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Finanzielle Unabhängigkeit

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PKW
vor 16 Minuten von Warambuffet:

in den letzten 100 Jahre der Besitz von Gold eingeschränkt wurde.

Und das willst du mit einer 100-Jahre-Liste vergleichen, wie oft Sparer bei einer Währungsreform nicht angemessen entschädigt wurden? 

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Warambuffet
· bearbeitet von Warambuffet
vor 55 Minuten von PKW:

Und das willst du mit einer 100-Jahre-Liste vergleichen, wie oft Sparer bei einer Währungsreform nicht angemessen entschädigt wurden? 

klar, sollte man in so einem Video das Thema Goldverbot ausblenden?

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chirlu
vor 2 Stunden von Warambuffet:

Zumindest für Deutschland ist bekannt, dass manche Personengruppen nicht angemessen entschädigt wurden:

 

Da steht überall (außer USA), dass der Ersteller dieser Tabelle es nicht weiß, ob entschädigt wurde. Das ist also ein nur ein Beleg für mangelhaftes Leseverständnis auf deiner Seite …

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hattifnatt
vor 31 Minuten von chirlu:

Da steht überall (außer USA), dass der Ersteller dieser Tabelle es nicht weiß, ob entschädigt wurde. Das ist also ein nur ein Beleg für mangelhaftes Leseverständnis auf deiner Seite …

Hmm, es ist doch ziemlich klar, was bei einer Hyperinflation mit Goldverbot passiert: Das Gold wird in die inflationäre Währung getauscht und durch die Inflation entwertet. Was will man da "entschädigen"?

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stagflation
· bearbeitet von stagflation

Du meinst, das läuft so, wie bei den deutschen Kriegsanleihen? (Quelle)

Zitat

In Deutschland wurden zwischen 1914 und 1918 insgesamt neun Kriegsanleihen ausgegeben, die 98 Milliarden Mark einbrachten und etwa 60 % der deutschen Kriegskosten deckten. Ein Anteil von 3 Milliarden Mark entfiel dabei auf die deutsche Versicherungswirtschaft.

Und dann...

Zitat

Die langfristigen Anleihen des Deutschen Reichs waren bis 1. Oktober 1924 unkündbar. Trotz des für Deutschland verlorenen Ersten Weltkrieges war die Tilgung der Anleihen dem Staat durch den hyperinflationären Wertverlust der Mark von 1914 bis 1923 ohne Schwierigkeiten möglich. Die Zeichner der Kriegsanleihen erhielten praktisch keinen Wert zurück, ihr dem Staat geliehenes Geld war verloren.

Man kann jedenfalls nicht sagen, dass die Anleihen ausgefallen wären oder dass der Staat seine Schulden nicht zurückbezahlt hätte! :lol:

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Bolanger
vor 3 Stunden von Schwachzocker:

Beim Nachdenken wird zu oft in Töpfen und mentaler Buchführung gedacht. Entscheidend ist die Entwicklung des gesamten Vermögens und nicht eines Teil davon.

Wobei es in der Ansparphase schwer sein kann, die Qualität der Anlage am Wertzuwachs auszumachen, wenn gleichzeitig weitere Sparraten hinzu kommem

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Schwachzocker
vor 27 Minuten von Bolanger:

Wobei es in der Ansparphase schwer sein kann, die Qualität der Anlage am Wertzuwachs auszumachen, wenn gleichzeitig weitere Sparraten hinzu kommem

Nicht im geringsten!

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Warambuffet
vor 2 Stunden von chirlu:

 

Da steht überall (außer USA), dass der Ersteller dieser Tabelle es nicht weiß, ob entschädigt wurde. Das ist also ein nur ein Beleg für mangelhaftes Leseverständnis auf deiner Seite …

Ich glaube nicht, dass du hier - wie sonst so oft - richtig liegst, die Liste habe ich selbst erzeugen lassen und verstehe sie daher ganz gut.
Alleine die Jahreszahlen und Länder aus den letzten 100 Jahren fand ich beeindruckend.

 

Meine Bemerkung zielte darauf ab, dass zumindest jüdische Wertgegenstände in einer dunklen Zeit in Deutschland nachweislich unentschädigt abgegeben werden mussten.
Ich dachte, das würden alle verstehen. Sorry, für die Nachlässigkeit.

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sedativ
· bearbeitet von sedativ
vor 3 Stunden von stagflation:

Man kann jedenfalls nicht sagen, dass die Anleihen ausgefallen wären oder dass der Staat seine Schulden nicht zurückbezahlt hätte! :lol:

 

Harte Portfoliotĥeoretiker – und von denen wimmelt es ja hier im Forum – hätten damals unbeirrt immer wieder Aktien verkauft und in "risikolose" Reichsmarkanleihen umgeschichtet, um ihre ursprüngliche Assetallokation wiederherzustellen. 

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xyz01
vor 7 Stunden von sedativ:

 

Harte Portfoliotĥeoretiker – und von denen wimmelt es ja hier im Forum – hätten damals unbeirrt immer wieder Aktien verkauft und in "risikolose" Reichsmarkanleihen umgeschichtet, um ihre ursprüngliche Assetallokation wiederherzustellen. 

Naja...

1.) wenn man eine gewisse Zielgewichtung hatte (z.B.: (80/20) hatte man ja immer noch einen gewissen Aktienanteil

2.) Wusste man damals im Vorfeld, dass eine Hyperinflation die ganzen Anleihenwerte wegfegen würde? Im Nachhinein ist man ja immer schlauer...

3.) Internationale Aktien wurde mM nach genau so wertlos, weil diese beschlagnahmt wurden und an Ausgleich über Anleihenpapiere erfolgte

4.) nur Inländische Aktien hatten am Ende einen gewissen Restwert

 

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Sapine

Kriegsanleihen waren wohl immer nur dann ein erträglich gutes Geschäft, wenn man auf der Siegerseite stand. Ob und wann die einzelnen das erkannten ist die eine Frage. Geholfen hat aber auch Einsicht nicht, wenn solche Anleihen sagen wir "stark beworben" wurden. Wer Weitsicht hatte und konnte, dürfte in Sachanlagen geflüchtet sein. Das hat aber auch nur geklappt, wenn man nicht gerade in Gebieten investiert hat, die verloren gingen. 

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Bolanger

Selbst bei Sachanlage ist man nicht sicher, ggf. vom Goldbarren im Keller, von dem niemand etwas weiß, abgesehen.

Wertpapiere kann man ebenso wie Immobilien enteignen, In der DDR ist dies z.B. durch die Umstellung von Betrieben in Volkseigentum geschehen. Und die Vermögensabgaben sind ja letztlich nichts anderes als eine Partizipation des Staates am Eigentum. Die alten Bundesländer haben schlicht in den letzten Jahrzehnten mehr Glück gehabt als die Bürger der DDR, zumindest in Bezug auf Enteignung und Vermögenserhalt. Ob das nochmal 100 Jahre so bleibt wohl in den Sternen     

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Der Heini
vor einer Stunde von xyz01:

3.) Internationale Aktien wurde mM nach genau so wertlos, weil diese beschlagnahmt wurden und an Ausgleich über Anleihenpapiere erfolgte

Interessant, Belege oder links?

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LaRoth
vor 1 Stunde von Der Heini:

Interessant, Belege oder links?

Schau mal bei Wikipedia rein: Quelle

Zitat

Für private Investoren blieb der Aktienhandel im Ersten Weltkrieg erschwert und von geringer Markttransparenz. Um Panikverkäufe zu verhindern, mussten die Börsen am 30. Juli 1914 schließen. Der Aktienhandel stand in Konkurrenz zum Anleihenhandel. Deshalb versuchte die Reichsregierung den Handel mit Aktien zu verhindern oder so stark zu erschweren, dass es die Anleger vorzogen, Geld in Kriegsanleihen statt in Aktien zu investieren.

(...)

Mit der Verordnung über ausländische Wertpapiere vom 22. März 1917[5] erhielt Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg die rechtliche Möglichkeit ausländische Wertpapiere in Privatbesitz zwangsweise einzuziehen und die Besitzer in Papiermark zu entschädigen. Diese Wertpapiere durften nur noch die Reichsbank oder einheimische Banken in das Ausland verkaufen. Von dieser Ermächtigung machte der Reichskanzler am 22. Mai 1917[6] für eine Gruppe von Wertpapieren neutraler Länder (schwedische, dänische und Schweizer Aktien) Gebrauch.

 

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xyz01
· bearbeitet von xyz01
vor 1 Stunde von Der Heini:

Interessant, Belege oder links?

Die Belege sind im Prinzip der Versailler Vertrag 

 

Der Übertrag von deutschem Vermögen (darunter auch Aktien) an die Alliierten im Rahmen der Reperationszahlungen:

Z.B.: 

Zitat

§ 10.

Deutschland übermittelt binnen sechs Monaten nach Inkrafttreten des gegenwärtigen Vertrags jeder alliierten oder assoziierten Macht alle in Händen seiner Angehörigen befindlichen Verträge, Bescheinigungen, Urkunden und sonstigen Eigentumstitel, die sich auf Güter, Rechte und Interessen auf dem Gebiete der betreffenden alliierten oder assoziierten Macht beziehen. Unter letztere fallen auch Aktien, Schuldverschreibungen und sonstige Wertpapiere aller durch die Gesetzgebung dieser Macht zugelassenen Gesellschaften.

Deutschland erteilt jederzeit auf Verlangen der beteiligten alliierten oder assoziierten Macht jegliche Auskunft über Güter, Rechte und Interessen der deutschen Reichsangehörigen im Gebiet der beteiligten alliierten und assoziierten Macht sowie über die Geschäfte, die seit dem 1. Juli 1914 in bezug auf jene Güter, Rechte und Interessen stattgefunden haben.

 

Ebenfalls im Versailler Vertrag geregelt wurde, dass der deutsche Staat für die Entschädigung der einbezogenen Vermögenswerte haftet..

Die Entschädigung ist dann im Rahmen von Schatzanweisungen erfolgt.

 

Muss aber gestehen, dass die Info schon länger her ist und ich auf die Schnelle auch keinen Artikel mehr gefunden habe, der dies so explizit beschreibt

 

Edit: @LaRoth war schneller, aber das ergänzt das Ganze ja gut.

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mmusterm
2 hours ago, xyz01 said:

Versailler Vertrag

Danke für die Detail-Vorschriften. Die lernt man in der Schule nicht kennen ;-)

 

Da kann man nur sagen: Fange nie einen Krieg an und verliere ihn dann

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mmusterm
2 hours ago, xyz01 said:

Entschädigung ist dann im Rahmen von Schatzanweisungen erfolgt.

Durch die Inflation 1922/23 wurden diese Schatzanweisungen praktisch entwertet. Ein Rechenbeispiel aus dem Link:

"Einlösungswert einer unverzinslichen Schatzanweisung „K“ über 1.040.000 Mark, Datum der Ausstellung: 1. Mai 1923, Umrechnungssatz nach der Tabelle 10.000 Mark = 1,29 Goldmark; daher Goldmarkbetrag der Schatzanweisungen: 134,16 Goldmark, davon 2½% = 3,35 Goldmark."

 

Goldmark = Reichsmark. 

 

Lehre: Halte keine Anleihen, wenn es einem Staat schlecht geht.

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PKW
vor 19 Stunden von Warambuffet:

klar, sollte man in so einem Video das Thema Goldverbot ausblenden?

Nein, mich hätte aber ein Vergleich interessiert. Eine Tabelle Goldverbot, eine Tabelle Währungsreform/gallopierende Inflation. Man könnte sogar in einer Tabelle die "Aktienvergehen" aufnehme, so vom Prinzip von Enteignungen über Bernie Madoff bis zum letzten squeeze out. 
Selbst wenn man keine konkreten Werte in Dollar oder Euro unter die Tabelle schreiben kann, kann man zumindest die Länge der Tabelle vergleichen. 

 

vor 51 Minuten von mmusterm:

Fange nie einen Krieg an und verliere ihn dann

Das "Wehe den Besiegten" existiert seit Menschengedenken, auch wenn es oft an dem lateinischen Spruch festgemacht wird. 

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No.Skill

Viele Anleger suchen nach der perfekten Entnahmestrategie für den Ruhestand.

Doch muss eine gute Strategie wirklich kompliziert sein? In diesem Video stelle ich das Vanguard Dynamic Spending vor: Eine flexible Strategie für ETF- und Aktienportfolios,

die die Vorteile zweier Welten miteinander verbindet. Anhand kurzer Beispiele und umfangreicher Simulationen auf Basis der Daten des MSCI World,

europäischer Staatsanleihen und der deutschen Inflation zeige ich, wie das Vanguard Dynamic Spending funktioniert,

welche Rolle die Guardrails spielen und welche Entnahmeraten sich für verschiedene Portfolios und ein vorgegebenes Pleiterisiko ergeben können.

 

@Rotenstein dachte an dich und hast du vermutlich schon gesehen. 

 

Für alle anderen eventuell auch interessant.

 

Grüße No.Skill

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Der Heini
vor 2 Stunden von No.Skill:

Viele Anleger suchen nach der perfekten Entnahmestrategie für den Ruhestand.

Doch muss eine gute Strategie wirklich kompliziert sein? In diesem Video stelle ich das Vanguard Dynamic Spending vor: Eine flexible Strategie für ETF- und Aktienportfolios,

Komisches Video. Wer nutzt denn Guardrails und Dynamik-Spending in der Ansparphase? Das macht doch nur in der Entnahmephase, wenn man kein Einkommen mehr hat Sinn.

So kann ich mit seinen Prozenten und Guardrails wenig anfangen, da diese sich ja auch auf die Ansparphase beziehen.

Finde den Kanal ja interessant, aber die Videos sind etwas konfus. 

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No.Skill
vor 55 Minuten von Der Heini:

Komisches Video.

Ja, danke für deine Einschätzung. Gut, „ihm“ gehen, glaube ich, auch die Themen aus.

Die Videos sind generell gut gemacht aus Sicht von Statistik, Mathematik, Grafik, Medien.

Ob er wirklich viel Ahnung und Sachverstand hat, weiß ich nicht, hab ja auch keinen^^

 

Grüße No.Skill

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OttoKleinanleger
· bearbeitet von OttoKleinanleger
vor 2 Stunden von Der Heini:

Komisches Video. Wer nutzt denn Guardrails und Dynamik-Spending in der Ansparphase? Das macht doch nur in der Entnahmephase, wenn man kein Einkommen mehr hat Sinn.

So kann ich mit seinen Prozenten und Guardrails wenig anfangen, da diese sich ja auch auf die Ansparphase beziehen.

Finde den Kanal ja interessant, aber die Videos sind etwas konfus. 

Nein, in der Ansparphase benutzt er die Sachen nicht. Er bezieht nur die Ansparphase mit ein, wegen der Asset-Allocation, geht also davon aus, das man da auch schon z. Bsp. 60:40 spart. Ich fänd es auch einfacher, wenn er von einem definierten Startbetrag entsparen würde, weil z.Bsp. 200% der Sparrate mich doch ratlos darstehen läßt. Sei es wie es ist, man kann wenigsten die Tendenzen mitnehmen und nem geschenkten Gaul ...

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Der Heini
vor 36 Minuten von OttoKleinanleger:

Nein, in der Ansparphase benutzt er die Sachen nicht. Er bezieht nur die Ansparphase mit ein, wegen der Asset-Allocation, geht also davon aus, das man da auch schon z. Bsp. 60:40 spart. Ich fänd es auch einfacher, wenn er von einem definierten Startbetrag entsparen würde, weil z.Bsp. 200% der Sparrate mich doch ratlos darstehen läßt. Sei es wie es ist, man kann wenigsten die Tendenzen mitnehmen und nem geschenkten Gaul ...

Ah O.K., dann sind die Grafiken etwas ungenau beschriftet. Das hat mich verwirrt. Ja, die Videos sind nicht schlecht, nur die Prozente an seinen Grafiken werden manchen hier die Haare zu Berge stehen lassen. Ich hab das mit Bootstrap von der KI durchrechnen lassen und komme bei 3,5% Anfangsentnahme und (-2,5/+5%) Guardrails auch auf etwa 1% Pleitewahrscheinlichkeit bei 30 Jahren. Zumindest bei 2% hält das Depot (80/20) bis 31 Jahre. Aber eben nur Entnahmephase.

Besser ist nach meiner Meinung halt immer die Phasen zu trennen in einer Einzelbetrachtung.

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Schlumich

Ich habe mir jetzt 3 Videos angeschaut (zugegeben nicht von Anfang bis Ende) und finde seine Herangehensweise etwas zu verkopft....

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OttoKleinanleger
· bearbeitet von OttoKleinanleger

Jenes Video zu Entnahmestrategien wurde glaube ich noch nicht erwähnt. Ich finde es ganz gut, um einen groben Überblick über Entnahmestrategien zu bekommen, von wo aus man dann selbst weiter suchen kann. Leider finde ich keine Quelle zu den erwähnten Morningstar-Daten, zumindest keine freie Quelle.
 


 

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