Deutsche Telekom AG

2.058 Beiträge in diesem Thema

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vor 14 Stunden schrieb Cit:

 

Das Verständnis ist schon ein paar Jahre da. 

 

 

Da habe ich mich ein bisschen schlecht ausgedrückt. Ich meinte damit, das endlich was unternommen werden soll und hoffentlich auch wird. Davor gab es keine direkten Ansätze, etwas zu unternehmen.

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vor 2 Stunden schrieb AktieGlobal:

Ich meinte damit, das endlich was unternommen werden soll und hoffentlich auch wird. Davor gab es keine direkten Ansätze, etwas zu unternehmen.

:thumbsup:

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Hier noch zwei weitere Artikel zur Telekom.

 

Gewinnplus Dank US-geschäft

 

Deutsche Telekom steigert Gewinn kräftig – Bilanz in der Blitzanalyse

 

Zitat

Das fällt positiv auf

Dividende: Obwohl die Telekom im vergangenen Jahr 12,1 Milliarden Euro weltweit investiert hat – Rekordinvestitionen, wie sie betont – hat sie noch ausreichend Mittel zur Verfügung, um die Dividende auf 65 Cent zu erhöhen. Konzernchef Timotheus Höttges ist es wichtig, den Anlegern Verlässlichkeit zu bieten – und die Telekom versprach beim Kapitalmarkttag 2015, die Höhe der Dividende werde der Entwicklung des Free Cashflows folgen. Dieser Wert ist 2017 um 11,3 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro gestiegen.

 

USA: Wieder einmal trägt die Telekom-Tochter T-Mobile US überdurchschnittlich viel für den Gesamterfolg der Telekom bei. Zwar sind auch in Deutschland und im Europageschäft die Umsätze leicht gestiegen und in der Bundesrepublik auch das Ergebnis. Doch während das US-Geschäft um 5,9 Prozent beim Umsatz wuchs und das bereinigte Ebitda um 8,8 Prozent, waren es in Deutschland 0,7 Prozent, beziehungsweise 2,8 Prozent.

 

Zitat

Das fällt negativ auf

T-Systems: Wie erwartet drückt die Großkundentochter die Bilanz. Der Auftragseingang war mit 23,5 Prozent im Jahr 2017 stark rückläufig, der Umsatz fiel um 1,1 Prozent, das bereinigte Ebitda um vier Prozent auf 509 Millionen Euro. Letzteren Wert begründet die Telekom auch mit Anlaufkosten für Digitalisierungsthemen wie das Internet der Dinge. Schon im dritten Quartal hatte die Telekom 1,2 Milliarden Euro auf T-Systems wegen ausbleibender Aufträge abgeschrieben.

 

Wie seht Ihr die hohe Verschuldung in einem Umfeld (wahrscheinlich) steigender Zinsen? Als "Bond-Proxy", quasi Anleihenersatz im Niedrigzinsumfeld, drückt ja schon die erwartete bzw. gefühlte Zinserhöhung auf die Kurse.

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Die große Koalition kommt. Ich bin gespannt, wie das versprochene Flächendecke Netz bezahlt werden soll.

 

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vor einer Stunde schrieb AktieGlobal:

Ich bin gespannt, wie das versprochene Flächendecke Netz bezahlt werden soll.

U.A. mit Lizenzgebühren für 5G-Frequenzen.

Ich hoffe aber sehr, dass die T-Aktien behalten werden.

 

Grüße,

 wpf-leser

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Die Fusion von T-Mobile US mit Sprint soll jetzt doch klappen - im dritten Anlauf.

Man hat am Sonntag eine entsprechende Fusionsvereinbarung bekanntgegeben, der Zusammenschluss soll im ersten Halbjahr 2019 erfolgen.

Es müssen aber noch die amerikanischen Regulierungsbehörden (FCC und Justizministerium) zustimmen.

 

https://boerse.ard.de/aktien/t-mobile-us-grabscht-erneut-sprint-an100.html

Zitat

Nach eigenen Angaben soll die Deutsche Telekom an dem kombinierten Konzern 42 Prozent halten. Die japanische Sprint-Mutter Softbank sei zu 27 Prozent beteiligt, freie Aktionäre zu rund 31 Prozent. Die Telekom will aber die Stimmrechtskontrolle haben und könnte damit die neue Gesellschaft in der Bilanz behalten.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/telekom-tochter-t-mobile-einigt-sich-auf-fusion-mit-sprint-15566793.html

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So sieht mieses Management aus! Wenn kein freies Cash, kein Cashflow etc. genutzt wird usw. und nur auf Aktientausch gehandelt wird kann man sich sicher sein, dass das Management völlig unfähig ist. 

"Für jeweils 9,75 Sprint-Anteile erhalten die Aktionäre eine neue Aktie der T-Mobile US."

Firma A verkauft einen Teil von sich selbst um Firma B zu erwerben. -> Wie oft hat Buffett solches Verhalten kritisiert.... Die Vergangenheit zeigte deutlich dass solches Verhalten für den langfristigen Unternehmensaufbau schädlich ist...

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Telekom-Tochter T-Systems streicht 10.000 Jobs

 

Der neue T-Systems CEO Adel Al-Saleh arbeitet an der Kostenbasis und reduziert Standorte (von 200 auf 20) wie Mitarbeiter.

Er reorganisiert die vormals 3 großen Divisionen IT, Telko, Digital in 11 souveräne Business Units.

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