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korbi

Ultrastabilität nach Andreas Beck

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Bigwigster
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vor 10 Minuten von whister:

Diese Werte sind auch nicht mehr aktuell. Es sind:

 

AT0000A2B4T3 = I1T, 1,03% TER

AT0000A2B4U1 = I2T, 0,52% TER

Die auch nicht stimmen können da die Kostendifferenz 0,4% betragen sollte nach Angaben vom Anbieter (hatte ich kürzlich gepostet). Im online Seminar hatte andreas beck gemeint dass hier noch viele Falschangaben herumgeistern. Mal schauen wann das überall gerade gezogen wird.

 

Evtl. Sind die Kostenangaben auch irgendwie durch die rumschichterei 2020 beeinflusst :huh:

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Momimaus
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In drm Dokument steht jetzt aber auch 5 Mio Mindestanlage  bei der Insti Tranche.

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Bigwigster
Posted
vor 10 Stunden von whister:

Diese Werte sind auch nicht mehr aktuell. Es sind:

 

AT0000A2B4T3 = I1T, 1,03% TER

AT0000A2B4U1 = I2T, 0,52% TER

Noch eine Ergänzung, bei den 1,03% steht: 

image.thumb.png.9016f4d383ae2137ee95b150de002b72.png

Während bei den 0,52% steht:

image.thumb.png.9cbac630b45123daa450eba71e951a49.png

 

Und hier noch der aktuelle Rechenschaftsbericht 2020: http://www.semperconstantia.at/pdf/berichte_partnerfonds/rb/rb_2020_globalportfolioone.pdf 

 

"Fondsvermögen am Beginn des Rechnungsjahres 5) 6.738.342,34"

"Fondsvermögen am Ende des Rechnungsjahres 6) 28.369.217,13"

 

Da die Kosten sich auf das Jahr 2020 beziehen, hier aber das durchschnittliche Fondsvolumen noch relativ gering war, kann man wohl davon ausgehen dass auf Grund von Fixkosten (z.b. Kosten für den Wirtschaftsprüfer/Steuerberater) die laufenden Kosten tatsächlich niedriger sind. Ob sich meine optimistische Schätzung von 0,4% für die Insti Charge bewahrheitet werden wir wohl erst nächsten Jahr erfahren ;).

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fiona
Posted
vor 39 Minuten von Bigwigster:

Noch eine Ergänzung, bei den 1,03% steht: 

image.thumb.png.9016f4d383ae2137ee95b150de002b72.png

Während bei den 0,52% steht:

image.thumb.png.9cbac630b45123daa450eba71e951a49.png

 

Und hier noch der aktuelle Rechenschaftsbericht 2020: http://www.semperconstantia.at/pdf/berichte_partnerfonds/rb/rb_2020_globalportfolioone.pdf 

 

"Fondsvermögen am Beginn des Rechnungsjahres 5) 6.738.342,34"

"Fondsvermögen am Ende des Rechnungsjahres 6) 28.369.217,13"

 

Da die Kosten sich auf das Jahr 2020 beziehen, hier aber das durchschnittliche Fondsvolumen noch relativ gering war, kann man wohl davon ausgehen dass auf Grund von Fixkosten (z.b. Kosten für den Wirtschaftsprüfer/Steuerberater) die laufenden Kosten tatsächlich niedriger sind. Ob sich meine optimistische Schätzung von 0,4% für die Insti Charge bewahrheitet werden wir wohl erst nächsten Jahr erfahren ;).

Im KID vom 26.05.2020 werden als "Laufende Kosten" 0,47 % angeführt.

grafik.thumb.png.457891f0be30f1134813b06fa3d5319d.png

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whister
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vor 11 Stunden von Bigwigster:

Die auch nicht stimmen können da die Kostendifferenz 0,4% betragen sollte nach Angaben vom Anbieter (hatte ich kürzlich gepostet). Im online Seminar hatte andreas beck gemeint dass hier noch viele Falschangaben herumgeistern. Mal schauen wann das überall gerade gezogen wird.

Naja, es handelt sich dabei um Angaben aus dem aktuellen KID und nicht um Informationen von Drittquellen. Enthält die TER eigentlich auch die Kosten der Zielfonds?

vor einer Stunde von Bigwigster:

Und hier noch der aktuelle Rechenschaftsbericht 2020: http://www.semperconstantia.at/pdf/berichte_partnerfonds/rb/rb_2020_globalportfolioone.pdf 

 

"Fondsvermögen am Beginn des Rechnungsjahres 5) 6.738.342,34"

"Fondsvermögen am Ende des Rechnungsjahres 6) 28.369.217,13"

Das hatte ich auch bereits gestern gepostet.

vor einer Stunde von Bigwigster:

Da die Kosten sich auf das Jahr 2020 beziehen, hier aber das durchschnittliche Fondsvolumen noch relativ gering war, kann man wohl davon ausgehen dass auf Grund von Fixkosten (z.b. Kosten für den Wirtschaftsprüfer/Steuerberater) die laufenden Kosten tatsächlich niedriger sind. Ob sich meine optimistische Schätzung von 0,4% für die Insti Charge bewahrheitet werden wir wohl erst nächsten Jahr erfahren ;).

Macht sinn. Wir werden sehen.

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John-Doe
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Hallo zusammen,

ich plane, mein "Basisinvestment" (als den Großteil und nicht "zockigen" Bereich meines Portfolios) nach dem hier viel besprochenen "Beck-Schema" umzubauen. Wo ich mich allerdings noch schwer tue, ist die Frage, wie bzw. aus welchen Datenquellen ich die Indikatoren für die jeweiligen Regimewechsel einigermaßen zuverlässig beziehen kann. Ideal fände ich entsprechende Charts die ich mir in PortfolioPerformance einrichten kann oder Alarmbenachrichtigungen die man z.B. über finanztip.de o.ä. beziehen kann. Hat da hier im Forum jmd. Erfahrung und kann mir Tipps geben? Ich bin die viele (zugegebenermaßen nicht alle) der Posts in diesem umfangreichen Thread durchgegangen, habe aber nichts wirklich Konkretes dazu gefunden (oder übersehen).
Danke und mit besten Grüßen
John-Doe

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Bigwigster
Posted · Edited by Bigwigster

Es gibt ein schöne Erweiterung mit mehr Informationen auf der offiziellen Seite zum Fonds:

https://globalportfolio-one.com/gpo/

Besonders gefällt mir die aktuelle Zusammenstellung aller Positionen am Ende der Seite ( @John-Doe damit sollte auch für dich steht's ersichtlich sein wann ein Regimewechsel durchgeführt wurde)

Die Kosten werden mit 0,7% p.a. angegeben. 

Und auch steuerlich ist nochmal klar von einer 30% Teilfreistellung die Rede.

Edit: Und ganz oben als Meldung auch noch:

image.thumb.png.ede41ed229006d1a3633d7b466e2f23e.png

Wir waren also nicht die einzigen die wegen der Kosten etwas verwirrt waren :thumbsup:

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Madame_Q
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Sehr gut.

Dann hat das ganze Ding endlich Hand und Fuß :thumbsup:

Jetzt ist das ein rundum gelungenes 1-Fonds-Produkt.

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fiona
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Am 28.4.2021 um 10:43 von whister:

Enthält die TER eigentlich auch die Kosten der Zielfonds?

 

Das würde mich abschließend auch noch interessieren.

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Madame_Q
Posted

Dafür haben wir einen Spezialisten hier.

@tyr - deine Bühne:thumbsup:

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Madame_Q
Posted
vor 2 Stunden von Bigwigster:

@fiona Ja

image.png.b5ee9b52df25b0bf8c61ced858989ff8.png

https://globalportfolio-one.com/haeufig-gestellte-fragen/ gibt einen Punkt speziell über Kosten

Danke.

 

Also tatsächlich insgesamt ca. 0,7%.

Das ist noch ok finde ich.

Auf der anderen Seite stellt sich für einige bestimmt immer wieder die Frage, ob 80% Welt-ETF (da gibt es z.B. diesen SPDR:D) + 20% Cash samt manuellem Umsetzen der Strategie es nicht auch mindestens so gut tun, weil es billiger ist, aber auch kaum aufwendiger.

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konan
Posted · Edited by konan

Hinsichtlich der Liquiditätsreserve kann man mit einem (kostenlosen) Tagesgeld mit 0,0 v.H. Verzinsung den Anleiheteil des GPO schonmal um 0,3 - 0,5 v.H. p.a. outperformen. 

 

Beim Aktienteil muss man sich überlegen, ob der Gleichwert-Index oder der nach Marktkapitalisierung gewichtete Index auf die lange Frist besser performed.

 

Nachteil Eigenbau: Bei jedem Regimewechseln in Richtung "normal" fallen Steuern an, das darf man nicht vergessen.

 

 

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John-Doe
Posted
vor 13 Stunden von Bigwigster:

Besonders gefällt mir die aktuelle Zusammenstellung aller Positionen am Ende der Seite ( @John-Doe damit sollte auch für dich steht's ersichtlich sein wann ein Regimewechsel durchgeführt wurde)

Hallo @Bigwigster und andere, danke für die Rückmeldung. Was ich aber eigentlich meinte war eher, was die Datenquellen/Indikatoren für einen Regimewechsel für mich in der Gegenwart sein könnten. Also nicht, wie ich in der Rückschau überprüfen kann, wann der Global Portfolio One seinen Regimewechsel vollzogen hat, wobei das natürlich auch interessant ist.

Danke und Grüße

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Madame_Q
Posted · Edited by Madame_Q
vor 9 Stunden von konan:

Hinsichtlich der Liquiditätsreserve kann man mit einem (kostenlosen) Tagesgeld mit 0,0 v.H. Verzinsung den Anleiheteil des GPO schonmal um 0,3 - 0,5 v.H. p.a. outperformen. 

Könnte stimmen.

 

vor 9 Stunden von konan:

Beim Aktienteil muss man sich überlegen, ob der Gleichwert-Index oder der nach Marktkapitalisierung gewichtete Index auf die lange Frist besser performed.

Wie immer: Keiner weiß, welche Gewichtung in Zukunft besser ist.

Es ist also kein Argument für den GPO.

 

vor 9 Stunden von konan:

Nachteil Eigenbau: Bei jedem Regimewechseln in Richtung "normal" fallen Steuern an, das darf man nicht vergessen.

Das ist wohl der größte Pluspunkt des GPO. Allerdings muss man bedenken, dass beim Eigenbau in der Realität vermutlich gar nicht so viele Steuern anfallen werden wie man vermutet, weil nach dem first in, first out" - Prinzip beim Regimewechsel zurück zu Normal die alten Anteile verkauft werden, welche eben nicht "unten" günstig eingekauft wurden, sondern die teureren.

Auf Dauer ist es aber steuerlich natürlich ein Nachteil.

 

Ich würde (wenn ich entscheiden müsste) den GPO kaufen, anstatt selbst zu bauen (wen wundert's?).:)

 

Insgesamt aber nach wie vor:

Das alles ist ein Konzept mit klarem Market-Timing und gerade das hinterlässt so ein bisschen ein komisches Gefühl. Befürworter nennen es vermutlich "Extrem-Rebalancing" :)

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MCThomas0215
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vor 2 Stunden von John-Doe:

Was ich aber eigentlich meinte war eher, was die Datenquellen/Indikatoren für einen Regimewechsel für mich in der Gegenwart sein könnten. Also nicht, wie ich in der Rückschau überprüfen kann, wann der Global Portfolio One seinen Regimewechsel vollzogen hat, wobei das natürlich auch interessant ist.

Das ist wie wenn du Coca-Cola nach deren Rezeptur fragst.

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Bigwigster
Posted
vor 6 Minuten von MCThomas0215:

Das ist wie wenn du Coca-Cola nach deren Rezeptur fragst.

Die Metapher ist nicht ganz richtig, den die Rezeptur wurde ja eindeutig kommuniziert. John-Doe hätte jetzt aber noch gerne die Hersteller der einzelnen Zutaten gewusst ;) 

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fiona
Posted
vor 1 Stunde von Madame_Q:

Insgesamt aber nach wie vor:

Das alles ist ein Konzept mit klarem Market-Timing und gerade das hinterlässt so ein bisschen ein komisches Gefühl. Befürworter nennen es vermutlich "Extrem-Rebalancing" :)

Meinst du damit, dass in Krisen an einem bestimmten Punkt der Anleihenverkauf und Aktienkauf ausgelöst wird?
Ich habe garade das als entscheidendes Argument für die "Ultrastabilität" verstanden. Jedenfalls wird das doch von dem Andreas Beck so dargestellt, und das eben dadurch Krisen nicht mehr zu fürchten sind, weil er sie nutzt!?
 

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MCThomas0215
Posted
vor 2 Minuten von Bigwigster:

Die Metapher ist nicht ganz richtig, den die Rezeptur wurde ja eindeutig kommuniziert. John-Doe hätte jetzt aber noch gerne die Hersteller der einzelnen Zutaten gewusst ;) 

Marketcap Fonds = Cola, also was unterscheidet eine Aldi Cola von einer Coca Cola?

Das ist doch das einzig Intressante an dem Fonds. Man muss aber sagen, dass die Feststellung der Eigenkapitalknappheit ein Großteil der Analysten bei Banken weltweit beschäftigen wird. Und ich denke die Großbanken dieser Welt haben bessere Verbindungen und Analysemöglichkeiten.

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Madame_Q
Posted · Edited by Madame_Q
vor 31 Minuten von fiona:

Meinst du damit, dass in Krisen an einem bestimmten Punkt der Anleihenverkauf und Aktienkauf ausgelöst wird?
Ich habe garade das als entscheidendes Argument für die "Ultrastabilität" verstanden. Jedenfalls wird das doch von dem Andreas Beck so dargestellt, und das eben dadurch Krisen nicht mehr zu fürchten sind, weil er sie nutzt!?

Ich verweise hier mal auf den Post von @market anomaly, der das vor einiger Zeit gut formuliert hat:

Am 16.4.2021 um 16:01 von market anomaly:

Ich bin sehr skeptisch was den GPO Fonds angeht.

Die Videos von Andreas Beck und Interviews kenne ich natürlich, der Mann ist vom Fach, analytisch, optimistisch und ein überzeugender Redner.

Sprich ein guter Verkäufer, der selbstverständlich mit seinem Fonds Geld verdienen möchte und dafür braucht es eben eine neue Idee, eine neue Sau muss durch's Dorf getrieben werden.

Hier heißt sie:

Kaufen wenn es billig ist! Und verkaufen wenn es teuer ist!! 

 

Genial!!

 

Aber Moment mal, haben das nicht schon andere versucht? :rolleyes: Seit wann funktioniert market timing? Und warum sind jetzt alle bereit daran zu glauben? 

Zugegeben, die Regionenaufteilung nach KGV (und KBV) korrigierter Marktkapitalisierung ist sehr interessant, zur Vermeidung von Blasen. 

Dass 20% des Fonds "spontan" hin und her geschichtet werden können, finde ich hingegen nicht so gut, Fehlentscheidungen passieren. 

 

Falls ich an "time in the market beats timing the market" glaube, ist dieser Fonds nichts für mich, so überzeugend ich den Beck in seinen Videos auch finde (Dirk Müller überzeugt mit seinen Videos auch so einige :-*).

Kaufen bei Rücksetzern tue ich persönlich auch gerne, verkaufen, irgendwann verkaufen, um 80/20 wiederherzustellen möchte ich nicht, und ich möchte auch nicht, dass es ein anderer für mich tut (ich bin nicht sicher inwieweit der Fonds dies tut).

Dann lieber einen Fonds mit fester Allokation, der feste Rebalancing Termine hat und daher regelbasiert vorhersehbar die Allokation wiederherstellt (das auch vielmehr zur Steuerung des Risikos nicht zu Optimierung der Rendite).

Was nun jeder von uns unter "Ultrastabilität" versteht, ist individuell. Die meisten würden darunter einfach verstehen, dass man die ganze Welt in seinem Aktienportfolio hat und die komplette Weltwirtschaft kann eben so gut wie nie ausfallen oder pleite gehen.

 

Auch wenn Beck dies ausdrücklich anders sieht, so wird es in der Praxis tatsächlich eher so sein, dass ein simpler MSCI World Index mit den 1600 größten Firmen der Industrieländer der Welt eine ähnliche "Ultrastabilität" hat.

 

Der GPO ist ein gutes Produkt, aber man wird damit nicht automatisch besser fahren, als mit den üblichen anderen 1-Fonds-Lösungen. 

 

Etwas auffällig finde ich immer, wenn gewisse Leute innerhalb kurzer Zeit immer bei etlichen YouTube Kanälen zu Gast sind, damit sie schön Werbung für ihre neuen Fonds oder Bücher machen können. Bei Beck ist das aktuell ganz extrem.

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kseeba
Posted
vor 32 Minuten von MCThomas0215:
  vor 2 Stunden von John-Doe:

Was ich aber eigentlich meinte war eher, was die Datenquellen/Indikatoren für einen Regimewechsel für mich in der Gegenwart sein könnten. Also nicht, wie ich in der Rückschau überprüfen kann, wann der Global Portfolio One seinen Regimewechsel vollzogen hat, wobei das natürlich auch interessant ist.

@John Doe

Zitat, Andreas Beck, aus E-Book, Erfolgreich-wissenschaftlich-investieren:

"„Eigenkapitalknappheit“ und „Eskalation der Eigenkapitalknappheit“ kann man sich durch folgende Portfolios annähern. Ich beschreibe die Portfolios auf Basis der zugrundeliegenden Indizes, die konkrete Auswahl der ETF sei den persönlichen Vorlieben überlassen:

Regime Normal:

70% MSCI All Countries World Index
10% MSCI World Small Cap Index
10% Bloomberg Barclays Euro Government Inflation Linked Bond Index 10% Liquidität (Konto)

Regime Eigenkapitalknappheit (Krise):

78% MSCI All Countries World Index
12% MSCI World Small Cap Index
5% Bloomberg Barclays Euro Government Inflation Linked Bond Index 5% Liquidität (Konto)

Regime Eskalation der Eigenkapitalknappheit (Krise):

85% MSCI All Countries World Index
15% MSCI World Small Cap Index
0% Bloomberg Barclays Euro Government Inflation Linked Bond Index 0% Liquidität (Konto)

Steuerung: Eine einfach umsetzbare Steuerung definiert die Regimewechsel über den Stand des MSCI World relativ zu seinem letzten Allzeithoch. Das Regime Eigenkapitalknappheit (Krise) gilt, solange der MSCI World mindestens 20% und höchstens 40% unterhalb seines letzten Allzeithochs steht. Das Regime Eskalation der Eigenkapitalknappheit (Krise) gilt, solange der Stand des MSCI World unterhalb von 40% seines letzten Allzeithochs steht. Alle anderen Marktphasen stellen das Regime Normal dar.

Das folgende Renditedreieck zeigt die Jahresrenditen für verschiedene Start- und Endzeitpunkte einer Investition bestehend aus 80% Weltwirtschaft (Aktienindizes) und 20% zinslosem Geld (Euro) im Regime Normal bzw. 100% Weltwirtschaft und 0% Geld im Regime Eskalation der Eigenkapitalknappheit (Krise). "

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s1lv3r
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vor 2 Stunden von Madame_Q:

Allerdings muss man bedenken, dass beim Eigenbau in der Realität vermutlich gar nicht so viele Steuern anfallen werden wie man vermutet, weil nach dem first in, first out" - Prinzip beim Regimewechsel zurück zu Normal die alten Anteile verkauft werden, welche eben nicht "unten" günstig eingekauft wurden, sondern die teureren.

 

Auf längere Frist verwäscht sich dieser Effekt doch allerdings. Nach +10 Jahren Haltedauer, werden die alten Anteile wahrscheinlich trotz Crash die günstigeren sein. -_-

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Beginner81
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Ich glaube dem Dr. Beck ist ziemlich langweilig, da er mittlerweile in fast allen Youtube-Kanälen auftaucht. Da könnte er doch sicher auch noch hier in "seinem" Thread Aukünfte bei Fragen etc. geben.
 

 

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fiona
Posted
vor 11 Stunden von Beginner81:

Ich glaube dem Dr. Beck ist ziemlich langweilig, da er mittlerweile in fast allen Youtube-Kanälen auftaucht. Da könnte er doch sicher auch noch hier in "seinem" Thread Aukünfte bei Fragen etc. geben.

 

Du meinst, er sollte das offen machen!?

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Beginner81
Posted
vor 10 Stunden von fiona:

Du meinst, er sollte das offen machen!?


Ich verstehe nicht? Der Fonds ist ja ohnehin recht transparent, und hier tauchen ja öfters Fragen bzw. Diskussionen auf.

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