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DST

Corona-Krise - Auswirkungen auf Wirtschaft und Aktienmärkte

Jetzt will ich es wissen!  

198 members have voted

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SuggarRay
Posted
vor 32 Minuten von kallext:

Die kommen noch. 2 Wochen kann fast jeder einen Kursrückgang aushalten. Wenn die Kurse sich 6 Monate so halten und weiterhin eine schlechte Nachricht die andere Jagd, dann wird sich zeigen wer die Nerven behält.

Meine Fresse was bringt euch dieser Mist. Ladet euren Pessimismus und Selbstzweifeln bitte woanders ab.

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DST
Posted · Edited by DST
vor 15 Minuten von SuggarRay:

Ladet euren Pessimismus und Selbstzweifel bitte woanders ab.

:pro:

 

vor 15 Minuten von SuggarRay:

Meine Fresse was bringt euch dieser Mist.

Umso mehr sie mit ihrem Pessimismus anstecken, desto besser für sie. Das ist auch die Taktik von Crashpropheten.

 

@Steve777 Sorry, aber das mit der Umfrage zum maximalen Drawdown überlege ich mir besser nochmal. Ich habe kein Interesse daran, direkt oder indirekt diese irrationale Panikmache auch noch zu unterstützen.

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SuggarRay
Posted

Ich glaube das schönste Ereignis heute: als mein Depot von -23% auf -22% zurückgeschlagen ist. 

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Mikromenzer
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Gerade eben von SuggarRay:

Ich glaube das schönste Ereignis heute: als mein Depot von -23% auf -22% zurückgeschlagen ist. 

Warte mal ab wie es in ein paar Minuten aussieht ;)

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Wasserfall
Posted

Ja, die Crashpropheten hatten recht. Aber nun sollten sie den richtigen Einstiegszeitpunkt auch nicht verpassen. Wer beim Dax auf die 5.000 wartet, könnte vielleicht zu lange warten. Jedenfalls hab ich heute eine Position neu hinzugekauft und werde dies an jedem weiteren Crashtag wiederholen.

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SuggarRay
Posted · Edited by SuggarRay
vor 6 Minuten von Mikromenzer:

Warte mal ab wie es in ein paar Minuten aussieht ;)

Was ist da los? Sehe nur gestoppte Brexit Gespräche

 

Schaut eigentlich noch jemand gerade den live Talk mit der Börsen Oma? Irgendwie süß :D

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Wegerich
Posted
vor 14 Minuten von SuggarRay:

Ich glaube das schönste Ereignis heute: als mein Depot von -23% auf -22% zurückgeschlagen ist. 

lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen :w00t:

 

 

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Steve777
Posted
vor 26 Minuten von DST:

@Steve777 Sorry, aber das mit der Umfrage zum maximalen Drawdown überlege ich mir besser nochmal. Ich habe kein Interesse daran, direkt oder indirekt diese irrationale Panikmache auch noch zu unterstützen.

Ist ok u. kein Problem. 

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workingcapital
Posted
vor 2 Stunden von kallext:

Die kommen noch. 2 Wochen kann fast jeder einen Kursrückgang aushalten. Wenn die Kurse sich 6 Monate so halten und weiterhin eine schlechte Nachricht die andere Jagd, dann wird sich zeigen wer die Nerven behält.

Wäre doch schön, wenn ich noch 6 Monate lang zu diesen Preisen kaufen könnte.

 

 

 

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kallext
Posted
vor 2 Stunden von SuggarRay:

Meine Fresse was bringt euch dieser Mist. Ladet euren Pessimismus und Selbstzweifeln bitte woanders ab.

Ich glaube du hast mich missverstanden. Ich sehe die Lage (zumindest finanziell) langfristig nicht pessimistisch. Aber ich halte es für realistisch, dass Corona über längere Zeit die Wirtschaft beeinflussen wird. Irgendwann wird werden einige Zweifel bekommen. Stichwort "diesmal ist die Krise anders". 

Natürlich sollte jeder einfach warten und weiter normal investieren. Irgendwann geht's wieder nach oben. 

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Gast231208
Posted
vor 3 Stunden von DST:

Ich investiere einfach immer wieder ein bisschen was, sodass meine Aktienquote nach und nach ein wenig ansteigt. ...

Nur um das mal auch für mich verständlich zu machen.

Damit deine Aktienquote prozentual zum Gesamtdepot  in der Krise ansteigt, musst du für mehr Geld Aktien kaufen, als diese durch Kursverluste verlieren.

Beispiel:

Depotgröße 100k -Aktienquote 50k

Annahme: Rückgang des Aktienanteils um 20% oder 10k auf 40k, Rest bleibt konstant -> Depotgröße dann 90k

50% Aktienanteil = 45k, Ziel Aktienquote steigt ein wenig, d.h. Umschichtung von 5k + x in den Aktienanteil.

beim nächsten Rückgang machst du das selbige, bis deine angestrebte höhere Aktienquote erreicht ist.

Hab ich's in etwa kapiert?

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McScrooge
Posted
vor 4 Stunden von klingklang:

Wo sind nur die ängstlichen?!

Die horten Unmengen Geld in Tagesgeld und sind meist nicht in Wertpapier-Foren unterwegs... :rolleyes:

 

vor 3 Stunden von kallext:

Wenn die Kurse sich 6 Monate so halten und weiterhin eine schlechte Nachricht die andere Jagd, dann wird sich zeigen wer die Nerven behält.

Allerdings frage ich mich, warum man mit so einer pessimistischen Einstellung, überhaupt an der Börse unterwegs ist..? Mit der Einstellung würde ich persönlich schnell das Weite suchen!

vor 3 Stunden von SuggarRay:

Ladet euren Pessimismus und Selbstzweifeln bitte woanders ab.

:thumbsup::thumbsup::thumbsup:

 

Man bekommt hier langsam den Eindruck, dass einige das hier für ihre Selbstzweifel so langsam als Selbsthilfegruppe benutzen :rolleyes:

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DST
Posted · Edited by DST
vor 56 Minuten von pillendreher:

Nur um das mal auch für mich verständlich zu machen.

Damit deine Aktienquote prozentual zum Gesamtdepot  in der Krise ansteigt, musst du für mehr Geld Aktien kaufen, als diese durch Kursverluste verlieren.

Beispiel:

Depotgröße 100k -Aktienquote 50k

Annahme: Rückgang des Aktienanteils um 20% oder 10k auf 40k, Rest bleibt konstant -> Depotgröße dann 90k

50% Aktienanteil = 45k, Ziel Aktienquote steigt ein wenig, d.h. Umschichtung von 5k + x in den Aktienanteil.

beim nächsten Rückgang machst du das selbige, bis deine angestrebte höhere Aktienquote erreicht ist.

Hab ich's in etwa kapiert?

Ja, an sich ist das korrekt. Allerdings ist es nicht so, dass ich nun bei jeder einzelnen Invesititon penibel darauf achte, dass die Aktienquote steigt. Da habe ich mich vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt. Wichtiger ist mir, dass ich überhaupt investiere, und das je nach Position mehr oder weniger viel. Umso niedriger mein zur Verfügung stehendes Cash wird, desto höher sollte auch meine Aktienquote werden.  Du hast aber schon Recht damit, dass ein starker Kursabfall auch entsprechendd stark auf die Aktienquote schlägt, die aber im Endeffekt ja auch nur eine Zahl ist, die meines Erachtens durch aus flexibel an die aktuelle Situation angepasst werden darf.

 

Mein Streben nach einer maximal hohen Aktienquote habe ich schon seit einigen Monaten eingestellt, was mir jetzt zu Gute kommt. Mir kamen die Kurse nach dem Mega-Run 2019 einfach viel zu hoch vor, daher hatte ich ausnahmsweise Ende Dezember mal ein wenig was verkauft. Ich will niemandem Salz in die Wunde streuen, aber eine höhere Volatilität in diesem Jahr war sehr wahrscheinlich, sodass im Prinzip nur noch die Frage offen stand, welches Ereignis die Kurse zum Beben bringen wird. Dass es nun aber so heftig berg ab geht hat mich ehrlich gesagt auch ein wenig überrascht.

 

Am chinesischen Aktienmarkt lässt sich jedoch meines Erachtens ganz gut ableiten, dass sich Fortschritte in der Corona-Krise unterstützend auf die Kurse auswirken. Die Frage ist also wie schnell der Rest der Welt mit China gleich ziehen kann, die einen Vorsprung von etwa 6 Wochen haben. Ich könnte mir gut vorstellen, dass wenn es momentan nicht die ganze Welt treffen würde, Chinas Aktienmarkt jetzt noch nicht einmal unter dem 200 MA laufen würde, welches von DM sowie EM ex China aktuell weit aus mehr unterschritten wird. Wenn China es also geschafft hat die Krise in wenigen Wochen relativ gut unter Kontrolle zu bekommen, dann sollten das die anderen Länder doch auch schaffen.

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nikolov
Posted
vor 1 Stunde von kallext:

Ich glaube du hast mich missverstanden. Ich sehe die Lage (zumindest finanziell) langfristig nicht pessimistisch. Aber ich halte es für realistisch, dass Corona über längere Zeit die Wirtschaft beeinflussen wird. Irgendwann wird werden einige Zweifel bekommen. Stichwort "diesmal ist die Krise anders".

Das selbe sagt man auch in jedem Bullenmarkt, wenn die Kurse keine Grenze nach oben zu kennen scheinen.

 

vor 1 Stunde von kallext:

Natürlich sollte jeder einfach warten und weiter normal investieren. Irgendwann geht's wieder nach oben. 

Ohne diese Einstellung sollte man nicht an die Börse gehen :thumbsup:

 

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DST
Posted · Edited by DST

Danke für die Unterstützung, Jungs :thumbsup:

 

Und sorry falls ich manchen mit meinen Kommentaren auf die Schuhe getreten und dabei vielleicht etwas zu arrogant aufgetreten bin. Das ist wohl meine Art auf zu viele negative und irrationale Verhaltensmuster zu reagieren. Auf der anderen Seite bestätigt es mich mal wieder darin wie sehr ich von meiner Strategieführung und meinen Ansichten überzeugt bin. Die Grenze zwischen Selbstbewusstsein und Arroganz ist nunmal fließend ;)

 

Lustig, lustig, trala lala laaa,

bald ist Crashtestende da,

bald ist Crashtestende da!

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Cairol
Posted
vor 6 Stunden von CobbDouglas:

Jedenfalls würde ich derzeit auch bei ziemlich liquiden ETFs auf Limits achten, nur als kleiner praktischer Einwurf zu ETF-Strategien in turbulenten Zeiten. 

 

Der genannter hat ein XLM von 16 Basispunkten (also Roundtrip Spread in bp für eine 100k Transaktion), was eigentlich für den Privatbedarf und buy and hold sehr Ordnung ist. Natürlich gibt es auch deutlich liquidere mit 3-4bp. XLM Werte von über 1000 (!) habe ich heute bei unterschiedlichen ETFs gesehen, nicht nur dem genannten.

Spread.png

Bei diversen Brot und Butter ETFs auf Standardindizes habe ich heute ebenfalls zeitweise 5%-9% Spreads sowohl bei Xetra als auch bei anderen OTC Anbietern gesehen. Zeitweise gab es auch geringere Spreads, die aber immer noch weit über den von Xetra veröffentlichten normalen XLMs lagen. Ich vermute, die Market Maker verlangen höhere Spreads, um sich gegen die außergewöhnlich hohe Volatilität abzusichern.

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DST
Posted · Edited by DST

Ich habe bei einem ETF gegen 21 Uhr sogar einen Spread von etwa 10 - 15% entdeckt. Wer selbst zu diesen turbulenten Zeiten ohne Limit investiert, dem ist nicht mehr zu helfen.

 

Auf der anderen Seite habe ich die Tage erst festgestellt,, dass die angezeigten Bid/Ask-Kurse teilweise auch einfach verrückt spielen und nicht der Realität entsprechen. Diese wurden bei einem Brot-und-Butter ETF auf Tradegate rund 2% zu niedrig angezeigt und das mindestens eine ganze Stunde lang, sodass ich mich darüber wundern musste, wieso mein Limit nicht greifen wollte.

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morini
Posted
vor 2 Stunden von DST:

Am chinesischen Aktienmarkt lässt sich jedoch meines Erachtens ganz gut ableiten, dass sich Fortschritte in der Corona-Krise unterstützend auf die Kurse auswirken. Die Frage ist also wie schnell der Rest der Welt mit China gleich ziehen kann, die einen Vorsprung von etwa 6 Wochen haben. Ich könnte mir gut vorstellen, dass wenn es momentan nicht die ganze Welt treffen würde, Chinas Aktienmarkt jetzt noch nicht einmal unter dem 200 MA laufen würde, welches von DM sowie EM ex China aktuell weit aus mehr unterschritten wird. Wenn China es also geschafft hat die Krise in wenigen Wochen relativ gut unter Kontrolle zu bekommen, dann sollten das die anderen Länder doch auch schaffen.

 

Dass der SHANGHAI COMPOSITE kaum einen Corona-Crash erlebt bzw. diesen locker weggesteckt hat, ist schon sehr erstaunlich.

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dagobertduck2204
Posted
vor 3 Stunden von morini:

 

Dass der SHANGHAI COMPOSITE kaum einen Corona-Crash erlebt bzw. diesen locker weggesteckt hat, ist schon sehr erstaunlich.

Die Frage ist halt ob man das auf den Rest der Welt, insbesondere Europa und USA, auch umlegen kann? Was sind eure Meinungen dazu?

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Der Heini
Posted · Edited by Der Heini
vor 14 Stunden von The Statistician:

Man muss jetzt diejenigen, die noch nicht gekauft haben, nicht derart gegenübertreten. Wirkt am Ende nur arrogant, wenn man meint man selbst hätte den Durchblick und alle, die anders handeln, würden nur kneifen. Hier gibt es den ein oder anderen mit deutlich mehr Erfahrung als du und ich haben.

Steve777 hat dazu irgendwo im Forum ein wahres Wort gesprochen: Es ist schon ein Unterschied, ob man ein Depot mit 50000€ mit 1-2% regelmößig aufstockt, oder ob man 500.000€ aufstockt. Der absolute hohe Verlust im Verhältnis zum Einkommen macht einen vorsichtiger und der Riskon-Modus wird kleiner.

Sollte man auch mal an solche Leute wie @Steve777 denken, die viel zu verlieren haben und daher lieber auch mal reduzieren, um den Gewinn (sofern noch da) zu sichern.

vor 8 Stunden von morini:

Dass der SHANGHAI COMPOSITE kaum einen Corona-Crash erlebt bzw. diesen locker weggesteckt hat, ist schon sehr erstaunlich.

Hab gestern gehört, daß vermutet wird, das die Chinesische Regierung massiv chinesiche Aktien käuft, um die Börse hoch zu halten.

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Schwachzocker
Posted
vor 10 Minuten von Der Heini:

Steve777 hat dazu irgendwo im Forum ein wahres Wort gesprochen: Es ist schon ein Unterschied, ob man ein Depot mit 50000€ mit 1-2% regelmößig aufstockt, oder ob man 500.000€ aufstockt. Der absolute hohe Verlust im Verhältnis zum Einkommen macht einen vorsichtiger und der Riskon-Modus wird kleiner.

...

@Steve777 hat in diesem Forum noch kein wahres Wort gesprochen, sondern lediglich ausgiebig seine Gefühle geäußert.

Was mein Gehalt mit Gewinnen oder Verlusten an der Börse zu tun haben soll, ist mir völlig rätselhaft. 50% Aktienquote ist und bleibt 50% Aktienquote, egal wieviel Geld man hat. Das Verhältnis ist dasselbe.

Wer mehr Geld hat, kann eben auch mehr anlegen, fertig!

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Der Heini
Posted · Edited by Der Heini
vor 7 Minuten von Schwachzocker:

Was mein Gehalt mit Gewinnen oder Verlusten an der Börse zu tun haben soll, ist mir völlig rätselhaft. 50% Aktienquote ist und bleibt 50% Aktienquote, egal wieviel Geld man hat. Das Verhältnis ist dasselbe.

Wer mehr Geld hat, kann eben auch mehr anlegen, fertig!

Das hat eine Menge damit zu tun. Wenn ich ein Vielfaches meines Jahresgehalts verliere schmerzt das weit mehr als wenn ich nur ein Monatsgehalt verliere. Das sollte selbst dir einleuchten.

Zudem hat man vorher weit länger auf die höhere Summe gespart/ für gearbeitet.

Da helfen auch Prozente nichts.

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Bast
Posted
Gerade eben von Der Heini:

Das hat eine Menge damit zu tun. Wenn ich ein Vielfaches meines Jahresgehalts verliere schmerzt das weit mehr als wenn ich nur ein Monatsgehalt verliere. Das sollte selbst dir einleuchten.

Dann darf man nicht so viel Risiko eingehen. Auch bei „nur“ 10k Vermögen ist bei 60% Verlust über die Hälfte weg. Wenn die 10k alles sind,  was man hat, ist das desaströser als wenn man bei 100k 20% verliert.

 

Entscheidend ist die korrekte Einschätzung der Risikotragfähigkeit sowie der Risikotoleranz und eine dementsprechende Asset Allocation.

 

Der erlittene Verlust wird immer als schmerzhaft wahrgenommen.

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Sascha.
Posted · Edited by Sascha.

Hab heute überlegt, ob ich Indien-ETF oder Hongkong-ETF kaufe.
Bleibe aber bei der 1 ETF Lösung mit dem Vanguard All-Country-World.
Obwohl in China ja scheinbar das Schlimmste überstanden zu sein scheint.
Denke es wird nichtmehr allzuweit nach unten gehen.
Oder es gibt heute den Alptraum für alle gehebelten Shorties. Weil Freitag der 13. ist, steigen die Aktien einmal um 30% und  gehen dann wieder 30% runter.
 ;D

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DST
Posted
vor 58 Minuten von Sascha.:

Hab heute überlegt, ob ich Indien-ETF oder Hongkong-ETF kaufe.

:blink:

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