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Interactive Brokers

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Johannes34567
Posted
vor 31 Minuten von Cai Shen:

Rechtlich sehr dünnes Eis (soweit ich weiß), für dich und die deutschen Banken / Broker.

 

Der IRS ist sehr interessiert am finanziellen Wohlergehen der Auslansamerikaner. :-*

https://www.dw.com/de/zufallsamerikaner-könnten-ihre-bankkonten-verlieren/a-51203470

Ja ich weiß. Aber ich habe das auch erst vor kurzem erfahren:rolleyes: 

 

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Johannes34567
Posted · Edited by Johannes34567
Am 31.7.2021 um 11:28 von uang:

Also ich hab ein Margin Konto bei IB und dort noch nie 25000€ drauf gehabt. Am Anfang sogar nur ca. 5000.

Ich könnte auch ein Margin Konto öffnen, aber sie Option Margin zu benutzen bekommt dann doch wahrscheinlich erst, wenn man 25000€ dort hat oder nicht?

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Cai Shen
Posted
vor 4 Stunden von Johannes34567:

wenn man 25000€ dort hat oder nicht?

Nicht, dass man Entsprechendes irgendwo nachlesen könnte.

25k ist die Grenze für die US daytrading rule, Margin Konten dürften ab 2.000 USD - zumindest technisch - uneingeschränkt funktionieren.

Welche Produkte man wie handeln darf, hängt von den Angaben zu Alter, Einkommen und liquiden Mitteln ab.

https://www.interactivebrokers.eu/de/index.php?f=4945&p=requiredminimums

 

(War mir bis heute so auch nicht bewusst.)

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Life_in_the_sun
Posted
vor 9 Stunden von Johannes34567:

Das wäre auch eine Möglichkeit für mich, da ich beide Staatsbürgerschaften besitze. Hatte das bis jetzt aber noch bei keinem Broker angeben, da ich dann auch wieder einen erheblichen Mehraufwand mit der Steuererklärung bekomme ^^

Dieser Sachverhalt macht Dich mWn automatisch in den USA Steuerpflichtig. Grundsätzlich sind US Bürger die im Ausland leben verpflichtet eine Steuererklärung in den USA abzugeben. Das gilt unabhängig von zu zahlenden Steuern in Deutschland.

 

vor 9 Stunden von Johannes34567:

Das wäre auch eine Möglichkeit für mich

Wie soll das gehen ? Du gibst Deine US Staatsbürgerschaft bei IB an. In diesem Fall will IB eine US - TIN vor Dir und meldet Deine Einkünfte an den IRS ! Viel Spaß :w00t:

 

 

@Cai Shen hat Recht. Das ist nicht nur „dünnes Eis“, sondern brandgefährlich……..

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Johannes34567
Posted · Edited by Johannes34567
vor 41 Minuten von Life_in_the_sun:

Dieser Sachverhalt macht Dich mWn automatisch in den USA Steuerpflichtig. Grundsätzlich sind US Bürger die im Ausland leben verpflichtet eine Steuererklärung in den USA abzugeben. Das gilt unabhängig von zu zahlenden Steuern in Deutschland.

Ja genau.

 

vor 41 Minuten von Life_in_the_sun:

Wie soll das gehen ? Du gibst Deine US Staatsbürgerschaft bei IB an. In diesem Fall will IB eine US - TIN vor Dir und meldet Deine Einkünfte an den IRS ! Viel Spaß :w00t:

Ja so in etwa würde ich es machenB-) Die Steuererklärung hier und in den USA kann ich eigentlich machen, solange ich dann die Möglichkeit bekomme in US-Funds zu investieren. Und bis jetzt musste ich noch nichts in den USA versteuern. 

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sparfux
Posted · Edited by sparfux

Mal eine etwas spezielleres Problem im IB Kontext:

 

Ich habe ein Konto bei einem Reseller (Brokerpoint). Ich trade aber nicht wirklich sondern nutze IB nur für einen sehr speziellen Anwendungsfall: Ich transferiere aus verkauften Belegschaftsaktien stammende US$ günstig nach €. Habe es gerade mal ausprobiert. Funktioniert bisher einwandfrei. Gibt super Kurse und ist wahnsinnig günstig. Einzig die Auszahlung von IB auf mein deutsches Konto habe ich noch nicht getätigt. Ich habe also nur 3-4 Währungsumwandlungen bei IB pro Jahr.

 

Steuerlich ist alles sauber. Die Geldbeträge aus den Aktienpaketen werden bei der Einbuchung von meinem Arbeitgeber als geldwerter Vorteil (Einkommen) versteuert und ich gebe den Teil danach auch immer noch manuell in der Anlage KAP (Kapitalerträge) an.

 

Letztes Jahr wollte ich das auch schon mal probieren. Da hatte ich es aber nicht geschafft, das Geld von meinem US Broker (Belegschaftsaktien) auf IB zu transferieren (mittels ACH Überweisung). Danach lag das IB-Konto brach und wurde irgendwann ohne vorherige Vorwarnung geschlossen. Ich hatte nicht mal eine Mitteilung über die Schließung erhalten.

 

In der Zwischenzeit hatte ich aber eine Idee, warum das mit der ACH-Überweisung nicht geklappt haben könnte und auch einen Workaround gefunden. Ich konnte mein IB-Konto nicht mehr aktivieren, bekam aber die Empfehlung, einfach ein neues zu eröffnen. Was ich dann auch getan habe.

 

Hier jetzt die Fragen: Wann genau wird ein IB Konto bei Nichtaktivität geschlossen - sprich wie lange kann man ohne Schließung inaktiv sein? Was bedeutet "Aktivität"? Reicht es beispielsweise einen kleinen Cash-Bestand zu haben, um eine Schließung zu verhindern? Falls das nicht reicht: Was wären andere Alternativen?

 

 

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Cai Shen
Posted
vor 27 Minuten von sparfux:

Wann genau wird ein IB Konto bei Nichtaktivität geschlossen - sprich wie lange kann man ohne Schließung inaktiv sein?

Es gab bisher die Mindesteinlage von 10.000 €, diese soll aber im Juli gekippt worden sein, jedenfalls sind im aktuellen PLV keine Mindestvoraussetzungen und Gebühren mehr ersichtlich.

Das macht es schwer einen Zeitraum zu nennen, eine Angabe findet sich auf deren Seite leider nicht.

Mir sind da ehemals 6 Monate im Sinn, schon möglich, dass Konten mit dem neuen PLV weniger restriktiv geschlossen werden.

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Aldebaran
Posted

Hallo an alle IB-Depotinhaber hier,

ich bin erst seit kurzem in das Thema Aktien und ETFs eingestiegen. Möchte mich demnächst in Futures und Spothandel einarbeiten. Ganz aktuell steht erst mal nur kurz- bis mittelfristiger Handel mit Einzelaktien an.

Derzeit bin ich noch bei scalable capital und smartbroker. Bei beiden vermisse ich u.a. den Ordertyp, der bei IBKR als Bracket-Order bezeichnet wird und bei anderen brokern oft in Form einer OCO-Order (one-cancels-the-other) realisiert werden kann. Sie sind dadurch völlig unbrauchbar für meine Zwecke. Auch sonst haben die Neobroker für mich zuviele Einschränkungen.

 

Als alternativen internationalen broker hatte ich noch an Charles Schwab gedacht (v.a. weil er keine Ordergebühren nimmt, wenn ich es richtig verstanden habe). Aber da ist die Depoteröffnung wohl um einiges aufwendiger.

 

Würdet ihr IB als für einen fortgeschrittenen Anfänger geeignet betrachten oder wird man von dem Interface und der Funktionsfülle erschlagen?

 

 

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sparfux
Posted · Edited by sparfux
Am 9.8.2021 um 13:40 von Cai Shen:

Es gab bisher die Mindesteinlage von 10.000 €, diese soll aber im Juli gekippt worden sein, jedenfalls sind im aktuellen PLV keine Mindestvoraussetzungen und Gebühren mehr ersichtlich.

Das macht es schwer einen Zeitraum zu nennen, eine Angabe findet sich auf deren Seite leider nicht.

Mir sind da ehemals 6 Monate im Sinn, schon möglich, dass Konten mit dem neuen PLV weniger restriktiv geschlossen werden.

 

Der Brokerpoint-Support sagte was von 3 Monaten Inaktivität. Vielleicht ist das ja auch noch abhängig vom Reseller. Ich hatte dann, um keine schlafenden Hunde zu wecken, nicht nachgebohrt, wie "Inaktivität" nun ganz genau definiert ist.

 

Mal sehen, vielleicht kaufe ich einfach mal eine lang laufende (Bundes-)anleihe für ein paar 100€, eine Nullkuponanleihe oder ein "sicheres" Discountzertifikat (z.B. GC7ENF). Irgend etwas mit sehr wenig Risiko das auch einfach zu versteuern ist. Dann läge wenigstens was im Depot.

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Montgomery
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Jeder der schon einmal eine Anlage KAP ausgefüllt hat, kennt es: Verluste aus Aktien dürfen nur mit Gewinnen aus Aktien verrechnet werden.

 

Aber was genau ist eine Aktie? Eine ETF ist sicher keine Aktie, aber wie sieht es mit BDCs, REITS, CEFs, MLPs etc. aus? 

 

Der MW Datenservice, der für die deutschen Banken die Einordnung übernimmt, schreibt dann üblicherweise in seiner Kategorisierung, dass es sich z.B. bei einem REIT zwar um eine Aktie handelt, dass das Papier aber steuerlich als Nicht-Aktie angesehen wird.

 

IB kann mit diesem Thema gar nichts anfangen, weil man in den USA diese rein deutsche Aktienverlusttopf-Geschichte nicht kennt.

 

Kann hier jemand etwas zu diesem Thema beitragen. Ich bin auf Eure Antworten gespannt!

 

 

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pete1
Posted
vor 1 Stunde von Montgomery:

aber wie sieht es mit BDCs, REITS, CEFs, MLPs etc. aus? 

Auch nicht. 

 

Aktien sind Aktien. Keine Aktien als solches, ist anderes also der andere Topf.

vor 1 Stunde von Montgomery:

IB kann mit diesem Thema gar nichts anfangen, weil man in den USA diese rein deutsche Aktienverlusttopf-Geschichte nicht kennt.

Das stimmt. Sowas gibt es nur in DE. Deswegen kennt das IB (zurecht) nicht, weil es kein deutscher Broker ist. 

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stat
Posted
vor 19 Stunden von Montgomery:

Jeder der schon einmal eine Anlage KAP ausgefüllt hat, kennt es: Verluste aus Aktien dürfen nur mit Gewinnen aus Aktien verrechnet werden.

 

Aber was genau ist eine Aktie? Eine ETF ist sicher keine Aktie, aber wie sieht es mit BDCs, REITS, CEFs, MLPs etc. aus? 

 

Der MW Datenservice, der für die deutschen Banken die Einordnung übernimmt, schreibt dann üblicherweise in seiner Kategorisierung, dass es sich z.B. bei einem REIT zwar um eine Aktie handelt, dass das Papier aber steuerlich als Nicht-Aktie angesehen wird.

 

IB kann mit diesem Thema gar nichts anfangen, weil man in den USA diese rein deutsche Aktienverlusttopf-Geschichte nicht kennt.

 

Kann hier jemand etwas zu diesem Thema beitragen. Ich bin auf Eure Antworten gespannt!

 

 

Musst Du leider selbst für jedes Wepa herausfinden. Reit immer VVT sonstige, trust ebenso.

 

Du findest bei IB einen code für jedes Wepa. Dieser Code steht bei dem Steuerreport wenn ich mich recht entsinne. Die Erläuterung zum Code dann hier.

 

http://www.iotafinance.com/de/CFI-codes-ISO-10962.html

 

Sollte das FA nicht mitziehen bei der Einstufung mache ich einen Dummy trade bei einer deutschen Bank und lege die Abrechnung bei.

vor 23 Stunden von sparfux:

 

Der Brokerpoint-Support sagte was von 3 Monaten Inaktivität. Vielleicht ist das ja auch noch abhängig vom Reseller. Ich hatte dann, um keine schlafenden Hunde zu wecken, nicht nachgebohrt, wie "Inaktivität" nun ganz genau definiert ist.

 

Mal sehen, vielleicht kaufe ich einfach mal eine lang laufende (Bundes-)anleihe für ein paar 100€, eine Nullkuponanleihe oder ein "sicheres" Discountzertifikat (z.B. GC7ENF). Irgend etwas mit sehr wenig Risiko das auch einfach zu versteuern ist. Dann läge wenigstens was im Depot.

IMHO hattest Du wahrscheinlich kein Geld mehr auf dem Konto und Dir wurden jeden Monat die 10€ Inaktivitätsgebühr abgezogen. Dann bist Du irgendwann bei Null und IB macht das Konto zu. Mittlerweile gibt es die Gebühr nicht mehr auch wenn keine 100K USD auf dem Depot sind.

 

Genau das Gleiche ist mit vor einigen Jahren auch mal passiert. Aktuell dürfte die Löschung nicht mehr eintreten.

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oktavian
Posted
Zitat

ASSETS IN THE FORM OF CASH
IBIE will hold your cash in one of two forms:

  • 1) in a bank account opened by IBIE and specified for use to hold client funds;
  • 2) in qualifying money market funds (“QMMFs”) approved for use to hold client funds as selected

on the basis of a due diligence review.
In both cases, your cash is held on a pooled, omnibus basis. Your individual holdings are not spe allocated to any single institution, nor recognised by the bank/fund on an individual basis. According should understand that your exposure to risk of loss due to a failure at one of the institutions described mutualised with other clients of IBIE. In the event of a default at a bank holding IBIE client funds, this loss of principal falls back to IBIE clien
whole and allocation of the loss will be on a pro-rata basis. IBIE does not bear the risk of a failure of one banks at which client money is held.


In the event of a default at one of the QMMFs selected by IBIE, then IBIE bears the principal risk an remains obligated to you for the funds shown on your statements invested in QMMFs. It is important th understand that while IBIE may deposit your funds at a QMMF, the allocation of your funds to the QMM will not be shown on your statement, and only the actual cash to which you are entitled will be shown
 

Noch mal zur Sicherheit des cash kopieren ging nicht so richtig, aber findet ihr sehr einfach in dem agreement mit IBIE mit der Suche in den PDFs.

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stat
Posted · Edited by stat
Am 10.8.2021 um 17:20 von pete1:

Auch nicht. 

 

Aktien sind Aktien. Keine Aktien als solches, ist anderes also der andere Topf.

Das stimmt. Sowas gibt es nur in DE. Deswegen kennt das IB (zurecht) nicht, weil es kein deutscher Broker ist. 

Stimmt nicht, IB erstellt seit einigen Jahren deutsche Ausfüllhilfen in denen kategorisch nach VVT Aktien und sonstige unterschieden wird. Ob die da allerdings immer richtig treffen in allen Fällen kann ich (noch) nicht beurteilen.

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pete1
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Moin Forum

 

Kann mir jemand sagen, warum für Short Puts auf Morphosys mehr als das Gesamtrisiko (Aktie fällt auf 0€) als Margin hinterlegt werden muss?

 

Das macht doch schlicht kein Sinn oder?

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Undercover
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Bankaufschlag.

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pete1
Posted
vor 16 Minuten von Undercover:

Bankaufschlag.

Ok und welchen Sinn macht es, einen Bankaufschlag zu verlangen, wenn die Aktie nur bis 0€ fallen kann? 

 

Das ist doch ein Joke?

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Undercover
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Ich habe keine Ahnung was dieser Broker macht.

Aber wenn ich an der EUREX eine Margin-Verplichtung habe dann verlangt meine Bank 150 % von mir.

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pete1
Posted
vor 7 Stunden von Undercover:

Ich habe keine Ahnung was dieser Broker macht.

Aber wenn ich an der EUREX eine Margin-Verplichtung habe dann verlangt meine Bank 150 % von mir.

IB normalerweise 15-25% bei Aktien. (Auch bei Derivaten auf Aktien, zumindest bei meinen bisherigen Transaktionen). Deswegen verstehe ich gerade nur Bahnhof. 

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Undercover
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Wie ist denn denn der Aufschlag jetzt?

Worüber klagst du?

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pete1
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vor 8 Stunden von Undercover:

Wie ist denn denn der Aufschlag jetzt?

Worüber klagst du?

Eine Aktie ist 42€ wert. Warum zum Henker sollte ich 50€ als Sicherheit hinterlegen?

 

Bei Null ist doch Schluss.

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uang
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Als ich mir mal Optionen auf MOR angeschaut hab fand ich die Marginanforderungen auch sehr hoch, aber größer als der Strike ist zumindest der Mindesteinschuss nicht. Kann es sein, dass du auf den Ersteinschuss geschaut hast? Zu Bedenken wäre, dass es keinerlei OI gibt...  der Spread mit ca. 0,3 bis 0,4 ist zwar nicht gut, aber wohl noch annehmbar. Puts würde ich hier nur verkaufen, wenn ich mir die Aktien auch andienen lassen würde

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oktavian
Posted
Am 25.9.2021 um 07:45 von pete1:

Eine Aktie ist 42€ wert. Warum zum Henker sollte ich 50€ als Sicherheit hinterlegen?

 

Bei Null ist doch Schluss.

Finde ich auch schwachsinnig. 100 X 42 = €4,200 benötigt + die 1,15 provision, wären dann maximal 4.201,15 in meinen Augen Verlust möglich. Kann es sein, dass sich dadurch das Portfolio Risiko extrem erhöht und die margin dadurch auch bei den anderen Positionen angehoben wird?

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