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Aktiennovize

Wann bricht der DAX wieder ein?

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otto03

 

 

Also ersten denke ich

 

Zweitens glaube ich

 

 

Kann mich natürlich auch irren.

 

 

und nu?

 

Bezogen auf den DAX denke ich nicht, glaube ich nicht und irre mich nicht.

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Broker12

 

 

Also ersten denke ich

 

Zweitens glaube ich

 

 

Kann mich natürlich auch irren.

 

 

und nu?

 

Bezogen auf den DAX denke ich nicht, glaube ich nicht und irre mich nicht.

 

Du das ist nicht mein Problem :D

Ich denke bei meiner Geldanlage.

Ich kaufe oder verkaufe weil ich glaube das etwas mit dem Kurs passiert und es kommt auch vor das ich mich irre.

Vllt solltest du Computer werden.

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otto03

 

 

und nu?

 

Bezogen auf den DAX denke ich nicht, glaube ich nicht und irre mich nicht.

 

Du das ist nicht mein Problem :D

Ich denke bei meiner Geldanlage.

Ich kaufe oder verkaufe weil ich glaube das etwas mit dem Kurs passiert und es kommt auch vor das ich mich irre.

Vllt solltest du Computer werden.

 

Bewertest du deine DAX-bezogenen Entscheidungen an der schlichten Entwicklung des DAX (=b&h) über beliebige Zeiträume?

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Broker12

 

 

Du das ist nicht mein Problem :D

Ich denke bei meiner Geldanlage.

Ich kaufe oder verkaufe weil ich glaube das etwas mit dem Kurs passiert und es kommt auch vor das ich mich irre.

Vllt solltest du Computer werden.

 

Bewertest du deine DAX-bezogenen Entscheidungen an der schlichten Entwicklung des DAX (=b&h) über beliebige Zeiträume?

 

Ich habe nur meine Meinung zum jetztigen Marktumfeld abgegeben und nebenbei betont, dass ich davon ausgehe, dass ein Austritt von Griechenland Auswirkung auf den Dax hat.

Meine Anlagentscheidungen treffe ich langfristig und nicht jeden Monat neu.

Ich beschäftige mich jeden Tag mit der Entwicklung Geiechenlands und dabei spreche ich nicht von Hobbby oder Zeitvertreib.

Die Lage ist schwierig keiner weiß wie es ausgehen wird.

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virenschleuder
1345486512[/url]' post='769691']
1345485069[/url]' post='769688']

Bewertest du deine DAX-bezogenen Entscheidungen an der schlichten Entwicklung des DAX (=b&h) über beliebige Zeiträume?

 

Ich habe nur meine Meinung zum jetztigen Marktumfeld abgegeben und nebenbei betont, dass ich davon ausgehe, dass ein Austritt von Griechenland Auswirkung auf den Dax hat.

Meine Anlagentscheidungen treffe ich langfristig und nicht jeden Monat neu.

Ich beschäftige mich jeden Tag mit der Entwicklung Geiechenlands und dabei spreche ich nicht von Hobbby oder Zeitvertreib.

Die Lage ist schwierig keiner weiß wie es ausgehen wird.

Wozu beschäftigst du dann mit Griechenland wenn du hinterher so schlau bist wie vorher ? whistling.gif

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Broker12
· bearbeitet von Broker12
1345486512[/url]' post='769691']

 

 

Ich habe nur meine Meinung zum jetztigen Marktumfeld abgegeben und nebenbei betont, dass ich davon ausgehe, dass ein Austritt von Griechenland Auswirkung auf den Dax hat.

Meine Anlagentscheidungen treffe ich langfristig und nicht jeden Monat neu.

Ich beschäftige mich jeden Tag mit der Entwicklung Geiechenlands und dabei spreche ich nicht von Hobbby oder Zeitvertreib.

Die Lage ist schwierig keiner weiß wie es ausgehen wird.

Wozu beschäftigst du dann mit Griechenland wenn du hinterher so schlau bist wie vorher ? whistling.gif

 

 

Haha das ist eine gute Frage.

Doch es ist gibt viele Fragen zu beantworten z. B woher kommt die Krise :

Ist die Krise eine Verlängerung der Finanzkrise 2007, auf die Disparitäten der wirtschaftlichen Leistungen der Länder oder auf ein versagen der Märkte zurück zu führen ?

Es gibt nicht einmal darauf ein Konsens.

Dann kommt der Verfassungsgebende Teil dazu. Und und und

Also besteht meine Aufgabe darin die Eurokrise zu analysieren schließlich müssen wir aufpassen wie es weiter geht.

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markymark

Dachte,i ch könnte jetzt einige Longpositionen schließen. Aber da dieser Thread hier wieder auflebt, hab ich es mir doch wieder anders überlegt....

 

Es sind doch immer wieder die gleichen Totschlagargumente auf beiden Seiten.

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Sthenelos

 

Also besteht meine Aufgabe darin die Eurokrise zu analysieren schließlich müssen wir aufpassen wie es weiter geht.

 

Ich bin gespannt auf das Ergebnis der Analyse.

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Ca$hflow

Ich bin gespannt auf das Ergebnis der Analyse.

Verkürzt gesagt, werden weitere Billionen freigegeben (egal ob durch die FED, die EZB oder ein ESM mit einer Banklizenz) wird das die Märkte weiter in die höhe Katapultieren, ungeachtet irgendwelcher fundamentaler Daten oder realökonomischen Aspekten, wenn nicht, ist eine Talfahrt angesagt.

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Kaffeetasse

Dachte,i ch könnte jetzt einige Longpositionen schließen. Aber da dieser Thread hier wieder auflebt, hab ich es mir doch wieder anders überlegt....

 

Es sind doch immer wieder die gleichen Totschlagargumente auf beiden Seiten.

 

Du wirst dich doch nicht von den Meinungen einiger unbedeutender Privatanleger beeinflussen lassen. ;)

Wir hier bewegen die Märkte doch nicht um ein μ...

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Kaffeetasse

Ich bin gespannt auf das Ergebnis der Analyse.

Verkürzt gesagt, werden weitere Billionen freigegeben (egal ob durch die FED, die EZB oder ein ESM mit einer Banklizenz) wird das die Märkte weiter in die höhe Katapultieren, ungeachtet irgendwelcher fundamentaler Daten oder realökonomischen Aspekten, wenn nicht, ist eine Talfahrt angesagt.

 

Tja, fragt sich nur, was unsere Euros oder Dollars von heute dann morgen noch wert sind, wenn sie noch mehr "Geschwisterchen" bekommen als die letzten 5 Jahre eh schon.

Soll das die Lösung der bestehenden Probleme des Finanzsystems sein? Nö, es wird nur auf Teufel komm raus um seiner selbst willen erhalten auf Kosten Ottonormalbürgers,

desses Sparvermögen und Einkommen immer mehr schleichend entwertet wird. Das ist höchst perfide, aber das haben die Mächtigen noch nie anders gemacht.

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AiGelb

Soll das die Lösung der bestehenden Probleme des Finanzsystems sein? Nö, es wird nur auf Teufel komm raus um seiner selbst willen erhalten auf Kosten Ottonormalbürgers,

 

Alle paar Jahre wird der Ottonormalbürger von der Politik bei Wahlen gefragt wie es weiter gehen soll.

Bei diesen Wahlen werden zumeist die gewählt die die größten Steuervergünstigungen in Ausssicht stellen oder zumindest aber die jeweilige Clientel nicht höher belastet.

 

Meiner Meinung ist die Inflation das was die Mehrheit der Bürger (vielleicht auch aufgrund Unwissenheit) möchte, weil diese im Gegensatz zu einer konkreten Steuer "unsichtbar" und weniger schmerzreich scheint.

 

Zudem ist die Inflation doch um einiges sozial gerechter als beispielsweise die Einführung von Hartz bei gleichzeitiger Senkung des Spitzensteuersatzes.

 

Salopp wird aufgrund des Kaufkraftverlustes alles weniger wert und diejenigen die mehr haben verlieren entsprechend auch mehr an absoluter Kaufkraft.

 

Klar Reiche können sich breiter Aufstellen usw. aber letztlich gibt es bei der Inflation kein Steuer-Schlupfloch.

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Kaffeetasse

Aber die besitzen nicht nur Barvermögen, sondern schöne Immobilien am Tegernsee, in der Schweiz oder in der Toskana (inkl. erlesenen Weinkellern^^), sowie Firmenbeteiligungen

und Gelder auf sicheren Auslandskonten. Die Obersicht konnte sich da immer weit besser schützen als die Normalbevölkerung, bei der der größte Teil des Einkommens

für Miete und Lebenshaltungskosten draufgeht.

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AiGelb
· bearbeitet von AiGelb

Aber die besitzen nicht nur Barvermögen, sondern schöne Immobilien am Tegernsee, in der Schweiz oder in der Toskana (inkl. erlesenen Weinkellern^^), sowie Firmenbeteiligungen

und Gelder auf sicheren Auslandskonten. Die Obersicht konnte sich da immer weit besser schützen als die Normalbevölkerung, bei der der größte Teil des Einkommens

für Miete und Lebenshaltungskosten draufgeht.

 

 

Ich denke der Euro und US Doller nehmen sich nicht so sehr viel.

Exotische Währungen kommen wohl kaum in Frage und beim Schweizer

Franken kann man sich auch mal schnell verzocken

wenn die sich die Schweizer gegen den Euro versichern auf eine gewisse Marke.

 

Häuser sind nach meinen gelesenen Studien keine Maßnahmen die so toll gegen Inflation schützen. (und Vermietung ist noch viel schlechter). (siehe Bücher von Gerd Kommer)

Ein Verlust der Kaufkraft der Bevölkerung führt auch zum einbrechen von Immobilenpreisen. (Wer solls den auch bezahlen wenn mein Bargeld

nichts mehr Wert ist). Zudem könntest du auch als "kleiner" entsprechende Anteile über Fonds an Immobilen erwerben.

 

Und wenn du kein Geld auf der hohen Kante hast dann kann dir sowiso alles Wurst sein. Der Staat zahlt derzeit Wohnung und Essen

und wird dies sicherlich auch in Zukunft tun. (Zumindest in seiner jetzigen Form als Sozialstaat).

 

Die die nicht haben kanns egal sein.

Die die ein bisschen haben können meiner Ansicht nach genauso breit aufstellen wie die großen.

Die Großen stellen sich auch breit auf und haben halt noch den Vorteil das sie auf die Politik sehr großen Einfluss haben und eventuelle Schlupflöcher ausnutzen können, welches erst ab einem gewissen Basis Kapital Sinn macht.

 

Trotzdem bin ich der Meinung die Entwicklung und auch die Inflation für die Großen am gefährlichsen ist.

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Broker12

Aber die besitzen nicht nur Barvermögen, sondern schöne Immobilien am Tegernsee, in der Schweiz oder in der Toskana (inkl. erlesenen Weinkellern^^), sowie Firmenbeteiligungen

und Gelder auf sicheren Auslandskonten. Die Obersicht konnte sich da immer weit besser schützen als die Normalbevölkerung, bei der der größte Teil des Einkommens

für Miete und Lebenshaltungskosten draufgeht.

 

 

Ich denke der Euro und US Doller nehmen sich nicht so sehr viel.

Exotische Währungen kommen wohl kaum in Frage und beim Schweizer

Franken kann man sich auch mal schnell verzocken

wenn die sich die Schweizer gegen den Euro versichern auf eine gewisse Marke.

 

Häuser sind nach meinen gelesenen Studien keine Maßnahmen die so toll gegen Inflation schützen. (und Vermietung ist noch viel schlechter). (siehe Bücher von Gerd Kommer)

Ein Verlust der Kaufkraft der Bevölkerung führt auch zum einbrechen von Immobilenpreisen. (Wer solls den auch bezahlen wenn mein Bargeld

nichts mehr Wert ist). Zudem könntest du auch als "kleiner" entsprechende Anteile über Fonds an Immobilen erwerben.

 

Und wenn du kein Geld auf der hohen Kante hast dann kann dir sowiso alles Wurst sein. Der Staat zahlt derzeit Wohnung und Essen

und wird dies sicherlich auch in Zukunft tun. (Zumindest in seiner jetzigen Form als Sozialstaat).

 

Die die nicht haben kanns egal sein.

Die die ein bisschen haben können meiner Ansicht nach genauso breit aufstellen wie die großen.

Die Großen stellen sich auch breit auf und haben halt noch den Vorteil das sie auf die Politik sehr großen Einfluss haben und eventuelle Schlupflöcher ausnutzen können, welches erst ab einem gewissen Basis Kapital Sinn macht.

 

Trotzdem bin ich der Meinung die Entwicklung und auch die Inflation für die Großen am gefährlichsen ist.

 

 

Bei einer Inflation haben schon immer die verloren die Besitz hatten.

Besitzer von Immobilien erleiden in der Inflation nur an Kaufkraft Verlust, wenn sie auch in dieser Zeit verkaufen wollen.

Gewinn machen alle die Schulden haben.

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35sebastian

Aber die besitzen nicht nur Barvermögen, sondern schöne Immobilien am Tegernsee, in der Schweiz oder in der Toskana (inkl. erlesenen Weinkellern^^), sowie Firmenbeteiligungen

und Gelder auf sicheren Auslandskonten. Die Obersicht konnte sich da immer weit besser schützen als die Normalbevölkerung, bei der der größte Teil des Einkommens

für Miete und Lebenshaltungskosten draufgeht.

 

 

Ich denke der Euro und US Doller nehmen sich nicht so sehr viel.

Exotische Währungen kommen wohl kaum in Frage und beim Schweizer

Franken kann man sich auch mal schnell verzocken

wenn die sich die Schweizer gegen den Euro versichern auf eine gewisse Marke.

 

Häuser sind nach meinen gelesenen Studien keine Maßnahmen die so toll gegen Inflation schützen. (und Vermietung ist noch viel schlechter). (siehe Bücher von Gerd Kommer)

Ein Verlust der Kaufkraft der Bevölkerung führt auch zum einbrechen von Immobilenpreisen. (Wer solls den auch bezahlen wenn mein Bargeld

nichts mehr Wert ist). Zudem könntest du auch als "kleiner" entsprechende Anteile über Fonds an Immobilen erwerben.

 

Und wenn du kein Geld auf der hohen Kante hast dann kann dir sowiso alles Wurst sein. Der Staat zahlt derzeit Wohnung und Essen

und wird dies sicherlich auch in Zukunft tun. (Zumindest in seiner jetzigen Form als Sozialstaat).

 

Die die nicht haben kanns egal sein.

Die die ein bisschen haben können meiner Ansicht nach genauso breit aufstellen wie die großen.

Die Großen stellen sich auch breit auf und haben halt noch den Vorteil das sie auf die Politik sehr großen Einfluss haben und eventuelle Schlupflöcher ausnutzen können, welches erst ab einem gewissen Basis Kapital Sinn macht.

 

Trotzdem bin ich der Meinung die Entwicklung und auch die Inflation für die Großen am gefährlichsen ist.

 

Du solltest dich mal näher mit Inflationen beschäftigen.

Warum haben die Deutschen denn so viel Angst vor Inflationen?

Sicherlich verlieren auch die Reichen Barvermögen, aber sie verarmen nicht so wie die Normalbürger, da sie Sachkapital besitzen, das enorm an Wert steigt.

Ob die Gewerkschaften bei galoppierender Inflation entsprechende Lohnerhöhungen durchsetzen können, ist fraglich.

Und ob dann noch Sozialleistungen , und als Ausgleich noch höhere, gezahlt werden können, ist mehr als fraglich.

Ein Blick nach Griechenland , ein Blick nach Argentinien sollte genügen, um zu zeigen, wer Verlierer bei einer Inflation oder auch Krise ist.

Die Reichen sind immer besser dran als die Normalbevölkerung, nicht nur , weil sie mehr Vermögen haben , sondern auch flexibler auf Krisen reagieren können.

Ja, der Immobilienbesitzer am Tegernsee und anderswo wird sicherlich nicht ärmer.

Größte Gewinner sind sicherlich die, die Schulden haben. Das sind auch nicht die "armen Schlucker", denen keiner Geld leihen will, sondern die ganz Großen und der Staat.

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AiGelb

Der Durchschnittsdeutsche der keine Aktien hat sondern 50,100 oder mehr k aufm sparkassen Sparbuch zu 0'25 Prozent. Um den tut es mir nicht leid und ja ich glaube der hat Angst .. Jedermann kann heute kostengünstig in alle Asset Klassen Investieren da braucht man kein Vermögen. Das der Normalbürger verliert ist ja auch keine Frage mir ging es darum ob die Inflation zwangsläufig schlecht ist, die Alternative wäre direkte Steuererhöhung und das ist schwierig weil man ja alle gleich belasten sollte ggf. die grösseren Vermögen höher belasten, zudem ist mitunter auch viel Bürokratie notwendig und die Leute gehen demonstrieren.

 

Demnach ist die Inflation ein geeignetes Mittel um Staaten wieder zu kapitalisieren.

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Ca$hflow

Der Durchschnittsdeutsche der keine Aktien hat sondern 50,100 oder mehr k aufm sparkassen Sparbuch zu 0'25 Prozent. Um den tut es mir nicht leid und ja ich glaube der hat Angst .. Jedermann kann heute kostengünstig in alle Asset Klassen Investieren da braucht man kein Vermögen. Das der Normalbürger verliert ist ja auch keine Frage mir ging es darum ob die Inflation zwangsläufig schlecht ist, die Alternative wäre direkte Steuererhöhung und das ist schwierig weil man ja alle gleich belasten sollte ggf. die grösseren Vermögen höher belasten, zudem ist mitunter auch viel Bürokratie notwendig und die Leute gehen demonstrieren.

 

Demnach ist die Inflation ein geeignetes Mittel um Staaten wieder zu kapitalisieren.

Für die Assetklasse Aktien bedarf es aber schon einiges an Wissen (im Gegensatz zu einem Sparbuch). Ich würde keinem Aktien empfehlen, der sich damit nicht gründlich beschäftigt hat oder beschäftigen will. Nimmt man alleine die deutschen Blue Chips seit dem Hoch im Jahre 1998 bei 6200 Punkten, hat man im Durchschnitt einen realen Kaufkraftverlust des Gelds hinnehmen müssen. Da die meisten Kleinanleger bei Aktien die Buy&Hold Strategie fahren, sind viele in den letzten Jahren nicht gut mit Aktien gefahren. Dasselbe gilt erst recht für andere Assetklassen wie Rohstoffe oder Währungen.

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AiGelb
· bearbeitet von AiGelb

Ich würde keinem Aktien empfehlen

 

 

Na ich schon ....Buy and Hold ist meiner Ansicht nach die beste Variante.

 

Ab 3000€ gehts los.

 

Kostenloses Konto bei ner Direktbank eröffnen.

 

2000€ auf nen MSCI World ETF

1000€ auf nen MSCI Emerging Markets ETF

 

sobald wieder 1000€ vorhanden abwechselnt nachkaufen...(unter Berücksichtigung das das Verhältnis gewahrt wird)...

 

Diese Analgeform ist meiner ANsicht nach wissenschaftlich als die beste bewiesen (Trotz Weltkriege, Öl-Preis Schocks, Weltwährungsreform... )

 

Aber klar jemand der sich nicht informiert wirds nicht machen zumal seitens der Filialbanken kaum ETFs angeboten werden.

Zudem darf das Geld nicht benötigt werden und bei Schwankungen darf man nicht die Nerven verlieren.

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35sebastian

Für die Assetklasse Aktien bedarf es aber schon einiges an Wissen (im Gegensatz zu einem Sparbuch). Ich würde keinem Aktien empfehlen, der sich damit nicht gründlich beschäftigt hat oder beschäftigen will.

 

Wissen kann fast jeder sich aneignen.

Dass man nicht ohne Kenntnisse an der Börse spekulieren sollte, ist klar.

Warum es in Deutschland aber so wenige Aktienbesitzer gibt, im Gegensatz zu anderen Ländern, liegt daran , dass Deutsche kein kalkuliertes und noch so kleines Risiko eingehen wollen.

Und wenn spekuliert wird, dann muss es richtig krachen, am besten mit mehrfachem Hebel.

Nur ganz wenige tasten sich ganz vorsichtig und mit ganz langweiligen Bluechips an das Risiko "Börse" heran.

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markymark

 

Warum es in Deutschland aber so wenige Aktienbesitzer gibt, im Gegensatz zu anderen Ländern, liegt daran , dass Deutsche kein kalkuliertes und noch so kleines Risiko eingehen wollen.

 

 

Ein merkwürdiges und wiedersprüchliches Verhalten allerdings, denn Häuser, Autos und Sachgegenstände werden gerne gekauft, sehr häufig sogar auf Pump bzw mit dem Wissen des Wertverlustes. Liegt wohl daran, daß man mit solchen Dingen noch keine Blasen erlebt hat. Nach ner Immokrise z.B.würde hier wohl auch jedes zum Verkauf stehende Haus verflucht....

 

Wann bricht der Dax wieder aus?

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AiGelb

Warum es in Deutschland aber so wenige Aktienbesitzer gibt, im Gegensatz zu anderen Ländern, liegt daran , dass Deutsche kein kalkuliertes und noch so kleines Risiko eingehen wollen.

 

Unter den jetzigen Umständen ist es das größere Risiko keine Aktien zu haben ;)

 

Na wie dem sei du hast schon recht mit dem was du sagst !

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virenschleuder
1345653982[/url]' post='769965']
1345652779[/url]' post='769961']

Ich würde keinem Aktien empfehlen

 

 

Na ich schon ....Buy and Hold ist meiner Ansicht nach die beste Variante.

 

Ab 3000 gehts los.

 

Kostenloses Konto bei ner Direktbank eröffnen.

 

2000 auf nen MSCI World ETF

1000 auf nen MSCI Emerging Markets ETF

 

sobald wieder 1000 vorhanden abwechselnt nachkaufen...(unter Berücksichtigung das das Verhältnis gewahrt wird)...

 

Diese Analgeform ist meiner ANsicht nach wissenschaftlich als die beste bewiesen (Trotz Weltkriege, Öl-Preis Schocks, Weltwährungsreform... )

 

Aber klar jemand der sich nicht informiert wirds nicht machen zumal seitens der Filialbanken kaum ETFs angeboten werden.

Zudem darf das Geld nicht benötigt werden und bei Schwankungen darf man nicht die Nerven verlieren.

Das funktioniert aber auch nur wenn ich billig kaufe und in der Krise nachkaufe ansonsten finde ich die Strategie Quatsch .

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otto03
1345653982[/url]' post='769965']

 

 

 

Na ich schon ....Buy and Hold ist meiner Ansicht nach die beste Variante.

 

Ab 3000 gehts los.

 

Kostenloses Konto bei ner Direktbank eröffnen.

 

2000 auf nen MSCI World ETF

1000 auf nen MSCI Emerging Markets ETF

 

sobald wieder 1000 vorhanden abwechselnt nachkaufen...(unter Berücksichtigung das das Verhältnis gewahrt wird)...

 

Diese Analgeform ist meiner ANsicht nach wissenschaftlich als die beste bewiesen (Trotz Weltkriege, Öl-Preis Schocks, Weltwährungsreform... )

 

Aber klar jemand der sich nicht informiert wirds nicht machen zumal seitens der Filialbanken kaum ETFs angeboten werden.

Zudem darf das Geld nicht benötigt werden und bei Schwankungen darf man nicht die Nerven verlieren.

Das funktioniert aber auch nur wenn ich billig kaufe und in der Krise nachkaufe ansonsten finde ich die Strategie Quatsch .

 

 

Du hast es 'mal wieder nicht verstanden, wann ist Krise? wann ist es billig?

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