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Teletrabbi

Volkswagen

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KGV 4

Nettoliquidität ~40 Mrd. 

FCF-Yield um die 30%

 

Kann man schon machen. 

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TheBride
Zitat

VW drosselt E-Auto-Produktion - für Verbrenner gibt’s Sonderschichten

 

Die Nachfrage nach VWs mit Verbrennungsmotor scheint sogar so groß, dass im Stammwerk nun Sonderschichten an Wochenenden eingeführt werden. Betroffen sind die Werksbänder für die Golf- und Golf-Variant-Modelle sowie die Bänder von Tiguan und Touran. Zusatzschichten soll es bis mindestens Mitte März geben. Auch im Werk Bratislava wird die Produktion des neuen Passats hochgefahren. Anders sieht es bei der Produktion des Elektromodells VW ID.3 in Wolfsburg und des ID.7 in Emden aus, trotz Mobilitätswende fehlt hier die Nachfrage.

Quelle: Focus

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Weltportfolio22

Wenn man bei VW als Kunde etwas von Mobilitätswende spüren könnte, wäre die Nachfrage auch höher…

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Holgerli

Zuerst berichtete gestern das Handelsblatt (hinter einer Paywall), dass auf einer gemeinsamen Teststrecke von Volkswagen und einem chinesischen Partner uigurische Zwangsarbeiter gesichtet wurden.

Die Tagesschau berichtet auch.

 

Und den US-Amerikaner platzt der kragen und sie halten Autos aus dem VW-Konzern in Häfen fest, wo VW nicht beweisen kann, dass sie ohne chin. Zwangsarbeiter produziert wurden.

Und das betrifft nur ein Bauteil "weit unten in der Lieferkette".

 

Rausreden mit "Wir wussten von nichts!" geht somit nicht mehr.

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Schildkröte
· bearbeitet von Schildkröte
Am 9.2.2024 um 21:42 von TheBride:

VW drosselt E-Auto-Produktion - für Verbrenner gibt’s Sonderschichten

Und noch ein weiteres politisches nicht korrektes Produkt aus dem Hause Volkswagen läuft bestens:

Zitat

Die zeitweise Verbannung aus einer VW-Kantine hat der Nachfrage nach der beliebten VW-Currywurst keinen Abbruch getan: Im vergangenen Jahr verbuchte der Klassiker sogar einen Rekordabsatz ... Insgesamt 8,33 Millionen Stück seien inklusive aller Varianten 2023 verkauft worden, rund 400.000 mehr als im bisherigen Rekordjahr 2022.

Quelle: WiWo 

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Holgerli
vor 14 Stunden von Schildkröte:
Am 9.2.2024 um 21:42 von TheBride:

VW drosselt E-Auto-Produktion - für Verbrenner gibt’s Sonderschichten

 

Ich bin ehrlich gespannt wie es weiter geht. Die Uhr zurückzudrehen geht m.M.n. in Bezug auf China nicht mehr. Die Chinesen sind in Europa und werden in Europa bleiben. Strafzölle gegen chin. Hersteller werden zu Vergeltungsaktionen der Chinesen führen. Damit und aufgrund der Tatsache, dass China konsequent auf BEVs umstellt und hier Volkswagen kaum einen Fuss an den Boden bekommt, könnte bedeuten, dass große Teiledes  chin. Marktes für VW wegbrechen werden. Dazu gute Teile von (Rest-)Asien. Was bleibt dann von VW wenn man wieder verstärkt auf Verbrenner setzt? Bestenfalls irgendwas zw. 6 und 7 Mio Jahresproduktion und schlechtestensfalls unter 5 Mio Produktion?

 

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Alles Aktien

Ich habe heute bei 114,66€ nachgekauft ;) 

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Nyx

Wie kommt es eigentlich, dass VW über 15g/km mehr CO2 Flottenwert hat im Vergleich zu BMW?

BMWs sind doch im Durchschnitt stärker motorisiert (verkompliziert durch Hybrid-, SUV- oder Elektro-Anteil zu Gesamtflotte)?

 

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Tradeoff

BMW hat bessere Motoren und verkauft einen höheren Anteil Hybride / E-Fahrzeuge.

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Alles Aktien
· bearbeitet von yes I squat

VW verkaufte im Jahr 2023 insgesamt 771.000 BEV Fahrzeuge, was einem prozentualen Anteil von 8,3% entspricht. Dieser Wert soll sich 2024 auf 9-11% erhöhen.

BMW hatte einen Anteil von 15% in 2023 und geht von 20% in 2024 aus. Sehr beachtlich!


Fun Fact: Toyota steht bei 0,93%

 

Mehr dazu in meiner Analyse auf Youtube:

 

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Barqu
· bearbeitet von Barqu
Quote

 

Wie das VW-Management am Dienstagabend nach einer Aufsichtsratssitzung mitteilte, will der Konzern ein Fahrzeug in der Preisklasse um 20.000 Euro entwickeln.

Die Weltpremiere ist für das Jahr 2027 geplant. 

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/vw-kuendigt-e-auto-fuer-20-000-euro-an-19750709.html

 

Das duerfte zu spaet sein. Im August will Elon das Robotaxi vorstellen und dann war's das mit VW (und allen anderen).

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Caveman8
vor 5 Stunden von Barqu:

Das duerfte zu spaet sein. Im August will Elon das Robotaxi vorstellen und dann war's das mit VW (und allen anderen).

Der war gut :yahoo:

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Spiky
vor 6 Stunden von Barqu:

Das duerfte zu spaet sein. Im August will Elon das Robotaxi vorstellen und dann war's das mit VW (und allen anderen).

Bei Elon läuft es genau so gut, wie beim Elektro Tsunami :thumbsup:

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Holgerli
· bearbeitet von Holgerli

Das wirklich witzige am 20.000 Euro-BEV von VW ist ja, dass es schon 2019 für 2024 vorgestellt wurde:

 

Die WiWo 2019: VW will bis 2024 günstigen Elektro-Stadtflitzer anbieten

 

Und heute ist VW nicht annähernd beim 25.000 Euro-BEV angekommen (inflationbereinigter Preis eben jenes 2019er 20.000 Euro BEVs in 2024).

Und 2027 wird auf 2030 verschoben, weil erinnert sich eh keiner mehr dran an die 2024er Ankündigung. Und 2030 wundert man sich warum man nur noch bei weltweit 5 Mio. Fahrzeugen pro Jahr ist in der VW Group.

 

Aber statt sich mal mit den realen Problemen von VW / der deutschen Autoindustrie zu beschäftigen: Lieber ein Seitenhieb gegen Tesla.

Kann man natürlich auch machen. Ob es sinnvoll ist, wage ich zu bezweifeln.

 

 

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Holgerli

Nochmal WiWo. Diesmal aber tagesaktuell aus 2024:

 

Wie das Ende der Globalisierung Volkswagen bedroht.

 

Darüber sollte man sich wirklich mal Gedankem machen:

 

- China: VW ist auf dem absteigenden Ast, weil die Chinesen werden BEVs durchziehen. Komme was wolle. und die VW-BEVs kauft niemand in China.

- Nordamerika: Hier war VW schon immer recht unbedeutend mit unter 800.000 Einheiten.

- Südamerika: Wird zwar gehypt. Es sind aber nur ca. 400.000 Einheiten.

- Europa: Es sind ca. 3,5 Mio Einheiten.

 

M.M.n. ist der Weg zu ca. 5 Mio. Einheiten Jahresproduktion global in 2030 vorgezeichnet. Mit oder ohne Handelskrieg wenn VW so weitermacht wie bisher.

 

 

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Caveman8
vor 2 Stunden von Holgerli:

 

Aber statt sich mal mit den realen Problemen von VW / der deutschen Autoindustrie zu beschäftigen: Lieber ein Seitenhieb gegen Tesla.

Kann man natürlich auch machen. Ob es sinnvoll ist, wage ich zu bezweifeln.

 

Das VW völlig geschlafen hat und die kommenden Jahre sehr schwer werden, wird wohl kaum bezweifelt. 
Die Konkurrenz kommt aber wohl eher aus östlicher- als auch westlicher Richtung, nachdem Elon seinen E-Autobauer ebenso „erfolgreich“ führt und sämtliche Ankündigungen kassiert. 

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Holgerli
vor 20 Minuten von Caveman8:

Die Konkurrenz kommt aber wohl eher aus östlicher- als auch westlicher Richtung, nachdem Elon seinen E-Autobauer ebenso „erfolgreich“ führt und sämtliche Ankündigungen kassiert. 

Eine komische Argumentation. Sachlich ist diese vorschnelle Schadenfreude auf jeden Fall nicht. Und vorschnell könnte sie dazu auch noch sein.

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Caveman8
vor 21 Stunden von Holgerli:

Eine komische Argumentation. Sachlich ist diese vorschnelle Schadenfreude auf jeden Fall nicht. Und vorschnell könnte sie dazu auch noch sein.

Hat aus deiner Sicht also Tesla in der Vergangenheit mit Termintreue geglänzt? 

Das wir, was die Zukunft von Tesla angeht, anderer Meinung sind ist klar. Wenn VW aber Termine und Ankündigungen kassiert, gibt es sicher bessere Beispiele dafür, warum das für VW bedrohlich werden könnte. 

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Malvolio
· bearbeitet von Malvolio
Am 29.5.2024 um 12:37 von Caveman8:

Das VW völlig geschlafen hat und die kommenden Jahre sehr schwer werden, wird wohl kaum bezweifelt. 
Die Konkurrenz kommt aber wohl eher aus östlicher- als auch westlicher Richtung, nachdem Elon seinen E-Autobauer ebenso „erfolgreich“ führt und sämtliche Ankündigungen kassiert. 

Naja .... die Aussage, dass VW "völlig geschlafen" hat ist vielleicht doch etwas unterkomplex. Sie sind halt ... wie die meisten alten Hersteller ... in einer schwierigen Position. Sie haben ja speziell unter Herbert Diess schon mit Nachdruck versucht, in die E-Mobilität einzusteigen ... war halt nur im ersten Schritt nicht so wirklich erfolgreich. Aber das ist anderen auch schon passiert .... die ersten Teslas waren aus heutiger Sicht auch noch nicht so der Knaller. Es gibt hier aber offensichtlich eine Lernkurve. Im Moment haben aber alle Hersteller zu kämpfen ... die Elektrifizierung scheint ja insgesamt etwas ins Stocken geraten zu sein. Und die hochsubventionierte Konkurrenz aus China ist dann nochmal eine ganz andere Baustelle.

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flip123
vor 3 Stunden von Malvolio:

Naja .... die Aussage, dass VW "völlig geschlafen" hat ist vielleicht doch etwas unterkomplex. Sie sind halt ... wie die meisten alten Hersteller ... in einer schwierigen Position. Sie haben ja speziell unter Herbert Diess schon mit Nachdruck versucht, in die E-Mobilität einzusteigen ... war halt nur im ersten Schritt nicht so wirklich erfolgreich. Aber das ist anderen auch schon passiert .... die ersten Teslas waren aus heutiger Sicht auch noch nicht so der Knaller. Es gibt hier aber offensichtlich eine Lernkurve. Im Moment haben aber alle Hersteller zu kämpfen ... die Elektrifizierung scheint ja insgesamt etwas ins Stocken geraten zu sein. Und die hochsubventionierte Konkurrenz aus China ist dann nochmal eine ganz andere Baustelle.

 

Nja, "geschlafen" haben sie natürlich nicht. Die Nachfrage war bzw. ist ja da. Das Problem der deutschen OEMs sind ihre verkrusteten Liefernetzwerke, die man über Jahrzehnte in alle Teile der Welt durchoptimiert hat. Da von jetzt auf gleich etwas ändern geht halt nicht, zumal man sich ja auch nicht im Kern auf Software-, sondern Hardware-Engineering spezialisiert hatte. Da ists natürlich blöd wenn ein Tesla mit seinem Vertikalansatz als Softwareplattform mit angehängter Karosserie kommt. Die Problem von VW betreffen in erster Linie die Software und ein vollkommenes UX-Desaster. Und, dass man aus mir unerfindlichen Gründen am Anfang dachte, den ID3 zu Premiumpreisen aber in Lowbudget Plastikausstattung auszuliefern. VW kann am Markt bestehen, aber sie werden drastisch schrumpfen müssen, um halbwegs rentabel zu bleiben. Die Margen sind ja jetzt schon böse. In den chinesischen Markt kommen sie auf absehbare Zeit nicht mehr.Als langfristiges Investment taugt die Aktie daher nicht.

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magicw
vor 5 Stunden von flip123:

Nja, "geschlafen" haben sie natürlich nicht. Die Nachfrage war bzw. ist ja da. Das Problem der deutschen OEMs sind ihre verkrusteten Liefernetzwerke, die man über Jahrzehnte in alle Teile der Welt durchoptimiert hat. Da von jetzt auf gleich etwas ändern geht halt nicht, zumal man sich ja auch nicht im Kern auf Software-, sondern Hardware-Engineering spezialisiert hatte.

Ich sehe es nochmal anders: Letztendlich hatten sie ja Recht, zögerlich auf die BEV-schiene auf zu springen wie man ja gerade sieht, da die Fahrzeuge ohne entsprechende (Förder- bzw. markteingreifende) Randbedingungen wie sauer Bier da stehen und ein Nischenleben führen. Nachdem dann aber die Politik eben in diesen Markt eingegriffen hat - sei es durch die CO2-Flottenverrechnung und Fördergelder bis fast 10000EUR pro Fahrzeug EU-weit, der Tesla-boom in den USA, der m.W. auch über kalifornische Gesetzgebung bzw. Förderung angefacht wurde, und E-Auto-Förderung in China, mussten sie natürlich nachziehen und anfangs sicher widerwillig auf das Pferd umsatteln.

Nach Anpassung ihrer Portfolio und Plattform-Strategie blieb ihnen dann nichts anderes mehr übrig als ins selbe Horn zu stoßen und den (zwangsweisen) Umstieg auf BEVs anzupreisen und als Königsweg zu verkaufen. Da stecken ja Mrd EUR hinter solchen Entscheidungen zum einen und ist langfristig über Plattformstrategie und Lieferverträge an ein bestehendes Produkt-Portfolio gebunden. Zudem will man BEVs von anfang an rentabel verkaufen - solche P&L-Kalkulationsmechanismen sind halt in etablierten Unternehmen fest verankert. Da gibt es keine Startup-Kultur, in der man Verluste zum Anlauf in Kauf nimmt oder bewußt einrechnet.

Wobei die BEV-Strategien ja derzeit wieder reihenweise kassiert bzw. angepasst werden. Von z.B. 100% elektrisch ab 2026 ist auch bei Audi keine Rede mehr.

 

Tesla baut auf die gleichen "Verkrusteten" Liefernetzwerke zurück - dort stecken genausoviel Bosch, Hella, Borg Warner drin wie bei jedem anderen OEM. Auch HW-engineering ist nicht mehr alles bei den deutschen OEMs. Und die Zulieferer sind auch froh wenn sie nicht jeden Prozessfurz der OEMs mitmachen müssen, um Änderungen in Serie zu bringen. Auch da hat ein Newcomer Vorteile, da es noch keine über Jahrzehnte etablierte Qualitätsabsicherungs- und Validierungsprozesse gibt, die einer Fahrzeugentwicklung bei klassischen OEMs übergestülpt sind.

Im Gegensatz zu Tesla oder sonstigen neuen Playern auf dem Markt ist es m.E. vor allem auch das "overengineering", das die vielen Probleme bereitet und damit vor allem die SW verkompliziert. Dem hat Tesla den Gar aus gemacht. 3 statt 30 Farben, 2 statt 20 Funktionspakete, großer funktionaler Umfang bereits in der Grundausstattung usw.  Und, Fokus auf Entertainment und nicht auf Fahrzeugeigenschaften (Spaltmaß, haptische und optische Wertigkeit etc). Letzteres schreibt man ja auch den Erfolg chinesischer OEMs zu.

 

Wie viele deutsche Konzerne investiert auch VW derzeit eher im Ausland als im eigenen Land und investiert ja in Hefei/CN massiv in F&E, um BEV-Entwicklung für China zu lokalisieren. Und tat sich ja dabei für die Entwicklung von Billigmodellen auch mit der chinesischen XPeng zusammen. Da muss man dann mal schauen was daraus in 2-3 Jahren dann wird. Solange verkaufen sie da drüben halt weiter Verbrenner, da es dort im Gegensatz zum Westen kein politisch definiertes Ende der Verbrenner gibt und somit dort der Technologiewettbewerb weiter geht. Dank weitisichtiger Industriepolitik in EU ist die Dieselkompetenz ja mittlerweile nach China abgewandert.

 

 

 

 

 

 

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Maestro315

VW als Aktienpick war für mich bislang der schlimmste Fehler... seitdem ist mir auch bewusst dass man von Autobauern eher die Finger lassen sollte. Da gibts immer irgendwie schlechte Nachrichten oder schlechte Margen, das ganze ist mmN nicht Aktionärsfreundlich als Invest, aber das nur meine Meinung. Gibt sicher bessere Sparten mit weniger Druck zum investieren.

 

Würde jetzt auch nicht mehr nachkaufen, auch wenns noch tiefer gehen kann/könnte.  Das KGV nähert sich ja eh schon dem Boden an. 

 

Ist hier jemand dabei der wirklich beherzt VW nachkauft, mit welchen Gründen auch immer ?? 

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DarkBasti
vor 14 Minuten von Maestro315:

VW als Aktienpick war für mich bislang der schlimmste Fehler... seitdem ist mir auch bewusst dass man von Autobauern eher die Finger lassen sollte. Da gibts immer irgendwie schlechte Nachrichten oder schlechte Margen, das ganze ist mmN nicht Aktionärsfreundlich als Invest, aber das nur meine Meinung. Gibt sicher bessere Sparten mit weniger Druck zum investieren.

 

Würde jetzt auch nicht mehr nachkaufen, auch wenns noch tiefer gehen kann/könnte.  Das KGV nähert sich ja eh schon dem Boden an. 

 

Ist hier jemand dabei der wirklich beherzt VW nachkauft, mit welchen Gründen auch immer ?? 

Ja hier ist jemand dabei. Frage mich nur wann genau.

Die Probleme scheinen mir aus Leihensicht eigentlich durchaus lösbar.

Vor ein paar Jahren hatte ich die deutschen Autobauer stark übergewichtet. Das war in der Vergangenheit kein Fehler.

 

Gründe für einen Kauf könnten sein:

Autos passen zu Deutschland einfach. Die größere Konkurrenz sehe ich da eher zu Japan, die ebenfalls mit Qualität punkten.

Durch TÜV und diverser Vorgaben seitens der Politik, kann ich mir nicht vorstellen, das Chinesisch Autos hier wirklich Fuß fassen können. Für ein Wegwerfprodukt sind Autos einfach zu teuer.

 

Das ein anderer Autobauer VW abhängt kann man aber nicht ausschließen. Deswegen wird man hier auch immer ein Risiko haben. Die Frage ist deswegen, wurde das Risiko ausreichend im Aktienkurs eingepriesen?

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