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gibsondessert

Aberdeen hat heute vorzeitig 40 Mio getilgt und 2,5 Mio Vorfälligkeitsentschädigung gezahlt (siehe Homepage). Ich frage mich, warum Kredite getilgt werden, die noch nicht endfällig waren und somit mit Vorfälligkeitsentschädigung versehen sind. Bei mir bleibt hier ein ziemlicher Beigeschmack, den man auch mit Selbstbedienungsmentalität der Banken beschreiben kann. Anscheinend wird hier gemolken, was zu melken geht. Dem Anleger kostet es ja "nicht" viel - nur 0,09 je Anteil. Will nicht wissen, mit welchen Mitteln hinter den Kulissen gearbeitet wird.

 

 

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zivilist

Aberdeen hat heute vorzeitig 40 Mio getilgt und 2,5 Mio Vorfälligkeitsentschädigung gezahlt (siehe Homepage). Ich frage mich, warum Kredite getilgt werden, die noch nicht endfällig waren und somit mit Vorfälligkeitsentschädigung versehen sind. Bei mir bleibt hier ein ziemlicher Beigeschmack, den man auch mit Selbstbedienungsmentalität der Banken beschreiben kann. Anscheinend wird hier gemolken, was zu melken geht. Dem Anleger kostet es ja "nicht" viel - nur 0,09 je Anteil. Will nicht wissen, mit welchen Mitteln hinter den Kulissen gearbeitet wird.

 

 

 

6% klingt viel dafür, dass man den Kredit zurückzahlen darf. Anderseits kommt es auf auf die Laufzeit und den Zinssatz des Kredits an.

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Quark

Aberdeen hat heute vorzeitig 40 Mio getilgt und 2,5 Mio Vorfälligkeitsentschädigung gezahlt (siehe Homepage). Ich frage mich, warum Kredite getilgt werden, die noch nicht endfällig waren und somit mit Vorfälligkeitsentschädigung versehen sind. Bei mir bleibt hier ein ziemlicher Beigeschmack, den man auch mit Selbstbedienungsmentalität der Banken beschreiben kann. Anscheinend wird hier gemolken, was zu melken geht. Dem Anleger kostet es ja "nicht" viel - nur 0,09 je Anteil. Will nicht wissen, mit welchen Mitteln hinter den Kulissen gearbeitet wird.

 

 

 

6% klingt viel dafür, dass man den Kredit zurückzahlen darf. Anderseits kommt es auf auf die Laufzeit und den Zinssatz des Kredits an.

 

Ich vermute, sie mussten Kredite zurückzahlen, weil sonst durch die Ausschüttung die Kreditquote von aktuell 39,nochwas auf über 50 % gestiegen wäre, da gibt's m.W. eine Obergrenze.

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MonacoFranzl
· bearbeitet von MonacoFranzl

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MonacoFranzl
· bearbeitet von MonacoFranzl

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checker-finance

Info von einer Depotbank zur steuerlichen Behandlung der Ausschüttung:

 

Aberdeen wird für das Geschäftsjahr 2009/2010, das am 30. September 2010 endete, pro Anteil 9,70 Euro ausschütten. Für Sie bleiben 90,4 % der Ausschüttung steuerfrei. Lediglich 0,93 Euro pro Anteil sind steuerpflichtig und unterliegen der Abgeltungssteuer.

5,10 Euro sind auf Ausschüttung aus Substanz zurückzuführen. Dieser Betrag wird dem errechneten Veräußerungsgewinn/-verlust hinzugerechnet, wenn Sie nach Einführung der Abgeltungssteuer Anteile erworben haben und diese nach Ausschüttung veräußern. Bei Fondsanteilen, die vor 2009 erworben wurden, erfolgt bei einem Verkauf keine Ermittlung eines Veräußerungsergbnisses, so dass für Sie auch keine Hinzurechnung stattfinden wird.

 

Also mal ein Rechenbeispiel:

 

Kauf am 21.1.2011 zu 36,56

Auschhüttung brutto 9,7

Ausschüttung netto 9,7 - (0,93 * 26,5% Abgeltungssteuer) = 9,45

Börsenkurs sackt am 24.1. auf 36,56 - 9,7 = 26,86

KAG-Kurs sackt am 24.1. von 48,37 - 9,7 = 38,667

Verkauf am 24.1. zu 26,86

5,1 wandern in den Verlustverrechnungstopf

 

Die 5,1 sind ein Geschenk? 0,93 sind offenbar Einnahmen aus Vermietung, 5,1 Substanzausschüttung und was sind dann die übrigen 3,67?

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BörsenWilli

Die zu leistende Vorfälligkeitsentschädigung ist in der Regel sowohl nominal als auch real (abgezinst) niedriger als die Summe der noch ausstehenden Zinszahlung. Wieso ist das dann schlecht?

[/quote.

 

Meine Meinung ist:

 

1. Ich finde alles schlecht, was meine Auszahlung als Anleger  vermindert.

 

2. Wenn der Kredt getilgt ist, kann die Bank keine Zinsen mehr verlangen, weil sie das Geld  zurück hat. Lediglich die Differenz  zwischen dem Zinsertrag für eine Neuverleihung des vorzeitig zurückerhaltenen Geldes und  dem nach Darlehensvertrag noch zu erwarten gewesenen  Zinsertrages  kann als Vorfälligkeitsschaden dem Schuldner berechnet werden. Weil das Gebäude verkauft ist, gibt es keine Mieteinnahmen, die diese

zusätzliche Zahlung auffangen können, also schlecht für den Anleger. 

 

3. Wird ein Darlehen  in einer Phase hoher Marktzinsen aufgenommen und außerplanmäßig in einer Phase niedriger Zinsen getilgt, ist dies schlecht, wegen des Entschädigungsanspruches der Bank auf die

entgangenen höheren Zinsen. Andersherum,  wenn man ein Hypothekendarlehen günstig bekommen hat und das Haus in einer Hochzinsphase verkauft, kann der Käufer ggf. das "günstige Darlehen" mit

übernehmen, was einen höheren Kaufpreis rechtfertigt.

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kleinerfisch

5,10 Euro sind auf Ausschüttung aus Substanz zurückzuführen. Dieser Betrag wird dem errechneten Veräußerungsgewinn/-verlust hinzugerechnet, wenn Sie nach Einführung der Abgeltungssteuer Anteile erworben haben und diese nach Ausschüttung veräußern.

 

Also mal ein Rechenbeispiel:

 

Kauf am 21.1.2011 zu 36,56

Auschhüttung brutto 9,7

Ausschüttung netto 9,7 - (0,93 * 26,5% Abgeltungssteuer) = 9,45

Börsenkurs sackt am 24.1. auf 36,56 - 9,7 = 26,86

KAG-Kurs sackt am 24.1. von 48,37 - 9,7 = 38,667

Verkauf am 24.1. zu 26,86

5,1 wandern in den Verlustverrechnungstopf

 

Die 5,1 sind ein Geschenk? 0,93 sind offenbar Einnahmen aus Vermietung, 5,1 Substanzausschüttung und was sind dann die übrigen 3,67?

 

Kein Geschenk, sorry.

 

Kauf am 21.1.2011 zu 36,56

Ausschüttung brutto 9,7

Ausschüttung netto 9,7 - (0,93 * 26,5% Abgeltungssteuer) = 9,45

Börsenkurs sackt am 24.1. auf 36,56 - 9,7 = 26,86

Verkauf am 24.1. zu 26,86

 

stpfl. Ertrag: 26,86 - 36,56 + 5,10 = -4,60 -> in den Verlusttopf

Die 4,60 entsprechen genau der Ertragsausschüttung (9,70 - 5,10)

Davon sind offenbar nur 0,93 steuerpflichtige Vermietungs- oder Zinseinnahmen und 3,67 steuerfreie Verkaufsgewinne außerhalb der Spekufrist von 10 Jahren.

Rückverrechnung der stpfl. Ausschüttung: Verlusttopf 4,60 - 0,93 = 3,67, Steuererstattung: 0,25

 

Endergebnis:

Cash: -36,56 + 26,86 + 9,70 - 0,25 + 0,25 = 0

3,67 im Verlusttopf, entspricht dem Anteil der steuerfreien Gewinne (soweit bekannt) im Fonds zum Kaufzeitpunkt.

Irgendjemand muss ja den Steuervorteil kriegen, entweder der Halter bei Ausschüttung oder der bei der jährlichen Thesaurierung.

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Bärenbulle
· bearbeitet von Bärenbulle

stpfl. Ertrag: 26,86 - 36,56 + 5,10 = -4,60 -> in den Verlusttopf

Die 4,60 entsprechen genau der Ertragsausschüttung (9,70 - 5,10)

Davon sind offenbar nur 0,93 steuerpflichtige Vermietungs- oder Zinseinnahmen und 3,67 steuerfreie Verkaufsgewinne außerhalb der Spekufrist von 10 Jahren.

Rückverrechnung der stpfl. Ausschüttung: Verlusttopf 4,60 - 0,93 = 3,67, Steuererstattung: 0,25

 

Endergebnis:

Cash: -36,56 + 26,86 + 9,70 - 0,25 + 0,25 = 0

3,67 im Verlusttopf, entspricht dem Anteil der steuerfreien Gewinne (soweit bekannt) im Fonds zum Kaufzeitpunkt.

Irgendjemand muss ja den Steuervorteil kriegen, entweder der Halter bei Ausschüttung oder der bei der jährlichen Thesaurierung.

 

Danke für die ausführliche und sogar für Steuerdummies leicht verständliche Antwort. :thumbsup: Demnach würde ja unter steuerlichen Aspekten doch noch ein leichter Vorteil realisierbar sein. Kann man eigentlich irgendwie abschätzen wie hoch in Summe die Substanzauskehr sein wird (auf die Gesamtliquidierung gerechnet).

Rechnet Ihr damit, dass Onlinebroker wie Flatex das korrekt verbuchen bzw. gibt es schon diesbzgl. Erfahrungswerte?

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BörsenWilli

Habt ihr schon das Geld auf dem Konto ?  Ich noch nicht  .......  :blushing:

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sparfux

bei mir ist es drauf (Consors). Stimmt soweit.

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Quark

Bei mir schon heute Mittag.

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DrNick

Hier vorgemerkt, aber noch nicht eingebucht (schon seit Sonntag).

 

Mich würde noch mal ein aktuelles Meinungsbild interesieren: Habt ihr vor, eure Anteile bis 2013 zu halten, oder eventuell vorher über die Börse zu verkaufen? Wenn letzteres: Bei welchem Abschlag zum KAG-Kurs würdet ihr verkaufen?

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zivilist

Comdirect scheint auch zu den langsameren zu gehören...

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zivilist

Hier vorgemerkt, aber noch nicht eingebucht (schon seit Sonntag).

 

Mich würde noch mal ein aktuelles Meinungsbild interesieren: Habt ihr vor, eure Anteile bis 2013 zu halten, oder eventuell vorher über die Börse zu verkaufen? Wenn letzteres: Bei welchem Abschlag zum KAG-Kurs würdet ihr verkaufen?

 

Ich verkaufe bei einem Abschlag von 15% vom KAG Kurs

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BörsenWilli

Hier vorgemerkt, aber noch nicht eingebucht (schon seit Sonntag).

 

Mich würde noch mal ein aktuelles Meinungsbild interesieren: Habt ihr vor, eure Anteile bis 2013 zu halten, oder eventuell vorher über die Börse zu verkaufen? Wenn letzteres: Bei welchem Abschlag zum KAG-Kurs würdet ihr verkaufen?

 

Ich verkaufe bei einem Abschlag von 15% vom KAG Kurs

 

Immer noch nichts da. Dauert bei der AAB aber immer mindestens 1 Tag.  :angry:.  Ich halte bis zum Schluß, weil ich mir davon den kleinsten Verlust  verspreche.

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mipla
· bearbeitet von mipla

 

Wie denkt ihr verhält sich der Fond nachdem die erste Ausschüttung vollbracht ist?

Wird der Fond weiterhin so bleiben wie bisher oder wird er fallen / steigen?

 

Macht es evtl. Sinn nach der ersten Ausschüttung seine restlichen Teile an der Börse zu verkaufen?

 

 

So Ausschuttüng ist auch bei mir da (Sbroker), Kurs hat sich dementsprechend rel. genau angepasst.

 

Frage mich nur warum diese Ausschüttung so gering ist. Gibt es dafür gute Gründe?

 

Lt Jahresbericht

 

26,2 Mio Anteilsscheine

530 Mio Liquidität

 

Macht also etwa 20€ Liquidität je Schein.

 

Mir ist klar dass die auch weiterhin etwas Liquidität brauchen, evtl. dienen Gelder auch als Kreditsicherheit , aber hätte man nicht etwas mehr ausschütten können.??

Oder möchte man etwas Geld in der Hinterhand haben, um auch in 6 Monaten wieder etwas auszuschütten?

 

P.S Wer überwacht eigentlich diese Auflösung Bafin?

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erwin-k

Frage mich nur warum diese Ausschüttung so gering ist. Gibt es dafür gute Gründe?

 

Lt Jahresbericht

 

26,2 Mio Anteilsscheine

530 Mio Liquidität

 

Macht also etwa 20 Liquidität je Schein.

 

Mir ist klar dass die auch weiterhin etwas Liquidität brauchen, evtl. dienen Gelder auch als Kreditsicherheit , aber hätte man nicht etwas mehr ausschütten können.??

Oder möchte man etwas Geld in der Hinterhand haben, um auch in 6 Monaten wieder etwas auszuschütten?

 

P.S Wer überwacht eigentlich diese Auflösung Bafin?

 

Das Cash je Anteil sollte betragen (530-250-40)/26,2=9,16,- Eur oder 23%.

Gründe sind sicher, dass man

1. weiter Provisionen kassieren will

2. flexibel sein möchte. Eine weitere Tilgung des FK Anteils könnte durchaus Sinn machen.

3. auch im Sommer wieder eine Auszahlung größer 5,- Eur vornehmen zu können

 

Wenigstens Punkt 1 ist sicher nicht im Interesse der Anteileigentümer.

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Löwe
· bearbeitet von Löwe

Hallo alle miteinander!

Tja, ich bin einer der "Alteigentümer" - Kleinanleger der Dresdner Bank (wir sind nicht gefragt worden - man hat uns einfach verkauft.)

Das DGI Papier wurde mir damals als sichere Sache verkauft o.k. jetzt weiß ich es besser. Wir haben Jahr um Jahr die Zinsen in die gleichen Papiere angelegt.

Nur, das was jetzt passiert ist, echt eine Frechheit knapp 10 Euro wo man uns doch ca. 20 Euro? versprochen hattte ! Gekauft habe ich es noch zu DM Zeiten zu Preisen um die 150 DM also roundabout sage und schreibe 75! EURO Ich bin derart sprach und vor allem hilflos - was kann man in meiner Position denn tun ? Hat hier jemand einen Tipp? Ist es wirklich sinnvoll jetzt das Papier an der Börse zu veräussern - Verluste zu realisieren? Na, und dann die Frage was und wo kann man überhaupt noch relativ gefahrlos investieren? Wenn das so weiter geht haben wir ja mehr als 50% Verlust ! Ich weiß im Moment echt nix mehr..............

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Quark

Hallo alle miteinander!

Tja, ich bin einer der "Alteigentümer" - Kleinanleger der Dresdner Bank (wir sind nicht gefragt worden - man hat uns einfach verkauft.)

Das DGI Papier wurde mir damals als sichere Sache verkauft o.k. jetzt weiß ich es besser. Wir haben Jahr um Jahr die Zinsen in die gleichen Papiere angelegt.

Nur, das was jetzt passiert ist, echt eine Frechheit knapp 10 Euro wo man uns doch ca. 20 Euro? versprochen hattte ! Gekauft habe ich es noch zu DM Zeiten zu Preisen um die 150 DM also roundabout sage und schreibe 75! EURO Ich bin derart sprach und vor allem hilflos - was kann man in meiner Position denn tun ? Hat hier jemand einen Tipp? Ist es wirklich sinnvoll jetzt das Papier an der Börse zu veräussern - Verluste zu realisieren? Na, und dann die Frage was und wo kann man überhaupt noch relativ gefahrlos investieren? Wenn das so weiter geht haben wir ja mehr als 50% Verlust ! Ich weiß im Moment echt nix mehr..............

 

Wer hat dir 20 Euro versprochen??? Angekündigt war eine Ausschüttung von 20% (Prozent!) und die gab es auch. Ich würde an deiner Stelle jetzt nicht mehr verkaufen, sondern die 3-jährige Auflösung mitmachen; m.E. sollte zumindest mehr dabei rauskommen, als du aktuell an der Börse bekämst.

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MonacoFranzl
· bearbeitet von MonacoFranzl

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schnecke50

Hallo alle miteinander!

Tja, ich bin einer der "Alteigentümer" - Kleinanleger der Dresdner Bank (wir sind nicht gefragt worden - man hat uns einfach verkauft.)

Das DGI Papier wurde mir damals als sichere Sache verkauft o.k. jetzt weiß ich es besser. Wir haben Jahr um Jahr die Zinsen in die gleichen Papiere angelegt.

Nur, das was jetzt passiert ist, echt eine Frechheit knapp 10 Euro wo man uns doch ca. 20 Euro? versprochen hattte ! Gekauft habe ich es noch zu DM Zeiten zu Preisen um die 150 DM also roundabout sage und schreibe 75! EURO Ich bin derart sprach und vor allem hilflos - was kann man in meiner Position denn tun ? Hat hier jemand einen Tipp? Ist es wirklich sinnvoll jetzt das Papier an der Börse zu veräussern - Verluste zu realisieren? Na, und dann die Frage was und wo kann man überhaupt noch relativ gefahrlos investieren? Wenn das so weiter geht haben wir ja mehr als 50% Verlust ! Ich weiß im Moment echt nix mehr..............

 

Wer hat dir 20 Euro versprochen??? Angekündigt war eine Ausschüttung von 20% (Prozent!) und die gab es auch. Ich würde an deiner Stelle jetzt nicht mehr verkaufen, sondern die 3-jährige Auflösung mitmachen; m.E. sollte zumindest mehr dabei rauskommen, als du aktuell an der Börse bekämst.

 

 

Ich habe mich jetzt nach und nach durch das ganze Forum durchgelesen. Vielen Dank an alle - ich werde meine Anteile jetzt nach der 1. Ausschüttung behalten - obwohl auch ich vor Jahren eigentlich reingelegt wurde - also noch mal an alle - vielen Dank für die wirklich hilfreichen Infos Schnecke50

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schnecke50
...Gekauft habe ich es noch zu DM Zeiten zu Preisen um die 150 DM also roundabout sage und schreibe 75! EURO ...

zu ~75 EUR? wann war denn der Kurs so hoch?

Setzt Dich mal hin und rechne all Deine Einsätze und all Deine Ausschüttungen genau gegeneinander und vergleiche das mit Deinem jetzigen Gegenwert im Depot. Zumindest bei mir sah das dann gar nicht mehr so düster aus.

 

 

Im Jan 2003 stand der Kurs bei 77,30 Euro und den zahlte man bei der Wiederanlage soweit ich dies meinen Unterlagen entnehmen kann. Schnecke50

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Löwe
· bearbeitet von Löwe
...Gekauft habe ich es noch zu DM Zeiten zu Preisen um die 150 DM also roundabout sage und schreibe 75! EURO ...

zu ~75 EUR? wann war denn der Kurs so hoch?

Setzt Dich mal hin und rechne all Deine Einsätze und all Deine Ausschüttungen genau gegeneinander und vergleiche das mit Deinem jetzigen Gegenwert im Depot. Zumindest bei mir sah das dann gar nicht mehr so düster aus.

 

Ich hab grad mal z.B. eine alte Abrechnung rausgesucht vom 14.10 1997 (sag ich doch Uraltbestand) da steht auf dem Auszug Kurs 153,02 DM und am 10.07.96 152,03 DM, am 04.01. 1999 Wiederanlage zum Preis von 76,03 (auch wenn der EUR erst 2002 als offizielles Zahlungsmittel eingeführt wurde)

Am 17.11.2003 74,87 EUR am 29.06 2004 73,84 EUR am 23.12.2005 72,71 EUR richtig runtergegangen ist das Papier erst vor 2 Jahren. Da wurde es wohl von Aberdeen übernommen. Die neuen "Bankherren" weigerten sich das Papier weiter am Schalter zu verkaufen. Sie empfahlen einen hauseigenen Immofond und kassierten lieber Provision dafür. Also kein neues Geld, das alte wurde auf Grund der Finanzkrise abgezogen.

Natürlich hat es immer auch Zinsen gegeben, schon klar. Sollte sich ja nicht um Kapitalerhaltung sondern um Vermögensbildung handeln.

 

P.S. Habe gerade nochmal deinen Chart betrachtet. Also das kann zumindestens nach meinen Abrechnungen so nicht stimmen,- oder gab es von Bank zu Bank einfach andere Preise die man als Bankkunde zu zahlen hatte? Das ist dann natürlich möglich !

@Schnecke

da hab ich wohl Prozent mit EUR vertauscht.! O.k. verstanden

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Apophis
· bearbeitet von Apophis

http://www.comdirect...rnings=false&e

 

Ein Kurschart ist etwas anderes als ein rueckgerechneter Performancechart.

 

 

Hallo alle miteinander!

Tja, ich bin einer der "Alteigentümer" - Kleinanleger der Dresdner Bank (wir sind nicht gefragt worden - man hat uns einfach verkauft.)

 

Sie sagten "Geh aufs Dach und spring und so sprangen wir"

 

Sorry B)

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