chirlu vor 22 Stunden vor 4 Stunden von Bolanger: Am 28.8.2026 um 12:12 von Bolanger: dann müsste es sogar möglich sein, die Festbetragsförderung bei Riester beizubehalten und das AVD ohne Förderbetrag zu führen Hat hierzu jemand eine Meinung? Nein, weil ich den Text nicht verstehe. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
radler2 vor 22 Stunden · bearbeitet vor 22 Stunden von radler2 vor 24 Minuten von whister: Deine Rechnung verstehe ich nicht. .... Du hast faktisch 0,725 Euro eingezahlt und hast 1,25 Euro im AVD. Die Einzahlungen ins AVD erfolgen doch aus dem unversteuertem Einkommen, oder? Technisch läuft es so, daß ich 1 Euro aus dem versteuerten Einkommen einzahle und die dafür gezahlte Steuer bei der Steuererkärung durch das Finanzamt erstattet bekomme. Ist das richtig? Dieser 1 Euro versteuertes Einkommen entspricht sg/(1-sg) Euro unversteuertes Einkommen. Konkretes Zahlenbeispiel mit sg = 0,42: sg/(1-sg) = 1,724... Wenn ich 1,724 Euro mit 42% versteure, bekomme ich 1 Euro ausbezahlt, oder? Also habe ich auf den eingezahlten 1 Euro 0,724... Euro Steuer bezahlt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Donaurenner vor 16 Stunden Wenn wir schon mal bei den Steuern sind . Zählt die Übertagung der RV ind AVD als Einzahlung dann braucht man im ersten Jahr nichts einzahlen ins AVD. Wie sieht es Steuermäßig dann mit dem Rest des RV ist ja dann eine Überzahlung... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 15 Stunden vor einer Stunde von Donaurenner: Wenn wir schon mal bei den Steuern sind . Zählt die Übertagung der RV ind AVD als Einzahlung dann braucht man im ersten Jahr nichts einzahlen ins AVD. Wie sieht es Steuermäßig dann mit dem Rest des RV ist ja dann eine Überzahlung... Nein, tut sie nicht. Immer nur frisches Geld. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
radler2 vor 14 Stunden Am 28.8.2026 um 13:00 von whister: Solange der Grenzsteuersatz in der Ansparphase unter 30 % liegt, würde ich nur 360 Euro pro Jahr einzahlen. Ist das nicht sehr pessimistisch? Mal den ungünstigsten Fall angenommen, daß die 25% Förderung eine Steuererstattung übersteigen würde. Das ist bis zu einem Grenzsteuersatz von 20% der Fall (siehe meine Rechnung oben). Nehmen wir 30% Grenzsteuersatz bei der Auszahlung an. AVD: 1,25 Euro normales Depot: 1 Euro Bei einer Verdopplung des Kapitals habe ich folgende Ergebnisse: AVD: 2,5 Euro --> Auszahlung 2,5*0,7 = 1,75 Euro normales Depot: 2 Euro -> Auszahlung 1+ 0,815 = 1,815 Euro Nehmen wir eine Versechzehnfachung an. Das wären bei 6% Rendite nach 48 Jahren der Fall. Also Geld mit 20 eingezahlt und mit 68 ausgezahlt. AVD: 1,25 Euro *16 = 20 Euro -> Auszahlung 20 *0,7 = 14 Euro normales Depot: 16 Euro -> Auszahlung 1+ 15*0,815 = 13,22 Euro Nicht berücksichtigt ist die Vorabpauschale, die das Ergebnis des normalen Depot verschlechtert. Ich denke mal, für die meisten Menschen wird im Ruhestand der Grenzsteuersatz nicht über 30% liegen. Selbst wenn man in jungen Jahren sehr wenig verdient und gar keine Steuern zahlt, ist die Nutzung des AVD bis zur Fördergrenze kein Fehler. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chirlu vor 11 Stunden vor 10 Stunden von radler2: Die Einzahlungen ins AVD erfolgen doch aus dem unversteuertem Einkommen, oder? Technisch läuft es so, daß ich 1 Euro aus dem versteuerten Einkommen einzahle und die dafür gezahlte Steuer bei der Steuererkärung durch das Finanzamt erstattet bekomme. Ist das richtig? Teils in Form der Zulage und teils in Form einer reduzierten Einkommenssteuer bei der Veranlagung. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
radler2 vor 1 Stunde · bearbeitet vor 1 Stunde von radler2 Also grob so wie ich in diesem Post gerechnet habe: https://www.wertpapier-forum.de/topic/67284-altersvorsorgereformgesetz-reform-der-priv-altersvorsorge-ab-2027-vormals-lindner-rente/?do=findComment&comment=1860203 Grob deshalb, weil ein Teil der Einzahlung in einer niedrigeren Progressionszone liegen kann. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag