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Diskussion über meine Strategie

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Vielleicht als kleiner Vergleich, meine am 24.August und 12.September in einem Muster-Depot gekauften Aktien (einer der verborgenen Fäden):

 

Damals schrieb ich (Moderatoren können den Beitrag noch sehen):

 

Tiefes KBV

Aktie_______________Kaufkurs_Akt._Kurs_Performance

Alpiq__________________88.90_____78.20

Repower________________96.50_____89.75

 

 

Beide Aktien mit tiefem KBV haben je rund 10% an Wert eingebüsst in den letzten 7 Monaten.

 

Hohes KBV

Aktie_______________Kaufkurs_Akt._Kurs_Performance

Mobilezone_____________10.20_____14.20

Tomos___________________6.15______4.71

 

 

Die Aktien mit hohem KBV haben rund 40% gewonnen bzw. 30% verloren.

 

Grosse Marktkapitalisierung

Aktie_______________Kaufkurs_Akt._Kurs_Performance

Roche_Inhaberaktien___259.75____262.00

Nestle_________________70.95_____73.10

 

Die hoch kapitalisierten Werte haben minimal (unter 5%) zugelegt.

 

Kleine Marktkapitalisierung

Aktie_______________Kaufkurs_Akt._Kurs_Performance

New Value_______________2.20______1.66

Cytos___________________0.24______0.00

 

 

Von den Werten mit kleiner Marktkapitalisierung ist einer Konkurs gegangen, der andere hat rund einen Viertel an Wert eingebüsst.

 

Und das Haupt-Musterdepot vom letzten Jahr:

 

Aktie_______________Anzahl____Kurs_Heute

Swiss Re_______________130___73.25_94.85

Alpiq Hldg N___________118___85.75_78.20

 

Nun, mein primäres Muster-Depot hätte den Markt geschlagen. Bzw. eine Aktie hat rund 10% verloren, eine hat rund 30% zugelegt.

 

Alles in allem bin ich nicht so recht zufrieden, mit dem Verlauf der letzten Sommer erstellten Muster-Depots.

 

Woran könnte es liegen?

 

Nun, bei der Auswahl nach Marktkapitalisierung war ein Unternehmen, welches kurz vor der Pleite stand, und diese inzwischen hinter sich hat (Cytos).

Bei den höher kapitalisierten Werten zeigt sich jedoch klar eine Underperformance ggü dem Index.

Beim hohen KBV ebenso. Beim niedrigen KBV gab es ebenfalls eine leicht negative Entwicklung.

 

Schlussendlich zeigt sich, dass die Marktkapitalisierung alleine oder auch das KBV alleine zwar im Durchschnitt das Ergebnis in eine bestimmte Richtung drücken könnte. Aber es gibt halt krasse Ausreisser.

Zugleich zeigt sich aber, dass die beliebigsten Aktien (hohes KBV) ihren stärksten Kurszuwachs in der Vergangenheit haben.

 

Meiner Meinung lohnt daher der Versuch, günstige Aktien (nach KBV) mit einer gewissen Stabilität (uA am EKQ messbar) zu verbinden.

 

Obige Ergebnisse sind auch schlicht zu klein für eine seriöse Prognose.

 

 

 

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An dieser Stelle nur ganz kurz eine Feststellung von mir.

 

Ich habe 3 Beiträge verschoben.

 

Beitrag 1: Behauptung, ich hätte schon mehrere "Neustarts" im Forum gehabt und sei nicht kritikfähig.

Beitrag 2: Ich werde als Grössenwahnsinnig beschumpfen und mein ganzes Depot als "Comedy" bezeichnet.

Beitrag 3: Es wird behauptet, ich seie unter 20 Jahre alt, und bräuchte psychiatrische Hilfe. Dies wird mittels rhetorischen Tricks suggeriert (als Fragen verpackt, was eine viel stärkere Wirkung hat, als wenn es eine direkte Behauptung wäre).

 

Wie gesagt: Kritik ist erwünscht. Aber die Kritik muss

 

--> sich an die Tatsachen halten; und

--> konstruktiv / gut gemeint sein.

 

Soviel von mir.

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Ich erlaube mir (gerade passend zur Diagnose Grössenwahn) nochmals meine Tabelle mit den Vermögens-Zielen zu präsentieren.

Diesmal ohne die Dividende abzuheben, ansonsten unverändert.

 

Dazu zwei hübsche Linien-Diagramme. Ich werde diese Grafiken voraussichtlich auch im Jahresbericht 2015 verwenden.

 

Vielleicht noch ein Hinweis zum Zinseszins-Effekt:

 

Wer behauptet, 28 Millionen zu erzielen sei unmöglich, kann schlicht nicht rechnen.

 

Nehmen wir an, jemand erbt 100'000 Euro und legt diese über 100 Jahre zu 8% p.a. in den DAX an. Nach 100 Jahren erben seine Enkel vom Kind des ursprünglichen Investors das Geld.

Wieviel wurde aus 100'000 Euro?

 

Es wurden 220 Millionen.

 

Jetzt wirds aber spannend:

 

Jahr 0: 0.1 Mio

Jahr 5: 0.15 Mio

Jahr 10: 0.22 Mio

Jahr 80: 47.2 Mio

Jahr 90: 102 Mio

Jahr 100: 220 Mio

 

Das heisst: Nach 10 Jahren sind erst 0,1 % der Endsumme erreicht. Dh 99,9% des Geldes wird erst nach dem ersten Jahrzehnt erwirtschaftet.

 

Selbst nach 80 Jahren oder 80% der Zeit ist weniger als ein Viertel des Geldes erwirtschaftet.

Auch nach 90% der Zeit ist weniger als die Hälfte erwirtschaftet.

 

Jetzt rechnen wir genau dasselbe Beispiel noch mit 10% p.a., das sind nur 2 Prozentpunkte bzw. 25% mehr:

 

Jahr 0: 0.1 Mio

Jahr 10: 0.26 Mio

Jahr 80: 205 Mio

Jahr 90: 531 Mio

Jahr 100: 1,38 Milliarden

 

Also bei der Erhöhung von 8 auf 10% p.a. ergeben sich folgende Auswirkungen:

 

  • Das Endvermögen nach 100 Jahren ist ist mehr als 6 mal so gross.
  • Nach 10 Jahren ist der Unterschied noch keine 10% (0.22 vs. 0.26 Mio).
  • Nach 80% der Zeit ist erst etwa 15% des Vermögens erwirtschaftet.
  • Dh in den letzten 20% werden 85% des Vermögens erzielt.
  • In den letzten 10 Jahren wird noch über die Hälfte des Vermögens generiert.

Und jetzt stelle man sich mal folgendes Szenario vor:

 

Jemand würde es schaffen, 20% p.a. zu erzielen, und zwar langfristig. Sei es durch Börse oder durch eigene Unternehmen, wobei das ja das gleiche ist...

 

Und er würde das Geld über Generationen vererben....

 

Bei 20% p.a. werden aus 100'000

 

nach 0 Jahren: 0.1 Mio

nach 50 Jahren: 910 Mio

nach 90 Jahren: 1,3 Billionen

nach 100 Jahren: 8,3 Billionen

 

(Das war jetzt ein reines Gedankenspiel. Wer jetzt motzt, begreift den Sinn der Sache nicht. Mein Beispiel ist immer noch sinnvoller als der Josephspfennig).

 

Der Punkt ist halt dieser:

 

Bei der 3-fachen Performance (20 statt 7,5 % p.a.) und gleichem Start-Vermögen hat man anfangs nur unerheblich mehr Geld.

Aber nach 10 Jahren hat man 620'000 ggü 215'000, dh schon fast das 3-fache. Macht ja auch Sinn bei der 3-fachen Performance.

 

Aber nach 100 Jahren hätte man Milliarden mal mehr.

 

Wie gesagt: Mir ist klar, dass niemand in diesem Jahrhundert Billionen (in US-$, € oder CHF) besitzen wird. Es geht nur darum, das Konzept des Zinses-Zins zu verdeutlichen.

 

Mohnish Pabrai hat 26% p.a. über einen Zeitraum von über 20 Jahren geschafft (1995-2015).

Warren Buffett hat über 20% p.a. über einen Zeitraum von über 50 Jahren (1950-2000) geschafft.

(Mit kleineren Summen würde er nach eigenen Angaben noch heute 50% p.a. schaffen.)

Joel Greenblatt hat über 40% p.a. über 20 Jahre (1985-2005) geschafft.

Walter Schloss hat über 20% p.a. über 47 Jahre geschafft.

 

Es gibt dutzende, nein wahrscheinlich tausende weiterer solcher Beispiele.

 

 

 

 

 

 

 

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Hier meine Liste von Unternehmen mit Verlusten und hoher EKQ. Habe allerdings nicht alle nachgeschaut, aber es gibt sie.

Warum wechselt deine Strategie so oft? Ich erlaube mir die Kritik dass es wenig Sinn macht die Strategie ständig zu ändern auf Version x.x.xxx. Warum verwirfst du die vorherigen Versionen?

Und warum hällst du so daran fest dass du besser investieren kannst als der Rest hier (jedenfalls interpretiere ich so deinen letzten Satz)?

 

 

 

 

Den Beitrag hatte ich glatt übersehen.

 

Also zum Inhalt des Links:

 

Du hast auf finanzen.net den Filter mit folgenden Einschränkungen eingegeben:

 

Ergebnis / Aktie 2014 <0

Eigenkapitalquote 2013 > 75%

 

Ich sehe 9 Ergebnisse.

 

Lasse ich hingegen Ergebnis / Aktie weg, komme ich auf 170 Ergebnisse. (30 pro Seite, 6.Seite 20).

 

Und das Aktien aus über 50 Ländern der Welt, dh fast alle Märkte sind da abgedeckt.

 

Dh: Von sämtlichen Aktien, die 2014 voraussichtlich Verlust schreiben (zur Auswahl stehen die Jahre 2014, 2015 und 2016), haben 9 eine EKQ über 75% und 161 eine tiefere EKQ.

 

 

Senkt man den Filter auf eine EKQ über 50%, so hat man 32 Ergebnisse.

 

Von allen Titeln weltweit (nach finanzen.net), die 2014 Verluste geschrieben haben (wobei das teilweise noch Schätzungen sind),

 

haben

5,3% eine EKQ von 75-100%;

13,5% eine EKQ von 50-75%;

81,2% eine EKQ unter 50%.

 

Das alleine bestätigt eigentlich meine Strategie schon.

 

Zudem übersiehst du eine Wesentliche Tatsache:

 

Mir ist es egal, ob ein Unternehmen 2014 Verluste oder Gewinne schreibt. Denn auch das beste Unternehmen kann mal Verluste schreiben.

Natürlich will ich Gewinne. Aber langfristig. Wenn also 2 Jahre schlecht waren, und davor und danach gabs satte Gewinne, dann ist das ein klarer Kauf (wenn der Preis stimmt). Das ist eben genau der Fehler: Auf die Gewinne/Verluste eines einzigen Jahres zu schauen.

 

 

Der Punkt ist der: Ein hohes EKQ beweist, dass das Unternehmen in der Vergangenheit keine hohen Verluste hatte. Sonst wäre die EKQ geschrumpft.

 

Und für die spätere Beurteilung hier der Inhalt deiner Filter-Liste:

 

Balda AG

BB Biotech AG

Evolva Holding AG

Investor AB (B, FRIA)

MeVis Medical Solutions AG

Mologen AG

Nintenco Co. Ltd.

Romande Energie Holding S.A.

Solar-Fabrik AG

 

 

Also witzig ist, dass du mir eine Liste bringst, die mich noch bestätigt (siehe obige Prozentverteilung).

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ZEN Investor
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Liebe Leser und Leserinnen,

 

ich möchte mich nochmals für den ganzen Trouble hier entschuldigen.

 

Ich habe mir erlaubt, hier mal ordentlich aufzuräumen, und beleidigende Beiträge zu verschieben.

 

Der Meta-Status ist nach wie vor:

 

Ich mache ein 35-jähriges Experiment an der Börse.

Davon werde ich (soweit das zugelassen wird) die ersten 6 Jahre (2015-2020) im wertpapier-forum.de veröffentlichen.

 

Durch umfangreiche Statistiken und genaue Einblicke in jede Transaktion soll das Publikum die Entwicklung live mitverfolgen können.

 

Beachtet die Störenfriede einfach nicht.

Beachtet statt dessen meine unregelmässigen Updates und macht euch selber ein Bild.

Insbesondere meine Jahresberichte (bisher nur 2014) kann ich wärmstens empfehlen. Der Bericht 2015 dürfte recht umfangreich werden.

 

Spannend wird es auch, wenn in den nächsten 3 Jahren ein richtiger Bärenmarkt losbricht an den hiesigen Börsen.

Bewährt sich meine Strategie inkl. den Nachkäufen?

 

Ich bin gespannt und freue mich sicher auf den Bärenmarkt.

 

Euer ZEN-Investor

 

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One Trick Pony
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Ein paar fragen:

 

1. wieso machst du keinen backtest auf deine Strategie?

2. ich finde es schon schwer mit meiner knapp 3-jahrigen performance zu argumentieren, bei 9 Monaten wäre ich also entsprechend vorsichtig. Zumal die letzten Jahre unfassbar gut für viel Investments liefen....

3. auf welcher Basis stellst du deine "Prognosen" für den Gesamtmarkt und die Weltwirtschaft auf?

4. hast du jemals Finanz Literatur in der Hand gehabt? Und kann es sein dass du deine Vorbilder ausschließlich anhand von performance auswählst? Spannender ist nämlich die Philosophie die hinter den Personen steht... Und vermutlich ist das auch zielfuhrender... (Ich hab intelligent Investor jetzt zum fünften mal gelesen und finde die Anekdoten und Denkanstöße mittlerweile spannender als die zahlen...)

5. wie verkraftbar ist bei dir ein Totalverlust? Solltest du nämlich in Betracht ziehen...

6. ist das London mining investment dein ernst?... Und die Argumentation mit evtl. 4 stelliger performance hat schon etliche pennystock Investoren in den ruin getrieben...

 

Wünsche dir viel Glück bei deinen Investments (Wortwahl beabsichtigt)

 

Nachricht ist vom Handy verfasst

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ZEN Investor
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Lieber One Trick Pony,

 

besten Dank für deine Fragen.

 

 

 

 

1. wieso machst du keinen backtest auf deine Strategie?

Nun, wie mache ich denn das? Ich müsste Daten haben zB die Eigenkapitalrendite und das Kurs-Buch-Wert-Verhältnis im Jahr 2000. Hast du mir nen Tipp, wo ich solche Daten finde?

Glaube mir, ich mache jeden Backtest, den ich finden kann.

 

2. ich finde es schon schwer mit meiner knapp 3-jahrigen performance zu argumentieren, bei 9 Monaten wäre ich also entsprechend vorsichtig. Zumal die letzten Jahre unfassbar gut für viel Investments liefen....

 

Richtig. Ich werde auch vorsichtig sein. Und mir ist klar, dass ich noch nicht weiss, wie sich meine Strategie in einem Bärenmarkt schlägt.

Dieser wird aber sowieso bald (in den nächsten 5 Jahren) kommen.

 

3. auf welcher Basis stellst du deine "Prognosen" für den Gesamtmarkt und die Weltwirtschaft auf?

 

 

Es sind eher Schätzungen als Prognosen. Über die Weltwirtschaft sage ich ja eigentlich nichts aus. Dass wir an den Börsen einen Bärenmarkt brauchen, erkenne ich am Shiller-KGV (P/E 10), bzw. an der allgemein zu hohen Bewertung der Märkte.

Aber eben, schlussendlich ist es ein Gefühl von mir, dass der Bärenmarkt 2016-2018 läuft. Vor allem 2018 dürfte der Tiefpunkt erreicht sein.

Eine alternative Interpretation meines Gefühls sähe 2018 als den Höhepunkt des Bullenmarktes. Diesesfalls würde halt ab 2018 der Crash kommen.

 

 

 

4. hast du jemals Finanz Literatur in der Hand gehabt? Und kann es sein dass du deine Vorbilder ausschließlich anhand von performance auswählst? Spannender ist nämlich die Philosophie die hinter den Personen steht... Und vermutlich ist das auch zielfuhrender... (Ich hab intelligent Investor jetzt zum fünften mal gelesen und finde die Anekdoten und Denkanstöße mittlerweile spannender als die zahlen...)

 

Ja, Intelligent Investieren habe ich auch. Ebenso "Das Leben ist wie ein Schneeball" über Warren Buffett von Alice Schröder. Ansonsten lese ich primär blogs wie Timschaefermedia.com, basehitinvesting.com, greenbackd.com, valuewalk.com usw.

 

 

5. wie verkraftbar ist bei dir ein Totalverlust? Solltest du nämlich in Betracht ziehen...

 

Totalverlust auf eine einzelne Aktie oder auf mein gesamtes Depot? Auf das gesamte Depot betrachte ich das als eher geringes Risiko.

Einzelne Aktien können bachab gehen. Das wäre Pech.

Es kommt auch darauf an, in welchem Jahr der Totalverlust auftritt. Wäre das heute der Fall, könnte ich schauen, was zum Fehler führte und die Strategie überarbeiten.

Passiert es in 10 Jahren und ich besitze zB 300'000 CHF, dann ist das schon was ganz anderes, da ich den gleichen Stand nicht mehr so schnell erreichen könnte.

 

 

 

 

 

6. ist das London mining investment dein ernst?... Und die Argumentation mit evtl. 4 stelliger performance hat schon etliche pennystock Investoren in den ruin getrieben...

 

 

Es war ein Experiment. Und der Kurs stieg ja auf das 7-fache am Tag nach meinem Kauf.

Dh hätte ich mir gesagt: "Hey, eine Kurssteigerung von +50% in diesem Monat wäre schon verhältnissmässig viel", dann hätte ich diese +50% innert weniger Stunden realisiert gehabt.

Das wäre also sogar aufgegangen, wenn ich das Konkurs-Risiko realisiert hätte.

 

Übrigens gab es 2 weitere derartige Spekulationen ausserhalb meiner Regeln:

ARBB AG (APOI), inzwischen dekotiert. Die haben ein Eigenkapital plus stille Reserven von zusammen rund 92 Rappen pro Aktie gehabt und wurden für 25 Rappen gehandelt.

Die habe ich dann aber zum Einstandspreis wieder verkauft.

 

Das andere ist Alpha Petrovision. Für diese ist ein Kaufauftrag für 2 Rappen je Aktie offen, in der Annahme, dass vor deren Dekotierung am 29.September 2015 die Aktie wieder massiv steigt. (zB auf 10 Rappen).

Falls nicht, besitze ich halt Aktien eines nicht mehr an der Börse gehandelten Unternehmens. Auch nicht schlimm. Ist halt dann nicht mehr einfach handelbar. Aber die Eigentumsrechte bleiben mir.

 

Ich muss dazu sagen, dass ich in solche "Penny-Stocks" (wobei ich sie nicht danach auswähle, sondern eher als ungewöhnliche Gelegenheiten sehe) noch nie mehr als 500 CHF investiert habe. Das Risiko bleibt also überschaubar.

 

Ich hoffe die Fragen angemessen beantwortet zu haben und wünsche dir einen schönen Mittwoch.

 

ZEN-Investor

 

 

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ZEN Investor
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In folgendem Bereich wurde fleissig über mich diskutiert, was ich wie folgt beantwortet habe:

 

https://www.wertpapier-forum.de/topic/27226-irrtumer-unsinn-hanebuchenes-absurditaten/?do=findComment&comment=950849

 

Tatsache ist: Ich bin möglicherweise intelligenter als 90% der vergleichbaren Bevölkerung.
Quelle: http://www.wertpapie...post__p__946697

 

 

 

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"Als Dunning-Kruger-Effekt[1][2] bezeichnet man eine Spielart der kognitiven Verzerrung, nämlich die Tendenz inkompetenter Menschen, das eigene Können zu überschätzen und die Leistungen kompetenterer Personen zu unterschätzen."

 

Also zunächst mal habe ich niemandes Leistung unterschätzt. Dies mal dazu.

 

Da ich in einem (seriösen) Online-test (der süddetuschen Zeitung, das ist kein "Spiel-Test") um 04:30-05:30 Uhr morgens (übermüdeter Zustand) einen IQ von 122 erreichte (auf dem Handy, was die Konzentration zusätzlich erschwert),

spricht das Ergebnis dafür, dass ich zu den Top 10% gehöre, vorausgesetzt der Test ist nützlich/seriös.

 

Natürlich werde ich noch den Aufnahmetest bei MENSA machen, wo man, um Mitglied bei Mensa zu werden, einen IQ von mindestens 130 Punkten benötigt, womit man intelligenter als 98% der Menschheit sein soll.

 

Sobald ich den Test geschafft habe, erwarte ich natürlich ein paar Entschuldigungen.

 

UNd wie gesagt: Der Test der süddeutschen Zeitung ist recht seriös. Genormt, Untersucht, nach wissenschaftlichen Kriterien, etc. soweit ich das verstanden habe.

 

 

Meine Erfahrung ist eher die: Leute, die mich runter machen, haben mich gar nicht richtig verstanden (siehe auch weiter unten). Und vielleicht sind es gewisse andere Leute, die am "Dunning-Krüger-Effekt" leiden.

(Es ist gar nicht möglich, sowohl am Dunning-Krüger-Effekt zu leiden, als auch Grössenwahnnig zu sein, bei gleichzeitiger Bipolarer-Störung. All dies wurde mir hier schon angedichtet. Wie soll das zusammen passen?).

 

 

Naja, er sagte ja selbst: möglicherweise. Das impliziert intelligenterweise natürlich auch möglicherweise nicht.

 

Eben. Danke, dass du richtig liest.

 

 

Naja, er sagte ja selbst: möglicherweise. Das impliziert intelligenterweise natürlich auch möglicherweise nicht.

Bei der Grundeinstellung von Zen-Investors, („20 % -35 % p.a. mache ich locker, ich weiß auch nicht warum Fondsmanager zu doof sind solche Renditen zu erwirtschaften, usw. rolleyes.gif ) habe ich das obligatorische „möglicherweise“ einfach überlesen.wink.gif

 

Wow, in einem einzigen Satz gleich 3 Lügen aufs mal einzubauen, ist natürlich schon ne ziemliche Denk-Arbeit.

 

Ich korrigiere deine enthemmten Lügen:

 

1. Ich habe nie von 20-35% p.a. geredet. Ich habe vor 1 Jahr von 35% p.a. geredet und dieses Ziel inzwischen auf 20% p.a. reduziert. Dh heute rede ich klar von 20% p.a., die ich zu schaffen gedenke.

 

2. Nirgendwo steht "mache ich locker", das ist schlicht eine fiese Unterstellung. Es ist ein "Versuch". Und ich glaube, dass es realistisch möglich ist, diese 20% p.a. zu schaffen. Bisher spricht nichts dagegen.

 

3. Ich weiss sehr wohl warum Fonds-Manager solche Renditen nicht schaffen. Das schrieb ich auch schon mehrfach. Das hat mit doof sein gar nichts zu tun.

Du musst es so sehen: 80% schaffen es nicht, den Index zu schlagen. Wieso schaffen es nur 20 statt 50%, wie es zu erwarten wäre? Soweit ich weiss, gelten die Zahlen vor Gebühren.

 

Fakt ist: Fonds-Manager haben zahlreiche Vorgaben. Sie dürfen nicht einfach mal 1-2 Jahre schlechter als der Markt abschneiden,sonst laufen ihnen Kunden davon, bzw. sie werden gefeuert. Dazu kommt der Herdentrieb. Auch wenn alle "wissen", dass man im Tiefpunkt kaufen soll und umgekehrt:

Würde sich die Mehrheit daran halten, gäbe es keinen Crash / Bärenmarkt, weil dann alle am Kaufen wären. Die Existenz von Bärenmärkten beweist, dass die Mehrheit nicht dazu gelernt hat.

 

In dem Punkt behaupte ich, unabhängig vom Herdentrieb zu denken und zu handeln.

 

BTW: Ich schreibe mir alle eure Namen auf.

 

Sollte der offizielle Intelligenztest von Mensa einen IQ in den oberen 10% der Menschheit ergeben (ab ca. 122, je nach Test-Variante), so erwarte ich diesbezüglich natürlich ein paar Entschuldigungen hier drin.

 

Sollte ich 2015 und 2016

 

--> den SMI und

--> den SPI und

--> die meisten Foren-Teilnehmer und deren Musterdepots

 

 

um mehr als 5 Prozentpunkte pro Jahr geschlagen haben, werde ich von all denjenigen, die mir psychische Probleme vorgeworfen haben, meine Strategie als Müll bezeichnet haben, oder mich sonst wie ins Lächerliche gezogen haben,

neben einer grossen Entschuldigung auch den Verzicht auf die weitere Teilnahme am wertpapier-forum.de fordern.

 

Gruss

 

ZEN-Investor

 

PS: Bisherige Diagnose im wertpapier-forum.de:

 

--> Dunning-Kruger-Effekt

--> Bipolare Störung

--> Grössenwahnsinn

--> braucht professionelle Hilfe um sein Leben zu bewältigen

 

 

UNd dann gab es noch diesen Beitrag:

 

https://www.wertpapier-forum.de/topic/45465-der-unterhaltungswert-von-trollen/

 

Wo ist eigentlich ZEN Investor ;-)

 

Ich finde es schon ganz großes Kino, dass er in seiner Depot-Besprechung erst einmal alle möglichen User "lang" macht, um danach den Faden zu schließen und keine Antworten mehr zuzulassen :-

 

Vielleicht fällt mir das darum zufällig in diesem Faden ein B-)

 

 

Da er bis jetzt der erste und einzigste auf meine Ignorierliste ist, habe ich diesen Verlust garnicht bemerkt. :w00t:

 

 

Ist das ursprüngliche Musterdepot vom ZEN Investor (inkl. Wettbüro und "Vorratsbeiträgen") eigentlich unwiederbringlich gelöscht? Da sich nicht alle über ihn lustig gemacht haben, sondern sich einige auch Mühe für ernsthafte Beiträge gemacht haben, fühlt sich manch einer schon was vor den Kopf gestoßen. Alles in allem könnte man das Musterdepot vielleicht im Off Topic - Bereich fortführen. Bei den Musterdepots hat es meines Erachtens nichts (mehr) verloren. Aber wenn er bis Januar 2016 eh nichts mehr schreiben will, dürfte es eigentlich sowieso im Archiv landen, oder?

 

 

Genau. Und Leute wie du, die mich gezielt sabotieren, haben das zu entscheiden, oder wie?

 

Du bist hier eher der Troll als ich, es ist dir nur nicht bewusst.

 

Meinem Musterdepot gehts gut. Die erwünschte Performance von 20% p.a. ist aus heutiger Sicht durchaus zu erreichen.

 

Euer

 

ZEN-Sensei

 

 

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ZEN Investor
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Ich habe soeben ein neues Beispiel zum Zinsens-Zins-Effekt für den Jahresbericht 2015 entworfen. Diesmal basiert es auf realistischen Annahmen (da es tatsächlich Leute gab, die in den 80er oder 90re Jahren Berkshire Hathaway Aktien gekauft hatten):

 

 

 

AlbertEinstein soll den Zinsens-Zins-Effekt als das achte Weltwunder bezeichnethaben.

 

Michpersönlich faszinieren mehrere Elemente am Zinsenszins:

 

Die Elternvon Xelia und die Eltern von Wisla haben je 10‘000 schweizer Franken in ihreTöchter investiert bei deren Geburt 1990.

 

Die Elternvon Xelia haben in eher teure Aktien investiert, und eine Rendite von durchschnittlich7,5% p.a. erzielt.

 

Wisla’s Elterninvestierten in Berkshire Hathaway von Warren Buffett, nachdem sie von ihm in der Zeitung gelesen hatten. Siehätten natürlich auch selber sich an die Aktienanalyse wagen können. IhrInvestment erzielte

durchschnittlich 22,5% p.a. .

 

DasVermögen von Wisla wuchs also 3 mal so schnell wie dasjenige von Xelia, da sieja 22,5% p.a. ggü 7,5% p.a. erreicht hat. Doch ist das richtig?

 

Xelia hatheute 10‘000*(1,075^25)=60‘983 CHF

Wisla hat heute 10‘000*(1,225^25)=1'597'357CHF

 

Dh obwohlbeide dasselbe Startkapital hatten, und Wisla nur die 3-fache Performance hatte(im langjährigen Durchschnitt), besteht beim Endstand nach 25 Jahren einUnterschied von Faktor 26.

Oder anders: Bei Xelia wurden aus 10‘000 CHF 60‘000 CHF, und bei Wisla wurdenaus 10‘000 CHF

1,6 Millionen CHF.

 

DiesesBeispiel ist absolut realistisch, es gibt Beispiele von Leuten, die genau das getanhaben, zB in den 80er Jahren Aktien von Berkshire Hathaway gekauft. Daruntersind einige Milliardäre.

 

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jogo08
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Es ist und bleibt ein Glücksspiel, findest du anhand deiner Kennzahlen die Überflieger der nächsten 25 Jahre oder nicht?

 

Es gibt sicherlich zahlreiche Beispiele für Überfliegeraktien, Apple z.B., aber wer wäre vor 15 und mehr Jahren auf die Idee gekommen, ein Jahresgehalt in Appleaktien zu investieren? Und wer hätte die Aktie langfristig gehalten nach Kursanstiegen um mehrere 100 Prozent. Wohl kein Kleinanleger wie die Mehrheit der hier schreibenden User.

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odensee
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3. Der "zunehmend harsche Tonfall" kam von anfang an. Das hat nichts mit meinem Verhalten zu tun. Es genügt schon, dass ich von X % p.a. schreibe, und schon rutscht der Tonfall unter die Gürtellinie.

 

Ich versuch's nochmal oberhalb der Gürtellinie. Du glaubst, mit deiner Strategie jährlich 20% machen zu können. Veröffentlichst diese Strategie hier auch. Was würde passieren, wenn es jetzt tausende Nachahmer geben würde, mit zum Teil ganz erheblich höheren Summen als deinen? Mal als Gedankenexperiment. Würden die dann auch alle die 20% schaffen?

 

Und kannst du bitte mal diese nervige Schriftart abstellen, Danke.

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ZEN Investor
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Es ist und bleibt ein Glücksspiel, findest du anhand deiner Kennzahlen die Überflieger der nächsten 25 Jahre oder nicht?

 

Es gibt sicherlich zahlreiche Beispiele für Überfliegeraktien, Apple z.B., aber wer wäre vor 15 und mehr Jahren auf die Idee gekommen, ein Jahresgehalt in Appleaktien zu investieren? Und wer hätte die Aktie langfristig gehalten nach Kursanstiegen um mehrere 100 Prozent. Wohl kein Kleinanleger wie die Mehrheit der hier schreibenden User.

 

 

Aktienhandel bzw. Investieren ist also Glücksspiel? Ok, gerne darfst du diese Meinung haben. Ich sehe das halt anders.

 

Zudem suche ich keine Überflieger wie Apple. Selbst Warren Buffett hat in der Regel keine Aktien, die sich wie Apple ver-100-fachen in 10 oder 15 Jahren.

 

Alleine die letzten 10 Jahre (laut dieser Seite) von 4,73 (Spätere Splits eingerechnet) auf 133,60 geklettert, dh eine Performance von 2'724%, oder 39,66% p.a.

 

Das ist aber eine Growth-Aktie.

 

Wir können ja schauen, ob Apple oder meine Aktien (vom aktuellen Stand 126,01$ Apple) mehr Performance bringen, die nächsten, sagen wir, 21 Monate. Wird ein interessanter Vergleich.

 

Solche Überflieger sind ungewöhnlich, und das konnte niemand voraus ahnen. Was du aber nicht verstehst:

 

Bei Apple hätte man in die Zukunft sehen müssen, um den Erfolg des IPhone, etc. die letzten 10 Jahre zu erkennen.

 

Bei meinen Aktien gehts nicht um massiv steigende Umsätze oder Gewinne. Oder dass zu den aktuellen Umsätzen, Gewinnen, etc. (kodifiziert in KBV und EKQ) der Börsenkurs unverhältnismässig tief anmutet.

 

Das ist der riesige Unterschied. Auf Apple zu setzen wäre zu jedem Zeitpunkt Spekulation gewesen.

 

Auf eine Swiss Re oder Swiss Life im Jahr 2009 wäre (sobald zB bei Swiss Re die Pleite abgewendet war und Warren Buffett zugestiegen war) wäre eben keine Spekulation, sondern ein Investment in einen soliden Wert.

 

chau, jetzt haben wir hier ein Problem:

 

Ich halte mich für Hochintelligent (und werde euch gerne das Test-Ergebnis mitteilen).

 

Aber ihr zermürbt mich hier so schnell, dass ich bald keine Kraft mehr habe.

 

Oder anders: Ich verbrauche für das Forum im Moment 20 mal so viel Energie wie für meine eigentliche Strategie.

 

Und das Lohnt sich so nicht mehr. Dh ich überlege mir, ob ich einfach das Forum verlassen sollte. Weil was bringt es mir, euch die Ergebnisse zu präsentieren, wenn ihr mir dann eh nicht glaubt?

Bzw. wieso sollte ich im Falle eines Erfolgs den Leuten, die mich fertig gemacht haben, die Ergebnisse präsentieren?

(Bei Misserfolg bin ich schon genug bestraft und bräuchte eure Erniedringen nicht auch noch).

 

Das Forum einfach nicht besuchen könnte ich zwar. Aber dann würde mich die giftigen Antworten, die sich in 9 Monaten ansammeln, glatt umhauen.

 

Also, was soll ich tun? Was würdest du an meiner Stelle tun?

(Geh davon aus, dass meine Strategie funktionieren könnte, und dass ich unter allen Umständen den Test durchziehe).

 

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One Trick Pony
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Backtest über uncle stock mit Kriterien 1. equity ratio > 50% und 2. kbv < 0,5 für ganz Europa ergibt :

1. buy&hold return pa. Von -2%

2. yearly renew return pa. Von -7%

 

Spesen und Steuer sind nicht enthalten

 

Würde mich auf die Resultate jedoch nicht verlassen.

 

Backtest bedeutet Arbeit...

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ZEN Investor
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3. Der "zunehmend harsche Tonfall" kam von anfang an. Das hat nichts mit meinem Verhalten zu tun. Es genügt schon, dass ich von X % p.a. schreibe, und schon rutscht der Tonfall unter die Gürtellinie.

 

Ich versuch's nochmal oberhalb der Gürtellinie. Du glaubst, mit deiner Strategie jährlich 20% machen zu können. Veröffentlichst diese Strategie hier auch. Was würde passieren, wenn es jetzt tausende Nachahmer geben würde, mit zum Teil ganz erheblich höheren Summen als deinen? Mal als Gedankenexperiment. Würden die dann auch alle die 20% schaffen?

 

Und kannst du bitte mal diese nervige Schriftart abstellen, Danke.

 

 

Lieber Odensee,

 

Joel Greenblatt hatte auch eine recht einfache Formel, die er als "Magic Formula" veröffentlichte.

Er hat das als Buch veröffentlicht, zehntausende Leute haben das gelesen.

 

Daraus lassen sich diese Erkenntnisse gewinnen:

 

1. Egal wieviele Leute Bescheid wissen: Value Investing funktioniert weiterhin. Hat irgendwas mit der Natur des Menschen zu tun.

 

 

Den Rest kannst du dir selber ausmalen.

 

Wenn Joel Greenblatt und zehntausende Leser sein System nicht zum Kippen brachten (obwohl die jetzt alle dieselben Aktien kaufen müssten), wieso sollte das dann bei mir passieren? Man sieht ja an euren Reaktionen, dass dies nicht passieren wird.

 

Und als Gedankenkexperiment: Tja, irgendwann würde es nicht mehr funktionieren, weil es keine Unternehmen gäbe, die länger als 1 Woche im Kaufbereich läge.

Und niemand mehr würde zu höheren Preisen diese Unternehmen kaufen.

 

Würden aber wirklich die Mehrheit der deutschsprachigen Börisaner mein System übernehmen, wäre zB eine Nestle, BASF, Adidas, etc. sofort wertlos. Nämlcih weil ich die schlicht ignoriere. Täten das alle mir gleich, käme der Börsenhandel zum Erliegen.

 

Schönes Gedankenexperiment.

 

Was ich nicht verstehe: Wenn ein Experiment durchgeführt wird, und es soll eine ungewöhnliche Theorie erprobt werden. Und das Experiment soll 35 Stunden dauern. Und es hat vor 45 Minuten angefangen.

 

Wieso schreien alle Leute nach 45 Minuten, es müsse sofort abgebrochen werden, es sei ja lächerlich, etc., obwohl die ersten Zwischenergebnisse noch gar nichts aussagen?

 

So, und jetzt schreibe ich wirklich mal ein paar tage nichts.

 

Backtest über uncle stock mit Kriterien 1. equity ratio > 50% und 2. kbv < 0,5 für ganz Europa ergibt :

1. buy&hold return pa. Von -2%

2. yearly renew return pa. Von -7%

 

Spesen und Steuer sind nicht enthalten

 

Würde mich auf die Resultate jedoch nicht verlassen.

 

Backtest bedeutet Arbeit...

 

 

Ok, sehr interessant. Darf ich fragen, wie und wo du das durchgeführt hast?

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chaosmaker85
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Das ist der riesige Unterschied. Auf Apple zu setzen wäre zu jedem Zeitpunkt Spekulation gewesen.

 

Auf eine Swiss Re oder Swiss Life im Jahr 2009 wäre (sobald zB bei Swiss Re die Pleite abgewendet war und Warren Buffett zugestiegen war) wäre eben keine Spekulation, sondern ein Investment in einen soliden Wert.

Sorry, aber hier widersprichst Du dir doch selbst. Das erachte ich als "wannabe-Value" :rolleyes:

 

Was sagst Du einem Swissre-Aktionär der vor 15 Jahren zu Kursen um 190 CHF eingestiegen ist? Wird er dir beipflichten?! Oder dezent darauf verweisen dass er immer noch -50% Verlust hat (weit entfernt von deinen +20% p.a.)

 

Und kannst du bitte mal diese nervige Schriftart abstellen, Danke.

Also mir gefällt die Schrift...

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Daniel
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So, und jetzt schreibe ich wirklich mal ein paar tage nichts.

 

Bitte halte dich dran. thumbsup.gif

 

 

 

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ZEN Investor
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Das ist der riesige Unterschied. Auf Apple zu setzen wäre zu jedem Zeitpunkt Spekulation gewesen.

 

Auf eine Swiss Re oder Swiss Life im Jahr 2009 wäre (sobald zB bei Swiss Re die Pleite abgewendet war und Warren Buffett zugestiegen war) wäre eben keine Spekulation, sondern ein Investment in einen soliden Wert.

Sorry, aber hier widersprichst Du dir doch selbst. Das erachte ich als "wannabe-Value" :rolleyes:

 

Was sagst Du einem Swissre-Aktionär der vor 15 Jahren zu Kursen um 190 CHF eingestiegen ist? Wird er dir beipflichten?! Oder dezent darauf verweisen dass er immer noch -50% Verlust hat (weit entfernt von deinen +20% p.a.)

 

Und kannst du bitte mal diese nervige Schriftart abstellen, Danke.

Also mir gefällt die Schrift...

 

 

Schön. Ich finde ja allenfalls könnte odensee die Schliessung meines Musterdepots wegen unangemessener Schrift verlangen....

 

Was den Swiss Re Aktionär anbelangt, der vor 15 Jahren für 190 CHF kaufte:

 

1. Es wäre 2009 Investition in einen soliden Wert gewesen, in dem Moment, wo die Pleite abgewendet war. In dem Moment ist der zweitgrösste Rückversicherer der Welt sicher nicht nur einen Fünftel des Buchwertes wert, sondern garantiert mindestens den doppelten Buchwert.

2. Wer Swiss Re für 190 CHF gekauft hätte, müsste halt 30 Jahre drauf sitzen bleiben. Genau darum kaufe ich nur maximal zum halben Buchwert. Ich würde Swiss Re niemals für 190 CHF (wenn der Buchwert nicht mal die Hälfte beträgt) kaufen, dh zu einem KBV von 2,0.

Meine KBV-Limite schützt mich eben genau davor. Das ist doch der springende Punkt. (Irgendwie wiederhole ich mich).

 

(Vom Eigenkapital her käme mir heute eine Swiss Re auch nicht mehr unter).

 

Genau darum verwende ich doch diese 2 Kennzahlen:

 

KBV --> gibt mir Sicherheit, einen günstigen Preis zu zahlen (für Swiss Re zB maximal 55 CHF aus heutiger Sicht).

EKQ --> gibt mir Sicherheit, dass das Unternehmen eine gewisse Stabilität besitzt. (Bei Swiss Re Schwelle nicht erreicht, was aber nur heisst, dass dieser Test nicht bestanden wurde).

 

 

 

 

 

 

Gruss

 

Ich

 

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One Trick Pony
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Ach wenn ich schonmal hier bin kann ich auf den letzten post ja auch antworten.

 

Was du machen sollst?

 

1. solange du nicht erwiesenermaßen hochintelligent bist wäre ich da etwas zurückhaltender. Bedenke: hohe Erwartungen werden schnell enttäuscht,

2. für den Fall dass du die 130 knackst geh zu rentec (James Simons), mach dort 30% pa und publiziere nebenbei etwas über Astrophysik.

3. Mr Market sagt angeblich die Zukunft voraus, also warum geht er von einem niedrigen kbv aus?

4. wenn du Erfolg hast lies dir die Rede von Buffett an der Columbia BS durch wo er das nette Beispiel des Münzwurfswettbewerbs nimmt und schreib danach das Buch "wie ich mich, durch reine Intelligenz, an einem goldenen Seil aus den Slums von Genf zog" um alle Klischees zu erfüllen...

5. halte dich an deinen Rat und schreibe nur alle 3 Monate eine kleinen Bericht. Ich bin mir sicher, dass es viele stille mitleser gibt, die Interesse an der Entwicklung haben.

 

LG

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ZEN Investor
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So, und jetzt schreibe ich wirklich mal ein paar tage nichts.

 

Bitte halte dich dran. thumbsup.gif

 

 

 

Schön , dass du mir mitgeteilt hast, dass ich in meinem eigenen Forum die Klappe zu halten habe.

 

Ach wenn ich schonmal hier bin kann ich auf den letzten post ja auch antworten.

 

Was du machen sollst?

 

1. solange du nicht erwiesenermaßen hochintelligent bist wäre ich da etwas zurückhaltender. Bedenke: hohe Erwartungen werden schnell enttäuscht,

2. für den Fall dass du die 130 knackst geh zu rentec (James Simons), mach dort 30% pa und publiziere nebenbei etwas über Astrophysik.

3. Mr Market sagt angeblich die Zukunft voraus, also warum geht er von einem niedrigen kbv aus?

4. wenn du Erfolg hast lies dir die Rede von Buffett an der Columbia BS durch wo er das nette Beispiel des Münzwurfswettbewerbs nimmt und schreib danach das Buch "wie ich mich, durch reine Intelligenz, an einem goldenen Seil aus den Slums von Genf zog" um alle Klischees zu erfüllen...

5. halte dich an deinen Rat und schreibe nur alle 3 Monate eine kleinen Bericht. Ich bin mir sicher, dass es viele stille mitleser gibt, die Interesse an der Entwicklung haben.

 

LG

 

 

Du hast doch vorhin angedeutet, einen Backtest gemacht zu haben über mehrere Jahre und ganz Europa, und dabei eine negative Performance für meine Strategie entdeckt zu haben.

 

Welche Seite / Tools hast du dafür benutzt?

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One Trick Pony
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Wie bereits geschrieben: unclestock.com bietet eine backtest Funktion. Jedoch screent er längst nicht alle verfügbaren Aktien. In den Jahren seit 2010 hättest du insgesamt 13 Transaktionen geleistet, kommt aber ja ungefähr hin

 

Lg

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chart
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Aber ihr zermürbt mich hier so schnell, dass ich bald keine Kraft mehr habe.

 

Oder anders: Ich verbrauche für das Forum im Moment 20 mal so viel Energie wie für meine eigentliche Strategie.

 

Und das Lohnt sich so nicht mehr. Dh ich überlege mir, ob ich einfach das Forum verlassen sollte. Weil was bringt es mir, euch die Ergebnisse zu präsentieren, wenn ihr mir dann eh nicht glaubt?

Bzw. wieso sollte ich im Falle eines Erfolgs den Leuten, die mich fertig gemacht haben, die Ergebnisse präsentieren?

(Bei Misserfolg bin ich schon genug bestraft und bräuchte eure Erniedringen nicht auch noch).

 

Das Forum einfach nicht besuchen könnte ich zwar. Aber dann würde mich die giftigen Antworten, die sich in 9 Monaten ansammeln, glatt umhauen.

 

Also, was soll ich tun? Was würdest du an meiner Stelle tun?

(Geh davon aus, dass meine Strategie funktionieren könnte, und dass ich unter allen Umständen den Test durchziehe).

 

[/font]

 

Wenn es für dich zu anstrengend ist, ist doch die Lösung ganz einfach.

Du veröffentlichst nur dein Depot, regelmäßig, monatlich würde ich das schon machen.

Alle anderen Threads schließt du und somit lässt du keine Diskusion mehr zu und fertig.

Das kostet dir keine Nerven und keine Zeit mehr.

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ZEN Investor
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Aber ihr zermürbt mich hier so schnell, dass ich bald keine Kraft mehr habe.

 

Oder anders: Ich verbrauche für das Forum im Moment 20 mal so viel Energie wie für meine eigentliche Strategie.

 

Und das Lohnt sich so nicht mehr. Dh ich überlege mir, ob ich einfach das Forum verlassen sollte. Weil was bringt es mir, euch die Ergebnisse zu präsentieren, wenn ihr mir dann eh nicht glaubt?

Bzw. wieso sollte ich im Falle eines Erfolgs den Leuten, die mich fertig gemacht haben, die Ergebnisse präsentieren?

(Bei Misserfolg bin ich schon genug bestraft und bräuchte eure Erniedringen nicht auch noch).

 

Das Forum einfach nicht besuchen könnte ich zwar. Aber dann würde mich die giftigen Antworten, die sich in 9 Monaten ansammeln, glatt umhauen.

 

Also, was soll ich tun? Was würdest du an meiner Stelle tun?

(Geh davon aus, dass meine Strategie funktionieren könnte, und dass ich unter allen Umständen den Test durchziehe).

 

[/font]

 

Wenn es für dich zu anstrengend ist, ist doch die Lösung ganz einfach.

Du veröffentlichst nur dein Depot, regelmäßig, monatlich würde ich das schon machen.

Alle anderen Threads schließt du und somit lässt du keine Diskusion mehr zu und fertig.

Das kostet dir keine Nerven und keine Zeit mehr.

 

Ich hatte das kürzlich mal gemacht, da wurde ein neuer Thread aufgemacht von jemand anderem. Und dann heisst es wieder, ich würde zensur betreiben.

 

Mir wäre es auch lieb, wenn sich zB irgendwann einfach mal 30 Tage niemand hier äussern würde. Aber den Mund verbieten mag ich auch nicht.

 

Die Meinung anderer Leute hier drin ist mir zwar zuwider, doch ich würde mich dafür schlagen lassen, dass sie sie sagen dürfen.

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ZEN Investor
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Wie bereits geschrieben: unclestock.com bietet eine backtest Funktion. Jedoch screent er längst nicht alle verfügbaren Aktien. In den Jahren seit 2010 hättest du insgesamt 13 Transaktionen geleistet, kommt aber ja ungefähr hin

 

Lg

 

 

Ich sags mal so: Davon halte ich nicht viel.

 

Ich habe mal auf portfolio123.com so einen BackTest gemacht.

 

Ich habe Screenshots aller Ergebnisse gemacht.

 

Dort habe ich Strategien gefunden, die 40% p.a. lieferten (1999-2014 und kürzere Zeiträume).

 

Nur: Änderte ich einen parameter minimal (zB Verkauf bei KBV 2,5 statt 2,0) war das Ergebnis wieder total anders.

 

Zudem wurde dort zwangsweise ein Rebalancing vorgenommen, das war nicht abstellbar.

 

Solche Sachen bestärken mich halt in der Annahme, es selber im Real-Time-Test machen zu müssen.

 

Eine der Strategien brachte im Backtest sogar 69% p.a.

Soll ich die jetzt einfach einsetzen? Irgendwie traue ich dieser Sache nicht.

 

Änderte ich beispielsweise das Kauflimit von KBV 0,2 auf 0,1 gab es plötzlich die 10-fache oder die halbe Performance (je nach anderen Parametern).

Und das macht irgendwie keinen Sinn, bzw. wirkt auf mich sehr fehlerhaft.

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jogo08
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Aktienhandel bzw. Investieren ist also Glücksspiel? Ok, gerne darfst du diese Meinung haben. Ich sehe das halt anders.

 

 

 

Ich habe nicht behauptet, das Aktienhandel Glücksspiel ist, aber das Finden der zukünftigen Überflieger ist ein Glücksspiel, denn du wirst mit 100%iger Sicherheit nicht in der Lage sein, nur die Aktien auszufiltern, die eine Topperformance in Zukunft haben werden. Vielleicht ist die Eine oder Andere dabei, aber es wird auch immer wieder Underperformer geben, die deine Jahresperfomance nach unten treiben.

 

Deine benutzten Kennzahlen mögen ein guter Indikator für deine Aktienauswahl sein, sie sind aber nicht in der Lage Misserfolge komplett auszuschließen.

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Schildkröte
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In folgendem Bereich wurde fleissig über mich diskutiert, was ich wie folgt beantwortet habe:

 

https://www.wertpapier-forum.de/topic/27226-irrtumer-unsinn-hanebuchenes-absurditaten/?do=findComment&comment=950849

 

 

 

 

 

laugh.giflaugh.giflaugh.gifthumbsup.gif

 

 

"Als Dunning-Kruger-Effekt[1][2] bezeichnet man eine Spielart der kognitiven Verzerrung, nämlich die Tendenz inkompetenter Menschen, das eigene Können zu überschätzen und die Leistungen kompetenterer Personen zu unterschätzen."

 

Also zunächst mal habe ich niemandes Leistung unterschätzt. Dies mal dazu.

 

Da ich in einem (seriösen) Online-test (der süddetuschen Zeitung, das ist kein "Spiel-Test") um 04:30-05:30 Uhr morgens (übermüdeter Zustand) einen IQ von 122 erreichte (auf dem Handy, was die Konzentration zusätzlich erschwert),

spricht das Ergebnis dafür, dass ich zu den Top 10% gehöre, vorausgesetzt der Test ist nützlich/seriös.

 

Natürlich werde ich noch den Aufnahmetest bei MENSA machen, wo man, um Mitglied bei Mensa zu werden, einen IQ von mindestens 130 Punkten benötigt, womit man intelligenter als 98% der Menschheit sein soll.

 

Sobald ich den Test geschafft habe, erwarte ich natürlich ein paar Entschuldigungen.

 

UNd wie gesagt: Der Test der süddeutschen Zeitung ist recht seriös. Genormt, Untersucht, nach wissenschaftlichen Kriterien, etc. soweit ich das verstanden habe.

 

 

Meine Erfahrung ist eher die: Leute, die mich runter machen, haben mich gar nicht richtig verstanden (siehe auch weiter unten). Und vielleicht sind es gewisse andere Leute, die am "Dunning-Krüger-Effekt" leiden.

(Es ist gar nicht möglich, sowohl am Dunning-Krüger-Effekt zu leiden, als auch Grössenwahnnig zu sein, bei gleichzeitiger Bipolarer-Störung. All dies wurde mir hier schon angedichtet. Wie soll das zusammen passen?).

 

 

Naja, er sagte ja selbst: möglicherweise. Das impliziert intelligenterweise natürlich auch möglicherweise nicht.

 

Eben. Danke, dass du richtig liest.

 

 

 

Bei der Grundeinstellung von Zen-Investors, („20 % -35 % p.a. mache ich locker, ich weiß auch nicht warum Fondsmanager zu doof sind solche Renditen zu erwirtschaften, usw. rolleyes.gif ) habe ich das obligatorische „möglicherweise“ einfach überlesen.wink.gif

 

Wow, in einem einzigen Satz gleich 3 Lügen aufs mal einzubauen, ist natürlich schon ne ziemliche Denk-Arbeit.

 

Ich korrigiere deine enthemmten Lügen:

 

1. Ich habe nie von 20-35% p.a. geredet. Ich habe vor 1 Jahr von 35% p.a. geredet und dieses Ziel inzwischen auf 20% p.a. reduziert. Dh heute rede ich klar von 20% p.a., die ich zu schaffen gedenke.

 

2. Nirgendwo steht "mache ich locker", das ist schlicht eine fiese Unterstellung. Es ist ein "Versuch". Und ich glaube, dass es realistisch möglich ist, diese 20% p.a. zu schaffen. Bisher spricht nichts dagegen.

 

3. Ich weiss sehr wohl warum Fonds-Manager solche Renditen nicht schaffen. Das schrieb ich auch schon mehrfach. Das hat mit doof sein gar nichts zu tun.

Du musst es so sehen: 80% schaffen es nicht, den Index zu schlagen. Wieso schaffen es nur 20 statt 50%, wie es zu erwarten wäre? Soweit ich weiss, gelten die Zahlen vor Gebühren.

 

Fakt ist: Fonds-Manager haben zahlreiche Vorgaben. Sie dürfen nicht einfach mal 1-2 Jahre schlechter als der Markt abschneiden,sonst laufen ihnen Kunden davon, bzw. sie werden gefeuert. Dazu kommt der Herdentrieb. Auch wenn alle "wissen", dass man im Tiefpunkt kaufen soll und umgekehrt:

Würde sich die Mehrheit daran halten, gäbe es keinen Crash / Bärenmarkt, weil dann alle am Kaufen wären. Die Existenz von Bärenmärkten beweist, dass die Mehrheit nicht dazu gelernt hat.

 

In dem Punkt behaupte ich, unabhängig vom Herdentrieb zu denken und zu handeln.

 

BTW: Ich schreibe mir alle eure Namen auf.

 

Sollte der offizielle Intelligenztest von Mensa einen IQ in den oberen 10% der Menschheit ergeben (ab ca. 122, je nach Test-Variante), so erwarte ich diesbezüglich natürlich ein paar Entschuldigungen hier drin.

 

Sollte ich 2015 und 2016

 

--> den SMI und

--> den SPI und

--> die meisten Foren-Teilnehmer und deren Musterdepots

 

 

um mehr als 5 Prozentpunkte pro Jahr geschlagen haben, werde ich von all denjenigen, die mir psychische Probleme vorgeworfen haben, meine Strategie als Müll bezeichnet haben, oder mich sonst wie ins Lächerliche gezogen haben,

neben einer grossen Entschuldigung auch den Verzicht auf die weitere Teilnahme am wertpapier-forum.de fordern.

 

Gruss

 

ZEN-Investor

 

PS: Bisherige Diagnose im wertpapier-forum.de:

 

--> Dunning-Kruger-Effekt

--> Bipolare Störung

--> Grössenwahnsinn

--> braucht professionelle Hilfe um sein Leben zu bewältigen

 

 

UNd dann gab es noch diesen Beitrag:

 

https://www.wertpapier-forum.de/topic/45465-der-unterhaltungswert-von-trollen/

 

Wo ist eigentlich ZEN Investor ;-)

 

Ich finde es schon ganz großes Kino, dass er in seiner Depot-Besprechung erst einmal alle möglichen User "lang" macht, um danach den Faden zu schließen und keine Antworten mehr zuzulassen :-

 

Vielleicht fällt mir das darum zufällig in diesem Faden ein B-)

 

 

Da er bis jetzt der erste und einzigste auf meine Ignorierliste ist, habe ich diesen Verlust garnicht bemerkt. :w00t:

 

 

Ist das ursprüngliche Musterdepot vom ZEN Investor (inkl. Wettbüro und "Vorratsbeiträgen") eigentlich unwiederbringlich gelöscht? Da sich nicht alle über ihn lustig gemacht haben, sondern sich einige auch Mühe für ernsthafte Beiträge gemacht haben, fühlt sich manch einer schon was vor den Kopf gestoßen. Alles in allem könnte man das Musterdepot vielleicht im Off Topic - Bereich fortführen. Bei den Musterdepots hat es meines Erachtens nichts (mehr) verloren. Aber wenn er bis Januar 2016 eh nichts mehr schreiben will, dürfte es eigentlich sowieso im Archiv landen, oder?

 

Genau. Und Leute wie du, die mich gezielt sabotieren, haben das zu entscheiden, oder wie?

 

Du bist hier eher der Troll als ich, es ist dir nur nicht bewusst.

Meinem Musterdepot gehts gut. Die erwünschte Performance von 20% p.a. ist aus heutiger Sicht durchaus zu erreichen.

 

Euer

 

ZEN-Sensei

 

 

So so, meine ursprüngliche Antwort wurde also inzwischen gelöscht/verschoben (man verliert bei diesem Chaos schonmal leicht den Überblick), während diese Beleidigung stehen bleibt!? Junge, ich erwarte eine Entschuldigung von dir!

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