter Vorschlag enthält gar kein RK1.

Deswegen frei nach dem Einsteigerthread: erst Asset Allocation definieren, dann Produkte aussuchen

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DST
Posted
Am 8.1.2020 um 11:10 von alsuna:

RK1 bezeichnet im Forenjargon die "Risikoklasse 1", d.h. schwankungsarme Anlagen wie Tagesgeld, Staatsanleihen etc. RK3 umfasst dagegen risikoreichere Anlagen (im Sinne von Volatilität) wie Aktien, manche Unternehmensanleihen, ...

Aus deinen Portfolios würde ich als einziges den iShares Euro Government Bond Capped 1.5-10.5yr UCITS ETF (DE) als RK1 definieren.

IG-Anleihen mit bis zu 10,5 Jahren Duration sind also auf dem gleichen Risikoniveau einzustufen wie Tagesgeld?

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alsuna
Posted
vor 3 Stunden von DST:

IG-Anleihen mit bis zu 10,5 Jahren Duration sind also auf dem gleichen Risikoniveau einzustufen wie Tagesgeld?

Wenn man die Welt in zwei Klassen teilen will, so wie RK1/RK3 es tut, dann würde ich das so zusammenwerfen, ja 

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